Ausgabe 
21.1.1941
 
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London dM ous dos MEmm

Seite Italiens.

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(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Tokio, Mitte Januar 1941.

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wurden welkere f)dfen an l mit Bomben belegt. Fünf eigene Flugzeuge kehr- ten gestern vom Feindstug nicht zurück.

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1 erlin, 20. Jan. (DNV.) Der Führer und ierDuce hatten gelegentlich einer Zusammenkunst Gegenwart der Außenminister der He f e eine eingehende Aussprache über die Lage, He im ©elfte bet herzlichen Freund­en ft zwischen beiden Regierungschefs und der in|en Kampfverbundenheit zwischen dem Irschen und dem italienischen Volke verlief und Ho volle Uebereinstlmmung der beider- Wligen Auffassungen in allen Fragen ergab.

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Es ist niemals ratsam über Ereignisse im Orient

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Lohntags und feiertags SeiLanen: Die Illustrierte AiliienerFamilienblätter jx-mat unBild DieScholle

S.'l-iats-Be^ugsvrei-s:

Di! 4 Beilagen NM. 1.95 lEb^e Illustrierte 1.80

gutellgebütir... -.25 ivo bei 'Jiiditerfcbeinen

oui einzelnen Nummern inf-lße höherer Gewalt x insvrechanschlust 2251

Wpv l)tanschriit:Anzeiger" Botfdberf 11 6brftrantf. M

Zusammenkunft FührerDuce.

Eingehende Aussprache über die Lage ergab eine volle Llebereinstimmung der beiderseitigen Auffassungen in allen Fragen.

Annahme von Anzeige» für die Miitagsnunnner bis 8'/. Uhr desBornnttags

Anzetgen-Preise:

Anzeigenteil 7 Not ie mm bei 22 mm Beilenbreite# Wertteil 50 Rvf. te mm bei 70 mm Bcilenbreite

Nachläße:

Wiederholung Malstallel l Abschlüsse Mengenstabel 8 Plabvorschrifi ivorhertae Berelnbarnng) 25% mehr

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Dor der dritten Amts­einführung Roosevelts.

Washington. 20. Ian. (GuropapreB.) Die Bundeshauptstadt stand bereits am Sonntag völlig im Banne der am Montag stattfindenden dritten Amtseinführung des Präsidenten Roosevelt. Der größte Teil der erwarteten 400 000 Zuschauer traf im Laufe des Tages in Washington ein. Sie Tri­bünen die die Paradestraße und das Weihe 5)au3 umsäumen, sind trotz der hohen Preise bis zu .zehn Dollar bereits seit Wochen ausverkauft Die Hotels sind überfüllt, und die Eisenbahngesellschaften ver-»

S t o ck h o l m , 21. Ian. (Europapreß.) Die Nach, richten über die Angriffe der deutschen Luftwaffe im Mittelmeer liefern neue Beweise dafür, daß der Krieg in diesem Sektor in eine ganzlich neue Phase eingetreten ist. So lange wie möglich wei­gerte man sich in London, zu glauben daß»die Be­drohung im Mittelmeer durch die deutsche Luft­waffe ernsten Charakters sei. Heute sind alle Zwei­fel hierüber zerstreut. Englische Reqierungskreise machen kein Hehl daraus, daß die Lage e r nj ist. Unter den jetzigen Berhältnisien seien die briti­schen Schiffe westlich von Kreta gegen Lufi- anqrisfe auf ihre eigenen Berteidigungsmoglich- keiten angewiesen. Damit rolle sich das ganze Problem der Marine und Luststrategie, von Flotten in engen Fahrwasiern auf. Die Luftkamp'e der kommenden Wochen im Mittelmeer wurden daher von historischem Interesse sein.

Auch aus einem Bericht des Londoner Kor­respondenten vonNya Dagligt Allehanda geht deutlich hervor, daß der Einsatz deutscher Kampf- Iflieqer im Mittelmeerraum in England größte Sorge und Ueberraschung hervorge^en hat. Bon englischer militärischer Seit- werde erklärt, daß die britischen Streitkräfte im Mittelmeer jetzt in aller Eile eine neue Taktik entwickeln müßten, um den deutschen Kampffliegern begegnen zu können. Und dennoch halte man in London weitere Verluste für unausbleiblich. Man hoffe allerdings, daß durch die Anwendung einer neuen Taktik'die britischen Streitkräfte im Mittel­meer in eine günstige Lage versetzt werden konnten.

Zwei britische K euzer im Kanal von S>z lien versenkt.

Rom, 20. Ian. (Europapreß.) Weitere Fest­stellungen haben ergeben, daß nicht nur ein, son­dern zwei englische Kreuzer beim Kampf im Kanal von Sizilien getroffen und Ver­sen k t worden sind. Der eine Kreuzer ist am 10 Januar von den italienischen Fliegern südöst­lich von Pantelleria versenkt worden, der zweite am 11. Januar durch das deutsche Flieger­korps östlich von Malta. De.de Kreuzer hat. ten der gleichen Bauklasse angehort. Deshalb sei es .nicht möglich, festzulegen, welche Kampshand­lung sich das englische Eingeständnis des Verlustes des KreuzersSouthampton" beziehe.

Aus den Meldungen über den empörenden Flaggen zwischenfall von Son Fran­zisko heben sich drei Tatsachen als beslmders er- schwerend heraus. Erstens hat sich beim Erscheinen der Reichsdienstflagqe aus dem Gebäude des Gene- ralkonsulates eine Menge in drohender Haltung angesammelt. Daraus geht also ganz klar hervor, in welch hohem Grade die öffentliche Meinung m den USA von der jüdisch-demokratischen Preise gegen Deutschland a u f g e h e tz t sein muß, obwohl Deutschland den Amerikanern nicht das geringste getan hat Zweitens hat sich die amerikanische Po - ljze, die ja in einer Großstadt von 634 >OO Einwohnern in hinreichender Stqrke verfügbar em muh anscheinend absichtlich so verhalten, daß der Anschlag gegen die deutsche Flagge u n g e h i n - dert du'rchgeführt werden konnte Drittens und das ist besonders abstoßend scheinen die eigentlichen Uebeltäter noch nicht einmal aus dem Straßenpöb-l sondern sogar aus der amerika­nischen Wehrmacht zu stammen.

Im gewöhnlichen menschlichen Leben gilt selbst unter wilden Völkern das G a st recht als heilig. Die USA ihrerseits pochen fortgesetzt auf 'hre angeblichen Aufgaben als Hüter der Zivilisation. Um so genauer müßte man dort darüber unterrich- z tet sein, daß die internationalen Verträge und Ge­pflogenheiten die Flagge eines fremden Landes unter einen ganz besonderen Schutz stellen. Dor einigen fahren nab es im Neunorrer Hafen bereits den Zwischenfall mit der Flaage auf derBremen" Wie kommt es, daß solche schweren Ausschreitungen gegen eine fremde Flagge in Deutschland völlig undenkbar und in den demokrati­schen USA ohne weiteres möglich sind? Gibt es. einen schrofferen Gegensatz zu den phrasenreichen Reden der maßgeblichen Männer drüben?

tärisch von beiden Achsenmächten in engstem Zu­sammenwirken geführt wird, ist diese erneute Be­gegnung zwischen dem Führer und Mussolini wie­derum ein Beweis engster politischer Zusammen­arbeit, die ausschließlich dem Ziel dient, in der ent- schlossenen Fortsetzung des uns aufgezwungenen Kampfes den endgültigen Sieg zu erringen und damit eine Voraussetzung zu schaffen für eine Neuordnung Europas im Sinne der Ideale, jur Die Nationalsozialismus und Faschismus bte Waffen führen.

Die deutsch-ital'enjsche Krieg- führunfl im Mittelmeer.

Rom, 20. Jan. (Europapreß.) ImGiornale d'Italia" beleuchtet Gayba die Gemeinsamkeit der Kriegführung Deutschlands und Italiens im Mittelmeer, die nur allzu logisch und natürlich sei. Diese Gemeinsamkeit beweise die geistige Verbrüderung sowie die Einheitlich­keit der politischen und kriegerischen Ziele der beiden Achsenmächte. Dor allem sei sie aber auch eine rationelle Method e der Krieg. Rührung zur Erzwingung des Sieges. Im Kriege handele es sich in erster Linie darum, den Fei n d z u s ch l a g e n. Den Feind aber schlage man d ort, wo er zu treffen sei. Da er sich gegenwärtig vor allem im Mittelmeer mit erreichbaren großen Kräften zeige so sei es natürlich daß Die| beiden verbündeten Mächte ihn an jener Stelle an­griffen, die er selbst gewählt habe. Das Kriegs, potential Italiens sei keinesfalls gemindert, aber Italien sei auch nicht isoliert. Gegen die vereinigten feindlichen Kräfte werke die Achse die vereinigten eigenen Kräfte. Das starke Deutschland stehe an der

Nischen Jagern wurden zusammen fünf britische Jagdflugzeuge abgeschossen.

Im Zuge der bewaffneten Aufklärung gegenGrohbrltannien wurde 25 Kilometer südostwärts Harwich auf einem im G e l e i t zu g fahrenden Dampfer von 8000 BEI. ein Volltreffer enielt Das Schiff brannte unmittelbar nach dem Einschlag und zeigte Schlagseite. Deutsche Kamps, fliegerverbände führten in der letzten Nacht trotz i ungünstiger Wetterlage Angriffe gegen kriegswichtige Ziele in London und

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In diesen Tagen wird sich der japanische ' Reichstag zu seiner üblichen dreimonatlichen ; Sitzung versammeln. Zum ersten Male wird das Parlament in Tokio keine Gliederung nach Par- teien au> weisen. Es wird sich um eine Volksvertre­tung handeln, die nur von nationalen Interessen geleitet werden soll, in dem Parteiwesen und Par. teiintrigen fehlen. Die Kammer wird über das neue Wahlgesetz beraten. In erster Lime aber wird sie sich mit dem Budget f u r das Jahr 194 1 /42 zu befassen haben. Die Anforderungen, l die das Budget an die Bevölkerung stellt, sind un­geheuer gewachsen. Das Budget des letzten Fne- denshaushaltes 1937/38 war auf 2,764 Milli roden Pen festgesetzt worden. Im Dezember des Jahres 1940 setzte eine Kabinettskonferenz die Budgeter- fordernisse auf rund 12 Milliarden Yen an, was eine Vervierfachung der Gtaatsaus- gaben für das laufende Jahr bedeuten wurde. Man nimmt afc, daß gewisse Abstriche von Diefer Summe gemacht werden können: aber immerhin werden neue Staatsanleihen notmenbig merben, deren Bons stets eine willfährige Auf- nahmt im Lande leibst finden. Der Appell des Ministernräsidenten Fürsten K o n o t) e, nichts zur Verteidigung des Kaiserreiches zu verabsäumen, wird bedingungslos befolgt werden. Die Beziehun- gen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten von Nordamerika sind noch lange nicht geklärt und können jeden Augenblick Ueberraschun- gen bringen, für die Japan gerüstet sein will.

Der fast vierjährige Krieg in China gestattet jetzt einen Lichtblick. Dieser Konflikt, der Japan so große Energien gekostet hat, der von Sieg W I Sieg führte, ohne daß es jedoch Tokio möglich gewesen wäre, ein endgültiges Resultat 311igi". gen, könnte vielleicht, wenn sich bte Nachrichten aus dem Fernen Osten bestätigen,em für Japan günstiges Ende finden. Es wird nämlich berichtet, daß Marschall Tschiangkaischek, desten Hand die höchste Staatsleitung und das Oberkom° manbo über bie Streitkräfte bes Tschungking-Re- gimes vereinigt finb, ernstlich erkrankt fei, unb baß bas militärische Kommando an den Kriegs­minister General H 0 . Y i n g . H s i n ubergegangen ist Dazu kommt bie offene Unbotmaßigkett ber mit dem Marschall oerbünbeten kommunstttschen Armee unter Führung von C h u - T e h. Tschiangkaischek hatte sich gezwungen gesehen, eine größere Trupvem macht gegen bie Kommunisten ins Feld zu schicken, bie heute Stellungen in ber Provinz Schensi ^nas dem Hoangho einnehmen. Daburch ist eine Schwa- chung ber Position bes Marschalls eingetreten, bie sich nicht nur militärisch, sonbern mehr noch mora­lisch auswirkt. Es wird sogar behauptet, baß Die Erkrankung Tlchiangkaischeks eine ^ehr diplomat. I sche als physische unb seine unbebmgte Gefolgschaft 1 in ihrem Wiberstanbe gegen Japan schwankend ge«

ianv uzuuu. stets alsbritischer Reichsver- binbungsweg" bezeichnet, obwohl er in dem Vertrag von 1936 ausbrücklichein mtegrierenber Bestaub- teil Aegyptens" genannt wird. Auf Grunb dieses letzteren Vortrages hat Aegypten längs des Ka- nah ganze Kasernenstädte bauen müssen; hre Kosten bebeuteten eine ungeheime Belastung ur bie äggyptischen Finanzen. Die Kosernenstabte hnb ausschließlich von englischen Truppen belegt. Ferner befinden sich im Bereich bes Suez-Kanals noch Flug­plätze, Tanklager, strategische Straßen und andere wichtige militärische Ziele.

, }m P-rsischen Golf. Das Gebiet des Suez-Kanals 1

Das Auftauchen deutscher Flreqer über dem G-, I m P^-1 Don 160 Kilomeler. In Sng-

i l et des Suez-Kanals ha, zusammen mit den'ch W Kanal stets als ,chntr,cher R-,chso-r.

I lun Bambardierunqen Maltas in Landon eme h°^- . ...

ciabige Unruhe verursacht Schon wurden «tim N-N faul, dle Griechenland -n. d°b

<s mit einer Farst-stun-, ?>-r -nplstch^n U»t°rltutzung im gleichen Urnsange w>e bisher mchl mehr r ven könne wenn die Straße von Slzill ft-rbinduna 7°ch dem östlichen Millelmeer aus- ; fntie Da» Ericheincn deuftcher Alieger ,

, «uez-Kanal aber hat die Engländer w'-der -mmal

wichtige mrtuarstche

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Neuer erfolgreicher Angriff gegen Malta

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übereilte Schlüst- zu ziehen: denn der Ferne Osten hat andere Regeln als ber Westen. Es steht aber dennoch fest, daß sich in ber nächsten Umgebung Tschiangkaischeks eine einflußreiche Gruppe gebübet hat, Die ben Frieben mit Japan anstrebt. Diese er- innert sich, daß WangNchingwei der frühere Ministerpräsident und nahe Verwandte des Mar- schalls, nach seiner Flucht aus Tschungkmg am 30. November 1940 ben Vertrag mit Japan unter­zeichnete unb banach zum Staatsoberhaupt bes Neuen China ernannt würbe. Gleich barauf hatte sich Wangtschingwei noch einmal an Tschiangkal- schek fleroanbt unb ihn beschworen, boch enbhd) bte Freunbschaft zwischen China unb Japan wieder. herzustellen. Der Ausruf blieb bamals erfo^los. Die Zeit scheint aber für ben neuen Chef ber chine­sischen Zentralregierung zu arbeiten, denn immer knapper werden bie Zufuhren von braußen ^u«. bas Tschungking-Negime. Seit bie Japaner Die 'Burmaroute besetzt haben, stockt auch von Dort die Lieferung von Kriegsmaterial Unb das Zerwurs- nis mit bem Kommunistenchef, General ^du-Teh. scheint auch Moskau verstimmt zu haben. Bor allem aber ist Wangtschingwei nicht ber erste beste. Wangtschingwei war mit Tschiangkaischek einer Der Mitbegrünber bes mobernen China, em Vertrauter bes Großen Sun-Yat-Sen unb der fähigste Kops der Kuomintang. Sein Einfluß reicht sehr weit. Niemanb bezweifelt auch seinen Patriotismus und niemand darf ihm Bestechlichkeit vorwerfen Auch einige andere chinesische Diplomaten und Staats- männer haben Tschiangkaischek telegraphisch gebeten, einen ehrenvollen Frieden mit Japan zu schließen, das ja feierlich erklärt hat, keine Gebietsabtretun- gen und Kontributionen von China zu verlangen.

i Sollte wirtlich endlich eine Verständigung mit 1 Tschunaking erreicht werden, so würde Japan durch l diesen Friedensschluß ungeheuer entldstet werden. ° Es könnte bann seine ganze Aufmerksamkeit den 1 Problemen im Pazifik zuwenben. Ser ©hUe 1 Ozean ist allerbings, nach menschlichen Maßen ge­messen, riesengroß; er ummtzt 165 715 490 Duabrat- filometer. Japan hat aber niemals ben Ehrgeiz, seinen Einfluß über ben ganzen Stillen Ozean aus» zubehnen. Es verlangt nur bie Sicherheit m feinem eigenen Lebensraum unb in ben ostasiatllchen Ge­wässern. Diese berechtigte Forberung wirb jedoch Tokio von Washington nicht zugestanden. Deshalb hat sich Japan zu neuen Rüstungen unb zu neuen Anstrengungen entschlossen. Die Luftwaffe und bie Flotte werben verstärkt, ba Japan auch an ber ub- chinesischen Küste unb in Hainan festen Fuß gefaßt hat reicht ber Rabius ber japanischen Machtspbare sehr weit. Vorläufig beschränken sich die amerika­nisch-japanischen Gegensätze noch auf diplomatische Noten unb auf mehr ober weniger aggressive Reben in ®Afhinaton. Aber bie Wahr bei biefen geroalti- gen Rüstungen liegt barin, baß plötzlich die Kano­nen von selbst losgehen können unb daß bie Be° finnuna zu spät kommt Jebenfalls w'rd der japa­nische Reichstaa nicht zögern, alle für die Rüstungen notroenbiaen Kredite, mögen sie bas Lanb auch noch so sehr belasten, ohne weiteres zu bewilligen.

Deutsche Bomber über dem Suez-Kanal

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,hproits vemelbet worden, daß deutsche Kampfflugzeuge

An einem ber letzten f £ere _ ^nfer 3eigt ein Frachtschiff beim Passieren

Angriffe im Suezkanalgebiet durch^ef ber Englänber vorn Jnbischen Ozean burch

-.es Suezkanals, der 1 (Scherl-Lildarchiv-M^

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

ibt (hack rmann (8c , Köln), \ i (Berlin).

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Ist Tschiangkaischek kriegsmüde?

Bon unserem S.-Benchterstatter.

l'-ie Begegnung bes Führers mit dem Duce ist die fünfte Zusammenkunft ber beiden Staats­männer seit Beginn bes Krieges. Am 18. März 1940 fgö auf bem Brenner bie erste Begegnung statt. vc,n kam ber Duce am 18. Juni mit bem Führer in München zusammen, um nach bem militärischen Zi-iommenbruch Frankreichs bie Bedingungen für be: Waffenstillstand festzulegen. Wiederum auf bem

nner trafen sich bann am 4. Oktober nach Der U' erzeichnung Des Berliner Dreimächtepaktes zwi-

Deutschland Italien unb Japan ber Führer ur. Mussolini mit ben Außenministern ber beiben Eluaten und dem Generalfeldmarschall Keitel. Zum vi-ten Male hatte dann der Führer am 28. Oktober ^Florenz eine Besprechung mit Mussolini, nachdem ei vorher sich mit dem französischen Staatschef Dirschall Pstain und mit dem spanischen Staats- kh Franco getroffen hatte.

Diese fünfte Begegnung zwischen den beiden Füh- ttn ber Achse steht roieber im Zeichen engster Ampfverbunbenheit bes beutschen unb bes italieni- fd-n Volkes Währenb beutsche Stukageschwaber, ge- Ickützt von italienischen Jägern, ihre zerstörenden «.griffe a«f bie Bollwerke englischer Macht tm

« ftelmeer richten unb bamit botumentieren, bafe | t)( Krieg gegen die britische Plutokratie auch mut»

der Südosikusie Englands gute Ton im Gastrecht, k »irtflnoTinntpuflp fehr-

DerAlaggcnzwischenfall von «anFranztsko

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Berlin 20. Jan. (D71V.) Das Oberkommando «»*

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