Ausgabe 
20.11.1941
 
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Volke erfülle. Nicht das Wissen an sich werde

keilen

kompromißlos in

den Dienst seines Volkes und seiner Rasse stelle.

Feierstunde beschlossen.

im Frieden.

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tete die Feierstunde mit dem ersten Satz aus zartsJagd-Quartett" ein. Danach sprach

<5e. Magnifizenz der Jtef^or Prof. Dr. med. H. W. Kranz

Interesse unseres Volkes und für das Werk unsere» Führers.

cehe mrat Professor Fr. Olt

schwulstbildung gegeben.

Der Redner erinnerte sodann daran, daß Geheim­rat O l t durch seine Mal- und Zeichenkunst den Un­terricht in außerordentlich anschaulicher Weise be- reicherte. Er wies weiter auf das große Interesse Olts als Heger und Pfleger des Wildes wie als praktischer Jäger hin und hob dabei seine Ver­dienste als Begründer der Wildpathologie und Vor­kämpfer der Erforschung und Bekämpfung der Wild- krankheiten, einer Neuschöpkung der Wissenschaft, rühmend hervor. Hierauf wies er auf die vorbild­liche Mitarbeit des Jubilars bei fagdkundlichen Aus­stellungen und in Vorträgen vor Jägern, sowie auf seine hervorragende Vorarbeit für die Neuordnung des Jagdwesens hin. Er erinnerte dabei u. a. an die große jagdkundliche Ausstellung in Darmstadt im Jahre 1908, an die auf Geheimrat Olt maßgeblich zuruckzuführende Gründung des ersten Instituts für Jagdkunde in Berlin und an die Gründung eines zweiten Instituts für Jagdkunde in Mainz, das Olt nach seiner Emeritierung und Uebersiedlung nach Wiesbaden schuf und heute noch ehrenamtlich leitet.

Olts in unserer Veterinärmedizinischen Fakultät nach seiner Emeritierung im Jahre 1934 und vorüber- gehend auch zu Beginn der jetzigen Kriegszeit ge­dacht hatte, wünschte er ihm für sein weiteres Le­ben und Schaffen noch viele Jahre Kraft und Ge-

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Akademische Feierstunde für Geheimrat Olt

Oer Gauleiter überreicht dem Gelehrten die Goeche-Medaitte.

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morden. Innerhalb des von Geheimrat Dr. Pfeif­fer. der im Dezember 1899 nach G eßen kan und die Berufung Olts an die Gießener Universität veran­laßte, ausgearbeiteten gesamten Bauplanes der tierärztlichen Kliniken und Institute sei unter Olts Leitung in den Jahren 1904 und 1905 das Veterinär-Pathologische Institut neuzeitlich und zweckdienlich eingerichtet worden. Seinem beruf­lichen Werdegange und dem damaligen Entw'.ck- lungsstande der verwandten Wissenschaften ent­sprechend waren Olts Lehrgebiete die Pathologische Anatomie, die Tierhygiene und die Fleischbeschau, die beiden letzteren seien in jener Zeit gleichsam aus der Pathologie heroorgewachsen. In der Bak- 'teriologie habe Olt schon früh seinen Namen ver-

Fiihyer verliehenen Goethe-Medaille für Kun st und Wissenschaft durch den Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger. Dazu hatten sich im großen Hörsaal des Dorlesungsgebäudes mit dem Gauleiter, der in Begleitung des Rektors Prof. Dr. med. H. W. Kranz, des Kreisleiters Back­haus und des Oberbürgermeisters und Ehrensena- türs der Ludwigs-Universität Ritter erschien, zahl- reicke weitere Ehrengäste aus Partei, Staat und Wehrmacht inmitten der Angehörigen des Lehrkör­pers versammelt. Den Ehrenplatz zur Rechten des Gauleiters hatte Geheimrat O l t inne.

Ern Streichquartett des städtischen Orchesters lei- - - - -......* ' Mo-

sundheit.

aufeifer Heicksstalthaltcr Sprenger überreichte hierauf mit herzlichen Worten der An­erkennung dem Jubilar die ihm vom Führer ver­liehene Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft und rühmte dabei die nimmermüde Schaffenskraft des verdienstvollen Gelehrten. Er wünschte dem Jubilar, daß er in der bisherigen Frische des Körpers und des Geistes weiter arbeiten möge tm

ankert durch die überall eingeführte und bestbe­währte Oltsche M.lzbrandbazillen-Färbung mit Safranienlösung. Der ursächlichen Klärung oo. Infektionskrankheiten der Tiere, hauptsächlich des Rotlaufs, habe stets die besondere Aufmerksamkeit Olts bei seinen Untersuchungen der pathologischen Veränderungen bei bazillären Erkrankungen ge­golten. Seine Untersuchungen über die patholo­gisch-anatomischen und -hiftologischen Unterschei­dungen der parasitären Knötchen in den Organen des Pferdes gegenüber den Rokknötchen seien grundlegend für diese wichtige Differenzialdiagnose geworden. Sein Hinweis auf die Bedeutung para­sitär-entzündlicher Schädigungen der Nervengeflechte an den Gekrösen für die Kolik des Pferdes habe

herzliche Worte der Begrüßung. Sein besonderer herzlicher Gruß galt dem Gauleiter, dem er zugleich dafür dankte, daß er trotz seiner großen Arbeitsfülle zu dieser Feier gekommen sei. Die An­wesenheit des Gauleiters sei nicht nur ein Zeichen der außerordentlichen Wertschätzungunserem Ge- Helmrat Olt" gegenüber, sondern auch ein neuer Ausdruck des großen Interesses des Gauleiters an den Belangen unserer Universität und zugleich eine Anerkennung für ihre bisherige Arbett. Die Uni­versität werde sich auch in Zukunst bemühen, das Vertrauen des Gauleiters zu rechtfertigen. In der Verleihung der hohen Auszeichnung der Goethe- Medaille für Kunst und Wissenschaft an Geheimrat Olt als Mitglied unserer Alma mater sehe diese eine Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung schlechthin durch das nationalsozialistische Reich. In der Tatsache, daß unser Gauleiter die Ueberreichung der Medaille selbst vornehme, ater glaube die Uni­versität eine Unterstreichung des unabdingbaren Lei- stungsprinzips auch auf wissenschaftlichem Gebiet durch die Partei sehen zu dürfen.

Der Rektor beschäftigte sich sodann mit einigen grundsätzlichen Fragen und Forderungen, die in unserer Zeit an die deutschen Akademiker gestellt werden und im Interesse der Weltgeltung der deut­schen Hochschulen notwendig sind. Er umriß in diesem Zusammenhang die Stellung des Wissen­schaftlers im nationalsozialistischen Reich und be­tonte dabei, daß die frühere Bewertung des Man­nes nach seiner Herkunft, seinem Stand, seinem Vermögen usw. heute ein vollkommen überwundener Standpunkt ist. In unserer Zeit sei nur der als ganzer Kerl" anzuer^nnen, der auch durch fach­liches Können und leistungsmäßige Bewährung

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Nicht die Freiheit der Wissenschast sei beseittgt worden, sondern man habe sie nur ihrer dogma­tischen mittelalterlichen Fesseln entledigt; es werde aber auch nicht gewünscht, daß an die Stelle der exakten wissenschaftlichen Arbeit der Dilettantismus und die Stümperhafttgkeit treten. Es sei durchaus 'nichts dagegen einzuwenten, daß der deutsche For­scher die Wissenschaft um ihrer selbst willen treibe, zu fordern und möglich sei aber, daß auch der Wis- lenschaftler politisch denke und handle, d. h. am Herz- schlag seines Volkes bleibe, die Liebe zu feinem Volke ihm über alles gehe und er sich mit seiner Arbeit stets nur als ein Glied seines Volkes fühle. Bei einer Betrachtung der Jahre nach der Macht­übernahme sei festzustellen, daß die nationalsozia­listische Arbeit auch an den deutschen Universitäten nicht umsonst gewesen sei, das Gesicht unserer Uni­versitäten sich vielmehr grundlegend geändert habe.

Zu Geheimrat O l t gewandt sprach der Rektor dem ausgezeichneten und verehrten Berufskamera­den den herzlichen Glückwunsch der Universität zu dieser hohen Auszeichnung aus und betonte dabei, die Universität sei dankbar dafür, daß hiefe Ehrung einem ihrer Kameraden zuteil wurde, der ihrer nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als Mensch und Kamerad in besonderem Maße würdig sei.

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Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät, dankte zunächst dem Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger namens der Fakultät für feinen Be­such dieser Feierstunde, den er als einen neuen Be­weis des besonderen Interesses des Gauleiters für die Veterinärmedizinische Fakultät und chr Lehr- und Forschungsgebiet bezeichnete.

Sodann sprach er Geheimrat Profesior Dr. Olt die herzlichen Glückwünsche der Veterinärmedizini­schen Fakultät zur Verleihung der Goethe-Medaille durch den Führer aus. Der Redner erinnerte dabei an die 40jährige Tätigkeit Olts als Hochschullehrer

gisch-pathologische Themen und für das Studium der Biologie der Erreger von Jnvasionskrank- heilen hätten sich viele Arbeiten über die Lungen­wurm-Erkrankungen verschiedener Tierarten er­geben. Der gerichtlichen Tiermedizin habe Olt seine reiche Erfahrung durch die Abhandlung über Be­urteilung vathologisch-anatomischer Zustände so­wie durch seine Anleitung zu Obduktionen für ge­richtliche Zwecke geboten. Seine eingehende Be­schäftigung mit dem Problem der vergleichenden Pathologie des Krebses habe der verdienstvolle Gelehrte außer durch eigene Untersuchung auch durch seinen Bericht auf dem 8. Internationalen Tierärztlichen Kongreß in Budapest erwiesen. Hier­an anknüpfend habe er später aufschlußreiche expe- rimentelle Untersuchungen über die Perücke des Rehbockes als einer hormonal beeinflußten Ge-

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1 Eigelb oder Einsatz, 1 Eiweiß oder Eiersah. In 1/8 von 1/2 Liier Milch da» Mondamin falt anrühren und die übrige Milch mit Jrm Fe« zum Kochen aufschen. 3n die kochende Milch das kalt angerührte Mondamin gießen, das ganze unter Rühren 2-3 Minuten kochen lassen und kalt rühren. Eigelb oder Eiersatz mit Sern Zucker schaumig rühren, den erkalteten Mondaminkrem dazugeben und da- zu Schnee geschlagen. Eiweiss oder Ei-rs-tz unterziehen. Di- Masse In eine gefettet, Auflaussorm füllen und in mittlerer Hitze etwa 30 Minuten überbacken. Dazu schmeckt Kompott, Fruchtsaft oder eine Marmeladensoße ganz ausgezeichnet.

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Die für Sonntag, 23. November, vorgesehene 3. Veranstaltung mit dem SchauspielVeit Stoß" ist auf Sonntag, 30. November, verlegt. 4773D

♦♦ Eine Siebzigjährige. Am morgigen 21 November begeht Frau Helene Erb, geb. Ni­colai, wohnhaft Am großen Morgen 8, in körper­licher und geistiger ^rische ihren 70. Geburtstag. Der Jubilarin bringen auch wir unsere herzlichen Glück­wünsche dar.

Landkreis Gießen.

* Ettingshausen, 20. Nov. Am heutigen Donnerstag feiert das Ehepaar Michael und Ma­thilde P a m l e r in voller geistiger und körperlicher Frische das Fest der goldenen Hochzeit. Das Jubelpaar, das feit 1922 hier wohnt, kann auf 6 Kinder, 8 Enkelkinder und eine Urenkelin blicken. Mit den Ettingshäusern bringen auch wir dem Ju­belpaar herzliche Glückwünsche dar.

Londorf, 19. Nov. Am morgigen Donners­tag, 20. November, begeht unser Mitbürger Ferdi­nand Becker in erfreulicher voller Frische seinen 8 4. Geburtstag. Der alte Herr nimmt trotz seines hohen Alters an den großen Ereignissen unse­rer Zeit noch regen Anteil. Gern erzählt er aus dem reichen Schatz seiner Erinnerungen, um dadurch manches Erleben den Nachfahren zu erhalten. Dem Jubilar bringen auch wir unsere herzlichen Glück­wünsche zu seinem Geburtstage und für einen schönen Lebensabend dar.

reicht für jeden! Dank unserer vormiS- schauenden Planwirtschaft ist jedem Volksgenossen der notwendige Lebensbedarf gesickert, wobei zu beachten ist, daß unsere bock entwickelte Industrie auf vielen Gebieten syntbeliscke Austausckvrodukte geschaffen bat, die den früher verwendeten Roh­stoffen mindestens gleickwertig sind. So ist eS möglich, Sckubvstegemittel heute in unveränderter Güte berauszubringen und der Verbraucher kann infolgedessen an seine gewohnten Nigrin-C-rzeuy- nisse die gleichen hoben Anforderungen stellen tüte

und Forscher in Gießen.

Geheimrat Olt sei bei seiner Berufung an die

Universität Gießen im Jahre 1901 in eine große ~

Zeit der Entwicklung der Veterinärmedizin gestellt >Nachdem der Redner noch der erneuterMitarbeit

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sprach hierauf dem Gauleiter besonders herzlichen Dank dafür aus, daß er persönlich zu dieser Feier­stunde gekommen sei, um ihm diese hohe Auszeich­nung zu überreichen. Er dankte weiter herzlich öcm Rektor und dem Lehrkörper für diese Ehrung und erklärte bescheiden, daß er mit seiner Arbeit ja nur seine Pflicht erfüllt habe, deutete er diese Auszeichnung zugleich als eine_ Anerkennung für die Veterinärmedizinische Fakultät und unsere Uni­versität. Dann aab er Erinnerungen aus einem an vois i w.v ______ _ _____ _____schaffensreichen Leben bekannt und zog daraus in

ein noch ungenügend bearbeitetes Forschungsge- mancherlei Hinsicht Folgerungen für die weitere biet eröffnet. Aus Olts Vorliebe für parasitolo- wissenschaftliche Arbeit der Fakultät und der J v t Ludoviciana. Zum Schluß seiner Ansprache hob

er besonders hervor, wie dankbar, glücklich und stolz er sei, daß die Derleihungsurkunde die Unter­schrift des Führers trage.

Mit dem von dem Streichorchester gespielten Finale aus Mozarts ,Lagd-Quartett" unb dem Gruß an dell Führer wurde die denkwürdige

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Die Ludwigs-Universität Gießen beging am ge- seine einzige Lebensaufgabe, d. h. feinen Dienst fingen Mittwochmittag eine Feierstunde, die einen !7

Markstein in der Geschichte unserer Ludoviciana würdigt, sondern als Vorbild werde der charakterlich bilden wird. Alveck der Feier war die Ehrung des und weltanschaulich gefestigte deutsche Mensch an- durch vierzigjährige Tätigkeit mit der Universität gesehen, den gleichzeitig hohe fachliche Fähiakcitrr. verbundenen Geheimrats Prof. Dr. med. Dr. med. | auszeichnen und der fein Leben kompromißu vet. h. c. Olt mit der Ueberreichung der ihm vom ! - --

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dieses bewährte Husten­bonbon aufmerksam ge­worden. Viele haben es erst kennengelernt, aber alle haben es schätzen gelernt. Und das ist mehrl

sind während der Feldzüge der letzten zwei Jahre in großen Mengen ver­braucht worden. Man kann sagen, eine ganze Generation ist erneut auf