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M vorgebildet zur Truppe. Sie stammen aus Be> rufen, Mc mit dem Motoren- und Schlosserhand-
£>as kleine Btlderbudi »Kinderland—Maizenaland« ► tollte jede Mutter für ihr Kind von der MAI Z E NA *«►. an fordern, diese sdiidct-es ihr gerne gratis ins Haus.
Lieber Vati, Baby geht es sehr gut — Mtittl sagt, das kommt auch davon, weil Baby das MAJZENA-Fläschchen so gut schmeckt.
Wir haben heute tüchtig Geburtstag gefeiert, mit viel MAIZENA-Kuchen. Beim Topfschlagen hat Mutti als Preis ein kleines Bilderbuch an alle Kinder verteilt, das ist so schön, daß Mutti es immer vorlesen muß, sie kann es schon auswendig. Einen lieben Kuß
Deine Rena und Dein Claus. ^*>A***4.
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es möglich sein, daß sich Mädel in verhältnismäßig so kurzer Zeit solche Summen sparen können.
Eine allgemeine Lösung des Hausgehilfinnen- problems ist dennoch mit dieser Maßnahme nicht erreicht. Es läßt sich nicht leugnen, daß auch viele a n - d e r e Haushaltungen dringend der Hilfe bedürfen. Deshalb ist, wie der Sachbearbeiter des Reichsarbeitsministeriums, Ministerialrat Dr. Timm in
der „Sozialen Praxis" mitteilt, eine Erweiterung des Pflichtjahrs in Aussicht genommen. Das Pflichtjahr erfaßt jetzt nur die Mädchen, die einen Beruf ergreifen wollen. Die Mädchen, die sich beruflos im Elternhaus aufhalten,
seinen 40. Geburtstag feierte, wurde mit der goldenen Ehrenplakette des deutschen Auslandsinstituts ausgezeichnet.
dankbarer Kameradschaft an fließt, das Tag um £ag, ja ist. Es ist
Konsum und Verbrauchslenkung
Gauleiter Sprenger vor der presse des Hhein-Main-Gebietes.
^rde nicht gering."
3d> denke, meine Nachfahren, die Männer am
Em großer Teil der Kraftfahrer, der Panzer^ schützen und Panzerjäger forrnnt schon technisch
rk'^der der Metallindustrie zu tun haben oder d beruflich und außerberuflich bereits mit o aftfahrzeug vertraut geworden, sind Mitglieder
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_ Der bevollmächtigte Vertreter des Reichsjugend- l fiihrers Stabsführer M ö ck e l stattete dem Wilhelm- 6: gitistloff-Laaer der HI. bei Salzburg einen Besuch aü. In diesem Lager sind für drei Wochen 500 auslandsdeutsche Jungen und Mädel aus allen
lluf der Hallenwand einer Kraftfahrabteilung ich:
„Ein jeder Kraftfahrer weiß genau, Zuerst der Wagen, dann die Frau."
3ch lächelte still vor mich hin, ich. feierte ein 2 edersehen. lieber der Tür meines Rekrutenstalles pringte vor 30 Jahren der gleiche Spruch in Wr Urform, die nach dem Rhythmus einer ge- riysameren Zeit „Reiter" und „Pferd" statt „Kraft, stirer" und „Wagen" schrieb. Ich habe unter diese Parole gar manchen Schweißtropfen vergossen, grr manchen Strich von meiner braven Stute her- urtergeputzt. Ich habe es gern getan, ich hielte es mt dem Dichter: „Achte den Dienst an deinem
Hauvtsckiriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauv'jchriftlciters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und ©Über: Tr. Fr. W. Lange; sur da« Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Kiesten, Provinz, Wirtschaft u. Svort: Ernst Blumschein.
Druck und Berlaa: Arabische UntversitätSdruckerei R. Lange K. K. Beriagöletter: Dr..Ing. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Han» Beck. Berantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.S.
p u n g an Obst sei der ungünstigen W i t t e r u n g des Frühjahres zuzuschreiben. Die diesjährige Erd- beerernte hat beispielsweise nur etwa zwei Drittel ihres sonstigen Ertrages gebracht. Beim Verkauf in den Läden habe der Händler zunächst seine alte Kundschaft und die berufstätigen Frauen zu berücksichtigen. Aus eigener Machtvollkommenheit dürfe kein Geschäftsmann seinen Laden oder Betrieb schließen. Wo Mangel an Waren herrsche, wie bei Zigarren und Zigaretten, müsse der Händler sein Kontingent so einteilen, daß auch ein Mann, der abends von der Arbeit komme, noch etwas erhalte. Wesentlich sei auch die rechtzeitige Eindcckung mit Kohlen, mit denen nach wie vor haushälterisch um* gegangen werden müsse.
An die Ausführungen des Gauleiters schlossen sich verschiedene Referate von 'Vertretern des Einzelhandels, wobei u. a. auf das unsinnige Gerücht verwiesen wurde, daß die 2. Reichskleiderkarte plötzlich außer Kraft gesetzt werde. Durch dieses Gerede werde nur eine ungehemmte Kauflust geweckt, die binnen kurzem zu einer völlig überflüssigen Verknappung auf einzelnen Gebieten führe. Für die Rauchwaren werde in absehbarer Zeit eine Regelung getroffen, die eine kontrollierbare Abgabe von Zigarren, Zigaretten und Tabak zu Gunsten einer gleichmäßigen Verteilung gewährleiste.
Im Auftrage der brasilianischen Regierung wird sich der Neffe des letzten Kaisers von Brasilien, Don Pedro, nach Frankreich begeben, um das Familienarchiv des Hauses Braganca aus dem Schloß d'Eu nach Rio de Janeiro zu Über
zeiten seit dem 1. Januar 1939 berücksichtigt werden, kann die Anwartschaft frühestens am 1. Januar 1943 erworben fein.
Auftrieb auch für die Volksschule.
Aus der Einführung der Hauptschule zieht Prof. Dr.-3ng. Friedrich von der Reichswirtschaftskammer die Folgerung, daß damit auch die V o l k sich u l e einen neuen Auftrieb erfahren mülle. Die Wirtschaft habe das größte Interesse daran, daß die Ausbildung auf der Volksschule so umfassend und gründlich wie nur möglich ist. Es sei vor allem die .Volksschule, durch die sowohl für die gewerbliche Wirtschaft wie für die Landwirtschaft die größte Zahl des Nachwuchses gehen werde. Wenn man die Auslese für die Hauptschule mit dem Begriff der Begabung in früherem Sinne verbinden würde, bann wäre damit gesagt, daß in der Volkschule nur die weniger Begabten oder Unbegabten Zurückbleiben. Für die Volksschule würde das Ge» ühl der Zweitrangigkeit entstehen. Tatsächlich be- fänden die in der Volksschule verbleibenden Kinder üelfach aus solchen Jugendlichen, die zum Teil überhaupt oder in den Entwicklungsjahren mehr zum praktischen Denken und Handeln als zu theoretischen Arbeiten neigen. Nicht um eine Wertigkeit, sondern um eine Andersartigkeit der Begabung handele es sich, die genau so pfleglich entwickelt werden müsse, wie bei denjenigen, die in die wissenschaftlichen oder mehr theoretischen Bahnen gelenkt werden würden. Der Auslesevorgang im zehnten Lebensjahr fei somit nicht eine Sonderung von Besseren und Schlechteren, sondern die Klärung der Eignung und Neigung nach mehr praktischem Denken und Handeln oder mehr theoretischen Arbeiten. Wenn die Einführung der Hauptschule die Volksschule in den Hintergrund drängen würde, so wäre die Folge die Entwicklung eines Kopfes und die Verkümmerung des Körpers.
Ansiedlung von Soldaten im Osten.
Um allen Angehörigen ber Wehrmacht .einen lleberblid über die Planungsmaßnahmen im neuen Osten zu geben und den Si Mungswil ligen zu zeigen, was sie schon während des Krieges an Vorarbeit für spätere Bewerbungen tun können, hat das Oberkommando der Wehrmacht ein Merkblatt über die Verhältnisse in den neuen Ostgebieten he rausgegeben. Während des Krieges können nur Kriegsteilnehmer, die als Versehrte ober aus anderen Grünben entlassen wurden, durch die Wehrmachtfürsorgeoffiziere Bewerbungen um Einweisung in Betriebe und Wohngrundstücke ber ein gegliederten Ostgebiete einreichen. Alle übrigen Kriegsteilnehmer müssen voraussichtlich bis zur Beendigung des Krieges warten. Die Bedingungen für die Seßhaftmachuna im Dftraum wird der Reichsführer als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums zu gegebener Zeit be tonnt machen. Das Oberkommando der Wehrmacht wird dann bie Wehrmachtangehörigen aufrufen, sich für bie Siedlung im Osten zu melden. Bei der Ansetzung im neuen Osten gehen Kriegsteilnehmer allen anderen Bewerbern, bei gleicher Eignung, voran. Das Merkblatt betont, daß die Besiedlung im Osten zielbewuhte, fachlich befähigte und charakterlich einwandfreie Menschen fordert, die im Kampf für deutsches Volkstum Vorbild fein müssen. Der neue Osten biete kein Feld f ti r Spekulanten. Wer sich hier eine zukunftsreiche Lebensgrundlage schaffen wolle, müsse Pionierarbeit leisten. Die wirtschaftlichen Aussichten seien günstig. Die mittleren und kleineren Städte erwarteten die größte Zuwanderung von Kriegsteilnehmern. Die Neuschaffung eines gesunden Bauerntums bilde bie Grundlage des geplanten Aufbauwerks.
. Also an Arbeit gebricht es nicht, und sie muß mit Verstand getan merbe*. Der Fahrer und ber Sri fairer eines Kraftfahrzeuges, eines Kraftrades, rin es Personen- oder Lastkraftwagens, eines Protztriftwagens, die Bedienung der Panzerkampf- mgen und Panzerspähwagen müssen technisch gell ult, müssen befähigt sein, sich selber zu helfen, Mssen die Hintergründe von Pannen und Hem- n)ingen rasch erkennen und die Ursachen zu beiden verstehen, müssen kleine Schäden am Fahr- zistell und Motor selbst ausbessern können, müssen - was vielleicht noch wichtiger ist — ihnen Vorbeugen, müssen mit wachsamen Augen unb auf- Äbrffamen Ohren Zustand unb Gang ihrer Fahrige beobachten und eingreifen, wenn sich Schäden dm ferne anbeuten. Sie müssen sich immer ins Ge- i dvchhnis rufen, daß ein Fahrzeug mit einem klap- ptmben Kolbenbolzen oder einer heißgelaufenen Lslle gerade so wenig kampffähig ist wie em lahmes Pferd.
ein.
Darum braucht aber ein beschädigtes Fahrzeug
noch nicht auf bie Bahn gesetzt unb der H^st^flongs-. yjtaoajen, uie jiaj oeruiiu» im xs-uciiiyuu» uuiyuucn, firma zugeführt zu werden. Die Rückwärtigen fleken Arbeitseinsatz verloren. Durch eine Er- Dienste, bie das Bindeglied zwischen Heimat und Eiterung des Pflichtjahrs auf alle Mädchen Front bilden, nennen Feldwerkstätten ihr eigen, eine wesentliche Entspannung der Arbeits« die bei einem Stamm von Ingenieuren, Werkmei- einsatzlage in der Hauswirtschaft erreicht. Da für die stem und Facharbeitern über em größeres Arsenal jugendlichen Pflichtjahrmädchen wegen der erhöhten fahrbarer Maschinen sowie Handwerkszeug und Er- Anforderungen kinderreiche Haushaltungen ohnehin fatzteile jeglicher Art verfügen. Sie richten sich nach weniger in Betracht kommen, würden die Pflicht- Möglichkeit in Ortschaften unter Dach und Fach ^hrmäbchen künftig weitgehend für Haushal- (Betrieben, Fabriken) ein und werden, um längere Ijungen mit weniger als drei Kindern Zeit ungestört arbeiten zu können, ber Truppe in I Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Stellen größeren Sprüngen nachgeführt. Sie überholen mirt) maßgebend sein müssen, daß in erster Linie alle Fahrzeuge, deren Reparatur nicht allzu lange auk erziehen che Gründe für die Erweiterung des Zeit in Anspruch nimmt und brauchen nur selten Pfftchtjuhrs sprechen.
ein Fahrzeug in bie Heimat abzuschieben. Die Ausstattungsbeihilfe können auch Tagesmäd-
Die Feldwerkstätten sinb aber auch in der Lage, djen erlangen. Dagegen sind Erzieherinnen, Gesell- die Waffen, die durch bie Waffenmeister unb ihre schaiterinnen und ähnliche keine Hausgehilfinnen, Gehilfen nicht wieder instand gesetzt werden können, ebenso nicht unständig beschäftigte Kräfte. Eine in kurzer Zeit wieder gebrauchsfähig zu machen. Pflichtjahrtätigkeit im kinderreichen Haushalt wird Sämtliche größeren motorisierten Einheiten haben angerechnet. Ferner die hauswirtschaftliche Tätigkeit zum Abschleppen besondere Zugmaschinen mit Seil- jn einer Aufbaufamilie für die Zeit von neun Mo- winden unb Tiefladeanhängern zur Hand. naten vor der Geburt des dritten Kindes, ferner
Daß Kraftfahrzeuge ber deutschen Wehrmacht eine abgeschlossene zweijährige Lehrzeit in kinder- aus dem besten Material mit der größten Sorglich- armen Haushaltungen zur Halste. Die Tätigkeit keit aefertiat sind ist eine Selbstverständlichkeit. Der kann in mehreren Haushaltungen ausgeubt sein. Die schlagendste Beweis mag fein, daß bei einer Krad- Anwartschaft muß die Hausgehilfin durch eine Be- chützenkompanie während des polnischen Feld- scheinigung des Haushaltungsvorstandes nachweisen, zuges der sie aus einem märkischen Standort durch Da für die Höhe der Beihilfe nur Beschaftigungs-
Lpd. Frankfurt a. M., Gauleiter Sprenger sprach am Freitagnachmittag auf ber ©au« Pressekonferenz vor den Schriftleitern des Rhein- führen Das Schloß d'Eu befindet fich im belekten I^in-Gebietes über Fragen des Konsums und der ran öfito?n IW. Den Liinfthen der br° ilLni. V-rbrauch-lenkung. Oemiffe m 6er
fdjen Regierung gegenüber IjalJn bie beutfd)en Be. Verlorgung mutzten ,n K->us genommen werben ljorben bas grLtzte Entgegenkommen bewiesen. und,eber Volksgenosse tjab« bafur bas noüge Der. ' v d stanbnls aufzubringen unb bem Geschwätz Der
_ , , ,fjr ,ri ..... , . . e. Spießbürger unb UebelrooUenben entgegenzutreten.
Der bulgarische Tlmtflerprafibent unb ber Außen- (ei ” , f(ar ba6 das, was von ben Bauern mimfter begeben sich am 21. 3uü nach Rom. un6. anberen Erzeugern abzuliesern sei, auch ab - * geliefert werben müsse, da sonst die ge-
In Troyes, südöstlich von Paris, unternahm die regelte Marktversorgung darunter leibe. Polizei eine Aktion gegen die Kommunisten, die in k$g sei selbstverständlich nichts dagegen einzuwenden, der letzten Zeit verbotene Agitation betrieben. 600 wenn ein Arbeitskamerad dem anderen einmal Haussuchungen wurden vorgenommen und umfang- 250 Gramm Butter oder ein paar Eier mitbringe, reiches Agitationsmaterial gefunden und beschlag- Schikanen der Bevölkerung auf diesem Gebiet, wie nahmt. 72 Kommunisten wurden verhaftet. sie während des Weltkrieges vorgekommen seien, * werde er nicht dulden. Was die allgemeine Versor-
358 deutsche Frauen und Kinder, die aus Nieder- gungslage betreffe, erklärte der Gauleiter, so lägen ländisch-Jndien evakuiert wurden, trafen in ber bie Schwierigkeiten auf dem Kartoffel, japanischen Hafenstadt Kobe ein unb würben von markt beispielsweise weniger am Nichtvorhanben- ber deutschen Kolonie begrüßt. Nachbem ihnen im sein dieses Artikels: sie feien vielmehr eine Trans. Deutschen Klub um 16 Uhr ein Begrühungsemp- portfrage. Beim Gemüse sei zu berücksich- fang gegeben wurde, reifte eine Gruppe von 60 fegen, baß der deutsche Gemüsekonsum bereits vor Personen nach Kyoto ab, während der Rest am dem Kriege um über hundert Prozent gestiegen Dienstag nach Tokio Weiterreisen soll. I fei. Auch beim Fleisch habe sich der Bedarf um
ein Vielfaches gesteigert, wie die Kaufkraft ganz all- Die Südslawische Akademie der Wissenschaften gemein erheblich gestiegen fei. Die Derknap > und Künste in Agram wurde aufgelöst und die Gründung der kroatischen „Akademie der Wissen-1-----
schäften und Künste" angeordnet. Der P ' wird aus den Reiyen der aufgelösten Akai.---------
Vorsitzenden und neun Mitglieder der neuen Ato . bemie ernennen. Die Mitgliederzahl ist mit 45 de° I weder
io Liikrad des Kraftfahrzeuges, sind nicht anders gi r fo nen. Gewiß, das Kraftfahrzeug ist kein Leb' W5i mtfen, das sich in t ----- -------
letm V >en Pfleger anschließt, das Tag um ,r || unbe um Stunde auf ihn angewiesen .
d V 1c ton Endes nur eine tote Sache, die gut und gern r ' e mal eine Zeitlang, ohne menschlich umsorgt zu inirben, in verschlossenen Hallen stehen kann. Aber einen wahrhaft technisch empfindenden Menschen Mi es doch eine Seele, hat es seine Eigenheiten, jthe Vorzüge, seine Schwächen, die man kennen, ii< man nutzen, die man schonen muß, will man fcin rechten Gebrauch von ihnen machen, will man hiie Kraft bis zum äußersten ausnutzen. Für einen Mfjten Kraftfahrer ist der Wagen nichts anderes, cV; es Has Pferd für uns war: der Kampfgenosse im Angriff, in der Abwehr, zum Sieg.
Auch tauschten wir Kavalleristen und Artilleristen Mi3, wenn wir glaubten, seine Pflege beanspruche mir einen Bruchteil der Zeit, die wir der Pferdepflege widmeten. Es ist nicht mit der einmaligen j gvindlichen Reinigung von Fahrgestell und Motor Ach dem Gebrauch in Straßen staub und Schlacker- f(jrtee getan. Es gibt immer etwas an ihm zu mch«n, zu schrauben, zu basteln, zu ölen. Blitz- timt soll es von außen glänzen und spielend leicht fall es in allen feinen Teilen laufen. Ist es gar ein Kmpffahrzeug, so müssen die Waffen, die Richt- Nb Nachrichtengeräte in Ordnung gehalten werden.
«fernen Ring der deutschen Linie zu reißen, aber «e brachen im schweren MG -Feuer zusammen, xvtz eines sich allmählich fühlbar machenden Mu- aitionsmangels der Artillerie und der schweren Flak gelang es den Bolschewisten nicht, die an Zahl weit unterlegenen deutschen Reihen zu durchbrechen. Als ein Beispiel für ben heldenmütigen Einsatz des nie- di-yächsischen Regiments berichtete Graf von Both- mir, daß ein Jnfanterieschützenzug an einer ge- fäjrbeten Stelle auf offenem Felde im schweren Feuer der Sowjets abprotzte unb baburch den Gegner zurückschlug. Das Schicksal der eingekesselten Sowjetarmeen war besiegelt.
Kleine politische Nachrichten.
Teilen Europas zusammengezogen. *
sin diesen Tagen haben 170 deutsche Iung - Arbeiter aus verschiedenen Gebieten des Reiches eme von der Reichsjugendführung geleitete Fahrt noch Italien angetreten. Ein Lager wird sie in Dberitalien mit italienischen Kameraden Der- eilen. Die Teilnahme an dem Lager soll den Jung- Leitern, die sich an ihren Arbeitsplätzen während btt Krieges besonders bewährt haben, eine Auszeichnung bedeuten.
Auf Initiative des Jngenieur-Majors Vuolas- nitta sind in Finnland Jugendstoßtrupps gegründet w rden, die bie Aufgabe haben, ben wachsenben Bdarf an Arbeitskräften wirksam zu unterstützen u b in Sonderbiensten Verwendung finden.
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Der Führer der deutschen Volksgruppe in Unfl rn, Dr. Franz Basch, der in diesen Tagen
Poglawnik Pommern, den Korridor, Ostpreußen, Nordpolen ibemie ben über Brest-Litowsk bis Wlobawa unb roieber zurück tJ führte, auf stellenweise unfaßbar schlechten Wegen, '- weder ein Kraftrad noch ein Wagen nennenswert längere Zeit ausfiel und daß die Kompanie mit den
I gleichen Fahrzeugen und mit der gleichen Fahrzeug-
Ä , ee_ , , I zahl nach mehr als 1500 Kilometer Marsch auf dem
eldwerkflätten, die Hilfe der moiorisierien Smheii -^^ .7^52 771
Von Oberstleutnant a.D. Benrh.
des NSKK. gewesen. Nach Möglichkeit haben sie straße unb noch viel weniger selbst unter Panzer- eine Motorsportfchule bes NSKK. besucht und find schütz gegen fedes Geschoß gefeit. Die Truppe muß guf ihr in ihren technischen und fahrtechnischen mit dem Ausfall von Fahrzeugen auf dem Marsch Kenntnisfen gefördert worben. Während ihrer j und im Gefecht rechnen. Sie fürchtet ihn nicht. Sn Dienstzeit sind sie technisch und praktisch, im Dienst-1 weiß sich,dank ihrer eigenen Reparaturmogllch- unterncht unb im „tschnischen Dienst" weiter ge- Feiten, dank der Hilfe der Feldwerkstatten gegen ihn chult und bei zahlreichen Fahrzeugappellen und gewappnet. Für die P a uze rre gi ment er, „ bi e_. - ben Fahrzeugbesichtigungen in ihrer Sorge um die atemberaubenden Vormarsch und me fyarten Kampfe ihnen anoertrauten Fahrzeuge überwacht unb über 'st Belgien und Frankreich ^^macht hattem bie gemachten Fehler belehrt worden. Alles nötige nugten roemae Tage nach dem Abschluß der Schlacht Handwerkzeug und ein kleiner Vorrat auswechsel- von Dünkirchen, um ihre oft mehr als arg mtfcge- barer Teile (Zündkerzen, Düsen) stehen dem Fahrer nommenen Kampfwagen zu überholen und soweit in der Werkzeugtasche oder dem Dorratskasten mstand zu setzen, daß sie mit kaum nennenswerten seines Fabr^euaes zu Gebote Lucken in ihren Rechen zum Stoß durch die Wey-
lemes Fayrzeuges zu ^eoore^ gandlinie, zur vernichtenden Verfolgung des fran-
3»fHd)en Heeres antreten konnten. Unb nicht anbers er sich Rat holen bei dem dchirrn^s^r, einem jetzt beim Purchbruch durch die Stalin-Linie.
lange dienenden, technisch gut durchgebildeten Un- 1 ° * _____
teroffizier, der jeder Einheit (Kompanie, Schwa- < -
bron, Kolonne) zugeteilt ist und seine Hand sor- %|tl8 OCtH
genb über die Fahrzeuge der Einheit hält. Für
äZÄtr » Erweiterung des Pflichtjahrs
zeugwagen. Bei den Panzerkompanien übernehmen Panzerwarte, Mannschaften des zweiten Dienst-! jahres, bie eine technische Sonderausbildung durch- Die für die kinderreichen Haushalte durch Einfüh- laufen haben, die Wartung. rung der Aus st attunasbei Hilfe getroffene
Die Leitung des technischen Dienstes innerhalb Maßnahme ist gewissermaßen ein Lohnzuschlag für größerer motorisierter Einheiten ist einem Truppen- die Hausgehilfinnen, die sich an bie Seite ber Haus- ingenieur (Ingenieur mit Hochschulbildung) über- frauen stellen, bie bie Hilfe am nötigsten haben, tragen. Ihm unterstehen die Jnstandsetzungsstaffeln, Man erwartet, baß biese Maßnahme eine gerechte Werkstattzüge ober Werkstattkampanien, die ber L c r e Verteilung ber Hausgehilfinnen Einheit je nach ihrer Gröhe und ihrer Fahrzeug- örbern wirb. In kaum einem anberen Beruf dürfte ausrüftung angegliedert sind. Er verma-a, unter-1 ........- " ' #
stützt von feto grauen Werkmeistern, Schlossern unb Mechanikern, mit Hilfe von auf Maschinenwagen verlasteten unb von eigener elektrischer Kraft angetriebenen Drehbänken, Löt-, Schweiß- und Bohrmaschinen auch größere Schäden zu beseitigen. Er wirb seinen Ehrgeiz daransehen, die Mehrzahl ber „kranken Fahrzeuge" bei der Truppe „auszuheilen".
Aber immer wird dies, besonders bei dem Marschtempo des neuzeitlichen Blitzkrieges, nicht möglich


