Tagung -es Führerkorps der Partei.
irischastsbeihilfe bei Einberufung steuerfrei.
NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger hatte das Führerkorps der Partei im Gau Hessen-Nassau für Dienstag zu einer Arbeitstagung einberufen. Im Großen Sitzungssaal des Adolf- Hitler-Hauses zu Frankfurt a. M. nahm der Gauleiter in Längeren Ausführungen zu den aktuellen politischen Tagesfragen Stellung und gab Anweisungen und Richtlinien für die in den Sommermonaten zu lösenden Aufgaben. Im Rahmen einiger Sochreferate sprach aus dem Mitarbeiterstab des Gauwirtschaftsberaters Gaustellenleiter Konsul Max Kirsch an Hand von Lichtbildern über Landschaft und Menschen im Irak und Iran. Der Vortrag, der infolge seiner Akualität im Zuhörerkreis' besonderes Interesse weckte, wurde mit Beifall ausgenommen. Ferner sprach der Vizepräsident der Deutschen Neichsbank, Kurt Lange (Berlin) über das Thema: „Nationalsozialistische Geld- und Kapitalmarktpolitik". Neben den Vertretern aus Partei, Staat, Wehrmacht und Wirtschaft waren auch die Führer von NS.-Musterbetrieben und ein Teil der mit dem Gaudiplom ausgezeichneten Betriebe und Wehrwirtschaftsführer anwesend.
Vizepräsident Lange erklärte, im Kriege habe die Geld- und Kapitalmarktpolitik ihre Belastungsprobe bestunden. Die Notwendigkeit des Sparens sei ein ernstes Gebot der Stunde, denn alle Verbrauchseinschränkungen kämen durch Abschöv- fungen bei den Kapitalsammelbecken, insbesondere den Sparkassen und Versicherungen, der Kriegs-- finunzierung zugute, die etwa je zur Hälfte durch Steuern bzw. lang-, mittel- und kurzfristige Kredit
finanzierung sichergestellt sei. Es sei nationale Pflicht eines jeden Deutschen, im Kriege auf Konsum soweit möglich zu verzichten und das Geld nutzbar der Kriegsfinanzierung zuzuführen. Cs gäbe kein sichereres Währungssystem in der Welt, das besser fundiert und sicherer gestellt sei als die deutsche Reichsmark. Vizepräsident Lange behandelte abschließend die Aufgaben, die der deutschen Wirtschaft nach diesem Kriege gestellt werden, und erwähnte dabei neben der Erhaltung der Wehrkraft den sozialen Wohnungsbau und Städtebau, die Ausweitung der Produktionskapazität und des Verkehrswesens, die Kolonien, Ersatz-Investitionen der Wirtschaft und die Ingangsetzung der Konsum- aüter-Industrie. Er betonte, daß die gewaltigen Leistungen nur bewältigt werden bei weitgehender Rationalisierung und billigten Pro - duktionskosten. Auch die Entbürokratisierung und der Abbau von Zwangsbewirt- schaftungs-Maßnahmen seien neben der Stärkung des nationalsozialistischen Leistungsprinzips erforderlich. Auch im Kreditwesen sei die Zukunfts- aufgade Rationalisierung, um billigere Aufbaukredite zu ermöglichen, wobei der Personalkre- d i t mehr als bisher in den Vordergrund zu treten habe. Die nationalsozialistische Wirtschafts- und Finanzpolitik habe bereits den Sieg in diesem Deutschland aufgezwungenen Kriege errungen, und das deutsche Volk könne genau so wie auf seine stolze und siegreiche Wehrmacht in Bezug auf die weitere Wirtschaftsentwicklung vertrauensvoll m die Zukunft blicken.
SozialeLeistungsgemeinschasteninHesten-Aastau
Eine wertvolle Einrichtung des Reichsnährstandes.
Im Rahmen der Landarbeiterfrage, auf die durch den Besuch des Reichsgefolgschaftswartes des Reichsnährstandes Methling die besondere Aufmerksamkeit gerichtet wurde, bilden die sozialen Leistungs- gememschaften eine äußerst wertvolle Einrichtung. Man ist an die Schaffung dieser Organisationen von dem Standpunkt aus herangegangen, daß auch auf diesem Gebiet die Gemeinschaftsleistung eingesetzt werden muß. Eine derartige Zusammenfassung dient der gegenseitigen Förderung und Beratung und bringt gleichzeitig das Moment des Wettbewerbs und damit eine Beschleunigung des Fortschrittes in die Aufbaumaßnahmen hinein.
Man hat diese Einrichtung zunächst in mehreren Dersuchskreisen aufgebaut. Betriebsführer, Landarbeiter, Gesolgschaftswarte, Vertreter landwirtschaftlich fachlicher Verbände wie Gartenbau, Kleintierzucht usw. sind in den Leistungsgemeinschaften zusammengefaßt. Die praktische Arbeit er-
Die Lebensmittel von
Mehr Butter statt Schmalz
streckt sich auf den Ausbau bestehender Landarbeiterwohnungen sowie auf Neuerrichtungen, auf Werbung und Aufklärung. Es werden Beratungseinrichtungen getroffen, Beispielsbetriebe herausgestellt, gemeinsame Besichtigungen und Lehrgänge durchgeführt.
lieber diese naheliegenden Probleme hinaus soll aber auch den wichtigen Gebieten der Dorfverschönerung und den gesamten kulturellen Fragen Aufmerksamkeit gewidmet werden. Daß auch die Gesichtspunkte der Arbeitserleichterung in das Programm aufgenommen sind, erweist sich in der augenblicklichen Zeit als besonders bedeutungsvoll.
Man kann heute schon sagen, daß sich in diesen sozialen Leistungsgemeinschaften der nationalsozialistische Grundsatz bewährt, daß durch die Zusammenfassung aller Kräfte aus freiem Willen und auf Grund des Gefühles der Selbstverantwortung höchste Leistungen erwachsen.
30 Juni bis 27. Äli.
Reis auf Mhrmittelkarie.
Die Lebensmittelverteilung für die 25. Zuteilungsperiode vom 30. Juni bis 27. Juli 1941 bringt Erleichterungen und technische Verbesserungen, die für die Verbraucher von besonderem Interesse sind. Die Rationen an Brot, Mehl, Fleisch, Margarine, Teigwaren, Kartoffelstärkeerzeugnissen, Kaffeemittesn, Vollmilch, Zucker, Marmelade, Kunsthonig und Ka- kaopulver bleiben gegenüber der 24. Zuteilungs- pekiode unverändert. Jeder Versorgungsberechtigte erhält jedoch in der 25. Zuteilungsperiode an Stelle von 125 g Nährmitteln 12 5 g Reis. Ferner erhalten die Normalverbraucher und die Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren 62,5 g Butter mehr und zum Ausgleich die gleiche Menge an Schweineschlachtfetten weniger. Die Gesamtfettmenge bleibt also unverändert. Auch die Gesamtration an Käse und Quark wird nicht geändert. Die Fettkarten sehen aber vor, daß statt einer Menge von 62,5 g Käse 125 g Quark abgegeben werden dürfen. Deshalb lautet der Käsebestellschein über 187,5 g und der Quarkbestellschein über „250 g Quark ober 125 g Quark und 62,5 g Käse".
Die Versorgungslage gestattet es, wie der Reichsernährungsminister in seinem Rationierungs-Erlaß mitteilt, den vielfach geäußerten Wünschen Der Versorgungsberechtigten zu entsprechen und auf die Einzelabschnitte der Nährmittelkarten in gewissem -Umfang auch Reis zu verteilen. Das wird nicht nur für die laufende 25., sondern auch für die 26. und 27. Zuteilungsperiode der Fall fein. Alle Verbraucher, die im Besitz der rosa Nährmittelkarten
sind (Normalverbraucher und Jugendliche) erhalten in der 25. Zuteilungsperiode die Möglichkeit, statt 125 g Nährmittel die gleiche Menge Reis zu beziehen. Deshalb sind die fünf Einzelabschnitte N 6 bis N 10 zu einem Abschnitt N 6/N 10 zusammen- gefafjt, der zum Bezug von 125 g Reis berechtigt. Verbraucher, die lediglich auf den Besuch von Gaststätten angewiesen sind, können den Abschnitt N 6/N 10 in Reise- und Gaststättenmarken über Nährmittel umtauschen.
Neu ist sodann, daß die Margarinemenge, die auf die Kleinabschnitte der Reichsfettkarten für Normalverbraucher und Jugendliche von 14 bis 18 Jahren bezogen werden kann, von der 25. Zuteilungsperiode ab 200 Gramm gegenüber bisher 140 Gramm beträgt. Es gibt also mehr Abschnitte' zu 5 und zu 10 Gramm Margarine. Damit können diese Abschnitte in erweitertem Maße auf Reisen und in Gaststätten verwendet werden.
Zur leichteren Abrechnung ist für den Bezug der den Normalverbrauchern und Jugendlichen von 14 bis 18 Jahren zustehenden Menge an Schweineschlachtfetten nur noch ein Einzelabschnitt vorgesehen, der während bpr ganzen Zuteilungsperiode gilt. Die Bestellscheine für Schweineschlachtfette sind entbehrlich geworden und weggefallen. Die Fleischer versehen die Rückseite der Fettkarte mit ihrem Firmenstempel. Schweineschlachtfette können nur bei dem Verteiler bezogen werden, der die Karte abgestempelt hat.
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wirtschaftlichen Lage. Er streifte bcfi Werdegang der Kasse mit stetem Aufwärtssteigen unter FüH«
rung des damaligen Vorstandes und weiter bis q:
schloß Kontrolleur Stumpf seine Ausführungen. 2115»
Bluttat eines polnischen Landarbeiters.
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am 20. Juni 1941:
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bei mehrmaligen Veröffentlichungen
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die zeitgemäße SchuYipfle^e
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kenhaus eingeliefert werden mußte. Nach der Tel bestieg der Pole einen Anbau am Hause und beging dadurch Selbstmord, daß er mit beiden Händel die Starkstromleitung ergriff. Einen Arbeiter, her den Polen an dem Vorhaben zu hindern such!«, hatte er ebenfalls vorher mit dem Messer bedroh-
Die Spar b. H. Reis
Wirtschaftsbeihilfe wird an die Angehörigen der zum Wehrdienst einberufenen Wehrpflichtigen und anderer bestimmter Personenkreise (z. B. der Not- dienstpflichtigen) in zwei Fällen gewährt, einmal zur Fortsetzung des Betriebes oder des freien Berufes und dann zur Erhaltung des Betriebes oder freien Berufes. Die Voraussetzungen sind durch gemeinsamen Erlaß der beteiligten Reichsminister bestimmt worden.
Wirtschaftsbeihilfe zur Fortsetzung des Betriebes oder freien Berufes wird gegeben, wenn der Einberufene die Mittel zur Deckung, des notwendigen Lebensbedarfes für sich und seine familienunter- haltsberechtigten Angehörigen bis zum Einstellungstag aus dem Betrieb gewonnen hat und wenn in der Zeit nach dem Einstellungstage die Erhaltung der wirtschaftlichen Lage des Einberufenen gefährdet ist. Durch die Wirtschaftsbeihilfe soll erreicht werden, daß der notwendige Lebensbedarf der familienunterhaltsberechtigten Angehörigen gesichert bleibt, und daß der Betrieb als Erwerbsgrundlage des Einberufenen und als volkswirtschaftlicher Wert für die Gefamtwirtschaft erhalten bleibt. Wirtschaftsbeihilfe zur Fortsetzung des Betriebes oder freien Berufes wird deshalb gegeben, wenn der Gewinn aus dem Betrieb und etwaige andere Einkünfte zur Deckung des notwendigen Lebensbedarfs der berechtigten Angehörigen nicht ausreichen. Ergibt sich ein Verlust des Betriebes oder freien Berufes, so
und betonte, daß der Stärkere des Schwächere Stütze sei, im Kleinen wie im Großen. Weiler ■ sprach er über eine gesunde Anlagepolitik des i Geldes jetzt im Krieg. Er überbrachte der Oenoi« i senschast als Geschenk zum 50. Geburtstag ein in Leder gebundenes Protokollbuch. Herr Wacker von der Bäuerlichen Hauptgenossenschaft übermil« telte deren Glückwünsche und gab selbst de Wunsche Ausdruck, weiterhin in gutem Einverneh men und guter Genossenschaftsarbeit mit der Kasi tätig sein zu können. Die Versammlung wurde |u dann in der üblichen Weise geschlossen.
LPD. Biedenkopf, 18. Juni. Zu einer schweren Bluttat kam es in Lixfeld. Ein bei einem Bauern beschäftigter polnischer Landarbeiter — ber Bauer selber ist nicht zu Hause — griff die Frgii des Bauern an und bedrohte sie mit der Mistgabel/ Die Frau konnte sich durch schnelle Flucht retten.
Landkreis Gießen.
* Reiskirchen, 18. Juni, und Darlehnskasse e. G. m.
Haupnchrtslletter: Dr. 7»ktedrich Sttlbelm Lamge Stellvertreter Ml Hauptichrittleiterö' Ernst Blumschef». Verantwortlich für Polttü uni BUder: Dr. ftr. W. Lange für das Feuttleton: Dr. HanS Thyriol; rttr Stadt Gießen, Provinx, Wirricha,. u. Sport: Ernst Mumschem.
Druck unc. Berlag Brühhche Untversttütsdruckerei R. Lange K. Berlagsletter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenteilen Hans BeL. Berantwortllch i ür den In halt der Ain eigen: TbeodorKümmel $L9ir4-
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Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten zu meinem 50. Geburtstag sage ich hiermit allen meinen herzlichsten Dank
Frau Grünewald
„Zum Schipkapaß“
Gießen, den 19. Juni 1941 _________________02063/
schnellsten Wege zur richtigen Fußbekleidung verhilft, sondern auch in starkem Maße Rohstoffe ein- (pari.
Oie Schuhaustauschstelle bestens bewährt.
„Not macht erfinderisch", sagt ein altes Sprichwort. Und so hat uns auch die Zeit des Krieges schon eine ganze Reihe von praktischen Neuerungen gebracht, die sich bis jetzt außerordentlich gut bewährt haben. Dazu gehört beispielsweise auch die Einrichtung von Schuhaustauschstellen, die sich bald großer Beliebtheit und ebensolchen Zuspruchs erfreuten. Besonders oft gesehene Gäste dieser Stellen sind die Kinder. Wie oft unsere Kleinen wieder einmal einem Paar Schuh entwachsen sind, davon wissen die Mütter ein Lied zu fingen! Natürlich wäre es heute ganz und gar unwirtschaftlich, dauernd neue Bezugscheine zu beantragen, wo es doch einen fo bewährten Ausweg gibt.
In allen Teilen unseres Gaugebietes haben die Wirtschaftsämter in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Frauenwerk Schuhaustauschstellen eröffnet. Reger Betrieb herrscht da immer, und so mancher, den der Sd)uh drückt, konnte geradezu leicht beschwingt wieder von dannen gehen. Wie groß die damit verbundene Entlastung der Wirtschaftsämter ist, beweist die Tatsache, daß eine einzige Schuhaustauschstelle unseres Gaues in diesen Tagen das 7500. Paar Schuhe an den „richtigen Mann" bringen konnte.
Man sieht, von welch weittragendem Nutzen diese Einrichtung ist, die nicht nur den sie Beanspruchenden den Geldbeutel schont und jedem auf dem
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Städl. Schlachthof, Gießen.
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kirchen hielt am vergangenen Sonntag ihre diesjährige Generalversammlung, verbunden mit einer kleinen Feier des Gedenkens zum 50jährigen Bestehen, ab. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Schmidt begrüßte die Mitglieder und die Gäste des Tages, Direktor Eidmann von der Landes- bauernkasfe, Oberrevisor Hartmann als Vertreter des Ländlichen Genoffenschaftsverbandes und von der Bäuerlichen Hauptgenossenschaft Herrn Wacker. Kontrolleur Stumpf gab in seinem Bericht einen Gesamtüberblick über den guten Stand der Kasse, insbesondere der Spareinlagen, die auf über 600 000,— RM. angestiegen sind. Besondere Anerkennung zollte er den Schulsparkassen in Reiskirchen und Hattenrod, deren Einlage in 1940 über 2200,— RM. betrug. Der Umsatz der Kasse betrug 3 093 102,75 RM. Die Kasse hatte einen Reingewinn von 2896,— RM. zu verzeichnen. Nachdem die Neuwahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat vollzogen und von der Versammlung einstimmig Entlastung erteilt worden war, gab Kontrolleur St u m p f einen ausführlichen Ueberbüd über die Gründung der Kasse in Anbetracht der damaligen politischen Verhältnisse und der damit verbundenen
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Darauf zog der Pole das Messer und brachte ber inzwischen herbeigeeilten Schwester des Bauern so--„ schwere Stichverletzungen bei, daß sie in das Kran- wler äufn
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werden insbesondere der zur Deckung des notnrn. digen Lebensbedarfs erforderliche Betrag und die ungedeckten notwendigen Aufwendungen des Bjf-s triebes als Wirtschaftsbeihilfe im Rahmen einer „Stützungshöchstgrenze" gewährt, soweit sonstige Mittel zur Deckung des Verlustes nicht vorhanbrn sind. Wirtschaftsbeihilfe dieser Art ist als Familienunterhalt einkommensteuerfrei, wie der Reicksfinanzminister durch Erlaß klarstellt. Nur der Teil, der im Falle eines Verlustes für die ungedeckt notwendige Aufwendungen des Betriebes gewährt wird, ist als Betriebseinnahme zu behandeln.
• Wirt|chaftsbe»hilfe zur Erhaltung des Betrieb?? oder freien Berufes wird gezahlt, wenn der Betrieb während der Dauer der Einberufung nicht fortgesetzt wird. Sie wird zur Entrichtung der Miete für gewerbliche oder berufliche Räume und zur Bestreitung anderer Betriebsausgaben neben dem ftl milienunterhalt gegeben. Wirtschaftsbeihilfe dieser Art ist daher als Betriebseinnahme anzusetzen. Der Reichsfinanzmlnister stellt jedoch fest, daß die Le- ■ n Handlung von Wirtschaftsbeihilfe als Betriebsein. .
nahmen steuerlich regelmäßig nicht zu einem Ge- - 'in?,n 0 winn führt. Der Wirtschaftsbeihilfe stehen regel- mäßig gleick) hohe Betriebsausgaben gegenüber. Der Minister bittet daher die Steuerbehörden, von c ' gemeinen Feststellungen über die Zahlungen von Wirtschaftsbeihilfe abzusehen.
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ÄverM 0 dein 2 p könnte^ M nnt Er ben heutigen Tag. Mit dem Wort „was du ererbt ‘ n -s von Deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen', j »!,M L
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dann überbrachte Oberrevisor Hartmann bie Glückwünsche des Verbandes und wies auf die brj! r ,. < friedigende Tätigkeit der Kaffe und deren veram.| Ms Ml wortlid;e Führung hin. Direktor Eid mann über« j m ihre brachte die Glückwünsche der Landesbauernkasse. Qr; "il ist. Wenn sprach über die genossenschaftliche Zusammenarbeit ( || veiterspiel


