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haben. Zugleich unterstrich Kvnoye Len bedeutsamen Erfolg dieser Reise, die in vollem Umfange oen Zweck erreicht habe, die Freundschaft mit Deutschland, Italien und der Sowjetunion weiter zu festigen. Der deutsche Botschafter Ott brachte im Namen der Ehrengäste einen Trinkspruch auf den Tenno aus.
«LN (Elfen geladen, wobei Matsuoka sowie der üieasminister Tojo, der Marineminister Okikawa cd die Gesandten Ungarns und Rumäniens eben- Lis anwesend waren. In einem Trinkspruch er- flrte Konoye, mit dieser Einladung den Dank an -jj[ drei Länder abstatten zu wollen, die Matsuoka seiner Europareife freundschaftlich aufgenommen
achsende Unruhe
in Transjordanien und Palästina.
Beirut, 18.Mai. (Europapreß.) Aus Trans- io-danien treffen weitere Nachrichten ein, nach inen die Stimmung gegen den Emir Abdullah b- der Bevölkerung sich von Tag zu Tag verschärft. Parteigänger seines Gegners Hage Amin Kusse in wurden verhaftet. Als dieser Tage die Eudenten von Amman eine Kundgebung für die Eiche des Irak veranstalteten und sich dabei dem litaft des Emirs näherten^ ließ der Emir gegen si, das Feuer eröffnen. Kaufleuten von Amman, eine Hilfsaktion für den Irak organisieren woll- tki, wurde diese verboten. Als eine Abordnung der flzttfleute bei dem Emir vorstellig wurde, drohte dir Emir, er werde die Geschäfte der Kaufleute vn den Nomadenstämmen plündern lassen, falls b je eine öffentliche Kundgebung für den Irak ver- v-stalten sollten.
An der transjordanischen Grenze hat sich em mit Maschinengewehren ausgestatteter leichter Kampf- vagen mit Waffen und Munition dem syrischen Grenzposten 70 Kilometer von Damaskus ergeben. Te Besatzung, die aus sechs arabischen Soldaten Lstand, erklärte, sie habe einer britischen Truppen- g^rvlung angehört, die sich in der Nähe der Oel- lümg befunoen habe. Die Araber hätten den Be- erhalten, 70 Kilometer weit in das irakische Ge- mit etwa hundert anderen Kampfwagen einzu- r'<fen, um die Festung Rutbah anzugreifen. Mreiche Wagen hätten jedoch die Fahrt nach Lau di-Arabien angetreten, da die Araber tich weigerten, gegen die Iraker zu kämpfen.
Der palästinensische Freiheitskämpfer Fauz: La u k i ist mit feiner Freiwilligenformation in der Uhe der transjordanischen Grenze in Gefechts- »rrührung mit den Engländern gekom- Imd hat weite Vorstöße nach Transjordanien ndieNähevonAmman unternommen.
war während des Weltkrieges Offizier in irkifchen Armee. Bei Ibn Saud war er In- ur der Armee. Nachdem der Irak unabhängig den war, begab Kauki sich nach Bagdad und ete im irakischen Generalstab. 1936 tauchte er iläftina auf und übernahm die Führung des indes gegen die Engländer. Er wurde den ndern so unangenehtti, daß man eine hohe rämie auf seinen Kopf setzte. Nach dem Zu- enbruch des Palästina-Aufstandes flüchtete er jicg dem Irak. — Die Engländer hatten ein Um- mgelungsmanöver durchgeführt in der Hoffnung, sauzi Kauki zur Uebergabe zu zwingen, aber die plästinensischen Freiheitskämpfer machten einen Ausfall und brachten sich auf den Höhen von Nab-
lus in Sicherheit. In der vergangenen Nacht verachten englische Truppen einen Angriff auf die Stellungen der Aufständifchen, mußten sich aber vor einem heftigen Gegenangriff zurückziehen.
Kämpfe mit britischen panzern im Irak.
Damaskus, 19. Mai. (DNB. Funkfpruch.) Nach dem vom irakischen Hauptquartier am Sonn° tag ausgegebenen Bericht haben Stoßtruppen an der westlichen Front feindliche Panzer angegriffen und unter Verlusten zur Flucht gezwungen. An der Südfront griffen irakische Streitkräfte in der Nacht zum 17. Mai feindliche Lagerplätze bei Maakuil und Alehuaiba an. Die Engländer hatten beträchtliche Verluste. Gegnerische Panzerabteilungen mußten sich in ihre Lager zurückziehen. Irakische Bomber griffen in der Wüste britische Panzerwagen an, von denen einige vernichtet wurden. Ferner wurden Erkundungsflüge durchgeführt, von denen die irakischen Flugzeuge alle unversehrt zurückkehrten. Feindliche Flugzeuge überflogen Bagdad und warfen einige Bomben über dem Lager von Raschid ab.
Oie Sympathie Saudi-Arabiens.
Beirut, 17. Mai. (Europapreß.) General T a - rek, der Generalstabschef Saudi-Arabiens, der in Damaskus weilt, billigt in der Zeitung „Al Incha" die Haltung des Iraks. Der Kampf des Iraks fei nur der Auftakt zu noch größeren Kämpfen, die bald in der arabischen Welt folgen würden und zur Vernichtung Englands führen müßten. König Ibn Saud richtete nach dem Besuch des irakischen Finanzministers ein Telegramm an den irakischen R e g e n t e n , in dem er der Hoffnung Ausdruck gibt, daß alle arabischen und mit ihnen alle islamischen Völker einer Zukunft der Freiheit, des Friedens und des Wohlstandes entgegengehen.
Diplomatische Beziehungen zwischen Moskau und Bagdad.
Moskau, 18. Mai. (DNB.) Die zwischen den Regierungen der Sowjetunion und des Iraks geführten Verhandlungen über dke Aufnahme der normalen diplomatischen Beziehungen sind beendet worden. Der Botschafter der Sowjetunion in der Türkei und der irakische Gesandte in der Türkei haben die Urkunden über die Aufnahme der diplomatischen Handels- und Konsularbeziehun- gen ausgetauscht.
Britische Flugzeuge bombardierten syrische Flugplätze.
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Französische Antwort an Roosevelt.
Guyana und Martinique ins Auge zu fassen. Dies mache die Gegenwart des Admirals Leahy in Vichy mehr als heikel. Um es klar zu sagen, es stehe dem Weißen Haus nicht zu, Erklärungen von Frankreich zu verlangen. Frankreich stehe zu, Erklärungen von Roosevelt zu verlangen. Das amerikanische Volk solle Roosevelt nicht die Freiheit geben, Frankreich zu beleidigen, auszuplündern und zu bedrohen. Frankreich wurde sich nicht mehr an Roosevelt wenden, sondern direkt an das amerikanische Volk, das keinen Ki""g wolle.
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Schiffen, darunter der „Normandie , m norD= amerikanischen Häfen einen Akt dar, dessen kfjarak tir nicht allein aus ideologischen Gründen erklärt nerben kann, wie man in Nordamerika vorschutzt. |<m Mai 1940, als sich Frankreich von England ftüiem Schicksal überlassen sah, glaubte Nordamerika dem französischen Hilferuf nicht ent- svrechen zu sollen. Heute hat Frankreich tn dem Bestreben, feine Stellung zu wahren, wohl das O-echt, zusammen mit dem Sieger über die Bedingungen für eine gemeinsame Reorganisation ein Kontmentaleuropa sich zu verständigen
Auch der französische Rundfunk wendet sich m * äußerst scharfen Worten an die Adresse der Angel-
petain über die Begegnung zwischen dem Führer und Darlan.
Paris, 17. Mai. (DNB.) Der französische Staatschef Marschall P 6 t a i n hielt eine Rede an bas französische Volk. Er teilte mit, baß die letzte Begegnung zwischen b e m Führer und Admiral Darlan die mit der Reichsregierung aufgenommene Unterhaltung fortsetze. Das französische Volk solle ihm, so schloß PStain, auf dem W e g e der Ehre und des nationalen Interesses folgen.
Meine politische Nachrichten.
In den Kreisen Eupen und Malmedy weilte am Jahrestage der Befreiung der Stabschef der SA., Viktor Lutze. *
Der Stützpunktleiter der AO. der NSDAP, übergab in Tripolis dem Standortältesten der deutschen Wehrmacht bas erste deutsche Soldatenheim in Afrika, bas zu Ehren bes verdienten Führers des Deutschen Afrikakops den Namen „General Rommel" erhielt.
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Der Reichsführer-und Chef der deutschen Polizei teilt mit: Am 30. April 1941 wurde der Ludwig Koch wegen Wider st anbes erschos- s e n. *
Auf Einladung des Oberkommandanten der Hlinka-Iugend weilt Reichsjugendführer Axmann in der Slowakei. Nach seinem Eintreffen in Preßburg stattete er dem slowakischen Staatspräsidenten und dem deutschen Volksgruppenführer Besuche ab und besuchte die Lager der Kinderlandverschicknng
gen gelassen werden.
Die Zeitung „Les Nouveaux Temps" sagt, Roosevelt spreche und handle als Kriegführender, der entschlossen sei, Frankreich als Feind zu behandeln. Der US^.-Botschafter in Vichy, Leahy habe nicht aufgehört, vom französischen Staatsche die Aufgabe der Politik der diplomatischen und politischen Freiheit zu Gunsten des angelsächsischen Blockes zu fordern. Das Weiße Haus verlange, im Austausch von einigen Lebensmittellieferungen von Frankreich auf, iebe Aktionsfreiheit zu verzichten, die das Wohl Frankreichs im neuen Europa zum Gegenstand habe. Es fei unbegreiflich, daß ein Land, für dessen Unabhängigkeit einst französisches Blut geflossen sei, erkläre, die Besetzung von seit Jahrhunderten Frankreich gehörenden Gebieten wie Auge zu fassen. Dies airals Leahy in Vichy
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s sachsen: „Wir haben von keinem einzigen Ausländer Lektionen über den Begriff Ehre zu erhalten." Frankreich, nachdem Großbritannien es in den Krieg getrieben habe, fei von diesem vergessen worben. Diese Tatsache dürfe niemals aus den Au-
; Genf, 17. Mai. (DNB.) Aus Vichy wird ge-1 sachsen meldet, daß britische Flugzeuge am 14. und 15. Mai Um Flugplatz von Palmyra und ebenfalls am 1). Mai den Luftstützpunkt Rayak ohne Voran- iknb'igung bombardierten. Es wurden ein stanzösischer Offizier getötet und mehrere Personen vorletzt. Am 16. Mai wurden der Vorort Kasch - ra f i e bei Beirut sowie d i e Flugplätze L e z z e und Rayak von britischen Flugzeugen r. i t Maschinengewehrfeuer ange grif - im. Es wurden jedoch keine Schäden angerichtet. Sie britischen Bombenangriffe auf Syrien wurden cn Samstag früh fortgesetzt. Sie forderten Opfer nter der Zivilbevölkerung. Eine Reihe französischer Soldaten und Offiziere wurden getötet. Der fränkische Oberkommissar von Syrien, General Henri 2 entz, hat im Namen der französischen Regierung jbim britischen Generalkonsul in Beirut gegen das kritische Bombardement syrischer Flugplätze Pro- ■ tr ft eingelegt.
I Die Meldungen über die Bombardierungen in Syrien werden von Pariser Blattern mit den An- | [griffen der Engländer auf Oran und Dakar ver- । eichen. Auch wird auf die Tätigkeit bes USA.=-Bob Hafters Leahy in Vichy hingewiesen und ge- siagt, wie lange er wohl noch bort bleiben wolle.
is „v- I,Petit Parisien" hebt hervor, baß bie französische Liebe 3um IRegierung ihren Willen bestätige, bas ft o I o « ctodes ent* in alreich zu oerteibigenunb in s e t n e r Ganze ist 6 esamth eit zu erhalten. Das „Oeuvre be- vu„ h idjnet das Vorgehen der Engländer in Syrien als Akt,acht lene flagrante feindselige Haltung gegen Frank- -ntlich nur irr ich. Die Waffenstillstandsbedingungen hatten es Monolog | fcantreid) überlassen, sein Kolonialreich zu uber- M wenn j oochen. Deshalb müsse Frankreich es gegen alle \ den Sieg Hverteidigen, bie es ihm stehlen wollten.
kömmt es Besten des (baten md , naturM6 i eine Tat Tagen ei»
Vichy, 17. Mai. (Europapreß.) Die am ; nerstag von Roosevelt gehaltene Rebe, in der b^r Präsident schwere Beschuldigungen gegen ^rank- inich erhob, hat von amtlicher Seite m Vichy eine Mgarfe Gegenäußerung ausgelöst. In einer Erklärung, die der Presse zugeleitet wurde, heißt es:
,Zn den Kreisen der französischen Regierung 3=igt man sich überrascht von der Erklärung, die ’lrafibent Roosevelt in Washington abgegeben hat Sie erscheint um so erstaunlicher, als sie begleitet ü. von offiziösen Erklärungen, die von der Mog- lchkeit einer Besetzung von nzo s ls ch- und der Insel Martinique
euf 6Tassen—nicht mehr!
Der deutsche Mensch liebt, was ihm der heimische Boden gibt an guten Er» Zeugnissen. Er verlangt aber auch, daß sie verständnisvoll und mit Sorgfalt zu* bereitet und vor allem, dafc sie immer K richtig gemischt auf den Tisch gebracht werden. Denn nur so schmecken sie ihm gut - auch auf die Dauer. Ein Kaffeegetränk, das immer wieder schmecken soll,Tag fürTag, muß schon recht gut gemischt sein. So gut wie das tägfrshe Brot, dessen Mischrezept und
kunstgerechte Herstellung die Götter selbst uns einst gelehrt haben sollen.
Solch eine Mischung für ein Kaffeegetränk ist der JTornfrancfi. Er ist immer richtig gemischt. Er muß aber auch richtig zubereitet werden! Ein Eßlöffel voll auf 6 Tassen, nicht mehr! Dann: nicht kochen lassen, nur überbrühen! Und nach einigen Minuten abgießen!
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