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Stockholm, 19. Februar. (DNB. Funkspruch.) Großbritannien müsse sich noch aus weit empfindlichere Einschränkungen gefaßt machen, als es sie bis jetzt schon zu spüren bekommen habe, erklärte der britische Ernährungsminister Lord Woolton vor dem Oberhaus. Im letzten KriSg, so sagte er weiter, bekamen wir beträchtliche Mengen von Speck, Käse, Eiern und Fleisch aus den Niederlanden, die uns in diesem Kriege nicht mehr zugänglich sind. Ich muß zugeben, daß mich unfee Mangel an diesen Versorgungen und insbesondere an der Versorgung mit Käse mit Besorgnis erfüllt." Zwar glaubt Lord Woolton kühn behaupten zu können, England habe immer noch nicht die Vorherrschaft zur See verloren, aber Großbritannien habe viele Schiffe verloren und werde auch noch mehr Schiffe verlieren. Die Hafeneinrichtungen, die durch die deutschen Luftangriffe bereits eingeschränkt seien, würden auch noch weiter eingeschränkt werden. Wir haben unsere Bauern aufgefordert, solche Dinge anzubauen, die unsere heimi- chen Viehherden so unabhängig wie möglich von eingeführtem Futter machen. Das Allheilmittel soll
Sofia, 18. Febr. (DNB.) Zur bulgarisch-tür- kischen Freundschafts- und Nichtangriffsdekloration erklärte der bulgarische Außenminister P o p o f f, er sei besonders glücklich, daß nach so freundschaftlichem und aufrichtigem Gedankenaustausch die Deklaration zustandegekommen sei. Wenn ihr Inhalt auch bescheiden sei, so werde diese Erklärung,
wänden sich abseilend, suchen die Dogeijäger in der Stille der Nacht unbemerkt an die Nester der brütenden bzw. schlafenden Seevögel heranzukommen und die Beute im mitgeführten Sack in die
Fälschung, es ist ein geradezu ungeheuerliches Stück I der Verhetzung, wenn diese amerikanischen Vor- i, wir wollten die
zwischen 14 und 65 Jahren auf den Inseln. Die überaus lohnende Fischerei mit ihren Iahresaus- beuten bis zu 10 Mill. Kronen geht jedoch unter größten Gefahren vor sich und kostet jährlich viele Opfer.
Ein anderes, außerordentlich gefahrvolles Gewerbe ist der Vogelfang auf den Färöern, der zu bestimmten Jahreszeiten ausgeübt wird und
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system der Sklaverei. Es gab den üblichen amerikanischen Applaus, den man von den tumultuösen Szenen bei der Nominierung der Präsidentschaftskandidaten kennt, als Austin schließlich prahlte: „Eine versklavte Welt ist schlimmer als Krieg und Tod. In Amerika sind keine Männer zu finden, die nicht kämpfen würden, um die Ideale der Freiheit vor der Zerstörung durch den Feind zu retten."
Vor welchem Feind? Es ist nicht nur eine grobe
sklaven, wir seien die Feinde der Freiheit. Der Führer hat sich in seiner großen Rede vom 30. Januar 1940 gerade mit den Welteroberungsplänen des plutokratischen Imperialismus befaßt und 'n seinen Ausführungen klargemacht, daß England nicht nur fein Weltreich mit Gewalt erobert habe, sondern^ gleichzeitig der sozial rückständigste Staat, den es in Europa gibt, geblieben sei, ein Staat, dessen gesamte Ausrichtung", wie der Führer sagte, „nach den Interessen einer verhältnismäßig kleinen und »dünnen Oberschicht hin erfolgt und einer mit
ung dieses Staates überhaupt keine Rolle. Auch hier behilft man sich mit Phrasen, man redet von Freiheit, man redet von Demokratie, man redet von Errungenschaften eines liberalen Systems und versteht darunter doch nichts anderes, als die Stabilisierung des Regimes einer Gesellschaftsschicht, die dank ihres Kapitals die Presse in ihre Hand bekommen hat, sie organisiert und dirigiert und damit die „öffentliche Meinung" bildet. So ist es möglich, daß in einem von der Natur so gesegneten Gebilde, in einem Staat, der über die größten Reichtümer Oer Erde verfügt, dem gigantische Lebensräume zur
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3 Schafweide in Gebrauch, während 10 v. H a toffelanbau, 6 v. H. dem Gemüse und nur 2 o. p. r Gersteanbau dienten. Dabei wurde festgestellt.
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dessen Erträge als willkommene Abwechslung in der einförmigen Ernährungsweise der Bevölkerung —, ... v ,
geschätzt werden. An schwindelhaft steilen Klippen- gemalten kennen und noch weniger Menschen zu wänden aufsteigend oder mit Hilfe von Tau und fürchten gewohnt sind, und die über alles ihre Sitzgurt aus der Höhe an unzugänglichen Fels-! Freiheit lieben, die England ihnen nahm.
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Die Mohrrübe soll England retten.
Englands Ernährungslage durch wachsenden Tonnagemangel immer schwieriger
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dem Berghof. Die Friedensdeklaratton wird i n Bukarest als eine neue diplomatische N i e- derlage Englands gewertet. Dieses Abkommen, so erklärt man, sei ein Beitrag zur Sicherung des Friedens auf dem Balkan, der sich dem Besuch der jugoslawischen Staatsmänner auf dem Berghof anschließe. Das Regierungsblatt „Unirea" erklärt, dieser Vertrag sei für den östlichen Balkan das Ereignis des Tages.
Diplomatische Niederlage Englands.
Amerikanische Stimmen.
N e u y 0 r k, 18. Febr. (DNB.) Die Presse der Vereinigten Staaten bezeichnet die Unterzeichnung der bulgarisch-türkischen Nichtangriffsdeklaration als eine diplomatische Niederlage Englands auf dem Balkan. Meldungen aus Washington deuten an, daß die USA.^egierung die Entwicklung auf dem Balkan mit Spannung verfolgt. In diesem Zusammenhang verlautet, daß die diplomatischen Kreise in Wasisington dies als ein Versagen derdiplomatischen Offensive berUSA. jur Unterstützung Englands bezeichnen.
Mt der türkisch-bulgarischen Nichtangriffsdeklaration istEnglandsPrestige aufdemBal-- kan endgültig begraben, schreibt Wladimir Bernardes in der brasilianischen Gazeta de Noticias. Er weist dann auf die Bedeutung der Deklaration zur Beurteilung der Tragweite der englischen Erfolge in Afrika hin, denen oftensichtlich unmittelbar interessierte Mittelmeerländer keinerlei Bedeutung beimessen, wie der Abschluß der türkisch- bulgarischen Deklaration im Schatten der Achse beweise. Bernardes schließt: „Die neue Niederlage des englisch-jüdischen Lagers zeigt, wie der Führer geduldig und methodisch bas neue Europa ohne England auf baut, wo die politischen Interessen des Kontinents ohne Einmischung der insularen Arroganz Englands verbandelt werden.
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Die Sicherung des Friedens aus dem Man.
Das Balkan-Echo zur bulgarisch-türkischen ZriedenSdeklaration.
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Höhe zu bringen.
In der dunklen Jahreszeit geht das Leben auf den rauhen Inseln in der Enge des festgefügten Hauses vor sich, wo man von den Abenteuern auf dem Meere draußen erzählt und beim Kaminfeuer zum Schnurren des Spinnrockens die alten nordischen Heldensagen und Gesänge im Liede erstehen läßt, so tief ist die lieber,ieferung des nordischen Sagengutes im Volksliede der Färinger verankert. Mit Ernst und Hingabe fingen bärtige wetterzer- furchte Gestalten die Mär von Erich dem Roten, der, wie sie, das Novdmeer durchpflügte und Vin- lanb Iahrhunberte vor Christoph Columbus entdeckte. Denn seine Nachkommen sind die Menschen auf den Färöern, die keine Furcht vor den Natur-
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Aumal in diesen bedrohlichen Zeiten, in Denen so als ein neuer Beitrag zur Sicherung des Fnedens viele zwischenstaatliche Verträge einer Prüfung aus-! auf dem Balkan aufrichtig begrüßt. In der kroa- qesetzt gewesen seien, zur Festigung der zwischen ttschen Hauptstadt Agram wird er als Zeichen der Bulgarien und der Türkei bestehenden Freund- Entspannung mit Beifall ausgenommen, er liege .n schastsabkommen beitragen und einen neuen Be- derselben Linie wie die Besprechungen zwischen den weis für die Friedensliebe beider Länder bilden. I deutschen und jugoslawischen Staatsmännern auf
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Die Faröerinseln unter britischer Gewaltherrschaft
Von unserem Ha.-Korrespondenten.
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Verfügung stehen, der, im gesamten gesehen, kaum einen 'Menschen auf einen Quadratkilometer besitzt, Millionen Menschen an diesen Segnungen keinerlei Anteil haben, sondern armseliger leben als die Menschen in unseren übervölkerten mitteleuropäischen Staaten. Das Land, das für einzelne wenige ein Paradies ist, ist für die Masse in Wirklichkeit nur ein namenloses Elend: ein Elend in der Ernährung, ein Elend in der Kleidung, ein Elend vor allem in der Wohnung, in der Sicherheit des Verdienstes und der gesamten sozialen Gesetzgebung." Der Führer stellte dann fest: „Die ganze brittsche Weltbeherrschungsidee basiert jetzt nur noch darauf, immer wieder die Hilfe Fremder zu bekommen, um gegen den Kontinent vorzugehen, um das sog. Gleichgewicht der Kräfte in Europa zu einem Gleichgewicht der Kräfte in der Welt zu erweitern, mit anderen Worten, Weltftaaten gegeneinander auszuspielen, um wenigstens einen Teil ihrer Welt-
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Prediger des Hasses.
Von unserer Berliner Schnstleitung.
Der Leiter der demokratischen Rooseveltgruppe im Washingtoner Senat, Barkley (Kentucky), hat zur Begründung des Englandhilfsgesetzes eine fulminante Haßrede gegen Deutschland gehalten und sich dabei in sehr hitziger und unmäßiger Form zu folgenden Sätzen hinreißen lassen: „Hitlers Motiv für den Krieg ist die wirtschaftliche Beherrschung der Welt". Ferner: „Das Ziel ist, der Welt moralische, wirtschaftliche und politische Kontrollen auf» zuerlegen, die in der Gesamtgeschichte noch nicht dagewesen und der Auffassung von S^lbstregierung entgegengesetzt sind." Und schließlich: „Es handelt sich um eine unmenschliche, bestialische Revolution gegen jede Form der Freiheit, für die bas Menschentum seit Jahrhunderten gekämpft hat." Der republikanische Rebner 21 u ft i n ließ sich von seinem Konkurrenten nicht übertrumpfen und schmetterte in ben Saal, Amerika widersetze sich dem Hitler-
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Kopenhagen, Februar 1941. Jenau halbwegs auf der Seeverdindung von ßnemarf nach ben grönländischen Besitzungen liegt heute bedeutungsvolle Inselgruppe der Färöer, fcl ihren 18 Einzelinseln — davon 17 bewohnten — eien eigenen dänischen Verwaltungsbezirk (ein rLmt") bildend, in dessen Hauptstadt Thors- h: v n der Landrat der Färöer seinen Sitz hat. ßirze Zeit nach der Stellung Dänemarks unter fri Schutz militärischer Einheiten der deutschen Aiegsmacht vollzog England die Besetzung bi r Färöer und richtete dort starke Garnisonen, Kittenstützpunkte und Luftbasen ein, die Verbin- Ingen mit dem dänischen Mutterland schlagartig piterbrechend.
I Seither haben nur dänische Seeleute, Denen es geang, in kühner Flucht über den offenen Attantik Jiter teils unmenschlichen Strapazen zu entkom- trn, Berichte von den Zuständen auf ben bänischen Mein gebracht, die wenig erfreulich lauteten. Aibereinstimmend berichten sie von Uebersüllung b Siedlungen mit fremdem Militär, norwegischen HO dänischen Seeleuten und Schissbrüchigen aller ■it, die sich dort auf engem Raum zusammenge- fiiben haben, und Tag wie Nacht nur von dem k^nsche beseelt sind, Heimzukommen. Teuerung K0 Warenmangel aus der einen, mangelnder 2Ib= sc, der eigenen Erzeugnisse auf der anderen Seite X Doüftänbigen das Bild des Leides, dem die heische Bevölkerung unter britischer Gewaltherr- fcift verfallen ist.
- £ßie sehen die Faröer-Inseln eigentlich aus? Lüche Bedeutung haben sie für Dänemark, und Ns bedeuten sie in der europäischen Wirtschaft? f?i Der letzten Volkszählung Des Jahres 1935 w.rDe Der Bestand Der faröischen Bevölkerung auf L744 Köpfe ermittelt, von Denen runD 13 000 in Lmdwirtschaft unD Fischerei beschäftigten Arbeits- friften fast 10 000 inDireft auf die letztere entfielt!, so' Daß Der Fischfang Den Haupterwerbs- x-ig bilDet. Sein wichtigstes AusfuhrproDukt ist V ier in ganz Europa bekannte Stockfisch, Der in jnfter Qualität auf Den Färöern hergestellt wird lird auf Den in Der HanDelsstattstik Der Inseln bei |11 Mill. Kr. Gesamtexport im Jahre 1939 allein Mill. Kr. entfielen. Auch Salzheringe würben in großen Mengen ausgeführt, unD erbrachten runD R Mill. Kr. Firmelst, Lebertran, Walspeck und
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if 23 000 Hektar oder Das Sechsfache Der heute euer Den Pflug genommenen Flache sich sur oen ck-rbau eignet unD Die schrittweise Embeziehung kr unbenutzten WeiDeflächen damit aus Das £ro- remm Der Verwaltung gesetzt. Ursache Des lr gen MißstanDes ist Die Entblößung ^r faroer- fcin LanDwirtschaft von Arbeitsk ra t«"-
den SOiger Jahren Des vorigen .Jahrhunderts il Dem Aufstieg Der Hochseefischerei elnsetzte. Heute h-en Die Faroer etwa 4000 Hochsee-Fisch , Februar bis September unter Island und ri nlanb ununterbrochen auf Fang sind unD erfi «Spätherbst mit ihrer Beute wreber helmkehre ,
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Wieberbolung Malstaffell Abschlüsse Rtengenstasiel 8 Platzvorschrift (vorherige Bereinbarung) 25°m mehr
Jahrgang Nr. 42 uiefeg^i I(efetiemt täglich, anhei twnntags und feiertags nute‘ W. fciUflen: Tie Illustrierte . iM n, Mil iieBencrJvamilicnblatter I!iniat imBilb DieDckwlle ?. f cinnts-Bc.rugsvreis: ‘ M ri g jt 4 Beilageii NM. 1.95 14 Die«.? LhneJllustrlerte . 1.80
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Als Deutschlanb bei bem immer brohenberen Treiben Englands schon vor bem Kriege durch Die..» f m'[utoPratie behauoten
|Qd)h Jein^ Ernährung elgener ^eIt unterjochen, wir wollten sie wirtschaftlich ver- Scholle sicherte, hatte EnglanD nur em hämisches --- •' - ' - -
Lachen Dafür übrig. Alle Deutsche Maßnahmen vorsorglicher Rationierung bei Beginn Des Krieges fanoen in LonDon nur überlegenen Spott. Heute versucht man bei Dem Druck Des eisernen Ringes, Der sich als Antwort auf Englands verbrecherische Pläne immer enger um bas Jnselreich schließt, vergebens nach bem Wunber einer Rettung, bei bem 1 die beutschen Maßnahmen als Vorbild bienen. Z u j spät! England erfährt bas, was es anberen zu- gebacht hat. Daß Die ßonDoner Kriegshetzer sich nicht scheuen auch Völker die sich nicht im Kriege' oerbunDenen jüDischen Genossenschaft". Die In- befinden, Durch ihre Hungerblockabe leiden zu lassen, ^^ssen ber breiten Massen spielen bei der Ausnch- bewelst jetzt roieber Die Ablehnung Des Hoo- "... „ji . w , . >,
verschen Hilfsplanes an Belgien. Die Erklärungen Des britischen Ernährungsminist'-rs meruen Darum nicht nur in DeutschlanD eine ge-
W.ano haben geringere BeDeutung.
■ Neben Der Fischerei wirD auf Den Inseln ein inicnfioer, jeDoch Den klimatischen unD sonstigen ^gebenheiten entsprechenD für Die Versorgung ber ; Lwohner ungenügender Ackerbau sowie umfang- ■Ted)e Schafzucht betrieben. Diese ist Durch Die wrtvolle Wollerzeugung zu einem ausgesprochenen Ifciopoften in Der faröischen HanDelsbilanz geroor« bti. Im Jahre 1938 betrug die Wollerzeugung 62 Tonnen und ber Export gesalzenen Lammflei- sct.'s 42 000 Tiere. Die Lanbwirtschast verzeichnet tiie schnell anfteigenbe Verbesserung ber Kartof- Erträge, die bereits 1935 auf 30 000 unb 1938 iv 38 000 Tonnen gestiegen waren unb damit ls ausgesvrochene Volksnahrungsmittel der Bevöl- leiung Der Inseln liefern.
lLäyrenD also Die Färöer imstanDe sinD, sich mit l:rtoffeln, Fisch und (fast restlos) Fleisch zu ver- ■6igen, mußten Getreide, Mehl, Zucker und Fett «Ii Hauptvosten Der Einfuhr vom Dänischen Mutternde bezogen werben. Auf ben Färöern fehlt jede Jnbustrie, so baß neben Brennmaterial, li'ibstoffen, Holz auch inbustrielle Erzeugnisse, ll-iDer unb Schuhwerk, Maschinen unb’ bergt, von Außen her beschafft tgerben mußten. Trotz dieses loten Grades von Abhängigkeit dem Ausland ge- |er. über blieb die Außenhandelsbilanz stets positiv lii Die Färöer auf ©runD Der bis nach Italien, 6pnien, Portugal unD Die MittelmeerlänDer geh en- kr riesigen Ausfuhren an Dörrf>isch und.Salzfisch.
lud) Der Walfang hat einen gewaltigen Auf- shOung erlebt WährenD man 1934 noch 97 Grotz- DcCe und 163 GrinDwale erlegte, konnten Diese jii^rn bis 1938 auf 199 bzw. 2072 gesteigert wer- kr_ Von Den Abnehmern Der farörischen Fischerei- ir^ugniffen stanD Spanien an erster, Italien an Heiter, Dänemark an Dritter Stelle, unp wenn len beDenft, Daß EnglanD Die sechste Stelle unter ier Abnehmern Der Färöer bekleiDet, werDen Die t'chchaftlichen Stockungen verständlich, von wel- ^ei in allen Berichten von Den Inseln die Rede it. Insbesondre ist es unmöglich gewesen, die für le Einnahmen Der Inseln wichtigen Wollerzeug- Üfe in England abzusetzen.
Bei der Besetzung Der Faroer durch englische tappen befand man sich in einem Stadium per Sebewußten Erweiterung des Ackerbaues und der ^tofzucht. Dieser Prozeß, soweit er Die Viehhal- iiTg angeht, erlebte Durch Die Besetzung eine plotz- If” Unterbrechung. 1939 waren von dem etwa 10 )00 Hektar großen anbaufahiaen Teil der 140 ouu inhfpn^pn Gesamtfläche Der In ein 82 v. H.
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