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/Essen) den R o b e r t - S ch u m a n n preis und der ostmärkische Dramatiker

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iitherrenbundes der deutschen Studenten ln ^tn- N"sf genommen werden. _________

Oer Kessel von

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Von Kriegsberichter Bert Nägele.

Nach einer Meldung des englischen Nachrichten-

siajor Butt, in Großbritannien eingetroffen.

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Bir haben erklärt, daß wir stolz au

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wir stolz auf die Studenten sind, die

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höchste Krönung.

von Passau" ihre Uraufführung erlebt hatte.

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iurschenschaft sind, die in den Freiheitskrie- 021 des vorigen Jahrhunderts um die nationale butsche Einheit kämpfte. Wir haben erklärt, daß lir stolz auf die studentischen revolu- t onären Vorkämpfer von 18 4 8 sind, die

18. Oktober, einem Tag, der in der Ge- des deutschen Studentenbundes bedeutsam

Auf Wunsch Marschall Antonescus ist in Rumä- icen eine Lehrabteilung des Deutschen Reichsarbeits- ! enstes eingetroffen, um die künftige Führerschaft

Der 75. Todestag Philipp Franz von Sie« bolds, der in niederländischen Diensten lange Zeit von 1823 bis 1830 und von 1859 bis 1861 r~ mit großem Erfolg in Japan wirkte, erinnert uns an den ungeahnten Aufstieg Japans im vorigen Jahrhundert zur Weltmacht, der für viele Europäer noch heute ein undurchschaubares Geheimnis ist. Doch Japan hat heute seinen festen Platz und Rang in der Welt, der besonders dem Europäer der Gegenwart nicht fremd sein sollte.

Zu der Erringung dieses Platzes hat den Ja­panern nicht etwa eine bloße Nachahmung abend­ländischer Beispiele verhalfen wie viele oberfläch- liche Betrachter glauben, sondern die hohe Kunst, durch regsame, fruchtbare Aufgeschlossenheit fremde Vorbilder und Lehren dem eigenen Geistesgut art­gemäß anzugleichen. Denn trotz der Aufnahme abendländischen Gedankengutes blieb auf allen Le­bensgebieten das völkische Gesicht Japans gewahrt. Zu den großen Lehrmeistern und Vorbildern, die die Japaner auf wissenschaftlichem, besonders natur­wissenschaftlichem und hier wiederum vor allem medizinischem Gebiet hatten, gehört nicht zuletzt Franz von Siebold. Bei ihm trafen aufs glücklichste zwei Elemente Zusammen, die seinen großen Er­folg in Japan mitbestimmten: der regsame, auf­geschlossene deutsche Geist verbunden mit der Lei­stung deutscher Wissenschaft und Forschung, und die pragische Erfahrung um Weltweite, Uebersee und koloniales Wissen. So wirkte er jahrelang an der niederländischen Faktorei in Deima, erlangte den Charakter eines Generals der niederländisch-indi­schen Armee und unterrichtete in Nagasaki die kaiser­lich japanischen Aerzte. Seine reichen Erfahrungen und die Quintessenz seiner Japanforschungen legte er nach seiner Rückkehr von Uebersee während einer langjährigen Professur in Leiden in einem umfassen­den Werk schriftlich nieder. In Leiden wurde 1932 anläßlich der 100. Wieder-Lehr der Ankunft seiner kostbaren japanischen Sammlungen im Rahmen

Oas Ritterkreuz.

Berlin, 17. Oktober. (DNB.) Der Oberste Befehlshaber der Wehrmacht Vorschlag des Oberbefehlshabers des

Reichsminister Dr. Goebbels empfing des Leiters des Hauptamtes Kultur in

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Neapel R offen, wurdeirv ,er W

schildes durch Reichswirtschaftsminister Funk stand. Wenn der Staat einen Unternehmer in der Weise ehrt, so führte Funk aus, so wird damit auch zum Ausdruck gebracht, daß die Staatspolitik die Persönlichkeitswerte allgemein anerkennt. Der schöpferische Geist des Menschen soll die vorhan­denen Kräfte zur höchsten Entfaltung bringen. Die

)ie zu feiiwt Einmndm Bewegung H das M» nennt tu .nsel, tefilf entfernt |flii nan in

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europSiß U. Lange.

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Düsseldorfs Kunstpreise.

In Düsseldorf wurden die Kunstpreise der Stadt verliehen. Den C 0 r N e l i u s - P r e i s für bildende Kunst erhielten Kunstmaler Richard G e ß n e r (Düsseldorf) und Bildhauerin Maria Fuß (Düssel- ) während der Komponist Ottmar G e r st e r Musik- Dr. Josef

Der Herzog von Gloucester, ein jüngerer Bruder »es englischen Königs, ist in Gibraltar eingetroffen, □n die neuesten Verteidigungseinrichtungen zu be- Öligen, vor allem die unter Tage angelegten.

Der Expräsident der Republik Panama, der sich ;cn Kolumbien nach Panama begeben wollte, flurde dort an der beabsichtigten Landung gehin- lert Arias trat daraufhin die Weiterreise nach sostarica an, von wo er sich im Flugzeug nach Mexiko begeben wird.

Japans großer Freund und Lehrmeister

Zum 75. Todestage Philipp Franz von Siebolds.

LAMPEN

Nationalsozialistisches Altherrentum.

Neuordnung der Stellung und Aufgaben des NS.-Altherrenbundes der deutschen Studenten.

Von Reichsstudentenführer Dr. G.A. Scheel, Leiter des NS.-Altherrenbundes.

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n «W eontworie, 91.Vorbei durchs der

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J *n Vtaty eimti iwitauuny ves engiqa)en jcaajriajten' h auf s enstes ist der Chef ber USA.-ßuftroaffe, General

Propagandaleitung, ^-Oberführer Cerff, die Kultur- beauftragtey in den Reichsdienststellen der NSDAP, zu einer Aussprache über die kulturelle Betreuung des deutschen Volkes.

*

Die erste Reichs verwaltungsschule Grobdeutschlands in Pirna nimmt jetzt ihre Tätigkeit auf, die darin besteht, den Anwärtern für den gehobenen Dienst in einem während des Krieges dreimonatigen, später fünfmonatigen Kur­sus ihre letzten Ausbildung zu geben.

Der Führer hat dem Abteilungsdirektor im Preußischen Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch" Geheimen Regierungsrat Professor Dr. Georg Lockemann aus Anlaß der Voll­endung seines 70 .Lebensjahres in Würdigung sei­ner vielseitigen Verdienste um die analytische, phy­sikalische und physiologische Chemie die Goethe-Me­daille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

Oer Adlerschild für Ernst poensgen. Düsseldorf, 17. Okt. (DNB.) Zu Ehren 70 Jahre alt gewordenen Generaldirektors

lich Mikf bimals nach einer echten Volksgemeinschaft streb infolge h in, und daß 7 " 7

ist, bah litt b der Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Bis- , Mauck^ larckschen Neugründung des Reiches erjenige, bf eiiv halten. Wir haben weiter erklärt, daß wir iitzen 1* nritius, tim

folg auf den Geist der Studenten von !angemarck sind, wir haben nicht gezögert, fnzuzufügen, daß es insbesondere die roaffen- fudentischen Korporation en und Ver-

Noch im Jahre 1936 zeigte das deutsche Stu­ften- und Altakademikertum ein Bild größter >ersplitterung und Planlosigkeit. Im Auftrage der utionalsozialistischen Bewegung ist die Reichs- rdentenführung dann sofort darangegangen, die Einigung des A l t a k a d e m i ke r t u m s rtb ben Neuaufbau des Alt Herrentums ürchzuführen. Wir haben damals den in der gro- in Vergangenheit deutscher studentischer Geschichte cschafsenen Werten höchste Anerkennung gezollt, bir haben betont, daß wir uns zur Geschichte des Rutschen Studententums bekennen, weil sie so tid) an nationalen und politischen Höhepunkten ist.

vederhergestellt. , , ..

In Anerkennung dieser Leistung weist letzt die 1SDAP. dem NS.-Altherrenbund nunmehr seine «rdgültige Rechtsstellung im Gesamtgebäude der krttei zu. Der Leiter der Parteikanzlei hat den vltanschaulichen Erziehungsauftrag des NS.-Stu- bfitenbunbes auch auf den NS.-Altherrenbund für les gesamte Altherrentum ausgedehnt und damit tiefte politische Zusammenarbeit auf dem Arbeits- »oiet der Hoch- und Fachschulen ermöglicht. Der ^chsschatzmeister hat die für die kommenden Au - irden erforderliche Selbstverwaltung des N^s.-Alt- irrenfmnbes in seinen Schutz genommen. Die ^ ichsorganisationsleitung hat die zur weiteren Der- nikerung des NS.-Altherrenbundes in der Partei Uttvendigen Organisationsmaßnahmen verfügt.

Damit ist der RS.-Altherrenbund eine sich I'lbst verwaltende n a t i 0 n a l s 0 z 1ia « 'istische Gemeinschaft geworden die neben Üi anderen großen von der Partei geführten und freuten Organisationen tritt. Diese neue national- ialistische Gemeinschaft untersteht der Finanz- Wcht des Reichsschatzmeisters. Der NO -Altherren- imd und seine einzelnen Altherrenschaften werden Grund ihrer neuen Satzung als eingetragene 8 reine Rechtsfähigkeit erlangen. Mit diesen -Ber» Siunaen ist die endaültiae Möglichkeit der 0 r g a >

Ernst Poensgen veranstaltete die Wirtschafts­gruppe eisenschaffende Industrie eine Sißv deren Mittelpunkt die Ueberreichung des A

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Rücksicht auf offene Flanken immer näher an Wjasma heranschob und sich dort nach wenigen Tagen mit dem von Norden kommenden Zangen« glied einer anderen Panzergruppe traf, damit end­gültig den stählernen Ring um Timoschenkos Kern­truppen schließend. Das Zusammentreffen der bei­den Panzergruppen in der kleinen Stadt, die nur als Straßen» und Bahnknotenpunkt Bedeutung hat, besiegelte das Schicksal der vor der Frontmitte mit zahlreichen Divisionen eingesetzten Heeresgruppe des Marschalls Timoschenko.

Im Augenblick wird der Kessel immer kleiner. Die Jnfanteriekorps drücken beständig von den Flanken, verengen immer mehr den schmalen Schlauch, in dem sich die Sowjettruppen wie in einer Mausefalle befinden, während die beiden Panzeraruppen als eiserner Querriegel vor allen verzweifelten Ausbruchsversuchen des Feindes liegen. Schwache Teile, denen es gelungen war, durch die zunächst dünnen deutschen Sicherungen in ihrem Rücken durchzustoßen, werden von noch wei­ter nach Osten vorgestoßenen und eine zweite Kessel­wand bildenden Korps aufgefangen und ebenfalls vernichtet. Während bereits täglich Tausende von Gefangenen aus den Wäldern quellen, find deutsche Schnelle Truppen unter Ausnutzung der Verwir­rung des Gegners auf den großen Heerstraßen be­reits weiter nach Osten vorgestoßen und haben die Absprungbasen für den Angriff auf die Haupt­stadt gewonnen.

Diese Zukunftsaufgaben des NS.-Alt- Herrentums sind in folgenden drei Punkten gegeben:

1. Der NS.-Altherrenbund muß die Verbin­dung mit dem jungen Studentent um in den Kameradschaften des Nationalsozialistischen deutschen Studentenbundes pflegen und so eng wie möglich gestalten. Die enge Verbindung und die fruchtbare Wechselwirkung zwischen jung und alt wird das Entscheidende dieser Arbeit sein. Diese fruchtbare Verbindung wird sich auf allen Arbeits- gebieten der Kameradschaft auswirken. Die Er- ziehunZ und der Aufbau der Kameradschaften des NSDStB. ordnen sich in vielem heute neu. Es sind gerade in der Kriegszeit auch öfter Schwierig­keiten vorhanden. Wenn nun aber gerade im Krieg der NS.-Altherrenbund in seiner neugewonnenen Einheit den Kameradschaften an die Seite tritt, so werden alle Schwierigkeiten überwunden.

2. Der NS.-Altherrenbund hat die Aufgabe, die Verbindung zur Hochschule oder Fach­schule in vollstem Maße herzustellen und aufrecht- zuerhalten. Jede nationalsozialistische Hochschule wird durch den Altherrenbund ihre zehn- oder fünf­tausend Männer draußen im Beruf zu stehen habqn und mit ihnen die Verbindung zur Praxis und dem Leben halten. Diese Alten Herren müssen die Wur­zeln der Hochschule in das Volk und in die tätige Arbeit hinaus sein. Darum ist es Aufgabe jedes Alten Herrn, durch die eigens zu diesem Zweck ge­gründeten Hoch- und Fachschulringe die Verbindung zur Hochschule zu halten und den Geist bester Hoch­schul- und Wissenschaftsarbeit im Beruf und im Leben zu vertreten.

In diesem Punkt bedeutet das Altherrentum eine wesentliche Voraussetzung zur endgültigen Schaf­fung der nationalsozialistischen Hochschule. Das Altherrentum steht damit mitten im Aufgabenbe­reich der Hochschule. Der Arzt, der Ingenieur, der Lehrer, der Rechtswahrer, der Verwaltungsbeamte, der Offizier, die ihre Ausbildung und Erziehung an der Hochschule erfahren durften, stehen in dieser Arbeit und sind Garanten der Verbindung der Praxis und des Lebens mit unseren Erziehungs­und Bildungsstätten.

3. Die letzte große Aufgabe des Altherrenbundes ist es, die Verbindung des Studenten- und Akade- demikerturns zur gesamten großen deutschen Volks­gemeinschaft herzustellen und zu erhalten. Hier gilt für den Altakademiker der Grundsatz, daß jeder deutsche Mensch vor dem Führer gleich ist. Das, was der einzelne als Student gelernt und sich er­obert hat, muß er später in seinem Leben und in der Volksgemeinschaft verwirklichen. Auf diesem Gebiet muß jeder Alte Herr mit seinem Wissen und seiner Bildung, die er auf der Hochschule erworben hat, an der Erfüllung der von der Partei gestellten Aufgaben mitwirken. Es darf keine Absonderung des Akademikers und der geistig schaffenden Berufe erfolgen, so wie wir es heute in den uns feindlichen Plutokratien sehen. Für uns gilt vielmehr die Pa- role, mit allen Kräften der Volksgemeinschaft zu dienen und dafür allein unser Wissen und unsere Bildung einzusetzen. . ,

Von der gesamten Volksgemeinschaft wird auch der Nachwuchs für die deutsche Hochschule ge­stellt. Studententum und Hochschule werden ihren Aufgaben künftig nur gerecht werden können, wenn wir ihnen den charakterlich besten, wehrgeistig har- testen und geistig regsten Nachwuchs aus der ganzen deutschen Volksgemeinschaft zuführen. Niemand ent­bindet das Altherrentum von feiner Verpflichtung, dies mit als feine Aufgabe anzusehen. Hier gilt es, nicht nur den zahlenmäßig hohen Bedarf zu sich­ten, sondern vor allem die sozialistischen Auslese- arundsütze zu verwirklichen.

Mit diesen Aufgabestellungen geht der NS.-Alt­herrenbund der deutschen Studenten in einen neuen Abschnitt seiner Geschichte, die wir mit der Verkün­dung der Neuordnung einleiten.

vrivate Initiative und die eigene Verantwortung sollen in der Wirtschaft dem Unternehmer die beste Ausnutzung seiner Fähigkeiten und damit die höchste Steigerung seiner Leistungen ermöglichen. Da der Wert der Arbeit bei dem einzelnen Men­schen verschieden ist, muß auch der Entgelt für die Leistungen verschieden sein. Wenn jemand mehr leisten soll, muß er auch eine größere Erfolgsmög- lichkeit haben. Auf der anderen Seite muß Sinn und Ziel aller Arbeit auf das Wohl der Volksge­meinschaft ausgerichtet fein. Erft in der Synthese, also der freien Wirtschaftsinitiatioe und der volks- verpflichteten Wirtschaft, wird der höchste wirtschaft­liche Nutzen erzielt, der dem Volk die bestmöglichen Lebensbedinaungen schafft. Das scharfe Schwert, mit dem unsere herrliche Wehrmacht ihre weltum­wälzenden Siege errungen hat, wurde von der deutschen Eisenindustrie geschmiedet. Wenn das deutsche Volk so glänzend gerüstet in diesen Krieg eingetreten ist, so kann die deutsche Eisenindustrie darin mit Stolz gerade auch ihr Werk sehen.

einigen Stellen Brände aus, die sofort begrenzt und -elöscht wurden.

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Zwei außer Dienst gestellte nordamerikanische I»Boote sollen nach dem Englandhilfe-Gesetz an England geliefert worden sein, teilt der Londoner -zachrichtendienst mit. Nach Wiederinstandsetzung >tr U-Boote seien sie im Atlantik eingesetzt worden.

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Wenter den Jmmermann preis für Dicht- fünft erhielt. Der Cornelius-Preis, so betonte der Oberbürgermeister, werde den beiden Ausgezeich­neten Verpflichtung sein, sich des aroßen Meisters weiterhin würdig zu zeigen. T)er Musikpreis­träger Ottmar Gerster sei mit Düsseldorf eng ver­bunden. Seine OperEnoch Arden" habe nach ihrer Düsseldorfer Uraufführung ihren Siegeszug über fast alle deutschen Bühnen angetreten. Die Oper Die Hexe von Passau" habe die Auszeichnung voll verdient. Mit der Verleihung des Immer- mann-Preises für Dichtkunst an Dr. Josef Wenter sollen zugleich die alten Wechselbeziehungen zwischen Donau und Rhein bekräftigt und verstärkt werden. Wenter habe mit seinen Werken dem Deutschtum einen hohen Dienst erwiesen. Bei der Eröffnung der Herbstausstellung Düsseldorfer Künstler" wurde dem kürzlich verstorbenen Eifelmaler Professor Fritz von Wille, dem eine Sonderschau gewidmet ist, eine besondere Ehrung zuteil. Den Abschluß der Kunsttage bildete die Erstaufführung des Schau­spielsMichel Gaismair" van Wenter, nachdem am Vorabend Gersters preisgekrönte OperDie

einer größeren Feier auch ein Denkmal Siebolds enthüllt, während in feiner Vaterstadt Würzburg schon seit langem ein Denkmal zu Ehren ihres großen Sohnes steht.

Das bedeutendste und wertvollste Denkmal der Lebensarbeit Siebolds und feiner Bedeutung für das deutsch-niederländifch-japanische Verhältnis aber ist zweifellos die große japanische Biotzraphie, die der japanische Gelehrte Dr. Kure verfaßte und die das größte Lebensbild ist, das je ein Mensch aus dem asiatischen Raum über einen Europäer ge­schrieben hat. Eine deutsche Uebersetzung dieses be­deutsamen Werkes ist zur Zeit durch den vorzüg­lichen Kenner Prof. Dr. T r a u tz in Vorbereitung, der acht Jahre lang der Leiter des deutsch-japa­nischen Forschungsinstituts in Kyoto war.

Philipp v. Siebold war, 1796 zu Würzburg geboren, Arzt, Naturforscher, Geograph und der erste deutsche Japanforscher. Sein größtes Werk, Nippon, Archiv zur Beschreibung von Japan" gilt noch immer als Die Grundlage aller Japanologie. Das Land seiner Forschung lag damals noch, vom europäischen Blickpunkt aus, völlia im Schatten; auch später waren es noch lange Zeit nur wenige unentwegte Forscher, die sich Japan widmeten und die kaum ahnen konnten, welche Früchte ihre Arbeit heute tragen würden.

Auch in der Persönlichkeit Siebolds haben sich deutsches und niederländisches Wesen mit weltum­spannendem Erfolg ausgewirkt, zum Ruhme und Wohle nicht nur Deutschlands und der Nieoerlande, sondern ganz Europas, seiner Verbindung mit Ja­pan und dem asiatischen Raum und damit der ganzen Welt und Menschheit. Siebolds Ziele waren nicht Besitz und Macht, sondern Geist und Verstän­digung mit allen praktischen Mitteln. 1866 riß ihn der Tod aus seiner Arbeit, aber die Verwirklichung seiner Ziele war unaufhaltsam und findet heute im Bekenntnis Japans zum Neuen Europa ihre

DNB.... 17. Oktober. (PK.) Als sich am 2. Okto- her die ungeheure Konzentration deutscher Truppen m einem schnellen Durchbruch und rasch fortschrei­tenden Angriff löste, war jedem einzelnen Soldaten unserer Panzer- und mot.-Divisionen die entschei­dende Bedeutung dieser Operation klar.

Südlich der Hauptstraße Roßlawl Moskau druchbrachen am ersten Angriffstag nach kurzer starker Artillerie- und Stuka-Vorbereitung die Korps einer Panzergruppe in ungestümem Vorwärtsdrang die stark ausgebauten Befestigungen an der Desna, überwanden an diesem und am folgenden Tage zwei weitere Verteidigungsabschnitte des Feindes a n Der Schuiza und am Sn 0 p 0 t und drehten dann, als der deutsche Keil tief genug getrieben war, nach Norden ab. Beim Ueberschreiten der Haupt­straße wurde härtester Widerstand aktiver Sowjet­truppen gebrochen und unter ungeheuren Gelände­schwierigkeiten weiter nach Norden Raum gewon­nen. Inzwischen hatte der in unverminderter Stärke bei I. und D. stehende Feind die Gefahr erkannt, die seiner Südflanke und seinen Rückzugsstraßen drohte, und versuchte nun in Eilmärschen sich Der Umklammerung zu entziehen. Doch zu spät. Die deutschen Panzer stießen mitten in Die rückläufigen Bewegungen Der Sowjets hinein unD vernichteten solche Teile, Die sich bereits in Sicherheit wähnten. Die Deutsche Führung hatte nicht umsonst Den rech­ten Flügel stark gemacht und ihm als beweglichste und schnellste Stoßkraft die Panzerdivisionen beige­geben. Sie waren das Zangenglied, das sich ohne

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Generalleut­nant Bohlendorff, Kommandeur einer Infan­teriedivision; Generalmajor Raus, Kommandeur einer Schützenbrigade, Oberst Badinski, Kom­mandeur eines Infanterieregiments; Oberst Frei­herr von Waldenfels, Kommandeur eines Schützenregiments, und Major Bunzel, Batail- lonskommandeur in einem Infanterieregiment.

Hmlphchri|Ue11er: Dr. Friedrich ÖUbclm Lynge. Stellverireter bet f>auptfd)riftlcltrr?: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lancie: für da« Feuilleton: Dr. Hans Tdyriot; für Stadt Giesten, Provinz, Wirtschaft u. Spott: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsckie UnivettitätSdruckerei R. Lange Ä. ®. verlag«leiter: Dr.»Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Han« Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Dveodor Kümmel Pl.Nr.S,

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der neuerrichteten rumänischen Organisation ,Munca Timeretului Roman" (Rumänische Jugendarbeit) in den Geist und die Gestaltung des Arbeitsdienstes einzuführen. Die LehrabteUung wurde in Breaza begrüßt.

südillüiW fudentifchen Korporation en und Ver- VtrschiÄ lande gewesen sind, die in Der Hauptsache diese , die R>i nertvolle Kampftradition des deutschen Studenten- u beNMi tims getragen haben.

Als wir aber dieses Bekenntnis aussprachen, for- brten wir gleichzeitig für alle Zukunft von den !'ademikem bedingungslose Hingabe an i e Jdee des Führers. Mit diesem Bekennt- rs hat sich Zug um Zug der NS.-Altherrenbund 'ordnet. Die besten Kräfte des deutschen Altherren- ims bekannten sich zu unserem Einigungswerk. Un- t^vünschte Elemente, überlebte Anschauungen und livrichtungen auszuschalten, aber gleichzeitig Den h'tbaren Reichtum wertvoller Ideale zu erhalten >'d zu läutern und schließlich eine feste Gemein­taft für die Uebernahme nationalsozialistischer Auf- chen zu schaffen, ist unser Ziel gewesen.

Nach vier Jahren stiller, aber rastloser Arbeit Ihnen wir den ersten Abschnitt dieser Aufbauarbeit erfolgreich abgeschlossen melden. Die überkom- Nne Zersplitterung ist beseitigt, die geistige Einheit 1(5 deutschen Studenten- und Altherrentums ist

JL da an ihm im Jahre 1817 das Wartburgfest (l| kr deutschen Studenten als Kundgebung für Die lutsche Einheit stattfand, wird in einem Festakt Wurzburg Dem NS.-Altherrenbund Der deutschen thibenten eine neue Satzung und die endgültige jieUung im Rechtsgebäude der NSDAP, gegeben.