Ausgabe 
18.6.1941
 
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höheren Dienstgrad als den eines Gefreiten hat, oder daß es bei einem höheren Dienstgrad bis zum Unteroffizier nicht Gehaltsempfänger der Wehr­macht bzw. Waffen--- ist. Auch kommt die Kinder­ermäßigung für volljährige, noch nicht 25 Jahre alte Kinder bei der Wehrmacht oder Waffen--- dann nicht in Frage, wenn auf den ersten Blick er­kennbar ist, daß von einer Uebernahme der über­wiegenden Kosten des Unterhalts und der Berufs­ausbildung des Kindes durch den Steuerpflichtigen nicht gesprochen werden kann.

Endlich fällt die Kinderermäßigung für volljäh­rige, noch nicht 25 Jahre alte Kinder fort, wenn diese Wehrmachtangehörigen verheiratet sind und ihre Familienangehörigen Familienunterhalt be­ziehen.

Dornotizen.

Tageskalender für Mittwoch.

Oefsentlicher Vortrag der Universität: 20.15 bis 21.30 Uhr im Hörsaal 34 der Universität, Vortrag Professor VollrathH. St. Chamberlain und die deutsche Goetheforschung". Gloria-Palast (Seltersweg):Das Mädchen von Fanö"., Licht­spielhaus (Bahnhofstraße):Befreite Hände".

Echte und falsche Freunde der Natur.

Wenn in Feld und Wald alles grünt und blüht, dann treibt es die Städter hinaus in die herrliche Natur, um dort Kraft und Freude für den Alltag zu sammeln, und alt und jung zieht mit frohem Herzen irgendwo hinaus, um sich zu erholen. Und gerade, weil wir Naturfreunde sind, sollten wir unser Lager zum Ausruhen nicht inmitten einer Wiese ausbreiten. Auch ist es ein Frevel, wenn man, nur um einige schöne Blumen zu pflücken, qar eine aanze Wiese zertrampelt. Das Gras kann nachher zu Futterzwecken nicht mehr verwendet werden, und dem Bauern entsteht durch unsere Un­achtsamkeit erheblicher Schaden. Am Wegrain wach­sen doch auch genügend Blumen für einen schönen Feldstrauß. Wir lieben doch die Vielfältigkeit in der Natur. Deswegen sollten wir auch nicht schon von Anfang unserer Wanderung an alles Schöne, das uns auffällt, abreißen und mitnehmen, um es schließlich verdorrt und verwelkt nach Hause zu brin­gen. Wie töricht ist es ebenfalls, wenn man

feinen Namen im Stamm eines Baumes verewigt. So ein verschandelter Baum sieht nicht nur häßlich aus, er kann auch nicht mehr vollwertig verarbeitet werden, da er durch diesen Eingriff zumeist krank wird. Der Bauer und der Forstmann sorgen sich be­ständig um das Gedeihen der Pflanzen auf dem ihnen anoertrauten Boden. Das hindert eine ge­wisse SorteNaturliebhaber" nicht, sich so eigen­artig zu benehmen, daß man ihren Spuren durch Feld und Flur folgen kann. Papierschnitzel, Oran­genschalen, leere Zigarettenschachteln, abgerissene Blumen und zertrampelte Wiesen bezeichnen ihren Weg, denn ist es irgendwo auf der Straße ein wenig schmutzig, dann gehen sie einfach kurzerhand über die Wiesen. Schon ein Weg, der in der Breite von nur einem halben Meter auf 1000 Meter Länge in einer Wiese ausgetreten wird, ergibt 500 Qua­dratmeter sinnlos vernichteten Futters. Also: Wir wollen alle dazu beitragen, daß diese Unsitten ver­schwinden. Das sind wir nicht nur dem hart für uns arbeitenden Bauern, sondern auch der Allgemeinheit schuldig.

Gießener Schlachtviehmarlt.

Aus dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh ° Verteilungsmarkt) in der Viehver­steigerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 46 bis 48,5 Rpf.; Bullen 42,5 bis 47,5; Kühe 11 bis 46,5; Färsen 43,5 bis 47,5; Kälber 35 bis 57; Schafe und Hämmel 14 bis 40 je A kg Lebend­gewicht. Für Schweine wurden je Kilo Lebendge­wicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 Kilo und mehr) 1,20 RM., bl (135 bis 149,5 Kilo) 1,20, b2 (120 bis 134,5 Kilo) 1,18, c (100 bis 119,5 Kilo) 1,14, d (80 bis 99,5 Kilo) 1,08, ef (unter 80 Kilo) 1,04, gl (fette Speckfauen) 1,20, i (Altfchneider) 1,18, g2 (andere Sauen) 1,08, h (Eber) 1,08 RM. Markwerlauf alles zugeteilt.

*

** Blumenschmuck-Wettbewerb 1941. Der Fremdenverkehrsverein Gießen fordert auch in diesem Jahre wieder zur Beteiligung am Blumen­schmuck-Wettbewerb auf. Interessenten mögen Wie heutige Anzeige beachten.

** Schulaufnahme der höheren Schulen. Wir machen an dieser Stelle auf die Anzeige der vier höheren Schulen Gießens über die Schul-

anmeldung aufmerksam. Zur Aufnahme kommen in erster Linie die Kinder, die Ostern 1937 in die Grundschule eintraten. Da der Schuljahrbeginn von jetzt ab auf Herbst verlegt ist, wird diesmal auch der Uebergang schon nach 3'/2jähriger Grundschule (also Jahrgang 1938) wohl in erhöhtem Maße für alle geistig und körperlich gut entwickelten Kinder in Betracht kommen.

Landkreis Gießen.

§ Lollar, 17. Juni. Am vorigen Sonntag ver­anstaltete der Ob st - und Gartenbauverein Lollar einen Rundgang durch unsere Obstanlagen, wobei Lehrer Schiefer st ein einen interessanten Vortrag überSchädlinge und deren Bekämpfung" hielt. Er hob hierbei besonders hervor, daß noch eine sehr große Anzahl Obstbaumbesitzer der Be­kämpfung der Schädlinge viel zu wenig Bedeutung beilege und der Obstbaumpflege nicht die nötige Sorgfalt angedeihen lasse. Nach Beendigung des Rundganges fand noch eine Besichtigung der neu angeschafften Spritzen statt. Am nächsten Sonn­tag nachmittag wird die Kriegerkamerad­schaft Lollar ihr Bundeswettkampfschießen auf dem Schießftand der Kriegerkameradschaft Daubrin- gen zum Abschluß bringen. Den bis jetzt verhin­derten Kameraden ist Gelegenheit geboten, das Versäumte nachzuholen.

G. A.-Spori.

19OO/Sf33.=X komb. - Universität Gießen.

Am morgigen Donnerstagabend tritt eine kom­binierte Mannschaft der beiden Gießener Vereine einer Mannschaft der Universität auf dem Univer­sitätssportplatz gegenüber. Die Universitätsmann­schaft, die sich aus einer Reihe guter Spieler aus namhaften Vereinen zusammensetzt, wird der komb. Mannschaft das Siegen nicht leicht machen. Da auch 1900/VfB.-R. in stärkster Aufstellung mit Deucker; Becker, Schlitz; Weniger, Möbs, Marg; Erb, Deeg, Ehrnann, Kraft II., Schellhaas antritt, dürfte ein schönes Spiel zu erwarten fein, das die komb. Mann­schaft von 1900/VfB.-R. für sich entscheiden sollte.

Die Universitätsmannschaft tritt in folgender Auf-

Im Kampf für sein geliebtes Vaterland und seinen Führer ist unser lieber jüngster Sohn

Gerichtsreferendar Rupprecht Hainer

Leutnant in einem Fallschirmjägerregiment

ge a en Eduard Hainer

Amtsgerichtsdirektor und Frau Berta, geb. Leuchtweis.

Bingen am Rhein, den 14. Juni 1941.

2653 D

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Zum Scheuern und Putzen stets

STADTmiEATER GIESSEN

Intendant Hans Walter Klein

t Plötzlich und unerwartet verstarb infolge eines Unglücksfalles mein lieber Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser lieber Bruder, Schwieger­sohn und Schwager

Franz Urrigshardt

im Alter von 33 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenem

Margarete Urrigshardt, geb. Kaiser und Kinder.

Gießen, den 17. Juni 1941.

Die Beerdigung findet Freitag, 20. Juni, nachmittags um 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

02051

Plötzlich und -unerwartet verschied nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden am 16. Juni 1941 mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager, Onkel und Pate

Joh. Philipp Reuschling II.

im 62. Lebensjahre.

In tiefer Trauer: Margarete Reuschling, geb.Römer Familie Albert Reuschling Familie August Menges

Familie Otto Albert Steinmüller nebst allen Angehörigen.

Heuchelheim, den 18. Juni 1941.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 19. Juni, um 16 Uhr, vom Trauerhause, Marktstraße 12, aus statt.

02056

Laut Bestimmung diese Woche

Fleischabgabe nur auf Marken

Roßschlachterei Schilling

2655 D

Am 16. Juni 1941 entschlief sanft nach kurzer Krank­heit mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Urgroßvater und Onkel, der

Altbürgermeister Jakob Bechtold

im 89. Lebensjahr.

In tiefer Trauer:

Helene Bechtold, geb. Weil, nebst Kindern und allen Angehörigen.

Rodheim a. d. Bieber, den 17. Juni 1941.

Die Beerdigung findet Donnerstag, 19. Juni, um 15 Uhr, vom Trauerhause, Adolf-Hitler-Straße 66, aus statt.

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Mittwoch, den 25. Juni, von 8 bis 12 Uhr

im Direktor-Zimmer der betreffenden Schulen. Vorzulegen sind: Das Zeugnis der Grundschule, der Geburts- und der Impfschein. Aufgenommen werden die Schüler, die 1937 in die Grundschule eingetreten sind, bei guter körperlicher und geistiger Entwicklung auch solche vom Jahre 1038.

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In der 4. Tschammerpokal-Hauptrunde am W menden Sonntag sind die vier noch im WettbevM befindlichen hessischen Mannschaften unter sich, ßerf mania Nieder-Rodenbach empfängt den BC. EM Kassel und Wetzlar 05 hat Kurhessen Kassel zu (w

Mit Rücksicht auf die Tschammerpokalspiele muffl ten die ersten Kämpfe um den Aufstieg, die tu? 22. Juni stattfinden sollten, zurückgestellt werden [

Fußball wirbt für den Sport. |

Rund um das Meisterschafts-Endspiel. I

Der NS.-Reichsbund für Leibesübungen nützt daß Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft citi kommenden Sonntag zu einer großzügigen M bung für die Sache der Leibesübungen aus. Dei rund 80 000 Zuschauern im Berliner dion wird zwischen dem Jugendspiel und dem '.M sterschaftskampf ein Ausschnitt aus den volkstiM lichsten Sparten der Leibesübungen gegeben. (f| wird damit der Versuch gemacht, den vielen sM digen, aber nickst aktiven Besuchern von Sportfeste einen Anreiz zu geben, sich selbst den fieibesübuiw zuzuwenden. So bringt einBunter Rasen" bii Grund-Elemente der körperlichen Ertüchtigung, an! gefangen vomKleinkinderturnen" bis zur Fußballschule der Spartaner". Weiter reihen sitz an eine Ball- und Körperschule im Handball m Männer und Frauen, die Grundschule der Leich» athletik, Vorführungen im Boxen, Ringen und M Jitfu sowie Boden- und Altersturnen.

Kurze Sportnotizen.

Bel der Mannheimer Ruderregatta gewann der Mannheimer RV. Amicitia mit deH Senior-Einer (Matschke), dem Senior-Vierer u« dem Senior-Achter die drei wertvollsten Reiueu

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