Ausgabe 
18.4.1941
 
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des Verwaltungsgebäudes himmtergingen und hielt'tierten. Charlotte? Ja, das ging! Man mußte sie sehen! Und daß du auf Jockele achtest? Hörst te!

sofort Nachricht zu geben, n>enn eine Spur von

(Nachdruck verboten.)

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41. Fortsetzung.

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kann sie gefahren sein?"

Abends in Oschnitz eintreffen könnte.Sobald sie

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dort!"

Auf diesen Gedanken war Hanne schon selber ge­kommen imd hatte den Lehrsungen Max nach Irep- tow aeschickt. Charlotte befand sich dort nicht, eben­sowenig Jockele.

Veter starrte ratsuchend in den schwarzen Sprech-

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ihm seine Zigarettendose hin. Nein!"

daß Hanne sich in. großer Erregung befand. Er hörte auch kaum aus Peter, zeigte wenig Interesse für die Entwicklung der Dinge in Oschnitz, und als er gebeten wurde, Charlotte an den Apparat zu rufen, antwortete er mit undeutlicher Stimme, sie

Hanne hatte das Kursbuch zwar nicht hn Kopf aber sie rechneten aus, daß Charlotte im Laufe des

Charlotte oder Jockele gefunden worden sei. Dm Jungen besonders aalt seine ganze Sorge.

Nach dem Gespräch mit Hanne ließ Peter sich mtii Gert verbinden, um ihm die Nachricht von ßofotto

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ihren Einzug hielt, hoffentlich verdarb sie sich b® durch bei dem alten Herrn nicht alles.

Glaube ich nicht!" behauptete Peter.Was mH betrifft, so habe ich mich mit Ihrem Vater heutti

pünktlich ein. nachdem Peter dem Boteniungen m* den MathesiuS'Werken den Elektt'omotor für dm

Peter lächelte.Das ist das beste Ergebnis mei­ner Reise, Herr Mathesius, und ich freue mich dazu am meisten. Uebrigens dürfen Sie überzeugt fein, daß Charlottes Freude nicht geringer sein wird. Sie | hat nie vergessen, daß sie hierher gehört. Um richttg zu sich selbst zu finden, muß man immer einen Um- weg machen, und ihrer führte über Berlin. Sie hätten miterleben sollen, mit welchem Feuereifer sie an meinen Entwürfen mitgearbeitet hat. Und war­um? Ein wenig vielleicht meinetwegen, hoffe ich: hauptsächlich aber, weil sie wieder eine Brücke schla­gen wollte zu ihrer Heimat."

Mathesius nickte nur. Peter wendete sich zur Tür und wollte gehen, wurde aber noch einmal von Mathesius aufgehalten.Einen Augenblick!" rief er, und Peter drehte sich erwartungsvoll um.

Der alte Herr sagte jedoch nichts, sondern kam sehr langsam aus Peter zu, wobei er ihn fest im Auge behielt. Dann geschah es, daß er ihm eine Hand auf die Schulter legte und ihm lange und prüfend in die Augen sah. Peter ließ es geschehen, etwas befremdet und verwundert, aber er wich dem Blick nicht aus, sondern lächelte und schwieg wie Mathesius auch. Nach einer Weile nahm der die Hand von Peters Schulter und machte eine ab­schließende Kopfbewegung.Es ist gut", sagte er.* Gehen Sie jetzt! Wann fahren Sie zurück nach Berlin?"

Ich wollte abends nach Hause fahren und vor­her noch mit Gert sprechen."

Wo kann ich Sie erreichen?"

Peter nannte ihm das Hotel, in dem er ab ge­stiegen war.

Sie hören von mir im Laufe des Nachmittags.

Auf Wiedersehen!"

Peter machte eine Verbeugung und ging.

Gewonnen! dachte er, als er hinaustrat ins Dor-

Taffächlich! Ein reizender alter Herr! Wir w» ren zum Schluß ein Herz und eine Seele mit Vater und Sobn!"

Sie kohlen, Veter!" meinte Gert ungläubig.

er Sie 'ransgefchmisien?"

Keine Svur! Es ist, wie ich sage! Mr haben uns dick aggefreundet."

Eine lange Pause der Fassungslosigkeit, vam sagte Gert:Das müssen Sie mir ausführlich rw zählen! Nicht jetzt! Können wir zusammen SRitM essen?"

Sie trafen eine Verabredung und fanden M

Der Handballänderkampf zwischen Deuffchland und Ungarn am 11. Mai wird wahp scheinlich in Mannheim stattfinden. Mit der Vor­bereitung der deutschen Elf wurde Karl Schelen:> betraut

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Kassels Fechterinnen bestreiten am foul' menden Sonntag in Hannover einen Stadtekampl im Florett gegen Hannover und Hamburg.

ist . . ."

Peter lachte.Dann klappt's ja! Ich kriege näm­lich auch den ersten Preis, und wir können uns

Die Kämpfe um die Deutsche Handball. L Meisterschaft, die gleichfalls nach dem Pokal- L system durchgeführt werden, werden am Sonntaz j: gestartet. Von den 21 Bereichsmeistern treten in bet L ersten Vorrunde allerdings nur zehn auf den Plan, I

kinWAu sus MW.

Roman von Otto Mewl.

ist sie?"

Hanne schrie zurück:Verschwunden! Weg! Auf und davon!"

Das ist doch nicht möglich!"

Jawohl! Es ist Tatsache! Mit Jockele!

Peter brauchte eine Weile, um sich von feinem Schreck zu erholen und die Fassung wiederzuaewin- nen. Hanne erstattete inzwischen schon Bericht, und erzählte, daß Fräulein Miele, Jockeles Mutter, noch immer bei ihm sei und zum Steinerweichen heule. Er wisie nicht, was er mit ihr anfangen solle. Dor allem habe er keine Ahnung, wo er Charlotte suchen solle.

Bei Frau Rothe!" rief Peter.Sicher ist sie

neuerlicher Flucht mitzuteilen. G?rl hatte gar feinen : Zweifel: sie befand sich auf dem Wege nach \ Sie kam nach Haufe! Ganz sicher! Heute obenlJ sei verschwunden. | durste man sie in (Emofang nehmen! Mit dem 3um-

Teter glaubte falsch verstanden zu haben. .Mas S-n! Eim heikle Geschichte zwar, d-nnganz OWI * - - ' 0 wurde Kopf steh en, w-nn die Tochter des affe;: I

Matbesius mit einem Kind auf dem Arm miete!

Der Junge verzog den Mund.Schokolade!" meinte er.Die ist doch gleich aufgefuttert."

Dann wünsch' dir was anderes!"

Der Junge sah argwöhnisch zu khm auf.Wirk­lich?"

Na, klar! Los! Ich habe eben in einer Lotterie den Haupttreffer gemacht, Menschenskind! Nutz' die Gelegenheit aus! Du sollst dich auch freuen!"

Wenn Sie also wirklich wollen...? Da wüßt' ich schon was!"

»Keine falsche Bescheidenheit!"

Es stellte sich heraus, daß er einen Elektromotor für Laubsägearbeiten haben wollte. Seine Leiden- schaft war der Flugzeugmodellbau. Er wußte, wo es solche Maschinen gab: bei Dittgen, am Neuen Markt. Dort stand so eine Maschine im Fenster, aber sie war teuer,wahnsinnig" teuer.

Was kostet sie denn?"

Die'runddreißig Reichsmark."

Wann hast du Mittagspause?"

Um halb eins."

Gut, fünf Minuten nach halb eins treffen, wir uns bei Dittgen am Neuen Markt und kaufen das Ding. Abgemacht?"

Das ist doch bloß Spaß?"

Mein Wort! Wir kaufen!"

Der Junge wußte offenbar noch immer nicht, ob

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** Eine 84jährige. Am Sonntag, 20. April, begeht Frau Elisabetha Keil Wwe., Lindenplatz 7 wohnhaft, ihren 8 4. Geburtstag. Sie ist noch sehr rüstig, auch nimmt sie noch regen Anteil an den TagesgeschehMen. Wir gratulieren herzlich.

* VonderStraßenbahn. Der Betrieb der Straßenbahn auf der Strecke MarktplatzSelters- wegBahnhof wird von heute ab bis auf weiteres eingestellt. Beide Linien verkehren zwischen Markt- vlatz und Bahnhof künftighin nur durch die Bahn­hofstraße. Der letzte Wagen, mtt einer enffprechen- den Inschrift versehen, fuhr heute ywrgen 9.15 Uhr durch den Seltersweg.

Schweinemarkt in Homberg.

-.-Homberg, 16. April. Der Aufttieb zum heu- tigen Schweinemarkt betrug 217 Stück Ferkel. Man zahlte für 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 25 bis 32 RM., 8 bis 10 Wochen alte 32 bis 38 RM-, für 10 bis 12 Wochen alte 32 bis 46 RM. pro Stück. Der Handel verlief lebhaft, fb daß nur geringer Ueberstand verblieb.

Landkreis Gießen.

+ Ruppertsburg, 18. April. Am Begange­nen Donnerstag veranstaltete unser NSV- Kin - bergarten unter Leitung von Fräulein Renate M üll e r - Ahlheim im Saale der Gastwirtschaft Wilh. Hahn eine wohlgelungene Oster- und Früh­lingsfeier. Lieder, Gedichtchen und Spiele, von Tante Renate und ihrer Helferin Frl. Marie Port gründlich eingeübt, wechselten miteinander ab und bereiteten den Kleinen und ihren Müttern große Freude. Dann begab sich die frohe Schar in den schönen Pfarrgarten zum Ostereiersuchem

sagte er.Ich glaub's ei^.v...», i«u(l aber ich bab's von Stefan selber: der alte Hekü nimmt Urlaub! Er hat meinen Bruder mit sein« Vertretung beauftragt. Er will schon in den nächst^ Ta-aen reifen. Mft meiner Mutter! Solange W denken kann, ist das nicht geschehen: richtigen Ite laub! N'cht bloß nach Heidersdorf zu seiner 6*0* ster, sondern weit weg nach Kissingen, Bobew . ____, ............. Baden, in die Schweiz ich weiß es nicht, u®

,Aber dringend!" beschwor ihn Hanne. ..Hörst du? er wahrscheinlich auch nicht. Wie haben Sie da- W

er gefoppt werden sollte, aber als er in Peters _

ernsthaft- Miene fah.. verklärt- -in gwcksich-s L». trlcht-r des Apparates Plvtzlrch kmn ihm eine Er. ------------------ .... -------------

chrln fein Gesicht. Sie..späte er -hrsürchtia, leuchtunp. ..Sie ist unterweps hierh-rl b-hmiptct« Lanbsäff-arb-iten gerauft hatte. Gert machte -in «J ..wenn Sie bas wirklich tun. alfo... dann baut "-Nm l-lb-r war. als habe er in -in-m Avqen- schütt-rtes Gehcht. als er sich am Dich nlebeM meine Gruppe den proben Ti-fb-ck-r.. Sie, bas blick der q-llflchtfakeit diese Eingebung ff-habt, denn I g, sind 3eitf>m und ÜBimber g-lch-h-n, D-m > ist eine Maschine... Wir haben di- Mad-llbagen, schon in der nächsten Sekunde b-Meif-lt- er. baß -- ........... --

unb wenn wir das piksauber machen. Frieden mir ,le R* mit <5 ,

den ersten Preis im Juni, wenn das Mobellfli-g-n macht habe^ Wo soll , - anders hin? Wann etwa

25. Fußball-Länderkamps Schwriz-Deutschlan>>

Meisterschaffs-En-rundenspiele im Fußball.

Auch am kommenden Wochenende steht der Fuß­ball im Vordergrund der sportlichen Ereignisse, und hier ist es wiederum das Ländertreffen zwischen Deutschland und der Schweiz in Bern, auf dessen Ausgang man besonders gespannt ist. Die Eidgenos­sen waren erst vor wenigen Wochen in Stuttgart zu Gast und mußten hier eine 2.4°Niederlage hinneh­men. Inzwischen hat die deutsche Nationalelf in Köln gegen Ungarn gespielt unb mit 7:0 Toren einen großartigen Sieg erfochten.

Mit größter Wahrscheinlichkeit wirb bie m Köln siegreich gewesene Elf auch in Bern eingesetzt, so daß man beutscherseits auch dieser neuen deutsch- schweizerischen Kraftprobe mit Zuversicht unb Ver­trauen entgegensetzen kann. Das deutsche Aufgebot lautet: Klodt; Janes, Miller; Kupfer, Rohde, Kitzln- ger; Hanreiter, Hahnemann, Walter, Schön, Ko- bierski. Als Ersatz stehen Jahn, Schubert, Moog, Billmann, Erb und Stroh bereit.

Die Schweiz hat folgende Mannschaft aufgestellt: Ballabio (Lausanne); Minelli, Lehmann (Grashop- pers); Guinchard (Servette Genf), Andreoli (Lu­gano), Winkler tGrashoppers); Eggimann (Young Boys), Amado (Grashoppers), Monnard (Servette), Fomara (Lugano), G Aeby (Servette Genf). Der Elf gegenüber, die in Stuttgart von Deutschland mit 4:2 geschlagen wurde, erscheint die für Bern ge­troffene Auswahl weitaus stärker, zumal Minelli, der in Stuttgart wegen einer Verletzung nicht an­trat, diesmal verteidigt. Lehmann, Andreoli, Amado, Monnard u h G. Aeby wirkten schon in Stuttgart mit, Winkler, Eggimann und Fomara tragen erst­mal bie Schweizer Farben. Ersatzleute ber Schweizer Mannschaft sind Huber (Grashoppers), Stelzer (Cbaud be Fonbs), Bouchoux (Servette) und P. Aeby (Grenchen).

In der M eisterschaf ts-Endrunde sind diesmal acht Begegnungen wie folgt angesetzt:

Gruppe la: Preußen D^nzia V.-R. Gleiwitz in Danzig. Gruppe lb: NSTG. Prag T.-D. Berlin in Prag. (3 r u p p e 2a: 1. SV. Jena VfB. Köniasberg in Jena. Gruppe 2b: Schalke 04 Borussia Fulda in Gelsenkirchen. Gruppe 3: TuS. Helene Essen FC. 93 Mülhausen in Esten; Kickers Offenbach VfL. 99 Köln in Frankfurt am Main. Gruppe 4: 1860 München VfL. Neckarau in München; Rapid Wien Stuttgarter Kickers in Wien.

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Besonders reizvolle Treffen gibt es in den Gru». pen 3 unb 4. Helene Esten steht wohl gegen Müs, häufen vor einem sicheren Erfolg, dagegen ist bei Ausgang, des Frankfurter Treffens recht ungewiß In München find bie 60er in Front zu erwarten, unb in Wien bürste Rapid nach Kampf das bessere Ende haben. Hessens Meister wird in Gelsenkirchei Mühe haben, ehrenvoll zu bestehen.

Start zur Handballmeisterschast.

Fünf Ausscheidungsspiele.

Wir beginnen bei genügender Beteiligung sofort mit folgenden Fremdsprachenlehrgängen:

In Gießen:

a) Französisch für Anfänger:

Die., 2022 Uhr, 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std

Französisch für Fortgeschr.:

Do., 2022 Uhr, 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std. h) Englisch für Anfänger:

Fueit., 2022 Uhr, 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

Englisch für Fortgeschr.:

Freit., 2022 Uhr, 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std. c) Italienisch für Anfänger:

Mittw., 2022 Uhr, 15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

Italienisch für Fortgeschr. I und II:

15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

d) Russisch für Anfänger:

Mont., 2022 Uhr, 15,50 RM. für 20 Dopp.-Std. e) Schwedisch für Anfänger:

15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

f) Spanisch für Anfänger:

15,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

Die Zeiten für Jtalienisch-Fortgeschrittene I und II, Schwedisch und Spanisch werden nach Vereinbarung festgelegt. Anmeldungen nimmt bie Kartenverkaufs­stelle Gießen, Seltersweg 60, entgegen. Nähere Aus- fünft erteilt ber Leiter ber Sprachenkurse, Studien- rat Dr. Hillenbranb, dienstags und donners­tags von 18 bis 20 Uhr im Hause der DAF., Gießen, Schanzenstraße 18, Zimmer 23.

In Hungen:

a) Französisch für Anfänger:

11,50 RM. für 20 Dopp.-St^.

b) Französisch für Fortgeschr.:

11,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

c) Englisch für Anfänger:

11,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

d) Englisch für Fortgeschr.:

- 11,50 RM. für 20 Dopp.-Std.

Anmeldungen nehmen der Leiter der Oberschule Hungen, Pg. Hermann Kratz, und der Ortswart ber NSG.Kraft durch Freude", Pg. Eisser, Hungen, entgegen. 1837D

Betreuung unserer Verwundeten.

Der Gau-Dolkswagenwart Pg. Müller, Frank­furt a.M., hielt dieser Tage einen Lichtbildervor- trag über das ThemaDer Volkswagen und feine Entstehung". Der Vortrag war gut besucht und fand starken Beifall. In zwei Lazaretten lief ber Film Der Tiger von Eschnapur". Durch Vermittlung ber Kreis-Frauenschaftsletterin Frau Meirich, Lauterbach, stifteten die Frauen der Orte Homberg

unb zwar: Ä

in Kassel: TSG. Wilhelmshdhe TK. Köln- Nippes; in Göppingen: TSV. Süssen FC. 92 Mülhausen; in Bremen: Iura Gröpelingen Hi» benburg Minben; in Eger: LSV. Eger Graze: AC.; im Posen: LSV. Posen LSV. Stettin.

Hessens Meister TSG. Wilhelmshöhe hat im MiH telrheinmeister einen starken Gegner, befi zu be­zwingen nicht leicht fein wird. Die Kölner haben!i ihrem Bereich u. a. bie starken Aachener Tlnna- schäften überzeugend geschlagen. Württembergs Met. ster Süssen wird im Kampf gegen den Elsaßmeistn nichts zu fürchten haben. In den übrigen Spiel« gelten Eger, Minden und Posen als Favoriten.

nurre SportuoNzeu.

Die deutsche Tennismannschaft, bie für den ßänbertampf gegen Italien vom 25. bi« 27. April in Mailand in Aussicht genommen ist, b® in Berlin unter Leitung von Hans Nüßlein bn< Training ausgenommen. Gutes Köngen sah man be­sonders von Heinrich Henkel und Rolf Oöpfert

Kreis Wetzlar.

(h Krofdorf, 18.April. Am Geburtstage des Führers wird unser Mitbürger Karl Friedrich B e n« ber, Gießener Straße 1, 70 Iahre alt. Der alte Herr, ber früher fast 50 Satyre beimGießener An­zeiger" beschäftigt war, erfreut sich noch guter Ge- sunbheit. Wir gratulieren herzlich!

Kreis Marburg.

LPD M a'r b u r g, 17. April. Der bekannte Har­burger Professor Dr. Max Blanckenhorn feierte

am 16.April feinen 8 0. Geburtstag. Von IW bis 1899 war er Mitglieb der Geological Survey of Egypt. Seitdem wirkt er als Privatgelehrter und wohnt feit 1912 in Marburg. Seit vielen Jahren ist er besonders als Kartierender Geologe im Regie, rungsbezirk Kassel freiwilliger Mitarbeiter der frühe- ren Preuß. Geologischen Landesanstalt und jetzigen Reichsftelle für Bodenforschung. Blanckenhorn ist Ehrenmitglied der Gesellschaft für Erdkunde und bes Institut Egyptien in Kairo.

an der Ohm, Ober- und Rieder-Ofleiden zu Ostern Kuchen. Durch die NS -Frauenschast Gießen wurden von der Kreisamtsleitung der NSV. ge-- stiftete Zigaretten verteilt.

Oie Aufwendungen für Gitterersah

Diele Hausbesitzer haben die eisernen Vorgarten- gitter zur Verfügung gestellt, ohne eine Enffchädi- gung zu erhalten. Der Reichsfinanzminister hat sich damit einverstanden erklärt, daß in diesen Fällen die Aufwendungen für Ersatzzaune regel­mäßig als Erhaltungsaufwand behandelt werden. Die Äufwendungen für die Ersatzzäune können da­nach bei der Steuer als Werbungskosten abgezogen werden. Einige Oberfinanzpräsidenten haben Pau­schalsätze für Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung aufgestellt. Steu­erpflichtige, die diese Pauschsätze anwenden, können die Aufwendungen für den Gitter-Ersatz neben dem Pauschsatz als Werbungskosten ab^ieyen. Diese Re­gelung gilt nicht für Einfamilienhäuser, auf die bie Verordnung über bie Bemessung des Nutzungs­wertes der Wohnung im eigenen Einfamilienhaus anzuwenden ist. Die Durchschnittssätze dieser Ver­ordnung sind-für den reinen Nutzungswert aufge­stellt. Werbungskosten außer Schuldzinsen und Luft­schutzaufwendungen dürfen davon nicht abgezogen werden, infolgedessen auch nicht die Aufwendungen für Gitter-Ersatz.

wähl zum Verwaltungsrat an Stelle des durch Wegzug ausgeschiebenen früheren Gießener Rats­herrn Notar Krüger der Kreisgeschäftsführer der Kreisleitung Wetter t Ratsherr Weber ein­stimmig gewählt.

Hierauf schloß der stellv. Direktor Dietrich die Versammlung in üblicher Weise.

zimmer Sein Gesicht strahlte, so daß die Sekretärin l.^,, - ihn erstaunt ansahTja," meinte er,da machen gegenseitig gratulieren! ------- ... -------v ......-.....- ------

Sie Augen, was? Mit solchem Gesicht kommt selten I Sie waren am Tor angelangt und wiederholten hier ist," faab Peter,bekommst du ein Telegramm,

- jemand aus dem Allerheiligsten, nicht wahr? Sie noch einmal ihre Verabredung Dann trat Peter ober ich rufe dich noch einmal an."

werden auch Nutzen davon haben! Ich habe für' hinaus und ging langsam zur Stabt zurück. Irgend-Aber dringend!" beschwor ihn ^uhuc. «u. « «uw hiub. ° "«ja!

Feiertagsstimmung gesorgt!" Er winkte ihr zu und wem mußte er sofort die Freudenbotschaft m'tteilen Dringend! Ich warte! Mir sitzt doch das Madel hier macht, Peter? Denn Sie sind doch sicher der rlmio

schloß sich dem Botenjungen an, ber ihm vorongina Wem? Gert? Nein, das hätte eine Menge Fragen auf dem Halse! Heult wie ein Schloßhund! Geht dazu gewesen!"

Rauchst du?" fragte er ihn, als sie die Treppe gegeben, die vielleicht den alten Herrn komprimit- mir nicht von der Seite! Es ist gar nicht zum An- l(Fortsetzung folgt.)

Zßimber geschehen, Pem »TL. $o(f igentlich selber noch nW L Mi j ....... vL N

, i sofort Anrufen und ihr mitteilen, daß die Dinge fo Daß dem Jungen nichts geschieht! Oder ob ich feitet

________ günstig wie möglich standen. i rasch mal^ rüberkomme nach Oschnitz?"

'.^Schade, ein Glas Bier darf ich dir auch nicht Er führte seine Absicht sogleich aus und ließ sich | Peter überredete ihn, einstweilen zu bleiben, tw bezahlen, denn du bist im Dienst und trinkst wahr- von einem Speiselokal mit Gatow verbinden. Es er war, mußte oder sein Versprechen wiederhokffi. scheinlich auch nicht. Aber eine Freude würde ich dauerte geraume Zeit, ehe er die Verbindung be- .....

dir gerne machen. Möchtest du eine Tafel Schoko- kam. Dann meldete sich Hanne. Sogar über die lade?" _ ! weite Entfernung hinweg war deutlich zu hören,

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Frau

und Kinder

Hier zählt die 1 zum Beispiel viel. Wer MAGGI5SUPPENWÜRFEL liebt, ist froh auch wenns nur einen gibt!