Ausgabe 
18.4.1941
 
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Heute Ist mein Heber Mann

Professor Lic. theoL Willy Gaul

nach schwerem, mit grober Geduld getragenem Leiden

Armer MM verlor einen größeren Geldbetrag. Wiederbringer erhält hohe Be­lohnung. Abzugeben auf dem

In tiefer Trauert

Julie Gaul, geb. Mecke.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Wen­del! W i l l k i e gab bekannt, er werde sich ab 1. Mai wieder als Rechtsanwalt betätigen und seinem poli­tischen Interesse nur noch durch gelegentliche Artikel und Reden frönen.

Der 19. April ist in Spanien zum staatlichen Feiertag erklärt worden. Vor vier Fahren fand an diesem Tage die Vereinigung aller nationalen poli­tischen Gruppen zur Falange Tradizicnlita statt.

ft n Reiches wird dort durch Reichssendung zwi- M-n 16.30 und 17 Uhr zu den Junten und- Ki sprechen. Diese Rede wird auch in die ört­lichen Aufnahmefeiern übertragen, ks ist dies ein bedeutungsvoller Augenblick im Leien des Pimpfes und des Jungmädels. Denn nun tecinnt die weltanschauliche Schulung und die Er-

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sprach in Hannover im Rahmen eines Betriebsappells zu der Gefolgschaft eines hannoverschen Betriebes.

Wie Associated Preß berichtet, plant die britische Regierung eineW eltreichskonferenz" über die Kriegführung, an der die Ministerpräsidenten von Kanada, Australien, Neuseeland und Südafrika teilnehmen sollen. Vieles deute darauf hin, daß die Konferenz das Ziel verfolge, die Truppen­transporte aus den Dominien zu erweitern, um so die schwachen britischen Streitkräfte im mitt­leren Osten zu verstärken.

Friedberg, den 17. April 1941.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 22. April, nachm. 14 Uhr. auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt.

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luchanistischen Gesetzen unterworfen sei, sondern ein: Ganzheit mit eigener Zielstrebigkeit bilde, b-e-

Mühe und Arbeit war ihr Leben, Ruhe hat ihr Gott gegeben.

Am 16. April, abends 11.15 Uhr, verschied sanft nach kurzem schweren Leiden unsere liebe, gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter. Großmutter und Urgroßmutter

Frau Kath. Braun Ww., geb. Weller

im fast vollendeten 78. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Großen-Linden, den 18. April 1941.

Die Beerdigung findet Samstag, den 19. April, nachmittags 8 Uhr statt.

Sie Vesten für unsere Lufiwaffe gut genug."

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bad) erzählte dann von seinem Einsatz im Luft­krieg an den Küsten Englands, Hollands und Nor­wegens. Mit Begeisterung hörte die Jugend diesen Mann, her' noch in der vorletzten Nacht ein 6000- Tonnen-Schiff an der englischen Ostküste versenkt hat. Oberleutnant Baumbach sprach von den Auf- aaben der Stukamaschinen, von dem Einsatz des Adler-Geschwaders in Polen, der Versenkung eines Flugzeugträgers und von noch manchen anderen packenden Erlebnissen.

Reichsjugendführer A x m a n n schließlich führte aus:Soldaten und Jugend gehören im Frieden und im Kriege zusammen. Was gibt es für die Jugend im Kriege Schöneres, als sich in jugend­mäßiger Weise auf den Soldaten-Einsatz vorzube­reiten! Wie brennen gerade Jungen, eingedenk der mitten unter ihnen weilenden Vorbilder, auf den Tag, da sie als Träger der Waffe in Heer, Marine oder Luftwaffe eintreten können. Unsere Wehr­ertüchtigung gehört mit zu den schönsten Aufgaben, die wir haben. Der Reichsjugendführer richtete a n die Elternschaft die Bitte, Verständnis für die Sehnsucht ihrer Jungen aufzubringen. Er wies dabei aber auch auf die Notwendigkeit hin, daß jeder zur Luftwaffe strebende Junge neben der charakterlichen Befähigung die sonstigen Eignungen und Voraussetzungen dazu mitbringt. Die Besten sind für die Luftwaffe, die ja eine entscheidende Position in diesem Kriege einnimmt, gerade gut genug.

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I !dSG. Am Vorabend des Geburtstages des on im Fhrers werden unsere Zehnjährigen durch die taditonell-e Aufnahmefeier in der Ma- PanK rl?nb ur g in das Jungvolk und den Jungmädel-- bub übernommen. Der Jugendführer des Deut­

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Deutsche Bomber verhindern Abfahrt englischer Schifte in Griechenland. Schiffe sind Hafenanlagen von Piräus im Bombenhagel der Ju88.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsminister Dr. Goebbels empfing Ben­jamins Gigli, den italienischen Tenor, der mit der kgl. Oper in Rom zu einem achttägigen Gast­spiel in Berlin eingetroffen ist. Gigli stellte sich für Zwecke der Iruppenbetreuunp und des Roten Kreu­zes zur Verfügung. So wird er am kommenden Sonntag im Wunschkonzert sowie in der fol­genden Woche in einem Konzert für das Rote Kreuz ferner in einem Konzert für Berliner Ver­wundete im Kuppelsaal des Reichssportfeldes singen.

Als Auftakt des Operngastspiels des Römischen Teatro Reale in Berlin veranstaltete die Ppesseab- teilung der Reichsregierung und die Theaterabtei­lung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda gemeinsam mit der italienischen Botschaft in Berlin einen Presseempfang, an dem auch die Künstler der römischen Oper teilnahmen. Der Generalintendant des Teatro del Opera, Fürst Dentice, hielt eine Ansprache.

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'M Alter von 73 Jahren starb in Leipzig der Oft über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte

deutete damals eine Revolution der biologischen Wissenschaft. Sein berühmtes, in alle Kultursprachen übersetztes WerkDie Philosophie des Or­ganischen" (1909) legte diese ganzheitliche Lehre vom Leben nieder, über deren Anfänge die moderne Wissenschaft inzwischen zwar hinaus geschritten ist, die aber bestimmend aus die verschiedensten Geistes- aebiete eingewirkt hat. Erkenntnis- und wijsen- schaftstheoretische Probleme, die sich aus dieser Lehre aufbauten, hat Driesch spater in seinen Wer­kenO rd nu ng s le h re" undWirklich­keitslehre behandelt und so der Logik und Metaphysik neue Bahnen gewiesen. In unermüd­

licher Arbeit, in zahlreichen Büchern und Schriften und vom Katheder herab hat Hans Driesch feine wissenschaftliche Ausbeute bargelegt und durchzu­setzen versucht. Mit organischer Klarheit und Sach- lichtest hat er es verstanden, dem menschlichen Denken aus dem Erleben gewachsene Erkenntnisse zu vermitteln, die vor allem bei dem Menschen der Nachkriegszeit in seiner Problematik und inneren Zerrissenheit und in dem Bestreben, eine Ordnung zwischen dem Sinnvollen und Sinnlosen zu. finden, weit über Deutschland hinaus aus fruchtbaren Boden fielen^

Berlin, 17. April. (DNB.) Die Werbe- woche der Luftwaffe, die vom National­sozialistischen Fliegerkorps gemeinsam mit Hitler- Jugend und Luftwaffe im ganzen Reichsgebiet bis Mm 24. April durchgeführt wird, ist mit einer Kundgebung im Berliner Sportpa la st er­öffnet worden. Als Gäste wohnten der Veranstal­tung Generaloberst Keller ferner die Reichsleiter Korpsführer Hünlein und Bouhler und Generale des Heeres und der Luftwaffe sowie Admirale bei.

Der Inspekteur des NSFK., Obergruppenführer von Bülow, wies die Jungen auf die vielfäl­tigen Möglichkeiten hin, die sich ihrer fliegerischen Betätigung in der Wehrmacht bieten, wo sie ent­weder beim fliegenden Personal als Flugzeugfüh­rer, Beobachter, Bordschützen, Bordfunker oder Bordmechaniker oder beim Bodenpersonal in einer nicht minder wichtigen Aufgabe tätig werden kön­nen. Die Notwendigkeit, die Jugend so früh als nur möglich an die komplizierte Technik der modernen Luftwaffe heranzuführen, gab vor vier Jahren dem Führer Veranlassung, die Errichtung des Nationalsozialistischen Fliegerkorps anzuord­nen. Bereits den Pimpfen bildet man zunächst im Modellflug aus, in den Fliegerscharen der Flieger- HI. wird er mit den Geheimnissen des Segelfluges vertraut gemadjt und derartig weiter ausgebildet, daß die Luftwaffe einen vorgebildetenNach- w u ch s erhält.

Der aus den Reihen der HI.-Führerschaft hervor­gegangene Ritterkreuzträger Oberleutnant Baum-

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Wie der OKW.-Bericht vor einigen Tagen meldete, wurden bei den Kämpfen um Sema bzw. El Me- chilli sechs englische Generale und 2000 Mann gefangen. Unser Bild zeigt drei der Generale, die mit der J u 52 nach Deutschland überaeführt wurden, bei einer Zwischenlandung auf einem Flughafen. (PK.-Lohnitzer. Scherl-M.)

Vom Bodenpersonal der Lufiwaffe.

NSG. Nicht nur der Flugzeugführer ist Flieger iib Träger der fliegerischen Aufgaben. Wesentlichen zuteil und großes Mitverdienst an ihrer Erledigung tut das Bodenpersonal, dem die Wartung frr Flugzeuge übertragen ist. Viele Kräfte stehen oeichsamhinter dem Flugzeug", damit es jeder- jit startfahig und einsatzbereit ist. Mechaniker Schlosser, Tischler, Sattler, Maler, Elektriker sind nur einige der großen Gruppe des fliegerisch techni­schen Personals, das die Flugzeuge vor und nach Dem Flug bis in die kleinsten Einzelheiten unter» sicht und prüft. In der reibungslosen Zusammen- arbeit zwischen fliegendem und Bodenpersonal be» p-ist sich immer wieder die Stärke und Schlag- tost eines Verbandes.

Die Liebe zur Fliegerei beseelt auch das Boden- vrsonal und läßt es seine vielfältigen Pflichten irt Hingebung erfüllen. Da kehrt ein Flugzeug om Feindflug zurück. Kaum ist cs ausgerollt, strzen schon dieschwarzen Männer" darüber her, d. Bildleute nehmen die Bildgeräte an sich, um b:3 Material sofort auszuwerten. Jeder Schaden fein sofort behoben, jeder komplizierteste Maschi- iriteil ausgewechselt werden. Der Tankwagen rollt soort heran, Betriebsstoff wird aufgefüllt, das Sinje Flugzeug, Motor, Fahr- und Leitwerk, Waf- [c, werden genau überprüft. Von der Gewissen- h'tigkeit der Wartung, von der Gewandtheit und fepeüigfeit des Bodenpersonals ist das rasche und feere Gelingen eines jeden neuen Einsatzes ab- hcigig.

Das Bodenpersonal lebt mit seinen Flugzeugen, fr sind ihm der Inhalt seiner Tage geworden, -des Flugzeug ist ein organisches Wesen, ein le- -erdiger Riesenvogel, dessen Herz der Motor ist. frr Rhytmus der Kolben ist sein Puls und die fr hingen und Kabel sind die Nerven. Die Männer em Bodenpersonal wissen das, und darum tun sie jte Arbeit, jeden Handgriff mit Liebe zur Sache, Bi Dienstfteudigkeit und Verantwortungsbewußt­ste Sie tragen bei ihrer im Hintergründe der frmpfereignisse der Luftwaffe sich ahspielenden Dtigkeit den EhrentitelFlieger" zu vgllem Recht, Inn ohne sie könnte auch der tüchtigste Flugzeug- ji'rer nicht vom Boden abkommen.

Jahrgang 4934

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ung zur Kameradschaft in der jungen Gemein­st. Von hier aus führt der Weg weiter zur -pflichtung in der Hitler-Jugend und im BDM. in/e'dfil von da aus zur Partei und ihren Gliederungen. 2 ber fcf ?ütflen und Mädel folgen rückhaltlos und mit Be- WestenW Eiterung dem Aufruf des Reichsjugendführers. " sind gerade diese Jungen und Mädel, die in e!chen Jahren das Erbe dieser harten Zeit Eischen Ringens um den Bestand der Nation ernten und das jetzt im Werden begriffene Reich

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iUt3 Der Philosoph Hans Driesch f chä-igte d

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en feiötn. Wostph Hans Driesch. Auf dem Umweg über en oornbi: hie Zoologie ist Driesch zur Philosophie gekommen, mnflswiri' Gene Erkenntnis, daß das Leben nicht bloß rein nherrH

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