Samstag, 18. ' Sonntag, 19. Januar Ml
Aue schwere Treffer auf den schon beschädigten Flugzeugträger „Zttustrious^
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Der italienische Seritbt
Trotz schlechlen Wetters und starker Abwehr
Den Der»
von amtlicher
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Mit deutschen Kampffliegerverbänden über Malta
Bon Kriegsberichter Hans Rechberg.
d-utschenStukas neuen Srfola $ oer^ch-
i len und dem nach La Valetta aus Mal ° yeftuch- tilen roeiörounben Flugzeugträger „I l l u st r
ttit ihren wahlgezielten schweren Bomben den Rest «-geben Roch am Mittwochabend hatte die eng ljche Admiralität die schweren Angrif,e unserer
Blick auf den Hafen von La Valetta auf Malta. — (Scherl-Archiv-M.)
igzeuaträger. dessen mas» gel bis hinau ich am Pier abhebt. Wir setzen noch verfolgt
uns
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Bomben aus dem Wer, neben dem Flugzeugträger j Verlust der angreisenden deutschen Lustwasse. (Rnm hÄnornlnfinnPrt
5'tchen bedeckt Dip erplodierenden Granaten flie- Bomben au. dem Pier, neb „ Tm untere Maschine und bedecken bald den I wettere BombeneLplosronen.
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lische Flotte jemals erlebte Kurzum, die General» reinigung des Mittelmeeres durch die deutschen und italienischen Flieger hat begonnen
Die 'Admiralität mutzte endlich zugeben, datz die „Southampton" in Brand geworfen worden sei und ausgegeben werden mutzte. Don den übrigen Der» lüsten meldete sie freilich kein Sterbenswort, aber aufgefundene Rettungsboote des Zerstörers .-Sjl» kant" beweisen, datz die frühere Meldung der Admiralität, dieser Zerstörer habe ebenfalls einen Ha» fen ausgesucht, falsch ist, und was aus dem Flug-
z-ug ist nicht zurückgekehrt.
Bei dem am 29. Dezember gerammten, in dem Vehrmachtbericht vom 9. Januar erwähnten Ilio o t handelt es sich um das griechische U-Boot „vrotheus". Dieses U-Boot französischer pro- bsftion verdränkt über Wasser 700 ugd eingetaucht gtO Tonnen und war mit ach» Torpedorohren und enem 10,2-Zentimeter-Geschüh bewaffnet.
während des feindlichen Luftangriffs auf La- tanio in der Nacht zum lö. Januar hat die Luft- ebwehr autzer dem im Wehrmachtbericht vom § eichen Tage gemeldeten Flugzeug noch ein wel- kres Flugzeug abgeschossen.
IRom, 17. Jan. (VNB) Der italienische wehr- ichtsbericht vom Freitag ha» folgenden Wortlaut: Ehn der griechischen Fron» haben wir bei klonen lokalen Charakters dem Gegner empfind- >e Verluste beigebracht.
Durchschlagende Wirkung unserer Lustangriffe auf La Valetta
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Feldflugha^en
Kurz nach der Begegnung sehen wir weit vor. aus die Insel liegen und erkennen bald die Hafeneinfahrt. Roch spüren wir nichts von der Flokobwehr, die beim Näherkommen in allen Hichlunaen den Himmel mit den bekannten Spreng»
gen. —
Zeigen diese damaligen Tatsachen nicht die gleiche Situation von heute genau und treffend an? Auch 1939 war die Kriegserklärung Englands und Frankreichs aus dem gleichen Grunde de^ Vermessenheit und Unkenntnis, aus der gleichen Svekulation auf eine Uneinheitlichkeit der Deutschen daraus erfolgt. Und wieder antwortete ein unvergle'chlicher Sttom von Opfermut, nationaler Pflichterfüllung und völkischer Geschlossenheit diesem Treiben von Dnnastien- und Politibercliguen, damals wie heute! Und w'eder wunde eine nutzere „Zufälligkeit" zu einer lchickinls- mäßigen Füaung: Am Kriege wuchs die innere Be- mäbmrt'' und Erhärtuna des 7Vutf(fren Reiches
Die Idee des „Reiches" ist seit jenen Tagen nie
Lageplan des Hafens La Valetta auf Malta. (Scherl-Bilderdienst-M.)
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Sirmmll und das Reich.
Zum IS. Januar.
Heute jährt sich zum 70. Male die große Tat Bis- marcks, die Reichsgründung am 18 Januar 1871 im Spiegeljaal zu Versailles. Nachdem vor 70 Jahren die „formale Einheit" gelungen war, ist heute die eigentliche innere wie äußere Einheit des Deutschen Reiches erhöht wie- derhergestellt, keine „kleindeutsche", sondern die grotzdeutsche, Volksdeutsche Einheit. Dor 70 Jahren war ein Krieg der äußere Anlaß zur na- tionalen Selbstbesinnung Bismarck hatte einst das aufsehenerregende Wort vom „Blut und Eisen ausgesprochen. Einige Jahre später war diese Prophezeiung Wirklichkeit geworden Und ebenso sind es heute Blut und Eisen, die die vollzogene Tatsache erhärtet und alle Deutschen unlösbar zusammengeschweißt haben. Eigenartigerweise war vor 70 Jahren der äußere Anlaß der Kriegserklärung der Feinde Deutschlands ein ähnlicher oder gleicher wie heute: „ ...
In seinen „Gedanken und Erinnerungen schreibt Bismarck die bedeutsamen Zeilen: „Dabei war die Ueberschäßung der militärischen Ueberlegenhett Frankreichs und die Unterschätzung des nationalen Sinns in Deutschland wohl die Hauptursache, daß man die Haltbarkeit dieses Kriegsvorwands nicht mit Ehrlichkeit und nicht mit Sachkunde geprüft hatte. Der deutschnationale Aufschwung, welcher der französischen Kriegserklärung folgte, vergleichbar einem Strome der die Schleusen bricht, war für die französischen Politiker eine Ueberraschung: sie lebten, rechneten und handelten m Rheinbundserinnerun-
1 a m p f e r schwer getroffen Das Arsenal und die Hafenanlagen wurden einem wirksamen und lmg anhaltenden Bombardement unterzogen und e hielten mehrere volltrefser. Lin deutsches Flug-
das Seitenruder ist zerschossen und macht sich ieio= ständig. Ohne Seitensteuerung drückt der Flugzeugführer die Maschine herunter. Bis auf wenige Meter über dem Wasser, im Feuer der leichten Flak, der wir ein willkommenes Ziel bieten, kurven wir bei» nahe auf den Wellen. Neben uns die schwer bestückten Felswände der Hafenanlagen, hinter uns im beißenden Qualm der Flugzeu g t r ä g e r , dahinter die Dockanlagen. In nächster Nähe des Flugzeugträgers riesige Wasserfontänen. Erplosionen der
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Während zögernd die englische Admiralität ton S ng, das englische Volk über den Verlust de- 10 000- Honnen-Kreuzers „Southampton rm Mittel teer nach ihrer Art zu in,armieren und ihm topfenroeife die Wahrheit beizubringen, haben die
Amerika, sich durch das Flakfeuer überhaupt nicht
abhalten lassen, ihre schweren Eier zu landen. Die |Cll uu ^mup, .... — > — -- - ■
Verbindung der westlichen und östlichen Mittel-! zeugträger „Jllustrious" geworden ist, roie er von meeres durch den Kanal von Sizilien kann so zog i deutschen Stukas im Rettungshafen La ^Saletta bebte „New Bork Times" das Fazit der letzten j handelt und erledigt wurde, das melden der deutsche
Kämpfe für die Engländer nur, wenn überhaupt, und der italienische OKW -Bericht. Die Einbuße an
unter den schwersten Verlusten vassiert werden. Ein Material und Prestige sind aber für England so
Korrespondent der United Preß kabelte, es sei der schwer, daß der Oeffenttichkeit nur tropfenweise diese furchtbarste Stuka-Angriff gewesen, den, die eng- neueste Hiobspost zugelettet wurde.
P.K. Die Insel Malta ist von Natur aus schon eine Festung, geschahen als Flotten- und Flugstutz' punkt, von den Engländern mit den modernsten Verteidigungsanlagen ausgebaut. Mehrere Land» und Wasserflughasen sind auf der Insel errichtet. Die Hafenanlagen sind großzügig ausgebaut und mit einem dichten Derteidigungsnetz gegen Wasser- und Luftangriffe umgeben, wobei die natürlichen Fellen den Derteidigungskern bilden. Für England bedeutet Malta eine uneinnehmbare und unangreifbare Testung im Mittelmeer, und sicherlich glauben heute noch die meisten Engländer selbst hieran. Die wem- gen Engländer in Malta, die Zeuge gewesen sind des ersten Angriffs deutscher Kampsverbände, sind in ihrem Glauben ande Unangreifbarkeit ihrer Festung und die engllsche Lust. Herrschaft im Mittelmeer fedentalls erschüttert wor» ^Dabei galt der erste Angriff der deutschen Luft- roafie nicht so sehr der Festung Malta, als vielmehr den dort festgestellten F l o t t e n e i n h e i t e n , in erster Linie dem Fl u g z e u g tr a g e r , der nach dem Stukaangriff am 10.1.1941 ^?r notwentegen Reparatur der Beschädigungen durch deuttche Barn» den nach Malta eingebracht worden war Nachdem zunächst Einheiten deutscher Ramprflieqer mH Born» den schwersten Kalibers die Derteidigunasanlagen der Insel bombardiert hatten, erfolgte in der zweiten Welle der Angriff auf die Haien- und Dockanlagen, in denen engliche Kriegs- lchifle festgestellt worden waren. D-n Abschuß bildete ein neuer Angriff deutscher ^tukaverbände auf den bereits im M'ttelmeer angegnffenen und bc- schädigten/ Flugzeugträger
Rom, 18. Jan. (Europapreh.) Der im italieni- schen Wehrmachtbericht am Freitag bekanntgegebene erfolgreiche Bombenangriff des deutschen Fliegerkorps auf die Hafenstadt La Valetta (Malta) wird m der römischen Presse groß aufgemachl. Den Der» tretern der deutschen Presse wurden von amtlicher Stelle kameradjchaftliche Glückwünsche ausgesprochen Die italienische Nachrichtenagentur Stefan, teilt in Ergänzung des Heeresberichtes mit, daß Bomben verschiedenen Kalibers sowie viele Brandbomben abgeworfen worden sind. Verwüstungen und Brände wurden im Arsenal und im Hafengebiet angerichtet. Einige Handelsschiffe, die i n der Bucht von Marsa Schirokko vor Anker lagen, wurden ebenfalls getroffen. Der Flugzeugträger, der schon am 10. Januar schwer mitgenommen und dann in den Hafen von La Valetta eingeschleppt worden war, wurde wieder bombardiert und erneut schwer beschädigt. Die Agentur stellt fest, datz die en gli sitze Fliegerabwehr sehr heftig gewesen sei. Auch die Wett er Verhältnisse seien äutzerst ungünstig gewesen. D e n n o ch sei die Unternehmung des deutschen Fliegerkorps durchgeführt worden. Der Bericht spricht von einem großen Einsatz der deutschen Bom» benftfeger, die von deutschen und italienischen Jagern begleitet worden seien.
.Giornale d'Jtalia" weist in seinem Sonderbericht darauf hin, daß Malta trotz des s ch l e ch - te n Wetter steinen der stärksten bisher durchgeführten Angriffe erlebt habe. Auch dieses Unternehmen könne als Fortsetzung der Schlacht im Mit» telmeer gewertet werden, die in der Straße von Sizilien und im zentralen Mittelmeer begonnen habe Nachdem die italienische Ausklärung festgestellt hatte, daß der getroffene Flugzeugträger in den Hafen von La Valetta eingeschleppt worden sei, habe ein deutsches Geschwader ungeachtet der Gewitterbildung und des starken Gegenwindes seinen Angriff durchgeführt. Der Flugzeugträger habe sich immer noch mit seinen zahlreichen Geschützen und Maschinengewehren verte-idigt. Dann feien sie aber
La Valetta, die Hauptstadt der Insel Malta, unter dem Großmeister des Johanniterordens, Jean _ .................
be la Valetta. 1566 gegründet und nach if)m be< I oerftummt Und zwar d i e Sehnsucht nach nannt. liegt an der Nordostküste der Insel auf einer b e m „größeren R e i ch", das feit dem aer- felsigen Landzunge zwischen reichxiegliederten Buch- manischen Mittelalter lebendig geblieben ist Dec ten 'mit ausgezeichneten natürlichen Häfen (Marsa Gedanke d-s „Reiches" ist ein urtümlich deutscher, Muscetto Harbour und Grand Harbour). La Da- ein Begriff, ein Wort, das seine Einmaligkeit und letta ist Großbritanniens Hauptflot - Unübersetzbarkeit :n sich trägt, tenstützpunktim Mittel m ee r ; hier befin-1 {)änqt mjf dem G'danken der echten F ü h - den sich ein Marinearsenal, ein Marinespital und runQ und organischen Einheit zusammen. Der zahlreiche Kasernenanlagen. Die St.'dt die 48 UO*.) ^uffie König war „des riches berre" — wie es Einwohner zählt, ist stark befestigt. Der Hafen }n ber Regensburger Chronik heißt Der Herrscher wurde im Jahre 1931 von 2322 Schissen mit ins» f)e«og, Führer, gleichsam der Familienvater gesamt 3,7 Millionen Bruttoregistertonnen ange- ^er Hausherr im eigenen Heim Nur deutsches laufen. Gemüt kann diesen inneren Klang heraushören,
' • jenen Klang des Mythus, der aus alten deutsche-.
Es gelingt uns, ohne weitere Treffer die Hafen- a u s j a h r t zu durchfliegen, über den Wasserspiegel bis hinaus aui das offene Meer, einige Zeit .„4 -.-'/.J von der englischen Abwehr, bereit (£in]d)iäge um die Maschine herum liegen, die uns mit vollster Tourenzahl immer weiter wegträgt von der englischen Insel mit ihren Flakstellungen.
Kurs: Unser Feldflughafen Eine Einheit unseres Verbandes, erleichtert nach einiger Heit von uns gesichtet, nimmt uns auf zum gemeinsamen Heimflug.
Das Ergebnis des ersten Angrijfs auf Mttta, wie es sich uns nach übereinstimmenden Beobachtungen barfteUt; ein neuer Erfolg ber deutschen Luftwaffe im Mittelmeer! Mindestens drei Bombentreffer schweren und schwersten Kalibers auf den Flguzeugträger, dadurch schwerste Beschädigung. Einschläge in nächster Nähe des Trägers, die zahlreichen kleineren Schiffe neben dem Träger versenkt, Treffer auf einen Kreuzer, schwere Beschädigungen der Docks und Hafenanlagen durch mehrere Treffer, Bränoe am Pier, dazu die zahlreichen, im einzelnen nicht genau festzustellenden Zerstörungen der Hafenanlagen. Ein guter Erfolg des ersten Angriffs auf Matta, eines Angriffes ohne einen einzigen
Himmel über unserem Ziel. Eine Maschine nach der anderen nimmt Kurs auf den Jn- nenhafen. Ziel: Flu sive Form sich beutln., r zum Sturz an, unter uns ein enger Hafenarm, am Ende Dockanlagen, um den Flugzeugträger herum kleinere Schiffe, die offenbar 3ur Durchführung ber Reparaturarbeiten hierher geführt sind. Am Pier, in nächster Nähe des Flugzeugträgers, qualmt es, leuchten Feuer auf und Rauchentwicklung zeigt die Wirkung bereits abgeroorfener Bomben Sturz auf ten Flugzeugträger! Beim Lösen der Bombenlast und Abfangen der Maschine eine dumpfe Erschüt- ng unseres Flugzeuges, Flaktreffer im Leitwerk, Seitenruder ist zerschossen und macht sich feite
zum Schweigen gebracht worden. Weiter wurde ein Kreuzer getroffen. Die Schlagseite des Kreuzers sei auch von ten italienischen Jägern, die den Angriff gedeckt hätten, beobachtet worden. In der Nähe habe man ferner große Strudel gesehen. Dies dürfte ein Zeichen dafür gewesen sein, daß ein in dieser"Gegend befindliches Handelsschiff ebenfalls versenkt worden sei. Die zweite, starkes Welle der Stukas habe längere Zeit warten müssen, um dem Abwehrfeuer zu entgehen. Auch habe sie warten müssen, bis sich ber Rauch über den Hafen- und Arsenal-Anlagen etwas verzogen habe Zusammen mit beutschen Zerstörer-Flugzeugen hätten auch italienische Jagdilieger diesen Angriff gedeckt. Bei dem Angriff der zweiten Welle sei wieder das Arsenal getroffen worden, das in Flammen und Rauch getaucht worden sei. Die deutschen Bomber seien nicht eher heimgekehrt bis die letzte Bombe gut gezielt abgeroorfen ge» wesen sei. Unter dem Jagdschutz der Messerschmitt- Jäger und der italienischen Saette seien die deutschen Bomber bann zu ihrem Ausgangspunkt zu-
M- Jahrgang Ur. 15 tfMdiemt i a n 11 ä), außer ©onntnfls unb feiertags Vülagen: Die ZUustrierie ebener »^anülienblntt er
Stnint imBild DieSckwlle Monats-Bezugsvreis: Ml 4 Beilagen NM. 1.95 Oiitte Illustrierte 1.80 fliltellflebübr... „ -.25 nid) bei Nichterscheinen jc i einzelnen Nummern f liolne höherer Gewalt xytrnivrechanschlust 2251 Dalttanschrnt:„Anzeiger" As i> scheck 11 ßfiß dvrartts. M
Malta) heftig bombardiert. Der Angriff wurde nit kühner Entschlossenheit durchgeführt. Der Flug- zugträger „Jllustrious", der infolge der hroeren Beschädigungen während der Kämpfe der libzten Tage in Malta Zuflucht gesucht hatte, wurde cif Bomben schweren und mittleren Kalibers ge-
Beirn Angriff gegen Malta sehen mir unter deutsche Karnpfmaschinen, die bereits lhr Dermch- tungswerk geleistet haben unb zu ihren Felbttug» hären zurückfliegen Eine stolze Begegnung deutscher Kraft über dem Mittelmeer: In geschlossenem Der- bandsttug deutsche Stuka-Verbände beladen mit schweren und schwersten Bomben, Richtung Malta, wenige hundert Meter tiefer eine geschlossene Einheit deutscher Kampfflugzeuge noch erfolgreicher Bombardierung der englischen Festung auf dem Rückflug zum italienischen
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$tutas auf den englifdjen Oeleitjug, frei uba- mlchend in der Meerenge von Syrakus anSegrNsen v orden war. durch die Meldung zu b°Mtell>s °r°n rerluchl. daß die englilchen S.rettkrafte angebttch tur leicht beschädigt worden mareir Der Kreuzer .Southampton" habe -'nen englischen Hasen im Fiittelmeer erreicht, der Zerstörer ..Eallanlebem fills, ber modernste englische Flugzeugtrag - jllustrious". sei in einem Mittelmeerhasen außer s der Ee^hr und von dem Schlachtschsts der ,.M lrya".Klasse wurde überhaupt nichts^ berichtet ob^ clleich es feftfieht batz dieser über 30 000 Tonnen protze Dreadnought sich schwer ^sch°d-g^uäwart^ rod) Gibraltar konzentrieren mußte und dort
I che^nglstchkAdmiralitä. aber mfohrn
I .NWrsicht.a gewesen, als sie aus Prvpagandagrun- N-ev amerrkanUche Iourna isten zu lne 1 !er schwer geichützten Fahrt eingelaten hat d^e
j ach ten U3A berichten sollten wie brttistte * -chiffe die Wogen des Mittelmeeres beber .chten f iSir zweiseln nicht an der Bereitw,Ittgk-tt d'eser Aerren ober es k'M ' o n ? a n n a a n n e i v , rls es sich die englilche Admwalttat und He Berichterstatter gedacht batten ., fertigten Triumphfahrt wurde erne^imroere bedeckt Die erpiooiere
gänzlich unerwartete N'ederlaae . unsere Maschine und
Stukas hatten, so berichteten diese Iournattsren nau) i L
rückgeiehrt.
La Valetta.
ovmuKii lujivtitu ------------ ------- y
t,Dffcn ferner wurden ein k r e uz er und ein
^5: h gewicht | i; Sdrn An der Lyrenoika Artillerie- und Späh- tt pptätigfelt.
%ft 3n Ostafrika normale Artillerletätigkelt im 19c.n S Gblel von Gallabat. Der Feind hat einige Ort- fdiflen in Somaliland bombardiert, ohne Schaden mzurichlen
iDlittc L ^ine Bomb er form ation des deutschen u^n M Ziegerkorps hat, begleitet von deutschen und üt 5. italienischen Jägern, in aufeinander folgenden IDel- Vi den Flotten st ühpunkt £ a Baletta
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