Ausgabe 
16.12.1941
 
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lassungskartenpflichtig sind, jedoch mit der einzigen (f f. ^ÜI)rnqi Ausnahme des DmW 81 Frankfurt a. M.-Efsen entsprechende Ar

Praktiziere wieder

Fettwirtschaft.

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THEATER

der Universitätsstadt Gießen

(Frankfurt a. M. ab 7.06 Uhr), bei dem der Nah­verkehr für die Zeit vom 19. bis 24. Dezember d. I. bis Gießen (Ort und Uebergang einschließlich) aus-

Vorlage der entsprechend gekennzeichneten Reichs- fettkarte 30 nachweisen können.

Die Verteiler haben die Abschnitte50 g Butter­schmalz" nach Ablauf der 31. Zuteilungsperiode ge­sammelt bei dem für sie zuständigen Ernährungs­amt zur Ausstellung von Bezugscheinen überBut­terschmalz" einzureichen. Weitere Bestimmungen über die Verrechnung dieser Bezugscheine mit den auf Grund der Vorbestellung erteilten Bezugscheinen trifft die Hauptvereinigung der deutschen Milch- und

Dr.-Jng.e.h. Adolf Koehler. Der Ver,loroen wir 1898 bei dem Unternehmen eingetreten und wurde 1917 kaufmännischer Direktor der Buderusschen Eisenwerke, 1919 trat er in den Vorstand ein und übernahm schließlich nach dem Tode des General­direktors, Bergrat Dr.-Jng. h. c. Groebler, den Vorsitz des Vorstandes und die Leitung der Gesell­schaft. Auf wirtschaftsorganisatorischem Gebiete ge­hörte er zuletzt als Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer für das Rhein-mamische Witt, schaftsgebiet an. Eine Anzahl Aufsichtsrate verfehle- dener Unternehmungen zählte ihn ebenfalls zu

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Vetr.: Sonderzuteilung von Hülsenfrüchlen.

In der 31. Zuteilungsperiode erhalten alle Ver­braucher, die nicht Selbstversorger sind, sowie Kin­der und Jugendliche bis zu 18 Jahren auf den Ab­schnitt N 27 der rosa Nährmittelkarten für Normal­verbraucher eine Sonderzuteilung von 250 g Hülsen­früchten.

Die Verteiler dürfen Hülsenfrüchte nur an die Verbraucher abgeben, welche bei ihnen durch Ab­gabe des Doppelabschnitts N 28 / N 29 der Ncihr- mittelkarte 30 die Vorbestellung vorgenommen haben und dies durch Vorlage der entsprechend ge­kennzeichneten Nährmittelkarte 30 nachweisen können.

Da die Sonderzuteilung an Hülsenfrüchten nicht für Selbstversorger bestimmt ist, enthalten deren Karten den zum Bezüge von Hülsenfrüchten berech­tigten Abschnitt nicht.

Die Verteiler haben die Abschnitte N 27 der rosa Nährmittelkarte 31 zu sammeln und aufzubewahren. Ihre Verwendung als Grundlage für spätere Zutei­lungen bleibt vorbehalten.

IV.

Befr.: Abgabe von Getreidenährmitteln und Kar- koffelslärkeerzeugnissen.

Die Ration an Nährmitteln auf Getreidegrund« läge wird auf 550 g festgesetzt. Die Abgabe erfolgt auf die Abschnitte N1 bis N 20, N 30 und N 31. Die Ration an Kartoffelstärkeerzeugnissen beträgt 50 g. Die Abgabe erfolgt auf die Einzelabschnitte N 21 und N 22, die durch einSt" (Stärkeerzeua- nisse) besonders gekennzeichnet sind. 5115V

Gießen, den 12. Dezember 1941.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Ober­bürgermeister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. L 0 tz.____

Infolge auswärtiger Vortragsver­pflichtungen kann prol. Dr. Vollrath die am 17. 12. vorgesehene öffent­liche Abendvorlesung der Universi­tät überEnglische Schlagworte and die Sprache der Tatsachen hier nicht abhalten. Über ihren nächsten Termin erfolgt Bekanntmachung^

Nach kurzer, aber schwerer Krankheit ist mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Onkel u. Schwager

Paul Liebau, Lok.-Führer i.R.

im 70. Lebensjahr sanft entschlafen.

In tiefer Trauer:

Emma Liebau, Kinder und Enkel.

Gießen (Steinstr. 88), den 15. Dezember 1941. Die Trauerfeier findet Donnerstag, 18. Dez., 14.45 Uhr, in d.Kapelle des NeuenFriedh. statt^

gebnisse der Volkskunde. Lehrgänge.

Volkstanz und Volkstanzlied (Georg Heß, Leihgestern und Lehrer Rau, Klein-Linden): Im Volkstanz drückt sich das Gebundensein an Hei­mat, Land und Landschaft aus; er ist geformte Ge­meinschaft, muß überlieferungstreu und zeitentspre­chend gestaltet werden. Es beseelt ihn das Dolkstanz- lied. Lied und Tanz sind Ausdrucksformen der glei­chen seelischen Grundhaltung. Einsatz von bereits bestehendenKraft-durch-Freude"-Volkstanzgruppen zur Einführung in die neuen Tänze und Volkstanz­lieder. Aufstellung von Volkstanzgruppen. Schulung von Gruppenleitern.

Volksmusik (Lehrer Lahm, Gambach, und Flath, Rüddingshausen): Volksmusik bringt alle Regungen der Volksseele zum Klingen. Sie bedient sich dabei der schlichten volkstümlichen Instrumente. Deshalb: Ermittelung aller spielfreudigen upd spiel­fähigen Personen und Zusammenschluß zu Spiel­gemeinschaften. Einsatz dieser Spielgruppen bei allen zum Ablauf kommenden dörflichen Gemeinschafts­veranstaltungen. Schulung der Spielscharleiter und der einzelnen Spieler in Volksmusiklehrgängen. Be­ratung bei der Wahl von Spielmaterial.

Dörfliche Liedpflege (Chormeister Ni­colai, Großen-Buseck): Schaffung dörflicher Sing­gemeinschaften zur Fest- und Feiergestaltung, Dorf­gemeinschaftsabenden, Singetagen usw. Beratung bei der Auswahl des in Frage kommenden Lied­gutes.

Dorfbücherei (Lehrer Adolph, Friedberg): Ziel: Einrichtung von Dorfbüchereien, pnd zwar soll jedes Dorf mit der Zeit eine Bücherei bekommen. Beratung bei der Einrichtung von Dorfbüchereien, laufende Bekanntgabe mustergültigen Lesematerials.

Die Heimat im Bild (Ortsgruppenleiter Stephan, Staufenberg): Schaffung eines Bilder­archivs, aus dem die Lichtbildervorträge versorgt

*) Vgl. Teil I in Nr. 294, Teil II in Nr. 296 des Gießener Anzeigers._______________________________

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräle der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des

Oberbürgermeisters der Stabt Gießen.

Betr.: Ernährungswirtschaft; hier: 31. Zuteilungs­periode. 1

Betr.: Abgabe von Bohnenkaffee.

Die Versorgungsberechtigten einschließlich Selbst­versorger, die die zusammenhängenden Abschnitte N 28 und N 29 der rosa und blauen Nährmittel­karten 29 für Normalverbraucher bei dem von ihnen gewählten Verteiler abgegeben haben, lärmen bei diesem in der 31. Zuteilungsperiode an Stelle von 125 g Kaffee-Ersatz- oder -Zusatzmitteln 60 g Bohnenkaffee beziehen.

Die Abgabe des Kaffees erfolgt auf die durch ein K" verbundenen Abschnitte N 24 und N 25 der rosa und blauen Nährmittelkarten 31 für Normal­verbraucher.

Die Verteiler haben, wenn Bohnenkaffee bezogen wird, die Abschnitte N 24 und N 25 zusammenhän­gend abzutrennen und innerhalb einer Woche nach !Ablauf der 31. Zuteilungsperiode auf Bogen aus­geklebt, gesondert von den übrigen Abschnitten der Nährmittelkarten, bei dem für sie zuständigen Er­nährungsamt zur Ausstellung von Empfangs­bescheinigungen einzureichen. Diese Empfangs­bescheinigungen, die in doppelter Ausfertigung durch den Kleinverteiler vorzubereiten sind, haben die auf Grund der Vorbestellung gelieferte Kaffee­menge, die an die Verbraucher abgegebene Menge und den sich daraus ergebenden Vorrat zu ent­halten. Eine Ausfertigung dieser Bescheinigungen geht den Kleinverteilern nach Prüfung und Unter­schriftsvollzug durch das zuständige Ernährungsamt wieder zu. Diese Empfangsbescheinigungen berech­tigen nicht zum Bezug von Bohnenkaffee, sie sind vielmehr durch die Kleinverteiler ordnungsgemäß aufzubewahren; über ihre Verwendung ergeht noch besondere Anordnung.

Die Verteiler dürfen Kaffee nur an die Ver­braucher abgeben, welche bei ihnen durch Abgabe der Abschnitte N 28 und N 29 der Nährmittel­karte 29 die Vorausbestellung vorgenommen haben und dies durch Vorlage der entsprechend gekenn­zeichneten Nährmittelkarte 29 nachweisen können.

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Heute wurde nach langer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, unsere herzensgute Tochter, Schwiegertochter, Enkelin, Schwägerin, Gote und Kusine

Lina Krug, geb. Bittorf

im Alter von 26 Jahren von ihrem Leiden durch einen sanften Tod erlöst.

Um sie trauern:

Adolf Krug, Finanzamts-Inspektor, z.Z. im Felde Heinr. Bittorf, Hauptmann, u. Frau Lina, geb. Läufer Georg Krug und Frau Marie, geb. Eckhard Elis. Bittorf Wwe. und Dorothea Läufer Wwe., als Marie Nebhuth und Kinder [Großmutter

Heinrich Bittorf, z.Z. im Felde, und Anverwandte.

Gießen, Lollar, Homberg, Frankfurt a. M.» den 14. Dezember 1941.

Beerdigung Mittwoch, den 17. Dezember, nach­mittags 2 Uhr, Neuer Friedhof. 5114D

antritt zusammen mit den Fahrausweisen gelöst werden. Der Vorverkauf beginnt am ersten Dor­verkaufstag (also vier Tage vor Reiseantritt) um 17 Uhr. Der Nahverkehr ist in der Zeit vom 19. bis 24. Dezember 1941 bei einigen Schnell- und Eil­zügen ausgeschlossen. Nähere Einzelheiten können aus den auf allen Bahnhöfen angebrachten Aus­hängen ersehen, sowie bei den Fahrkartenausgabe- und Auskunftsstellen erfragt werden. Keine Zulas­sungskarten brauchen Uebergangsreisende, Inhaber von Zeitkarten (auch Vte'cv- und Pezirksk rc n), Bettkarten, Wehrmachtsfahrscheinen und Wehr­machtsfahrkarten. Auf diese Reisenden finden auch die Beschränkungen des Nahverkehrs keine An­wendung. Ebensowenig gilt die Beschränkung des Nahverkehrs für diejenigen Züge, die nicht zu­

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Schluß*).

V 0 lkskunst und Laienschaffen (Stu­dienrat Mager, Friedberg): Es werden oeran- 32;...Jen durch die einzelnen Dörfer und entsprechende Ausstellungen, um die mannigfachen Gestaltungen der Volkskunst zum Erlebnis werden zu lassen, Lichtbildervorträge im Rahmen von Dorf­gemeinschaftsabenden, z. B.Was bedeuten die Zeichen am Hess. Haus und Gerät?",Hess. Haus und Hof". Schulung zur Ausbildung von Rednern. Laienschaffen:Schriftschneiden, z. B. von Sprüchen für Fest- und Fetergestaltung. Schnitzen und Mo­dellbauen. Bastelarbeiten im Anschluß an die Er-

Förderung der Oorfkuliur

Von Oberstudiendirektor Dr. Hans Roloff.

II.

Betr.: Abgabe von Butterschmalz.

Mit Beginn der 31. Zuteilungsperiode wird bis auf weiteres an Normalverbraucher und Jugend­liche von 14 bis 18 Jahren sowie die entsprechenden Verbrauchergruppen der Selbstversorger mit Butter (Inhaber der Reichsfettkarte SV 1 und SV 5) 50 g Butterschmalz ausgegeben und dafür die Ration an Schweineschlachtfetten auf die Hälfte herabgesetzt. Die Rationen der vorbezeichneten Verbrauchergrup­pen in den genannten Erzeugnissen betragen dem­nach von der 31. Zuteilungsperiode ab 62,5 g Speck oder Schweinerohfett (bzw. 50 g Schweineschmalz) und 50 g Butterschmalz. Die übrigen auf die Reichs­fettkarten zu beziehenden Rationen bleiben unver­ändert.

Die Abgabe des Butterschmalzes erfolgt auf den Abschnitt50 g Butterschmalz", der von dem Ver­teiler bei der Warenabgabe abzutrennen ist. Die Verteiler dürfen das Butterschmalz nur an die Ver­braucher abgeben, welche bei ihnen durch Abgabe des^"-Abschnittes der 30. Zuteilungsperiode die Vorbestellung vorgenommen haben und dies durch

geschlossen werden mußte.

(S.nfreifung keiner entkommt!"

Unter dieser Parole die luftigen krekel-figuren führt wie gestern 1 H [\

schon mitgeteilt am kommenden Samstag

und Sonntag die HI. WBWJög J/JuQjÄ mit dem BDM. eine Ef/l große Einkreisungs- T schlacht gegen alle Um- gehungsoersuche. Der U:a.M

Erfolg wird nicht aus- yjm kriEG4*WHWam2Q/21.DEZ« bleiben! 52,5 Millio-

nen Abzeichen (bunte Kreisel) werden an den beiden Sammeltagen der 4. Reichsstrahensammlung am 20. und 21. Dezember verkauft. .

Bei dieser Gelegenheit ist es rnteressant etwas über den Kreisel und seine Entwicklung zu er­fahren: Früher kannte man nur den einfachen, schlichten Holzkreisel (Dobsch). Der zunehmende Ver­kehr verbannte ihn allerdings immer mehr von der Straße undW bekam einen größeren und vor­nehmeren Bruder, der sich mit leisem Gebrumm und im Bewußtsein seiner besseren Lage stolz über den Fußboden drehte. In diesem Jahre nun kom­men zum erstenmal die bunten Kleinkreisel zu uns. Als lustige Anhängsel nehmen sie zunächst den Weg über die Aufschläge der Jacken und Mäntel. Nachher erfreuen sie allerdings nicht nur unsere Klemen beim Spiel auf der Straße, sondern der Familien­tisch ist einzig der würdige Platz für die uns diesmal viel Freude bereitenden Kreisel. Für den Wet^ nachtsbaum aber haben wir einen Schmuck, d?r sich sinnvoll in die Reihe seiner Vorgänger, der Kasper- und Märchenfiguren, einfügt.

Kriegsarbeit im Gaukriegerverband.

Lpd. Im Bereich der Gcmkriegerführuna Fulda- Werra sind von Anfang September bis Ende No­vember 1941 die folgenden Kriegsamgabengeblete durch den Einsatz der Kameraden besonders be- «rvbeitet worden: An Straßensammlungen waren rund 95 000 Kameraden beteiligt, am SchieMenst, Opferschießen fürs WHW. rund 98 000 Kameraden, über 70 500 RM. wurden erzielt. Bei der Ernte-

Von sedem. Volksgenossen muß erwartet werden, fffontmeHicttraf ©r f

daß er durch sorgfältige Verdunklung die Gefahr | $ $ DDr seinem 60. Geburtstag verschied

feindlicher Luftangriffe verringern hilft. Der In- Samstag in einer Gießener Klinik nach kurzer spekteur des Luftschutzes >m Reichsluftfahrtmini^ ^ranfheit der Vorsitzer des Vorstandes der AG. sterium, Ministerialdirektor Dr. Knipser, sprach ^^xussche Eisenwerke Wetzlar, Kommerzienrat darüber im Rundfunk und eröffnete damit einen rruoerusilye ---------° -2

großen Aufklärungsfeldzug gegen alle Verüunk- lungssünder.Die Sirene", die illustrierte Zeit- , schrift des Reichsluftschutzbundes, bringt die wesent­lichsten Ausführungen dieses Rundfunkvortrages und gibt wertvolle Fingerzeige dazu.

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diesen Verkehr können Fahrausweise und Zi- Hilfe waren rund 40 000 Kameraden eingesetzt. Für lassungskarten nicht an einem beliebigen Bahnhof Liebesgabenpakete für die thront, für die Lazaret - gelöst werden. Die Ausgabe für Gießen geschieht Betreuung und Freiplatzspende für genesende Sol- nur bei der hiesigen Fahrkartenausgabe. Zu- baten wurden über 215 000 RM. gesammelt und laffunastarten können bereits vier Tage vor Reise- 538 Freiplatzspenden geltet Dazu kam der viel- - '*-«---------:r fache Einsatz bei kriegswichtigen Organisationen,

DRK., Luftschutz usw. Rund 1200 kriegswichtige Ausklärungsoorträge wurden innerhalb der Kreis­verbände und Kameradschaften gehalten.

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werden. Die Bilderreihen werden nach bestimmten Gesichtspunkten zusammengestellt, bereits vorhan­denes Bildgut wird zentral zusammengefaßt und katalogisiert, um einen Ueberblick über das Vor­handene zu besitzen. Schulung und technische An­leitung.

Raum - und- Festplatzaestaltung (Stadt­baumeister Dörr, Vilbel): Anregungen und Be­ratungen zur würdigen Ausgestaltung unserer Feste und Feiern, sowie der Dorfgemeinschaftsabende. Saalneubau bzw. Renovierung usw.

Freilichtspiel (Spielleiter Alwin R ü f f e r, Gießen): Ziel: Schaffung einer Freilichtfeierstätte auf der Burg Münzenberg. Zusammentragung von geschichtlichem Material aus den Dörfern des Krei­ses Wetterau, Vorarbeiten zu heimatlichen Spielen.

*

Man erkennt aus dem Geschilderten die Fülle der Aufgaben, die für die Aufrüstung unserer Dorfkul­tur bereitstehen und die in freudiger Zusammen­arbeit aller Beteiligten gemeistert werden wird. Auch liegt bei der Zentralstelle bereits eine Un­menge Material vor, das der kommenden Verwer­tung in der dörflichen Kulturarbeit harrt.

In den beiden Tagungen der Ortsgruppenleiter und Bürgermeister des Kreises Wetterau am ver­gangenen Sonntag in Gießen und Friedberg ver­pflichtete der Kreisleiter die Ortsgruppenleiter zur verantwortungsvollen Mitarbeit in der gesamten Planung. Dabei fetzte Kreiswart Schemel vor den beiden Versammlungen die hier geschilderten grundsätzlichen Fragen auseinander und erörterte die von den Ortsgruppenleitern in Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern unb den in Frage kommen­den Organisationen (HI., BDM. usw.) zunächst zu ergreifenden Maßnahmen. Jedem Ortsgruppenleiter wurde die Gesamtaufzeichnung dieses übergroßen Arbeitsgebietes überreicht, mit deren Hilfe er sich in der nächsten Zeit ohne besondere Schwierigkeiten in die auftauchenden Fragen einarbeiten kann.

Man kann ohne Uebertreibung sagen, daß in un­serem Kreis die Planung und Organisation für das große und neue BetreuungsgebietDorfkultur" in vorbildlicher Weife in Angriff genommen wurde. Nun kann es in allernächster Zeit schon an die Ar­beit gehen. Freilich sind sich alle beteUigten Stellen darüber einig, daß die Dorfkultur wie alle Kultur­arbeit^ erst in der ruhigen Zeit des Friedens voll entfaltet werden kann. Wenn aber nach dem sieg­reichen Ausgang des Krieges deutsche Menschen an diese Arbeiten Herangehen werden, dann wird sich ein schönes Zusammenwirken aller Kräfte entwickeln, das über die Dorfgemeinschaft der großen national­sozialistischen Volksgemeinschaft dienen wird.

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ihren Mitgliedern.

Hervorragende Leistungen der Gießener Schwimmer in Frankfurt.

Anläßlich seines 50jährigen Bestehens veranstal­tete derErste Frankfurter Schwimm-Klub von 1891" eine schwimmsportliche Großveranstaltung im Frankfurter Stadtbad Mitte. Die zahlreich erschiene- - nen Zuschauer erlebten überaus spannende Kämvfe. Bei der sehr großen Teilnehmerzahl entwickelten sich die Wettkämpfe bis in die Abendstunden. Die Gießener, die mit einer Schwimmerin und zwei Schwimmern an den Start gingen, erzielten einen großartigen Erfolg. So konnte Frl. Runk über 100 Meter Brust mit der sehr guten Zeit von 1:36 Min. hinter Nittka (Hanau) den 2. Platz belegen. Eine ganz hervorragende Leistung über 100 Meter Brust bot Funk, der mit 1:24 Min. der schnellste Schwimmer aller HJ.-Klassen war. Ebenfalls sehr aut schwamm Beckert, der auch über 100 Meter Brust startete und die gute Zeit von 1:30,6 Min. erzielte. Damit haben die Gießener Schwimmer wieder gezeigt, daß sie zur Spitzenklasse im Bereich

*

** Appell an alle! Jeder, auch der schwächste Lichtschein, der in die Dunkelheit fällt, ist gefährlich. |

gehören.

Schweinemarkt in Lich.

* Li ch, 15. Dez. Auf dem heutigen Schweine­markt war nur geringer Auftrieb vorhanden. Für 6 bis 8 Wochen alte Ferkel wurden etwa 22 RM. bezahlt, für ältere Tiere wurden etwas höhere Preise angelegt. Der Auftrieb war in kurzer Zeit verkauft.

Landkreis Gießen.

* Bersrod, 15. Dez. Heute vormittag stürzte der Landwirt August Nürnberger beim Strohholen in feiner Scheune so unglück­lich ab, daß er mit einem Armbruch und einigen weiteren Verletzungen vor der Bereitschaft Gießen des Deutschen Roten Kreuzes nach der Chirurgischen überführt werden mußte.

Professor Kröh gestorben.

Lpd. Darmstadt, 15. Dez. Der Nestor der deutschen Landschaftsmalerei und älteste Bürger Darmstadts, Professor Heinrich Richard Kröh, ist nach kurzem Krankenlager im 101. Lebens­jahr geftorben. Professor Kröh, am 7.Mai 1841 als Sohn des Malers Friedrich Kröh in Darm­stadt geboren, wurde im Sommer d. I. von feiner Vaterstadt Darmstadt anläßlich seines 100. Geburts­tages mit einer Jubiläumsausstellung geehrt, in der das reiche Schaffen des Künstlers und Lehrers zu- fammengeftent war. Der Altmeister, dem in feinem Leben viele Ehrungen zuteil wurden, war bis zulcht in feinem Atelier tätig

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Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß wurde heute, wohl versehen mit den heiligen Sterbe­sakramenten unserer Kirche, nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 43 Jahren mein über alles geliebter herzensguter Mann, mein treusorgender Vati, unser guter, bmver Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Johann Peter Mono

aus unserer Mitte gerissen.

In unsagbarem Schmerz:

Mini Mono, geb. Henkel Karlheinzchen Mono Heinrich Mono und Frau Elisab., geb. Sabel Rosa Mono, August Mono

Wilhelm Mono und Frau Gretel, geb.Zinngraf Peterchen Mono

Ernst Haupt und Frau Luise, geb. Henkel Lieselotte, Margot und Ingried Haupt

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Dem letzten Wunsche unseres teuren Ent­schlafenen entsprechend, werden wir ihn in seinem Heimatsort Weinähr am Mittwoch, dem 17. Dezember 1941, nachm. 3 Uhr, beisetzen.

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