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Ver SptiKcr am Achnliof |

Ihre Ver mählung geben bekannt

In tiefer Trauer:

Gießen, Cölbe (Kr. Marburg), 14. August 1941.

02689

02678

Kassel

Vorliebe f

Vaterland.

In tiefem Schmerz:

3392 D

3421 D

eilet

Frau Marg. Braun Wwe. Familie Ludwig Schlapp Familie Heinrich Herwig.

Gießen, Friedensstr. 33

Familie Robert Christ

Christ. Pitz, z.Z.im Felde, u.Familie Albert Ueener, z.Z.im Felde u.Familie Ferd.Schaumburg, z.Z.im Felde und Familie.

Schnellverfahren

vor dem Amtsgericht Gießen.

Mann aus Trais a. d. Lda. erklärte am

Paderborn, Gießen, Ebelstraße 23, im August 1941.

Beileidsbesuche dankend verbeten.

Zutaten; 5-6 kg Tomaten, 1 Päckchen Alb

5-6 kgTomalen werden gewaschen, in 4Teile geschnitten, ohne Wasserzugabe weichgekocht und dann durch ein Sieb gegeben. Danach kocht mannochmalslOMln., nimmt vom Feuer,gibt 1 Päckchen Alba-Gurkendoktor hin­zu, rührt gut durch und f ülltdasGanze in ein großes Glas oder einen Sleintopf. Zum Zubinden Alba-Einmachhaut benutzen. Jedes benötigte Quantum Tomatenmark kann aus dem Glas oder Steintopf, sowie es gebraucht wird. herausgenommen werden Es hält sich Monate und ist in Farbe, Geschmack und Verwendbarkeit wie frische Tomaten. Neue Rezepte für Gurken und Tomatenmark bei Ihrem Händler

GEHR1NG&NEIWEISER

Paul v. Iwanow Ida v. Iwanow, geb. Bogusch

Blasbach Kreis Wetzlar

______3409D Z

Am 14.d.M. ist unser treuer 116er-Kamerad

August Noll unerwartet aus dem Leben geschieden.

Beerdigung Montag, 18. Aug., 14 Uhr, Neuer Friedhof.

Zahlreiche Beteiligung Kameradenpflicht.

Der Kameradschaftsführer.

34180

In stets begeisterter Pflichterfüllung für Führer und Vaterland fiel am 28. Juli im Osten unser herzensguter, lieber Sohn und Bruder, mein ge­liebter, tapferer Bräutigam

Dr. Karl Schleppinghoff

Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment.

In tiefem Schmerz:

Familie Prov.-Baurat Schleppinghoff Elsa Debus und Angehörige.

Als Verlobte grüßen

Herta Günther

Alfred Wunderlich

Uffz. in einem Inf.-Regt.

Am 11. August verschied nach kurzem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter und Schwester

Maria Stöver, geb. Bremer

im 72. Lebensjahre. Die Beisetzung findet in aller Stille in Teplitz-Schönau statt.

In tiefer Trauer:

Karl Stöver

Oskar Mayer und Frau Klara, geb. Stöver Reinhold Stöver und Frau Käte, geb. Grosse Dr. Ernst Stöver, Frau Gudrun, geb. KrUger und Hans und Lieselotte Johanna Bremer

Teplitz-SchÖnau(Dr.-Eckener-Straße2005),denl2.Aug.l941.

___________________3413D

Für Führer, Volk und Vaterland fiel am 24. Juli 1941 im Osten mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, meines einzigen Kindes treusorgender Vater, mein lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Gefreiter August Schaumburg

im blühenden Alter von 23 Jahren.

Ihre Vermählung geben bekannt Julius Alker Lina Alker, geb. Bürding

Gießen

Walltorstr. 73 16. Aug. 1941

________ ng. m.

Alter u. näherer

4-.

der

NS.-ReiGhskPiegerbund, Kreisverbaoi Gießen

Kameradschaft L.I.R. 116____

Reichs-Spinnstoff-Samm lang 28. Juli bis 23. August 1941

Kriege werden nicht nur mlt K*°ne gewonnen. Auch i«de SPeBdeJär die Spinnstoff-Sammlung trifft den liiJiiiiiiiiiiuiuiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiuiuiiiiiiiiiuiUHiiniiiHiiiiiiiiuiiiiiiiui

ADOX

Unser lieber Kamerad

August Noll

ist zur großen Armee abberufen worden. Trauerfeier: Montag, 18. August, 14 Uhr, Neuer Friedhof. Teilnahme aller Kame­raden ist Ehrenpflicht. (Dienstanzug.)

Der Kameradschaftsführer.

3426 D

ErostWelnrlch und Frau Marg., Herta Welnrloh [geb. Braun Frau Kath.WelnrichWwe.

Lollar, Staufenberg, Höchst i. Odw.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen

Ludwig Philipp Schmidt

sowie die vielen Kranzspenden und allen, die dem Ver­storbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Weg unseren herzlichsten Dank.

Elisabethe Schmidt Witwe und Angehörige

Gießen-Wieseck, den 15. August 1941.

Indnitrle-Ünternehmen sucht für zwei seiner leitenden Angestellten

WohnunDeninit3.4 oder 5 Zimmern

nebst Küche und Zubehör

in Gießen oder dessen nächster Umgebung. Die Wohnungsuchenden sind ruhige, ange­nehme Dauermieter.

Schriftliche Angebote unter 3423D an den Gießener Anzeiger erbeten.

Befchr.od.Bilda. d. Äeschäftsst. d. G. A. unt. 02666 erbet. Diskretion zugesichert.

** 85 Jahre alt. Am morgigen Sonntag, 17. August, kann Frau Franziska sammel Wwe., Asterweg 5 0 wohnhaft, in bester körperlicher und geistiger Frische ihren 85. Geburtstag im Kreise von sieben Kindern, 19 Enkeln und 21 Urenkeln begehen. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.

Frau Elisabeth Schaumburg, geb.Naumann August Schaumburg, Vater [und Kind Familie Jakob Naumann

Otto Schaffner, z.Z.im Felde, und Familie Lina Wagenpfeil Wwe.

Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser einziger, heißgeliebter, hoffnungsvoller Sohn, mein guter Bruder,unser ^raver Enkel,Neffe und Vetter

Kurt Weinrich

Träger des E.K.II, Gefreiter In elnör Panzerjäger-Abteilung bei den schweren Kämpfen im Osten am 12. Juli 1941 den Heldentod fand. , , . .

Getreu seinem Eid gab er im Alter von 19 Jahren sein blühendes Leben in vorbildlicher Tapferkeit für sein geliebtes Volk und

Tagung der Kaninchenzüchter.

Zm Saale desBurghof" fand dieser Tage eine «Besuchte Versammlung von Kaninchenzüchtern stet, zu der auch zahlreiche Züchter von auswärts ßtHienen waren. Der Kreisfachgruppen-Dorsitzende L eiling, Gießen, wies in seiner Eröffnungsan- st^che auf die große Bedeutung der Kaninchen­acht gerade jetzt im Kriege hin und betonte dabei iii vielfachen Vorteile, die sowohl für die Ernäh- M gswirtschaft, als auch für die Versorgung Mit Hchtigen wirtschaftlichen Rohstoffen aus dieser Zucht «wachsen. Dann gab er wertvolle Ratschläge über [fcii beste Art der Zuchtgestaltung und der Fütte­re g der Tiere, sowie über die Auswahl der zur Z.cht dienenden Rassen. Er machte dabei die Mit-

jeifeiter der DereinsvorstäNde mit den geeignetsten .Wthoden und Maßnahmen bei der Rasseauswahl fii die Züchtung, beim Stallbau und der Pflege un> Fütterung der Tiere bekannt, gleichzeitig emp-

hm Schlagwort vomrheinischen Humor" nicht I qi'1,5 gerecht wird, mag auch Ludwig Schmitz als |br phantasiersiche Kapitän Barkhahn unbestritten in Mittelpunkt stehen. SeinHumor" erscheint hier i ot! ahmt und gebannt in eine entwaffnende Kind- Ischkeit, die alle Nackenschlage schnell vergißt und itt mit unverwüstlichem Optimismus wieder in den btüfoeU des Lebens stürzt. Ihm ist Hermann (j-1 e e I m fl n n 5 mit einem verhalten trocknen <Äalk der richtige Partner. Karin Hardt und (£Le von Möllendorf sind ein reizendes Packr, mit natürlichem Scharm manchem jungen Sflinn den Kopf verdreht. Olga Limburg ist mit M Entsagung die vielgeplaate Ehefrau des allzu berlebsamen Kapitäns. Rudolf Platte macht tuen verliebten Hauswirt und Tischlermeister. Her- ytmn Pfeiffer, der auch am Drehbuch mitge- «reitet hat, ist ein leicht melancholischer Gerichts- Mieher, Armin Münch ist ein peinlich solider urD geschäftstüchtiger Streber. Jan Roth Hot an le: Kamera den Intentionen der Regie ent- spiechende Bilder gut bürgerlichen Lebensstils ge- schiffen. (Terra.) Fr. W.Lange.

Strafkammer Gießen.

In nichtöffentlicher Sitzung wurde gegen Lorenz | Link in Butzbach wegen Kuppelei verhandelt. Der Angeklagte, der seine eigene Frau verkuppelt hatte, wurde zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr und zu einer Geldstrafe von 300 RM. ver­urteilt. Die Geldstrafe gilt durch die Untersuchungs­haft als verbüßt. Weiterhin wurden dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte für die Dauer von drei Jahren aberkannt. Mildernde Umstände wurden dem Angeklagten versagt. Mit Rücksicht auf die seit­herige Unbestraftheit erkannte das Gericht auf die gesetzliche Mindeststrafe.

Ebenfalls in nichtöffentlicher Sitzung wurde gegen den H. G. in Burkhards wegen Vornahme un­züchtiger Handlungen unter Gewaltanwendung ver­handelt. Der Angeklagte wurde zu einer Gefäng - nisstrafe von drei Monaten verurteilt. Gewaltanwendung konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

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fahl er die Durchführung von Stallschouen und Lei­stungsprüfungen, um. auch auf diesem Wege die Zucht zu heben. Der Vertreter einer Elberfelder Firma gab sodann an Hand einer Ausstellung von Pelzsachen aus Kaninchenfellen bemerkenswerte Hin­weise über die Verwertung der Felle der Kanin­chen. Züchter Wilhelm Schultheis hielt hierauf einen Vortrag über die Fütterung der Kaninchen und den Anbau von wirtschastseigenem Futter. Nach regem Austausch von Erfahrungen und Gedanken schloß der Kreisfachgruppen-Dorsitzende die Ver­sammlung in der üblichen Weise.

Wiederholung der Altpapiersammlung

Jeder Hausfrau ist bekannt, daß Altpapier einen unserer wertvollsten Rohstoffe ersetzt, und daß es daher darauf ankommt, das gesammelte Papier der Wiederoerwertung zuzuführen. Im Gau Hessen- Nassau hat in der Zeit vom 4. bis 8. August 1941 eine Sondersammlung in Altpapier stattgefunden. Durch die Witterungsverhältnisse und anderweitige Inanspruchnahme der sammelnden Organisationen war eine restlose Absammlung aller Haushalte nicht möglich. Aus diesem Grund wird die Sammlung am 16. und 17. August wiederholt. Haus­frauen, stellt euer Altpapier restlos zur Verfügung? Ihr helft damit der deutschen Wirtschaft und gebt einen Beitrag zur Einsatzfähigkeit der Heimat. Jede Menge Altpapier ist wertvoll!

Gießener Dochenmarktpreife.

* Gießen, 16. Aug. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, ¥i kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, % kg 7, Wirsing 9 bis 12, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 12 bis 16, gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Römischkohl 8, Bohnen, grün, 28 bis 30, gelb, 30, Mischgemüse 8, Rhabarber 15, Frühäpfel 40, Mirabellen 45, Salatgurken 20, Ein­machgurken 20, Salat, dos Stück 10 bis 12, Ober­kohlrabi 7 bis 10, Rettich 10 Rpf.

führt mit Ruhe- standsbeamteno. Anhang gemein­samen Haushalt. '-Z.-Woh. oorh.

ichriftl. Ang. m.

24. Mai d. I. als Gefolgschaftsmitglied der Didier­werke, daß er die von dem Vorarbeiter angeordnete Arbeit nicht ausführe. Dem hinzutretenden ^Abtei­lungsleiter gegenüber erklärte er dasselbe, dann ver­ließ er die Arbeitsstelle. Der Angeklagte wurde wegen dieser Arbeitsverweigerung zu einer G e - fängnisstrafe von einem Monat verur­teilt. Strafmildernd wirkte der Umstand, daß er am folgenden Tage wieder zur Arbeit kam und noch nicht vorbestraft ist.

Frankfurter Schlachtvlehmarkt.

Frankfurt a. M., 16. Aug. (Dorbericht.) Es kosteten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen 37 bis 47,50, Bullen 36,50 bis 45,50, Kühe 22 bis 45,50, Färsen 36,50 bis 46,50, Kälber 32 bis 59, Hammel 49 bis 81, Schafe 15 bis 44, Schweine 56 bis 64 RM. Marktverlauf: alles zugeteilt.

Briefkasten der Keöaftion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Grundstücke. Die Tatsache, daß das Grundstück, das Sie zu kaufen beabsichtigen, Ihrer Schwester gehört und von Ihnen bereits gepachtet ist, ist nicht geeignet, einen Einfluß auf die Grundsteuer- und evtl. Wertzuwachssteuerpflicht auszuüben.

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Handball-Dorschau.

Spiele um den Lahnpokal.

In der Gruppe Gießen nähern sich die Spiele um den Lahnpokal ihrem Ende. Heuchelheim empfängt Grüningen, während der Mtv. Gießen Holzheim als Gegner hat. In der Gruppe Wetzlar fällt in dem Spiel Niedergirmes Hochelheim eine Dorentschei- düng. Gewinnt Niedergirmes dieses Treffen, |o steht es als Gruppensieger fest. Im Falle einer Niederlage der Platzmannschaft ist Hochelheim der Sieger.

Heuchelheim Grüningen.

Grüningen schließt mit diesem Spiel die Runde ab und wird versuchen, gegen die Platzmannschaft zu Sieg und Punkten zu kommen. Heuchelheim hat jedoch alle seine Heimspiele nur knapp verloren^ Sollte es bei den Einheimischen so kloppen, wie tnt ersten Spiel gegen die Luftwaffe, so können di» Punkte in Heuchelheim bleiben.

Mtv. Gießen Holzheim.

Zwei gleichstarke Mannschaften stehen sich hier gegenüber. Bringt die Platzmannschaft eine gleiche Aufstellung wie im Lokaltreffen gegen die Soldaten zur Stelle, so erwarten wir die Gießener als Sieger. Holzheim wird jedoch auch versuchen, sein letztes Spiel mit einem Siege abzuschließen.

hausen Luftwaffe Gießen II.

Im Rahmen des Sporttages des Tv. Hausen kommt dieses Spiel zum Austrag. Die Gäste, die in diesem Spiel zum ersten Male an die Oeffentlich- keit treten, werden der Platzmannschaft einen eben­bürtigen Gegner abgeben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die lange Ruhepause bei Hausen auswirkt.

$. (3p. D. 1926 Steinbach.

Steinbach 1. 3gb. Lollar 1. 3gb.

Beide Jugendmannschaften stehen sich am kom- wenden Sonntag im Freundschaftsspiel in Stein- doch gegenüber. Die Gäste werden mit einer starken Elf antreten. Die Platzbesitzer müssen daher alles daransetzen, wenn sie als Sieger auf eigenem Ge­lände aus dem Spiel hervorgehen wollen. Man rechnet mit einem spannenden Spiel, dessen Aus­gang offen ist. _________________

In treuer Pflichterfüllung für Führer, Volk und Vaterland fiel am 22. Juni 1941 bei den Kämpfen im Osten unser einziger, hoffnungsvoller Sohn, mein Heber Bruder, Schwager und Onkel

Richard Raab

Schütze in einem Infanterie-BataiUoa

im blühenden Alter von 20 Jahren.

In tiefer Trauer:

Karl Raab und Frau

Ludwig Dechert und Familie nebst allen Angehörigen.

Trais-Horloff, Geiß-Nidda, den 12. August 1941.

Wir haben uns.verlobt

Erna Krause

Philipp Bube

Gießen Gelnhausen

Wernerwall 85 Burgstraße 4

August 1941

Gießen

Ederstraße 20 Seltersweg 19

Weil im Nordviertel zu dachten gesucht.

Schriftl. Angeb. unter 02713 an den Gieß. Anz. Welche Pensionärin oder Beninerin

5 vom 45. Jia mischen A; den die gniij ig des sozich, WohNM^D- igt der fe vom Führ«! des Reiche! au auch MM rfungen emH litischen MM dartei J oegs eine )ies ergibt M irichtungen in nzierung ur)» eitenhen gtrl: ur Mackn 1 Erlaß des Ml uateriell uröli er bildet rS | WohMngsbLli iber 1940 stMl 245 098,68 ö|| WohngeMVl 331,62 M Ä der MitglckLI > Reserveso^N Hungen (S® ,24 Ä die?

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Tief erschüttert erhielten wir die Nachricht, daß am 25. Juli im Osten mein heißgeliebter Gatte, unser ganzer Stolz, unser einziger hoffnungsvoller Sohn, unser guter Schwiegersohn, Schwager,Enkel, Neffe, Vetter und Pate

Hans Leonhard, Pfarrverwalter

Leutnant in einem Infanterie-Regiment

an der Spitze seines Zuges in treuer Pflichterfüllung für sein Vater­land im Alter von 28 Jahren gefallen ist.

In tiefem Leid:

Toni Leonhard, geb. Kimpel

j. Leonhard, Schneidermeister, und Frau Fr.Kimpel, Oberbauinspektor, und Frau Gerd Kimpel.

Gießen, Mühlstraße 8, Offenbach, Dreieichring 40.

Man bittet, von Beileidsbesuchen abzusehen.

______________02680

Witwe,50Jahre, in geordneten Verhältnissen, sucht Herrn zw.

späterer Ml kennenzulernen.

Nur ernst­gemeinte Zu­schriften unter 3439 D an den Gießen. Anzeig. Anteilig. Dame, Witwe, 59 I., jug. Ersch., sehr gute Hausfrau, red. ohne Verm., wünscht die Be­kanntschaft eines Serrn in gesich. osit., a. liebst. Beamten, bis zu 65 Jahr., zwecks

Heirat.

Zuschriften unt. 02709 a.d.G.A. MMM

Wüerei hierselbst (alter Familienbesitz), i. zentraler Lage, sofort zu ver­pachten.

Schriftl. Angeb. unter 3424D an den Gieß. Anz.

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