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und Gaißrigg bei Kolin Großes leisteten. Das Regiment „Daun", dessen Inhaber der Sieger von Kolin war, opferte sich bei Leuthen (5 12.1757).] wo es bis auf ein sckwaches Bataillon zusammen-1 schmolz. Seine Verluste wurden aber noch über--1 troffen von dem Regiment ,,R o t h - W ü r^-] bürg", das nur 4 Offiziere und 33 Mann aus die-1 jer Schlacht zurückbrachte, und von dem Regt«] ment Baden-Du rlach, von dem überhaupt] nur 1 Offizier und 8 Mann den blutigen Tag üb^r-] lebten. Für das JR. 33 (Gyulai) war die Schlacht von Afvern (1809) ein belonv^rer Ehren-] tag, in der es ihm gelang, im ersten Anlauf bas | Dorf Aspern zu nehmen.
Das bereits erwähnte Kürater JR. 7 war] 1866 an dem Siege von Custozzo wo sein Baio- nettsturm auf die dominierenden Monte Croce die Schlacht entschied, hervorragend beteiligt und stemmte sich im Weltkrieg bei Rawa-Ruska, Lemberg, Rowe Miasto C-yski, dann bei Priemy l und zuletzt am Duklapaß den zahlenmäßig weit über- leaenen Russen als lebendiger Damm entgegen. Mit ihm wetteiferten die 14er und 27er, die sich bet Oferdow und später bei Limanowa-Lapanow verbluteten.
Auf eine besonders reiche kriegerische Vergangenheit konnten auch die Tiroler Kaiferjägerl zurückbl'cken, deren erstes Regiment gerade vor 125 Jahren 1816 ausgestellt wurde In allen Kr,e- gen Oesterreichs haben die Kaiserjäner. die im Weltkriege rund 40 000 Gefallene zählten, gekämpft, besonders schwer in den Schlachten im Raume von Lemberg (1914). wo ihr 2 Regiment fast ollem seinen gesamten Bestand verlor Auch in den Jsoi- zokämpfen zeichneten sich die Kaiserjäger besonders aus. hier im Verein wieder mit dem JR. 14 und 27 sowie mit den 42ern (Deutschböhmen), 47ern (Steirer), 49ern (St Pölten) und 84ern (Rieder-
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Helden der Ostmark
Bon Kriegsberichter Hans Rodatz.
Staunend betrachtet hier ein bulgarischer Bauer die Panzerung an einem deutschen Pan- zerkampfwagen. Solche Maschinen hat er noch nie gesehen Obwohl er die Schlagkraft der deutschen Wehrmacht noch aus den WeltkriegstaLen gut kennt, jo ist er nun doch aufs höchste überrascht.
(PK-Koch-Scherl-M.)
österreich).
Die gleiche stolze Vergangenheit wie die Infanterie hat auch die österreichische Reiterei. Es sei nur an die S a ch s e n k ü va s s i e r e" erinnert, die schon zu Beginn des Dreißigjährigen Krieg.-s aufgestellt wurden, oder an die .Heißlerdra- gone r", die zweimal — im ersten Türkenkrieg und im Weltkrieg — bei Belgrad die Feuertaufe | empfingen. Ebenso haben sich bei Belgrad die? .Sovoyendragoner", das Regiment des Prinzen Eugen, ausgezeichnet, und in den ,.W i n • diswgrätzdragonern" lebte die Tradition des Regiments Prince de Signe fort, das bei Kolin entscheidend zum Siege beitrug. Oesterreichs Ar- t i l l e r i e hat stets einen besonders klangvollen Namen in der Kriegsgeschichte gehabt und sich hohen Ruhm erworben. Das hohe Lied des Ruhms klingt aus der Geschichte der ehemaligen österreichischen Regimenter, die seit 1938 in den großen Rahmen des deutschen Heeres zurückgekehrt sind und eine Tradition mitgebracht haben, die sich leuchtend durch die Jahrhunderte erhalten hat.
Deutsche Panzerwagen.
102 Jnfanterieregimenter hatte die alte k. und k. 3rmee, und ihre Nummern wurden zu Begriffen. Aeder wußte, woher dieses oder jenes Regiment (lammte Die 14er waren aus Linz, die 59er -xu» Salzburg, die 27er aus Graz und die ,4taifer jäger" aus Tirol. Jedermann in Oesterreich kannte die Farbe ihrer Aufschläge — Schwarz. Crange, Schwefelgelb oder Himmelblau (die Farbe öer Deutschmeister) —. wußte ihre Märsche. Trom- s-etensignale und Regimentsrufe Den „Sckonfelder- warfd)3 z. B spielten die 49er, die „Hess er. die ■ »her nicht nach Hessen so hießen, sondern nach ihrem inneren Regimentsinhaber. Freiherr von Heß, dem | hochverdienten Generalstabsches Radetzkys. Das Re- ( «iment „Großherzog von Hessen" trug die Rümmer 14 und bildete mit dem Regiment „K o n i g ton Belgien" Nr. 27 die sog ..schwarz-gelbe Brigade" die sich besonders in der Schlacht bei Magenta'(4 6 1859) auszeichnete Es fei in diesem Zusammenhang gleich der „Eisernen Brigade" (J-R Martini Nr. 30. I -R König von Preußen Nr 34 und des Jäger-Bataillons Nr 18) gedacht, welche sich in diesem Ehrennamen unter Beneralmaior vor Grondecourt bei Oberseek und Deoerfee im deutsch-dänischen Kriege 1864 erworben hatte und als Brigade Poschacher ihren alten Waf- '■enrubm zwei Jabre ipäfer bei Turnau. Podol und ^önlaarafo erneuern konnte
Auf eine große kriegerische Bergangenheck können auch die JR 7 (Khevenhülle r) und 42 w Rückblicken, bie als Regimenter Netpperg
Als vor mehr als einem Jahrhundert Kaiser Maximilian der „letzte Ritter", die „teutschen knechte" zum Fußvolk erhob, war es der Gsburts ig Der osterreichigen Armee, deren Feldherr ein 3 allenstein und später ein D r i n z Eugen tourbe. Deutsche waren es, die dieses Heer bildeten deutsche vom Rhein und der Donau. Roch Prinz Lugen befahl, daß die Rekruten keine Franzosen, leine Welschen, keine außerhalb Deutschlands Ge t jorenen sein sollten, und nicht unbegründet gab man jer Damaligen Infanterie die Bezeichnung ' .Deutschmeister" (wer kennt nickt ihren Marsch nit dem volkstümlichen Text: „Mir san vom k. und I. Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister , r ummero vier") wurde 1696 in der Pfalz erstmalig i : ufgeftellt. Der Hochmeister des Deutschen Ritter- irdens war sein Inhaber. In 206 Schlachten und , geiechten haben die Deutschmeister gefochten: ihre ^eginvntsgeschichte ist die lebendigste Chronik der sterreichischen Kriege. 1697 schon kämpften sie hei , Jenta gegen die Türken, dann im Spanischen Erb- : olgefrieg unter Prinz Eugen, in den Schlachten des riderizianischen Zeitalters (hier besonders ruhmvoll >ei Kolin — 18.6.1757), und als im letzten Tür- Itnfrtege 1789 Belgrad gestürmt wurde, war das Regiment wieder an der Spitze. Aus Napoleonischer Zeit klingen die blutigen Tage von Ariole, Rivoli. Ölarengo, Aspern und Wagram auf; es folgen die dämpfe unter Radetzky 1848/49 in Oberitalien und Magenta 1859. Im Feldzug 1866 sind es Skalitz urck k Baboroa, an denen das Regiment (mit dem JR ° Trondecourt zur Brigade Rosenzweig gehörend), in ' (türmischer Stoßtaktik vorgehend, zwar nicht den
Sieg, aber neuen Ruhm an seine Fahnen hestete. Im Weltkrieg wurden die „Deutichmeister" gleich in den erften Tagen ins Feuer geworfen Bereits am 15 8. 914 kämpften sie bei Narol gegen die Russen: chr | Regimentskommandeur, Oberst von Holthausen, fand H Her den Heldentod. Es folgten die blutigen Schlack)- ij len von Komarow, an der Karpaten- und Jsonzo-
iront, dann Rumänien, Col del Rosso und schließlich der letzte Verzweistungskampf 1918 an der 1 Viave Wahrlich, das Regiment hat feinem Fahnen- ! Ipruch, den jedes Wiener Kind kannte: Ehre ge- ! lischt: „Mil mir trotzet jedem Feind, keinem ,| veichet!"
3m Auslandsklub der HI. in Gatow bei Berlin gab Reichsjuaendführer Axmann einen Empfang für die in Berlin weilende Austaufchgruppe japanischer Jugendführer. An dem Empfang nahm auch Der japanische Botschafter in Berlin. General O s h i m a, mit Herren der japanischen Botschaft teil. Unser Bild zeigt Botschafter Oshima (Zweiter von links), den Gesandten Sukuma, Reichsjugend- führet Armann, Koyama. den Führer der japanischen Jugendabordnung, und Marineattachö Kapitän D o k o i. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
| PK Wien, 13. März 1938! Zum ersten Male
1 narjchieren im Rahmen der Großdeutschen Wehr ™ i| jiachl österreichische Regimenter an dem rV II xührer und Obersten Befehlshaber vorbei. Der W ! ^Deutschmeister" klingt auf, als das erste Regimen! JQnö II Jti Paradeschritt herannaht. Seine Melodie gibt im herein mit dem „Radetzkymarsch" Takt und Tempo fn. Im Märzwind flattern die Fahnen, die schon (ei Custozza geweht haben, und sind treueste Zeu [en des unvergänglichen Wastenruhmes der alten Isterreichischen Armee. Jahrhunderte versinken unt kerben wieder lebendig in der Erinnerung an die Vergangenheit der alten deutschen Ostmarkheere, denn iichls war im alten Oesterreich so deutsch, wie seine fcrmeen. Daß dies auch innerhalb des preußischen leeres bereits feit langem empfunden wurde, beweist eine aus dem Jahre 1848 stammende Huldigungs- foreffe des preußischen Gardekorps an den öfter* ji-ichisehen Feldmarschall Graf Radetzky anläßlich seines Sieges über sardinische Truppen. Es heiß! arin: „Die Tage von Sommacampagna und Cu° iozza geboren nicht Oesterreich allein Sie gehören Illen Soldaten deutscher Nation. Sie ehören dem deutschen Waffenruhm!"
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wird getrunken!
Die Statistik zeigt: Im vergangenen Jahre ist bei uns in Deutschland mehr ßornfranefi getrunken worden als irgendein anderes Kaffeegetränk.
Warum? Weil es wenig Kaffee gab? Gewiß, so kamen unzählige Menschen dazu, die deutschen Kaffeemittel zu probieren. Warum, fragen wir, blieben die meisten bei Jtornfrancfi ? Darauf gibt es nur eine vernünftige Antwort: weil er den meisten am besten schmeckt!
Beim Essen und Trinken haben die meisten Menschen die gleichen Wünsche. Vielleicht wissen, sie es nicht, aber es ist so: sie verlangen nach dem Gemischten, nach dem richtig Gemischten.
Und weil er richtig gemischt, genau ausgewogen und nach allen Regeln des guten Geschmacks zusammengesetzt und abgestimmt ist — deshalb wird J^ornfrancti am meisten getrunken.
Berlin, Ludwigsburg, Linz, Komofau, Halle. Neuß, Danzig


