Ausgabe 
15.3.1941
 
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und ertragen als den Menschen unseres Voltes, die in der Heimat dem eigentlichen Geschehen des Krieges ferner standen, und die daher die Frage nach dem Warum härter und schärfer treffen muhte. Ihnen soll heute aus dem Wissen, um die schon errungenen Siege als Meilensteine auf dem Wege zum Endsieg das Verständnis für die harte Not­wendigkeit des Todes unserer Gefallenen erwachsen. Aus diesem Verständnis aber wird dann der Mut und die Kraft zu gleichem Tun wie auch die Härte zum Ertragen des auferlegten Leides kommen.

Heldengedenken wird so für unser Volk in ernster Zeit letztlich zum ehrfürchtigen Verneigen vor dem

schon gebrachten Opfer des Lebens durch die Ge- faUenen der Nation und zum Wollen gleiches zu tun, wenn die Reihe an uns kommt. ..Denn es hat", nach dem Führerwort. ..niemand das Recht. Helden zu feiern, der nicht einer gleichen Gesin­nung und Haltung fähig ist." Unbeugsam und unabänderlich unseren Kampf weiterzukampfen sei das Gelöbnis der Nation am Heldengedenktag 1941 Den Weg. dies zu vollbringen, haben uns die Toten dieses Kampfes, die durch ihr Sterben zu Heiligen der Tat wurden. gewissen. Seien auch wir bereit, ihn zu gehen, denn er führt zur Gröhe und Ewigkeit unseres Volkes.

waren.

Diese Unmittelbarkeit der Verbindung zwischen Opfer und sinnvoller Erfüllung lieh uns in jenen Tagen vieles leichter und einfacher scheinen! Kriege

Bismarcks Rußlandpolitik

Von Professor Dr. Wilhelm Schützler.

stört hätten, unbequem war, zeigte sich 1876, als Gortschakow die berühmte ..Doktorfrage- stellte, was Deutschland bei einem russisch-österreichischen ! Kriege tun werde. Bismarck erwiderte damals, wir

funben werden.

Gerade unserem Volk darf Heldengedenktag und Heldenfeier nicht Aufblick und Bewunderung eines fernen und unerreichbaren Sternenhimmels sein, für den wir nur Zeit und Gedanken haben in Stunden der Erhebuna und inneren Einkehr. Nein, unsere toten Helden fordern im Alltag und dem täglichen Kampf unsere Volkes Anteil an unserem Leben, damit unser Volk als ganzes sich bewähren kann und jeder einzelne seine Erziehung zur heldi- scheu Lebensauffassung erlebt. Erst wenn wir den rechten Sinn des Führerwortes, daß das Opfer, das heute von uns verlangt wird, nicht größer ist, als es schon unzählige in der Geschichte unseres Volkes vor uns brachten, können wir den richtigen Weg zu dieser heldischen Lebensführung finden.

Ungezählte namenlose Tapfere sind uns auf die­sem Wege Dorangegangen. Es liegt an uns allein, den Mut zu haben, den gleichen Weg zu gehen, wenn die Stunde es von uns verlangt. Nicht unv sonst ist die Geschichte unseres Volkes die Geschichte seiner Kämpfer und die Reihe seiner nationalen Erfolge zugleich die Reihe seiner soldatischen Siege und Opfer. Was jene vor uns an unbeug­samer Haltung und schlichter Treue aufbrachten, müssen wir heute wieder aufbringen, wenn nicht in einer Generation verloren gehen soll, was unzählige Geschlechter vor uns und für uns erkämpften. Wenn seit je die kämpferische Bewährung vor dem Tode eines der Kennzeichen heldischer Haltung war. bann muß aus diesem Wissen für unser Volk wie für jeden einzelnen die Verpflichtung zu gleicher auf­opfernder Tat wachsen, wenn er der Toten des Kampfes würdiger Erbe fein will.

Wir sind in den Stürmen dieses Krieges an vielen Toten vorübergezogen, haben nach den ersten Ge­fallenen unserer Batterie noch da und dort in man­ches Antlitz gesehen, das im Fallen erloschen war und nahmen aus diesem Antlitz einmal bas Wissen vom Tobe und zum andern die Ehrfurcht vor dem der Nation gebrachten Opfer mit. Immer aber stand vor uns der unmittelbare Sinn undZweck dieses Opfers, der Sieg, der gelungene Durchbruch oder der zuruckgeschlagene Angriff des Gegners, deren Spuren sich noch in bas Gesicht ber Landschaft eingearaben hatten und, jedem erkennbar, zu lesen

Als nach dem Weltkriege die deutschen Akten er- schienen, gab es einige Forscher, die in der ersten Entbeckersreude meinten, Bismarck habe nicht, wie er in seinenGedanken uni) Erinnerungen" und in feinen Reden ausführte, in Rußland, sondern vielmehr in England feinen erwünschten Bun­desgenossen gesehen. Diese Meinung ist längst wider- legt. Die deutsche Wissenschaft hat die Grundlinien der Bismarckschen Außenpolitik einwandfrei dar­gelegt.

Der Reichsgründer erwuchs als Prellße in den Ueberlieferungen des preußisch-russischen Bundes gegen Napoleon und ber Familienverbindung der Herrscherhäuser. Mit Zorn hat Bismarck in den Re- oolutionsjahren 1848/49 die Ruffenfeindschaft des deutschen Liberalismus erlebt; galt doch der Zar als Hort der deutschen Reaktion und als Gegner der deut- schen Einheitsbewegung. Aber Bismarck wurde schon damals nicht müde, auf die grundlegende Tatsache hinzuweisen, daß die von den Liberalen gepredigte Polenfreundschaft für Preußen und Deutschland katastrophal sei; immer von neuem betonte er, daß die Herstellung Polens dem preußischen Staate die Sehnen durchschneiden würde und daß Rußland und Preußen die gleichen Interessen an der Niederhal­tung der Polen hätten.

Diese Ueberzeugung betätigte er kurz nach seinem Amtsantritt als Ministerpräsident 1863. In dem damals tobenden zweiten Aufstand ber Polen gegen Rußland trat er moralisch auf die Seite des Zaren (Konvention Alvensleben) und erwog, als man in Petersburg an die Aufgabe Konareßpolens dachte, die Besetzung dieses Landes durch Preußen. Diese russisch preußische Freundschaft trug ihre Früchte während der Reichsgründung; ja, man kann ruhig behauptet daß diese Erhebung der starken Mitte Europas gegen Dänemark, Oesterreich und Frank- reich nicht möglich geroefen wäre ohne das verbün­dete Rußland.

Darum mußte es für Bismarck nach der Reichs- gründung das Ziel feiner Außenpolitik fein, Ruß- land an Der Snte des Reiches festzuhalten, schon um Frankreich einen möglichen Verbündeten zu nehmen. Als bas beste Mittel dazu sah Bismarck bie streng festgehaltene Uninteressiertheit im Orient an. Da damals alle anderen Mächte an diesen Fragen unmittelbar beteiligt waren, mußten sie sich alle an die zurückhaltende starke Mitte wenden. So verwandelte Bismarck die Ungunst der Mittellage, indem er in der Hinterhand blieb, in eine große Gunst.

Aber da setzte auch die Problematik ein: noch näher stand dem jungen Reiche die 1866 von Deutsch­land getrennte HabsburgerMonarchie. Aus zwingenden außenpolitischen (Gleichgewicht) und innerpolitischen Gründen (preußische Führung) ent­schied sich Bismarck für die Erhaltung Oesterreichs als Großmacht und für die Wiedervereinigung Mit­teleuropas in zeitgemäßen Formen. Die Frage war nur, ob es gelingen würde, die seit dem Krimkriege vorhandene, durch bie Rivalität auf ber Balkanhalb- ' infel bisweilen gefährliche Gegnerschaft Ruß- i lanbsunb Oesterreichs so weit abzumildern, , datz beide mit Deutschland verbunden fein könnten. : Daß dieser Bismarcksche Gedanke des Dreikaiser- i bunbes den Russen, die am liebsten Habsburg zer-

bei des Geschehens und sich fast tierhaft jeder Lage anzupassen, Gefahren zu wittern und ihnen trotz­dem nicht auszuweichen. Aber doch vergißt man nicht die Schwere des Weges, der zu gehen ist. So die Größe der Gefahr erkennend und trotzdem durchdrungen von der Notwendigkeit des Handelns und der Notwendigkeit der Erfüllung der auferlegten Pflicht zu kämpfen und, wenn es fein muß, zu fallen, heißt heldisches Tun.

Nichts entspräche weniger dem Willen und der Lebensauffassung unserer Gefallenen als jetzt mit Phrasen und leeren Worten ihr Heldentum zu Zer- reden und aus ihrem Sterben ein Schauspiel zu machen. Der Gedanke an die Größe des Einsatzes, und das Wunder einer heldischen Haltung, die das Schicksal meistert, und im Tode Sieger wird über alle Widerstände, verbietet bas. Und doch er­scheint es notwenbig, unserem Volk das Verständnis des Heldischen zu erleichtern, um am Beispiel ein­zelner das Gewissen und die Kraft der ganzen Na­tion zu erziehen und zu stärken, bie in ihrem jetzigen Schicksalskampf das bewußte Bekenntnis zur heldischen Haltung und das Wollen zu gleicher Tat braucht.

Das Geläbnis junger Soldaten am Grabe ihres KameradenLeben und kämpfen wie du" muß angesichts der langen Gräberreihen rings um das Reich zum Gelöbnis unseres ganzen Volkes sein, um sich seiner Gefallenen würdig zu erweisen. Es ist ein Leichtes, aus der Ruhe und Sicherheit des friedlichen Alltags diesem Versprechen zuzu­stimmen. Wenn dann aber der Ernst der Stunde und der unmittelbaren Gefahr an uns herantritt, bann wird es sich erweisen, ob wir wirklich unserer Toten würdig find. Sie werden als richtende Mah­ner vor uns stehen und ein strenges Gericht halten, das der Größe ihres Todes für Volk und Vaterland entspricht. Wehe uns, wenn wir bann zu leicht be­

kannten keinen von beiden Freunden im europäischen Kräftespiel missen. Und als im August 1879 der Zar unmittelbar mit Krieg drohte, zog Bismarck bie Folgerung: gegen einen russischen Angriff auf eines ber beiden mitteleuropäischen Reiche schloß er bas Bündnis von Hohenzollern und Habsburg.

In dieser Krise von 1879 kam nun Bismarcks Hal­tung zu Rußland und England am klarsten zum Ausdruck. Angesichts ber russischen Drohungen, als er über das österreichische Bündnis verhandelte, ließ er gleichzeitig in London roegeneinesdeutfd)» englischen sondieren. Zum Erstaunen der Eng­länder brach er alle Besprechungen plötzlich ab. alt­er bie Gewißheit erhielt, baß sich Rußland ber ver­stärkten deutschen Mitte in einem befestigten Drei* kaiserbund wieder anschließen wolle! Dieser, ein Neutralitätsvertrag der drei Kaiser, wurde 1884 nach dreijähriger Dauer bis 1887 erneuert. Aber er zer- brach an der russisch-österreichischen Balkanrioalität. Mit größter Sorge sah der Kanzler in die Zukunft und erreichte es, daß für alle Fälle sich England mit Oesterreich und Italien durch den sogenannten Mit- telmeer-Dreibund von 1887 verband. Denn der russisch französische Krieg schien unmittelbar be* oorzustehen. Bismarcks Sorge wurde noch vergrößert durch den H nblick auf Polen. In einem russischen Krieg« sah Bismarck bie Notwendigkeit voraus, Po­len wieder herzustellen, wohl unter einem öster­reichischen Erzherzog. Allerdings, wie er sagte, um zwanzig Jahre später mit Rußland zur vierten Teilung Polens zu schreiten!

Da erklärte Rußland sich trotz allem bereit, bie alte beutsch-russische Verbindung ohn-e Oester­reich fortzufetzen. Der Kanzler ging sofort dar­auf ein. Denn unverändert blieb auch jetzt fein Grundsatz, daß Deutschland keinerlei Interessen im Orient und auf der Balkanhalbinsel habe. Nur da­durch war es bisher geglückt; Rußland auf deutscher Seite festzuhalten. So kam im Juni 1887 Bismarcks letzterRussehpakt" zustande, der R ü ck v e r s i ch e - rungsoertrag. Was ist sein Inhalt? Zunächst das unschätzbare Versprechen der Russen, bei einem französischen Angriff aus Deutschland neutral zu bleiben; d. h. es wurde bas russisch-französische Bünd­nis für bie Dauer bieses Vertrages wiederum aus der Welt geschafft. Das deutsche Versprechen, Neutralität zu wahren bei einem österreichischen An­griff auf Rußland, ber ja so unwahrscheinlich war, wog daneben leicht. Und dann legte Bismarck ver­traglich nieder, was er als den Grundzug feiner Außenpolitik immer festgehalten hatte: bie deutsche Uninteressiertheit im Orient. In bem ganz geheimen Zusatzprotokoll versprach Deutschland seine diplo­matische Unterstützung (nicht mehr!) bei der Herstel­lung ber russischen Vorherrschaft in Bulgarien unb für ben Fall, baß ber Zar sich gezwungen sehen sollte, denSchlüssel seines Reiches" (den Bos­porus, praktisch Konstantinopel) in die Hand zu nehmen. Denn imnvr hatte er die Ansicht verfochten, daß Rußland im Besitz von Konstantinopel nicht stärker, sondern schwacher sein würbe, weil angreif­bar.

Da der Vertrag auf Wunsch des Zaren so streng geheim blieb, konnte die panslawistische Hetze in Rußland weitergehen; und in Deutschland war die Ansicht weit verbreitet, daß es doch zu einem rus­sisch-französischen Bunde unb Kriege kommen werbe. Aber Tatsache ist, daß es zu diesem Bunde eben nicht kam!

Der Vertrag lief im Sommer 1890 ab. Würden

die Russen ihn erneuern? Wahrscheinlich steht das berühmte Bündnisangebot Bismarcks an England 1889 gegen einen französischen Angriff schon mit der Sorge um die Zukunft des Russenpaktes m Verbindung. Wurde durch das erstrebte Bündnis der französische Kriegswille gelähmt, so konnte auch Rußland nichts tun. Jedenfalls wirkte die betonte deutsch-englische Freundschaft dieses Jahres auf Rutz, (and genau so, wie der Abschluß des deutsch-öfter- reichischen Bundes 1879. Der Zar erklärte sich be« reit, den Vertrag zu erneuern. Am 17. März 1890, tragifcherweise im Augenblick seines Sturzes, er­fuhr ber Kanzler burch ben russischen Botschafter, daß Alexander III. den Vertrag nicht auf drei, son­dern auf sechs Jahre erneuern, ja, daß man ihn womöglich zu einer dauernden Einrichtung zwischen beiden Reichen machen wolle! Denn Ruß­land, das feine Blicke aus Oftafien zu richten begann, bedurfte der Rückendeckung durch Deutschland. So erklärt sich, daß Bismarck in seinem letzten Minister­rat am 17. März 1890 äußern konnte, daß er einen russischen Krieg für die Zukunft überhaupt nicht mehr befürchte. .

Diese großartige Bündnispolitik Bismarcks: Drei­bund, Entente mit England, Rückversicherungsvertrag mit Rußland wurde von seinem Nachfolger a u f gegeben, nicht nur weil sie zu kompliziert sei, sondern auch weil sie. gegen die Bündnistreue (Oesterreich) verstoße. Obwohl die Russen im Som­mer 1890 förmlich um die Erneuerung, auch ohne Zusatzprotokoll, bettelten, fiel ber Russen- patt durch deutsche Schuld. Denn niemand begriff die Wahrheit, die der Botschafter von Schwei- n i tz später, als der russisch-französisch' Bund zu­stande kam, warnend hervorhob: daß die anderen Mächte ihre Beziehungen zu Deutschland nach dem Grade der russisch-deutschen Beziehungen einricht-m! Und niemand erkannte, daß diese für Bsmarck ber genial gehandhabte Regulator für alle anderen waren. Bismarck handelte trotz aller Rücksicht auf ben Bestand der österreichischen Großmacht nach dem Wort, das er 1879 dem russischen Botschafter Saburow sagte:Ich kenne in ber Geschichte kein anberes Beispiel zweier Nachbarstaaten, beren Inter­essen zugleich so verschlungenundverbun- ben sind. Ich erblicke darin einen Wink ber Vor­sehung." Und in denG'danken und Erinnerungen" heißt es rückblickend und mahn'nd für seine Nach­folger:Stehen wir zu Rußland in guten unb ver­trauensvollen Beziehungen, können wir bar auf rech­nen, daß es uns bei europäischen Verwicklungen Rückendeckung gewährt, so sind wir so gut wie un­angreifbar."

Eonder.poffwrrtieichen zur W-'ener Messe.

MM

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Steinbach, den 15. März 1941.

Gießen, den 12. März 1941.

WERBE-DRUCKSACiiEN - Brühlsche D<uckerei

Die Trauerfeier findet in aller Stille statt

Beileidsbesuche dankend verbeten.

Heute verschied plötzlich nach einer schweren Operation

mein lieber Mann, unser treusorgender Vater

Gieben. den 15. März 1911.

Werner wall 61,

üoethesir. 46.

Karoline Heinbuch

Dr. Karl Heinbuch

Konrad RoB und Frau Llnl

geb. Heinbuch.

Ludwig Wadi

Sch reiner meister

im Alter von 52 Jahren.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Berta Wack, geb. Brack

und Kinder.

Statt Karten.

Heute nahen wir meinen lieben Mann, unseren guten Vater,

Schwiegervater und Grobvater

Johannes Heinbuch

Reichsoahn Zugführer i. R.

Im A'ter von 69 fahren zur letzten Ruhe begleitet. Auf Wunsch

des Verstorbenen fand die Beerdigung in der btiHe statt. Für die

uns erwiesene iellnahme innigen Dank.

Unser lieber Alterskamerad

Ludwig W ack

ist nach schwerer Krankheit von uns gegangen. Wir ver­lieren in ihm einen guten und treuen Kameraden, der 'bleitii

ien wird. Bei der Trauerfeier am

uns unvergessen

Montag, dem 17. März, 14 Uhr, aul dem Neuen Friedhof erweisen wir ihm vollzählig die letzte Ehre.

Altersvereinigung 1888 -1938, Gienen

I312D

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei

dem Hinscheiden meines lieben, unvergeßlichen

Mannes und guten Vaters, sowie für die zahl­

reichen Kranzspenden sagen wir allen unseren

herzlichsten Dank.

Anna Briegel, geb. Haas

und Kind

nebst Angehörigen,

13220

0907

092*/

0901

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unseres Heben

Joachim

sagen wr hiermit herzlichen Dank Besonders danken wir dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte.

Familie Georg Christ und alle Angehörigen

Gieben den 15. März 1941.

Hilfe bei langjähriger 4 Bronchitis und schmerzhaftem Hüsten r

tirit etwa ;")a0ten habe ich leöee ,xrüh. unO (ipoqQbr anWton cbialtatarrl? gelitten. In den lebten Tagen von 1937 aul igjö baeic ich einen schrecklichen Bronchialkatarrh mit schmerzhaftem Hussen. Da fam mit i'er Gedanke, rasch Ibre Lr. Boetber-Tablett-n zu be'orgeo. Illach io Tagen hatte ich ent so große Erleichterung, daß selbss meine Frau sich iDimOerte, oie ja immer Oagegen war und beute lelbssIhre Tabletten empfiehlt, ^lach J 2ßod-en war icb von meinem schmerz- basten Hussen befreit unb konnte wieder rubiß schlafen. Hotte ich früher davon erfahren, so hätte ich ficher viel Geld gespart." t'P fd'tieb une Herr Johanne« Heck, Rentner, «ornwessbeim, Urbanftr II, 5-3° QuälenOet Hussen, hartnäckige Bronchitis, chronische Verschleimung, Assbma werden seit Jahren mit Or. Boeihcr-Tablettrn auch m alten Fallen erfolgreich bekämpft. Unschädliches, kräulerhalvges (rpejiat mittel. Enthält 7 erprobte Wirkssoffe. Stark schleimlösend, auowurf- förbernd und gewebelessigenb Zahlreiche Anrrkennnngen dankbarer Patienten ».zufriedener Arztei In Apotheken MI.4ÄU.Z.50 EE

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