Ausgabe 
12.12.1941
 
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I, I erbarmungswürdigen Anhang dadurch einsugge- - riert, daß er plötzlich Reisen abbricht, in höchster

Das neue Abkomme« der drei Nächte

losen kümmern sollen. Sie haben in ihren Ländern

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Eile nach Washington zurückfährt, um solcherart die Gefährlichkeit der Situation zu unterstreichen.

Im September 1940 nähert er sich dem Krieg noch mehr. Er tritt an die englische Flotte 50 Zerstörer der amerikanischen Flotte ab, wofür er allerdings militärische Stützpunkte in den britischen Besitzungen von Nord- und Mittelamerika übernimmt. Wie denn

die Vereinigten Staaten von Amerika und England zum erfolgreichen-Ende geführt worden ist, haben ich die deutsche Begierig, die italienische Regie, rung und die japanisch^Regierung über folgend«

als heute. Der Herr der Welten hat so Gro­ßes in den letzten Jahren an uns getan, daß wir in Dankbarkeit uns vor einer Vorsehung ver­neigen, die uns mit der Ehre bedacht hat, An­gehörige eines so großen Volkes sein zu dürfen. Wir danken ihm, daß wir angesichts der ftühe- ren und kommenden Generationen des deutschen Volkes auch uns in Ehren eintragen können in das unvergängliche Luch der deutschen Ge- lSWer------.

Verteilung von Lebensmitteln zu beschäftigen. Was das deutsche Bolt betrifft, so braucht es weder von Herrn llchurchill noch von einem Herrn Roosevelt oder Eden Almosen, sondern es will nur sein Recht. Und dieses Recht zum Leben wird es sich sicherstellen, auch wenn tausend Churchills oder Roosevelts sich dagegen verschwören wollten.

Dieses Volk hier hat nun eine fast 2000jäh- rige Geschichte hinter sich. Es war in dieser langen Zeit noch nie so einig und geschlossen wie heute und wie es, dank der nationalsozia­listischen Bewegung, für alle Zukunft nun sein wird. Es war aber auch vielleicht noch nie so 'hellsehend und selten so ehrbewuht. Ich habe daher heute dem amerikanischen Geschäftsträger die Pässe zustellen lassen und ihm folgendes eröffnen lassen:

In Verfolg der immer weiteren Ausdehnung einer auf unbegrenzte Weltherrschaftsdiktatur ge­richteten Politik des Präsidenten Roosevelt sind die Verenigten Staaten von Amerika im Verein mit England vor keinem Mittel zurückgewichen, um dem deutschen, dem italienischen und auch dem japa­nischen Volke die Voraussetzungen ihrer natürlichen Lebenserhaltungen zu bestreiten. Die Regierungen Englands und der Vereinigten Staaten von Ame­rika haben sich aus diesem Grunde nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für alle Zukunft jeder berechtigten Revision zur Herbeiführung einer besse­ren Neuordnung der Welt entgegengesetzt.

Seit Kriegsbeginn hat sich der amerikanische Prä­sident Roosevelt in steigendem Maße eine Reihe schwerster völkerrechtswidriger Verbrechen zuschulden kommen lassen. Gesetzlose Uebergriffe auf Schiffe und sonstiges Eigentum deutscher und italienischer Staatsbürger verbanden sich mit der Bedrohung, ja der willkürlichen Beraubung der persönlichen Frei­heit der Betroffenen durch Internierungen usw. Die sich auch sonst weiter verschärfenden Angriffe des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Roosevelt, führten am Ende so weit, daß er der amerikanischen Marine den Befehl erteilte, entgegen allen Völker­rechtsbestimmungen Schiffe deutscher und italieni­scher Nationalität überall sofort anzugreifen, zu be­schießen und sie zu versenken. Amerikanische Minister rühmten sich auch, auf diese verbrecherische Weise deutsche U-Boote vernichtet zu haben. Deutsche und italienische Handelsschiffe wurden von amerikanischen Kreuzern überfallen, gekapert und ihre friedliche Be­satzung in Gefängnisse abgeführt. Ohne jeden Ver­such einer amtlichen Widerlegung von feiten der amerikanischen Regierung wurde aber darüber hin­aus nunmehr in Amerika der Plan des Präsidenten Roosevelt veröffentlicht, spätestens im Jahre 1943 Deutschland und Italien mit militärischen Macht­mitteln in Europa selbst angreifen au wollen. Da­durch ist das aufrichtige und von beispielloser Lang­mut zeugende Bestreben Deutschlands und Italiens, trotz der seit Jahren erfolgten unerträglichen Provo­kationen durch den Präsidenten Roosevelt eine Er­weiterung des Krieges zu verhüten und die Be­ziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzu- crhalten, zum Scheitern gebracht worden.

Deutschland und Italien haben demgegen­über sich nunmehr endlich gezwungen gesehen, getreu den Bestimmungen des Dreimächtepaktes vom 27. September 1940 Seite an Seite mit Japan den Kampf zur Verteidigung und damit Erhaltung der Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Völker und Reiche gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und England gemeinsam zu führen.

Die drei Rlächte haben auch deshalb das f o l - gen de Abkommen abgeschlossen und am heuti­gen Tage in Berlin unterzeichnet:

Jähre 1937 ab setzten eine Anzahl von Roden ein, Larunter eine besonders niederträchtige vom 5. Ok­tober 1937 in Chikago, in denen dieser Mann planmäßig beginnt, die amerikanische Öffent­lichkeit gegen Deutschland aufzuhetzen. Er droht mit der Aufrichtung einer Art von Quarantäne gegen die sogenannten autoritären Staaten. Im Vollzug dieser sich nun dauernd steigernden Hah- urti> Hetzpolitik des Präsidenten Roosevelt beruft er nach neuerlichen beleidigenden Erklärungen den amerikanischen Botschafter in Berlin zur Bericht­erstattung nach , Washington. Seitdem sind die bei­den Staaten nur noch durch Geschäftsträger ver-

Die beleidigenden' Angriffe und Anflegekungen dieses sogenannten Präsidenten gegen mich per­sönlich will ich dabei als belanglos übergehen. Daß er mich einen Gangster nennt, ist um so gleichgül­tiger, als dieser Begriff wohl mangels an der­artigen Subjekten nicht aus Europa, sondern aus den USA. stammt. Außerdem kann ich von Herrn Roosevelt überhaupt nicht beleidigt werden, denn ich halte ihn so wie einst Wodrow Wilson ebenfalls für geisteskrank.

Daß dieser Mann mit seinem jüdischen Anhang seit Jahren mit den gleichen Mitteln gegen I a - pan kämpft, ist uns bekannt. Ick brauche sie hier nicht zur Sprache zu bringen. Auch hier sind dieselben Methoden zur Anwendung gekommen. Erst hetzt dieser Mann zum Krieg, dann fälscht er die Ursachen, stellt willkürliche Behauptungen auf, hüllt sich bann in widerwärtiger Weise ein in eine Wolke christlicher Heuchelei und führt so langsam aber sicher die Menschheit dem Krieg entgegen, nicht ohne dann als alter Freimaurer dabei Gott zum Zeugen anzurufen für die Ehrbarkeit seines Han­delns. . . .

Ich glaube, Sie alle werden es als eine Erlösung empfunden haben, daß nunmehr endlich ein Staat als erster gegen diese in der Geschichte einmalige und unverschämte Wih- handlung der Wahrheit und des Rechtes zu jenem Protest schritt, den dieser Alaün ja ge­wünscht hat und über den er sich daher jetzt nicht wundern darf. Daß die japanische Regie­rung es nach jahrelangem Verhandeln mit diesem Fälscher endlich satt halte, sich noch weiter in so unwürdiger Weise verhöhnen zu lassen, erfüllt uns alle, das deutsche Volk und ich glaube auch die übrigen anständigen Wen- schen auf der ganzen Welt, mit einer tiefen Genugtuung.

Wir wissen welche Kraft hinter Roosevelt sicht. Es ist jener ewige Jude, der seine Zeit als gekommen erachtet, um das auch an uns zu voll­strecken, was wir in Sowjetrußland alle schaudernd ehen und erleben mußten. 'Wir haben das jüdische Paradies auf Erden nunmehr kennengelernt. Millio­nen deutscher Soldaten haben den persönlichen Ein­blick gewinnen können in ein Land, in dem dieser internationale Jude Mensch und Gut zerstörte und vernichtete. Der Präsident der Vereinigten Staaten mag das vielleicht selbst nicht begreifen, bann spricht dies nur für feine geistige Beschränktheit. Wir aber wissen, daß bies das Ziel seines ganzen Kamp­fes ist; auch wenn wir nicht im Bündnis mit Ja­pan stünden, wären wir uns darüber im klaren, daß es die Absicht der Juden und ihres Franklin Roose­velt ist, einen Staat nach dem anderen allein zu vernichten. Das heutige Deutsche Reich hat aber nun nichts mehr gemein mit dem Deutschland von einst. Wir werden daher auch von unserer Seite das tun, was dieser Provokateur seit Jahren zu erreichen versuchte. Nicht nur, well wir Verbündete von Japan sind, sondern weil Deutsch­land und Italien in ihrer derzeitigen Führung Ein­sicht und Stärke besitzen, um zu begreifen, daß in dieser historischen Zeit das Sein ober Nichtsein der Nationen bestimmt wirb, vielleicht für immer. Was biese andere Welt mit uns vorhat, ist uns klar. Sie haben das demokratische Deutschland von einst zum Verhungern gebracht, sie würben das nationalso­zialistische Deutschland von jetzt ausrotten. Wenn Herr Roosevelt oder Herr Churchill erklären, daß sie dann später eine neue soziale Ordnung aufbauen wollen, dann ist das ungefähr so, als wenn ein Friseur mit kahlem Kopf ein untrügliches Haar­wuchsmittel empfiehlt. (Gelächter.) Die Herren, die in den sozial rückständigsten Staaten leben, hätten, statt für Kriege zu hetzen, sich um ihre Erwerbs-

Än seine Stelle trat aber nun die ehrenwerte Frau Gemahlin. Sie lehnte es ab, mit ihren Söhnen in einer Welt leben zu wollen, wie wir sie besitzen. Das ist wenigstens verständlich. Denn dies ist eine Welt der Arbeit, nicht eine solche des Betruges und der Schiebungen. Nach kurzer ^Erholung aber setzt der Mann dieser Frau dafür am 4. November 1939 die Abänderung des Neutralitätsgesetzes so durch, daß nunmehr das Waffenausfuhroerbot aufgehoben wird, und zwar zugunsten einer einseitigen Belieferung der Gegner Deutschlands. Er beginnt dann so ähnlich wie in Ostasien mit China, auch hier über den Umweg einer wirtschaftlichen Verflechtung, eine früher oder später wirksam werdende Interessengemeinschaft herzustellen. Schon im selben Monat erkennt er einen Haufen von polnischen Emigranten als so­genannte Exilregierung an, deren einziges politi­sches Fundament ein paar Millionen von Warschau mitgenommener polnischer Goldstücke gewesen ist. Schon -am 9. April geht er weiter und verfügt nun­mehr eine Sperrung der norwegischen und däni­schen Guthaben mit dem verlogenen Vorwand, einen deutschen Zugriff dadurch zu verhindern, ob­wohl ihm genau bekannt ist, daß z. B. die dänische Regierung in ihrer Vermögensverwaltung von Deutschland überhaupt nicht beachtet, geschweige denn kontrolliert wird. Zu den verschiedenen Exil­regierungen wird nun weiter von ihm auch noch eine norwegische anerkannt. Schon am 15. Mai 1940 kommen zu diesen nun auch noch holländische und belgische Emigrantenregierungen, und' ebenso tritt eine Sperrung der holländischen und belgischen Guthaben ein.

Allein die wahre Gesinnung dieses Mannes ent­hüllt sich erst in einem Telegramm vom 15. Juni an den französischen Ministerpräsidenten Rey - n a u d. Er teilt ihm mit, daß die amerikanische Re­gierung die Hilfeleistungen an Frankreich ver­doppeln wird, vorausgesetzt, daß Frankreich den Krieg gegen Deutschland fortsetzt. Um diesem Wunsch nach Kriegsverlängerung noch besonders Nachdruck zu geben, gibt er die Erklärung ab, daß die amerikanische Regierung die Ergebnisse der Er­oberung, d. h. also die Rückgewinnung der einst Deutschland geraubten Gebiete nicht anerkennen werde. Ich brauche Ihnen nicht versichern, daß es jeder deutschen Regierung gleichgültig ist. ob der Präsident der Vereinigten Staaten eine Grenze in Europa anerkennt oder nicht, und auch in der Zu­kunft gleichgültig sein wird. Ich führe den Fall nur zur Charakterisierung der planmäßigen Hetze dieses Mannes, der von Frieden heuchelt und nur zum Kriege hetzt. Denn nun überfällt ihn die Angst, daß im Falle des Zustandekommens eines europäifcken Friedens die Milliardenvergeudung seiner Auf­rüstung in kurzer Zeit als glatter Betrug erkannt wird, da niemand Amerika an greift, wenn dieses nicht selbst den Angriff provozierte!

Am 17. Juni 1940 vexfügt der Präsident der Ver­einigten Staaten die Sperrung der französischen Guthaben, um, wie er sich ausdrückt, sie dem deut­schen Zugriff zu entziehen, in Wirklichkeit aber, um mit Hilfe eines amerikanischen Kreuzers das Gold von Casablanca nach Amerika abzuführen.

Vom Juli 1940 an steigern sich die Maßnahmen Roosevelts immer mehr, um, sei es durch den Ein­tritt amerikanischer Staatsangehöriger in die bri­tische Luftwaffe oder durch die Ausbildung von eng­lischem Flugpersonal in den Vereinigten Staaten den Weg zum Kriege selbst zu finden. Und schon im August 1940 erfolgt die gemeinsame Aufstellung eines militärischen Programms für die Vereinigten Staaten und Kanada. Um aber nun die Bildung eines amerikanisch-kanadischen Verteidigungskomi­tees wenigstens den größten Dummköpfen plausibel erscheinen zu lassen, erfindet er von Zeit zu Zeit Krisen, in denen er tut, als ob Amerika von einem ZWMk HMW UL MZ ec *- wirtlich

durch USA.-Patrouillen und deren Meldungen an die Engländer. Am 26. April liefert Roosevelt an England 20 Schnellboote und zugleich finden lau­fend Reparaturen brittscher Kriegsschiffe in USA.= Häfen statt. Am 12. Mai erfolgt die völkerrechtswid­rige Bewaffnung und Reparatur norwegischer Dampfer, die für England fahren. Am 4. Juni treffen amerikanische Truppentransporte in Grön­land zum Flugplatzbau ein, und am 9. Juni kommt die erste englische Meldung, daß auf Grund eines Befehls des Präsidenten Roosevelt ein USA.-Kriegs- schiff ein deutsches U-Boot bei Grönland mit Was­serbomben bekämpft habe. Am 14. Juni erfolgt wie­der völkerrechtswidrig die Sperrung der deutschen Guthaben in den Vereinigten Staaten. Am 17. Juni verlangt Präsident Roose­velt unter verlogenen Vorwänden die Zurückzie­hung der deutschen Konsuln und Schließung der deutschen PresseagenturTransocean", der Deut­schen Jnformationsbibliothek und der Deutschen Reichsbahnzentrale.

Am 6.7. Juli erfolgt die Besetzung des in der deutschen Kampfzone gelegenen Island auf den Befehl Roosevelts durch amerikanische Streitkräfte. Er hofft dadurch nun bestimmt

1. Deutschland endlich zum Krieg zu zwingen, 2. Ansonsten den deutschen U-Bootkrieg wertlos zu machen, ähnlich wie im Jähre 19151916.

Zur gleichen Zeit schickt er ein amerikanisches Hilfsversprechen an die Sowjetunion ab. Am 10. Juli gibt plötzlich Marineminister Knox bekannt, daß die USA. einen Schießbefehl gegen die Achsenkriegsschiffe besitze. Am 4. September operiert der USA.-ZerstörerGreer" entsprechend dem ihm gegebenen Befehl mit englischen Flugzeugen gegen deutsche U-Bvte im Atlantik.

Fünf Tage später stellt ein deutsches U-Boot USA.-Zerstörer als Geleitfahrzeuge im englischen Convoy fest. Am 11. September endlich hält Roose­velt jene Rede, in der er selbst den Befehl zum Schießen gegen alle Achsen-Schiffe bestätigt und neu erteilt. Am 29. September greifen USA.-Be­wacher ein deutsches U-Boot östlich Grönland mit Wasserbomben an, am 17. Oktober bekämpfte der USA.-ZerstörerKearny", im Geleitschutz für Eng­land fahrend, wieder ein deutsches U-Boot mit Wasserbomben, und am 6. November endlich kapern USA.-Streitkrüfte völkerrechtswidrig den deutschen

Beftimmungen geeinigt: Artikel 1.

Deutschland, Italien und Japan werden den ihnen von den Vereinigten Staaten von Amerika und England aufgezwungenen Krieg mit allen ihnen zu Gebote stehenden Machtmitteln gemein» am bis zum siegreichen Ende führen.

Artikel 2.

Deutschland, Italien und Japan verpflichten sich ohne volles gegenseitiges Einver. t a n d n i s weder mit den Vereinigten Staaten von Amerika noch mit England Waffenstillstand oder Frieden zu schließen.

Artikel 3.

Deutschland, Italien und Japan werden auch nach iegreicher Beendigung des Krieges zum Zwecke der Herbeiführung einer gerechten Reuordnung Im Sinne des von ihnen am 27. September 1940 ab- geschloffenen Dreimächtepaktes auf das engst« Zusammenarbeiten.

Artikel <L

Dieses Abkommen tritt sofort mit feiner Unter» Zeichnung in Kraft und bleibt ebenso lange wie der Dreimächtepakt vom. 27. September 1940 in Gel- tung. Die hohen vertragschließenden Teile werden sich rechtzeitig vor Ablauf dieser Geltungsdauer über die weitere Gestaltung ihrer im Artikel 3 dieses Abkommens vorgesehenen Zusammenarbei! verständigen.

Abgeordnete! Männer des Deutschen Reichstags' Wir sind uns schon seit der Ablehnung meines letzten Friedensvorschlages vom Juli 1940 im kla­ren, daß dieser Kampf bis zurletzten Konse. quenz durchgekämpft werden muß. Daß sich die angelsächsisch-iüdisch-kapitalfftische Welt mit dem Bos. schewismus dabei in einer Front befindet, ist für uns Nationalsozialisten keine Ueberraschung. Wir haben sie im Inneren stets in der gleichen Gemein­schaft gefunden. Allein wir haben diesen Kampf m Innern erfolgreich bestanden und unsere Gegner endlich nach löjährigem Ringen um die Macht ver­nichtet. Als ich mich vor 23 Jahren entschloß, in das politische Leben einzutreten, um die Nation aus ihrem Verfall wieder emporzuführen, war ich ein namenloser unbekannter Soldat. Mele unter Ihnen wissen, wie schwer die ersten Jahre dieses Kampfes gewesen sind. Der Weg der kleinen Bewegung von 7 Mann bis zur Uebernahme der verantwortlichen Regierung am 30. Januar 1933 war ein so wun­dersamer,' daß nur die Vorsehung selbst durch ihren Segen dies ermöglicht haben kann. Heute stehe ich an der Spitze des stärksten Heeres der Welt, der gewatttgsten Luftwaffe und einer stolzen Marim. Hinter mir und um mich als eine verschworene Ge­meinschaft weiß ich die Partei, mit der ich groß ge­worden bin und die durch mich groß geworden ist Die Gegner, die ich vor mir sehe, sind die bekannten Feinde seit Über 20 Jahren. Allein der Weg, der vor mir liegt, ist nicht zu vergleichen mit dem Weg, aus den ich zurückblicken kann.

Das deutsche Volk steht in der Erkenntnis der ent­scheidenden Stunde seines Daseins. Millionen doit Soldaten erfüllen unter den schwersten Bedingun­gen gehorsam und treu ihre Pflicht. Millionen deut­scher Bauern und Arbeiter, deutsche Frauen und Mädchen stehen in den Fabriken und Kontoren, auf den Feldern und Aeckern und scha/en im Schweiße ihres Angesichts der Heimat das Brdt und der Fron!: die Waffen. Mit uns im Bunde sind starke Völker,, die, von der gleichen Not gequält, die gleichen Feinde vor sich finden.

Der amerikanische Präsiden! und seine pluto- krattsche Clique haben uns als die Völker der Habenichtse getauft Das ist richtig! Die Habenichtse aber wollen leben und sie werden auf alle Fälle erreichen, daß das we­nige, das fie zum Leben haben, ihnen nicht auch noch von den Besitzenden geraubt wird.

Sie kennen, meine Parteigenoffen, meine un­erbittliche Entschlossenheit, einen einmal begon­nenen Kampf bis zum erfolgreichen Ende zu führen. Sie kennen meinen Willen, in fo einem Kampf vor nichts zurückzuscheuen, alle Wider- . stände zu brechen, die gebrochen werden müffem Ich habe Ihnen in meiner ersten Rede am 1. September 1939 versichert, daß in diesem Krieg weder Waffengewalt noch Zeit Deutschland niederzwingen werden. Ich will meinen Gegnern auch versichern, daß uns nicht nur die Waffengewalt oder die Zeit nicht be­zwingen werden, sondern daß uns auch kein innerer Zweifel wankend machen kann in der Erfüllung unserer Pflicht

Wenn wir an die Opfer unserer Soldaten denken, an ihren Einsatz, dann ist jedes Opfer der HeimoS belanglos und unbedeutend. Wenn wir aber die Zahl all jener uns überlegen, die in den Gene­rationen schon vor uns für des deutschen Volkes Bestehen und Größe gefallen sind, dann wird uns erst recht die Größe der Pflicht bewußt, die auf uns lastet. Wer aber dieser Pflicht sich zu entziehen tx- absichtigt, der hat keinen Anspruch darauf, in unse­rer Mitte als Volksgenosse bewertet zu werden- So wie wir mitleidlos hart gewesen sind im Kampfe um die Macht, werden wir genau so mitleidlos uitio hart fein im Kampf um die Erhaltung unseres Volkes in einer Zeit, in der Taufende unserer bestem Männer, Väter und Söhne unseres Volkes fallen.-, soll keiner mit dem Leben rechnen, der in der Hei­mat die Opfer der Front entwertet, ganz gleiä, unter, welcher Tarnung jemals der Versuch gemachn werden wird, diese deutsche Front zu stören, den Widerstandswillen unseres Volkes zu untergraben,, die Autorität des Regimes zu schwächen, die Lei­stungen der Heimat zu sabotieren. Der Schuldige wird fallen! Nur mit einem Unterschied, daß dec Soldat an der Front dieses Opfer in höchster Ehre bringt, während der andere, der dieses Ehrenopfec entwertet, in Schande stirbt.

Unsere Gegner sollen sich nicht täuschen. In den 2000 Jahren der uns bekannten deutschen Geschichte ist unser Volk niemals ge­schlossener und einiger gewesen

trag auf d e n Balkan, um dort zu versuchen, in (Sofia und in Belgrad einen Aufstand gegen Deutschland und Italien herbeizuführen. Er ver­spricht darauf im April Jugoslawien und Griechen­land Hilfe auf Grund des Leih- und Pachtgesetzes. Noch Ende April erkennt dieser Mann die jugo­slawischen und griechischen Emigranten wieder als Exilregierung an und sperrt im übrigen erneut völkerrechtswidrig die jugoslawischen und griechi­schen Guthaben. Von Mitte April ab erfolgt außer­dem eine weitere Ueberwachung des Westatlantiks

treten.

Dom November 1938 ab beginnt er planmäßig und bewußt jede Möglichkeit einer europäischen Befriedungspolitik zu sabotieren. Er heuchelt dabei nach außen hin Interesse am Frieden, droht aber jedem Staat, der bereit ist, die Politik einer fried­lichen Verständigung zu betreiben, mit Sperrung von Anleihen, mit wirtschaftlichen Repressalien, mit Kündigung von Darlehen usw. Hier geben einen erschütternden Einblick die Berichte der polnischen Botschafter in Washington, London, Paris und Brüssel. Im Januar 1939 beginnt dieser Mann feine Hetzkampagne zu verstärken und droht mit allen Maßnahmen vor dem Kongreß, gegen die autoritären Staaten vorzugehen, außer mit Krieg. Während er dauernd behauptet, daß andere Staa­ten versuchten, sich in amerikanische Angelegen­heiten einzumischen und auf die Aufrechterhaltung der Monroe-Doktrin pocht, beginnt er seit dem März 1939 in innereuropäischen Angelegenheiten hineinzureden, die den Präsidenten der Vereinigten Staaten überhaupt nichts angehen. Erstens versteht er diese Probleme nicht, und zweitens, selbst wenn er sie verstünde und die geschichtlichen Hergänge begriffe, hRte er ebenso wenig das Recht, sich um den mitteleuropäischen Raum zu bekümmern, wie etwa das deutsche Staatsoberhaupt das Recht hat, über die Verhältnisse in einem Staat der USA. zu urteilen ober gar zu ihnen Stellung zu nehmen. Ja, Herr Roosevelt geht noch weiter. Entgegen allen völkerrechtlichen Bestimmungen erklärte er, Regierungen, die ihm nicht passen, nicht anzuerken­nen, Neuordnungen nicht entbegenzunehmen, Ge­sandtschaften von längst aufgelösten Staaten zu be­lassen ober gar als rechtmäßige Regierungen einzu­fetzen. Ja endlich geht er soweit, mit solchen Gesandten Verträge abzuschllehen, die chm dann sogar das Recht geben, fremoe Territorien einfach zu besetzen. Am 15. April 1939 kam der berühmte Appell Roosevelts an mich und den Duce, der eine Mischung von geographischer und politischer Un­kenntnis einerseits, gepaart mit der Arroganz eines Angehörigen bestimmter Millionärskreise anderer­seits darstellte und in dem wir aufgefordert wur­den, Erklärungen abzugeben und mit x-beliebigen Staaten Nichtangriffspakte zu schließen, dabei zum großen Teil mit Staaten, die überhaupt nicht im Besitze ihrer Freiheit waren, weil fie von den Bun­desgenossen des Herrn Roosevelt entweder annek­tiert oder in Protektorate verwandelt worden sind. Sie erinnern sich, meine Abgeordneten, daß ich da­mals diesem zudringlichen Herrn eine ebenso höf- llche wie deutliche Antwort gab, was immerhin wenigstens für einige Monate den Strom der Red­seligkeit dieses biederen Kriegshetzers abstoppte.

überhaupt eines erst die Nachwelt klären wird, näm­lich inwieweit bei all diesem Haß gegen das soziale Deutschland auch noch die Absicht mitspielt, das bri­tische Empire in der Stunde des Verfalls möglichst sicher und gefahrlos übernehmen zu können.

Nachdem nun England nicht mehr in der Lage ist, mit barem Geld amerikanische Lieferungen bezahlen zu können, preßt er dem amerikanischen Volk das Pacht- und Leih-Gesetz auf. Als Präsident erhält er nun Vollmachten zur pacht- und leihweisen Unter­stützung d?r Länder, deren Verteidigung ihm, Roo­sevelt, für Amerika als lebenswichtig erscheint. Allein im März 1941 geht dieser Mann, nachdem Deutschland unter keinen Umständen zu bewegen ist, auf seine fortgesetzten Anflegelungen zu reagieren, wieder einen Schritt weiter.

Schon am 19. Dezember 1939 haben amerika­nische Kreuzer innerhalb der Sicherheitchone den DampferColumbus" britischen Kriegsschiffen in die Hände gespielt. Er mußte versenkt werden. Am selben Tage haben USA.-Streitkräste mitgewirkt bei dem Aufbringungsversuch des deutschen Dampfers Arrauca". Am 27. Januar 1940 hat der USA.-= KreuzerTrenton" wieder völkerrechtswidrig von Be­wegungen der deutschen HandelsdampferAurrauca" La Plata" undWangoni" die feindlichen See­streitkräfte unterrichtet. Am 27. Juni 1940 ver­fügte er vollständig völkerrechtswidrig' eine Be­schränkung der Freizügigkeit ausländischer Han­delsschiffe in UZA.<-Häfen. Im November 1940 ließ er die deutschen DampferPhrygia",Jdar- wald" undRhein" durch USA.-Kriegsschiffe so lange verfolgen, bis sich diese Dampfer selbst ver­senken mußten, um nicht dem Feinde in die Hand zu fallen. Am 13. April 1941 erfolgte die Freigabe des Verkehrs durch das Rote Meer für USA.» Schiffe zur Versorgung 'der britischen Armeen im Nahen Osten. Im Monat März war unterdes be­reits die Beschlagnahme aller deutschen Schiffe durch die amerikanischen Behörden erfolgt Deutsche Reichsangehörige wurden dabei in der entwürdi­gendsten Weise behandelt, ihnen gänzlich völker­rechtswidrig bestimmte Aufenhaltsorte angewiesen, Reisebeschrankungen auferlegt usw. Zwei aus ka­nadischer Gefangenschaft entkommene deutsche Offi­ziere wurden ebenfalls entgegen aller völkerrecht­lichen Bestimmungen gefesselt und wieder an die kanadischen Behörden ausgeliefert.

Am 27. März begrüßt derselbe Präsident, der gegen jede Aggression ist, die durch eine Aggression in Belgrad nach dem Sturz der legalen Regierung ---------- x -

ans Ruder gekdmmene Putschistenclique Simowitsch DampferOdenwald , schleppten ihn in einen und Genossen. Der Präsident Roosevelt schickte schon amerikanischen Hasen und setzten die Besatzung ge° monatelang vorher den Oberst D o n o v a n, ein | fangen.