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Japans Weg zur Weltmacht
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Teil der augenvucriicyen ’-pagijuiiuue ucl ulcu. - finrolinen-3nfeln Freude der japanischen Nation fei um so großer, l der Karolinen unfein.
Roosevelts unannehmbare Forderungen
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rince 0 f Wales- und „Repulje- in der 5==^!5 sähe der Ostküste der Malaien-Halbinsel versenkt benfo m |nL Die britische Aernostslotte wurde am Mittwoch fbaueit $ im 11.30 Uhr japanischer Zeit in der Nähe der r ®Q|te stufte der Malaien-Halbinsel gesichtet. Japanische
Die gesamte japanische Nation, so scheibt „Tokio Nitschi Nitschi", fühle den Geist, der Manne, Luftwaffe und Armee beseele und sei überzeugter denn je vom Endsieg. An diesem Sieg könne kein Zweifel bestehen, wenn man sich auch keinen Hoffnungen hinqebe, daß der Kampf bereits in kurzer Zeit beendet sein werde. Die USA.^totte habe ledoch einen schweren Schlag erlitten und einen erheblichen Teil der augenblicklichen Pazifikflotte verloren. Die
Ein LlSA.-Unterseeboot versenkt.
T 0 k i 0, 10. Dez. (DNB. Funkspruch.) Ein nord- amerikanisches Unterseeboot, das wahrscheinlich der USA.-Mfienflotfe angehörte, wurde am Morgen des 8. Dezember von Einheiten der japanischen Kriegsmarine in der Nähe der Insel Palau versenkt. Es wird angenommen, daß es die Ducht von Manila verlassen hatte und in Richtung auf die japanischen Südseegewässer fuhr. Die unter japanischem Mandat stehende Südseeinsel Palau liegt östlich von den Philippinen und gehört zur Gruppe
^An die Stelle des zaristischen Rußlands trat seit dem Weltkrieg zunehmend Washington als Rufer im Streit gegen Japan. Die Einwanderung von Japanern aus dem überfüllten Mutterland nach Kalifornien wurde unterdrückt,, und immer deutlicher wurde das Interesse der USA., Japan sogar in Ostasien affen entgegenzutreten, aus Ha- wai und den Philippinen, ebenso wie auf dem asiatischen Kontinent selbst. Das Ergebnis dieser Spannungen war der beiderseitige Ausbau riesiger Schlachtflottenbasen. Auf gemeinsamen angelsächsischen Druck hin kam es zu den Washingtoner 23er- handlungen von 1922 über die gegenseitige Flotten- stärke. Ihr Ergebnis war eine in ganz Japan unvergessen gebliebene Kränkung des japanischen Nationalstolzes, weil die USÄ. und England ihr Stärkeverhältnis von 5:5:3 gegen Japan durch- zusetzen wußten. _____
Englands und Nordamerikas Politik der „offenen Tür" in China vollendete, was noch zu tun übrig blieb Als endlich aus der Durchdringung Chinas
(. Jahrgang Nr. 295
Meinl täglich,, außer onntags und feiertags
Beilagen:
flotte und Luftwaffe völlig zerstört worden, buf Guam sind sämtliche Gebäude nieder- gebrannt. Die pazifische Küste des nord- ^nerikanischen Festlandes befindet sich jetzt t n 110II em Kriegszustand. Zum erstenmal
stärksten und modernsten Schlachtschiffe der britischen Flotte. Bei einer Wasserverdrängung von 35 000 Tonnen entwickelte es eine Geschwindigkeit von 28,5 knoten. Es war mit zehn Geschützen von 35,6 cm, 16 Geschützen von 13,2 cm, 32 4-crn-Flak- geschühen und 15 Maschinengewehren bestückt und hatte vier Flugzeuge an Bord. Die Besatzung betrug 1500 Mann. Das Schlachtschiff „R e p u l s e“ hatte eine Wasserverdrängung von 32 000 Tonnen und eine Geschwindigkeit von 29 knoten. Das im Jahre 1916 vom Stapel gelaufene Schiff verfügte über fechs 38,1-crn-Gefchühe, zwölf 10,2-cm-Ge- fchühe, acht 10,2-crn-Flakgefchühe, vier 4,7-cm-Alak- geschähe und sechzehn 4-cm-Flakgeschühe sowie acht Maschinengewehre. Ferner verfügte es über acht Torpedorohre und vier Flugzeuge. Die Besatzung
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Die USA.-Stiitzpunkte im Pazifik Guam und Wake von den Japanern besetzt
wurde die ganze Küste in der Nacht zum Dienstag völlig verdunkelt.
Die Wake-Insel ist ein Korallen-Eiland von nur 7,6 qkm Ausdehnung, aber als Kobel- und Kohlestation inmitten der Südsee Halbwegs zwischen Hawai und den Marianen gelegen für die Flotte und die Luftwaffe der USA. auf dem Weg zu den Philippinen von außerordentlicher strategischer Bedeutung. Die Insel Guam gehört zur Gruppe der Marianen und war ebenfalls Kabelstation, Flotten- und Luftstützpunkt der USA., und zwar der am weitesten nach Westen zu in die japanische Machtsphäre vorgeschobene. Die Insel hat eine Ausdehnung von 544 qkm und zählt 23 000 meist polinestsche Einwohner.
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Von acht USA.-Schlachtschiffen in Hawai bereits sechs außer Gesecht gesetzt. .
vao fortgesetzt. In Manila wurde eine große Flugzeughalle zerstört, lieber dem Stützpunkt ist es zu heftigen Luftkämpfen, gekommen, deren Ergebnisse noch nicht bekannt sind.
Ein Vertreter der National Broadcasting Corporation hat den ersten Luftangriff auf Manila mit° erlebt. Schon zu Beginn des Angriffs feien Rle- senbrände ausgebrochen. Man nehme an, daß ein Benzintank von einer großkalibrigen Bombe getroffen worden sei. Aber auch an verschiedenen anderen Stellen habe man Brände beobachten können. Auch das Fort WilliamMacKmley in der Nahe.von Manila sowie der Flughafen von Nicholas im Außengebiet von Manila seien außerordentlich heftig angegriffen worden, ferner die Rundfunkstation. — Bei dem Luftangriff auf Luzon seien etwa 200 Soldaten, darunter 60 Nordamerikaner, getötet worden.
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Forderungen, die Japan geradezu versklavt hatten. Einmal sollte Japan seine Stellung im Dreierpart sondern habe, von Roosevelt auf die fernöstlichen Verhältnisse ganz bewußt übertragen, eine Stabilität im Pazifik geradezu verhindert. Wir dürfen wohl annehmen, daß hierin der leitende Gedanke des ia- panischen Memorandums klar zum Ausdruck kommt, denn die angeführten Tatsachen belegen diese Ver- ranntheit des Mannes, der der wahnwitzige Diktator gegen die USA.-Demokratie geworden ist.
Als die USA. und England die japanischen Guthaben sperrten, lag die Tendenz klar, Japan durch aufgeben, also sich der von ihm erkannten Zielsetzung als Ordnungsmacht Ostasiens entbinden, und ferner sollte Japan bedingungslos militärisch und wirtschaftlich China räumen und überdies nur die Tschungking-Regierung des Marschalls Tschlang- kaischek anerkennen, d.h. Japan sollte die national- chinesische Regierung, die mit ihm z.usammen- arbeitete, fallen lassen. Es sollte also nicht allein auf alles das, was es durch militärische und wirtschaftliche Anstrengungen erreicht, um Roosevelts I willen in die Wolfsschlucht schleudern, sondern sollte sich noch obendrein zu dem ungeheuerlichsten Treuebruch bereitfinden, den die moderne Geschichte kennt.
Damit war, wie Japans Memorandum zusam- menfaßt, Japans Opfer in China wahrend vier Jahren für ein Nichts erklärt, Japans Existenz bedroht, seine Ehre und fein Prestige standen aus dem Spiel. Da brach Japan die Verhandlungen ab und griff zum Schwert. Es blieb Japan nichts anderes übrig, als nach allem, was geschehen, dem Wahnwitzigen zu zeigen, daß die Ehre einer Nation höher steht als die Forderung eines Menschen, dessen Größenwahn und Illusionen alles übersteigen.
japanischen Volke Freude und Stolz ausgelost. Die Chefs des Generalstabes der Armee sowie der Kriegsmarine sandten dem Kommandanten der kombinierten japanischen Flotte, Admiral Pama- moto sowie den Befehlshabern der Luftkorps und der U-Boote, die im Kampf gegen Hawai eingesetzt waren, herzliche Glückwünsche Die gleichen Glückwünsche gingen an den Oberbefehlshaber der Operationen gegen das Malaien-Gebiet, wo m engster Zusammenarbeit zwischen Armee und Kriegsmarine wichtige Punkte besetzt werden konn-
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Memorandum heißt, „im Namen der Selbstverteidigung einen Angriff auf Deutschland oorzube- reiten", stehe nicht nur in bewußtem Gegensatz -zu den laut verkündeten Prinzipien der USA.-Pol.tlk, wirtschaftliche Machtmittel langsam abzuwurgen. Ganz berechtigt stellt das japanische Memorandum fest ein solches Druckmittel sollte unter den Volkern als noch unmenschlicher denn ein militärischer Druck verurteilt werden. Ausführlich wird dann auf Japans wiederholt bezeugtes Entgegenkommen hmge- wiesen Vergeblich versuchte die japanische Regi^ mnq den wirtschaftlichen Kamps gegen Japan durch Hinweis auf die Wirklichkeit zu dämpfen. Vergeblich war Japan bereit, zuzugestehen, daß die beiden Regierungen keinerlei Streitkräfte in irgendwelche Gebiete Südostasiens und des Pazifik schicken wurden, mit Ausnahme von Französisch-Jndochma, wo aber die japanischen Truppen nach Herstellung emes Vertrages zurückgezogen werden sollten Ferner sollten sich beide Regierungen verpflichten, den1 Wirtt schaftsverkehr mit Niederländisch-Jndien vertraglich 3u regeln und weiter sollte sich Rooseöelt verpflichten, den Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedenszustandes zwischen Japan und China keine Hindernisse zu bereiten. . .. ,
Man wird objektiv zugeben müssen, daß dieses japanische Verhandlungsvrogramm gut war und der wirklichen Lage entsprach. Nur em Wahnwitziger konnte dieses Verhandlungsprogramm ablehnen. Nur ein Verrückter, der der ganzen Welt sein Diktat auferleaen wollte, konnte eine Verhandlung über diese Punkte ausschlagen, denn selbstverständlich kann es bei Verhandlungen nur Gleichberechtigung, aber nicht von vornherein Unterwerfung des einen Partners geben. Roosevelt aber, der glaubte, aus dem japanischen Entgegenkommen auf Japans Schwäche schließen zu dürfen, stellte
Obgleich der Portugiese Mendez Pinto schon 1542 das heutige Japan entdeckte, blieb das Insel- reich des Fernen Ostens noch Jahrhunderte fing dem Abendland so gut wie unbekannt. Denn as die wenigen Kaufleute aus Portugal, Spanien, Holland und England berichteten, was der eine oder , andere Forschungsreisende an Kenntnissen über diese fremde Welt mitbrachte, drang nicht in das Bewußt sein der abendländischen Völker.
1853 erzwang der USA.-Admiral Perry mit der Drohung einer Beschießung die Deffnung japa nischer Häfen für fremde Schiffe. Das gab den letzten Anstoß dafür, daß aus jahrhundertelangen inneren Wirren in einer tiefgreifenden Revolution seit 1868 das moderne S t a a t s w e s e n Japans erwuchs, das den Feudalismus abschaffte und sich eine Verfassung nach europäischem Muster gab, wodurch es zu einer konstitutionellen Monarchie mit modernem Staatsaufbau wurde. Die Wirtschaft stellte sich, kaum weniger geschmeidig, auf die Erfordernisse der neuen Zeit ein, das Land industrialisierte sich und schloß eine Reihe von Handelsverträgen mit fremden Nationen, die Japan bald zu einem gefürchteten Wettbewerber auf den Weltmärkten machten, da das Jnselreich anders als China sehr rasch die politischen und wirtschaftlichen Waffen Europas zu führen lernte, ohne seine Seele und seine Kultur an die Fremden zu verlieren.
Armee und Marine waren in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts großenteils noch deutschen Vorbildern auf geb aut und zu einem ausgezeichneten Instrument japanischer Politik geworden. 1894 bis 1895 brachte der Krieg mit China die erste große und erfolgreiche Kraftprobe für Japans Auseinandersetzung mit Rußland, Die zehn Jahre später die ganze Welt aufhorchen ließ. Im Grunde ging es hierbei um eine große Frage: ob Japan das Schicksal des niedergehenden chinesischen Riesenreiches teilen oder sich dem Abendland mit dessen eigenen Mitteln entgegenstellen wollte. Angesichts des Nationalcharakters der Japaner konnte die Entscheidung nicht zweifelhaft sein.
Beide Kriege brachten Javan durch das Eingreifen der westlichen Mächte nicht den erhofften Siegeslohn, die Mandschurei. Während Europa in den eZten Weltkrieg taumelte, benutzte Tokio die günstige Gelegenheit, seine Stellung in China zu festigen. Als japanische Truppen den bolschewistischen Bürgerkrieg wahrnahmen und von der südmandschurischen Interessensphäre aus weiter vorrückten, kam es zu einer bewaffneten Intervention der Engländer, Nordamerikaner und Franzosen, um den stärksten Widersacher des Bolschewismus, Admiral Koltschak, in Sibirien zu verraten und Zugleich Japan abermals aus der Mandschurei zuruck- zudrängen, bis 1933 endlich M a n dschuku 0 un-, ter japanischem Schütz als selbständiger Staat er
setzt, wo Roosevelt wenigstens den einen Krieg hat, bricht sein Kartenhaus zusammen. Dieser Krieg in Fernost kommt ihm, wie aus seiner Botschaft an den Kongreß hervorgeht, recht ungelegen Aber er hatte ihn in geradezu unverschämter Weise provoziert und darf sich jetzt nicht wundern, wenn seine Bluffmethode gegen i h n ausschlagt. Die Grundthese der Rooseveltianer war: „Wir können gegen Europa alles unternehmen. Japan bleibt ruhig, denn es ist in China beschäftigt." Diese irrsinnige Annahme veranlaßte Roosevelt, Japan auf alle mögliche Art und Weise zu reizen und seine gegenüber den Achsenmächten beliebten Gaunermethoden auch gegenüber Japan anzuwenden. Wahrend Roosevelt gegenüber Europa Handlungen unternahm, die nur nicht durch eine Kriegserklärung vom Weißen Haus aus gedeckt wurden, sonst aber kriegerischen Handlungen so ähnlich sehen wie ein Qi dem andern, wurde gegenüber Japan die Politik der wirtschafttichen Kriegführung mitten im Frieden mit einer Beharrlichkeit verfolgt, wie sie un ftrieae selbst nicht schroffer hätte ausfallen können. Das japanische Memorandum vom 8. Dezember an die USA. und England deckt diese Machenschaften Roosevelts auf, Dinge, die sich keine ehrliebende Nation gefallen läßt. Hier liech der eigentliche psychologische Kern der Haltung Roosevelts Roosevelt hielt die Japaner für das, was er selbst ift, unb ist nun abgrundtief enttäusche, daß sie sein Verhalten als provozierend auffaßten und darauf mit bem einziaen Mittel antworteten, bas einer splhstbewußten Ratton gegeben ift.
2In einer Stelle bes Memorandums wird darauf hinaeroiefen daß Roosevelt, besessen von feinen eigenen Ansichten und Meinungen, auf Kriegsaus- weitung geradezu hingearbeitet habe, denn f^n Versuch, England zu helfen und, rote es tm japanischen
Nanking, 9. Dez. (DNB.) Der Sprecher der spanischen Marine in Nanking gab bekannt, daß " |n e USA.-Stützpunkte auf W a k e und l u a m d e s e tz t worden sind. Der Stützpunkt auf ■ Hi Midway-Jnseln liege unter dem Feuer < l r japanischen Kriegsschiffe. — Nach einer (Europa-
-eß-Meldung aus Washington müssen die Stützpunkte Guam und Wake Island — wenigstens vor- ufig — als verloren betrachtet werden. Wie , he Leitung der Panamerican Airways berichtet, ist Bäte Island durch den Angriff der japanischen
planmäßige Durchführung der Operationen.
Schanghai, 10. Dey (DNB.Funkspruch.) Die spanischen U e b e r f e e ft r e 111 r a f t e und die ..nterfeebootroaffe erlitten am ersten .empfinge keinerlei Verluste, teilte der, Sprecher :aer japanischen Marine in Schanghai mit. Wahrend Her Operationen dieses Tages habe die Luft- »affe noch nicht einmal zehn S^gdaige oerloren. )°er Sprecher betonte, daß die Durchführung der Angriffe auf Hawai, Guam, Wake, die Philippinen .mb Singapur trotz der Streckenausdehnung von 5 000 Kilometer u h r w e r k s m a ß 1 g geklappt :xibe. Die Angriffe seien genau zur gleiche ;eit erfolgt. Es sei unausbleiblich, daß an cm- slnen Stellen ungünstig e s W e 11 e r für die :Operationen geherrscht habe, doch.feien Ae Ergeb- iiffe auch in diesen Füllen zusr.edenst-lend g-. Hefen. Der Sprecher der japant^en Armee in Nanking gab bekannt, daß o o n b e n a d) t ■un .1 a m a i stationierten u 8 - Schl- ch t
ich i s s-r n sechs bereits außer Gesecht gesetzt sind. Ä „ONahoma" und die „West-Virarma" wurden »rsenkt und vier Schlachtschisse durch Bomben b-
als hierbei nicht ein einziges eigenes Schiff verloren ging. Hier zeigten sich die Auswirkungen langjähriger Vorarbeit und harter Ausbildung.
Oie japanischen Truppenlandungen auf denphilippinen
Schanghai, 9. Dez. (Europapreß.) Japanische Truppen sind auf der Philippinen-Insel Lubang gelandet. Lubang ist eine kleine Insel mit etwa 5000 Einwohnern, rund 100 km südöstlich von Manila. Bereits am Montag wurde aus Manila gemeldet, daß japanische Fallschirmtruppen auf einer b& Philippinen-Inseln gelandet seien. — Die japanische Luftwaffe hat am Dienstag ihre Luftangriffe auf Ma n i l a und Da -
^Jn ^Tokio stellte der Sprecher des MarineMinffte- Thums lest, daß durch die Ersolge der
Marine in Hawai und in anderen Geb. ten des Stillen Ozeans die Marinestrategie der USA. . Sachverständigen -r s chu t tert worden sei. die den Gedanken vertraten im 6°lle i'On Kampshandlungen im Stillen ä Itripa direkt nach Japan tragen zu io «en. Nüchtern denkende Amerikaner muhten ebenso wie die Neutralen aus Grund der >ap sch , wlge zu der Erkenntnis kommen, daß das N°°,^ Esche Einkreisungsprogramm aus ->n-r Feyi
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gemacht, das natürliche Wachstum des Reiches oes "®^Ä6"^tiOn darf überzeug, s-m daß ihre Marine das ^5ifitS=biet ä«. 5".- her
iu sichern weiß" stellt in „Jommn Schimdun oer
spanischen Seefoldaten große Opf gl , ;cef 4egeU fOgar
a.eiqe sich das Ergebnis oteier f m a -
iomme, daß die japanische Flotte ' befihe.
mamoto einen äußerst befähigten Führer vefige
Große Freude über die ersten Erfolge.
T ° k i ° . 10. Dez. (DNB. Funkspruch., Di-großen - Xrsolge der japanischen Kriegsmariri, ^?n( in waten Nachtstunden vom japanischen R P Sondermeldungen verkündet wurden, haben tm
isn einzelnen ycuntmein r folge höherer Gewalt 6.,. 2-rnsvrechanschluß 2251
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Eichener Anzeiger
General-Anzeiger siirOberhefsen
, Üugzeuge traten sofort in Aktion. Die „Repulse" narbe uni 14.29 Uhr durch BombenooH- ) ' Keffer augenblicklich versenkt. Das
urter^I ichlachtschiff „Prince of Wales" erhielt nach einem egelniQh Treffer Schlagseite auf Steuerbord und versuchte Stich - « entkommen. Um 14.50 Uhr erhielt dieses Schlacht- olbaten » tziff jedoch weitere Treffer und sank. • rlste by. Das Schlachtschiff „Prince of Wales", das 1Qn red; i Hm z. 5. 1939 vom Stapel gelaufen ist. ist eines berbetrug 1200 Mann. SeberSi.
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I Sie britischen Schlachtschiffe „Aepulse" und „prince of Wales" H >mch japanische Flngzeuge bei der Malaien-Halbinsel vernichtet
Tokio, 10. Dez. <D7!B. Iunkspruch.s Dos Kai- U stliche Hauptquartier gibt bekannt, daß die japa- »ssche Marineluftwaffe die britischen SGachtschifse
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