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Die Beerdigung findet Sonntag, den 12. Januar, nachmittags axl< Uhr, vorn Trauerhausc Ernststraße 9 aus statt.
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Danksagung.
Kür die liebevolle Teilnahme, die uns bei deip Heimgang unseres lieben, unvergeßlichen Entschlafenen, des Oberschaffner i.R. Georg Schäfer bewiesen wurde, danken wir herzlich im Namen der Hinterbliebenen.
Minna Schäfer und Angehörige.
Unser lieber Vater, Schwiegervater. Großvater. Bruder. Schwager u. Onkel Herr Heinrich Hofmann VI. verschied plötzlich und unerwartet Mittwoch morgen 11V« Uhr im Aller von 74 Jahren.
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P. K. Wtntertag irgendwo in Frankreich. Aus den Schornsteinen des friedlichen Bauerndorfes quillt der Rauch. Fast fo wie baljclm. Motoren- flebrpmm weckt uns aus der Träumerei. Wir sehen die Straße entlang unh erkennen, wie sich Wagen aus Wagen über den Kamm des leicht gewellten Hügels schiebt. Schon sind sie heran, die Bremsen ziehen an, ieid)ter Staub, und schon springen einige Soldaten aus den. Kübelwagen und melden sich bei dem die ilebung leitenden Hauptmann: „B e o b - a ch t u n g s a b t e i l u n g zur Stelle" Mit einem Schlage hat das friedliche Bild ein anderes Aussehen bekommen. Und das kleine Bäuerlein, das mit seinem Ochfemvagen inzwischen herangekom- men ist, ist aus seinen Gedanken erwacht: Ja, es ist noch Krieg.
„Der Angriff unserer Truppe von Nordost nach Südwest ist gegen 15 Uhr in zunehmendem Abwehrfeuer des Gegners In der Linie M -P.-S. zum Stehen gekommen. Wir richten uns für die Nacht in der gewonnenen Linie 'fliir Verteidigung ein, um am Morgen erneut anzugreifen, nachdem die feind- liche Artillerie aufgeklärt und bekämpft ist", so ungefähr lautet die Lage. Inzwischen haben sich die einzelnen Trupps gemeldet. „Meßstelle Schwarz?" „Schwarz" antwortet der Leutnant. Weiß, Gelb, Rot, Blau folgen die anderen. Jeder erhält feinen Auftrag. „Vermessung so schnell wie möglich. Sofort Plankontrolle" setzt der Batterieführer hinzu. Schott brausen die Kübelwagen mit den einzelnen Trupps davon.
Während mir dem letzten Meßtrupp folgert, las. sen wir uns unterrichten, daß das Lichtmeß- verfahren durchaus keine neue Erfindung ist, sondern schon im Weltkriege angewandt wurde. Die ersten Versuche einer Beweglichmachung der Lichtmeßtrupps sind bereits in der Jsonzoschlncht zu finden. „Ich selbst war im Kriege 14—18 schon bei einem solchen Trupp" sagt der Hauptmann, dessen E. K. I und 11 die Spange von 1939 ziert. „Und setzt bin ich an einer jener Stellen vorbei- gekommen, wo wir eingesetzt waren, in der Früh-
Beobachtungstrnppe — nickt zu unrecht mit ihren beiden Abteilungen „Lichi und „Schall" als die Augen und Ohren der Division bezeichnet — beachtliche Ergebnisse erzielt.
Der angespannte Eifer der Männer am Scherenfernrohr wird aus eine lange Probe gestellt. Noch schweigt der Feind Aber sie dürfen keinen Augen- blick die bereits abenddunkel umhüllten 'Hohen, züge drüben außer Acht lallen, denn gerade in einem unbeobachteten Augenblick kann es dort auf. blitzen. Die Feinheit des Verfahrens erfordert so- fortige Meldung „Schuß", denn auch die Zeit wird ge m e s f e n von dem Ausblitzen des Mün- dungsieuers bis zur Hörbarkeit des Knalles. Es ist anstrengend, so zu sitzen wenn es regnet, schneit, bei Frost. Halblaut fällt ein Wort. Manchmal blinkt für Bruchteile ein verdecktes Lämpchen auf. War^ ien dann wieder, warten. Schießt der Feind noch nicht? Hat er abgebaüt? War alle Vorbereitung umsonst?
Da vlitzt es drüben, links von uns, auf. „Schuß" ruft erregt eine Stimme in dem Halbkreis der dunklen Gestalten, und die Stoppuhr beginnt zu ticken Zwölf Sekunden. Also sitzt der Feind nur vier Kilometer weg. „An Auswertestelle. Meßstelle Blau legt Hauptschnittverfahren vor ..." Das Ge- schick über jene Batterie nimmt seinen Lauf, eine Viertelstunde nur, und die eigene Artillerie schickt die ersten Brocken hinüber. Auf zehn Meter genau erfolgt meist die Vermessung, die Streugrenze liegt ungefähr durchschnitlich bei 150 bis 200 Meter. „Da bleibt kein Auge trocken" meint lachend der Wachtmeister.
Die Ohren der'Division sind nicht müßig gewesen. Unermüdlich sind die Funker in den Wagen tätig Hochempfindliche Apparate messen den Sdiall lind setzen die Schwingungen durch Licht auf einen Filmstreifen um, der wieder die Auswertung der Meldung ermöglicht. Schwierige Berechnungen sind notwendig Man braucht fähige Leute zu solcher Arbeit, sie sehen alle wie kleine Mathematiker atts, wenn sie mit den Logarithmentafeln arbeiten. Im Innern der gut abgedunkelten Wagen ist helles Licht. Sie sitzen um den Tisch und tragen die ge. wonnenen Ergebnisse ein. Die Zeit drängt, keine Ruhe, keine Müdigkeit. Minuten, Sekunden er- möglichen ja eine frühere Bekämpfung des Fein- des,' befreien die eigejie Infanterie, schwächen die IciiiMhbc Stellung.
jahrsoffensive an der Somme am 21.3.1918 und am Scheldekanal bei Vendouitte—Honnecourt" be- richtet er.
Schon sind wir an Ort und Stelle. Raus aus dem Wagen. Die Funker sind bereits eifrig bei der Arbeit, die Geräte sind schnell ausgeladen, die Wagen zum Schutze gegen Flieger in Deckung ge- fahren. Ein Zeichen des den Trupp führenden Wachtmeisters: „Los" und dii^sechs Manü kriechen durch die Büsche, überqueren im Sprung eine von „drüben" gut einzusehende Wiese und verpusten sich einige Minuten in einem Krautseld. Aber der Wachtmeister ist schon wieder voraus. Kriechend wird das letzte Stück zurückgelegt. Schnell sind Scherensernrohr und Richtkreis aufgebaut. Durch optisches Messen wird die Unterlage siic die später anzustelleuden Berechnungen gesunden. Es geht alles wie am Schnürchen, ohne viel Worte. Jeder hat seine genau bestimmte Ausgabe.
Inzwischen hat sich der D r a d t b a u t r u p p Stück um Stück vorgearbeitet. Wassergefüllte Gräben werden mühelos überwunden, verfumpfte Stellen umgangen. Der Gerätewagen hat oft feine leichte Arbeit mitzukommen. Die Leitung wird er ft im Hochbau verlegt, wie sie aber nachher heran- kommen, heißt es auch für sie Deckung nehmen, um nicht das feindliche Feuer auf sich zu ziehen und die Stellung des Lichtmessers zu verraten. Wenige Minuten später meldet die Meßstelle ihre Bereitschaft nn die Answertestcile Licht, die gut getarnt gegen Fliegersicht im Garten eines Schlosses Auf- Peilung genommen hat. Hier laufen alle Meldungen der einzelnen Meßstetten zusammen und werden in kürzester Zeit verwertet. Und nur durch das fast spielende Jncinandcrüberachen und Zusammen- arbeiten ist es möglich gewesen,' in den Kämpfen an der Aisne und Oise, die die Abteilung mit- machte, bereits zehn Minuten nach Erkennen des Ziels diese seindlichen Geschütze durch unsere Batterien bekämpfen zu lassen. Mil 9ö aufgeklärten, 72 beschoßenen und davon 67 völlig zerstörten feindlichen Batterien hat diese
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Auch der Wetterzug hat seine Arbeit ab. geschlossen. Die Wettermelduna für die schießende Artillerie, die sogenannte „Barbarameldung" ist durchgegeben. Zu diesem Zweck sind vorher Tempe- ratur-, Windrichtung- und Feuchtigkeitmesfuna vor- ; genommen worden. Der Pilotballon ist mit Wasser- tossgas gefüllt, die Männer am Bevback)tungsin- truinent stehen bereit. Start. Hoch hinau, schnellt der rote Ballon, um dann schnell vom Winde abge- trieben zu werden. Die Männer verfolgen den Ballon mit den Augen und lesen die wichtigen Zahlen van den Geräten ab Wenig später weiß „Barbara", die große Freundin des Infanteristen, genau Bescheid und ihre Schüsse sitzen im Ziel.
Gewisse Voraussetzungen für die Durchführung der Arbeiten sind notwendig. Zum Beispiel erschwert das französische Lambertfche Kartensi)stcm die Arbeit. Umrechnungen, Einschwenkungen eines eigenen Netzes in die französische Karte sind durch, zuführen. Aber, oft ist es das Glück, was seine Haud im Spiele hat.
Denn man muh es als ein großes Glück bezeichn nen, daß der Batterieführer beim Vormarsch von Ostpreußen nach Polen einen Infanteristen in einem Buche blättern sieht, das nicht anderes ist als eine Aufstellung über sämtliche trigonometrischen Punkte in Polen Dieser Punkte aber bedarf die Beab- achtungstruppe, um entsprechende Geländevermessungen vorzunehmen. Nicht anders ist es in Belgien. Nack) guter Aufklärung hatte die deutsche Artillerie eine englische Batteriestellung in Klumpen geschlagen, die Geschütze waren völlig zerstört, Munitionswagen dabei in die Lust geflogen. Durch Zufall fällt dem deutschen Hauptmann, der zur Zielaufnahme hergekommen ist, in dieser granaten- zerwühlten englischen Stellung ein Verzeichnis der trigonometrischen Punkte Belgiens in die Hände. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten An bor Schelde wurden von elf sicher aufgeklärten Feindbatterien acht völlig zerschossen. Und einmal weniger, wird der Infanterist über die „Motor!, fierten" unwillig fein, wenn er damals am Schelde- ufer gelegen hat und plötzlich merkte, wie unter dem zielgenauen Feuer der eigenen Geschütze der Gegner verskummte, er wird dankbar sein der säst wissensckiaftlichen Arbeit jener Kameraden, deren Leistung in dem blitzartigen Geschehen in Polen und im Westen nicht allgemein bekannt geworden ist.
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