Einzelbild herunterladen

lN0

Kent

aus

wie

Teilweise gleicht die Landschaft dem Elbsandsteinge-

dle

richtungen schweren Schaden zu. Obwohl die chine-

Au7r^ birg-, dann wieder einem deutschen MMelg-birge.

ItH wM- Affler

abends vor dem Waschtag mit Hcnko-

*«!/*

O

Sie wäscht viel zu umständlich und zu teuer. Stundenlang hält sie sich mit Einreiben, Vorwaschen, Reiben und Bürsten auf und gebraucht dafür unnütz Seife, Holz und Kohlen. Sie sollte die gröbste Waschar-

iamps. dwebel Schil.

unucuii cn iui cmc ---------> ~ _

Ktiir Ä? «1 L! iss Ä SS Ä

Zegrls. la et* lagen. Bert, e fjal.

Bleichsoda einweichen,dann istallerSchmutz am andern Morgen gelockett und die Wäsche halb gewaschen! Gründliches Einweichen er­leichtert demWaschpulver" die Arbeit sehr.

fiauefrai!/ begreife: Nimm fienkO/ spar' Seife!

Grund, dem dumpfen Braunarun der Borsruyungs- tanbfdjaft, und wirkten auf der raschen Fahrt wie ein buntes Ornament, das bis spät in die Nacht hinein zu beiden Seiten der Straßen uns begleitete. Die Trachten der bulgarischen Bäuerinnen zauber­ten es in das noch wintertote Land, so daß es der fröhlichen Ruse, der lachenden Mienen und all des vielen Dargebrachten garnicht mehr bedurft hätte, um uns zu zeigen, mit welchem Gefühl der Er­lösung und Dankbarkeit das bulgarische Volk uns willkommen hieß.

Verhandlungen, die die Gestaltung des deutsch­finnischen Warenverkehrs im Jahre 1941 zum Gegenstand hätten, sind abgeschlossen worden. Das Ergebnis läßt eine weitere wesentliche Steige­rung des Warenaustausches erwarten.

Neuyorker Schiffahrtskreise berichten, daß der 5154 BRT. große BritenfrachterS p e y e b a n k' mit einer Ladung Gummi, Zink, fianf und Zucker im Wert von einer Million Dollar aus dem Fernen Osten versenkt worden ist. Es werde vermutet, daß das Schiff einem deutschen Handelsstörer zum Opfer gefallen ist.

Der schweizerische Bundesrat beschloß, die Som­merzeit in der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 1941 einzuführen. Die Uhren werden am 5. Mai um 1 Uhr morgens auf 2 Uhr vorgerückt werden.

Z e r st ö r e rD a i n t . slörer, der 1932 erbaut -------- ..

Verdrängung von 1375 Tonnen und eine Besatzung von 145 Mann.

ter offenbar als unvermeidlich hingenommenen Verfenkungsoerluste wenigstens einige Transporte die britische Insel erreichen.

Englands Whiskyverbrauch muß eingeschränkt werden.

Stockholm, 8. März. (DNB. Funkspruch.) Mit einem hörbaren Seufzer berichten die englischen Blätter, dag die Whiskyproduktion, die schon vor einiger Zeit um 20 o. H. herabgesetzt worden war, um weitere 15 v. H. verringert werden muh, und daß wahrscheinlich darüber hinausgehende Kürzungen folgen werden. Infolge des Ge­treidemangels und der Notwendigkeit, mög­lichst alles Getreide der menschlichen Ernährung zu­zuführen, könne nicht mehr genügend Whisky destil­liert werden. Aus der verknappten Produktion aber müßte noch ein großer Teil, um Devisen zu bekom­men, nach Amerika exportiert werden.

England gefährdet die Wirtschaft Argentiniens.

rd von Koch. )en zu- if hin- i den die he­il. auh assetten rschien. Otten schwer, trta# Ollen geaklrn jig fin« )es en De- t näher

an.

Hilferuf an Kanada.

Englands Tribut an Tonnage wird sehr hoch sein."

Fahrt durch Bulgarien.

Von Kriegsberichter Kurt Neher.

DNB. 7. März. (PK.) Je weiter wir in das Herz Bulgariens kamen, desto bewegter und impul­siver wurde der freudige Empfang, den man unseren Truppen bereitete. Die ganze Fahrt durch die Steppe, die Täler des steilen romantischen Gebirges glich einer Farbensymphonie in Lila, Weinrot, Blau und Schwarz. Diese leuchtenden Far­ben standen wie auf einem dafür geschaffenen

«teil

itsminl- lalsfch en über

-vorhvb, I aftlichiil a rde. 3m f acht« zführerr in der qartifler. nwediW enpolilij ijierl

daß die uh der her noch en. hrt ani lgrar' ltsfuchr die vorn jeUtW11 werde»

In einem kleinen Städtchen standen die Men­schen Kopf an Kopf in den engen Gassen. Die Häu- ser waren geschmückt mit Blumen und Fahnen. Man reichte uns frische Brote in die Fahrzeuge und hätte es doch gar zu gerne gesehen, wenn mir für eine paar Minuten auf den Platz vor der

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat dem Präsidenten des Reichsge­sundheitsamtes a. D. Dr. med. vet. h. c. Franz Bumm in Berlin-Charlottenburg aus Auslaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Würdigung (einer hervorragenden Verdienste um die medizinische und tiermedizinische Wissenschaft und Forschung die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenichaft verliehen.

Reichsminister Dr. Goebbels stattete der Leitung der Auslandorganisation der NSDAP, anläßlich der Amtseinführung des Gaupropagandaleiters und Leiters des Reichspropagandaamtes Ausland, Pg. Felix Schmidt-Becker einen Besuch ab. Dr. Goebbels dankte für die Arbeit, die m langen Iah- ren des Aufbaues von der Organisation auslands­deutscher Nationalsozialisten gelchasfen wurde, und Si der unüberwindlichen Siegeszuversicht des deut- n Volkes Ausdruck, dessen Schildwachen in aller lt die Auslanddeutschen seien.

e niH lotaqc- m At- balma» tonnt? il im fl?- ij 3? oer- j Branb- 'I

S

lfllt. ttup, mbej 1 ent; mt.

'Hit, atnpj. M vu.

-kunzj le iD atnpj.

'iid)eo| wüt- fnelev ab dii

Co«.

'flieuj ; lug.

roetei riichh Lord-

Oie Fnedensbefprechungen in Tokio.

Tokio, 7. März. (Europapreß.) In den noch­maligen Besprechungen zwischen dem japanischen Außenminister M a t s u o k a und dem französischen Dolschaster Charles A. Henry ist eine weitere Uebereinstimmung in der indochinesisch-thailändi­schen Frage erzielt worden, der auch von thailän­discher Seite zugestimmt wurde. Man erwartet, daß die Konferenz am Freitag abgeschlossen werden kann und betont den großen Fortschritt, den die japanischen Bemühungen um die Stabilisierung in Ostasien er­zielt haben. Entgegen allen Propagandck-Gerüchten dritter Mächte fei es Japans Ziel, den Aufbau in Ostasien auf der Grundlage einer friedlichen politi- sch en und wirtschaftlichen Zusammenarbeit herbeizu führen. Die Börse von Tokio reagierte auf die letzten politischen Entwicklungen überaus freundlich

Japanische Luftangriffe auf das chinesische Hauptquartier.

Genf, 8. März. (DNB. Funkspruch.) Der Kanada gebürtige englische Minister für Flugzeug- befchafsung Lord Deaverbroot wurde von Churchill zu einer höchst bezeichnenden Rund­funkansprache an seine kanadischen Landsleuse veranlaßt. Der Zeitungslord sprach in bewegten Worten die Bitte aus, die Kanadier möchten England in den kommenden schweren Mo­naten durch möglichst umfassende Abfertigung von Frachten jeder Art unterstützen.Es ist kein Zwei­fel daran möglich", sagte der Minister, ,Haß der Feind uns auf unseren überseeijchenZu- fuhr st raßen angreifen wird. Unsere Schiff, fahrt wird ununterbrochen Angriffen ausgesetzt sein, iie sich unaufhörlich über und unter Wasser ab- spielen werden. Der von uns zu leistende Tribut an Tonnage wird sehr hoch fein". Die t a n a dischen Verschiffungen sollen. also nach Beaverbrooks Rat vermehrt werden, damit trotz

Am ersten Abend hatten wir am Eingang eines Dorfes mit einer Kolonne Halt gemacht und betraten über drei Stufen eines der weiß gekalkten, mit Stroh gedeckten Häuser. Es dämmerte bereits, und in der Stube, die zugleich Küche ist, hockte alles auf niede­ren Schemeln um den gemauerten, halbkugeligen Lehmherd. Wir hatten es der Bäuerin rasch klar gemacht, daß wir sie um heißes Wasser baten. Man nötigte uns zum Sitzen. Auf einem Holzbretk lag eines der runden, landesüblichen Brote. Dor unseren Augen brach der Bauer den noch dampfenden Laib auseinander und reichte jedem ein Stück, indem die Frau Salz auf das Brett schüttete. Wir aßen 'm Stehen, denn jedem unter uns war es klar, daß in diesem Augenblick ein ganzes Land uns will­kommen hieß.

Kriegsteilnehmer im Studium.

Ein Merkblatt des Reichserziehungsministers gibt einen interessanten Ueberblick über die Vergün -. ftigunge n, die den Kriegsteilnehmern (insbeson­dere den Kriegsversehrten) bei der Zulassung zum Hochschulstudium und bei den verschiedenen Pru- jungen gewährt werden. Dabei ist von besonderer Bedeutung, daß die R e i f e p r ü f u n g von sol­chen Kriegsteilnehmern abgelegt werden kann, die mindestens die Versetzung nach Klasse VII der höhe­ren Schule besitzen. Für sie werden besondere Lehrgänge veranstaltet, die sechs Monate dauern, denen dann die Reifeprüfung folgt. Ferner steht den Kriegsteilnehmern die Teilnahme am Langemarck-Studium in Aussicht. Nach Teilnahme an der VA Jahre dauernden Gemein- schaftsausbildung und nach Ablegung der Begab­tenprüfung können sie ihr Studium aufnehmen. Diese Bestimungen gelten für solche Bewerber, die bisher eine Zulassung zur Reifeprüfung nicht m vollem Umfange besaßen. Soldaten, die infolge des Krieges Verletzungen erlitten, die zu einer er­heblichen körperlichen Behinderung führen, sollen von Hochschulgebühren, ebenso von Gebühren bei Fach- und Berufsfachschulen befreit fein. Bei der Ablegung akademischer Prüfungen sind ebenfalls Erleichterungen vorgesehen. Auch während der Aus­bildung selbst wird eine Förderung der Kriegsteil­teilnehmer In besonderer Weise vorgesehen. Maß­gebend ist aber stets der Gedanke, daß die Kriegs­teilnehmer die bestmögliche Ausbildung erhalten, damit ihr Weg für die Zukunft gesichert ist.

iiiien* v

liche Flugzeuge wohlbehalten nach ihren StÜtzpunk- ten zurück.

AsahiSchimbun* undHochi" geben ihrer leb­haften Befriedigung über die Besetzung von P a k h o i durch japanische Truppen Ausdruck. Das japanische Expeditionskorps in China habe durch die Besetzung von Pakhoi der Regierung Tschiangkai- schek einen schweren Schlag versetzt. Dadurch fei einer der letzten Zugänge versperrt worden, durch die Tschiangkaifchek noch Lieferungen erhalte.

Spaniens unabdingbare Ansprüche.

Madrid, 7. März. (Europapreß.) Das Organ der spanischen Falange,A r r i b a", befaßt sich mit den Lehren, die Spanien aus der Rede ziehen

Die britische Admiralität gab bekannt, daß der ~ t y" versenkt wurde. Der Zer- ut wurde, hatte eine Wafser-

11 UJEI UHU uuLuuiiidiiuiuiujii 7 « wh»«*, ------- ." 1

Argentinien unmöglich, sich die Handelsflotte an- > den standen wie auf einem dafür geschaffenen zuschaffen, derer es zur Aufrechterhaltung seines Grund, dem dumpfen Braunarun der Dorfruhungs- lebenswichtigen Exports dringend bedürfe.

Tokio, 7. März. (DNB.) Das Pressebüro der japanischen Flotte in den zentralchinesischen Gewäs­sern gibt bekannt daß Formationen japanischer Flottenflugzeuge Freitag morgen in Zusammen­arbeit mit japanischen Landstreitkräften das chi­nesische Hauptquartier angegriffen

Nur der Wald fehlte. Es gab niedriges Gehölz, viel- leicht auch einmal eichenbestandene Hänge, aber keinen Hochwald mit kräftigen Stämmen.

Ueberall dort, wo ein Seitenweg auf die Haupt­straße einmündete, hatten sich die Bewohner von den teilweise oft acht und zehn Kilometer entfern­ten Ortschaften eingefunden, um den Einzug der Deutschen zu erleben. Ganze Dörfer waren mit Wagen, Pferden und Ochsengespannen aufgebrochen, um uns zu sehen. Jede Dorfgemeinschaft war deut­lich voneinander zu unterscheiden an den verschie­den gefärbten Kopftüchern der Frauen, in denen sie ihre langen, herabhängenden Zöpfe eingebunden trugen. Die Lagerfeuer rauchten, die Männer und Frauen hockten davor, bereiteten sich ihre Mahl- zeiten, schwatzten und vertrieben sich die Zeit, bis wieder eine Marschgruppe heranrollte.

In den höheren Vergingen änderte sich das Bild. Dort erhob sich über die Strohdächer ein aus Holz gezimmertes Minarett, das eigentlich nichts an­deres war, als ein Gerüst für den Muezzin, von wo aus er die Gläubigen zum Gebet ruft. Die Holz­gatter waren verschwunden. An ihre Stelle traten schwere, massive, geflochtene Zäune. Aber ebenso herzlich wie drunten in den Tälern grüßte uns die Bevölkerung. Die Farben der Kleidung waren noch lebhafter geworden, denn zur Frauentracht kam noch der rote Fez, ein hellblauer Turban, weißes Hemd, schwarze Hose und der rote Gürtel der Män­ner hinzu.

Wenn uns eines der Gespanne mit den schwer­fälligen schwarzen Wasserbüffeln begegnete, sprang der Lenker ab und hielt dem Tier auf der Innenseite der Straße beide Augen zu, damit es nicht scheute. Ernst verneigen sich die Mohamme- baner, legen die Rechte an die Stirn und führen bann die Fingerspitzen zum Munde. So wand sich unsere Marschkolonne Stunde auf Stunde durch das Land, über Gebirgspässe, schmale Brücken, Fels- tunnel. Städte und Dörfer. In wenig mehr als an­derthalb Tagen nahmen wir das Bild eines taube­ren, fleißigen Bauernlandes in uns auf. das die Politik des Führers unter den starken Schutz des Reiches stellte.

in Versailles oder Esvres entstanden. Die anderen aber stammen von einer ungerechten Zurücksetzung, die gewisse Volker, die in der Welt eine Mission zu erfüllen haben, im Laufe ihrer Geschichte erlebten.* Türkische große Nationalversammlung tritt zusammen.

Istanbul, 7. März. (Europapreß.) Die tür­kische große Nationalversammlung wird nach der Beendigung der Winterferien am kommenden Montag zum ersten Male wieder zusammen­treten. Am Dienstag wird Außenminister Sara- coglu in der Sitzung der Fraktion der Republi­kanischen Volkspartei, die ebenfalls zum erstenmal nach den Winterferien stattfindet, eine Erklärung über die Entwicklung der Lage geben.

Ruhest-rende Elemente vor dem Kriegsgericht in Den Haag.

Berlin, 7. März. (DNB.) In Den Haag wurde in öffentlicher Sitzung gegen die Urheber eines nächtlichen Ueher falls a u f eine Polizeipatrouille in Amsterdam verhan­delt, die, wie bereits gemeldet, Mitte voriger Woche von der Polizei in Haft genommen waren. Das Kriegsgericht verhängte gegen die angeklagten Mit­glieder des für die Ruhestörungen verantwortlichen Geheimklubs, die sämtlich geständig waren, Zucht- haus st rasen und verurteilte einige von ihnen zum Tode.

Buenos Aires, 7. März. (Europapr.) Vize­präsident Ramon C a ft i l Io erklärte vor der Presse, die englische Weigerung, Navicerts (Schutzbriefe) für argentinische Weizen- und Baum­woll-Transporte nach Spanien auszu­stellen, führe zum wirtschaftlichen Ruin Argentiniens. Die unglückselige Verquickung bri­tischer und nordamerikänischer Politik mache es

könne, die Reichsaußenminifter o Ribbentrop nach dem Beitritt Bulgariens zum Dreimächtepakt gehalten hat. Das Blatt ruft feinen Lesern die un­abdingbaren Ansprüche Spaniens ins Ge­dächtnis zurück und meint, auch ihm sei in dem revolutionären Sinn des Dreimächtepaktes Rech­nung getragen. Ribbentrops Worte, es sei Absicht dieses Paktes, allen Völkern ihr Lebens- recht und ihren Lebensraum zu garan­tieren, seien in Spanien richtig verstan - den und gedeutet worden.Europa ist heute ein Mosaik von Ansprüchen. Einige davon sind

Die -m dem Einmarsch in Bulgarien beteiUghn Truppen haben überall planmäßig bte*>«-«!B-W«" Tagesziele trotz der nicht unbeträchtlichen Telandeschwierigk-lten erreicht Hier überflog ems unserer Flugzeuge eine auf dem Marsch befindliche Truppenkolonne. Erstaunt blicken die Bulgaren am Wege u b zu dem Flugzeug auf. - fPK.-Koch-Scherl-M.)

OerSOI.Lustalarm in London

Stockholm, 7. März. (Europapreß.) London hat am Donnerstagabend einen Rekord aufgestellt. Das erste halbe Tausend deutscher Luft­angriffe auf die englische Hauptstadt wurde kurz nach Anbruch der Dunkelheit überschritten, als der 501. Luftalarm gegeben werden muhte. Es war der dritte Alarm am Donnerstag. Als er be­gann, hatte die Londoner Millionenbevölkerung be­reits insgesamt 1287 Stunden in den Luftschutz­kellern verbracht. Der längste Alarm hat vierzehn Stunden, der kürzeste neun Minuten gedauert. Die deutsch? Fliegertätigkeit am Donnerstag wird vorn englischen Luftfahrtministerium als erheblich be­zeichnet. Bomben wurden auf militärisch wichtige Ziele im Osten und Südosten des Landes adgewor- sen. Insbesondere flogen deutsche Maschinen die Hauptstadt und wichtige Stellen in der Grafschaft

Aus alter Wett.

hingerichlet.

Am 8. März ist der 1904 in Hanau geborene Hans Derfch hingerichtet worden, den das Son­dergericht in Frankfurt a. M. als Volksschäd­ling und Gewaltverbrecher zum Tode verurteilt hat. Dersch war ein gefährlicher Sittlichkeitsverbrecher, der lange Zeit in Frankfurt a. M. sein Unwesen trieb und mehrere Frauen unter Ausnutzung der Verdunkelung überfallen und vergewaltigt hat.

Das Glückslos in der Mühe.

Fünf Lehrlinge in Wittenberge hatten sich von einem Glücksmann zusammen ein Los getauft Als ihnen der Losverkäufer das Los reichte und scher­zend meinte, es wäre ein Fünfhunderter, lehnten die Lehrlinge zunächst ab mit der Bemerkung:Die Niete wollen wir nicht haben." Der Losverkaufer tat das Los daraus in feine Mütze. Schließlich einigten sich die fünf doch noch auf das Los in der Mütze, und als sie es öffneten, hatten sie tatsächlich 500 RM. gewonnen._____________

uauDHtirtUetier: Dl Friedrich toiibeltn Lange SleUvemetei cxi MiWticDd-hettere frrnft Blumsckietn. «eioniroocni» 0r WL unfr «über Dr rtr. W. Lange für da, Reu'.IPton: Dr. Han- Thvriot; ,fit $tabi Gießen. Provin-, tS'tiicha,. u. Sport: (4nth tJ-umidir n.

Dru-1 uno Verlag Vrüh'.tbe UnireritattDrurferei A. Lange « «. »etUMfleitet Dr. - ,^ng LV» Hamann Wmeipetiif ler Hane ÄeL Ner'N'N""'| tt- fh b-n tnhfl!- btr-'In-r-oett1 TbePbnr fffimm*' V'.N' 6