Einzelbild herunterladen

J

W nm

I

w %

Reichsgeschäftsführer des NSRB-, der japanffche Ministerialrat Dr Kivohara, Prof. Dr. Le verde, der Vertreter Italiens, sowie die Leiter der übrigen auf der Tagung erschienenen ausländischen Delega- tionen erklärten sich grundsätzlich zur Mitarbeit bereit.

eitzel'Nielsen

Leichte Flak an der libyschen Front

der Beifall

Vehring-Gedenkfelern in Ruhland und

Dänemark.

Kleine politische Nachrichten

il f

in

Lri-

und

tr-

tral

S

l

Hausfrau, begreife: Nimm fjenho * spar Seife!

H Uh/W

r tl

«rursacht.

3n Ostasrika dauert der Widerstand Ina wie im Gebiet von harrar an.

n Viertel zu verzeichnen. Andere englische Flüg­ge haben Marschkolonnen unserer Truppen mit ischinengewehrfeuer belegt und leichte Verluste

l'l 'rsle Befehlshaber der Wehrmacht empfing am Meltag den ersten Ritterkreuzträger aus dem Mnnschaftvstande, Obergefreiten v r i n k f o r t h m einem Schühenregiment, zur Meldung.

Oer Obergefreite Brinkforth vor der deutschen presse.

......... .... .... -.^glichkeiten einer engeren in­ternationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Rechtslebens. Reichsamtsleiter Dr. Heuber, der

Der vor kurzem in Finnland eingeführte freiwillige Arbeitsdienst für Frauep hat sich derart gut bewährt, daß drei neue Lager errichtet werden. Die Dienstsprache eines dieser Lager wird Schwedisch sein.

In Moskau ist ein Abkommen über den W a r e n- und Zahlungsverkehr zwischen Bel­gien und der UdSSR, abgeschlossen worden. Die Verhandlungen sind von Botschafter chilger von der deutschen Botschaft in Moskau unter Teilnahme von Generaldirektor für Außenhandel im belgischen Wirtschaftsministerium Gerard geführt worden.

In abwehrberetter Stellung ist hier leichte Flakartillerie an der libyschen Front in Stellung gegangen. (PK.-Boecker-Scherl-M.)

Dbergefreifer Bnnlforih vom Führer empfangen.

Berlin, 4. April. (DJIB.) Der Führer

Wie in Lissabon verlautet, sind alle nord- amerikanischen Staatsangehörigen, die sich gegenwärtig in Portugal aufhalten, von den amerikanischen Konsulaten aufgefordert worden, in kürzester Frist in die Heimat zurückzu­kehren.

Wie Unterstaatssekretär Polverelli bei der Be­handlung des Haushaltes des Volkskultur-Ministe­riums ausführte, wird Italien, im Jahre 1941 aus eigener Produktion ein Programm von 119 ita­lienischen Filmen aufstellen. Für nordamerikanische Filme hat Italien ein Verbot des Erwerbs neuer nordameritanischer Filme erlassen.

{!

%

Die Ernennung des chinesischen Botschafters in London, Q u o t a i t s ch i, zum Außenminister der Tschungking-Regierung wurde bekanntgegeben. Wang Tsching-hui, der frühere Außenmini­ster, ist in den Höchsten Verteidigungsrat einge­treten. Als neuen Botschafter in London nennt man den derzeitigen Botschafter in Vichy, Wel­lington Koo.

Da das Winterhilfswerk 1940/41 e m 31. März fein Ende gefunden hat, entfällt natürlich auch die bisherige freiwillige Spende von Lohn und Gehalt mit dem 31. März 1941, und nickt erst, wie aus Versehen durch das Deutsche Rachricy- tenbüro bekanntgegeben wurde, von Ende April an.

In Rio de Janeiro ist aus Jtalienisch-So- maliland plötzlich der italienische DampferH i m a - l a y a" eingetroffen, der die englische Blockade durchbrochen hat. Der Kapitän erklärte, er habe bei seiner Fahrt den Rebel ausgenutzt, um Somali­land zu verlassen. Auf ferner Fahrt, die 43 Tage gedauert habe, sei er keinem einzigen feind­lichen Schiff begegnet.

*

Die bevorstehende Einrichtung einer neuen regel­mäßigen Schiffahrtsoerbindung zwischen Schweden und den La-Plata-Häfen wird aus Montevideo ge­meldet. Aus der neuen Linie sollen vier schwedische Dampfer eingesetzt werden.

Kattowitz und Dombrowa müßten zur höchsten Lei­stungsfähigkeit entwickelt werden. Auch Oberschlesiens Schwerindustrie müsse auf den modernsten techni­schen und betriebswirtschaftlichen Stand gebracht und zu einem einheitlichen Block zusammengeschweißt werden.

Reichsleiter Alfred Rosenberg sprach auf einer Kundgebung der NSDAP, in Posen. Zehn­tausend, unter ihnen eine besonders große Zahl der im Wartheland anaesiedelten Baltendeutschen, füllten die Riesenhalle auf dem Messegelände. Die Ausfüh­rungen Rosenbergs waren eine schonungslose Ab­rechnung mit den westlichen Demokratien. Heute werde die europäische Mission des Großdeutschen Reiches im Rücken gehalten durch den am härtesten durchgebildeten Nationalstaat, der getragen werde von einem unbändigen Lebenswillen, wie er stärker in der deutschen Geschichte nicht dagewesen sei.

wir sind hier wohl überflüssig...

sagten Reibbrett und COurielbürRe... Jawohl! wenn es ein Mittel gibt, öqs Den Schmutz auf einfachste Art aus der Wäsche entfernt, bann sali man auf bas schädliche Reiben und Bürsten verzichten, besonders setzt, wo es darauf an- kommt, Wäsche |u schonen, wenn Sie mit fjenho einweichen, wird der Schmutz ganz vorsichtig und dabei doch gründlich gelöst, kinweichen mit fjenho erleichtert das waschen, spart Waschpulver und Seife.

Die japanische Marineabordnung hat nach ihrer Rückkehr aus dem besetzten Gebiet, wo sie die deutschen Stützpunkte am Kana! und an der atlantischen Küste besucht hatte, die vorgesehenen Besichtigungsreisen im Reichsgebiet begonnen. Auf der Reise, die zunächst nach Bremen, Hamburg und Kiel führt, werden die japanischen Marineoffiziere Gelegenheit haben, Einrichtungen der deutschen Kriegsmarine und Wehrwirtschaftsbetriebe im Küstengebiet kennenzulernen.

Arbeit des NS.-Rechtswahrerbundes und mit dem Verhältnis von Rechtsschrifttum und rechtsstän­discher Organisation. Der Präsident des dänischen Iuristenbundes Rechtsanwalt R erörterte dann die Möglichkeiten

Aus aller Well.

Festliche Uraufführung bes IanningS- Films »Ohm Krüger"' in Berlin.

Berlin, 4. April. (DNB.) Am Freitag erlebte der Iannings-FilmOhm Krüger" seine Uraufführung im Ufapalast am Zoo. Aus diesem Anlaß fanden sich zahlreiche führende Män­ner von Staat, Partei und Wehrmacht ein, ferner Vertreter des künstlerischen Lebens. Unter den Gästen sah man Reichsminister Dr. Goebbels sowie die Gestalter des Werkes, unter ihnen Emil 3a n n i n g 9 , den genialen Nachgestalter der ge- geschichtlichen Persönlichkeit des Burenpräsidenten, und den Regisseur des Films, Hans S t e i n h o f f.

Das äußere Bild der Festaufführung unterstrich die politische und kulturpolitische Bedeutung, die diesem Filmwerk zukommt, einem Dokument eng­lischer Schande. Wo in Deutschland dieser Film zur

)ie internationale Zuristenbesprechung in Berlin.

zweiten Tag der internationalen Iuristenbe- fr: d)ung nahm Prof. Haataja aus Helsinki das wert zu einem Vortrag überDie Einführung des Ert Hofrechts im neuen Europa". Anschließend be- Wftjgten sich Rechtsanwalt Dr. Pfeiffer und «c)tsanwalt Schmidt mit der berufsständischen

Berlin, 4. April. (DNB.) Vor Presievertre- ü i sprach am Freitagmittag der erste Ritter- kteuzträger aus Idem Mannschafts. sl : n d e , Obergefreiter B r i n k f o r t h, Richtschütze 1 Mr Panzerjägerkompanie in einem motorisierten Lranterie-Regiment. Einleitend gab der Kom- Ärieckef der Panzerjägerkompanie eine Darstellung 1 fri Kampfe seiner Kompanie bei dem Einsatz am i 'Mlckenkopf von Abbeville. Der Obergefreite H: inkforth schilderte in schlichten Worten ein- ncksvoll die entscheidenden Kampfstunden seines kchützes. Aus dieser Darstellung ging nicht nur ijoor, wie umsichtig und mutig der Ritterkreuz- ö$er bei diesem Kampf gehandelt hat, sondern ig, wie sehr sich bei dem reibungslosen Itteinan- ngreifen die Kameradschaft und die bis ins letzte »ichgefeilte Ausbildung des deutschen Soldaten in itcheidenden Momenten bewährt.

Aus Anlaß der 200. Wiederkehr des Todestages von 231 tu s Behring, der im Dezember 1741 nach Entdeckung der nach ihm benannten Beh­ring-Straße zwischen Ala9ka und Kamtschatka auf einer öden Aleuten-Insel im Nördlichen Eismeer starb, sollen in diesem Jahre Feiern zur Ehrung des großen Forschers sowohl in Rußland als auch in Dänemark abgehalten werden. Behring war Zwar Däne, trat aber später in russische Dienste und unternahm seine Entdeckungsreisen, die auch zur Auffindung der Passage zwischen der Nordostspitze Sibiriens und Alaskas führten. Der Tod des däni­schen Forschers ist in Dunkel gehüllt. Man darf an­nehmen, daß Krankheit, Hunger und Kälte die Mannschaft dahinrafften, die sich von ihrem sinken- den Schiffe aus die kleineBehring-Insel" rettete, um dort den sickeren Tod zu erwarten. Mehrere Expedittonen sinv ausgerüstet worden, um das Dunkel aufzuhellen, das über dem Ende der Beh­ring-Leute liegt. Als einzige Ausbeute wurden hierbei die Kanonen der Fregatte auf der Insel gefunden, und barmt der Platz ermittelt, auf dem die kühnen Seefahrer ihr Leben beschlossen. Jetzt sollen in Kopenhagen und der Geburtsstadt Beh­rings aus Jütland, Horsens, Denkmäler für den großen Dänen errichtet werden. Außerdem soll eine Biographie erscheinen, die die Verdienste Behrings behandeln wird.

Eine verhängnisvolle Kahnfahrt.

Zwei in Eltville am Rheinufer spielende Knaben baten einen Fischer, der seinen Kahn zur Ausfahrt freimachte, mitgenommen zu werden. Der Fischer willigte ein, zumal sie schon öfters mit ihm gefahren waren. Die Fahrt ging stromabwärts bis Erbach, wo der Fischer seine Netze aufftellte. Nach der Arbeit winkte er einem vorüberfahrenden Schleppboot, dem zwei Kutter angehängt waren, um sich stromaufwärts nach Eltville ziehen zu lassen. Bei dem Anhängemanöoer wurde das Fischerboot durch das eine der angehängten Schiffe gerammt und unter Wasser gedrückt. Die Insassen des Kahnes stürzten in den Rhein. Unter Einsatz seines Lebens konnte der Fischer einen der Jungen retten,! während der andere nur als Leiche bei Lorsch geländet werden konnte. Wegen fahrlässiger Tötung hatte sich der Fischer nun vor dem Wies­badener Amtsgericht zu verantworten. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Monaten Gefängnis. Wenn der Angeklagte auch fein eigenes Leben eingesetzt habe, um die Kinder au retten, 4et es doch grob fahrlässig gewesen, die Kinder mitzunehmen.

Sand statt Kaffee.

Wie vorsichttg man beim Kaufunter der Hand" sein muß, zeigt ein Vorfall, der sich in Köln zutrug. Ein im Erdgeschoß eines Hauses wohnender Pensionär, der am Fenster saß, wurde von einem Passanten nach der Adresse eines Soldaten gefragt, der in der Nachbarschaft wohnen sollte, und an den der Unbekannte angeblich ein Kilo Kaffee abzuliefern habe. Da der Angebrochene keine Aus­kunft geben konnte, entfernte sich der Fremde zu­nächst, jedoch erschien er bald darauf wieder und erklärte, er müsse den Kaffee loswerden, um aus dem Erlös ein am Bahnhof liegendes Paket ein- lösen zu können. Der Pensionär erklärte sich bereit, den Kaffee zu kaufen und zahlte zehn RM. Bei sofortiger Deffnung des Paketes stellte er Sand als Inhalt fest. Er nahm die Verfol­gung des Betrügers auf; es gelang ihm mit Hilfe anderer Passanten, den Mann zu stellen und der nächsten Polizeiwache zu übergeben. Der Festge­nommene war erst im Februar dieses Jahres aus dem Zuchthaus entlassen worden.

In Kattowitz fand die Amtseinweisung von Gau­leiter Fritz Bracht als Oberpräsident der neu ge­bildeten Provinz Oberschlesien durch Reichsminister Dr. Frick statt. Der Minister warf einen Rückblick auf die Vergangenheit Schlesiens, von seiner Besied­lung durch deutsche Stämme vom 12. und.13. Jahr­hundert an bis zu den Kämpfen am Annaberg. Wie m allen Zeiten seiner Geschichte sei darum auch heute Oberschlesien unter den übrigen deutschen Landschaften von besonderer Bedeutung. Es gelte, das vielfältige Ineinandergreifen der Räder, das durch das Versailler Diktat widersinnig unterbrochen worden war, wieder sorgsam zusammenzuleiten. Die Steinkohlenreviere von Karwin, Rybnik, Beuthen-

Aufführung kommen wird, wird man in' ihm die Parallele zur Gegenwart erkennen, in der, wie da­mals, ein Volk an getreten ist zum Kampf geaen englische Willkür. Nach der Wochenschau brachte das Philharmonische Orchester unter Stabführung von Professor Hans Knappertsbusch ListsLes FMluaes zu Gehör, eine würdige Einleitung zu dem grandiosen Film, der dem Freiheitskamps des von England vergewaltigten, gequälten Volkes ein spätes Denkmal setzt. Der Film fand eine begei­sterte Aufnahme. Als die Hauptdarsteller, unter ihnen an erster Stelle Emil I a n n i n g und Hans Stein hoff, erschienen, wollte kein Ende nehmen.

Durch Generalgouverneur Reicksminister Dr. Frank wurde die Staatsbibliothek zu Krakau ihrer Bestimmung übergeben. Damit hat bas vor nunmehr fast Jahresfrist in den Räumen der zweitältesten deutschen Unwerfität zu Krakau gegründete Institut für deutsche 0 ft ar­beit die notwendige Basis für die ihm zugedachte Forschungsaufgabe erhalten. Die Bibliothek umfaßt bereits jetzt über eineinhalb Millionen Bände, dar­unter 10 000 meist in deutscher bzw. lateinischer Sprache abgefaßte Handschriften und 3000 Inku­nabeln.

Oie große Llnruhe in Syrien.

Der französische Oberfommiffar für Syrien, Ge- ieral Dentz, hat dem bisherigen Präsidenten der Industrie- und Handelskammer von Damaskus den arischen Juristen Khazaleb Bey Azem zum Dlinifterpräfibenten einer syrischen Regierung er­nannt. Das Kabinett soll noch zusammengestellt »erben. Der neue syrische Ministerpräsident soll iber eine herausgehobene Stellung besitzen. Das »irb bar aus offenbar, baß er eigentlich Regierungs- hef ist und als solcher Verordnungen mit Gesetzes- rast nach Anhörung bes Ministerrates erlassen tcnn.

Der französische Oberfommiffar hat damit erst üemlich spät den Wünschen der Syrier Rechnung (tragen. Die Syrier führen schon seit langen Iah- :<n einen lebhaften Kampf um eine Verfassung wie e etwa der Irak besitzt. Französische Regierungen oben auch entsprechende Zusicherungen gegeben, Oer nicht erfüllt. Nun wirken sich die Gegensätze wischen der Vichy-Regierung und dem Emigranten- jencral de Gaulle mindestens mittelbar auf Syrien ms. Französische Beamten haben in unverantwort- cher Weise die Zustimmung zur Ausfuhr von Ge- I reibe nach Palästina gegeben, obwohl Syrien sich I-inesfalls selbst ernähren kann. Es handelt sich J iffenbar um Vorräte, die für die ehemalige franzo- Ische Drientarmee aufgestapelt waren. Der Brot- jreis hat sich infolgebeffen vervierfacht. Es kam zu .nruhen. Ein Generalstreik wurde proklamiert. Die [itterung würbe noch dadurch gesteigert, daß sich französischen Familien bei der Lebensmittelver- ung gegenüber der einheimischen Bepülkerung Vorzugsbehandlung zu sichern verstanden. Da- kommt noch die lebhafte unterirdische Tättgkelt 'sicher Agenten, die dadurch erleichtert wird, daß französischen Truppen von der palästinensischen nze zurückgezogen wurden, um die Ruhe im ntlichen Syrien und vor allem in den größeren bten aufrechtzuerhalten.

Der italienische Bericht.

om, 4. April. Der ttaNenlsche wehr- )fberid)l vom Freitag hat folgenden Wortlaut: n der griechischen Front beiderseitige llertetatigkeit. Liner unserer Jagdfllegerver- )e hat Im Tiefflug feindliche Marschkolonnen der Straße korihaPogradec angegriffen. Dem _net wurden empfindliche Verluste beigebracht kd mehrere Kraftwagen in Brand gesehL Lln J I 5«gzeug unserer Seeaufklärung hat ein feindliches |j ^lgdflugzeug westlich von Sardinien abgeschossen. - ; In Rordafrika nehmen die Operationen der a || ßlienischen und deutschen motorisierten Kolonnen K der Lyrenaika ihren Fortgang. Lebhafte Tätig- 4 ji H unserer Luftwaffe. Lin feindliches Flugzeug '»I »»rde über Benghasi brennend abgefchosfen. Briti- ste Flugzeuge haben einen Linflug auf Tripolis 11 iilernommen. Ls sind ungefähr 15 Opfer im jüdi-

iers

dem x Bull

chen G|: H bie Mo, ib ber; er b®r

en nicht.

"M, i letzte p

nie & träum n M ft IM i, um i )t bort

jfür ü ins bei n Veno rMr Norton ortier utzt m vichtig! rfichmi '(mb p suchen, neu m i, sehr er Etas eichen n, w« ►erben

den ffll

odrden.

fien

jon c ail

n M lern i Klk nii

b r o

16 M rung ' niet

ad) ? er ist -v N »rft

i aus! ir und ich dl

aB 'p?r

fatnP' und n erettct

105 ien.

iie die lten "N ff5 e Vt ihre? erW. rbert Zchiff' sie

WJ-

Iff« den q *