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Die Lage in Jugoslawien weiterhin nngeNri

Zum Tode des Grafen Teleki

Und als das englische Volk immer noch nicht ein- i sehen wollte, welchen Sinn dieser nordafrikanische ; unhlnioM unh rtpfnhrfirhen fffnn«

tenen Worten telegraphisch seine Anteilnahme zum ^orvu^ca ais einen r

Ausdruck gebracht. Aus dem gleichen Anlatz sandte Z u g herauszuputzen. Die Dornrb^t dafür ijt ui der Reichsminister des Auswärtigen v. R i b b e n - dem Bericht des

trop an den Königlich Ungarischen Autzenminister getun. Wahrend noch oo3me ^.9^

non Bardollv und an die Gräfin Teleki in Herz- nach der gleichen englisch n.Quelle so ungefähres

wichtigste an der nordöstlichen Küste Nordasrikas

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Britischer Truppentransporter versenlil. 2

Santa Cruz d e Tenerife, 4. April ((Euren 3^ papreß.) 77 Schiffbrüchige des britischen Truppen' rr

plötzlich, der Hafen fei kaum noch benutzt worden und sei im übrigen militärisch ganz unwichtig! Be­sonders lächerlich aber wirken die Versicherungen des Wävsllschen Hauptquartiers, England pflege sich seine Schlachtfelder stets selbst auszusuchen, oder die deutschen und italienischen Etappenlinien würden jetzt, b. h. nach dem Fall von Benghasi, sehr fang werden. Ihre Länge ist immerhin mit der (Etappen- rinde Wavells nach lange nicht zu vergleichen. Nun

Berlin, 4. April. (DNB.) Der Führer hat zum Ableben des Königlich Ungarischen Minister­präsidenten Graf Teleki sowohl dem Reichsver­weser als auch der Gräfin Teleki in herzlich gehal­tenen Worten telegraphisch seine Anteilnahme zum

Cnglandfreundliche Regierung im Irak gestürzt.

Rom, 4. April. (Europapreß.) Wie aus Beirut gemeldet wird, ist im Irak von Militär und extre men Nationalisten ein Staatsstreich durchge­führt und die Regierung Taha el Haschimi g<' stürzt worden. Die jetzt gestürzte Regierung roa:t vor zwei Monaten an die Stelle des von englisch« Seite zu Fall gebrachten Kabinetts K a i l a n i ge­treten. Der Regent Abdul I l a h ist, nach Mel­dungen der Agentur Mondo Arabo, nach Basr- geflohen. Die Abgeordnetenkammer ist auf löst morden. Gegen den neuen britische« Botschafter Sir Kingham C o r n w a l l i s , der erft, am Dem- nerstag in der irakischen Hauptstadt eingetroffe» ift, haben die Nationalisten schon drohendi Kundgebungen veranstaltet. Das Militär beherrscht die Lage. Eine neue Reaierung ist ncch nicht gebildet worden.Messaggero" meldet, t« Bewegung habe einen klaren britenfein w-' lichen Grundzug und sei von den fortgeM ten britischen Einmischungen in die innere ui® äußere Politik des Irak verursacht wdrden.

von Bardossy und an die Gräfin Teleki in herz­lichen Worten gehaltene Beileidstelegramme.

können sich die Engländer ausknobeln, wie es kommt, datz di-e amtlichen Meldungen über den Ver­lust von Benghasi so wortkarg und die Enttchul-i- gun-aen des ' Wovellschen Hauptquartiers so ge­schwätzig sind.

werde, aber nur, wenn in einem solchen Falle ei« vernünftiges Rationierungssystem durch»- geführt werde, brauche das englische Volk nicht zu verhungern.

benten. Die ungarische Presse würdigt chn als Staatsmann und als Gelehrten. Sie verzeichnet die Beileidstelegramme des Führers und des Rerchs- autzenmimsters sowie auch das Beileid des Papstes und des Kardinalstaatssekretärs Maglwne. Bei der Staats-Trauerfeier am Montag in der Kuppelhalle des Parlaments wird sich der neue Mimsterprasl- dent von Bardossy als einziger Redner im Namen Ungarns von feinem Amtsvorgänger ver-

Maisuoka beim Führer.

Berlin, 4. April. (DBB.) Aus seiner Rüd reife von bet Hauptstadt des verbündeten 3towA nach Tokio traf der kaiserlich Japanische Minister yosuke 7Natfuoka am Freitag zu eiv^fl zweiten kurzenBesuch in Berlin ein. Zu feiner grützung hatte sich der Belchsminister des W mörtinen von Ribbentrop an den Anhal»' Bahnhof begeben. Am Rachmittag des Tages wurde der favanifche Slutzenminister in®* genwart des Reichsautzenministers zu einer d i jprechung beim Führer empfaafle*

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Italiener in Eritrea wirb zum Sieg über England beitragen, der freilich auf einem ganz anderen Kriegsschauplatz erfochten werden wird als im tro­pischen Hochgebirge Ostafrikas. Dr. Fr. W. Lange.

In der ungarischen Hauptstadt hat bte Haltung des britischen Rundfunk- und Propa­gandadienstes im Zusammenhang mit dem Tode des Ministerpräsidenten Entrüstung hervor- qerufen. Die rasche Besetzung des Postens des Re­gierungschefs, gerade mit dem Außenmimster von Bardossy, sowie das Verbleiben der bisherigen Ka- binettsmitgsieder in der Regierung ist Gewähr da­für, datz in Ungarn kein Richtungswechsel eintreten kann, was amtlicherseits nur deshalb hervor gehoben wird, weil die feindliche Propaganda bei jedem Wechsel eines Ministerpräsidenten oder Außenmini- sters den Versuch unternahm, aus der Personenän­derung Verwirrung zu stiften.

Das Beileid des Führers.

Siegreicher Rückzug."

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Bosniens bereitstellen lassen, die M o b i l ma­ch u n q hat keitren Augenblick ausgesetzt.

Die Auslassungen des Rundfunksenders Boston (USA.) über die Möglichkeiten der Demokratien auf dem Balkan den größten Sieg dieses Iahrhunberts erringen zu können, bezeichnetTribuna als trottel­haft. Sie seien in die von diesem Rundfunksender betriebene systematische Aufreizung Jugo­slawiens j um Kriege und m das System der Ausweitung des Konflikts emzu- reihen. In USA. habe sich eine mit Geldmitteln reich ausgestattete Vereinigung gebildet, um Jugoslawien in den Krieg zu ziehen. Außer einigen Serben und Nordamerikanern gehörten dieser Vereinigung auch die bekanntesten Juden, Freimaurer und Magnaten der Kriegsindustrie an. Das Ziel der Bereinigung sei, London und Washington Kanonenfutter im reichsten Maße zu schaffen, um den von Nord­amerika zu liefernden Waffen Arbeit zu geben. Dies schändliche Spiel sei eine weitere dustere Begleit­erscheinung des Krieges der Demokratien.

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dem spanischen DampferCabo Hornos" in Sanii Cruz be Tenerife gelandet worben. Das enx« lifche Truppentransportschiff war, wie bie Heben« lebenben berichteten, am 24 Marz mitten im Aller' tik von einem beutschen Kriegsschiff angegrtfjd worben. Der erste Schutz zerstörte b»e Funkeinri^ tung ber ..Britannia", der zweite ihre Geschützt und ber britte Schuß traf bas Vorberschiff schw^« Dann wurde die Besatzung aufgefordert, in DBI Boote zu gehen und hierauf das Schiff versenk- 77 Schiffbrüchige wurden, nachdem sie sich fur] Tage in Rettungsbooten auf dem Ozean treiben befunden hatten, von dem spanischen Dampfer -n Meilen von der afrikanischen Küste entfernt an W® genommen. Sie berichteten, datz ganze Grupps ihrer Kameraden von Haifischen v e r s ch l n'v gen mürben, als sie mit den Wellen kämpften T Dampfer habe außer ber Mannschaft und den Pa' ' gieren 4 8 0 britische Soldaten an Bord IF habt. Nur 77 Ueberlebende wurden gerettet

Auch die kühnsten Optimisten ; nicht vorausgesehen."

Großer Eindruck in Madrid.

Madrid, 4. April. (Eurovapreß.) Der unauf­haltsame Vormarsch der deutschen und italienischen Truppen in ber Cyrenaika ist in Madrid das Tages­gespräch. Sämtliche Zeitungen melden bie außer­ordentlichen Erfolge dieses Vorstoßes auf der ersten Se-ite in großer Aufmachung. In den Schlagzeilen wird als Sensation verkündet, daß bie britischen Truppen bereits bie Hauptstadt dieses Gebietes, Benghasi, wieder geräumt habenDie deutsch-ita­lienischen Offensive", so schreibtABT" in seinem Kommentar,hat in ganz wenigen Tagen Erfolge gehabt, die auch die kühnsten Optimisten nicht vor­ausgesehen haben. Wenn der Vormarsch im gleichen Tempo anhalt, wird die ganze Cyrenaika in zwei Wochen wieder zurückerobert sein." Das syndikalisti­sche BlattPueblo" sagt:Die letzte Entwicklung deutet an. daß der Krieg in Italienisch-Ostafrika und Nordafrika eine tiefgehende strategische Wandlung erfährt. Diese Tatsache verspricht künftig von ausschlaggebender Bedeutung zu wer- d-n." Auch in spanischen Militär kreisen verstärkt sich ber Einbruch baß die vorübergehende militä­risch günstige Stellung Großbritanniens an der nordafrikanischen Front, die England bisher als einziges Plus seiner Kriegführung buchen konnte, sich mit großer Geschwindigkeit ebenfalls in ein Minus verwandeln dürfte.

Die Bmduna der Engländer in Ostafrika.

Rom, 4. April (Europapreß.) Ueber 300 000 Mann feindlicher Truppen bindet Italien durch fei­nen Kampf in Ostafrika, stellt ein Bericht des Messaggero" aus Massaua fest. Darin sind heben» fenbe motorisierte Formattonen einbegriffen Weiter setzten die Engländer dort 600 bis 1000 Flugzeuge moderner und modernster Bauart ein. Hinzu kämen die abessinischen (Emigranten, bie von den Eng­ländern bewaffnet worden seien und die de-Gaulle- Leute sowie Streitkräfte aus Belgisch-Kongo. In diesem Rahmen müsse man auch die Schlacht von Keren würdigen.

Die mahnende Stimme Dovd Georges.

Stockholm, 4. April. (Europapreß) Wie eine kalte Dusche habe die Nachricht von der Räumung Bengasis in London gewirkt, so schreibt der Londoner Korrespondent desAftonbladet". Im Unterhaus traf die Nachricht während der sehr ernsten Debatte über die englische Ernährungslage ein, die anscheinend großen Eindruck in England hinterlassen hat. Der Korrespondent desÄfton- hladet" meint,daß die Rede Lloyd Georo-s, die ber ggnzen Debatte ihr Gepräge gab, eine bi- rekte Mahnung an Churchill gewesen sei, das Ernährungsproblem nicht zu unterschätzen. Zum erstenmal sei in dieser Debatte offen über diele Ge­fahr gesprochen worden. Lloyd George habe an die Oeffentlichkeit appelliert, sich durch die letzten Wo­chen den klaren Blick nicht trüben zu lassen. Er habe großen Wert daraus gelegt, in diesem Stadium des Krieges feine besorgten Mahnungen auszusprechen, und er habe sofort nach seinem (Eintreffen im Unter­haus. das er feit vielen Monaten nur selten betrete, das Wort ergriffen. Lloyd George meinte, der eng­lische Boden könne das zurückgeben, was auf dem Atlantik verloren gehe, wenn die landwirt- ichaftliche (Erzeugung verdoppelt

Rom, 4. April. (DNB.) Die Lage in Jugoslw Wien wird von der römischen Presse auch nach dem (Eintritt Matscheks in d i e R e gi e - runq als ungeklärt betrachtet. Zwar habe Mat­che? erklärt, daß der Friede gerettet wer­den könne, die englisch-serbischen Agenten in Bel­grad fahren aber weiterhin fort, ins Feuer zu bla­sen Agenzia Stefani erfährt dazu aus Belgrad, daß die öffentliche Meinung sich keineswegs be­ruhigt hat, da die Entscheidung in ber H an o einer Militärclique liegt, bie unter allen Umständen das jugoslawische Volk in den Krieg treiben will. Die Freimaurerei, das Judentum und die engliscl)en Agenten fahren fort, dieser Clique den Rücken zu stärken, indem sie eine englttch-ame-

Seitdem die englische Bewegung tn Nordafrik« rückläufig geworden ist, nimmt oie britische Bericht­erstattung über diesen Kriegsschauplatz nur noch beit allerbescheidensten Raum ein. Die Wiedereroberung Benghasis durch das tatkräftige Zufammenwirkeir deutscher und italienischer Truppen werden viele- Engländer noch gar nicht erfahren haben teils weil es verschieden wirkt, teils weil es in Um­schreibungen an unauffälliger Stelle versteckt wird.

Als Benghasi am 6. Februar angesichts der er­drückenden englischen Uebermacht fiel, beeilte sich bie englische Berichterstattung, den Vorgang als einem militärischen Wendepunkt" in Nord-. afrika hinzustellen und den Oberkommandierenden, General W a o e l l, zumNapoleon des englischen. Weltreiches" zu ernennen. Was tat man nicht alles in London, um die Bedeutung Benghasis gerate für den nordafrikanischen Krieg herauszustellenk Danach war her kleine Küstenort der wichtigste Handels- und Stützpunkt an der ganzen nordasri- kanischen Küste: man unterstrich die Bedeutung sei- nes Flugplatzes und seiner Küstenbefestigungen; man frisierte die Wirkung desmoralischen Vor. teils" heraus und versicherte, der Feldzug längs ber Küste sei für die englischen Truppen einAutomo- bilrennen", das bis nach Tripolis führen werbe.

Feldzug mit seiner endlosen und gefährlichen Etap­penlinie haben sollte, da ließ Churchill die Er­oberung von Benghasi als einglänzendes Kapitel der englischen Geschichte" bezeichnen und ber Er- j nährungsminister, Lord Woolton, der damals ; noch nicht als nächster Sündenbock des Churchill- Systems ausersehen war, erhielt den Auftrag, eine j Aufklärungskampagne einzuleiten unter dem viel- : sagenden Schlagwort:Wollt ihr Butter oderBenghasi?"

Inzwischen ist Benghasi verloren gegangen, unb was die Butter betritt, so hat ja die letzte große amtliche Ueberfid)t über die Versenkungen gezeigt, welchen Weg die nach England besttmmte Butter heute gewöhnlich nimmt. Der britische Tranm von Tripolis ist ausgeträumt, es gibt keinen Autotrip ; längs der Küste mchr. Inzwischen bürste man in 1 London Vorbereitungen getroffen haben, um nach i bewährtem Muster dve englrsche Flucht dort in i Norbastika als einen neuens i e g r e i ch e n R u ck-

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war, behauptet das brittsche Hauptquartter jehß «km vlöttlicb. der Hafen sei kaum noch benutzt worden IW on

folgt, wie die schwachen italienischen Kräfte vor dem Ansturm der weit überlegenen britischen Armee die besetzten Küstenstriche in Westägypten aufgeben mußten und in der Folge auch die Cyrenaika nicht I zu halten vermochten. Zäh klammerte sich ^ie ita­lienische Verteidigung an die schwachen Wüstenbe­festigungen. Oft wochenlang leistete sie in erbitter­tem Ringen tapferen Widerstand bis zur letzten Pattone und bis zum letzten Tropfen Wasser Ent­lang der Küste hatte sie zudem unter dem Feuer der schweren'englischen Schiffsgeschütze erheblich zu leiden. Trotzdem gelang es ihr, dem vor allem an motorisierten Panzertruppen sehr überlegenen Geg­ner außerordentlich schwere Verluste an Menschen und Kriegsmaterial zuzufügen. Ein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der italienischen xolo1 nialfeldzüge wurde die Verteidigung ' der Oase Giarabub, die, obwohl von jeder Verbindung mit uen den eigenen Linien längst abgeschnittenen und nur Hilfe, bie aus Griechenlcmb kommen

noch auf gelegentlichen Ersatz an Nahrungsmitteln -xn Aussicht stellen. Tatsächlich geht auch die

und Munition durch italienische Flieger angewiesen, -raucht der Bevölkerung weiter, die von sich Woche um Woche dem Anstürmen der feindlichen @(neraI Simowitsch getroffenen Maßnahmen haben Uebermacht entgegenstemmte, ohne Aussicht auf Zustrom der Bevölkerung nach dem ß an = Entsatz die mehrfache Aufforderung zur Uebergube kesinnern nicht aufzuhalten vermocht. Der Ge- zurückwies und damit starke Kräfte des Gegners neralstad hat seine üartiere in einer Ortschaft weit hinter der Front auf lange Zeit fesselte, ob­wohl der Engländer die Einnahme des kleinen Wüstenforts mit allen Mitteln zu forcieren suchte.

Die italienischen Wehrmachtberichte haben ein Beweis für d<rs auch durch Rückschläge nicht zu er­schütternde Vertrauensverhältnis zwischen Volk und Budapest 4. April. (Europapreß.) Nach der Führung in Italien niemals verhehlt, daß die ( ^en lähmenden Erschütterung bei der Kunde vom italienische Sache in Nordafrika nicht zum besten , - h? des verantwortlichen Leiters der Politik Un­stand, und Deutschland, das durch den Mund des j rng sich aus den zahlreichen Trauerkund- Führers immer warm anerkannt hat, welche ffarFen ; "ebunqen bic aU9 dem ganzen Lande eintreffen, die Kräfte des Feindes der italienische Bundesgenosse!^ ;ür den verstorbenen Ministerpräsi-

auf sich gezogen und damit die deutsche Knegfuh-I. rung wesentlich erleichtert hat, hat dem Achsenpart­ner Entlastung verschafft, sobald ber rechte Augen­blick bufür gekommen war. Das erste war die Ent­sendung von Verbänden der deutschen Luftwaffe, die von ihren neuen Horsten in Unteritalien und auf

Sizilien aas vor allem die englische Schiffahrt auf .............

dem Mittelmeer, die mit stark gesicherten Geleit-! ^0 n ' B a rd 0 ssy als einziger Redner im

Zügen die Verbindung zwischen Gibraltar unb 9lQmn ynqarn5 Don feinem Amtsvorgänger ver- Alexandrien auf der einen und zwischen Aegypten , Der halbamtlichePester Lloyd" wur-

und Griechenland über Kreta auf der anderen Seite Berufung von Bardossys als im Zeichen

aufrechtzuerhalten suchte, heftig beunruhigten unb k $reu6 den großen Freunden Ungarns stchend den stärksten Stützpunkt britischer Macht im mittle- unb rd)reibt: (Ernennung von Bardossys zum

ren Mittelmeer, die Insel Malta mit der starken MEerpräsidenfan ^reicht der ganzen ungarischen Flottenbasis La Valetta und zahlreichen Flugplätzen, Oeffentlichkeit zur ttefsten Beruhigung, denn der durch andauernde Bombardierungen schwer erl9>'lfs kftnnn den das Vertrauen des Staatsoberhauptes terten, sodann aber ihr Wirkungsfeld auch an die bßr ungarischen Regierung berief, ist

nordafrikanische Küste verlegten und dort mit leb-aefinnungsftarrer unb treuer Vertreter der Haftern Störungsfeuer in ben Erdkampf eingrissen. ooMd)en Linie bekannt, auf der sich die ungarische Aber dabei sollte es nicht lange bleiben. Bald tauch- HßoMt unter der obersten Leitung des Reichsver- ten auch im Sand ber afrikanischen Wüste beutsche Meters während des Waltens der beiden großen motorisierte Berbänbe unb Panzer auf. Deutsch- der Nation des Grafen Csaky unb des land war nicht gewillt, ben italienischen Kunbes. ~QuV teleki, bewegte."

genossen in seinem schweren Kampf gegen bie brr= I________ ______

tische Uebermacht allein zu lassen.

ab(r f^ k-mmanbant d°-

-°li,ch° ®efte Bewertet unb auf bie leichte Achsel «" ist er -- bann "

genommen, ja vielleicht sich sogar baoon eine Ent. §ubetenlanbes, beim 6mma W tm

laftung im Kamps um bie Insel versprochen. Darin ch ch. Mhrer

sab man sich freilich halb grünblich getäuscht, benn bulbtg ^nblich Anfang 1940 gibt ihm uyrer obalb bas Wetter es erlaubte, nahmen bie beut- emejpanjerbtm ton Sas tft feine brttte BSaffe. too schen Luftangriffe auf bie Stanborte ber britischen wirb btefer Solba tm Wechsel ber Lufgaven me Rüstungsindustrie, auf die wichtigsten Versorgungs- Erscheinung des Umsicht g g

zentren, Häsen und Dockanlagen eine Heftigkeit an, dem lebe neue ! DOn*st(f.er Aämp-

bie alles bisher Erlebte weit in ben Schatten stellte. °mmen >st. L.°hr°r unb Vorb lb polltis^r Karnp^ Die beutsche Luftwasfe war also sehr wohl in berlfer unb w.Marischer ^rifisteller. ein Mann von Lage, das eine zu tun ohne das andere zu lassen. >5?^lsch'technischem V s , g

Als dann auf dem nordafrikanischen Kriegsschau- Schwaben, aber unbekumme t Deutschen

platz deutsche motorisierte Verbände erschienen,! fahr, eine von den iu^^Deutstym

glaubte man in London auch darüber hinwegsehen als diesem Iahrhui^ert gm ß Pf Q J zu können in der leichtfertigen Annahme, es könne keine professionelle Milit rischeFg -

sich nur um einzelne kleine Abteilungen handeln, Wavell sie vor d . d '

die im Gesamteinsatz ohne Bedeutung bleiben müß- Mann, der nur in feinen ten. Man wiegte sich in dem ebenso über^ebIi^^en vielmehr

wie gefährlichen Irrtum, daß die angeblich unge- dem die sozialen seelischen E sch 9 brochene englische Seeherrschaft im Mittelmeer, mit ferer Zeit begegnet sind u Adolfs Eitler

der die britischen Kriegsmacher so gerne prahlen, I lichen. nahen Crlebnisdes Menschen Adolf Hitler größere Truppen- und Materialtransporte des eine innere Begeisterung empfg ' . .

Feindes nach Nordafrika gänzlich ausschließen seinen Gedanken ^Ä'ener X

mürbe, zumal man auch Tripolis unb bie anberen! vielseitiger, für ben k°l°ni°len Raum beimfener v»^ ber norbafrikanifchen Häfen für ausreichenb ver- urtetlsfreier Deutscher, bem ich J n(nt!

mint hielt. Aber bie alarmierenben Nachrichten aus ber bem Unerwarteten eine eben . ..

bem Hauptquartier Wavells sollten bie Lonboner «ort geben wi-ch." - /st ^r Monn ber b e Optimisten balb eines anbern belehren. Die bamneb britische Srkgtuffrung « 9 J? siuaen- Germans hatten es wieber einmal geschafft, roas lamfett nach Afrika 3u ttawrn in «"«" «"J- ihnen niemanb zugetraut hatte. Es war ihnen ge- blick, in bem sie aanz anbere^Plan^walzt. M deren lungen, fo starke Verbände hinüberzubringen, daß Inangriffnahme sie liebenb gerne bie Truppen em. sie es wagen konnten, nicht nur ben Vormarsch ber roflrte, bie General Wave» wohl bis vor Armee Wavells entlang ber Großen Sprte, ber kurzem noch meinte, von seiner Norbafnka-Armee breiten Meeresbucht zwischen der Cyrenaika und abgeben zu können.

dem eigentlichen Tripolitanien, zum Stehen zu brin- Werfen wir noch einen Blick auf Italiens zweiten gen, sondern nun ihrerseits die Initiative zu einem Kriegsschauplatz auf dem Schwarzen Erdteil. Zwei- Gegenstoß nach Osten zu ergreifen. Vor dem schnei- auch hier der Verlauf des Feldzu-ges die

digen Angriffsgeist der deutschen Panzertruppen im Engländer enttäuscht. Sie hatten gewiß mit einem Verein mit italienischen Verbänden mußten die schnellen Uederrennen der italienischen Eritrea- Briten weichen. DasDeutsche Afrikakorps"schon Front gerechnet, wonach sie an das Rote Meer die Bezeichnung deutet auf die Stärke der in Afrika vm-stoßen wollten, um noch vor (Eintritt der Regen­gelandeten deutschen Truppen konnte in raschem ^it, die hier in den klimatisch ungünstigsten Gebie- Dordringen El Aghaila besetzen, um die südöstliche ^n der Tropen ein KrieMhren vor die größten Bucht der Großen Syrte herum die Engländer aus Schwierigkeiten stellt, eine Enttcheidun-a des Feld- Agedabia zurückwerfen und nun im Vormarsch zuges 311 erzwingen. Die schwachen italienischen nordwärts Ghemines gewinnen, so daß sich die Kolonialtruppen, 6ie bei der Verteidigung des ost- Briten gezwungen sahen, das noch annäf)ernh 100 afrikanischen Imperiums ohne Zufuhr aus der Kilometer weiter nördlich gelegene Benghasi zu Heimat ganz auf sich gestellt sind, mußten» wenn räumen, die wichtigste Hafenstadt der Cyrenaika, ihr Kampf einen Sinn behalten sollte, vor den über» mit deren Einnahme die britische Propaganda le-genen motorisierten Säften des Feindes die wei- feiner Zeit mächtig hausieren gegangen ist. ten Wüsten des SomaMandes wie die fruchtbaren

Dor Führer hat zur Entlastung des italienischen Ebenen der Baumwollgebiete nächst der Sudan- Bundesgenossen mit bem Generalleutnant Rom- grenze räumen, weil erst das Gebirge ihnen Ver- mel einen seiner fähigsten Soldaten an der Spitze teidigungsstellungen bot, in denen sie durch zähen des Deutschen Afrikakorps über das Mittelmeer ge- Widerstand den Feind Hinhalten konnten und da- sandt, und dieser hat die ihm gestellte Aufgabe mit mit hier auf entlegenem Kriegsschauplatz b^trächt- dem gleichen Schneid, der gleichen Umsicht und Tat- liche feindliche Truppenkontingente banden, die nun kraft angepackt, die er schon als junger Truppen- nn anderer Stelle den Briten nicht zur Verfügung führen im Weltkrieg, und bann im vergangenen stehen. Es gelang nun zwar den englischen Trup- Iahr als Kommandeur einer Panzerdivision im I pen, von Kastala aus über Agordat und Oarentti Sturm durch die verlängerte Maginotlinie bis zum jhinaus nach Osten vorzudringen, ab^r in dem A b - Kanal bewiesen hat. Damals ber Pour le msrite, schnitt von Keren, der mit seinen zwischen heute das Eichenlaub zum Ritterkreuz sind der Lohn 1500 und 2800 Meter emporstrebenden Gipfeln eine für ungewöhnliche Leistungen. Ein anziehendes natürliche Festung bildet, leisteten die Italiener, Porträt dieses Hervorragenden deutschen Soldaten, durch unwegsame Sümpfe im Vargelände gegen auf den Heute alle Welt schaut, entwirft die be- überraschende Panzerwaaen-'Angriste gedeckt, febem kannte ZeitschriftDas Reich" in ihrer letzten Aus- weiteren Vormarsch mehr als sechs Wochen lang gäbe.Der Sohn eines Handwerkers in Heides- erbitterten Widerstand, der die Briten zwang, er- Heim", so schreibt das Blatt,ein furchtloser Schwabe, hchsiche Verstärkungen heranzuziehen. E^t nach Fahnenjunker im Infanterie-Regiment 124, Batail- äußerst schweren Verlusten gelang es den Briten unter lonsadjutant im August 1914, Oberleutnant eines Einsatz aller Waffen die Italiener zur Aufgabe der Gebirgsjägerbataillons in der Isonzoschlacht von Keren-Stellung zu zwingen, aber auch dann muß 1917, ausgezeichnet mit dem Pour le m^rite, wird ten sie sich den Weg nach Osten Schritt für Schritt nach 1918 Student in Tübingen, einer ber ersten erkämpfen. Erst in diesen Tagen haben sich die SA.-Führer Württembergs hier trifft ihn Adolf Italiener entschloßen, Asmara zu räumen. So ist Hitler bann Lehrer an der Kriegsschule. Er auch (Eritrea für die Briten eine harte Nuß gewor- schreibt das taktische Lehrbuch:Infanterie greift den. Wenn sie geglaubt haben, hier ein leichtes an", das im ganzen Heer bald alsber Rommel" Spiel zu haben und durch einen billigen Sieg über bekannt ist, geht als Bataillonskommandeur zur einen zahlenmäßig weit unterlegenen, von jeder Truppe zurück und wind nach der Heimkehr der Zufuhr abgeschnittenen Gegner einen schnellen Er- Dftmart Kommandeur der Kriegsschule in Wiener folg davontragen zu können, so haben sie sich auch Neustadt. Wie er beim Einmarsch m die Ostmark hier getäuscht. Auch der hinhattende Mderstand der

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