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M.157 Zweites Blatt

Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Zreitag.^.ZulityR

Aus dem Reiche der Frau.

Elsen kalt.

E r d b e e r b o w l e : 250 Gramm Erdbeeren, -möglichst Walderdbeeren, 50 bis,60 Gramm Zucker, 1 Flasche Apfelsüßmost evtl, auch eine Flasche Rha-

verbünde^

elastisch

Der Name ist^4*Jfl-plost. Bitte genau beachtenl

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barbermost. Die gesäuberten Erdbeeren werden in einem Steingutgefäß mit dem Zucker und 1 Flasche Süßmost vermischt und einige Stunden kalt gestellt. Kurz vor dem Anrichten wird der übrige Süßmost dazugegeben und je nach Geschmack 1 Flasche Sel­ters nachgefüllt.

Quark Pfannkuchen: 500 Gramm Quark, 500 Gramm Mehl, Zucker, 1 Ei, 1 bis IV2 Päckchen Backpulver, etwas abgeriebene Zitronenschale, Fett. Alle Zutaten werden zu einem glatten Teig ver­arbeitet und in der Pfanne gebacken.

als langweilig anzusehen, auch hier ist die Entwick­lung in ständigem Fluß und jeder Tag bringt neue Anregungen Man braucht z. B. nur die Hefe ein­mal heranzuziehen, um die ernährungsphysiologische Beurteilung einzelner Nahrungsmittel in ihrer grundsätzlichen Wandlung kennenzulernen Die Hefe, das kultivierte Nebenprodukt der Brauereien und Brennereien, galt bislang im wesentlichen als Trieb­mittel, dem man einen selbständigen biologischen Wert nicht zusprach. Mit dieser Auffassung haben die Ernährungswissenschaftler aufgeräumt. Heute weiß man, datz Hefe bis zu 50 v H. eines biolo­gisch hochwertigen und leichtverdaulichen Eiweißes enthält. Aber das macht nicht allein den Wert der Hefe aus. Bedeutungsvoll sind vor allem ihre mine­ralischen Bestandteile und der Reichtum an Btta- min-en Die Hefe verfügt in verhältnismäßig hohem Maße üher die das Wachstum und den Kohlehydrat­umsatz fördernden Vitamine der L-Gruppe und über das antirachitische Vitamin D. Nun ist es natürlich nicht damit getan, Hefe ausschließlich in der bisherigen Form zu gebrauchen und Hefegebäck herzustellen. Hole ist vielmehr dann am wertvollsten, wenn sie als Z u s a tz s u b st a n z zu den gewöhn­lichen Speisen genommen wird. Diese Beigabe ist in vielerlei Form möglich. Nahezu jede Einbrenne, die i)U Tunken, Suppen, Gemüse oder Eintopfgerich­ten hergestellt wird, kann durch Hefezusatz verbessert werden. Auch Fleisch- und Mehlspeisen lassen sich durch Hefe verbessern. Diese Erweiterung der Wer­tigkeit der Speisen wird die Hausfrau auch inso­fern begrüßen, als die Hefezugabe die Speisen ge­schmacklich verbessert. Dabei steht Hefe nicht wie die anderen wichtigen Vitaminträger, also Frischge­müse, Obst und dergl. nur zeitbedingt zur Ver­fügung, sondern kann während des ganzen Jahres gekauft werden. Für die Vitaminisierung der Speisen ist der Hausfrau mit der Hefe eine wertvolle Hilfe gegeben, die in Zukunft in allen Haushaltungen mehr beachtet werden sollte.

Heute haben wir 3m eL ge ft reifte Sommer­kleider das eine, mit breiten, das andere mit schmalen Falten aus Leinen und aus Seide skizziert. Aus b r e i t g e st r e i f t e m Leinen in weißgelb ist das sportliche Kleid links mit dem einseitig in breite Falten gelegten $ücL Im hochgeführten M i e d e r t e i l ist die überflüssige Weite rundherum durch feine Ausnäher abgenommen, das Blusenteil mit dem flotten Herrenhemdkragen ist quergestreift und wird durch Perlmutterknöpfe geschlossen. Die halblangen Aermel sind längs gestreift und haben schmale Bündchen, die wie der Gürtel aus dem

Rezepte.

Göttertrank: Man quirlt Buttermilch und Dickmilch zu gleichen Teilen zusammen, gibt sein- geriebenes Vollkornbrot darunter, süßt mit Zucker und Vanillezucker und stellt den Trunk bis zum

Das Kind lernt sparen.

Mehr denn je ist es heute im Kriege notwendig, daß das Kind von klein an zum Sparen ange­halten wird. Dies kann vom zweiten Jahre an oe-- reits aus die verschiedenste Art geschehen. Am wich­tigsten aber ist wohl der Umgang mit dem Gelds, den das Kind von jüngster Jugend an zu lernen hat. Es muß das Kind Achtung vor. dem Gelds haben. Dazu ist es unerläßlich, daß die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen. Keinesfalls dürfen sie Geld frei Herumliegen lassen. E^ sei stets in einer Geldtasche, welche unerreichbar für Kinderhände zu sein hat Es ist ein Fehler, Kindern Geld zum Spielen zu geben; weder einzelnes Geld, noch eine Geldtasche sind ein Spielzeug, mögen die klingenden Münzen auch noch so verlockend klimpern. Vor Geld aber hat das Kind Achtung zu haben, ltebri- gens ist es höchst ungesund, Kinder mit dem Gelds spielen zu lassen, das durch viele Hände durch schmutzige und kranke ging. Jedoch eine kleine Sparkasse ist immer gut. Auch das kleinste Kind wird gern ein klingendes Geldstück auf deren Grund fallen lassen.

Hat das Kind so viel Verstand, daß man es un­beschadet zum Einkäufen schicken kann, so soll es ruhig geschehen. Man gebe ihm, eine eigene Geld- - lasche mit. In bloßer Hand gehalten, verliert das Kind leicht Geld, und des entstehen Verdruß und Verlust. Kleine Kinder erhalten am besten abge­zähltes Geld, so daß sie beim Kaufmann nur ihre Habe auszuschütten brauchen. Langt aber die ABC.-Schützenweisheit bereits zu einer Abrechnung, so verlange man sie unbedingt! Auf Heller urld Pfennig muß das Verrechnete stimmen! Im übrigen ist es förderlich, Kinder einkaufen zu schicken, weil sie Sinn und Wert des Geldes kennenleruem Selbstverdientes" Geld beispielsweise für Wege oder ein gutes Zeugnis, das die Verwandten und Bekannten schenkten lasse man keinesfalls zur freien Verfügung in des Kindes Hand. Es beginnt onft, das Geld für Nichtigkeiten zu vergeuden. Zu, diesem Zwecke ist die Sparkasse da, in die jedes Kind gern Geld gibt,> wenn es weiß, daß von dem Erlös eines Tages Vater oder Mutter zu Weih­nachten eine Freude gemacht werden soll! Wenn es sich ermöglichen läßt, dann gebe man größeren Kin­dern für ihre laufenden Schulanschaffungen wie Hefte, Federn, Löschblätter eine runde Summe, die eher zu klein als zu groß sein soll. Damit muß das Kind selbst wirtschaften. Ist die Summe knapp bemessen, erfordert es Ueberlegung und Einteilung, um damit auszureichen, kurzum, das Kind lernt wirtschaften. Man versäume aber nie, sich auch.über diese Ausgaben eine Verrechnung geben zu lassen, die wiederum genau stimmen muß.

'Jedoch nicht nur das Geld allein ist es, woran das Kind sparen lernen soll. Man kann .auch be­reits dem Zweijährigen beibringen, daß es mit Lebensmitteln vorsichtig und sparsam umzugehen hat! Viele Kleinkinder haben die Unsitte an sich, an einem Stück Semmel oder Brot herumzukauen und sobald sie das Knabbern satt haben den Rest dann achtlos wegzuwerfen. Ein regelmäßiger kleiner Klaps auf die Kinderhändchen wird sie be­lehren, daß das unzulässig ist, daß Reste nicht ver­kommen dürfen. Groschengrab, der Vielfraß und unersättliche Verbündete Albions, findet darin eilte ebenso gesuchte Beute wie in Resten, die von Kin- dertellern nicht aufgegessen wurden. Und genau sc» wie das Aufefsen und Nichtwegwerfen von Kuchen- und Brotresten kann das Kleinkind auch langsam lernen, daß es mit seinem Spielzeug einigermaßen vorsichtig umzugehen hat. Es gehört nur ein gleichmäßiges Äufmerksammachen durch die Er­zieher dazu. Größere Kinder lernen, daß sie durch Sauberhalten ihrer Kleidung der Mutter Arbeit und Seife sparen. Läßt man hie und da kleinere Schulpflichtige eigenhändig einen Knopf annähen, ein Loch stopfen, das sie selbst rissen, so merken sie sich das und werden vorsichtig umgehen! Es müssen gar nicht immer Mädels sein, die zu solchen Ausbesserungen herbeigezogen werden. Auch einem Jungen schadet es gar nichts, wenn er sich einen Knopf selbst annähen kann! Bei den Soldaten muß er es ja doch mal lernen, und wenn er in die HI. ein tritt, hat er seinen Kameraden in der Stopf­kunst dann schon etwas voraus.

gelben oder dem weißen Kleidmaterial gearbeitet sind.«

Aus feiner Seide in unterbrochenem Streifenmuster (oliv-altrosa-elfenbein) ist das Nachmittagskleid recht gearbeitet. Sein Nock ist genau nach dem Streifen in feine Fält­chen gebügelt, die in Hüfthöhe von links zu einem Sattel zpsammengehalten werden. Die wei­ten, durch ein schmales Bündchen gefaßten Aermel sind ebenfalls (auf der Oberseite) in Fält­chen gebügelt. Das Blusenteil ist g I a 11 gehalten und wird durch kleine Stoffknüpfchen geschlossen. Ausputz sind eine Kette aus rosa Perlen und ein gebundenes, olivgrünes Samtband. H.

verarbeitet. Natürlich berücksichtigen mir die Menge an Zucker, die schon zugesetzt worden war. Erd­beeren gelieren schlecht, weil sie weder genügend Pektin, noch die zum Geliervorgang notwendige Säure Haden, so daß wir oft eine Hilfe zum Ge­lieren anwenden müssen. Reichlich Pektin und die erforderliche Säure weisen aber unreife Stachel­beeren auf, so daß wir sie uns als Gelierhilfe so­wohl für Erdbeeren als auch für Kirschen und Him­beeren zurechtmachen. Nach dem Vorrichten geben wir sie durch die Fleischmaschine, kochen sie einige Minuten lang brausend auf, füllen die Masse in gesäuberte Flaschen und sterilisieren sie 10 Minuten lang bei 90 Grad. Am besten als Verschluß eignet sich wieder der Wattepfropfen, der aber so fest in der Flasche sitzen muß, daß man diese am Pfropfen in die Höhe heben kann.

Von der Stachelbeermasse setzt man den schlecht- gelierenben Obstsorten nach Geschmack zu, man kann auch zur Hälfte Gelierhilfe und zur Hälfte Stachel­beermasse nehmen. Diese Marmelade erhält eine sehr angenehme Säuerlichkeit.

Oie Hefe in der Ernährung.

Nichts wäre falscher als die Auffassung, daß die speziell hausfrauliche Wissenschaft, also die Wissen­schaft um die bestmögliche Zubereitung der Spei­sen, unter gleichbleibend feststehenden Gesetzen stünde. Ganz im Gegenteil, die ernährungswissen­schaftlichen Forschungen der letzten Zeit haben auch in das Reich der Hausfrau, in die Küche, einen ge­waltigen Umbruch gebracht. Man denke vor allem an die richtige Erkenntnis der einzelnen Aufbau- ftoffe der Nahrungsmittel, an die Erforschung ihrer verschiedenen Werte und an zahlreiche gelöste Pro­bleme, die sich mit der Erhaltung der Nährwerte bei der verschiedenen küchenmäßigen Behandlung der Lebensrnittel befassen. Man falle also nicht in den Fehler, die Aufgabe der Küche und des Kochens

Rund um die eingemachte Erdbeere

Als erste reife Frucht des Jahres wird die Erd­beere von der Hausfrau mit ganz besonderer Freude begrüßt und mit Vorliebe eingemacht. Aber sie ist eine empfindliche Dame, die mit größter Liebe und Vorsicht behandelt sein will. Mit einigen Kniffen wird es uns aber gelingen, sie auch im Einmach­glas prall und voll, schön rot und ansehnlich zu er­halten. Im eigenen (Barten pflücken wir die Erd- b ec-re gleich morgens in der taufrischen Kühle, denn dann hält sie sich besser als in der Mittagshitze 'ge­erntet. Schon das Waschen soll vorsichtig geschehen, obwohl es auch wieder gründlich sein muh, damit kein Sand im Eingemachten zu finden ist. Wir schütten die Gröberen in ein großes Sieb und ziehen dieses durch frisches Wasser, das sich in einem gro­ßen Gefäß befindet. Die Beeren werden ganz sau­ber, ohne beschädigt ober gebrückt zu werben, ber Sanb fällt burch bas Sieb in bas Wasser unb wirb so entfernt. Um bie Erbbeeren richtig vorzuberei- ten, schneidet man alle schlechten Stellen aus unb knipst fobann ben Kelch vorsichtig zwischen ben Nägeln bes Daumens unb bes Zeigefingers berart av, baß ber Fruchtboben in ber Beere bleibt. Wirb dieser herausgezogest, fällt nämlich die Erdbeere beim Einmachen zusammen unb wirb unansehnlich.

Ja, und trotzbem verlieren bie eingemachten Erb­beeren so leicht bie schöne rote Farbe unb fallen zusammen. Was tun? Wir legen sie über Nacht in Zucker unb etwas Salz ein. Auf je 5 kg schöne feste unb bunteirote Erbbeeren rechnen wir 1,5 kg Zucker unb 10 g feines Salz. Der Zucker wirb zuerst mit bem Salz gemischt unb bann mit ben Beeren, bie fobann an r^cht kühlem Ost über Nacht stehen­bleiben. Am anberen Tag füllen wir sie in bie vor­gerichteten Gläser, verteilen ben Saft gleichmäßig, geben noch bie erforberliche Menge von vorschrifts­mäßig hergestelltem Zuckerwasser hinzu, verschlie­ßen bie Gläser unb sterilisieren 20 Minuten lang bei 75 Grab. Um zu verhinbern, baß ssch bie Erb­beeren oben im Glase ansammeln unb vielleicht nicht vom Safte bebertt finb, kann man auch vor dem Schließen bes Glases ein kleines Porzellan- ober Steinguttellerchen auf bie Früchte legen. Wenn vorhanben, nehme man auch etwas rötest Einmache- zucker, weil burch diesen Früchte unb Saft tiefrot gefärbt werben.

Gute, aber weniger ansehnliche Früchte verarbei­ten wir zu Marmelabe ober Saft Man kann aber auch leicht beibes gewinnen. Die vorgerichteten Erb­beeren werben am besten mit ben Hänben zerbrückt, um sie möglichst nicht mit bem Metall ber Maschine in Berührung zu bringen, unb mit b?m halben Ge­wicht an feinem Zucker vermengt. Man schichte die Masse am besten in große Steinguttöpfe unb stampft sie ab unb zu mit ber Einmache-Holzkelle (bie also zu keinem anberen Zwecke genommen wirb'), so baß sich reichlich Saft bilbet Äm anberen Tag. nimmt man vorsichtig soviel Saft oben ab, baß bie Beeren noch schön saftig bleiben. Den Saft sterilisieren wir wie üblich 10 Minuten lang bei ungefähr 90 Grab unb bie Beerenrnasie wirb zur Marmelabe weiter-

Behagliche Tafelrunde.

Essen ist mehr als eine rein materielle Tätigkeit. Nicht umsonst gehört zu anregenb ab gestimmter Geselligkeit bie Tafelrunde, bie sich um einfache oder reiche Schüsseln versanrrnelt

Wenn wir dies wissen, wenn wir nicht mehr bas Essen als eine zwar notwendige aber unter- georbnete Tätigkeit ansehen, bann werben wir mit ganz anderem Berstänbnis die Mahlzeiten in un­serem einen Heim gestalten. Wir werden beobach­ten, wie unsere Angehörigen, angestrengt und müde vom Beruf, nicht immer bester Laune, sich zur Mahlzeit setzen, wie sie dann am hübsch gedeckten Tisch, die Welt im Rücken lassend, gleichsam einen Ring für sich bilden und in diesem Ring zur Ruhe kommen. In den Händen der Hausfrau liegt es, die Stimmung aufzubrinqen, welche die Gemüter entspannt und erheitert. Ihre Klagen über Haus­haltssorgen und die schlechte Klassenarbeit vom Fritz wird sie auf später verlegen. Sollte es gar nichts Angenehmes geben, was zu berichten wäre? Es mag allerdings vom persönlichen Temperament ab­hängen, solche Annehmlichkeiten zu finden.

Muß das Mittagessen aus Mangel an Zeit kurz gehalten werden, so bietet vielleicht der Nachmit­tagskaffee ober bas Abendessen Gelegenheit zu einer gemütlichen Tafelrunde. Die zeitgemäße Gestaltung dieser einzelnen Mahlzeiten muß von Fall zu Fall von der Hausfrau entschieden werden. Klug ist sie auch, wenn sie dem Frühstück seine volle Bedeutung zukommen läßt. Steht schon diese erste Mahlzeit unter dem Zeichen der Hetze, so ist ber ganze Ar­beitstag ungeschickt eingeleitet, unb sowohl Arbeit als Gemüt leiden darunter. Sind Hausherr unb Kinder nicht durch Reben von bem Sinne einer be­haglichen halben Stunbe am Frühstückstisch zu überzeugen, so beweise es bie Hausfrau burch ein praktisches Beispiel. Es genügt, einmal abends bie Uhren eine halbe Stunde vorzustellen. Sind bann die langschläfrigen Familienmitglieder in aller Hast um ben Frühstückstisch versammelt, so braucht bie Hausfrau nur zu erklären:Nur keine Ette, ihr habt noch.eine halbe Stunde Zeit, denn ..." Unb mancher Mann wirb an biefer halben Stunde so­viel Erholung finden, daß er den neuen Brauch gern ein führt. Unb nicht nur ber guten Stimmung wegen sollten wir Wert auf Behagen beim Essen legen, es ist auch bekömmlicher, in Ruhe unb heite­ren Gemüts bie Speisen zu sich zu nehmen, als in Hast ob^r schlechter Laune. Aerger verdirbt ben Appetit.

as sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

Hansaplast ist quer-elastisch, d. h. seih KieiKR wärts dehnbar. Das ist das Besondere ar» g Z» diesem praktischen Schnellverband. Er folg!

jeder Bewegung, zerrt und behindert nichb