Ausgabe 
4.2.1941
 
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Christoph Schmidt V.

für immer von uns.

im Alter von 77 Jahren.

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Gießen (Bahnhofstraße 39), Wiesbaden, den 2. Februar 1941.

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Die trauenden Hinterbliebenen;

Familie Heinrich Scheid V.

Familie Heinrich Seipp

Familie Julius Aulmann Familie Wilhelm Größer,

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 5. Februar, um 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

Heute ging nach langem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere herzensgute, unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 5. Februar, nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehaus, Bismarckstraße 13, aus statt

Am Montag verschied plötzlich nach langem schweren Leiden infolge eines Unfalls unser lieber, guter Vater, Großvater, Ur­großvater, Schwiegervater und Onkel

Allen den guten, lieben Menschen, Freunden, Verwandten und Bekannten, die meiner lieben, unvergeblichen Gattin bei ihrem Heimgang in so herzlicher Weise gedachten, sage ich auf diesem Wege herzinnigsten Dank.

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Gießen, den 1. Februar 1941.

Der Oberbürgermeister der Stabt Gießen.

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Än den ersten Tagen des Februar bietet sich den Sternfreunden die Gelegenheit, den Planeten Mer­kur am Westhimmel zu beobachten. Dieser sonnen­nächste Wandelstern kann sich niemals mehr als 26 Winkelgrade von unserem Tagesgestirn entfernen und bleibt daher stets in dem Hellen Dämmerungs­bogen, auf dem er sich nur wenig abhebt. Dazu kommt, daß er sich außerordentlich rasch bewegt und nur wenige Tage am Abendhimmel sichtbar ist. Denn in der kurzen Zeit von 88 Tagen umkreist Merkur die Sonne, so daß ein Merkurjahr noch nicht drei Monate dauert.

Bei dem tiefen Stand des Planeten, auch zur Zeit seiner günstigsten Sichtbarkeit, wird sein Licht auf dem langen Wege durch die irdische Lufthülle stark geschwächt. Man benutze daher zum Auffinden des Merkur einen Feldstecher, mit dem man an den Abenden um den 5. Februar nach der Dämmerung den westlichen Horizont absucht. Merkur steht dann tief im Westsüdwesten. Am 11. Februar erreicht der Planet seinen größten Winkelabstand von der Sonne, doch hat seine Helligkeit dann schon stark abgenommen.

Venus, die im Januar noch als Morgenstern zu sehen war, geht im Februar nur V- Stunde

vor der Sonne auf, zuletzt nur V« Stunde, ver­schwindet daher in den Strahlen des Tagesgestirns. Mars erscheint drei Stunden vor Sonnenaufgang im Südwesten. Der rötliche Planet bewegt sich im Sternbild des Schützen. Seine Entfernung von der Erde verringert sich von 288 Millionen auf 254 Millionen Kilometer, doch bleibt Mars vorläufig noch ein wenig auffälliger Stern. Das Planeten­paar Jupiter und Saturn beherrscht nach wie vor den Abendhimmel während der ersten Hälfte der Nacht. Am 20. Februar findet die dritte Begegnung von Jupiter und Saturn statt. Der raschere Jupiter wandert rechlläufig (ost, wärts) am Saturn vorüber. Der Winkelabstand der beiden Planeten beträgt um die Monatsmitte nur rund einen Grad. Dann löst sich die scheinbare Ver­kettung der beiden Riesenplaneten, dieGroße Konjunktion", welche Jm August 1940 begann, hat ihr Ende erreicht. Am 3. Februar zieht der fast zur Hälfte erleuchtete Mond dicht an den beiden Planeten vorüber.

An klaren, mondlosen Abenden der zweiten Fe­bruarhälfte besteht die Möglichkeit, das Z o d i - a k a l - oder Tierkreislicht im Westen zu beobachten. Als zarter, nach links geneigter Licht,

Schriftliche Angebote unter 609D an den Gießener Anzeiger erbeten.

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Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 5. Februar, nachmittags 2 Uhr, in Annerod statt

In tiefer Trauer:

Karl Bin, Lokomotivführer a. D.

Liesel Kögel, geb. Biri

Käthe Küster, geb. ßiri

Hans Kögel

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Merkur am Abendhimmel

Dritte Begegnung von Jupiter und Saturn.

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Für die liebevolle Anteilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Schwägerin und Tante

Else Wagner, geb. Patz

Witwe des Pfarrers Heinrich Wagner

sagen wir herzlichen Dank.

Für die trauernden Angehörigen:

Pfarrer Schaad und Frau, geb. Wagner.

Gießen, den 8. Februar 1941.

Adreßbuch Stadtkreis und Landkreis Gietzen 1941

Oie Hausttsten werden letzt bei den Hausbesitzern abgegeben. Zur (Erlangung einer einwandfreien Einwohnerausnahme ist es erforderlich, daß jeder selbständige Hausbewohner oder sein Vertreter den (Eintrag eigenhändig vornimmt. Nach einigen Tagen werden die Listen wieder eingefordert. Es wird dringend darum gebeten, die Aufnahmearbeit durch sorgfältige (Einträge und pünktliche Bereitstellung der Listen ^reunolichft zu unterstützen. Nur so bann die dem Vorteil der Allgemeinheit dienende Genauigkeit des auch während des Krieges wichtigen Nachschlagewerkes erzielt werden.

Die Geschäftswelt

wird davon benachrichtigt, datz neben der Hausliste eine Firmenliste abgegeben wird, die den geschäftlichen Not­wendigkeiten für die neue Adretzbuchausgabe eingehend Rechnung trägt. Der eigene Vorteil aller Geschäftsleute ist es, datz sie diese Sonderliste sofort und vollständig aus­füllen ; sie wird gleichzeitig mit der Hausliste nach einigen Tagen wieder abgeholt werden.

Vereins- und Kassen-DorstSnde

sowie andere am Vereinswesen Beteiligte wahren die Be-

Frau Elisabeth Biri

geb. Maser

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Bekanntmachung. ! (Stellenangebote

Zusahkarken für Schwer- und Schwerstarbeller 1,11 sowie Zulagekarien für Lang- und Nachlarbeiter werden vom Dienstag, dem 4.» bis Freilag, dem 7. Februar 1941, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und 14% bis 17% Uhr, gegen Vorlage der vorgeschriebenen Bescheinigung im Liebigbau, 3im­mer 14, ausgegeben. 598D

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Am Montag, früh gegen 1 Uhr, entschlief sanft nach einem arbeits­reichen Leben unser lieber, treusorßender Vater, Schwiegervater, unser guter Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Adam Schmitt, Schreinermeister

im Alter von 70 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Heinrich Schmitt, Schreinermeister Familie Ludwig Damm.

der seine Lehrzeit hinter sich hat, oder demnächst beendigt, m baldmöglichem Eintrittgesucht Welche UKloetliWisiraffftei

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der Milchstraße empor zum Zenit, wo ei sich übe» Perseus und Kassiopeia zum Schwan am nocdwest, lichen Horizont senkt Der gewaltige Sternreichtum der Himmelsgegend zwischen Fuhrmann und Kas. siopeia ist bereits in einem lichtstarken Feldstecher gut zu erkennen. Oertliche Verdichtungen der Milch, straße sind die beiden Sternhaufen in Perseus, nahe der Kassiopeia, die man in mondlosen Nächten auch mit freiem Auge sehen kann. Ihr Abstand be. trägt rund 3000 Lichtjahre. Der optische verändere liche Stern Algol im Perseus, dessen Licht durch den umlaufenden Begleiter in regelmäßigen Zeit, abständen von nahezu 69 Stunden auf ein Drittel seiner normalen Helligkeit abgeblendet wird, bat günstig zu beobachtende Lichtminima am 15. Fe­bruar 1 Uhr und am 17. Februar 21.30 Uhr.

Im Osten ist das schöne Sternbild des Großen Löwen heraufgekommen. Sein Hauptstern Regu. l u 5 steht fast genau in der Ekliptik, deren Verlaus durch die Sternbilder Widder, Stter, Zwillinge und Großer Löwe angedeutet ist.

Am Nordhimmel finden wir den Himmels, wagen im Großen Bären in aufsteigender Be. megung, mit nach unten gerichteter Deichsel. Am Polarstern hängt gewissermaßen der Kleine Wagen. Zwischen Großem und Kleinem Wagen zieht sich die gewundene Sternreihe des Drachen hindurch, besten durch ein Sternviereck bezeichneter Kopf aus die dicht am Nordhorizont flimmernde Wega hin­weist

Der Mond zeigt folgende Lichtgestalten im Fe. bruar; erstes Viertel am 4., Vollmond am 12., letz, tes Viertel am 18., Neumond am 26.

keael steigt es vom Horizont bis fast zur Höhe der Plejaden empor.

Der abendliche Fixsternhimmel erreicht im letzten Wintermonat den Höhepuntt seiner Schön­heit. Schon bald nach Eintritt der Dunkelheit be­finden sich die glanzvollen Wintersternbilder in gün­stigster Stellung. Gegen 21 Uhr Sommerzeit sehen wir das prächtige Sternbüd des Orion hoch im Süden, darüber den Stier mit den beiden Stern­haufen der Hyaden rings um den Aldebaran und der Plejaden, auch Siebengestirn genannt; östlich an­schließend die Zwillinge Kastor und Pollux sowie Prokyon im Kleinen Hund. Verlängern wir die Linie der Gürtelsterne des Orion nach links unten, so stoßen wir auf Sirius, den in bläulich-weißem Licht funkelnden hellsten gller Fixsterne. Während die Orionsterne mehrere hundert Lichtjahre von uns entfernt sind, beträgt der Abstand des Sirius nur 9, der des Prokyon 10% Lichtjahre. Die beiden Sterne gehören zu den nächsten Nachbarn unserer Sonne, sind aber trotzdem unvorstellbar weit Beispielsweise ist Sirius, der rund doppelt so groß ist wie die Sonne, 30millionenmal so weit entfernt wie fein eigener Durchmesser. Das bedeutet: Sirius erscheint uns so, groß wie ein Fünfpfennigstück, das man aus einer Entfernung von 500 Kilometer (gleich der Sttecke BerlinMünchen) betrachtet Daraus er­hellt, daß die Fixsterne selbst in den größten Fern­rohren nur punktförmig aussehen können

Nahe dem Zenit erblicken mir die Kapella im Fuhrmann, einen spektroskopischen Doppelstern von großer Leuchtkraft in 48 Lichtjahren Entfernung. Zwischen Sirius und Prokyon zieht das Lichtband

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Greßen-Wleseck nt abhanden gekommen.

Der Inhaber des genannten Svarbuches wird <* gefordert, seine Ansprüche binnen 3 Monaten Erscheinen dieser Bekanntmachung an bei u» tend zu machen, andernfalls die ÄraftloSer erwlgen wird.

Gießen-Wieseck, den 31. Januar 1941. '

Svar- u.Darlebuskasse e.G.m.b.H.Gietzer

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