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Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Gbecheffen

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,gepanzerten britischen Kampfwagen schon nach ;T3cm Angriff deutscher Kampfflugzeuge auf dem

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i, den genden Verbänden, die Engländer gezwungen, ihre 1 Um- gut eingebauten Stellungen zu verlassen und ihren

unserer Hand. Dar- stunden des 29. Mai weht über «ierende General der Insel Kreta die Hakenkreuzflagg

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In den Morgenstunden des 20. Mai traten aus

J zu )ßen und das zeigt »trau lurch dien,

Berlin , 2. Juni. (DNB.) Der Reichsmarschall des Großdeuffchen Reiches und Oberbefehlshaber der Luftwaffe erliefe folgenden Tagesbefehl:

Kreta-Kämpfer, Kameraden!

Eine große Ruhmestat in der Geschichte unserer jungen Waffe ist vollendet. Auf Kreta wehen unsere Siegesfahnen. Ihr, meine Fallschirmjäger und Lustlandetruppen, Ihr, meine Flieger, habt gemeinsam mit Euren Kameraden des Heeres unter Euren bewährten Führern aller Dienstgrade einmalige L e i st u n g e n vollbracht. Un- endlich stolz uiid glücklich melde ich dem Führer den Vollzug seines Befehls. Ihr habt vor aller Welt des Führers Wort bewiesen: Es gibt keine uneinnehmbaren Inseln.

Ich wußte, meine todesmutige, in harten Kämp­fen bewährte Luftwaffe kennt nur den Sieg. So mußte auch diese erste und kühne Operation über See wie ein Gewittersturm die Feinde in wenigen Tagen zerschmettern. Hieran haben auch wieder die italienische Kriegsmarine, Verbände der italieni­schen- Luftwaffe und Truppen des italienischen Heeres ihren ost bewährten Anteil.

Fallschirmjäger, beseelt von "dem unbän­digen Angriffsgeist, habt Ihr, ganz auf Euch an­gewiesen, in heldenhaftem erbittertem Kamps den überlegenen Gegner geschlagen. Wo Ihr gelandet seid, wurde ebenso heldenhaft gestürmt wie zähe gehalten. Uebermenschliches ist von Einzelkämpsern

dingungslose Uebergabe seiner Truppen angeboten. In tollkühnem Angriffsgeist und harten Kämpfen haben die Fallschirmjäger, unterstützt von den flie-

Wie die deutschen Truppen nach der Besetzung iraklions feststellten, haben die britischen

Erste Aufnahme von der Landung der deutschen Truppen auf Kreta.

Unsere Ausnahme zeigt deuffche Fallschirmjäger, die unmittelbar nach der Landung in Deckung gangen sind. (PK-Zoh-Scherl-M.)

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Dienstag, 3. Juni Ml thron trat r tum Anzeige» für die Mittaaönummer bis 8'/,Ubr deS LormittagS

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und gute diten

die eide, ßlich j ht'1 lares (ein0

Berlin, 2. Juni. (DBB.) Das Oberkommando |tr Wehrmacht gibt bekannt:

Kreta ist vom Feinde frei. Die Kämpfe lad beendet.

wichtigen Stützpunkt im östlichen Mittelmeer fluchtartig aufzugeben. Seit den Vormittags­stunden des 29. Mai weht über dem Ostteil der

lebe der Führer!

K öchi n g, Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Luftwaffe.

Führer und Duce am Brenner.

Am Brenner, 2. Juni. (BKB.) Der Fiihrer und der Duce haben sich heute am Bren­ner getroffen und hatten in Gegenwart des Reichsaufeenministers v. Ribbentrop und des italienischen Aufeenministers 'Graf E i a n o eine mehrstündige Unterredung über die politische Lage. Die Aussprache war getragen von dem Geiste herzlichster, Freundschaft und ergab die völlige Uebereinstimmung der Auffassungen der Regierungschefs der beiden verbündeten Länder.

impffeld liegen blieben. In kühnen Tiefangriffen iffen die deutschen Kampfflieger mit ihren Bord­affen die rollenden britischen Ungetüme an. Drei m ihnen offenbar führerlos geworden prall- n gegen eine BergWand. Zwei weitere Tanks tru- lten einen Abhang hinunter, während drei wsi- re in Brand gerieten. Die überlebenden Reste der efatzungen wurden gefangengenommen.

Unter der Küstenbevölkerung Südkretas hat eine acherordentlich erbitterte Stimmung gegen Eng- lmd Platz gegriffen. Auf der Flucht von der Insel jibcn Truppen des britischen Besatzungskorps nicht Air alle irgendwie greifbaren Fischerboote, Scho­er und Kustendampser den einzigen Besitz der .dunen Fischerbevölkerung entschädigungslos re- -djiriert, sondern gleichzeitig eine Anzahl Fischer ri Schisfskapitäne unter Anwendung brutalster walt zur Führung der kleinen Transportdampfer Itzwungen. In dem kleinen Hafenstädtchen Sfa- h, das feit Sonntag in deutscher Hand ist, wurden Mein 18 Fischer und Schiffskapitane, darunter 1 Familienväter, von den Engländern als Lotsen .»preßt und, wenn sie sich weigerten, mit Gewalt tts ihren Häusern auf die Schiffe geschleppt. Von tiefen in britische Dienste gepreßten Seeleuten ist bisher noch nicht ein einziger zurückgekehrt.

ruppen bei ihrer überstürzten Flucht das g e - im t e Kriegsmaterial zurückgelassen, ie verlassenen Stellungen vermitteln ein Bild von r Hast, mit der die Briten geflohen sind, f riechische Gefangene, die in einem Zustand unbe- zreiblicher Erschöpfung angetroffen wurden, schil- , rn die nächtliche Flucht der Engländer, die in ! über» und Fischerbooten an Bord der ankernden H Ichiffe gingen. Während der letzten Stunden vor L r Einnahme Hiraklions, so berichten die gefange- ! .'N Griechen, sei es zu einer Panikunter Öen | ngländern gekommen. Viele der flüchtenden triten hätten infolge der rollenden Luftangriffe aus ; n Hafen ihre Sck)iffe nicht erreicht und seien mit freu Booten untergegangen.

Nach Beendigung der Kampfhandlungen auf Kreta »erden jetzt noch Einzelheiten Über die vergeblichen | 'i-suche der Briten bekannt, die deutschen Vorstöße i irrt) schwere Waffen und Panzer aufzuhalten. Sa igte sich bei Elamia, als die bedrängten jütischen Truppenreste schwere Panzer gegen vor irmenbe deutsd)e Gebirgsjäger einsetzten, daß die

DNB. ..31. Mai. (PK.) Im Verlaufe der Ope­rationen gegen Kreta konnte die im Osten der Insel eingesetzte Kampfgruppe nach neuntätigem Helden- mutigem Kampfe die Stadt H e r a k l e i o n, Xam Hasen und den Flugplatz sowie die weitere Um­gebung besetzen. Damit ist nicht nur die größte Stadt, sondern auch der wichtigste Stützpukt im Ostteil der Insel Kreta fest in r f -- 'über hinaus hat der Kommandierende -----------

griechischen Kräfte des Ostteiles. mm Kreta die be-

Oer Kampf auf Kreta beendet

Oie ganze Insel frei vom Feinde.

Der Reichsmarschall an die Lustwaffe

Es gibt keine uneinnehmbaren Inseln."

uns wirklich ein Korridor ist, stellt für die eng­lische Flotte wirklich eine Sperrlinie dar.

Zu gespenstischer Aktualität ist das Wort Chur­chills emporgewachsen, daß England Kreta so ober sobis zum letzten Mann unb bis in den Tod" ver­teidigen werde. Und für diesen Vorsatz bot Churchill seinen Kopf zum Pfand. Dr. Ho.

Türkische Stimmen zu Kreta.

I st a n b u (, 3. Juni. (Europapreß.) Die türkische Presse beschäftigt sich in den letzten Tagen mit der Entwicklung der Lage auf Kreta.Tasviri Efk- jan" schreibt, man habe nicht glauben wollen, daß den Deutschen die Besetzung Kretas gelingen könne, da England doch das Meer beherrsche. Die Be­setzung Kretas durch deutsche Truppen bedeute einen tödlichen Stofe für bie Engländer im Mi11elrneer.

Valtschin mufe imPeni Sabal)" zugebcn, bafe bie Englänber auf Kreta geschlagen sind. Er schreibt bafe er nur mühsam ein Lächeln unterbrückt habe, als die ersten Meldungen von ben beutschen Luft lanbetruppen von Kreta tarnen. Aber man habe

hn Belang. . ...

Sehr viel beachtlicher sind die Hmweise der letzten b iden Wehrmachtberichte aus die start ein]efecnbq tätigteit der deutschen Luftwasfe in dem Raum zwischen Kreta und Afrika. Die Luftent- f-rnung zwischen Kreta und Tobruk betragt nur ewa 300 Kilometer, und man kann sich leicht vor- fallen, bafe deutsche und italienische Aufklärer ihre .Duadrate" sehr sorgsam abfliegen.

Dor etwa zwei Monaten fand noch die Seeschlacht Mischen der englischen und der italienischen flotte bim Kap Matapan, der Südspitze des rmttle- rin ausgestreckten Landfingers des Peloponnes siitt. Sie wurde auf englischer Seite unter dem 'Kommando des Admirals Sir Walter Cunning- bn m geschlagen, der beim ersten Auftreten der Kutschen Luftwaffe im Mttelländischen Meer am ^ Januar den Schwur getan hatte, daß die Flak- g schütze der englischen Flottedie deutsche und ilAlienische Fliegerpest" vom Himmel herabholen

Herben. - .

Run wohl! Kap Matapan ist heute für den Flot- t-nchef der englischen Mittelmeeraeschwader eine ver­botene Gegend. Der Arm der deutschen Lustwaffe richt von Kreta nicht nur bis Tobruk und weit birüber hinaus in das ganze Gebiet der Cyrenaika, tnbern kontrolliert alle wesentlichen Bewegungen

r britischen Flotte und Schiffahrt bis in die irmer- bn Winkel des östlichen Mittelmeerbeckens Reden brmLuft-Korridor" SizilienTripolis besteht jetzt btr zweite deutsch-italienischeLuftkorridor Kreta Tobruk. .

Der AusdruckLuftkorridor" ist von der eng- üch-amerikanischen Presse geprägt worden. Cr iftrnrnt aber nicht ganz sinngemäß. Denn unter ! einem Korridor versteht man einen Raum, der oer Bewegung und der leichten Zugänglichkeit der Am li ger-Räume dient. Dorn deutschen Standpunkt ms kann man also mit Fug unb Recht von einem .Luft-Korribor" sprechen, mcht aber vorn englisch- rnierikanischen Standpunkt aus, denn das, was jur

nicht gewußt, bafe es möglich fei, Fallschirm- truppen in solcher Anzahl z u landen. Die Deutschen hätten eine neue P H a s e in der Geschichte des Krieges eingeleitet. Seit Beginn der Feindseligkeiten im Jahre 1939 habe Deutschland immer die Initiative gehabt.

Britische Einflüge in West- und Rorddeuischland Drei Flugzeuge abgeschosseu.

Berlin, 3. Juni. (DNB. Funkspruch.) In der Rächt zum 3. Juni flogen britische Kampfflugzeuge in West- und Norddeutsch land ein. Rur einzelnen Flugzeugen gelang es, bis zur Reichs- Ha u p l st a d t vorzudringen und Spreng- und Brandbomben abzuwerfen. Es entstanden Gebäude- fchäden. Einige Tote und Berlefele unter der Zivil- bevölkerung find zu beklagen. Dehrwirtschaflliche Ziele wurden nicht getroffen. Drei feindliche Flugzeuge wurden ab geschossen.

Zum Gedenken an Skagerrak.

Ein Tagesbefehl an die Kriegsmarine.

Berlin, 1. Juni. (DNB.) Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Roeder, hat an> läßlich der 25jährigen Wiederkehr des Tages, an dem die deutsche Hochseeflotte vor dem Skagerrak die britische große Flotte in der größten Seeschlacht aller Zeiten schlug, folgenden Tagesbefehl an die Kriegsmarine erlassen:

An die Kriegsmarine!

Als am Abend des 3 1. M a i 19 1 6 der deutsche Flottenchef, Admiral Scheer, in kühnem, rück­sichtslosen Angriff vor dem Skagerrak die Linien der britischen Sck)lachtschiffe gesprengt hatte und am folgenden Tage zu neuem Kamps bereit war, hatte der Brite mit schweren Verlusten das Feld geräumt imö der deutschen Hochseeflotte die Nordsee überlassen.

Was bei Coronel verheißungsvoll begonnen, war vor dem Skagerrak zum leuchtenden Triumph geworden: Der Nimbus der britischen Ubesiegbarkeit zur See in ar endgültig zerrissen, und D e u t \ d) l a n b hatte s i ch bas A n r e d) t n u f freie See- unb Welt- gcltung erkämpft. Die Skagerrakschlacht wurde zum Markstein in der Seekrieggcschichte, zu- gleid) aber eröffnete sie eine neue Epoche im Rin­gen um die Freiheit der See.

Wir, die wir heute von neuem gegen Englands Seetyrannei in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, haben im Geiste, der Männer, die vor 25 Jahren den Siegeslorbeer fid) errangen, mit fort­gesetzten sdpveren Schlägen dem Feinde zugesetzt. Wir werden im Vertrauen auf unsere Kraft und unser Können ben Feinb weiter im harten Angriff treffen und unsere starken Waffen führen, bis der S i e g u n s e r i ft.

Heil unserem Führer!

Berlin, ben 3f. Mai 1941.

R aeher, Großabmirak, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine.

In der Weihehalle des Marine-Ehrenmals in Laboe legte am Samstagmittag Vizeadmiral M e w i e im Auftrage des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine Großadmiral Raoder unb des Kom­mandierenden Admirals der Marinestation der Ost- fee Kranzspenden nieder. Weitere Kränze wurden niedergelegt für den NS.-Deutschen Marinebund vom stellvertretenden Landessührer Schmelzer und ür den TraditionsverbandDerfflingcr" von Kan- teraibmiral a. D. Harteg.

verschiedenen Flugplätzen Griechenlands Einheiten der deutschen Fallschirmtruppen zum letzten Appell vor dem Einsatz an. Endlich ist es so weit! Der Kommandeur bet Gruppe menbet sich noch einmal an seine Männer. Er umreifet mit kurzen Worten bie Aufgabe, bie ber Führer bieomal der Fall­schirmtruppe gestellt hat: Kreta! Es gilt, das eng- Iifd)e Bollwerk im östlichen Mittelmeer durch einen kühnen Angriff zu nehmen. Jeder dieser Männer, vom 48jährigen Oberst bis zum 18jährigen Jäger, wird dabei sein Letztes einsetzen, um die stolze Aufgabe zu erfüllen!

Auf den Flugplätzen stehen die Transport­maschinen bereit. Während das Bodenpersonal die letzten Vorbereitungen trifft, werden die Ju 52 von den Fallschirmjägern ausgerüstet, die Fallschirme verteilt und angelegt. Zur allgemeinen Freude ist der Musikzug des Regiments erschienen und spielt zum Absdsied den Parademarsch unb die Hymne der Fallschirmjäger. Die zurückbleibenden Kame­raden helfen beim Anlegen und Ueberprüfen der Schirme und Waffen unb rufen ein letztesHais­und Beinbruch!" zu. Beim Anlassen der Motoren zeigen sich die Schwierigkeiten, die die griechischen Flugplätze, bie voy der Sonne ausgebörrt sind, bieten. Eine riesige Staubwolke lagert über dem Platz, aber dank dem hervorragenben fliegerischen Können ber Besatzungen hebt sich Kette auf Kette vom Boben ab. Noch einmal geht es über bie griechische Hauptstadt, bie uns mit der Akropolis begrüfet. Unb dann haben wir das Aegäische Meer erreicht und nehmen Kurs auf Kreta.

Die Kampfgruppe hat den Auftrag, den Flugplatz von Herakleion und die Stadt selbst zu nehmen. Es ist bekannt, bafe sich starke britische und griechische Inippen in Herakleion befinben unb über eine gute Abwehr verfügen. Der Besitz ber Stadt Hera­kleion ist für den Gesamterfolg auf Kreta von ausschlaggebender Bedeutung. Mit 42 000 Einwoh­nern ist Herakleion die lebhafteste u-nb wichtigste Stadt der Insel. Sie ist ber Marktort bes lanb- wirtschaftlich am besten genutzten Teiles ber Insel unb liegt verkehrsmäßig besonders günstig. Hera­kleion ist die Hauptstadt ber gleichnamigen Provinz. Sie besitzt neben mehreren Kasernenanlagen einen Flugplatz, ben bie Engländer zu einem wichtigen Luftstützpunkt im östlichen Mittelmeer ausgebaut haben. Der Hasen hat ebenfalls eine große Bedeu­tung.

Während bes Anfluges über das Aegäische Meer erleben wir das gleiche farbenpra'chtige Bild wie auf allen Flügen im Mittelmeerrarum. Die Inseln des Aegäischen Meeres bleiben unter uns zurück, und wir können erkennen, daß dort bereits deutsche Flugzeuge gelandet sind. Erstaunt sieht die grie­chische Bevölkerung zu uns herauf, beim ein der­artiger Luftaufmarsch ist wohl nod) nie über sie hin- meggebrauft. In unserer Maschine herrscht gute Stimmung. Wir wissen, daß die Ausgabe, die wir zu lösen haben, nicht leicht ist. Aber mit dielen Männern, die bereits durch ihre Taten während des Holland- und des Norwegen-Einsatzes die Welt auf­horchen ließen, kann man bie kühnsten Unternehmen ansetzen.

Die Einheiten fliesten jetzt ihre zugewiesenen Plötze an. Bis ins Kleinste ist der Einlatz narbe- breitet Immer wieder haben zwischen den Kom­mandeuren Besprechungen ftattgefunben; denn es ist die verantwortungsvolle Sorge der Führung, trotz

Wie Ostkreta genommen wurde

Bon Kriegsberichter Erwin Bischhans. ,

unter glühender Sonne auf felsigemVBoden ge­leistet worden. >

Eure Kraft war der unbeirrbare nationalsozia­listische Glaube an ben Sieg und das Wissen um die treue Hilft ber Kameraden in der Luft, die den Himmel vorn Feinde reinfegten und Xincrmüblid) Stunbe um Stunde mit Transportflugzeugen Ver­stärkungen heranführten.

Im Bombenhagel unserer K a m p f v e r b ä n d e verstummten die Gcsd)ütze des Feindes, floh der Gegner aus feinen befestigten Stellungen, versanken und verbrannten britifdje Kriegs- und Handels­schiffe, die Hilft bringen wollten. In alter Waffen- kameradschast aus Narviks großen Tagen haben Flieger und Gebirgsjäger die Insel be­zwungen und damit England aus ber wichtigsten Stellung des östlichen Mittelmeeres geworfen.

Kameraden! Das ganze deutsche Volk erfüllt tiefste Bewunderung und unendliche Dank­barkeit für Euren jüngsten Sieg. Mit unserer Luftwaffe gedenkt Deutschland ergriffen unb stolz ber Helben, bie im Kampf um Kreta ihr Leben und ihre Gesundheit opferten.

Vorwärts im Seifte der Sieger von Kreta!

Kreta feindfrei!

Von unserer Berliner Schriftleitung.

1 Oie militärischen Operationen auf ber Insel Ireta, die am 20. Mai begonnen haben, sind mit ber . Besetzung ber beiden Häfen S phakia an ber restlichen unb 5) i e r a p e t r a an ber östlichen Sud- l ste beendet: d i e I n s e l i st f e i n d f r e i.

Die reich gegliederte Inselwelt des Griechischen f fliegäischen) Meeres findet mit der Jnselreihe ' KretaKarpathosRhodos ihren Abschluß. Kreta ' bst sind nur noch fünf Inselgruppen ober Jnse - .den vorgelagert, auf die sich einzelne versprengte ciglische Trupps in Sicherheit zu bringen versucht hchen. Schon dieser Tage nannte der Wehrmacht- b. richt in biesem Zusammenhang die verhaltn>ls- näfeig große Insel Gaudos und verzeichnete einen Angriff der deutschen Luftwaffe auf sie Die »eitere Klärung der Verhältnisse.auf diesen kleinen ' Mein ist nur noch eine Zeitfrage und ohne grofee-

j91- Jahrgang HH29

erscheint täglich, anbei

KßonntagS und Feiertags Meilagen: Die Illustrierte Miefeener Familienblätter Heimat rmPild-DieScholle

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