Ausgabe 
3.4.1941
 
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Bilanz des Matsuoka-Besuches

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cke kurze Ansprache, in der er erklärte:

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Volkes und eine öffentliche Solidarität unbe-

1891-1941

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2. KNETTEIG:

Die nächsten Anzeigen bringen zeitgemäße Rezepte für Knetteige mit Anweisungen für das Backen

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5. Darauf gibt man die in Stücke geschnittene, kalte Butter (Margarine) und, je nach Rezept, die Zrüchte,

Für bas Gelingen eines einwandfreien Knetteiges ist falte, feste Butter (Margarine) Voraussetzung. Zu weiches Zett ergibt einen fiebrigen Teig, der sich schwer verarbeiten säht.

6. bedeckt sie mit Mehl,

7. drückt alles zu einem Motz zusammen

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und verknetet von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig.

Das eigentliche Kneten zerfällt in 3 flrbeitsgänge.

L) Das Aufheben des Teiges

Man faßt mit gestreckten Fingern unter den Teig, der Daumen liegt lose auföer oberen Teig- leite; man hebt Öen Teig etwa zur halste hoch u. schlagt ihn über den liegengebliebenen Teig.

b) Das Andrücken des Teiges

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tenbööen usw.) erfolgt nach Rezept.

Hoch ausführlicher finden Sie diese Die richtige Tei gdereito n g", die ich

DR. AUGUST OETK

Das Andrücken wird nur mit dem Handballen 8c ausgeführt, damit der Teig nicht zu weich wird.

c) Das Drehen des Teiges

Man legt die inneren Handflächen leicht an den Teig und bewegt ihn so, daß er eine Vierteldrehung nach rechts macht.

9. Man formt den Teig zu einer Rolle. Sollte er kleben, stellt man ihn eine Zeitlang kalt oder gibt, wenn vorgeschrieben, noch etwas Mehl hinzu.

Die rpeitere Verarbeitung (zu Kleingebäck, Tor- zu

schen^_ empfid

Land mit allen Mitteln zu verteidigen und alle

>fer zu bringen, die man uns auferlegt. Wir

im Augenblick Ereignisse von außer- großer Bedeutung, so daß eine Einigkeit

T>ie richtige TSeigbereitimg und das Backen nach Oetker-Rezepten!

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Mehlberges.

Zucker, Gewürze, Lier und, je nach Rezept, Flüssigkeit werden hineingegeben

Man gibt die Zutaten in der angegebenen Reihen­folge in die Vertiefung. (Dabei in den Zucker wieder eine Vertiefung drücken!)

4. und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken

9 Anleitungen in der Brosch Srs Ihnen gern kostenlos Hnsend-» ER . BIELEFELD

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Piazza Venezia durchfahren hatte, veranstaltete die dort versammelte Menge noch eine große Kund­gebung für den Duce, der sich wiederholt auf oemBalkon seines Amtspalastes zeigen muhte.

Zur Bilanz des Matsuoka-Besuches schreibt die Stampa", man könne sagen, daß für alle Fälle der Gegenwart und der 'Zukunft volles Einvernehmen und restlose Solidarität herrschten. Für den Be­freiungskampf zur Sicherung der neuen Weltord­nung könne es keine Grenzen geben. Der gemein­same Feind hätte die Hoffnungen auf die Möglich­keit gesetzt, die Mitglieder des Dreimächtepaktes getrennt zu bekämpfen und zu schlagen. Aber die drei Staaten hätten den feindlichen Plan rechtzeitig erkannt. Der Dreimächtepakt und feine gegenwär­tigen Verbündeten bildeten ein Bollwerk, an dem die angelsächsischen Versuche scheitern würden. Don der Nordsee bis zum Allantik, dem Mittelmeer unb dem Stillen Ozean bestehe ein fester Zusammen­hang.

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Die LlSA. liefern geflohene deutsche Kriegsgefangene wieder aus

Ein Hohn auf Völkerrecht und Ritterlichkeit.

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Den USA.-Behörden ist es vorbehalten geblieben, unter Bruch, auch der einfachsten Gesetze mensch­lichen Anstands, geflohene Kriegsgefangene wieder an den Feind auszuliefern. Bis jetzt war es, selbst in den Kriegen des 16. und 17. Jahrhunderts, so daß Kriegsgefangene, denen die Flucht gelang, von dem Lande, in das sie flüchteten, zwar bis Kriegs­ende behalten, aber nicht als Verbrecher angesehen wurden. Was in diesen barbarischen Zeiten Regel war, ist durch die angeblich so humanen, von Moral nur so triefenden USA. schamlos gebrochen worden. Der flüchtige Kriegsgefangene folgt ja nur dem natürlichen Freiheitsdrang. Er schüttelt keine Pflicht ab wie ein Fahnenflüchtiger, der mit Recht bei allen Völkern als infamer Verbrecher angesehen wird. Auch der Fluchtversuch wird, nebenbei be­merkt, bei allen zivilisierten Völkern, nicht als ge­meine Straftat angesehen. Wenn es nun Offizieren

Eine Ansprache es bulgarischen Ministerpräsidenten.

Sofia, 3. April. (Europapreh.) Auf dem tradi- Hnellen Festessen des bulgarischen Journalistenv'er- Jgnbes in Sofia hielt Ministerpräsident Filoff

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Notwendige Vorarbeiten

Die angegebenen Zutaten werden in der vorge- Jdjriebenen Menge bereitgeftellt.

Die Butter (Margarine) mutz bei der Verarbeitung fest sein, deswegen mutz sie vorher kalt gestellt werden.

Die Fruchte (haselnutzkerne, Rosinen usw.) werden 2 Nach Rezept vorbereitet.

Lackbleche und Formen werden nicht gefettet. Eine Ausnahme bilden Tortenbodenformen (mit ver­tieftem Rand) und Bleche für Stollen.

Die Verarbeitung des Teiges

1. Mehl undVackin" werden gemischt und ans ein Sackbrett (Tischplatte) gesiebt.

S. 3n die Mitte wird eine Vertiefung eingedrückt, Damit der Rand gleichmäßig dick wird, drückt man ; die Vertiefung mit einem Löffel in die Hütte der

Herzlicher Abschied von Hom.

Rom, 3. Avril. (Europapreh.) Die Abreise des japanischen Außenministers Matsuoka am Donners­tagmorgen aus Rom hatte noch einmal die gesamte Bevölkerung der italienischen Hauptstadt auf die Beine gebracht. Auf dem Wege von der Villa Ma- dama zum Ostia-Bahnhof war der japanische Gast zum letzten Mal Gegenstand der lebhaftesten Ovatio­nen. Außer Persönlichkeiten der Faschistischen Par­tei und sonstigen Repräsentanten des militärischen und politischen Lebens waren beim Abschied zugegen der deutsche Botschafter in Rom und die diplomati­schen Vertreter der dem Dreimächtepakt beiaetrete- nen Mächte. Als der Zug des japanischen Außen­ministers unter den Klängen der Nationalhnmnen aus dem Bahnhof rollte, war, wie Matsuoka am Mittwoch den Pressevertretern erklärt hatte, sein Besuch in Europa amtlich beendet. Nachdem der Wagenzug mit dem japanischen Außenminister die

Brei verarbeitet. . px

wichtig ist, daß der Brei dick genug wird, da sonst z» die Weiterverarbeitung erschwett wird. 7

»ack-n des Teiges: Kndteig (teilt man am beften in einen oorge^eisten Batfofen. (Er wir» Ai allkemkinen bei guter Mittelhihe geraden. (Siehe Inserat «l-Rührteig-Rezept".) wenn das Gebäck ^back?n itt wird es iofod ans der $orm gelost oder vom Backblech genommen. Dann legt man ?s (Kkingebäd einjeln neocneinanöct) auf einen vrahtrost zum Ons Wen.

ren. Dr. Goebbels sprach über aktuelle Fragen der Kriegführung und die sich daraus für den Arbeits­dienst ergebenden Erziehungsgrundsätze.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht empfing heute in der Neuen Reichskanz­lei Vizeadmiral Nomura, den Leiter der zur Zeit in Deutschland weilenden Abordnung der Kai­serlich Japanischen Marine.

Ein Sicherungsfahrzeug der Kriegsmarine schoß in der Nordsee ein anareifendes feindliches Flugzeug ab. Ein weiteres Flugzeug wurde von einem Dorpostenboot schwer beschädigt, daß es brennend abflog. Mit seinem sicheren Verlust ist zu rechnen.

Die britische Admiralität gibt bekannt, daß das HilssschiffR o s a u r a" (Kommandant Spencer), ein 3173 BRT. großes ehemaliges holländisches Schiff, versenkt worden ist.

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Generaloberst von Falkenhorst inspizierte deutsche Truppen in Drammen in der Nähe von Oslo. Auf dem Großen Markt paradierten Truppen und motorisiertes Material vor dem General­obersten.

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Hm Landeshaus zu Breslau führte Reichsminister Dr. Frick im Beisein der führenden Persönlichkei­ten Niederschlesiens Gauleiter Hanke in sein Amt als Oberpräsident der Provinz Niederschlefien ein. Der feierliche Akt erhielt seine besondere Bedeutung durch Ansprachen, die Reichsminister Dr. Frick und Gauleiter Hanke über die geschichtliche Leistung und die besonderen Probleme Niederschlesiens hielten.

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Der Führer ernannte aus Vorschlag des Reichs- forstmeisters den Landesforstmeister Vorreyer zum Oberlandforstmeister im Reichsforstamt.

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Der irakische Ministerpräsident Tata al Raschimt ist zurückgetreten.

Bei einem Zusammenstoß zwischen USA.-Polizei und aufständischen Eingeborenen in der Nähe von Jolo im Moro-Gebiet auf den Philippinen wurden 22 Eingeborene getötet und zwei verwundet. Acht Aufständische konnten entkommen.

Aus aller Welt.

Zwei Landesverräter hlngerichtei.

Der vom Volksgerichtshof durch Urteil vom 1. Juli 1940 wegen Landesverrats zum Tode verurteilte 43 Jahre alte Paul Weidenhaus aus Pola so­wie der ebenfalls vom Volksgerichtshof wegen San- desoerrats zum Tode verurteilte 42 Jahre alte Franz Pawlak aus Warthetal sind hingerichtet worden. Pawlak hat 1935 aus Gewinnsucht im Auftrage eines fremden Nachrichtendienstes deutsche Befesti­gungsanlagen ausgekundschaftet. Auch Weidenhaus ist ein Volksverräter, der aus Gewinnsucht in den Jahren 1936 bis 1937 mehrere Reisen nach Deutsch- land unternommen hat, um deutsche Staatsgeheim­nisse auszuspähen.

Hinrichtung eines volksfchädlings.

Der 1894 in Freienwalde geborene Fritz Götz- mann, den das Sondergericht Berlin als Volks­schädling zum Tode verurteilt hat, wurde hingerich- tet. Götzmann hat eine große Zahl von Feldpost­paketen entwendet und beraubt.

Gewaltverbrecher wegen Widerstandes erschossen.

Der Reichsführer und Chef der deutschen Poli­zei teilt mit: Am 1. April 1941 wurden die Gewalt­verbrecher Johann Schwarzmann und Ludwig B u ch a u e c wegen Widerstandes erschossen.

heftiger Wirbelsturm über Ecuador.

Wie aus Guajaquil gemeldet wird, wurde Ecua­dor von einem heftigen Ungewitter heimgesucht, das große Verheerungen anrichtete. Die Flüsse traten über die Ufer und verwüsteten weite Reisfelder. In der Nähe von Tixas hat ein ungeheurer Erdrutsch die Lokomotive eines Güterzuges verschüttet, wobei das Personal ums Leben kam. Als der fünftägige Regen aufhörte, brach ein heftiger Cyklon los. Meh­rere Dampfer haben Schiffbruch erlitten.

Berlin, 3. April. (DNB.) Zwei deutschen Kriegsgefangenen war es kürzlich gelungen, aus einem kanadischen Gefangenenlager zu entkom­men und in einem waghalsigen Unternehmen über treibende Eisschollen des St. Lorenzstromes a u f amerikanisches Gebiet zu gelangen. Hier, auf dem Boden eines neutralen Landes, glaubten sie mit Recht in Freiheit zu sein. Um den amerika­nischen Einwanderungsvorschriftön zu genügen, be­gaben sich die beiden Flüchtlinge auf das nächste Einwanderungsbüro und suchten um Aufent- haltserlaubnis und Asyl nach. Die ame­rikanischen Grenzbehörden, die dem Unternehmen der deutschen Kriegsgefangenen große Bewunde­rung zollten, zeigten sich zunächst nicht abweisend. Noch während die beiden Kriegsgefangenen auf dem Einwanderungsbüro festgehalten wurden, traf ein telephonischer Befehl des Iusti zm i n i steriums der Vereinigten Staaten aus Washing­ton ein, der die sofortige Festnahme der Schutz­suchenden, ihre Fesselung und Wieder­auslieferung an die britischen Behörden in Kanada anordnete. Die beiden deutschen Kriegsge­fangenen wurden daraufhin im Schutze der Däm­merung über die sogenannte internationale Thou- sand-Jsland-Brücke geleitet und den kanadi­schen G r e n z b e h ö r d e n gefesselt über­geben. Als kanadische Offiziere davon Kenntnis erhielten, daß die deutschen Kriegsgefangenen von den Amerikanern mit Handschellen gefesselt über­geben wurden, äußerten sie Empörung über diese selbst nach britischer Auffassung unmögliche Art der Behandlung und ordneten an, daß den Deutschen die Handschellen wieder abgenommen wurden.

der deutschen Kriegsmarine unter Gefahren gelang, sich der Kriegsgefangenschaft zu entziehen, bann mußten die USA. diese Kriegsgefangenen unbehel­ligt lassen. Während des Weltkrieges ist z. B. der Flieger von Tsingtau, dem dreimal die Flucht aus <ber englischen Gefangenschaft gelang, selbst in England, das doch wahrlich von gesitteten Kriegsgebräuchen keinen Gebrauch zu machen pflegt, bewundert worden. Seit der Zeit ist allerdings an­scheinend die angelsächsische Moral bis unter den Gefrierpunkt gesunken. Immerhin scheint sie der amerikanischen doch noch nicht ganz angeglichen zu sein, denn Die angeblich auf ihre Freiheit, auf ihre Tugend usw. so stolzen Nordamerikaner haben es fertig gebracht, den entflohenen Kriegsgefangenen nicht nur ihr von allen Völkern anerkanntes Recht zu verweigern, sondern sie behandelt, als ob sie Mörder und Gangster seien und sie wieder an Eng- land ausgeliefert.

Das ist die moralische Seite dieser für die ganze USA. geradezu schmachvollen Angelegenheit. Die völkerrechtliche ist aber noch schlimmer. Als im Jahre 1907 im Haag alle großen Nationen sich über das Kriegsrecht zu Lande einigten, nahmen an den Beratungen auch die USA. teil. Sie un­terschrieben die'Artikel über die Krieasgefan- gen en, die manden Stolz der modernen Humanl- tätsbcroegung" genannt hat und sie unterschrieben damit auch die völkerrechtlich bindenden Bestimmun­gen, wonach im Falle einer Flucht von Kriegsge­fangenen diele nicht dem .gegnerischen Staat zurück- zugeben, sondern vom Staat, dessen Schutz sie an- rufen, gut und ehrenvoll zu behandeln seien. Durch die Handlungsweise der Rooseveltregierung gegen­über den geflohenen deutschen Marineoffizieren hat also der moraltriefende Herr Roosevelt nicht nur den einfachen Prinzipien ins Gesicht geschlagen, son­dern auch die Verpflichtung zur Humanität, die die USA. im Haag für sich völkerrechtlich verbindlich erklärt hatten, glatt gebrochen. Unter Roosevelt scheinen die USA. ihren Ehrgeiz darin zu setzen, Moral unb Völkerrecht mit Füßen zu treten, wie es die amerikanischen Gangster mit der Staatsmoral und dem Strafrecht ihres Landes schon lange zu tun pflegen^ x t.S.

Kleine politische Nachrichten

Reichsminister Dr. Goebbels empfing in Gegenwart von Generalarbeitsführer Kretsch­mann die Teilnehmer des zweiten Kriegslehrgan- ges der Reichsschule des Reichsarbeitsdienstes in Potsdam, die nach einem dreimonatigen Lehrgang wieder an die Front oder in ihre Lager zurückkeh-

tairben uns feiner Gewalt beugen, denn nur auf di je Weise wird es uns möglich fein, unsere Jnter- tfien zu schützen."

liiigt notwendig erscheint. Es ist heute schwer, im einzelnen vorauszusagen, wie sich diese Ereignisse in den allernächsten Tagen entwickeln werden. Aber Dr werden sicher in jeder Hinsicht bereit sein, allem zil begegnen unb uns allem gegenüber zu behaup­te, was auch geschehen möge. Wir sind bereit, um

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Kaufpreises nicht verlustig gehen wollen. Dieses -igorose Geschäftsgebaren ist ein neuer Beweis für jen katastrophalen Tonnagemangel in England, der ,fsensichtlich noch größer ist, als die zunehmenden iritischen Deoisennöte.

Englisch-amerikanische Militär- besprechungen aus Manila.

Manila, 3.April. (Europapreß.) Der britische Üuftmarschall Sir Robert B r o o k e - P o p h a m ist, I oie schon kurz gemeldet, aus Singapur überraschend ' ii einem Wasserflugzeug in Manila eingetroffen. ! kr hatte eine dreistündige Unterredung mit dem Oberbefehlshaber der USA.-Pazifik-Flotte, Vize- ibmiral Thomas C. Hart. Der USA.-Oberkom- niffar der Philippinen, Francis B. Eayre, hat j m diesen Besprechungen teilgenommen. Der Besuch les britischen Luftmarschalls wird von amtlicher Seite alsHöflichkeitsbesuch" gekennzeichnet. Brooke- s»opham wird bis Freitag in Manila bleiben und | hnn nach Hongkong n-^terreifen.

Seseitigung der englischen Vormacht­stellung in Schanghai.

Schanghai, 3. April. (Europapreß.) In der iternationalen Niederlassung in Schanghai hat sich CrofebrHanmen bereit erklärt, sich mit einem ge- ingeren 21 n teil an ber Stabtverwal- u n gzu begnügen. Die japanischen Vorstöße gegen ?n Schanghaier Stabtrat haben sich derart zuge- litzt, baß Neuwahlen nach dem alten System un- röglid) geworden sind und die Wahltermine zur sieuwahl bereits zweimal verschoben werden muß- lin. Inzwischen haben die Verhandlungen der Gene- ilkonsule von Japan, Amerika und England zu bm Plan geführt, an Stelle von bisher 14 jetzt 6 R a t s s i tz e zu schaffen. England soll anstatt nf nur noch drei und China anstatt fünf fünf» ; nur vier Sitze erhalten, Dagegen sollen Japan !,d Amerika anstatt bisher zwei künftig je rei Sitze haben. Sensationell an diesem neuen (an ist, daß Deutschland, wie schon kurz ge« elbet, in Zukunft einen ständigen Ratssig Schanghaier Stadtrat erhalten soll.

Verkauf jugoslawischer Handelsschiffe an das Ausland.

Belgrad, 3. April. (Europapreß.)Politika" beichtet über den Verkauf der größten Dampfer dr jugoslawischen Handelsmarine an das Ausland, fas dem Bericht, der sich auf amtliche Angaben fttzt, geht hervor, daß die DampferKönigin Maria" tbPrinzessin Olga" nach Portugal und die

U iimpferBoca",Kotor" undBalkan" an eine > «isländische Macht verkauft wurden, die A d) t genannt wird. Der DampferPoca" ist n '1) dem Uebergang in ausländische Hände im At- ljatik torpediert unb versenkt worden. Jnsge- (|imt hat der an das Ausland verkaufte Schiffsraum .ehe Tonnage von 45 000 BRT. Zu diesen Schiffen hmmen a ch t andere, die während des Krieges ajf Rechnung des Internationalen Roten Kreu- z s fahren.

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