Ausgabe 
1.4.1941
 
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Südamerikas Forderungen an England

Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet

liegen geuie u u i e in u i u die bis heute vergeblich ihren verschlingenden England zu-1

und Venezuela

r Forts war der Weg nach Verdun frei, da gerade . dieses Fort die Vormarschstraße BrabantVerdun i unter flankierendem Feuer hielt. Unteroffizier

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Obergaues Hessen-Nassau (13) zusammen. Die Füh-

dös Kriegswinterhilfswerk des eigenen Gaues wei-

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und

Focke-Wulf FW. 189 der modernste Nahaufklärer

ftonftruhion, machen dieses Flugzeug zu einer ae- der erfolgreiche viermotorige fährlichen Waffe. Durch die Teilung des Rumpfes Focke-Wulf FW 200 CConLo:

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iqenart Der Koniirurnon gewayrieiper vem in zwei «nwt Focke-Wulf-Nahauiklärer unvorstellbar hohe Unterbringung indigkeit und eine allen Jagdflugzeugen über- abgeschlossenen

neuen

(Scheri-Mderdienst-M^

»ad) allen Seilen geschaffen. Die FW 189 ist mit

tere 200 000 Kleidungs- und Wäschestücke sowie Spielsachen von den Einheiten des BDM. und Iungmädelbundes für Kinder ermordeter Volks-

Berlin, 31. März. (DNB.) Der Führer und -berste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf lorjchlag des Oberbefehlshabers des Heeres das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Oberleutnant Landauer, Kompanieführer in einem Schühen- egiment, und Oberleutnant Goebel, Kompaale- sthrer in einem Infanterieregiment.

heftigen Feuers bis auf 100 Meter Entfernung her­ankommen ließ.

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Feldwebel Df ffchany hat bei der Eroberung des Forts Cote de Froide Terre vor Verdun durch feine Tatkraft und fein persönliches Beispiel ausschlaggebend mitgewirkt. Mit der Wegnahme des

mann, Berlin, Dr. Dehse, Wustrau, Buder, Mettsch, Supper, Bergin, Kuse, Rosenfeld, Struwe, Ossig: (um Oberstarzt: den Oberfeldarzt Dr. Goldbeck- : Löwe.

den sich im Adolf-Hitler-Haus zu einer Arbeits­tagung zusammen. Gauwirtschaftsberater Eckardt S C* X am Ql X n a kv 1 () 1 1 n f r.

Das Ziel des 2. Wintervierteljahres war es, der Führerinnen- und Mädelfchaft den Sippenge­danken nahe zu bringen und mit dem Anlegen

Graf Schwerin-Krosigk ein. Die über­raschten Mütter und die Pimpfe bereiteten ihnen einen stürmischen Empfang.

Taoung her Kreiswrrtsckaffsberater.

NSG Die Kreiswirtschaftsberater des Gaues fan-

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Geschwindigkeit und ....... w v

Legen« Wendigkeit. Starke Angriffs- und Abwehr-

Bataillons, das " den Durchbruch in der folgenden Nacht vollendete.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehr­macht verlieh ferner auf Vorschlag des Oberbefehls­haber des Heeres das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Feldwebel Offfchany, Zugführer in einem Infanterie-Regiment; Unteroffizier Pape, Gruppenführer in einem Infanterie-Regiment, und Gefreiten B r i n k f o r t h, Richtschütze in einem Infanterie-Regiment.

von Ahnen- und Sippentafeln sowie Familien­büchern in allen Einheiten zu beginnen. Die Reichs­referentin legte die künftigen Aufgaben des BDM. dar. Zwei Punkte müssen ihre - Erfüllung finden: Erstens die klare weltanschauliche Haltung der Füh- rerinnen zu allen Fragen des Lebens und zweitens die Bildung des neuen Mädeltyps, der nichts mehr gemein hat mit den Mädeltypen ver­gangener Zeiten. Wir wollen stolze, aufrechte Mä­del, die frei, kämpferisch und arbeitsam tm Leben stehen und sich bewußt sind, daß sie mit jeder Hand­lung die Ehre und Würde des Reiches vertretetn.

Oer -Altherrenbund.

NSG. Im Adolf-Hitler-Hause in Frankfurt, wurde eine Tagung des Amtes NS.-Altherrenbund der Gaustudentenführung Hessen-Nassau und

Vorbild sehe.

Beförderungen in der Wehrmacht.

Oie Michsreferentin des DOM. in Hessen-Nassau.

NSG Nach einem Besuch der Reichsreferentin des Bundes Deutscher Mädel, Dr. Jutta R ü o i g e r, in der Reichsschule der DAF. in Oberursel traf sie in Wiesbaden mit dem Führerinnenring des BDM.»

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welche Maßnahmen sie zur Respektierung der französischen Flagge zu treffen hat.

Dazu wird von zuständiger Seite erklärt, daß der angegriffene französische Geleitzug unter symboli­scher Eskortierung, nämlich unter dem Schutz eines Torpedobootszerstörers fuhr, wie dies schon seit!

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Jugend und Soldaten unter einer Idee

Eine Kundgebung von Offiziersanwärtern au« der HZ.

in der Berliner Oeutschlandhatte.

Französischer Geleitzug von britischen Kriegsschiffen angegriffen

Torpedoboot und algerische Küstenbatterie erwidern das Feuer.

Auch franzSstsche Flieger greifen ein.

Doppelrumpfflugzeug, das nach sten flugtechnischen Erfahrungen entwickelt wurde. Die Eigenart der Konstruktion gewährleistet dem

Am 13. Mai 1940 hat j) anbauer als erster kit seiner Kompanie mit fünf Schlauchbooten im särksten feindlichen Feuer die Maas bei 6 e b a n überschritten, nachdem die Schlauchboote imer anderen Kompanie des Regiments sämtlich pr Erreichen des Flusses zerschossen worden waren (5 gelang ihm mit seinen Leuten, mehrere der mernden feindlichen Bunker durch Handgranaten,

die wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeit des einzel­nen zu hemmen, sondern daß die staatliche Wirt- schoftslenkung auf die Erringung des Endsieges ein­gestellt sei. Ferner erläuterte der Gauwirtschastsbe- rater hie Neuordnung der Kohlenwirtschaft und Aufgaben, die seiner Dienststelle vom Stellver­treter des Führers gestellt worden sind. Die Hin­weise wurden ergänzt durch Ausführungen von Gaustellenleiter Regierungsrat Kratz über die Preisüberwachung und Altmaterialerfassung. Gau­hauptstellenleiter Dr. Schlie referierte über die Nachprüfung der Entjudungsgewinne. Abschließend sprach der Geschäftsführer des Gauwirtfchaftsbe- raters Gaustellenleiter Beck über Fragen des in­ternen Dienstbetriebes.

e in die Schießscharten geworfen wurden, zum schweigen zu bringen. In fortschreitendem Angriff elang es, mehrere MG. Nester auszuheben und die Besatzung gefangenzunehmen. Mit dem Rest seines Inges nahm er darauf die Höhe 2 4 6, wobei X) Mann Gefangene gemacht wurden Oberleut- ant Goebel führte den vordersten Stoßtrupv des Bataillons beim liebergang über den M o - e r b a ch. Nachdem zehn Leute feines Stoßtrupps »fallen waren, stürmte er mit den überbleibenden er Mann sechs feindliche feldmäßige Unterstände, ües einen starken feindlichen Gegenstoß ab, bildete nen Brückenkopf und hielt trotz seiner Derwun- ing durch drei Schuh diesen bis zum Einbruch »r Dunkelheit. Sein heldenhaftes Aushalten bildete ;e Grundlage für den nächtlichen Angriff des

Oie Kinderlandverschickung.

Berlin, 31. März. (DNB.) Reichsleiter von Schi rach sprach in Berlin vor Pressevertretern über die erweiterte Kinderlandverschickung. Die Schwierigkeiten des Transports, der Unterbringung, Verpflegung und der Unterrichtseinrichtungen feien chnell und gut Überwunden worden. Das Haupt­problem sei psychologischer Natur gewesen: Die Trennung der Kinder von den Eltern. Es sei gelungen, auch diese große psychologische Schwierigkeit zu überwinden. Die Krise der ersten 14 Tage sei Nicht so sehr bei den Kindern, sondern bei vielen Eltern vorhanden gewesen, die um das Schicksal ihrer Kinder besorgt waren. Nach den ersten Briefen der landverfchickten Kinder war in den meisten Fällen auch diese Krise behoben. Dor allem kann jede Mutter versichert sein, daß ihr Kind ausgezeichnet verpflegt wird. Die Land­verfchickten bekommen in den Lagern 20 v. H mehr als zu Haufe. Es ist bereits eine durch­schnittliche Gewichtszunahme zwischen 5 und 7 Pfund festgestellt Ausgezeichnet ist auch die Unter­bringung geregelt. Die Großstadtkinder bewohnen in vielen Kurorten die besten Hotels und Pensionen Der S ch u l u n t e r r i ch t ist besser, als er zu Hause war. Die Verkürzung der Unterrichtszeit auf 3J4 Stunden wird wettgemacht durch das Zusammen­leben der Lehrer mit den Schülern.

Der Reichsleiter für die Jugenderziehung der NSDAP., von Schi rach, überreichte in feiner Berliner Dienststelle dem Reichsfinanzminister Graf Schwerin-Krosigk und dem Reichs­verkehrsminister Dr. D o r p m ü 11 e r das Gol­dene Ehrenzeichen der Hitler-Jugend als Dank der Jugend für den besonderen Einsatz der beiden Reichsminister bei Durchführung der e r- weiterten Kinderlandverschickung.

Den Bahnhof Zoo verließ Montagnachmittag einer der vielen Züge mit Großstadtkindern, die im Rahmen der erweiterten Kinderlandverschickung in geeignete Ausnahmegebiete entsandt werden, ßur Verabschiedung fanden sich Reichsleiter von Schi- rach sowie die Reichsminister Dorpmüller und

Berlin, 1 April. (DNB.) In der Deutschland- Halle hatten sich mehrere Tausend aus der HI. her- Dargegangene Offiziersanwärter zu einer iri Zeichen der Verbundenheit zwischen Soldat linb Jugend stehenden Kundgebung zusammenge­funden, oer viele Offiziere als Ehrengäste deiwohn-

Reichsjugendführer A x m a n n betonte, das heilige Vermächtnis von Langemarck habe zutiefst die Ge­meinsamkeit der Idee empfinden lassen, die den Sol­daten mit der Jugend verbinde. Generalmajor grießner, der Inspekteur des Erziehungs- und »ildungswesens des Heeres, unterstrich die große Bedeutung der vormilitärischen Erziehung in der fe. Viele HI.-Führer seien jetzt auch Führeran­wärter in der Wehrmacht. Daß 95 v. H. der HI - Führer und -Ausbilder bei der Waffe ständen, ver- p'lichte die Wehrmacht, der HI. bei der Aufrecht- I «Haltung ihres wichtigen Dienstes in der Heimat zu helfen, wo sie könne. Generalmajor Frießner ksioß mit dem Appell an die versammelten jungen Soldaten:Nützen Sie die Zeit Ihres Wehrdienstes, das persönliche Erleben dieses Krieges, die große j?it neuer geschichtlicher Gestaltung unseres natio­nalen Lebens bis zur Neige, um Erkenntnisse zu gewinnen, die auf den geistigen Werten des Soldo- Imtums beruhen, das die große deutsche Wehrmacht jo mächtig und in aller Welt so gefürchtet werden l!?ß"

Reichsleiter von Schi rach erinnerte an die Innere Gleichheit der Ideale bei der Wehrmacht und lutionalfozialistischer Gemeinschaft, jeder wisse, daß er sich auf den anderen verlassen könne, wenn ?s um's Ganze gehe. Hier wie dort gelten keine Phrasen, sondern über allem stehe der Zündsatz: Mehr sein als scheinen!". Das Gesetz der Nenschenführung sei hier wie dort das gleiche. Die Zagend habe die Gemeinschaft stets im Sinne einer autoritären Ordnung und Zucht, der Disziplin und des bedingungslosen Gehorsams empfunden, in der jtber einzelne im Führer das auch ihn verpflich-

rückfordern. Guatemala verlangt Belize mit 60 000 Einwohnern, wovon nur 400 englischer Ab­stammung sind Belize ist überaus reich an Südfrüch­ten, Holz Kaffee, Kakao, Tabak und medizinischen Pflanzen. Venezuela reklamiert die Inseln Los Ana des die ebensogut ihr Eigentum sind, wie

Pape hat durch sein entschlossenes Vorgehen die Voraussetzung für den geglückten Sturm auf das Panzerwerk 505 geschaffen. Beim Angriff auf Verdun gelang Pape als Führer eines Stoß­trupps, durch rücksichtslosen Einsatz der Einbruch in die Schlüsselstellung der Franzos-n. Gefreiter Brinsforth hat am 27. 5. 1940 während der Abwehrkämpfe bei Abbeville in vorgeschobener Stellung als Richtschütze an der Pak einen tiefge- gliederten Panzerangriff der Engländer abgewehrt. Von den im Abschnitt des Regiments in breiter Front angreifenden feindlichen Panzern vernichtete er innerhalb 20 Minuten elf Panzer, die er trotz

Paris, 31. März. (DNB.) Aus Vichy wird ge­meldet: Englische S e e ft r e i t f r ä f t e Haden am Sonntag um 9 Uhr in französischen Hoheits- gcwässern unweit der Küste zwischen N e - ! m o u r 5 und Dran einen französischen Geleitzug von vier Frachtschiffen, der in Be­gleitung eines Torpedobootszerstörers von Casa­blanca nach Dran in Marsch war, angegriffen. Der Geleitzug konnte sich in den Schuß des Hafens von Nemours begeben. Die Batterien der Küsten­abwehr und der Luftwaffe haben auf das Feuer der angreifenben englischen Kriegsschiffe geantwor­tet und diese zurückgeschlagen. Die englischen Kriegsschiffe umfaßten einen Kreuzer und fünf Torpedoboote.Paris Soir" meldet, das beglei­tende französische TorpedobootS i m o u n" habe das Feuer der englischen Einheiten sofort aus allen Rohren erwidert. Nachdem sich der Geleitzug in den Hafen von Nemours geflüchtet hatte, seien Bomben - und Jagdflugzeuge aufgestiegen, um die englischen Angreifer zu suchen. Arn Nachmittag hätten sie diese auf hoher See erreicht und angegriffen. Im Lause des Kampfes feien der englische Kreuzer und zwei Torpedoboote von Flugzeugbomben getroffen morgen. Die französischen Flieger seien sämtlich zu­rückgekehrt.In Zukunft", heißt es imParis Soir",wird die französische Admiralität wissen,

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schiffe von 1325 BRT., somit insgesamt 2087 da» nische Schiffe mit einer Gefamttonnage von 1,2 Mil- l;onen BRT. Aus der dänischen Flotte sind :m Jahre 1940 79 Schiffe ober 61 731 BRT. ausge­schieden. Hiervon sind 13 nach dem Ausland verkauft worden, acht aus dem Dien ft g e zogen und die übrigen 58 dem englischen Krieg zum Opfer gefallen. An Neubau- t e n brachte das vergangene Jahr 18 Schiffe foroie einen Zugang von neun hn Ausland angetauften Schiffen mit zusammen 23 000 BRT. Die Nettover- ringerung an dänischer Tonnage beträgt somit acht­undvierzig Schiffe von 40 000 BRT.

Madrid, 31. März (Europapreß.) Das Organ der FalcmgeArriba" veröffentlicht zum zweiten Jahrestag der Befreiung Madrids einen Kommen­tar, in dem es feiner südamerikanischen Brüder gedenkt, die noch heute um die Be­freiung ihrer Besitzungen kämpfen, die Großvritannien einstmals wie so viele Territo­rien besetzte. Es handle sich um die Falkland­inseln, um deren Rückgewinnung Ar gern,- n i en seit dem Tage ihrer illegalen Besetzung durch den Kommandanten des englischen Kriegsschiffes Clio" im Jahre 1831 vergeblich kämpft. Es ist be­merkenswert, daß selbst die ausgesprochen anglo« Philen argentinischen Kreise, darunter auch die So­zialisten, energisch die Rückgabe dieser argentinischen Besitzung gefordert haben, weniger aus territorialen Interessen als aus Gründen der nationalen Ehre

chottischen Häfen unterwegs waren, von deutschen Z-Booten versenkt worden seien. Nach Aus- jgen des isländischen Kapitäns wurde daher jetzt !ie Schiffahrt zwischen Island und England ein- gestellt.

Oie dänische Flotte.

Kopenhagen, 31. März. (Europapreß.) Die eue dänische Scbikfsliste über sämtliche zur Zeit Lnter Kontrolle Des Landes befindliche Tonnage unfafet mit dem Stichtag des 31. Dezember 1940 insgesamt 465 Handelsschiffe mit total 526 000 BRT., 1607 Motorschiffe von 679 475 BRT., 15 Segel-

vielen Monaten der Fall sei, und bei allen nichtkriegführenden Ländern üblich fei. Der englische Angriff erfolgte in unmittelbarer Nähe der K ü st e. England könne diese Maßnahme in feiner Weise rechtfertigen, da die französischen Schiffe Reis, Zucker und Gerste für die (Eingebore­nen Algeriens an Bord gehabt hätten.

Sämtliche französischen Morgenblätter des unbe- setzten Gebietes betonen Den rechtswidrigen Charak- ter dieses Angriffs. Es habe sich nicht um einen bewaffneten Geleitzug" gehandelt. Die Begleitung durch ein einziges französisches Torpedoboot habe nur einensymbolischen Charakter" gehabt. Als er- jchroerenber Umstand für das unqualifizierbare bri­tische Vorgehen wird hervorgehoben, daß es sich keineswegs um einen Warentransport nach dem französischen Mutterland gehandelt habe. Eine Be­günstigung Deutschlands könne also von London auf keinen Fall zur Entschuldigung vorgebracht werden.Paris Midi" fragt:Entspricht die Hand­lungsweise der Engländer, nicht ihren Jahrhun­derte alten Traditionen?" Die englischen Piraten, die in der Ueberlegenheit waren, hätten wieder ein­mal ihre Flagge besudelt. Da die Schiffe von einer französischen Kolonie in eine andere fuhren, könne keine Blockadetheorie den feigen englischen Angriff rechtfertigen.Paris Midi" erklärt den Heb er falt der Engländer damit, daß nach Aussagen französi­scher Matrosen, die aus Gibraltar über Tanger nach Nordafrika kamen, in der englischen Garnison Gibraltar wenig Lebensmittel vorhan- den seien und man auch gegen hohe Bezahlung in Gibraltar nichts kaufen könne.

erinnerte daran, daß der Führer das Jahr 1941 als ; rerin des Dbergaues, Gertrud Samper, legte die das Jahr größter Entscheidungen gekennzeichnet Arbeit der Wintermonate dar, deren Ziel es war, habe, was auch für die Wirtschaft die Verpflichtung mit den erschwerten Kriegsverhältnissen, Mangel an bedeute, alles zu tun, um den Erfordernijsen der | Heimen, verstärkte Beanspruchung der Mädel- und kommenden Monate Rechnung zu tragen. Auf dem Führerinnen-schaft durch die Wirtschaft, Verlegung Gebiete des Arbeitseinsatzes müsse die Frauen-!des Abenddienstes auf die Sonntagvormittage, ser- arbeit stärker gefördert werden. Die tig zu werden. Es wurden im Dbergau außer für

Durchführung der Maßnahmen des Preiskom- m i f f a r 5 ist sicherzustellen. Die Preisbildung hat von dem Grundsatz auszugehen, daß keine unbe­rechtigten Gewinne gemacht werden dürfen. Man müsse sich immer vor Augen halten, daß es dem deutscher in Polen und für Umsiedler gearbeitet. Preiskommifsar in erster Linie darauf ankomme, Preissenkungen herbeizuführen. Auch die Rohstoffbewirtschaftung brächte zweifel­los gewisse Erschwerungen mit sich: man möge auch hier immer daran denken, daß es nicht darum geht.

die Inseln Cache, Orchila usw.

Wenn Venezuela, Guatemala oder zlrgentimen ihren Besitz von England zurückfordern, antwortet die britische Regierung weder mit ja noch mit nein, nicht einmal mit einem vielleicht. Aber diese be­queme britische Art, die berechtigten Ansprüche an­derer Länder zu verneinen, wird, wie das Falanae- organ zuversichtlich ausspricht, daId ein Ende gefunden haben. Weder hier noch da noch dort, noch auf irgendeiner geographischen Breite wird es gieren Ulv uus ununut:.. un huuuhu.,.. künftig England möglich sein - so bemerkt das

Neben Argentinien stehen heute G u a t e m a 1 a ! Blatt abschließend - sich taub gegen die Reklama- «..d ;j die bis heute vergeblich ihren tionen derjenigen zu stellen, denen es einen Teil

Besitz von dem alles verschlingenden England zu-' ihrer Besitzungen geraubt hat.

Die deutsche Luftwaffe verfügt jetzt über ein toaffen, Kanonen und Maschinengewehre neuester zwei Argus-Flugmotoren ausgerüstet. Ebenso wie

a n v e 1 r u m v f f l u g z e u g , das nach den neue-. Korrstruktion, machen Dieies Flugzeug zu einer ae- der erfolgreiche viermotorige Langstreckenbomber

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IN zwei Leitwerkträger und die dadurch ermöglichte neue Nahaufklärer eine Schöpfung des technischen

Unterbringung der Dreiköpfigen Besatzung in einer Leiters Der Focke-Wulf Flugzeugwerke, Wehrwirt-

i Vollglaskanzel ist unbehinderte Sicht schaftsführer Dipl -Ing. Kurt Tank.

Berlin, 31. März. (DNB.) Der Führer Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat befördert: z.m General Der Infanterie den Generalleutnant orn Biebahn; zu Generalleutnanten: die General­majore Sinnhuber, Kaussmann, Heberlein: zum Eeneralstabsveterinär: den Deneralveterinar Dr. Rangier; zu Generalmajoren: die Dbersten Bottger, »anbei, Schubert (Rudolf), Gimmler, Stempel, »ilmutoff; zum Seneraloetennar: den Dberftoete- rhär Dr. «ruber; zu Obersten: die Oberftleut. nente Ioloo, non Kries, Botsch, Lonqe (Wolfgönn. ereinmüller, Steyrer, Bülowius, Brunmg (Joseph). Hlmqer (Bernhard), Krouse (Reinhard), von Rohr, Dipl.-Ing. Kittel, Renmuller Lorentzen von k.oltttz, $ipl.=3nfl. Zierolb, Furbach, von Thadden, Dam (Kurt), cheisip, Graf von Luckner von Kro litt, von Wulcknitz (Friedrich,, Ropke, Klockenbim^, (frbmann (Hans); zu Oberstärzten: die Oberfew- °!,zte Dr Müller (Wilbelmi I., Dr. M-yer (Otto), dr. Dalchow; zu Dberstveterinaren: Die DberfelD- Werinäre Dr. Hilgendorff, Dr. Herter.

Zu Kapitänen zur See: die Fregattenkapitäne Michahelles, Schmidt.

An der Luftwaffe: Zu Denedalleutnanten: bie ©eneralmaiore von Romer. Walz. F-hr von Lülow, Feyerabend. charmsanz, Barlen; zu Gene- «majoren: die Obersten Dipl.^nz. W, ®Per. lüg, Freiherr von Biedermann, Flebig. D'pl.^n«. Einrab; zu Obersten: die Oberstleutnante Braun, V-aummiß. Müller (cherberth Erieshammer^^. ton (Fritzmartin), Sydow, Scheidt En«el, wchai ler, Sb^stadt. Simon (H°ns), Bartz von der ölen, Rieger, Schwecht. Ruolaub-Andersen, Schild Ir-cht, von Arnim, Mißseider, Boqel, lechel. Mus- ia-us. So al, Bueter, Jacob, Grimm, Sonntaa, Ur. i t. Fleischfresser, Schulz (Ingo). Draper D,ps.-Jng^ »irr, Bayer, Heising. Freiherr von Andrian-Wer birg, Schmalschläger, Dauer, Steinhäuser. Do gt