llr.-M Drittes Blatt
31. Dezember W40/L Januar 1941
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien)
Die ASV. überall unentbehrlich
6:3 ihm
die
landverschickung
Hilfe sind weitere vor- und fürsorgliche Betreu» ,unsgebiete, mit denen die deutsche Jugend ihren
VornuMarstche Ausviwung.
KeUkräuterjammlung der Schulkindes
ähnliche Wirkung wurde durch die des Sportamtes erreicht, das feit 475 Sportstunden durchführte und Teilnehmer erfaßte, wobei natürlich
trugen. Eine S p o r tkurse Kriegsbeginn hierbei 9818
der von
ihrer Abwesenheit wohlversorgt und behütet sind, ihrer Arbeit nachgehen kann. Daß nur erfahrene und bewährte Kräfte als Haushalthilfe zum Ein« fatz kommen, dafür bürgt eine enge Zusammenarbeit zwischen 91623. und NS.-Frauenschast.
Oie Gesundheit wird erhalten.
gesundheitlichen Schutz erhält. Zu erwähnen ist weiter das Tuberkulose-Hilfswerk, das im
und 916 23. »3u gen fr- uni) fürsorgliche Bi
Soldatenbetreuung im Bahnhofsdienst. (Sämtliche Bilder: Archiv.)
oft derselbe Teilnehmer bei verschiedenen Kursen mehrmals erfaßt wurde Besonders bemerkenswert ist auch der Einsatz unseres Gaues in den besetzten Gebieten Hier sind der ständige Einsatz von zwei Spielgruppen der Rhein-Mainischen Landesbühne, eine außerordentlich erfolgreiche Gastspielreise des Rheln-Mainlschen Landesorchesters und eine Gast- spielreife der Puppenbühne Hellwig heroorzuheben.
N6G. Zum Jahreswechsel ist ein Rückblick auf i lie Aufgabenstellungen die die Heimat unter Füh- iimg be^ Partei in den vergangenen Monaten bearbeitete und loste sicher nicht nur angebracht son- krn eine geforderte Notwendigkeit Gefordert zu- irft von jenen, zu deren direkter Unterstützung der sinjatz geschah. — von unseren Männern unter den Lotsen Denn sie haben ein Recht daraus zu er- «ihren, inwieweit die Heimat nicht nur mit ihrem fünfen, sondern auch mit ihrem Handeln der kämp- infren Front verbunden war Gefordert aber auch ton jedem einzelnen der in diesem Einsatz mit eige- ler helfender Hand Beteiligten den Männern und ?rduen und der Jugend der Heimat Nicht in der krwartung irgend welchen Dankes, denn diese Hilfe purbe von allen in selbstverständlicher Bereitschaft . rbradyt. sondern um am Gesamtüberblick den ge- tiemschaftlich errungenen Erfolg zu erfahren und
gleichen Umfang wie im Frieden aufrecht erhalten blieb. Ein Bertnenft der NS.-Bolkswohlfahrt, durch die die Ergreifung und Sofortbehandlungen und die Bereitstellung von Mitteln sowie frte Ermittlung von weiteren Kostenttägern für die normalen Tbc.- Verfahren sichergestellt werden. Seine besondere Rechtfertigung erfuhr das Ernährungshilfswerk, das als eine Maßnahme im Zuge des Vier- jahresplanes geschaffen war.
Oas Winterhilfswerk Ausdruck unserer Haltung.
Das Kernstück aller Aufgaben, das Kriegswinterhilfswerk, hat längst nicht mehr den bearenzten Zweck der ersten Winterhilfsakttonen vor sechs und sieben Zähren Selbstverständlich werden noch immer diejenigen Kreise betreut unfr unterstützt, die infolge ihrer wirtschaftlichen Notlage einer zusätzlichen Unterstützung bedürfen. Hinzu kommt aber vor allen Dingen, da, wo es notwendig erscheint, eine Betreuung von Familien, deren Ernährer im Felde stehen oder zum Wehrdienst einberufen sind. Auch alle sonst durch die,kriegerischen Ereignisse benachteiligten Volksgenossen finden durch das Winterhilfswerk eine weitgehende Betreuung
Aus Mitteln des Winterhilfswerkes werden aber auch für die vorbeugenden Maßnahmen des Hittswerkes „Mutter unfr Kind" Beträge bereit gestellt, wodurch die von der gesamten Volksgemeinschaft aufgebrachten Summen immer wieder an den Quell unseres Volkes, zur deutschen Familie, und dem deutschen Kinde ^urückfließen. Ebenso wichttg wie der materielle Erfolg ist aber auch die ideelle Absicht, die mit den Sammlungen des Winterhilfs-
Landdienst des BDM.
Werkes verfolgt wird. Durch die Opferfreudigkeit de« ganzen Volkes, infrem sich jeder nach seinem besten Können an der Aufbringung der riesigen 2Nittel beteiligt, kommt die innere und geschlossene Haltung der ganzen Natton zum Ausdruck.
Oie Erfolge im Kriegshilfswerk.
Das Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz wurde während der Sommermonate 1940 im Anschluß an das erste Kriegs- winterhilfswerk durchgesührt. Der Führer hatte bestimmt, daß Träger der gesamten Aktion wiederum die Organisation des Winterhilfswerkes fein soll, dessen bewährte Einnchtung mit seinen unzähligen freiwilligen Helfern allein dazu in der Lage war, den Erfolg sicherzustellen. Die großen Aufgaben, die dem Roten Kreuz für die Dauer des Krieges übertragen sind, erfordern natürlich auch die Bereitstellung bedeutender Mittel. Mehrere Haus- und Straß ensammlunaen erbrachten deshalb auch einen unvergleichlichen Erfolg. Schließlich sei noch daraust hingewiesen, daß der NSV.-Einsatz im Westen erhebliche Aufwendungen erforderte Auch Mitarbeiter aus dem Gau Hessen-Nassau waren am Aufbau der NSV.-Einfatzstellen in Frankreich beteiligt. Bei der Wiederbefied- lung der freigemachten Gebiete im Westen war die NS.-Volkswohlfahrt des Gaues Hesien-Nosiau stärkstens beteiligt.
241981 Helferinnen im Einsatz.
Eng verbunden mit diefen erfolgreich gelösten Aufgaben stellt sich uns das im Gau Hessen-Nassau von der N S.» F r a u e n s ch a f t bewältigte Arbeitsgebiet dar. Mit bemerkenswerter Umsicht unfr Schnelligkeit stellte sich die NS.-Frauenfchaft • Deutsches Frauenwerk auf die durch den Krieg bedingten besonderen Einsatzgebiete um. Die gesamte B e - ratungsarbeit wurde verstärkt und erweitert, um damit jeder Frau Gelegenheit zum Aufsuchen einer Beratungsstelle zu geben Die Zahl der Beratungsstellen wuchs auf 235 So brachte das erste Kriegsjahr im Gaugebiet 1362 Kurse der Abteilung Volkswirtschaft - Hauswirtschaft mit 20 861 Teilnehmerinnen Der Mütterdienft konnte in 803 Kursen 15 494 Teilnehmerinnen schulen.
Durch die neu hinzukommenden Aufgaben, wie £ B das Nähen für Rotes Kreuz und Wehrmacht in den Nähstuben, wurde es nötig, auch eine größere Anzahl Nähstuben zu eröffnen, 276 zählte der Gau Hessen-Nassau im ersten Kriegsjahr. Hinzu kamen 133 Schuhaustausch stellen, die sehr bald für die Wirtschaftsämter eine fühlbare Entlastung bringen sollten. Es konnten innerhalb des ersten Jahres 16 382 Paar Schuhe ausgetauscht werden. An der Spitze jeglichen Einsatzes steht die Abteilung Hilfsdienst im Deutschen Frauen- werk. 241 981 Helferinnen wurden eingesetzt im B a lßn h o f sd i e n st, bei der Entlastung i m H a u s h a l t für die werktätige Frau, beim Waschen und Ausbessern von Kleidungsstücken für NSV., Wehrmacht und-Rotes Kreuz, bei der Entlastung des Einzelhandels und vor allen Dingen i n Staats- und Behordendien st stellen sowie in der Nachbarschaftshilfe Fast überall stellt heute das Deutsche Frauenwerk die ehrenamtlichen Helferinnen, die in den Wirtschaftsämtern Lebensmittelkarten unfr Bezugscheine ausgeben. Der
zialarbeit durch den Krieg nicht etwa zurückgedrängt wurde, sondern daß sie sich bei erhöhtem Arbeitseinsatz erst recht als notwendig erwiesen hat. Die wichtigen Ereignisse hatten zur Folge, daß deren Bedeutung Anlaß zu zahlreichen Betriebsappellen gab Insgesamt wurden im Rhein- Maingebiet seit Kriegsbeginn bis zum 30 November 3015 Betriebsappelle mit 411217 Gefolgschafts- Mitgliedern und 7868 Führerappelle mit 553 122 Gefolgschaftsmitgliedern durchgeführt Um stets mit den Schaffenden in engster Verbindung zu bleiben, wurden neben den laufenden Arbettsbeluchen 543 Betriebsbesichtigungen durchgeführt, für die befon- ders befähigte Amtswalter der DAF eingesetzt wurden. Für das Kriegswinterhilfswerk sammelte die DAF im Rhe.n-Maingebiet 1 504 593.69 RM Erne enge Verbindung zwischen den Betrieben und den Arbeitskameraden an der Front wurde durch die.Pressearbeit erreicht Hier haben sich besonders die Werkzeitschriften bewährt. Außerdem geben im Rahmen der von der Parte, durchgeführten Feldpostblätter-Aktion sehr viele Betriebe Hei- matsammelbriese für ihre Soldaten heraus
Die Berufserz«ehungsarbeit wurde im alten Umfang fortgefübrt Dazu ist jetzt eine neue Aufgabe in Angriff genommen, die erst m den ersten Anfängen steht, aber schöne Erfolge verspricht Die Einrichtungen der Berufserziehungs- werke wurden für die Berufserztehung von Kriegsversehrten zur Derfügugng gestellt Die ersten Lehr- aerneinschaften finden wir in Frankfurt und Darmstadt Hier werden Kriegsversehrte je nach den Umständen in ihrem alten Beruf fortgebildet, auf ein verwandtes Berufsgebiet umgeschult oder in einen S neuen Beruf emgeführt, so daß sie ihre Ar- kraft wieder voll einsetzen können Dabei roirfr besonderer Wert daraus gelegt, daß die Kriegsversehrten erfaßt wurden, die sich an der Front befon»
Nicht weniger umfangreich war das von der NSB im und vom Gau Hessen-Nassau bearbeitete Aufgabengebiet Bei Ausbruch des Krieges traten zunächst solche Arbeitsgebiete der NS.-Volkswohl- fahrt in den Vordergrund, die in einem direkten Zusammenhang mit den kriegerischen Ereignissen standen. Dazu gehörten in erster Linie alle Maßnahmen, die im Zuge der Freimachung der gefährdeten westlichen Gebiete durch die 91623 notwendig wurden. Der Einsatz der N6 -Volkswohlfahrt während der Freimachung der westlichen Gebiete war bedeutend Der N6D.- Bahnhofsdienst hatte dabei umfangreiche Ausgaben zu erfüllen. Aus zahlreichen Bahnhöfen des Gaues Hessen-Nassau trafen während der ersten Kriegstage Transportzüge mit Zehntausenden von Rückgeführten ein. Die Abfertigung und Verpflegung dieser zahlreichen unfr umfangreichen Transporte stellte große Anforderungen Abgesehen von den technischen 6chwierigkeiten, frie die Verpflegung derart großer Transporte mit sich bringen. Airfrem es sich auch noch um die sachgemäße Verpflegung von Kindern, jungen und wer- denfren Müttern und um Kranke und Gebrechliche handelte, wurden die höchsten Anforderungen an das gesamte Personal des NSV.-Bahnhofsotenstes gestellt.
Oer Mutter wird geholfen.
Die 6chafiung von Kindertagesstätten war eine weitere vordringliche Verpflichtung, die der NS.-Bolkswohlfahrt bei Ausbruch unfr während des weiteren Verlaufes des Krieges unterlegt war Durch die (Einberufung vieler werktätiger Volksgenossen zum Wehrdienst wurden und werden noch die Besetzung zahlreicher Arbeitsplätze durch Frauen notwendig. Es gilt deshalb, die Frau von manchen Verpflichtungen in der Familie frei zu machen, und ihr die 6orge um ihre Kinder abzunehmen, und diesen eine zuverlässige Betreuung und Erziehung zukommen zu lassen. Die NS-Dolkswohlsahrt bemühte sich deshalb von Kriegsbeginn an um die Einrichtung von Hilfs-Kindergärten und verfolgte daneben nut Nachdruck ihr schon aus Friedenszeiten übernommenes Ziel, jede Ortsgruppe mit einer N6V.-Kindertagesstätte zu versehen. Im Zuge frie- ser Maßnahmen liegt auch die Einrichtung von Krippen und Horten, die ebenfalls soweit geeignete Räume zur Verfügung stehen, und überall da, wo solche Einrichtungen dringend notwendig erscheinen, bereitaestellt werden
Den N6D -Hilfsstellen „Mutter und Kind" kam während des Krieges größere Bedeutung als schon in Friedenszeiten zu. Eine Betreuung unserer Soldatenfrauen wird durch die Hilfs- und Beratungsstellen der 91623. in gewissenhafter Weise durchgeführt Von praktischer Bedeutung war auch die Bereitstellung von Haushaltshilfen für berufstätige Frauen ober werdende Mütter Eine Mutter bekommt manche Sorge abgenommen, wenn sie mit der Beruhigung, daß ihre Kinder während
ders bewährt haben Diese sollen später zu besonders verantwortlichen Arbeitsplätzen gebracht werden.
»Kraft durch Freude^ bei den Soldaten.
Große Aufgaben brachte der Krieg für die NS- Gemeinschaft .Kraft durch Freude" durch den Ein- iatz bei der Truppenbetreuung So wurden für die Wehsmacht von Januar bis November des Jahres 400 Theater Veranstaltungen mit 131874 Besuchern, 847 Filmvorführungen mit 143 250 Besuchern, 492 Konzerte mit 148 553 Besuchern, 523 Variets Veranstaltungen mit 219 739 Besuchern, 1091 Bunte Abende mit 426 591 Besuchern, 374 Vorträge mit 68 233 Besuchern, 209 Besichtigun gen und Kurse mit 30 080 Teilnehmern und 99 Volkstum sveranstaltungen mit 12 797 Besuchern durchgeführt. Insgesamt waren also 4035 Veranstaltungen in diesen 11 Monaten zu verzeichnen mit einer Gesamtbesucherzahl von 1 181 117 Soldaten.
Besonders bemerkenswert sind hierbei die Laienschaffen kurse des Deutschen Volksbildungswerkes in Lazaretten, die den Kriegsvenehrten nicht nur Beschäftigung und geistige Anregung gaben, sondern auch durch die.Arbeit zur Heilung bei-
Oer Gau Heffen-Aaffau im Kriegseinsah 1940
Die Partei hatte für alles eine Hilfe. — Alle Kräfte der Heimat im Oienfte unseres Freiheitskampfes.
Die Gesundhett unfr Lebenskraft unserer deutschen Mütter zu erhalten, ist eine der vordringlichsten der NS.-Bolkswohlfahrt gestellten Aufgaben. Diesem Ziele gelten auch die Erholungsmaßnahmen für werdende Mütter, für die im Gau Hessen- Nassau ein neuzeitliches Heim zur Verfügung steht. Auch für solche Frauen ist die Bereitstellung einer Haushalthilfe von größter Wichtigkeit, wenn * von der NSV. eingeleitete Erholungsaufenthalt Erfolg fein soll Jüngste und erst im Kriege zur Einnchtung gekommene Maßnahmen find die NSV. »Rachitisbekämpfung und Fr auenmilchsammel stelle. Die Kinder-
in sich in dem großen geschichtlichen Zelterleben eierfannt zu bewähren Er ist damit zugleich eine t st e Erfolgsmeldung der Partei m der | Ktfüllung des ihr vom Führer erteilten Auftrages btt Aufrechterhaltung der' seelischen Wider- sistindskrast des deutschen Volkes Denn allem
ir der Lösung dieier Aufgabe finden alle weiteren i || tireithten Erfolge >hre Voraussetzung unfr eigen!»
' lihe Begründung. %
il Die Propaganda hatte hier naturgemäß ein fcites Einsatzgebiet zu bearbeiten Ihr fiel die ÜMgabe zu. die Bevölkerung unseres Gaues immer Y Weber mit dem Zeitgeschehen in Verbindung zu leiten. frie Blicke stets aut die Erfordernisse der künde zu lenken unfr iomit für frie ftimmungs» j ! nnfoig ausschlaggebende nationalsozialistische Schau 1
6: rge zu tragen Die (Baupropaganba- | bu u n g bediente sich dazu vor allem fres altbe» ; irrten Mittels frer Versammlung In 4359 1 Siridmmlungen vermittelten die Redner der Partei Inienfren von Volksgenossen Sinn unfr Inhalt un-
Is Freiheitskamptes und festigten damit Glauben , Zuversicht an den sieghaften Aufgang dieses 1 gens. Dem gleichen Zweck dienten die Deran- ungen der Hauptstelle Film der Gaupropa- baleitung In Jahresfrist wurden von ihr 6224 noorsührungen durchgesührt und damit die ent» nften Gemeinden mit der gefinnungsbilfrenfren ft dieses Führungsmittels erfaßt
licht weniger Breiten- wie Tiefenwirkung wurde ch die Arbeit des Gaupresseamtes er- i>t. dessen laufende pressebetreuende und -len- >e Maßnahmen sich im Gau auf eine Zettungs- age von täglich mehr als 1 Million Exemplare reckt. In der laufenden pressepolitischen 'Bema unfr mit der Herausgabe der parteiamtlichen relpondenz. des „N S - Gaudienstes" Hilst den Schriftleitern, die Zeitung zu einem poli- «n Führungsmittel ersten Ranges zu gestalten. ; dem Auf- und Ausbau einer Zeitungs- : Zettschriftenbetreuunsioer Front । es eine besonders begrüßte zusätzliche Aufgabe ' Mr oig tausend Einheiten werden über den kl'ssiepolitischk'n Apparat der Partei heute regel- kttßüg auf diesem Wege mit Leseswff versehen Eine leiere Verbindung der Heimat mit der Front schuf auf Anordnung des Stellvertreters des Führers
1,11 der Führung und Lenkung der von den Orts- fLPpen und den Betrieben herausgegebenen F e I b- i ?°ft blättern der Partei
<heie pressepolitischen Betreuungsarbeiten, frie sich *r ft aus dem vom Führer erteilten Auftrag her- J1" n. fanden ihre unentbehrliche Unterstützung in Jr Tätigkeit desGaujchulungsamtes 6eine J JO eit bestand im besonderen darin den weltan- ^iWulichen Inhalt unseres Kampfes.darzulegen und & erläutern um die Ergebnisse dieses Wirkens Jöerum für die getarnte Aufklärungsarbeit der prtei nutzbar ju machen Der mit der Bearbei- f Wz frisier Aufgaben errungene Erfolg ist nicht > Jet bar er ist nicht zu realisieren er findet iedoch j Jr?n Ausdruck in der seelischen Bereitschaft zum Wen unfr Opfern, mit der sich die Bevölkerung •m res Gaues in den nachfolgend bargefteUten
Ergaben der Heimat auszeichnete.
Wr OA!?. mit fiat und Tat zur Stelle. I L$*it Beginn des Krieges läuft die Betreuung |J’i Betriebe in frer im Frieden bewahrten | 13Trn fort Die Amtswalter her DAF stehen mehr ' Jd als zuvor den Betrieben mit Rat und Tat jur I I Fügung. Dabei hat es sich gezeigt, daß die ©oU
frie Kraft der Begeisterung für frcn zu- festigen Einsatz zu gewinnen.
So ist em ’olcper Rückblick Rechtfertigung unfr Hugtuung zugleich Er ist gleichsam frie bärge- [Ulte Ehre der Heimat die nichts unterlasien hat.


