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englischen Kriea gegen uns und Italien durch Der-fand die Bombentrichter, die hierbei von den Eng. iprechungen auf amerikanische Hilfe erweitern woll- ländern verursacht wurden, belasten für immer den *eiL s-c deutschen Weißbücher haben Namen Englands. Weimar, Friedrichsruh, Ducke-
ourch Die Dokumenle uns feindlicher Diplomaten berg, Brandenburger Tor —, das hat gar nichts diese gemeingefährlichen Treibereien enthüllt und mit militärischen Zielen zu tun, hier sollten britische
Griechenlands außenwirtschaftliche Stellung
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kaum Zelt hotte, in die Boote zu gehen.
unterscheidet.
die Spora den. Abgesehen von diesen Gruppen
€>» ^unparteiisch" wie «neutral".
* formaler Oberherrschaft nglandhörigen 30. Mai 1913 wurde Kr :che nlands land vereinigt.
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Aegäisches Reer und Krieünscher Archive!
^statte in Wöbbelin, nahe Ludwigslust in Mecklenburg, zu zerstören. Dort, wo der Kämpfer und Dichter des Freihellskrieges von 1813, der seinem Volke und den deutschen Soldaten die schön, sten Freiheits- Und Soldatenlieder schenkte, beigesetzt wurde, nachdem er' unweit des benachbarten Gadebusch tödlich verwundet worden war, ist in den letzten Jahren eine der schönsten neuen Gedenkstätten entstanden. Auf Anlegung des mecklenburgischen Gauleiters Hildebrand wurde das Körnergrab zum Mittelpunkt eines Ehrenhains, den man aus 1000 jungen Eichen errichtete, dazu kam eine Ehrenhalle, so daß insgesamt eine würdige Gedächtnis- und Versammlungsstätte des Gaues Mecklenburg, der das Vermächtnis Theodor Körners für ganz Großdeutschland in treue Obhut übernahm, entstand. Daß das mit einem militärischen Ziel nichts zu schaffen hat, braucht kaum gesagt zu werden. Gleichwohl — oder gerade deshalb — haben britische Flieger in der Nacht zum Mittwoch versucht, hier ein neues Vernichtungs-1
dachte nicht daran, ihm hier eine Hllfsstellung zu geben. Da jedoch Deutschland und Italien ihre Bezüge aus Griechenland wesentlich erhöhten, wurde es auf diesem Gebiet vor ernsten Schwierigkeiten bewahrt. — (Zeichnung: Betkowski-Scherl-M.)
Aehnlich mie in anderen früher ei Staaten war auch die Presse G r i e
Kleinasien. Alle diese Inseln von Kreta bis Jmbros werden unter dem Sammelnamen „Griechischer Archipel" zusammengefaßt.
Die Insel Kreta ist 8250 Quadratkilometer groß uni> zählt etwa 400 000 Einwohner. Vergleichsweise jci auf Hessen hingewiesen, das mit seinen 7700 Quadratkilometern räumlich etwas kleiner, mit 15 Millionen Menschen aber viel dichter bevölkert ist. Kreta ist, besonders in seinem südlichen Tell, von karstartigen Kalkgebirgen durchzogen, die bis 2500 Meter Höhe aufsteigen und für die Land- und Forstwirtschaft wenig Raum lassen. Die Insel ist der Teil Europas, der Aegypten am nächsten liegt.
in der Luftlinie nur 600
mit militärischen Zielen zu tun, hier sollten britische Bomben, in blinder Wut geschleudert, das deutsche Empfinden treffen und schwer verletzen.
, , ,L :---.“MUS, UCIUIIUCIS im Mit-
Malter, zeigt interessante Parallelen zur Gegen- wart Sie war von etwa 1200 bis 1669 im Besitz der Venezianer, die sie im Anschluß an die Kreuz- 3uge eroberten. Erst am 27. September 1669 er- cberten die Türken ihre Hauptstadt C a n d i a. Im Jahre 1897 gewann Kreta Selbstverwaltung unter ^s Sultans, erst am kreta endgültig mit Griechen-
Feindliche Handelsschiffe in Llebersee versenkt.
Mehrere hunderttausend Kiloqramm Bomben als Vergeltung auf London. 47 Feindflugzeuge vernichtet.
Nordengland. Zahlreiche britische Häfen wurden vermint.
Britische Flugzeuge flogen im Schuhe der Nacht in Belgien, Holland und das Reichsgebiet ein. Ihre .Bomben richteten, wie gewöhnlich, keinen nennenswerten Schaden an kriegswichtigen Zielen au. Bel der Zerstörung eines frei liegenden Bauernhauses wurden sechs Erwachsene und zwei Linder gelötet. In anderen Orten sind einige Wohnhäuser beschädigt und mehrere Personen, darunter einige hollän-1 der, getötet oder verletzt worden.
Der Gegner verlor gestern insgesamt 4 7 Flug - zeuge, davon wurden 19 im Luftkampf abge- schossen, 28 durch Flak oder am Boden zerstört. 17 deutsche Flugzeuge werden vermißt.
Aach wenigen Sekunden versunken
DeutschesFlngzeug vernichtet imTiefangriff britischen 5V0Y-BRT.-Frachter.
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Reue Schandtat der enal scheu Flieger.
Britische Flieger wollten Körner-Gedenkstätte zerstören.
Schwerin, 30. Okt. (DNB.) Die nächtlichen Angriffe der RAF., die angeblich milllärischen Zielen zugedacht sind, in Wirklichkeit aber — eine im- mer wieder anhand der britischen Bombeneinschläge bestätigte Tatsache — wahllos auf zivile Anlagen oller Art angelegt werden, haben schon mehrfach deutsche Weihestätten heimgesucht, die mit dem deutschen Empfinden eng verbunden sind. Das Goethehaus in Weimar, die Bismarck-Grust im Sachsenwalde bei Friedrichsruh, der Bückeberg und das Brandenburger Tor, um nur diese vier britische Anschläge aus den letzten Wochen zu nen- nen, haben die durch nichts gehemmte Bedenkenlosigkeit der britischen Flieger zu spüren bekommen,
tonoons Lagerhäuser in Flammen.
Un|er Bild zeigt die brennenden Lagerhäuser an der Themse nach einem deutschen Angriff. (Presse-Bild-Zentrale-M.) w 0 H
Der Wehrmachlvmcht vom Miwoch.
Berlin, 30. Oft (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gsttt bekannt:
Ein in überseeischen Gewässern operierendes Kriegsschiff meldet die Versenkung von drei bewaffneten feindlichen Handelsschiffen von 18400 BRT. Damit hat dieses Schiff bisher insgesamt 45 000 BRD. ver- senkt.
Ein U-Boot versenkte ein großes bewaffnetes Handelsschiff von 10 500 BRT.
Sampfverbände warfen auch gestern z a.h l - reiche Bomben auf London und erzielten vor allem in der Gegend der West-India-Docks und des Waterloo-Bahnhofes Treffer. Ls konnten Stichflammen und neue Brände beobachtet werden. Auch sonstige kriegswichtige Ziele Süd- Lnglands, wie der Kriegshafen von Portsmouth und ein Munitionslager von Great-Par- moukh, wurden mit Erfolg bombardiert, vor Ramsgate erhielten zwei Schiffe Treffer und blie- den unter starker Rauchentwicklung liegen. An diesen Unternehmungen beteiligte sich auch das italie- Nische Fliegerkorps. In den Abendstunden gelang es bei Angriffen auf mehrere Flugplätze in den östlichen Grafschaften der britischen Insel, Hallen und Unterkünfte durch Bombentreffer in Branl) zu sehen und zahlreiche Flugzeuge am Boden zu zerstören und zu beschädigen. 3m Laufe des Tages kam es mehrfach zuheftigenLuft- kämpfen.
In der Nacht sieigertensichdieAngriffe auf London. Zur Vergeltung englischer Nachk- augriffe auf deutsche Wohnviertel wurden wieder mehrere hunderttausend Kilogramm Bomben abgeworfen. Zu beiden Seilen der Themse entstanden zahlreiche neue Brände in Docks «ad Industrieanlagen, weiter bombardierten Kampffliegerverbände den Hafen von L i v e r p d o l sowie die Industriegebiete von Birmingham und Coventry, ferner kriegswichtige Ziele in
den Weg nach London freizukämpfeu. Dabei errang Major G a l l a n d durch Abschuß dreier Gegner seinen 47„ 48. und 4 9. Luftsieg.
Heft ge Angriffe auf Midland-Grafschatten.
Stockholm, 30. Oktober. (Europapreß.) Zwei Städte in den Midland-Grafschaften haben in der Nacht zum Mittwoch besonders heftig unter deutschen Angriffen gelitten. Der englische Nachrichtendienst erklärte, die Zahl derBrände sei beträchtlich groß. In Liverpool seien zahlreiche Brände ausgebrochen, von denen einer ernsten Umfang angenommen habe. Auch weitere Städte am Mersey sind angegriffen worden, ohne daß genaue Einzelheiten bekanntgegeben werden.
Don Mittwochvormittag an Lustalarm in Süd- un» Mitielengland.
Stockholm, 31. Okt. (Europapreß.) In den Vormittagsstunden des Mittwoch wurde in London Luftalarm gegeben, über dessen Dauer die englischen Nachrichtendienste noch nichts im Ausland verbreitet haben. Feindliche Maschinen verursachten auch in zahlreichen Gegenden an der Süd- küste und in mittelenglischen Grafschaften Luftwar-
Jn der Nackt zum Mittwoch haben die Engländer auf derselben Linie der Kulturschmach eine neue Schandtat vollbracht, indem sie diesmal darauf aus waren, Theodor Körners Grab-
Unter der Bezeichnung „Aegaisches Meer" versteht man den nördlichen Teil des ösllichen Mit- tclmeetbeckens zwischen Griechenland und Kleinasien. Das Aegäische Meer ist im Süden begrenzt durch die Inseln Kreta, Karpathos und den (zu Italien gehörigen) Dodekanesos, der gelegentlich auch unter der deutschen Bezeichnung „Zwölf-Insel- Gruppe" auftaucht. Weiter nördlich liegt in diesem ! &Meer, _fsir das sich auch der
. , , . , _______ ______ ..o. nungen. Nach den vorliegenden Andeutungen kam
werk anzustiften. Daß das Körner-Grab selbst von es zu Bombenabwürfen, über deren Charakter noch ihren Sprengbomben nicht getroffen wurde, LJL J
bat gewiß nicht in der englischen Absicht gelegen. >n9 9^a0t ro rbl Stattdessen kam ein in der Nähe befindliches Bauernhaus schwer zu Schaden, wobei zwei Familien, bestehend aus sechs Erwachsenen und zwei Kindern, den Tod fanden.
Lin erfolgreicher Untersdebootkommandauk.
Kapitänleutnant S ch e p p k e an Bord feinv Schiffes, mit dem er bereits mehrere erfolgreiche Fahrten durchführte. — (PK.-Dietrich-Scherl-M.)
Deutsche Mer kämpfen denWea nach Londons ei. Major Galla^d errang drei weitere Lnftsiege.
Berlin, 31. Oft (DNB. Funkspruch.) Deutsche Iagdflugzeuge stießen am Mittwoch wiederum gegen die britische Insel vor, um den Kampfflugzeugen
bewiesen. Es ist sicherlich nicht der Wille der ame- rikanischen und englischen Diplomatie gewesen, wenn nacheinander und blitzschnell die auf ihre Der- sprechungen hereingefallenen Regierungen von der deutschen Armee außer Landes getrieben wurden und sttzt im belagetren London eine jämmerliche Rolle als Emigranten spielen müssen König Georg von Griechenland, der Vetter des eng- Uschen Georg, und General Metaxas sind gegenwärtig an der Reihe, das Schicksal Halle Se- lassies, des „Löwen von Juda", und anderer Ob» jekte des englischen freimaurerisch-jüdischen Spiels zu teilen. Aber die eigentlichen Urheber dieses Kriegsbrandes, der nacheinander alle Spielfiguren Londons und Washingtons verschlingt, sind jene Kreise, die wie Churchill und Bullitt und die übrigen Plutokraten kaltblütig damit rechneten, daß dieser gewollte Krieg zu ihrem Ruhme ausgehen werde. Wobei sie sich allerdings gründlich verrechneten. p s.
Die Sinnlosigkeit der britischen Bombenwürfe ist durch diese Untat aufs neue kraß erwiesen. Wei« mar, Friedrichsruh, Bückeberg, Brandenburger Tor, Wöbbelin — das sind leuchtende deutsche Namen, die niemals ein Brite verdunkeln kann. Wer gegen sie etwas unternimmt, der schändet sich selbst Das blieb der Royal Air Force überlassen. Wir wollen es uns merken.
Griechenland, das neueste Opfer des englischen: Überwiegend auf englische Nachrichtenquellen und in wesentlichen Zü-1 folglich englische Interessen eingestellt. Beispielsweise brachte das halbamtliche Athener Blatt an einem Tage 26 Meldungen aus London, aber nur sechs aus Berlin und fünf aus Rom. An einem anderen Tage erschienen in demselben Blatt 17 Nachrichten aus London, aber nur sechs aus Berlin und vier aus Rom. In einem anderen Athener Blatt, das vor allem im Straßenhandel viel gekauft wird, standen an einem Tage 21 Meldungen aus London, , neun aus Berlin und vier aus Rom. Das ist also eine ähnliche Pressepolitik, wie sie heute noch in der Schweiz, in Schweden und einigen anderen Län-
Die griechische Industrie ist in den wichtigsten Zweigen soweit entwickelt, daß etwa 75 bis 80 v. H. des inländischen Jndustriewarenbedarfs aus der heimischen Erzeugung gedeckt werden können, allerdings arößtenteils auf der Grundlage ausländischer Rohstoffe, von denen insonderheit Kohle, Holz, Eisen und auch Textilfasern eingefuhrt roeroen müp |en, wenn auch der griechische Baumwollanbau sich in den letzten Jahren in allmählicher Aufwärtsentwicklung befand. An Bodenschätzen finden sich verschiedene Metallerze, deren Ausbeutung sich teil’ hMe m den Anfängen befindet und noch in stör- ÄWSl, mt uas nm aua} oer
rerem Maße ausbaufähig ist. Die geförderten Erze faßlichere Name „Griechisches Meer" einbürgert dis meröen so gut wie restlos ausgeführt. Die reichen ©ruppe der Zykl ad en und noch weiter nördlich Wasserkräfte harren noch der Nutzung. die S p o r a d e n. Abgesehen von diesen Gruppen
Derhättnismäßig stark entwickelt ist in Griechen- ?n£In werden öfter folgende größere Inseln land mit seinen ausgedehnten Küsten und zahlreichen genannt: Samos, Chios, Lesbos, Samotrake, Im- guten Häfen der Handel und die Seeschiffahrt Der 1 sffu ru s .!05' erwähnen diese Inseln nur I Grieche ist der geborene Seefahrer, und mit einer &a Qlt n>?nJP^n%.e,n* ungefähre Dorstes
Handelsflotte von 1,9 Millionen BRT. stand Grie- Sie sind Reste einer vor-
chenland vor Ausbruch des Krieges unter den Welt-1 Uv'^'cheu Landbrucke zwischen Griechenland und fd)iffabrtsnationen immerhin an achter Stelle vor' 9rn° ------------ <*——
Schweden. Das bezieht sich allerdings nur auf den Umfang der Tonnage, nicht auf die Qualität der Srfjrffe. 2ßte wichtig die Schiffahrt für die griechische Volkswirtschaft ist geht aus der Tatsache hervor, daß noch im Jadre 1938 rund 7 v. H. der Einnahmen der griechischen Zahlungsbilanz aus der Schisf- faljrt geflossen sind Dank der hohen Frachtraten hMen die Griechen in den ersten Kriegsmonaten viel mit der Schiffahrt verdient, jedoch allein bis 5uni rund 150 000 BRT. Schiffsraum auf der Eng-
SSL d-r - „ Ausfuhr zu verzeichnen. Das befreundete England & rOm^r Sm?®n ?Cr dachte nicht daran, ihm hier eine AiHsflpnunn "w ter. D e Geschichte Kretas, besonders
Berlin. 31. Oktober. (DNV. Funkspruch.) Ein deutsches Flugzeug, das am Mittwochvormitlag bei schlechtem Detter und tiefliegenden Wolken weit in den Atlantik vorstieß. sah plötzlich unter sich einen britischen Frachter von etwa
zum Angriff und warf in zweimaligem Tiefanflug zum größeren Teil geoirgig, nur etwa 15 u. j). des mehrere Bomben unmittelbar neben die Bordwand. Bodens find für Ackerbau geeignet. Infolgedessen Die heftigen Explosionen zerrissen dem Schiff die findet hjer auch nur etwas mehr als die Hälste der Flanken, ein mächtiges Leck klaffte auf. Nach roeni- ^oölferung ihr Auskommen in der Landwirtschaft, gen Sekunden tauchte das Schiff in die märend mehr als 15 v. H. in Großstädten leben. Fluten und versank, sodaß die Besatzung ^chische Landwirtschaft erntet aber nicht ge° ■----- — - " > - - ' " ,u I nug, _ um die Ernährung des Landes sicherstellen
zu können. Auch für viehwirtschaftliche Erzeugung MteJjt ein ginfi^rbebarf. Griechenland ist der —v—o, ... ^ull, ulu> e.mgen urareren «an. aroftte europai](i)e Tabakanbauer und Exporteur । dern gehandhabt wird. Der griechische Zeitungsleser (obwohl nur 3^5 o. H der Anbaufläche mit Tabak. wird sich nun sehr darüber zu wundern haben, wie bestellt werden). Griechenland erzeugt ferner in be- sich die wirkliche Welt von Der ihm vorgespieaelten deutenden Mengen Korinthen, Sultaninen und1 J lp u
Oliven.


