Der italienische Vormarsch in Griechenland tv;rb fortgesetzt.
So ruft „News Chronicle" dann gequält aus mit dem Hinweis darauf, daß jetzt aus jeder Balkan- Hauptstadt sensationelle Gerüchte über Seegefechte, britische Landungen und griechische
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Ernst Wiefiner
im 81. Lebensjahre.
Heuchelheim, Hainstaft, den 31. Oktober 1940.
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der als
Für die Kameradschaft des .NSDStß »Admiral Scheer« TianscheL Kameiadschafisführ.
Am 21. Oktober 1940 verschied plötzlich und unerwartet unser lieber Alter Herr und Bundesbruder
Die Beerdigung findet am Freitag, 1. November, nachmittags 4 Uhr, vom Trauerhause Brauhausstiaße 15 aus statt
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Ludwig Rinn Wwe.
Familie Ludwig Sack VI. Familie Karl Volkmann VII.
Enkel und Urenket
Für die Altherrenschaft »Admiral Scheer« und den Verein Chattenhaus e.V. Dr. Pfnorr, Altherrenscb.-Führ.
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Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief gestern abend sanft unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Frau Maria KröckWwe., geb. Reuschling
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Der führet: le mehr die andere wett steht, dost dieses groste Volk eine einzige Vemeinschoft ist, um so mehr wird ste einsehen, wie aus- stchtsloo ihr Beginnen (ein muß.
Albanische Milizen führten den er. en Stoß.
Rom, 30. Oft (Europapreß.) Den ersten
über die griechische Grenze haben nach einem Bericht des Korrespondenten des „Giornale d'Italia" aus Tirana die Legionäre der albanischen Miliz geführt..Die zur Grenze führenden Straften, berichtete der Korrespondent weiter, seien von motorisierten Kolonnen überfüllt. Die
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnachmittags geschlossen.
Siege kämen. Sie fährt dann offenherzig fort: „Glaubt ihnen nicht. (!) Bald können wirkliche britische Heldentaten zu berichten sein auf d-em neuen Kriegsschauplatz. 'Wir hoffen und glauben, daft dies sein wird. Aber Tatsache ist, daß unsere Macht, im Mittelmeer die Offensive zu ergreifen, ernstlich gelähmt mar, als Frankreich ausschied, und wir waren bisher nicht in der Lage, den Scljaden voll gutzumachcn. Große Erwartungen, die sich nicht erfüllen, werden nur Enttäuschung auslösen."
„Auf die Seite Englands gestel t *
Belgrad, 30. Okt. (DNB.) „Hrvatski List", die in der slawonischen Hauptstadt Esseg erscheinende maßgebende kroatische Zeitung, schreibt über Griechenland u. a.: „Griechenland hat sich mit der Annahme von Garantien auf die Seite Eng- lands gestellt. Ueberhaupt hat Griechenland, seit König Georg den Thron bestieg, seine Außenpolitik mit der Londons in Einklang gebracht. Auch der letzte griechische Bür- gerkrieg hat einen außenpolitischen Hintergrund gehabt, wobei deutlich die Finger Londons zu spüren waren. Durch die Annahme der englischen Garantien hat Griechenland im übrigen auch gewisse Verpflichtungen übernommen. Bestimmt besteht ein geheimes Militärabkommen, wenngleich dessen' Einzelheiten nicht bekannt sind.
Vor Optimismus ist zu warnen.
Stockholm, 31. Okt. (Europapreß.) „Svenska Dagbladet" führt in einem Kommentar zum italienischen Vorgehen gegen Griechenland den Widerstand der Griechen d-araui zurück, daß Athen von London konkrete Versprechungen er- halten habe. Welchen Wert solche britischen Garantien in Wirklichkeit besitzen, enthüllt nun in aller Offenheit der „Daily H e r a l d", der sicy am Mittwoch veranlaßt sieht, gegen die voreiligen Versprechungen Stellung zu nehmen und vor jedem Optimismus zu warnen. Das Blatt verweist auf die starke Stellung Ita. Viens in Albanien und schreibt dann wörtlich: „Wir dürfen nichts versprechen oder uns den An- schein geben, daß wir versprächen, daß unsere Hilfe an Griechenland entscheidend sein werde oder aber schneller eingesetzt werden könnte als das wahrscheinlich möglich ist. Englische Politiker erzählten uns in voreiligen Reden, wie schnell und gründlich wir die Deutschen in Norwegen zu Paaren treiben würden. Wir wurden gezwungen, die Erfüllung dieses Versprechens aufzuschieben (!); unsere Prah- lerei läßt uns vor den anderen in einem lächerlichen Licht erscheinen. Wir werden unsere Versprechungen an Griechenland einlöfen, aber laßt uns in diesem Fall nicht wieder zu Prahlern werden."
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vorstoßenden italienischen Truppen würden von i albanischen Bevölkerung jenseits der Grenze Befreier begrüßt.
Kömg und Kronprinz in Athen ausgeschattet?
Mailand, 31. Oktober. (Europapreß.) Der
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Bahnanlagen wirksam bombardiert worden. Große Brände und Rauchsäulen hatten die Wirkung der intensiven italienischen Aktion klar erkennen lassen, bei der zweifellos vor allem auch reichhaltige Benzinlager ein Raub der Flammen geworden seien.
W * kann ich wohl mitreden.Metne Kinder habe ich mit., emährr. Blähungen. Verstopfungen oder andere Verdauungsstörungen kenne ich nicht bei meinen Kindern.
Außerdem ist.,l'lufeKe"sehrousaIebiQ und daher billig. Man spart also neoen Mühen und Sorgen auch Geld.
Korvettenkapitän a. O.
0. &. Freiherr von Forstner t-
Wie aus Berlin gemeldet wird, ist dort einer der bekanntesten U-Boots-Kommandanten des Weltkrieges, Korvettenkapitän a. D. G. G. Freiherr von F o r st n e r einem Herzschlag erlegen. Freiherr von Forstner, der einer alten ostpreußischen Offiziersfamilie entstammte, war einer unserer ersten U- Boots-Kommandanten. Er befehligte u. a. das über. Haupt erste deutsche U-Boot, das heute im Deutschen Museum in München einen Ehrenplatz ge- funden hat. Im Weltkriege hat sich Frhr. von Forst, ner vor allem im U-Boot-Handelskrieg bedeutende Verdienste erworben. Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Offizierkorps hat er sich schriftstellerisch betätigt und eine Reihe von'Marinebüchern erschei. nen lassen. Korvettenkapitän Frhr. von Forstner gehörte auch zu den geschätzten ständigen Mitarbeitern des „Gießener Anzeigers"; unsere Leser werden sich gerne der zahlreichen, meist humorvollen Erinnerungen und Geschichten aus der Zeit der alten Kriegsmarine erinnern, die in den letzten Jahren aus Herrn von Forstners Feder im „Gie. ßener Anzeiger" erschienen sind.
lm nahezu vollendeten 74. Lebensjahr. - Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.
Zialtenislher Wehrmachtbericht.
Rom. 30.ort (DNB.) Der ttalienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut:
Unsere Truppen haben den Vormarsch auf griechischem Gebiet fortgesetzt und da- bei den Widerstand feindlicher Nach- hüten gebrochen.
In JlorbafriFa haben feindliche Luftangriffe auf Bardia und Tobruk zwei Tote und leichte Schaden zur Folge gehabt.
In O st a f r i k a find zwei mit halbmotorisierten Kräften versuchte feindliche Angriffe bei Tessenei sowie zwischen Cassala und Sabberat unter leichten eigenen Verlusten glatt abgeschlagen worden. Feindliche Luftangriffe auf Assab haben leichte Schäden, aber keine Opfer zur Folge gehabt.
W derstand in Kürze gebrochen.
fR o m, 31. Okt. (DNB.) Die Aktion der italienischen Wehrmacht in Griechenland bildet auch am Donnerstag das Hauptthema der römischen Morgenblätter, deren Berichterstatter den Beginn des Vormarsches der italienischen Kolonnen und die ersten Erfolae der Angriffe der Luftwaffe auf d i e britische Flotte unb d i e Luftflot. tenstutzpunkte schildern. Mit Genugtuung wird festgestellt, daß Italien wieder einmal der Regierung Churchills zuvorgekommen sei und enalische Hoffnungen zunichtegemacht habe.
Der Sonderberichterstatter des „Popolo di Roma" meldet, daß die italienischen Truppen, als sie den Befehl erhielten, an einigen Stellen die Grenze zu überschreiten, mit Gewehrsalven und Artilleriefeuer empfangen worden seien. Die italienischen motorisierten Abteilungen, die albanischen Truppen und albanischen Kontingente hätten aufs heftigste reagiert und den Wider st and in Kürze aebrochen. Trotz schlechten Wetters und Geländeschwierigkeiten seien sie rasch v arge st o ft e n , sodaß bereits am ersten Tage zahl- reiche Dörfer jenseits der Grenze besetzt worden seien. Die vom britischen Joch befreiten Albaner hätten die Truppen begeistert empfangen.
Ein weiterer Sonderberichterstatter des gleichen Blattes stellt fest, daß die griechischen Flug- st ü tz p u n k t e, die als englische Flugbasen dienen sollten, unter der Kontrolle der italienischen Luftwaffe ständen, die bereits den griechischen Luftraum beherrsche.
„Popolo di Roma" unterstreicht, daß die italienische Aktion dem englischen Traum, aus Griechenland eine britische Schlüsselstellung gegen Italien zu machen, ein Ende gesetzt habe. Zusammen mit den Kolonnen Marschall Grazianis in Afrika bil- deten die italienischen Kolonnen in Griechenland eine riesige Zange, die die Engländer von zwei Seiten umfasse und der drei Jahrhunderte alten Gewaltherrschaft Englands im Mittelmeer ein Ende machen werde.
Ztaliknische Bomben ans griechische Stützpunkte.
Rom, 30. Okt. (DNB.) Zu den Aktionen der italienischen Luftwaffe gegen griechische Flotten, und Flugzeugstützpunkte gibt ein Sonder, berichterstatter der „Tribuna" einige interessante Einzelheiten.
Die Ausgabe der italienischen Bomber fei wegen ter gebirgigen Beschaffenheit des Landes und der ungünstigen Witterungsoerhältnisse nicht leicht gc- wesen. Die Staffel, die Preveza an der Südküste des Epirus angriff, fei allerdings dabei mfo- fern begünstigt gewesen, als Wolken ihren Anflug verdeckten und sie deshalb völlig überraschend den griechischen Flottenstützpunkt angreifen konnte. Die Docks und sonstigen Hafenanlagen feien m i t schweren Bomben belegt worden, was un- ter anderem" einen heftigen, weithin sichtbaren Brand sowie rasch aufeinanderfolgende Explosionen zur Folge gehabt hätte. Ebenso wirksam wie der Angriff auf Preveza sei auch der auf Ta toi, einem wichtigen Luftstützpunkt des Feindes, gewesen Auf dem aufs modernste eingerichteten Flugplatz ' hätten die italienischen Flieger aus geringer Hohe mit ihren Bomben die Anlagen wiederholt getroffen und nahezu zerstört. Auch in Patras sei schwerer Schaden angerichtet worden. Ferner seien die Hafenanlagen und Lagerhäuser im Ka- nal von Korinth ebenso wie die dortigen
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städt. Schlachthof« Gießen.
Athen verbliebene Sonderkorrespondent des „Cor. riere della Sera" meldet, Ministerpräsident General Metaxas habe sich verpflichtet, den Englän- dern König Georg II. anzuvertrauen, um ihn nach Kanada „in Sicherheit" zu bringen.
Weiter teilt das Blatt mit, die Lage des griechischen Thronfolgers fei zur Zeit sehr heikel, well er als Freund Italiens und An- Hänger der Achsenpolitik, bekannt sei. Unmittelbar nachdem der Ministerrat sich für die Ablehnung des italienischen Ultimatums entschieden habe, habe eine starke Polizeiabtellung die Ueberwachung der Villa des Thronfolgers übernommen.
Ei enbahnverbindungen durch Griechen and unterbrochen.
Mailand, 30. Oktober. (Europapreß.) Wie die Blätter aus Istanbul melden, sind feit Montag die Eisenbahnverbindungen der Türkei mit Europa vollständig unterbrochen. Diese Eisenbahnlinien führen durch griechisches Gebiet, und Griechenland hat den Betrieb auf allen Linien singe st ellt. Die Türkei sieht sich daher gezwungen, im Falle einer längeren Unterbrechung eine andere Verbindung herzustellen.
Englands altes Spiel.
Ein italienischer Kommentar.
Rom, 30. Okt. (DNB.) Die hochoffiziöse Informationsagentur AROI. (N. 4) schreibt: Italien verfolgt mit einer Mischung von Ekel und Belustigung das übliche Spiel der britischen Presse und des
englischen Rundfunks, das sich natürlich in groftem Stil in bezug auf die Ereignisse mit Griechenland wiederholt, das zuerst von England zur Provokation veranlaßt und jetzt von Churchill aufgefordert wurde, sich mll feinen eigenen heroischen Eigenschaften selb st zu helfen.
Es ist selbstverständlich, daft gemäß den Londoner Zeitungen die griechischen Soldaten und ihre Generäle unerhört tüchtig find. Die „Times" lobt ihre früheren Heldentaten und Unbesiegbarkeit in den höchsten Tönen. Die anderen Zeitungen sehen allgemein eine Reihe von blitzartigen Siegen voraus, einen immer glänzender als den anderen — Siege, die nur vergleichbar find mit denen, die die Abessinier 1936 gegen die Italiener davontrugen, jedoch nur in den Spalten der englischen Presse.
Schließlich werden die Griechen, um den Italienern jedenfalls einen Trost zu gewähren, unseren Truppen erlauben, in Athen einzuziehen, ebenso wie der Negus seligen Angedenkens die Serie seiner Erfolge damit abschloß, überstürzt aus Addis-Abeba zu flüchten und den Legionären zu erlauben, dort durch die Straften zu paradieren.
Hom brandmarkt englische Zwecklügen.
Rom, 30. Okt. (DNB.) Die im Ausland um- laufenden und hauptsächlich auf englische Quellen zurückgehenden englischen Gerüchte über englische Truppenlandungen in Saloniki, Korfu und anderen griechischen Stützpunkten werden von zuständiger italienischer Seite als falsch bezeichnet und dementiert. Als ebenso falsch und grundlos werden bezeichnet die tendenziösen Gerüchte über einen 93 o r ft oft griechischer Truppen nach Albanien. Schließlich wird von unterrichteter italienischer Stelle festgestellt, daß die Gerüchte über Revolten in Albanien und ähnliche Dinge vollkommen erfundene Zwecklügen sind, und in Wirklichkeit die Nachricht von der italienischen Intervention gegen Greichenland in ganz Albanien mit Begeisterung ausgenommen worden ist, das seine von Griechenland unterjochten und systemattsch drangsalierten Brüder im Epirus befreien will.
„Glc ubt ihnen nicht!"
Unzensierte Eingeständnisse eines Londoner Blattes.
Genf, 31. Okt. (DNB. Funkspruch.) Ganz offenbar durch die Zensur geschlüpft ist ein Artikel der „News C h r o n i c l e" zu den Ereignissen in Griechenland. Das Blatt erklärt dann nämlich mit verblüffender Offenheit, man müsse die Meldungen über die Kämpfe in ©riechen« land mit Vorsicht genießen. „Wir erinnern uns alle an die aufgeblasenen und erdichteten Berichte über brittsche und norwegische Erfolge."
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Am Dienstag, 29. Oktober 1940, 'äSA verschied plötzlich unser lang- /OX jähriges Mitglied, Kamerad
Ludwig Meier
Rittergasse 18.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 1 November, nachmittags 2 Uhr, von der
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Auch in der italienischen Luftwaffe wurden in großer Zahl Fallschirmschützen ausgebildet. Unser Bild zeigt links ttalienische Fallschirmschützen nach ihrem Absprung, rechts Fallschirmschützen begeben sich zum Transportflugzeug. — (Scherl-Bilderdienst-M.)


