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Donnerstag, 31. Gktober 1940

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i9v. Jahrgang Nr. 258 JQH ä w Vonne

GietzenerAnzeiger

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Berlin. 30.Oft (DNB.) Der Führer hat nach seiner Rückkehr aus Florenz an den Duce folgendes Telegramm gerichtet:

Jlad) Deutschland zurückgekehrt, sage ich Ihnen, Duce, meinen herzlichsten Dank für den Empfang und die Gastfreundschaft, die mir wieder in Florenz zuteil wurde. Der stürmische Jubel der Florentiner Bevölker'wg ist ein Beweis, daß die Politik

deren völlige Uebereinstlmmnog wir in diesen Besprechungen erneut feststellen konnten, im herzen Ihres Volkes verankert ist. Bitt den Waffen unserer Armeen und dem Glauben unserer Bölter wird uns niemals mehr der Sieg entrissen. 3n kameradschaftlicher Ber-

Zudengeseh auch in Bulgarien

Oer jüdische Einfluß in der bulgarischen Wirtschaft.

Don unserem RH.-Mitarbeiier in Sofia.

Oer Führer dankt dem Duce

»Niemals wird uns mehr der Sieg entrissen."

bundenhett grüße ich Sie, Duce.

Adolf h

England wird vom Kontinent enbgüliia ausaeschailel.

Rom, 30. Oft (DNB.) Die Begegnung zwischen dem Führer und dem Duce in Florenz gibt dem diplomatischen Mitarbeiter der A g e n z i a Stefani Veranlassung, die augenblickliche Lage nochmals eindeutig zu charakterisieren. Er sagt da­bei iL a.: Die Zusammenkunft sei gekennzeichnet ge­wesen von einer kameradschaftlichen Herz­lichkeit und einer vollkommenen eoli- darität in den Standpunkten und Programmen. Die Lage, die sich aus diesem Treffen ergebe, laste sich folgendermaßen zusammenfassen: Der Krieg gegen England geht unerbittlich bis zum totalen Sieg weiter, der Europa von der unerträglichen Vorherrschaft Großbritanniens befreien wird Da Italien und Deutschland dem englischen Gegner qualitativ wie quantitativ stark überlegene Streitkräfte entgegenstellen, werden ihre Aktionen gegen Großbritannien

steigt. Auf einen Kopf der jüdischen Bevölkerung entfielen 26119 Lewa Jahreseinkommen, auf einen Kopf der bulgarischen Stadtbevölkerung 12000 Lewa, bei einem Durchschnittseinkommen eines Bulgaren überhaupt von 5965 Lewa. Die bulgarischen Juden gehören also, materiell gesehen, zur wirtschafllich führenden Oberschicht.

lieber Form und Umfang der Beschränkung der jüdischen Tätigkeit im Wirtschaftsleben sind noch keine Einzelheiten veröffentlicht worden. Sie wer­den vorn Handelsminister im Einvernehmen mit dem Ministerrat ausgearbeitet, und es ist anzunehmen, daß ein stufenweiser Abbau des jüdischen Einflusses erfolgen wird. Im öffentlich-politischen Leben hin­gegen ist schon jetzt durch die Auflösung der Frei­maurerlogen die jüdische Tätigkeit stark unterbunden und wird nach dem neuen Gesetz bis aus kleine auto­nome Reste völlig aufhören.

Landwirtschaftlicher Zehnjahresplan in Japan ab 1941.

Tokio, 30. DEL (DNB.) Die japanische Regie­rung wird vom Jahre 1941 ab einen landwirt­schaftlichen Zehnjahresplan durchführen. Das Landwirtschaftsministerium ist bereit, für die Unterstützung der Landwirte besondere Mittel zur

Ende Oktober 1940.

Erstmalig in seiner Geschichte geht auch Bul- garten daran, nach dem Vorbild anderer Staaten den hier ansässigen Juden bestimmte Beschrän­kungen in der Ausübung ihrer staatsbürgerlichen Rechte aufzuerlegen. Im allgemeinen kann hervor- gehoben werden, daß die Juden im öffentlichen Leben Bulgariens eine geringe Rolle spielen, wäh­rend ihr wirtschaftlicher Einfluß sehr bedeutsam ist. Die Zahl der Juden hat sich von 1910 bis 1934 von 40 133 auf 48 429 vermehrt. Seit der letzten Volkszählung dürfte chre Zahl auf rund 50 000 gestiegen sein. Sie betragen demnach etwa 0,8 v. h. der Bevölkerung. In der Hauptstadt Sofia wurden 1934 insgesamt 25 863 Juden ge­zählt. Es wohnten demnach 53,41 v. h. aller Juden in Sofia. Inzwischen dürste sich chre Zahl in der Hauptstadt weiter erhöht haben, da in den letzten Jahren ein starker jüdischer Zustrom zu verzeichnen mar, so daß man in Sofia mit etwa 32 000 Juden rechnet.

Nach dem Gesetzentwurf zum Schutz des Dolkstumes, den der Ministerrat kürzlich genehmigt hat und der in der Herbstsession des Sobranje behandelt wird, werden jene Personen als Juden angesehen, die von jüdischen (Eltern stam­men ober deren Väter Juden waren und vor ihrer Eheschließung oder vor dem 1. September 1940 nicht zum Christentum übergetreten sind. Wie man sieht, wird die Religionszugehörigkeit an einem Stichtage als Kriterium benützt und im Hinblick auf die kleine Zahl von Juden auch sonst etwas großzügig ver­fahren. Alle Personen jüdischer Abstammung müs- fen in einer bestimmten Frist diese Tatsache den Behörden zur Kenntnis bringen. Sie dürfen dann keine staatlichen, Gemeinde- ober öffentlichen Aern- ter bekleiden, landwirtschaftlichen Boden oder Grund weder erwerben, noch besitzen und keinen Militär-

Die Hintermänner.

Wie eine Tlotte ins Licht ist Griechenland in das Kriegsfeuer getaumelt. Daß Griechenland nicht mehr neutral war, daß es sich zum Söldling Eng­lands gemacht hatte, wird ganz einwandfrei durch das Organ des Kriegsministers Eden, durch den Daily Telegraph", bewiesen, der dem britischen Publikum versichert, die englische und die grie­chische Admiralität hätten gemeinsam schon längst Pläne ausgearbeitet, die jetzt in die Wirklichkeit umgesetzt werden sollten. England habe den Grie­chen moderne Geschütze und anderes Material ge­liefert, das nun in Funktion trete. Seit die Regie­rung des griechischen Diktators Metaxas sich von Englandgarantieren" ließ, hat der verderbliche Ehrgeiz dieses Mannes, eine Rolle zu spielen wie einst herostrat, der den Artemis-Tempel zu Ephe­sos anzündete, um seinen Namen für alle Zeiten berühmt zu machen, die Engländer in das Land gelassen. Das griechische Volk darf die Rechnung bezahlen. Englischen Einflüsterungen und englischen Pfunden ist die herrschende griechische Clique er­legen, die, allen voran, der König, jetzt in Tele­grammen Trost beim englischen King sucht und dafür rührselige Tiraden empfängt.

Griechenland erlebt das typische Schicksal eines politischen Trabanten der verblassenden englischen Sonne, wie Polen, wie Norwegen, wie Holland und Belgien, wie Frankreich. Die plutokratischen Kriegs­hetzer an der Themse und die jüdisch-freimaureri­schen in den USA. haben ganz bewußt auch diesen Kriegsbrand entzündet, der nacheinander ihre fr em» den Söldner verzehrte. Metaxas, der Chur­chill in sentimentalen Wendungen telegraphiert hatte, wird ein merkwürdiges Gesicht gezogen haben, als dieser antwortete, England werde Griechenland die ganze Hilfe, die es jetzt geben könne, zukommen lassen". Der Ton liegt auf dem jetzt, und dieser Ton ist der alte. Er war der gleiche bei den Polen und den übrigen Opfern der briti­schen Perfidie. Daß England auch jetzt nicht genü­gend helfen kann, bedarf eigentlich keines Beweises. Die Kriegsbrandstifter haben eine lange Fehlrech­nung aufzuweisen. Sie hatten gehofft, ihre Traban­tenstaaten würden, wie im Weltkriege, ihr Blut für die englischen Plutokraten vergießen und sich da­bei ebenso wie die deutschen Waffen abnutzen, so baß nachher bie Angelsachsen uns lediglich den Ge­nickfang zu geben brauchten. Sie haben diesen teuf­lischen Plan einträchtiglich mit der regierenben Clique sogenannterneutraler" Staaten geschmiedet, wobei gerade amerikanische Diplomaten in (Europa an diesem Pläneschmieden teilnahmen. Der ameri­kanische Botschafter B u l l i t t hat es jetzt für not­wendig gehalten, abzuleugnen, daß er und feine diplomatischen Kollegen in Warschau und London in allen europäischen Hauptstädten England und Frankreich zum Krieg gegen Deutschland und Ita­lien angestachelt hätten. Die Tatsache wird von Freunden des Herrn Bullitt bezeugt.. Den Deutschen ist bekannllich die diplomatische Korrespondenz der geflüchteten polnischen Regierung in die Hände ge­fallen, und darunter befindet sich ein geheimes Schreiben des ehemaligen polnischen Botschafters in Washington, des Grafen Jerzy Potocki, an den ehe­maligen polnischen Außenminister Beck, der jetzt in Rumänien hinter Schloß und Riegel sitzt. Dieses Schreiben vom 7. März 1939 schildert geradezu klassisch, wie das amerikanische Volk, das den Frie- den wolle, durch die Kriegshetzer in einen neuen W-ltbiwnd geftiürit werden soll.

Es ist eine geschichtliche Tatsache, daß Diploma­ten, nicht nur Herr Bullitt, eifrig am Netz gegen Deutschland geknüpft haben, daß sie überall ben

Die Bevölkerung von Florenz umjubett die Führer der Achsenmächte.

unübersehbare Menschenmenge begrüßte begeistert die Führer der bewert großen Nationen ihrer ftahrt durch die Stadt und während ihres Aufenthaltes tm Palazzo Vecchw.

v (Presfe-Jllustrationen-Hoffmann-M.)

dienst leisten. Freie Berufe dürfen sie nur in einer dem örtlichen Beoölkerungsschlüssel entsprechenden Anzahl ausüben. An sie werden keine neuen > Staatsbürgerschaftsdekrete mehr verliehen. Nur ; noch die Schriftleitung und Herausgabe von jüdi- dischen Schriften ist ihnen gestattet. Aehnliche Ein- ; schränkungen gelten für das Filmwesen und die Beteiligung an öffentlichen Lieferungen. In der Wirtschaft wird ein bestimmter Schlüssel für bie Juden festgesetzt werden. Jüdische Unternehmer dürfen Juden nur im Verhältnis des örtlichen Be­völkerungsschlüssels beschäftigen. Das halten bub garischer Hausangestellter ist Juden untersagt.

Die Zugrundelegung eines örtlichen Bevölkerungs­schlüssels bedeutet, daß beispielsweise in Sofia nur 8,3 v. ft. der Rechtsanwälte, Aerzte oder Beschäf­tigte eines jüdischen Unternehmens Juden sein dür­fen. Eine Schwierigkeit ist allerdings bei der Un­terbringung von rund 5000 H.^.^gehÜsinnen zu überwinden, bie ihre Posten in jübischen Familien verlassen müssen. In der Landwirtschaft hingegen spielen die Juden überhaupt keine Rolle, da nur Wenige von ihr leben. Während über die freie Berufe ausübenden Juden noch keine genaue Sta- tistik vorliegt, wurde 1936 festgestellt, daß es 16 027 in handel, Gewerbe und Industrie tätige 3uben gibt. Auf den handel entfielen 51 v. H-dieser Juden, auf die Gruppe Gewerbe und Industrie 38 d. ft. Ihre kapitalmähige Beteiligung an Aktiengesellschaf­ten ist am größten bei den Transportgesellschaften, die 56,7 o. h. jüdisches Kapital Ausweisen, davon 11,1 oft. von Juden mit bulgarischer Staatsbür­gerschaft und 45,6 v.h. inländisches und 18 7 v.h. Die Versicherungen weisen 15,0 v. ft. inländisches und 18,7 v. h. ausländisches jüdisches, zusammen 33,7 v Sy jüdisches Kapital auf, die Handels-Aktiengesellschaf^n 28,7, die Kredit-Aktienaesellschaften 91 v. h.^ Ins­gesamt besitzen bie Juden tn sämtlichen Akt.enge- sellschasten 773,3 Millionen Lewa (gleich 15,2 da von 9,5 v. ft. von einheimischen Juden) die Bul garen 2 424,9 Millionen (47,5 v. ft), die Armenier 94 9 Millionen (0,5 v. ft), das Ausland ohne ausländische Juden 1886,3 Miwm-N Lewa (36 8 o ft). Auf ben Kopf der bulgarischen Bevol erung ent allen 460 Lewa Aktienkap.M au e.nen Juden aber 16 053 ober das Vierunddreißigfache! Wenn man die einzelnen Wirtschaftszweige Bu ­sens nach dem Anteil der Juden urtterfucht dann erfährt man die erstaunliche Tatsache, daß die Aktiengesellschaften für Tabakhandel emen jüdischen Kapitalanteil von 60,7 v.h.' Die xegu industrie-Aktiengesellschaften einen folgen oon^444, U Ä99e'^ °7° st°r-

firh. hie Juden in den einträglichsten und wichtig- ften Industriezweigen des Landes festgesetzt ^ben.

Die Warnaer Wirtschaftszeitung ,Monornist hat fic?der dankenswerten Ausgabe unterzogen, weiter Angaben über die Beteiligung der Juden an °e Vr* 3ugsowmeln^dw^aber^-rst^ur^d.- ^Millionen Lewa Produktion f*"mmten 30 98'o jüdischen Unternehmungen Was die

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Augenblicks und aus vorübergehenden Zweckmäßig­keitsberechnungen miteinander verbunden, bie Svlibarität fei fortdauernd. .^Deutsch­land und Italien werden gemeinsam marschieren bis zum Siege und über den Sieg hinaus." Die Häufigkeit der Fühlungnahme zeige die Funktion der Achse. Deshalb entgehe keine Phase der deutsch- itnlienischen Initiative der Beratung durch die bei­den Füyrer. Dem alten England fei es niemals gelungen, die Ziele des Krieges zu bestimmen, den es vom Zaune gebrochen habe. Deutschland unb Italien feien sich ihrer Ziele für bie sie kämpften, der lebenswichtigen Gründe, um bereu Existenz zu verteidigen und der idealen Motive, für die sie bis zum totalen Siege zu marschieren entschlossen seien, voll bewußt. Die Achse ziele darauf hin, eine neue Ordnung zu schaffen, in der Eng­land, dessen Politik der Vormachtstellung unb der Unterdrückung Immer auf die europäische Aus­nutzung gegründet war, aus Europa ausge­schaltet werde. Es handele sich nicht darum, England in die Sklaverei zu führen, sondern Europa für immer aus der Sklaverei z u befreien, die das britische Piratentum ihm aufzulegen beabsichtigte. Bei jeder Gelegenheit habe die beherrschende Plutokratie erklärt, Europa aus- hungern zu wollen. Die Gewaltherrschaft der Kor­saren müsse ein für alle Mal niebergerungen wer­ben. Für bie europäische Unabhängigkeit, für bie Freiheit, für die Ordnung und für die Zusammen­arbeit in Europa kämpften die Achsenmächte. Ihr Sieg werde das Ende der Unordnung und den Anfang einer neuen Aera im Leben des ruhm­reichsten der Kontinente darstellen. Diese Wahrheit werde auch für Griechenland wiederholt. Wenn auch die Griechen behaupteten, daß die Aktion Ita­liens ein Angriff auf die Wiege der ältesten Zivili­sation sei, die Wahrheit fei, daß Italien in Grie­chenland wie im ganzen Mittelmeerraum der Wah. rer einer Zivilisation, bie von der britischen Ge­waltherrschaft unterdrückt wurde, sei. Auch Aegyp­ten habe eine alte Zivilisation gehabt, aber in Äegypten wie in Griechenland seien die Eng­länder nichts als Eindringlinge. Andererseits habe die Zivilisation nichts mit Konterbande, Spio­nage unb Verletzung der internationalen Re^ln ?u tun. Der England biene, verrate die europäische Solidarität unb könne nur als Feind Europas be­trachtet werden.

Verfügung zu stellen, und eine Kabinettssitzung, die am kommenden Freitag stattfinden wird, wird über die Ausgabe oon vorerst 982 000 Pen zu diesem Zweck beschließen.

Tagung des Führerkorps des Gaues.

Der Gauleiter über den weiteren Einsatz der Partei.

NSG. Auf einer Tagung der Gauamtsleiter und Kreisleiter der NSDAP, sowie der Führer der Gliederungen und angeschlossenen Verbände der Partei, die am Mittwochvormittag im Adolf-ftitler- ftaus in Frankfurt am Main durchge^ührt wurde, gab Gauleiter unb Reichsstatthalter Sprenger dem Führerkorps des Gaues Weisungen für oen weiteren Einsatz, ben bas Aufgabengebiet der Par- tet erfordert.

Gauamtsleiter Ruder, der, von seiner Ver­wundung hergestellt, seit einiger Zeit die Leitung des Gauschulungsamtes wieder übernommen hat, kennzeichnete das Ziel unseres Kampfes in der Ge­winnung und Sicherung des Reiches. Mit einem Rückblick auf die geistig-ideellen Grundlagen der vergangenen Geschichtsepochen und einer Darstel­lung der gegenwärtigen weltanschaulichen Situation behandelt er besonders die Ausgaben, bie die Partei zur endgültigen Sicherstellung des durch den ge­meinsamen Opfergeist von Front und fteimat unter Führung Adolf ftitlers erstmals errungenen Reiches deutscher Nation zu lösen hat.

bis zur Zerstorung seiner lebenswich­tigen Zentren fortgesetzt. Die Achse wird Schritt für Schritt eine Neuorganisation im Leben Europas schaffen und die durch Ver­sailles geschaffene Unordnung beseitigen. Die Neuordnung wird dadurch verwirklicht werden, daß man England, dessen Politik immer auf der Zwietracht Europas aufbaute, vom Kontinent endgültig a u s f ch a l t e t. Die Solidarität zwischen Italien unb Deutschland ist auf allen Ab­schnitten außerordentlich aktiv, sei es hinsichtlich der europäischen, sei es der außereuropäischen Fragen. Daher kann man bie kürzliche Begegnung des Füh­rers auf dem westlichen Sektor ebenfalls unter dem Gesichtspunkt vollkommener Uebereinstimmung der beiden Länder betrachten.

Das Bündnis zwischen ben beiden großen Vol­kern, erklärtP o p o l o d'J t a l i a", unterscheide l sich durch seinen Stil von allen anberen Bündnis­sen, die es in Europa gebe, ganz besonders aber von den demokratischen Allianzen. Die beiben Mächte seien nicht nur für bie Erfordernisse des