Ausgabe 
30.8.1940
 
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jyo. Jahrgang Nr. 205

Madrid, Ende August 1940.

ses

liche Han

-ooraus eHuiiycii i*-*-- - - ; ,

heit der Führung im Verein mit einer hoch

ländern ein Bild von

ver-

nungen der Sicherheltsorgane.

englische Forts von P o l i gn";g^,erbdnb Auch hier hat es,' wie in der Kottbuser

gend des R ü d o l f - S e e s es h gshm-el-Ghirba Straße, einen Toten und Verletzte unter der Zivil- Haben die Eisenbahnstation vvn^hash « g . b

Aber nicht nur die Zerstörungen gaben den Aus-

Wiederholung Malstaffell

Abschlüsse Mengenstaftel 8

Bezirkes zurückgeschlagen.

Englisch-französische

Spannung in Syrien.

Englische Hasenanlagen und Wungswerke in verstärktem ZNaße angegristen.

....... »* <w> <«- iÄMBTÄS

reichte.

Auch das Leuna-Werk war das Ziel eines britischen Angriffes. Der hier angerichtete Schaden

zeuge und 1 Sperrballon, wahrend der eigene Gesamtverlust 15 Flugzeuge betragt.

Ein U-Boot unter Führung von nanl S ch e p k e versenkte 7 bewaffne

an W in Inaugenscheinnahme der betroffenen Wohngegenden an die Stätten der Arbeit m der Reichshauptstadt zu fahren. Sie sahen das Groß­kraftwerk Klingenberg, dessen Schlote rauchten, sie sahen die Industrieanlagen in Siemensstadt, wo die Arbeit wie tagtäglich ihren Ablauf nahm. Nichtdie erinaste Zerstörung, nicht ein einziger eimiwrt von Spreng- oder Brandbomben, keine Scheibe zerstört. Sie fuhren auf den Berliner Zentralflughafen Tempelhof, wo in der

- nar.-------S.----*«- «f bem Rollseld, sauber

Ein Zahl deulscher Siege

Don Oberstleutnant Matthaei.

... M.i.

[ 0 = UHU (JU uuyuwcu lienische Waffen still stands romm is- französische Kreise sion, die vor 48 Stunden Istanbul passiert hat,

Stockholm, 29.Aug. (Europapreß.) Die i Waffen still stands komm

haben die Etfenvayn,.^.».. . unb

(Suban) und »e FlugplShe von D «! Lenzen des riffa (Senia) bombardiert. An oen

Leider handelt es sich bei den O p f e r n anToten und Verwundeten in dieser Nacht ausschließlich um Personen, die den B est im m u n ge n d es Zivi. len Luftschutzes gegenüber nachlässig waren. Sie standen in den Hausfluren her* um, waren indenWohnungen verblieben obci beobachteten gar vom Fenster aus die Ereig^ niffe. Nicht in einem einzigen Falle sind Zerstoruw« gen oder gar Splitterwirkungen in Luftschuhraumea ausgetreten. Bei Fliegeralarm ist und bleibt ein für allemal der sicherste Aufenthalt der L u ft s ch u h r a u m. Der Hausflur oder die ReUer< treppen sind nun einmal Gefahrenzonen, wie dies« Nacht bewiesen hat. Wenn wirklich in diesem oder jenem Falle einmal der Weg vom Luftschuhraum zum Boden, in dem eine Brandbombe eingeschla- gen ist, einen Verlust von wenigen Minuten und eine Vergrößerung des Schadens bedeutet, so sind das Dinge, die sich wieder gutmachen lassen, nicht aber Leben und Gesundheit der Menschen. Deshalb ist oberstes Gebot: Sucht bei Fliegeralarm die Luftschutzkeller auf, folgt den Anord^

der Wehrmacht gibt bekannt:

Sampffliegerverbände griffen am gestrigen Tage die Flugplätze von East-Ehurch und Southend an der Themse-Mündung, sowie den Has e n von Bognor-Regis an der englischen Südkuste mit star­ker Wirkung an. Bei Nacht wurden in verstärktem Maße die h a f e n a n l a g e n von Liverpool, Car­diff, Bristol, Middlesborough, Chatham und Tha- ineshoveu foroie K ü ff u n q 5 ii e I e in Sheftield, Norwich und Coventry mit Bomben belegt _ Der Luftminenabwurf In britischen Hafen wurde fortgesetzt. An verschiedenen Stellen kam es zu Luftkämpfen, in deren Verlauf 38 feindliche und 12 eigene Flugzeuge abgeschossen wurdem

Britische Flugzeuge griffen in der Nacht p lan- mähig Wohnviertel der Reichshaupt-

Gibraltar auf sich allein gestellt

Don unserem Ba.-Korrespondenien.

sowie an einzelnen Wohnhäusern Dachstuhlbrände und Schäden verursacht. Eines der angreifenden feindlichen Flugzeuge wurde durch Flakarttllerie av- geschossen, bevor es das Weichbild von Berlm er-

Berlin, 30. August. (D71B. Junkspräch.» wie schon gestern gemeldel, wurde wegen des Emstuges in der Rächt zum Donnerstag in Berlin INe- geralarm gegeben. Einige englische Maschinen überflogen während des Alarms auf breiter Iran! das Gebiet der Reichshaupistadt Aus g roh er hohe, in der fie sich sicher S^b'en, Netzen^ste

Wenn der Führer in feiner Rede vor demi groß- beuticken Reichstag am 1. September 1939 erklärte, er habe über sechs Jahre am Aufbau unserer Weh^ macht gearbeitet und in dieser Zeit mehr als « Milliarden für diesen Aufbau aufgewendet, da ward an diesem entscheidenden Tage, an dem nach des Führers anderem Wort feit 5.45 Uhr früh zurück- geschossen wurde, klar, wie stark heute t>'« unzer reihbare innere Bindung zwischen Po­litik und Kriegführung ift: i n de re t n en f>ant> Adolf Hitlers liegend, der als der Oberste Befehlshaber der Wehrmacht die Operatio­nen leitete, und der als der Führer des Reiches die Organisationskrast des Staates bestimmend beem- iluhte war damit die wesentliche Grundlage für den Erfolg in einem Kriege gegeben, der un- wrf- . gezwungen .war, der aber oon uns IN eine Bahn geleitet wurde, die den Sieg verbürgte Die Frage ob Deutschland in diesem entscheidungsvollen Rmgen Hammer oder Amboß sein wollte, entschied der Fuh« rer, wie es von ihm nicht anders zu erwarten war: er ergriff den Hammer, er schlug zu und siegte. Dis volitische Aufgabe, die zwangsläufig an uns heran trat, ward militärisch gelöst, und das Vertrauen des Führers auf seine Wehrmacht, welches er m der gleichen Reichstagsrede .Unerschütterlich nannte, konnte sich nicht sicherer, stolzer und vollendeter be währen, als das in dem Feuersturm der vier heißen! Feldzüge geschehen ist.

Rach vorausgegangenem fünfmaligem unblutigem CrinfaR am Rhein und in der Ostmark, im Sudeten land, im böhmischen Kessel und im ^Eelgebiet und nach Erfüllung der Schulungs- und Kriegsauf gaben durch geringe Teile bei Niederwerfung der spanischen Revolution stand die junge großdeutsche Wehrmacht vor einem Jahre vor der letzten und arößten Aufgabe: der Feuerprobe. Sie hat sie m einer Form und in einem Umfange, mitelnerKraft und mit einer so echten soldaüschen Lerdenschaftbe standen, daß die Weltöffentlichkeit lhr höchste Ach­tung aussprechen mußte und die deutsche Hennat m ri_r. . - firh 4>ine4 WerkZkUgeS dkk

wird nun in Beirut erwartet, wo man glaubt daß sie im Auftrage der Achsenmächte bestimmte Forderungen den französischen Behörden uberbrln gen wird. Schon jetzt erklärt man in Syrien, so teilt die LondonerTimes" am Donnerstagmorgen mit daß diese Forderungen, wie immer sie auch aus'sehen mögen, von den französischen Behörden angenommen würden. Weiter teilt die Londo­nerTimes" mit, daß sich seit dem Beschluß des französischen Oberkommissars in Syrien, Puaux, die Befehle der französischen Regierung m Vichy anzuerkennen, in syrischen Kreisen eine ausgespro­chen englandfeindliche Haltung bemerk­bar gemacht habe. Die Einstellung der lyrischen Be­hörden gegenüber den Engländern sei alles andere, nur nicht herzlich. Die Grenze Zwischen Syrren und Palästina war lange gesperrt, und zwar von den syrischen Behörden, wurde jedoch nunmehr für den Transitverkehr nach der Türkei wieder er­öffnet. Britische Untertanen laufen jedoch Gesayr^ verhaftet zu werden, wenn sie den Versuch machen, aus Syrien herauszukommen Der eng­lische Generalkonsul ist gezwungen worden, seinen Posten in Beirut zu verlassen und sich m Mech, einem Kurort im Libanon, niederzulassen, offensicht­lich um diesen englischen Beobachter auszuschalten und zu verhindern, daß er irgendeinen Einfluß aus

..... ~ in Beirut ausübe.

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ankert lagen und auf ihren flugplanmaßigen Start warteten. Es erwies sich, daß die tönenden Behaup­tungen der Engländer, sie hätten Klingenberg, den Zentralflughafen, dieses oder jenes Industrieviertel bombardiert, wieder nichts weiter als Lugen sind. Diese Abwürfe auf weder militärisch noch industriell wichtige Ziele sind wie etwa die auf den Kinder­spielplatz in Hamburg-Barmbeck, auf em vor der Stadt völlig isoliert liegendes Lazarett in Koblenz, auf die Seilerstraße in Hannover, auf das vollkom­men einsam liegende kleine Dörfchen bei Gifhorn eine brutale Rache für die Ohnmacht ui£ Unfähig­keit der englischen Flieger und für die sZstematischen Zerstörungen, die die c

. --- , hen Metboden der englifchen Nacht der englischen Rüstungsindusttie, den Hafei«

Flieger; sie hatten Gele7enh^ch°gfe7ch im AnMuh anlagen und Flugplätzen Englands zusugt.

Seit dem Abschluß des spanisch-portugiesischen Zusatzprotokolls zu dem bereits zwischen den bei­den Ländern bestehenden Freundschaftsvertrag hat \ sich die militäri s ch e Lage der Festung 1 Gibraltar in einer entscheidenden Weise ver­ändert. Während die Verteidiger von Gibraltar in der Vergangenheit mit dem portugiesischen Staats­gebiet als einer möglichen Flankendeckung rechnen konnten, insofern, als ein britisches Expeditionskorps unter Ausnützung des Brückenkopfes Portugal auf der iberischen Halbinsel von dort aus Gibraltar im Ernstfall zur Hilfe eilen konnte, ist diese Mög­lichkeit jetzt ausgeschaltet. Gibraltar muß daraus die notwendigen Folgerungen ziehen und hat sie be­reits gezogen und sich neuerdings auf seine völlig isolierte Lage eingestellt.

Die erste Maßnahme, die der Gouverneur der Festung ergriffen hat, war die Erhöhung der Besatzung selbst und die völlige Räumung durch die Zivilbevölkerung. Zu Beginn des englifchen Krieges war die Festung Gibraltar mit rund 5000 Mann besetzt. Dis zum heutigen Tage ist diese Besatzungszahl bis auf rund 19 00 0 erhöht worden. Dabei ist offenbar Wert darauf gelegt worden, in dem verhältnismäßig engen Raum von Gibraltar nach Möglichkeit beste Truppen unterzubringen. Die Räumung durch die Zivilbevölkerung war mit einigen Schwierigkeiten verbunden, weil die Bevölkerung heterogen zusam­mengesetzt ist. Den Einwohnern britischer Herkunft haben die Maßnahmen des Gouverneurs selbstoer- ständlich keine Schwierigkeiten bereitet. Aber für die Bewohner britischer Nationalität spanischer Her­kunft war die Räumung eine ganz andere Ang^ leaenheit. Man hat sie zunächst nicht etwa nach Spanien geschafft, sondern nach Madeira und dann entweder nach Kanada oder nach der b r i t i s ch e n I n f e l s e l b st. Das hat begreiflicher- weise bei diesen spanisch-blütigen Elementen Er­bitterung hervorgerufen und der Räumung den Charakter einer drakonischen Zwangsräumung ge­geben. Die spanischen Staatsangehörigen wurden dagegen kurzerhand aufgefordert, nach Spanien zu­rückzukehren. Man darf annehmen, daß sie dem Festungsgebiet leichten Herzens den Rucken kehr­ten in der sicheren Ueberzeugung, bald auf eine bessere Weise wiederkehren zu können.

Heute ist die Lage auf Gibraltar im Vergleich zu den Friedenszeiten völlia verändert. Es gibt'nur Soldaten dort. Bei den Zivilisten, die geblieben sind, handelt es sich um Verwaltungsbeamte. Man hat sie militarisiert und uniformiert Sie müssen täglich bei der Flak und am MG. exerzieren, Schützengräben ausheben und an den Sprengungen Mitwirken, die durchgeführt werden, um m dem Felsrevier Raum für das viele Material zu gewin­nen, das neuerdings nach Gibraltar gebracht war-

^giHhrer panifchen Angst vor der Verwundbarkeit des Felsens durch Luftangriffe haben die Brtten auf Gibraltar sich auch in möglichst umfassender Weise mit Flak und Flugzeugen einge­deckt Außerdem haben sie a u ch K a m p fro a 9 e n nach Gibraltar gebracht. Es handelt sich dabei um eine seltsame Initiative des Gouverneurs der Fe­stung. Wenn man in Gibraltar nicht etwa beab­sichtigt einen Präventivkrieg anzufangen, und die 19 000' Mann gemeinsam mit den Kampfwagen unter dem Schutz der schweren Festungsartillerie gegen die spamschen Befestigungen zu werfen und die Gibraltar nordwärts vorgelagerte Sierra. Car- bonera einzunehmen scheint die Kampfwagen-Ver­schiffung zu den Seltsamkeiten der britischen, Krieg fuhrung zu gehören. Es gibt zu wenig Platz aus dem Festungsgebiet für solche Tanks um sich^be­wegen zu können, in jedem Fall mußten sie sich m einem Gelände aufhalten, das völlig unter dem Be­schuß gegnerischer Artillerie gelegen ist

Gibraltar ist also auf sich selbstgestell^ Der Gouverneur weiß es genau, nicht emm l er mirh in her Lage sein, auf Die britische Kriegssivlie

r-cknen wenn es zu ernstlichen Dingen kommt. Der Hafen von Gibraltar liegt namtt^> der feind, lichen Schuhrichtung offen. Die Sorgen des Gouver neurs der Festung sind begreiflidjerroeife gro6. lag liih erhält er deutliche Beweise dafür, daß der Ernj

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Bornbenwerfer eine ausgezeichnete Fe g Treffsicherheit besitzen.

Bomben auf den Guezkanal.

Der italienische Wehrmachtsber.cht^

29 Aua. (DRV.) Der italienische Wehr- machtsbe'richt vorn Donnerstag hat folgenden or -

Hang stehen.

Auslandsjournalisten haben sich Don­nerstag früh sehr genau unterrichtet. Sie sprachen mit den Bewohnern, gingen kreuz und yuer durch die betroffenen Wohnviertel und konnten sich m aüen Einzelheiten von dem Geschehen überzeugen. Besonders schwer waren die Schäden in den Hausern der Ko t t b u s e r S t r a ß e. Hier haben mehrere Sprengbomben direkt die Dächer ^derchauser g°. troffen und sind bis in die obersten Stockwerke durch- aescklagen Was zerstört wurde, sind Wohnungen und Eigentum der arbeitenden Bevölkerung. Am Ort des nächtlichen Ueberfalls liegt noch ein Zeü- wnber Neben anderen Brandschäden durch Brand­bombenabwurf ist in der Kottbuser Sllnße em Haus in feinen oberen Stockwerken vollkommen au&» aebrannt Wenn eine große Anzahl von Brand­bomben sich nicht auswirken konnte, so ist das der Geistesgegenwart und dem schnellen Handeln der S ckerbeitsorgane und der Bevölkerung zu verdan­ken In Reinickendorf erfolgte der Spreng­bombenabwurf mitten hinein i n em en großen Komplex von Kleingarten auf den nur kleine und, kleinste Sommerlauben

Unfete Cuflformalionen ^en die ^°l^n- hrtiia non Alexandrien (ZiegypiK»/

den Suezkanal irm^en V8om- JsmaiNa überflogen D-b» n>arfen^

ben am Nordausgang des ' 2Uil lehkerer Eisenbahnfähre Alka n ta t -

überquert die Eisenbahn, die

lästina verbindet den Kanal. Verbände das In Oftafritd haben Duwn»

onaliidie .^ort5 von Polignaemoer

Sudans und Eritreas versuchte eine englische Ab­teilung, mit Panzerwagen auf unser Gebiet vorzu- bringen. In der Rahe der Oase Ar dar de stieß sie mit einem unserer durch Polizei-Askans ver­stärkten Verbände zusammen, wobei der Angriff nach heftigem Kampfe zurückgeschlagen wurde. Der Gegner konnte auf den Panzerwagen zahlreiche Verwundete mitnehmen, ließ jedoch auf dem Kampf­feld außer etwa 10 Toten (Australier) Maschinen- gewehre und andere Waffen zurück. Wir hallen nur leichte Verluste. Ein anderer Versuch starker feino- licher Trupps gegen unsere Stellung von Galla- bat wurde leicht von unseren Kolonialtruppen die-

ist gering -- »fetn ä

LesLschlonds, die mit Bomben angegriffen wut-, staatlichen Führung =-nnU,

ben, enlffanb ebenfalls kein nennenswerter Schaden. EmmÄigk^femes^ ^M^bender Faktor im Der Feind verlor gestern insgesamt 4 4 3 g Weltgeschehen geworden war. . .

-----. 4 mnhrenb der ! ^euge'cy finb die einzigartigen ciegerischen Erso l g e die uns, mm ein

ra9l- , , kriegerischen Erfolge, oie ««

Kapitänleut- w ^ang von Sieg zu Sieg getragen haben, sie

> r e oerfenne < v e iu u n » e t e f e i n b- stehen noch immer auf den zwei Grim

Ausschließlich Verliner Wohnviertel von Vomben getroffen.

Nüstunasindustrie. ben Hafens

V ,, nd Sprengbomben herab, die, gering roie ^ei^betn erfte^ Cinflug Wunder Wach. U auch diesmal wieder ausschließlich aus , Wahngegenden fielen und Leben und Gut ^st^Hendammerung auf dem Rollfeld so der Zivilbevölkerung schädigten. Die Bilanz dieses die großen Verkehrsflugzeuge fest

hinterhäUigen, feigen Ueberfalls in der Nacht ,um --------- ikr.n fbmntanmofnaen 6

Donnerstag waren 10 I o I e u n b 2 8 B e r e tj e, von denen sieben besonders 'chwer darn.ederttegen. Sprengbomben fielen auf einen Wohnblock in berKot > busser Slraheund in emLamben- qclände in Reinickendorf. Brandbomben wurden wahllos abgeworfen, ebenfalls m der Um­gebung der Kottbuser Skrähe, in ® e16 e n f e e unb im Vorork Grünau. Zn allen Fallen, ohne Ausnahme, waren bie Ziele rein e w ohn- aeqenben, ohne aber auch die geringste mm kürische oder industrielle Bebeulung. Es wurden feine Betriebe getroffen; keine Bomben fie­len auch etwa in die RSHe von Gebäuden, die irgendwie mit militärischen Dingen im Zusammen-

, 'int r.*t5 bie von einer Sprengbombe in den oberen Geschossen eines Wohnhauses ÄSÄÄäy. »Z; i--Ä- el

______ a 8rdtag,50.HuguftI940

Gichener Anzeiger

««..zxx», General-Anzeiger für Oberheffen

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