er Partei teil, ferner die Saatssekretäre der hol- ändischen Ministerien und Vertreter des holländi-
enerfolge nichts an der Tatsache änderten, daß die deutschen in dieses Land mehr mit zum Gruß er-
Gruß erber Faust
Ebener Hand als mit den Waffen in
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Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet
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und
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Es wurden ausgezeichnet: General der Alleger G r a u e r t, Generalleutnant Loerzer wegen hervorragender Verdienste In der Führung der ihnen unterstellten Fliegerkorps auf dem westlichen Kriegsschauplatz und Hauptmann RIölders, der soeben seinen 20. Luftsieg errang, wegen persönlicher Tapferkeit
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chen öffentlichen Lebens.
Der Reichskommissar betonte dabei, daß alle Was-
Berlin, 29. Mai. (DNB.) Wegen h ragender Tapferkeit bei einer erfolgreich
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Berlin, 30. Mai. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vor- chlag des Oberbefehlshabers'des Heeres, das Ril- !erkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen an: General fier Infanterie Busch, Oberbefehlshaber einer Krmee, Generalleutnant Kirchner, Kommandant einer Panzerdivision, Generalmajor Rommel, Kommandant einer Panzerdivision, Oberst Wolff, Kommandeur eines Infanterie-Regiments, Oberst Leyser, Kommandeur eines Infanterie-Regiments, Oberstleutnant im Generalstab Ehrig, im Generalstab einer Infanterie-Division, Ober- -eidarzt Dr. Wisch Hufen, Major Jäger, Kommandeur eines Infanterie-Bataillons, Hauptmann Alvermann, Führer einer Schühenkom- I»anie, Oberleutnant Germer, Führer einer Pio-
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Auf der Grundlage gegenseitiger Achtung
Zreichsmmister Geyß-Znquart tritt sein Amt als Reichslommifsar in den Niederlanden an.
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Drei verdiente Offiziere der Luftwaffe.
Berlin, 29. Mai. (DRB.) Der Führer Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf
fchlag des Generalfeldmarschalls Göring drei lerer» höchstbewährten Offizieren der Luftwaffe das
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oünfcht keine Veränderung in Wederlandisch-Jn- ien zu seinem Schaden, sei sie auch nur wirtschaft- eher Natur, indem etwa Rohstoffe (Del!) ihm orenthalten würden, um den steigenden Bedarf er Westmächte zu decken. Die Bereinigten Staaten chreiten, unter dem Eindruck der deutschen Waffen- virkung, zu gewaltiger Aufrüstung in der Flotte mb Luftmacht.
Ist es nicht, als ob wir mit der Annäherung an England den Ozean rollen und grollen hörten? balzige Seeluft steigt unfern West-Kriegern in die nafe, der Geist schwingt um die Erde, der eng- sche Krieg zeigt zusehends sein ozeanisches, und as will sagen planetarisches Gesicht!
Das Weltmeer trennt die Länder, doch es ver» mdet die Völker. Auf seinem breiten Rücken tauchen sie ihre Güter aus, denn das ist sein gottge- zollter Zweck: allen Völkern zu dienen. Es ist ein errenloses Gebiet, seiner Natur nach nicht in Betz zu nehmen, daher keiner Staatshoheit unter« jorfen. Aber es bietet dem Mächtigen Spielraum enug, den Schwächeren beiseitezuschieben, zu be- auben, zu erdrücken, lieber die Ozeane hinweg ann er schnell seine Kräfte verschieben: früher die Segelflotten und Fregatten, heute Schlachtschiffe, Kreuzer, U-Boote, Flugzeugträger, um einen poli- ischen Druck auf Staaten auszuüben, die von un
gehinderter Seefahrt abhängen. Heber die Ozeane laufen die Verkehrswege friedlicher Schiffahrt, aber auch die Kraftlinien der Seemacht und — nicht zuletzt! — die Verbindungslinien des britischen Empire, dieses kunstvollen Gebildes, das ganz von der See getragen wird. Das Mutterland England, seit der Normannenzeit (1066) nicht feindlich betreten, seit Napoleon nicht ernstlich bedroht, bildet den Kern. Wird er zerschlagen, dann entweicht auch der Sinn dieses Weltreichs. Großes hat England geleistet, das sei nicht bestritten, in der Entscheierung der Erde, in der Ausbreitung christlich-germanischer Kultur. Aber es hat, von der Freiheit verführt, in der man sich nach allen Windrichtungen auf der wogenden Flut bewegen kann, vom Ozean einen unmoralischen Gebrauch gemacht. Es wurde Ojcan-j macht und vergaß, daß auf dem Kontinent Völker nicht minderen Lebensrechtes wohnen. Darum gingen alle feine europäischen Kriege und auch der 1914/18. Was wir damals versäumten, weil wir England nicht rechtzeitig erkannten, oder was wir vielleicht nicht vollbringen konnten, weil der Landgegner zu viele waren: den geraden Durchstoß zum Atlantik, das holen Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine in wuchtigen Schlägen jetzt nach. Wir errichten die ozeanische Front!
stellten Truppenteilen Befehle rechtzeitig zuzuleiten. Außerdem hat er in hervorragendem Maße persönliche Tapferkeit bewiesen. — Oberfeldarzt Dr. Wisch Husen hat hervorragende organisatiorische Maßnahmen für den Einsatz in Holland getroffen und sich durch besonders tapferes Verhalten ausgezeichnet. — Major Jäger hat mit feinem Bataillon gegen stark überlegenen und in schwerst ausgebauter Stellung befindlichen Feind den lieber» gang über die Maas erzwungen und dadurch den Weg für zwei Divisionen geöffnet. Die schwierige Aufgabe konnte nur bei dem rücksichtlosen Einsatz seiner Person und durch seine hervorragende Gefechtsführung gelingen.
Hauptmann 21 In ermann hat mit seiner Schützenkornpanie unter höchstem todesmutigen persönlichen Einsatz im fünftägigen Kampf eine schwierige Stellung gegen vielfache Uebermacht -gehalten. — Oberleutnant Germer, der bereits im Wehrmachtsbericht genannt wurde, hat mit seiner verstärkten Pionierkornpanie die bei Dilly gelegene Panzerfeste 505 gestürmt und außer Gefecht gesetzt. Er gab seinen Pionieren leuchtendes Beispiel durch seinen ebenfo todesmutigen wie unwichtigen und energischen Einsatz. Er führte feinen Auftrag mit überraschend geringen Verlusten durch und drang als Erster in das Werk ein. — Oberleutnant Schrader setzte sich mit seiner Kompanie durch Handstreich in den Besitz zweier wichtiger Brücken und hielt sie unter wütigem Einsatz und geschickter Gefechtsführung bis zum Eintreffen von Verstärkungen, trotzdem er selbst durch zwei Schüsse verwundet wurde. — Oberleutnant Schreiber drang
iletfompanie, Oberleutnant Schrader. Führer einer Schühenkompanie, Oberleutnant Schreiber, Führer einer Schühenkompanie, Feldwebel Granting in einer Schühenkompanie, Unteroffizier Äalkhoff in einer Schühenkompanie.
General der Infanterie Busch hat sich bereits im polnischen Feldzug durch persönliche Tapferkeit und lurch zielbewutzte und energische Führung feines Armeekorps ausgezeichnet. Als Oberbefehlshaber einer Armee hat er nicht nur die fehr schwierige Führungsaufgabe mustergültig gelöst, sondern auch ! urch persönlichen Einsatz das Gelingen der Angriffe feiner Armee entscheidend beeinflußt. — General- feutnant Kirchner hat mit feiner Panzerdivision c.n vorderster Stelle die schwer befestigte Maas- Stellung durchbrochen und sich bei der Verfolgung les Gegners besondere Verdienste erworben. Der Erfolg ist vor allem seinem mitreißenden persönlichen Einsatz in vorderster Linie zu danken. — Generalmajor Rommel hat ein Hauptoerdienst am Durchbruch durch die verlängerte Maginotlinie. An i er Spitze eines Panzerregimentes eilte er persönlich weit feiner Division voraus, zersprengte mit seiner Truppe zwei feindliche Divisionen, machte enne große Zahl Gefangener und erbeutete eine unübersehbare Menge an Kriegsgerät aller Art. Durch fein Beispiel hat der General entscheidenden Einfluß auf die Durchführung der großen Operatio- " en im Westen genommen.
Oberst Wolff hat als Kommandeur eines Jn- nnterie-Regiments als erster die Schelde- und Lys» Stellung bezwungen. Auch nach einer schweren Verwundung hat er die Führung seines Regiments eibehalten und sich persönlich besonders eingesetzt. — Oberst Heyser hat mit seinem luftgelandeten Infanterieregiment stark überlegene Feindkräfte ge- . unben und ohne Verbindung seiner Division völ- | lüg selbständig gehandelt, wobei er sich durch per» I Snliche Tapferkeit besonders auszeichnete und trotz toeimaliger Verwundung die Führung feines Regimentes beibehielt. — Oberstleutnant i. G. Eh- ' i g hat sich bei der Vorbereitung für das Unternehmen gegen die „Festung Holland" besondere 23er» 23 ischhusen hat hervorragende organisatorische i iiaben entscheidend mit. Durch seine Initiative genug es, trotz größter Schwierigkeiten allen unter»
durchgeführten, für den Kriegsverlauf entscheidenden Waffentat wurde mit sofortiger Wirkung beordert zum General der Flieger, der Generalleutnant Student, Kommandeur einer Fallschirmdivision. General Student wurde beim Einsatz gegen Holland schwer verwundet. Er wurde vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
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der Abrechnung kommt!
Trotz wiederholter Warnung planmäßige Bombenangriffe auf friedliche deutsche Städte.
Berlin, 29. Mai. (DNB.) Das planlose Ab werfen von Bomben britischerFlug- zeuge bei ihren nächtlichen Einflügen in deutsches Reichsgebiet nimmt trotz unserer wiederholten Warnungen seinen Fortgang. Diese unerhörten, jeder völkerrechtlichen Bestimmung ins Gesicht schlagenden Bombardierungen nichtmilitärischer Ziele werden von den Engländern in ihren Berichten sogar noch als hervorragende Taten ihrer „glorreichen" Royal Hit Force gepriesen. Um ihre klägliche Ohnmacht zu verschleiern, fälschten sie diese Piratenzüge in Siegesmeldungen um. Diese Schamlosigkeit wird nur von der Unfähigkeit der britischen Flieger übertroffen, die ihre Bomben wahllos auf friedliche Städte, Wohnviertel der Bevölkerung, Hotels, Schulens Apotheken und Krankenhäuser fallen lassen. Selbst die früheren Freunde Holland Und Belgien, werden hierbei nicht verschont. Ausländische Journalisten konnten bei ihren Reisen durch Holland und Belgien seststellen, daß die Bombenangriffe au, unverteidigte Städte und Dörfer Belgiens und der Niederlande die Gereiztheit dieser Völker gegen
England wesentlich gesteigert haben.
Bei uns Deutschen werden über jeden Toten, über jeden Verletzten und über jeden Schaden dieser nächtlichen Bombenwürfe genaue Listen geführt. England möge wissen, daß wir nichts vergessen — wenn die Stunde der Abrechnung kommt, wird jede Bombe vielfach vergolten werden. Dann wird England merken, daß die deutschen Flieger wohl in der Lage sind, das deutsche Blut zu rachen und die Ziele zu treffen, die ihnen Bekämpfung zugewiesen werden.
Blutzoll gezahlt. Die niederländischen Soldaten haben sich im Kampf gut geschlagen, die Zivilbe- völkerung hat sich den kämpfenden Truppen gegenüber vorbildlich benommen. Es liegt nichts vor, was uns hindern könnte, einander mit Achtung zu begegnen. Wir Deutschen aber, die wir heute mit einem durch die Erkenntnis für die blutsgebundenen Werte eines Volkes geschulten Blick durch das Leben gehen, kommen nicht hierher, um ein Volkstum zu bedrängen, und um einem Lande die Freiheit zu nehmen. Wir wissen um die Freiheitskämpfe dieses Landes. Diesmal ist es aber darum gegangen, ob die Niederlande als Plattform für einen Angriff gegen den Glauben, die Freiheit und das Leben der deutschen Nation mißbraucht werden sollten. Die Deutschen wollen dieses Land und seine Leute weder imperia- listisch bedrängen noch ihm ihre politische lieber- Beugung aufbrdngen. Ihre Handlungen werden nur durch die Notwendigkeit geleitet sein, die sich aus der heutigen besonderen Lage ergeben und ich glaube, daß die „Niederländer ihren realen Sinn in diesen Tagen nicht verloren haben."
Der Reichskommissar sagte, es sei sein Wille, das niederländische Recht möglichst in Kraft zu belassen, zur Ausübung der Verwaltung die niederländischen Behörden heranzuziehen und die Unparteilichkeit der Rechtsprechung zu wahren. Voraussetzung dafür sei die verständnisvolle Haltung des . niederländischen Volkes. Er werde darum besorgt sein, daß das niederländische Volk nicht in ungünstigere Lebensbedingungen verfällt als es die gegebene Schicksalsgemeinschaft und der Dernichtungswille unserer Feinde nötig machen. Es gehe darum, eine neues Europa zu bauen, dem als Leitstern die Grundsätze vorangestellt sind, nationale Ehre und ge- Imeinfame Arbeit! „Wir wissen, daß der letzte Sinn des Handelns unseres Führers dauernder Friede und sittliche Ordnung für alle sind, die guten Willens find."
an der Spitze feiner Kompanie als Erster in eine große, stark verteidigte holländische Stadt ein und hielt trotz schwerster Feindeinwirkungen mehrerer Tage hindurch seine Stellung. — Feldwebel Grau- ting hatte mit seinem Zuge einen wichtigen Brückenkopf erobert und ihn im zähen und kühnen Vorstoß erweitert. Alle gegen ihn geführten Angriffe des Gegners wurden von ihm und seinen Männern abgewiesen. — Unteroffizier Kalkhof überquerte mit feiner Gruppe in einem Floßfack trotz stärksten feindlichen Abwehrfeuers die Maas und erledigte durch seine persönliche Initiative mit feiner Gruppe in kühnem Zupacken 16 Bunker Stützpunkte des Gegners.
vor dem Feinde sowie kühnem und besonders er-T folgreichem Einsatz seiner Jagdgruppe.
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General der Flieger G r a u e r t wurde 1889 zu Berlin als Sohn eines Majors geboren. Er trat 1909 als Fähnrich beim Fuhartillerieregiment 2 ein und rückte mit feinem Regiment ins Feld. Als I Beobachter tat er Dienst bei verschiedenen Flieger- abteilungen, 1917 erhielt er das Ritterkreuz zum Hohenzollernorden. Januar 1918 wurde er Führer der Fliegerabteilung 17. Nach dem Kriege wurde er in die Reichswehr übernommen. Im Juli 1934 zum Oberst befördert, trat er im März 1935 in die neu gegründete Luftwaffe ein. Im Juli 1937 wurde er zum höheren Fliegerausbildungskommandeur 2, anschließend zum Kommandeur einer Fliegerdivision ernannt. Im Oktober 1939 wurde er General der Flieger und Befehlshaber eines Fliegerkorps.
Generalleutnant Loerzer wurde 1891 als Sohn eines Lehrers in Fichtenau, Kreis Niederbarnim, geboren. 1911 trat er als Fahnenjunker in das Infanterieregiment 112 ein. Nach Kommandos bei Militärfliegerschulen wurde er im Oktober 1914 zur Fliegerersatzabteilung 25 versetzt. Jtn April 1916 wurde er bei einem Luftkampf über Verdun verwundet. Seit Januar 1917 war er Führer der Jagdstaffel 26, anschließend Kommandeur des Jagdgeschwaders 3, wo er im Oktober 1918 außer der Reihe zum Hauptmann befördert und mit dem Pour le m6rite ausgezeichnet wurde. Insgesamt hat er 44 Gegner abgeschossen. Im Jahre 1933 wurde er Präsident des Deutschen Luftsportverban- des und 1935 als Oberst in die Luftwaffe übernom» | men. Im März 1937 wurde er Kommodore eines! Jagdgeschwaders, im April 1938 Inspekteur der Jagdflieger, im Jaiiuar 1939 Kommandeur einer Fliegerdivision und im Oktober 1939 Kommandierender General eines Fliegerkorps. Nach Generalfeldmarschall Göring ist er der erste Offizier der Fliegertruppe, der neben dem Pour le mSrite das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz trägt.
Hauptmann Werner Mölders wurde 1913 zu Gelsenkirchen als Sohn eines Studienrates, der als Reserveoffizier im Weltkriege gefallen ist, geboren. Er trat 1931 in das Infanterieregiment 2 ein. 1934 wurde er Leutnant. 1935 trat er zur Luftwaffe über, 1938 war er Angehöriger der Legion (Eonbor in Spanien, wo er in kurzer Zeit 14 Gegner ab schoß. Er war der erfolgreichste Jagdflieger der Legion, ausgezeichnet mit dem Spanienkreuz in Gold mit Brillanten sowie mit der Medalla de la Campana und der Medalla Militär. Wegen hervorragender Leistungen als Jagdflieger erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann außer der Reihe. Im März 1939 wurde er Kommandeur einer Jagdgruppe.
Generalleutnant Student zum General der Flieger befördert.
Englischer Ltnierhändler unerwünscht.
Deutliche Absage aus Moskau.
Moskau, 30. Mai. (DNB.) Taß verbreitet folgende amtliche Verlautbarung: In Beantwortung des Vorschlages der englischen Regierung, Herrn Cripps als speziellen und außerordent- lichen Bevollmächtigten b er englischen Regierung nach Moskau zu schicken, hat ber Volkskommissar bes Auswärtigen Molotow ben Botschafter Maifky beauftragt, ber englischen Regierung zur Kenntnis zu bringen, daß die Re- gierung der Sowjetunion weder Herrn Cripps! als besonderen und außerordentlichen Bevollmächtigten empfangen kann, noch irgendeinen anderen. Wenn die englische Regierung wirklich Handelsbesprechungen führen will und sich nicht einfach auf Besprechungen über einen nicht vorhandenen Umschwung in den Beziehungen zwischen England und der Sowjetunion beschränken will, so könnte sie dies über ihren Botschafter in Moskau, Herrn S e e d s, tun, dzw. über eine andere Persönlichkeit auf dem Posten des Botschafters in Mos- kau in dem Falle, daß Herr Seeds durch eine andere Persönlichkeit ersetzt werden soll.
Herrn Cripps, der auf dem Wege nach Moskau in Athen eingetroffen war, bleibt somit nichts anderes übrig, als unverrichteter Dinge zu seinen Auftraggebern zurückzukehrer^ y
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Amst e rdam, 29. Mai. (DNB.) Das hollän- ische Regierungszentrum Den Haag stand am Mtwoch im Zeichen der Uebergabe der militäri- chen Hoheitsrechte an den General der Flieger Christiansen und der vollziehenden Befehls- iemalt an den durch den Führer ernannten teichskommisfar für die besetzten niederlän- ischen Gebiete Reichsminister Seyß-Jnquart. Die Uebergabe erfolgte durch den Militärbefehls- aber der Niederlande und Belgiens, General der Infanterie von Falkenhausen. Die hollän- ische Bevölkerung zeigte reges Interesse an ben Ereignissen. An der Feier nahmen zahlreiche 23er» reter der deutscheü Wehrmacht, bes Staates unb
.ekommen wären. Diese Tatsache werbe einmal por dem Richterstuhl ber Geschichte entscheidend b i e Verantwortung für alles Unglück unb alle Zerstörung auf die Schultern derer legen, die der öröße dieser Stunde nicht gewachsen waren. Die anze Welt wisse heute, daß. die Feinde des deut- chen Volkes, vor allem die politisch Verantwortlichen in den Feindstaaten, die Vernichtung des 'eutschen Volks geplant und betrieben haben. „Wir Deutschen stehen jedenfalls unter der Führung Ubolf Hitlers , so führte der Reichskommissar wei- :er aus, noch in derselben Generation, die den er- iten Kampf geführt hat, unsere Lebensrechte, und War ein für allemal, außer Streit zu setzen, indem sie unangreifbar machen. Und wenn auch die loten Kämpfer unserer Wehrmacht in der niederländischen Erde liegen, so beherrscht unsere Herzen bod) keine Feindschaft. Auch das niederländische 'lolk hat aus einem geschichtlichen Irrtum seinen
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„Wie machst Du es nur, daß Du immer noch Burnus zum Einweichen hast? Hast Du gehamstert? Man bekommt es doch heute nicht immer."
„Hier hast Du mein Geheimnis: Die genaue Gebrauchsanweisung. Da lernt man erst richtig, wie sparsam man mit Burnus arbeiten kann. Dann reicht eine Dose für 10 Eimer Wasser, und selbst hartnäckiger Schmutz wird tadellos herausgelöst."
„Das war ein guter Bat von Dir. Jetzt merke ich erst, daß ich bisher viel mehr Bumus kaufen wollte, als ich wirklich brauchte. Nun wird es auch bet mir immer reichen."
Der Schmutzlöser mit der Doppel Wirkung löst den Schmutz schon beim Einweichen aus der Wäsche heraus und macht gleichzeitig das Wasser weichl
Ein Wink
für Hausfrauen, die Burnus schon Immer verwendet haben: Bitten Sie Ohren Kaufmann, bei dem Sie früher stets Bumus kauften, daß er Sie im Rahmen seiner Zuteilung auch in Zukunft möglichst regelmäßig mit Bumus bedient.


