Ausgabe 
30.1.1940
 
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0300

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17. Dienstag-Miete! 473o Zum letzten Male! Die Entführung aus dem Serail

Komische Oper v. W. A. Mozart. Preise: RM. 1.20 bis RM. 4.10.

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Wirtschaft

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jeder Hinsicht glänzende Besetzung gesunden. Für

Wir haben uns verlobt

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Gießen, Berlin, Karlsruhe, Wuppertal-Elberfeld, 30. Januar 1940.

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Am 24. Januar 1940 entschlief unsere liebe Mutter

Frau Martha Schwarz, geb. Geyer

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im 52. Lebensjahr.

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Gießen, den 30. Januar 1940.

Die Beisetzung fand in der Stille statt

Gießen, Krefeld, den 30. Januar 1940.

0299

Am 27. Januar entschlief nach arbeitsreichem Leben mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater

alte pro

Die diesem

Mündlich können Sie esnur wenig en sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allen

Emma Wallenfels, geb. Balzer Dr. jur. Hugo Wallenfels Robert Wallenfels

Emma Kuhnd, geb. Wallenfels Guste Berghöfer, geb. Wallenfels nebst Angehörigen.

* Butzbach, 30. Januar. Auf dem heutigen Schweinemarkt kosteten bis sechs Wochen alte Ferkel bis 16 RM., sechs bis acht Wochen alte 16 bis 29 RM., ältere Tiere bis 33 RM. pro Stück. Der Handel war schleppend.

Die trauernden Hinterbliebenen: Gretel Deibel Wwe., geb. Börner Adolf Börner und Familie Dina Börner.

die insgesamt elf Meisterschaftswettbewerbe der Männer und Frauen und für die Staffeln und Rennen der Klasse la, die Rahmenwettbewerbe sind, wurden von 62 Gemeinschaften 165 Einzel- und Staffelmeldungen abgegeben. Mit ganz wenigen Ausnahmen wird die deutsche Spitzenklasse voll­zählig am Start sein und damit den ersten deutschen Meisterschaftskämpfen in der Halle zu einem vollen

turnier in Amsterdam stattfinden sollte, wurde jetzt von Holland bzw. dem Hockey-Weltverb-and abge­sagt.

Gießen, den 30. Januar 1940.

Der Oberbürgermeister.

Dr.W. Nohl

Neuen Baue 27 Tel. 4241

verhelfen.

Kurze (Sportnotizen.

Hockey-Weltmei st er schäft, die in Jahre als Ersatz für ein Olympia-Hockey-

Im Namen der Hinterbliebenen, die Kinder:

Lotte Heuser, geb. Schwarz Dr. Erwin Schwarz

Gertrud Kirchner, geb. Schwarz.

Frauen siegte Helga Gödl (Innsbruck).

Deutsche Kriegsmeisterschasten der Schwimmer.

Die Beerdigung findet in aller Stille statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Schweinemarkt kosteten 6 bis 8 Wochen Ferkel 20 RM., 8 bis 10 Wochen alte 25 RM. Stück. Der Markt wurde geräumt.

Schweinemarkt in Buhbach.

Bekanntmachung.

Die Bezirksgeschäffsstelle Gießen-Ost des Ernährungs- und Wirtschaftsamtes, seicher iit her Universitätsbibliothek, befindet sich ab Donners­tag, dem i. Februar 1940, im Liebigbau, Liebig* srraße 16, Zimmer Nr. 12.

Wegen Umzug bleibt die Geschäftsstelle Gießen* Ost am INillwocy, dem 31. Januar 1940, geschlossen.

Danksagung.

Für die herzliche Anteilnahme beim Heimgange unseres lieben Vaters und Großvaters sagen wir auf diesem Wege unseren Dank.

*

Olympiasieger Nedo Nadi, der Präsi­dent des italienischen Fechtverbandes, starb in Rom im Alter von 45 Jahren. Nedo Nadi war einer der besten Florettfechter der Welt und wurde 1912 in Stockholm und 1920 in Antwerpen Olympiasieger.

Erna Wolf

Werner Weigel, Diplom-Landwirt

Sorgfältige Kleiderpflege bedeutet Gewinn.

Mehr denn je muß heute der Kleidung, den Schuhen und der Wäsche besonderes Augenmerk zugewandt werden. Man muß seine Sachen pfleg­lich behandeln, so daß sie möglichst lange vorhalten. Weniger der Geldbeutel als die Punkte der Klei­derkarte, sowie die Bezugscheingenehmigung spielen eine Rolle dabei. Schonende Behandlung der Gar­derobe bedeutet ohnehin Ersparnis am Volksver­mögen und Gewinn für die eigene Tasche.

Im Beruf sollte man stets strapazierfähige Be­rufskleidung, oder im Büro eine abgelegte Joppe benutzen. Und wie der Handwerker seinenBlau-

(147,75), von Chemiewerken Rütgerswerke 158,75 bis 159,50 (160), Scheideanstalt 241 (242,50), ferner ließen Ilse Genuß 1,25 v. H. nach aus 163,50, wäh­rend sonst meist Erhöhungen vorlagen. Westdeutsche Kaufhof noch 0,25 v. H. fester mit 83,75.

Am Markt der unnotierten Werte blieb es still. Tagesgeld unv. 1,75 v. H.

Schweinemarki in Alsfeld.

* Alsfeld, 29. Januar. Auf dem heutigen

Eishockey und Kunstlauf in Garmisch- Partenkirchen.

Am Montagabend wurden im Olympia-Eis­stadion zu Garmisch-Partenkirchen die Kämpfe um die deutsche Eishockey-Meisterschaft in Gruppe B mit zwei Begegnungen fortgesetzt. Zunächst standen sich der E B. Füssen und der Bezwinger des Wiener EV., der AC. Klagenfurt, gegenüber. Die Bayern befanden sich in bestechender Form und schlugen die Ostmärker mit nicht weniger als 7:1 (3:1, 2:0, 2:0) Toren.

Im darauf folgenden Kunstlaufprogramm erhiel­ten Wagner-Stanieck (Wien) für ihren chine­sischen Tanz den meisten Beifall: außerdem zeigten Kallay und Tertak (beide Ungarn), sowie die Rumänen Maria Popp und das Paar Eisen- beißer-Timic ihre Kür. Im zweiten Teil des Schaulaufens wurden Koch = N 6 eck (Berlin), Martha M u f i l e k (Wien), Kuhn (Berlin), T u - r u f a n k e (Rumänien) und die ungarischen Ge­schwister v. Botond mit Beifall bedacht.

Dann begann der zweite Eishockeykampf, den der SC. Rießersee erwartungsgemäß gegen die NSTG. Troppau 4:0 (0:0, 1:0, 3.-6) ge­wann. Aber die Bayern kamen doch nur langsam in Fahrt und konnten erst im letzten Drittel über­zeugen. Wild im zweiten und Wild, Späth und Egger im Schlußdrittel waren die Torschützen.

Einen deutschen Doppelerfolg gab es beim Sprunglauf der slowakischen Schimeisterschaf­ten in Neusohl. Paul Krauß (Johanngeorgen­stadt) wurde mit Note 229,3 und Sprüngen von 67 und 68,5 Meter Sieger vor Paul Häckel (Ober- schreiberhau), der Note 223,2 und Sprünge von 64 und 64,5 Meter verzeichnete. Meister in der nor­dischen Kombination wurde Nowak (Neusohl).

Tiere

mit Gefühl und Verstand von Dr. Werner Fische!

Leiter der Forschungsstelle für Tierseelenkunde im WeftfSlifchen Zoologischen Garten zu Münster

Kopenhagens Gerätturner werden, wie vorgesehen, am 11. Februar in Hamburg einen Städtekampf bestreiten, dagegen ist der zum glei­chen Tag nach Hamburg vorgesehene Box-Städte­kampf zwischen Hamburg und Kopenhagen verscho­ben worden.

40 bekannte Schi-Abfahrtsläufer bestritten am Montag in Seefeld den Torlauf um dieSilberkugel von Seefeld". Sieger wurde Willi Walch (Arlberg) mit einer GescuÄzeit von 113,0 Sekunden vor Rudi Cranz (Freiburg) mit 114,2 und Haider (Seefeld) mit 114,3 Sekunden. Bei

Die ersten Kriegs-Schwimmeisterschaften in Halle, die am 10. und 11. Februar im Magdeburger Wrlhelmsbad durchgeführt werden, haben eine in

Aus dem Inhalt: Versuche mit der Seeanemone, der Schnecke und ocm Einsiedlerkrebs - Lernversuche mit Libellenlarven, Gelbrand. Käfern und Tintenfischen - Tiere, die erkennen, was größer und was kleiner ist - das begrenzte Gedächtnis einiger Vögel - Ziegen, Mäuse und Affen beim Streben nach bevorzugtem Futter - öetf Fangtrichter des Ameisenlöwen, das Liebesspiel der Schnecken und das Verhalten der Kreuzspinnen - das Abrichten von Regenwürmern, das Verhalten von Hunden bei doppelter Handlungsmöglichkeit - Zähmung und Zahmheit-Grundregeln derHundeabrichtung-neuere Versuche mit Affen - der Unterschied zwischen den niederen Affen und den Menschenaffen - der Unterschied zwischen Mensch und Tier Das einzige Buch, in dem die seelischen Äußerungen in der gesamten Tierwelt besprochen werden. Ein wertvolles Hilfsmittel ur den, der ernsthaft Tierkunde betreibt und eine Offenbarung für jeden Freund der Tierwelt.

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Georg Wallenfels

im Alter von 72 Jahren.

mann" bei der Arbeit trägt, sollte die Hausfrau bei ihrer Beschäftigung in der Küche und im Haus* halt nie ohne eine große Schürze arbeiten. Bevor man den Anzua oder das Kleid auf Bügel, bzw. Hosenstrecker in den Schrank hängt, lüfte und bürste man die Sachen tüchtig aus. Zeitweilig empfiehlt sich zur Beseitigung des Staubes und etwaiger Schmutzflecken eine Reinigung in Seifenlauge. Hier­bei soll man das Wasser gut ausdrücken, aber nicht auswringen, um nach dem Trocknen zwischen einem Frottiertuch das Bügeln von links vorzunehmen. Nicht waschbare Stoffe bürste man vorsichtig mit einem Aufguß von starkem Salzwasser ab. Zur Entfernung von Glanzstellen belege man diese mit einem feuchten Tuch und plätte darüber weg unter wiederholtem Lüften des Tuches. Schmutzränder am Kragen bürste man mit einem Gemisch von einem Teil Salmiakgeist in neun Teilen Wasser so« lange, bis ein weißes Tuch beim" Nachreiben sau­ber bleibt.

Auch das Schuhzeug bedarf sorgfältiger Pflege. Harte Schuhe werden wieder geschmeidig und be­kommen ein neues Aussehen, wenn sie mit war­mem Wasser gesäubert und in feuchtem Zustande tüchtig mit Rizinusöl ein gerieben werden. Um Soh­len und Absätzen vielfach verlängerte Haltbarkeit zu geben, bestreiche man sie nach vorheriger gründ­licher Reinigung mit lauwarmem Wasser mit ge­wöhnlichem Schreinerleim unter Zusatz einiger Kör­ner chromsauren Kalis (giftig) und trockne sie dann in Ofenwärme (nicht in der Sonne). Noch wirk­samer ist Holzteer, wenn man den Geruch in Kauf nehmen will. Lackschuhe soll man im Winter vor dem Anziehen leicht aumarmen, damit der Lack nicht springt.

Rundfunkprogramm

Mittwoch, 31. Januar.

6.10: Betriebssport. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.05: Landvolk, merk auf! 8.15: Gymnastik. 9.15: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 9.30: Schulfunk (Mittelstufe). Sendereihe:Vom bäuer­lichen Leben und Wirken". 10:x Frohe Weisen. 11: Chor- und Kammermusik. 11.50: Mikrophon unter­wegs. 12: Mittags ko nzert. 12.30: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Der fröhliche Lautsprecher. 16: Nachmittagskonzert. Ausführung: das Rundfunk­orchester München. 17: Nachrichten. 17.10: Unter­haltungskonzert. Es spielt das kleine Orchester des Reichssenders Frankfurt. 18: Was bringen die Theater in unserem Sendegebiet? 18.25: Das Mitt­wochskonzert des Reichssenders Frankfurt. Anläß­lich des 60. Geburtstages von Professor Julius Weismann (geb. 26. Dezember 1879). 19.10: Bilder und Klänge aus Moselfranken.Burg Vianden und ihr Geschlecht." Hörspiel. 20: Nachrichten. 20.15: Soldaten senden für Soldaten. Eine frohe Stunde für unsere Kameraden am Westwall. 21.15: lieber- tragung vom Deutschlandsender. 22: Nachrichten.

Rhem-Maimsche Börse.

Still, aber fest.

Frankfurt a. M., 29. Januar. Auch die erste Börse der neuen Woche knüpfte an die feste Hal­tung der Vortage an, allerdings war das Geschäft erheblich stiller, was aber mehr eine Folge des starken Materialmangels als ein Nachlassen der Nachfrage war. Die Kundschaftskäufe erstreckten sich indessen mehr auf Spezialwerte und hatten nicht den Umfang vom Samstag.

Die ersten Kurse am Aktienmarkt brachten überwiegend Befestigungen von 0,50 bis 1,50 v. H. Bevorzugt schienen Elrktropapiere, voraus Siemens mit 220 (217,50), die übrigen Papiere zogen bis 1 v. H. an. Stärker erhöht waren ferner Aschaffen­burger Zellstoff mit 107,13 (104,50) und Hanfwerke Füssen mit 142 (140) sowie Westdeutsche Kaufhof mit 83,50 (82) und Feinmech. Jetter mit 105 (103,50). Von den führenden Papieren blieben JG.- Farben mit 175 bis 175,25 und Verein. Stahl mit 106,90 gut gehalten, Ho e sch gingen auf 113 (113,50) zuriick.

Am Rentenmarkt zeigen die Angebotsver­hältnisse noch keine Besserung, so daß die Umsätze, insbesondere in Pfandbriefen, ihre Grenze fanden. Reichsschatzanweisungen blieben lebhaft gefragt. Reichsaltbesitz mit 140,70 behauptet, Reichsbahn-VA. 0,40 v. H. fester mit 126,90. Von Industrie-Obliga­tionen gewannen 5 v. H. Gelsenberg 0,65 v. H. auf 100,13. Stadtanleihen wiesen leichte Schwankungen auf, während Liqui-Pfandbriefe vorwiegend etwas zurückgingen. Steuergutscheine lagen ruhiger.

Im Verlaufe dauerte die feste Haltung an, das Geschäft blieb aber in engen Grenzen. Am Elektro­markt stiegen Licht 6- Kraft auf 149 bis 149,50

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Stadttheater

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