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Englands ZMenkops Griechenland

sation seiner Wehrmacht unter Leitung französischer

LAMPEN

OSRAM

des Balkans, sehr günstig nur eine ge- daher um so

Gutes Licht gibt mehr

der un- von und

Unter den Balkanstaaten bildet Griechen­land jene Halbinsel, die am weitesten südwärts in den Mittelmeerraum oorstößt und eine gewisse Schlüsselstellung namentlich im östlichen Mittel­meer einnimmt. Griechenland hat Grenzberührung mit allen Balkanstaaten außer Rumänien. Seine geographische Lage bedeutete insofern eine Gefähr­dung. als Griechenland nach der Entwertung des Dalkanbundes als ..Brückenkopf zum Mit­te l m e e r* der äußerste Exponent des Balkans und dazu mit einer englischen ..Garantie" belastet war. Aber auch nach der Nordseile besteht für Griechenland in gewisser Weise eine schwierige Situation, da Bulgarien hier durch das Diktat von Neuilly den Zugang zur Aegäis verlor An der Westgrenze hat sich die Frage der albanischen Min­derheiten in letzter Zeit immer mehr verschärft, bis es am 27. Oktober zu den bewaffneten Ueberfällen

auf das albanische Hoheitsgebiet kam.

Griechenland gehört zu den Ländern deren geopolitische Situation an sich fft, die aber auf militärischem Gebiet

fen des Maliqu-Sees, überall ist die Viktoren» lau st am Werke und macht ein armes Land, das Jahrhunderte lang elend am Boden lag, zu einem modernen Staate, der bald ebenbürtig neben

ricbtung des Landes

Ein ganzer Straßenzuq ist mitten in Tirana im Entstehen. Diale del Impero wird er heißen, und obwohl erst vor einem Jahr mit den Arbeiten begonnen wurde, zeigen sich schon deutlich seine Umrisse. Links und rechts der Straße werden qe- waltige. repräsentative Gebäude stehen, wie ein Ge­meinschaftshaus mit eigenem Theater, ein modernes Hotel, die Reichsstatthalterei. Häuser für die Be­amten ein riesiges Gebäude für das WerkMutter und Kind", und ein Haus für dieAlbanische Ju­gend des Liktorenbündels". Den Abschluß dieses viale" wird der Palast des Falcio bilden, ein wuchtiger Dau qus mächtigen Steinquadern Un­mittelbar neben dem Faschistenhaus wird seit Mo- na»en an einem Stadion gearbeitet, dos 15 OOO Besuchern Platz bieten wird. Heute schon siebt man die riesigen Stufen der Zuschauerreihen emporwach- sen. die Tirana den klassischen Stempel der Roma- nität aufdrücken werden. Gegen 140 Millionen Lire wird die Strotze des Imperiums kosten, aber sie wird für eine Ewigkeit gebaut und das Antlitz der Hauptstadt bestimmen.

Veberall neue Straßen.

Neben guter Allgemein- beleuchtung sollte am Reißbrett stets eine Leuchte mit einer 75- Watt-Osram-M Lampe vorhanden sein.

ringe Rolle spielt. Daß Griechenland leichter Gefahr lief, dem britischen Intriguenspiel und den britischen Neutralitätsbrüchen anheim zu fallen, liegt auf der Hand. Die griechische Wehr- macht, aufgebaut auf der allgemeinen Wehrpflicht, umfaßt eine Friedensstärke von 85 000 Mann, die sich aus einer Einwohnerzahl von 6,5 Millionen auf 130 000 Quadratkilometer rekrutieren. Die Kriegsstärke der griechischen Wehrmacht beträgt etwa eine halbe Million, gegliedert in 28 Infan­terieregimenter, 5 Kavallerieregimenter, 12 Artil­lerieregimenter und einige Spezialtruppen. Die Luftwaffe Griechenlands befindet sich noch im Auf­bau und soll etwa 150 Flugzeuge zählen. Auch die Kriegsmarine Griechenlands ist trotz der günstigen Seelage mit zahlreichen vorgelagerten Inselstützpunk­ten nur schwach ausgebaut. Sie zählt 1 Schlacht- schist 1 Kreuzer (der kürzlich durch ein unbetann- tes U-Boot versenkt wurde), 21 Zerstörer bzw. Tor- pedoboote, 6 U-Boote und 15 sonstige Fahrzeuge. Griechenland hat im Jahre 1936 mit der Reorgani-

Albanien nntenn Liktorenbündel.

Gewaltige Aufbautaten des Faschismus.

Auf dem Weg zum modernen Staat. Neues Leben, neuer Geist.

Don dem nach Albanien ent dnMen Jl®ft«(*onberberid)tir|latter W. KoUegger.

Deutscher Spartag 1940.

Bon S'aaisrat Friedrich Reinhart, Berlin.

Unlängst bezifferte der Reichswirtschaftsmintster die Summe der Spareinlagen bei den öffent­lichen Sparkassen auf 24 Milliarden RM. Diese eindrucksvolle Zahl bezog sich auf den Stand von Ende Juni d. I. und ließ erkennen, daß ötc Summe der Spareinlagen in den zehn ersten Kriegsmonaten um nicht weniger als 4 Milliarden RM., also um 20 v. H genommen hat. Ein weite­rer Milliardenbetrag durfte inzwischen neu hinzu- gewachsen fein. Auch bet den Banken befinden sich die Spareinlagen in starkem Anstieg: der Ein­lagenzuwachs ist hier Monat für Monat gut doppelt so groß als im Vorjahr Die Sparleistung des deut- schen Volkes im Kriege ist also höchster Achtung wert. Sie hat es dem Reich ermöglicht, einen an­sehnlichen Teil der Kriegskosten von vornherein langfristig zu finanzieren. Don den zunächst 4*/s-, jetzt 4 prozentigen Reichsanleihen, die lausend bei den Spar- und Bersicherungseinrkhtungen unterqe- bracht werden, wurden zwischen September 1939 und Juni 1940 nicht weniger als 5,3 Milliarden RM. abgenommen.

Man hat in diesem Anstieg der Spareinlagen im Kriege im wesentlichen eine Folge der Konsum- beschränkungen sehen wollen, und sicher hat diesesZwangssparen" eine gewisse Rolle gespielt. Eine nähere Analyse der Einzahlungen auf den Sparkonten läßt aber deutlich erkennen, daß der Sparprozeß als solcher im Kriege immer mehr an Breite gewonnen hat. Denn es hat sich nicht nur die Durchschnittssumme der Einzahlungen erhöht, son- 1 bern es ist auch b i e Zahl ber Sparkonten und der Einzahlungen wesentlich gewachsen, ein deutliches Zeichen dafür, daß weite Kreise der i Bevölkerung das Sparen im Kriege neu gelernt i haben.

Der Deutsche Spartaq 1940 wird drum die Er­kenntnis stärken, daß Sparen niemals ?in lästiger Zwang, sondern immer ein Segen ist. Dor uns liegen gewaltige Ausgaben. Solange das deutsche Dolk im Kriege gegen England steht, müssen alle wirtschaftlichen Kräfte auf diesen Einsatz ausqerirty- tet bleiben. Ist der Friede gesichert, so gilt es, bte

rückt, um aus ihnen fruchtbare Aeck.er zu machen. Es handelt sich um die größte Urbarmachung des Imperiums, gegen die auch das Pontinifche Pro­jekt zurücksteht. 250 OOOHektar Landes wer­den dem Pfluge zugeführt, wofür der ltalienische Staat in großzügigster Weise die ungeheure Summe von einer Milliarde und zweihundert Millionen Lire auswirft. Durch diese Entsumpfung wird gleich­zeitig die Malariaseuche aus dem Lande gebannt, die auch heute noch weite, an und für sich frucht­bare Landstriche unbewohnbar macht.

Krankenhäuser, Wasserleitungen, Schulen.

Das Gesundheitswesen lag in Albanien stark im argen, da es überhaupt keine Krankenhäuser gab. nur ganz wenige Aezzte, und die Wasserversorgung in keiner Weise geregelt war. Mit Ausnahme von Elbasan besaß keine einzige albanische Stadt eine Wasserleitung, so daß die Bevölkerutzg aezwun- gen war, sich des gefährlichen Brunnenwassers zu bedienen. Der Bau von Krankenhäusern, die Errichtung von ärztlichen Stationen und die Konstruktion von Aquädukten ist daher Italiens größte Sorge. Acht große Wasierleitungen sind bereits im Bau.

Ein besonderes Kapitel waren die Schulen. So eineShkolla" im alten albanischen Sinne war nichts anderes als eine Bretterbude, die die kleinen

Bei dieser Gelegenheit soll auch auf die in Auslandspresse immer wieder auftauchenden sinnigen Gerüchte hingewiesen werden, die einem Mißverhältnis zwischen den Italienern den Einheimifchen sprechen. Der Albaner ist dem, der sein seit Jahrhunderten unglücklichen Land auf eine höhere Stufe bringen will, ehrlich dankbar und denkt gar nicht daran, die Italiener, die In jeder Hinsicht bemüht sind, die Wirtschaft des Landes an- zukurbeln. als lästige Eindringlinge zu^empfinden. Die Albaner sprechen weiterhin ihre Sprache, die albanischen Aufschriften sind überall die gleichen ge- blieben, die Trachten haben sich nicht geändert, der Fes ist genau so geblieben wie die in Albanien am meisten verbreitete mohammebanisctze Religion. Alle diese Freiheiten bewirken, daß Albanien den Italiener als Freund begrüßt, der seine Soldaten nur deswegen mitgebracht hat, weil Al- banien als schwaches Land des mächtigen Schutzes Roms bedarf, um in Frieden leben zu können.

Wohin man auch heute im Lande der Skipetaren kommt, man wird überall die Zeichen des neuen Lebens spüren, das Rom dem jüngsten Mitglied seines Imperiums eingeflößt hat. Ob in den Kupfer- gruben am Mati-Fluß oder in den Olivenhainen von Kruja, ob auf den fonnendurchglühten Straßen oder in den vom kühlen Adriawind umspielten Molen, ob auf den Delfelbern des Deooli oder in den Sümp-

dem Reich neu gewonnenen Gebiete in die große deutsche Wirtschaftsgemeinschaft einzuschmelzen uno die heimische Wirtschaft so auszubauen, daß sie ihrer neu gewonnenen Stellung als Prvdukt'ons- .Zentrum Europas gerecht werden kann. Der Woh­nungsbau, die Neugestaltung der großen deutschen Städte, der Neu- und Ausbau der Verkehrswege ufw. werden Investitionen größten Ausmaßes er­fordern. Nur bei intensiver Kapitalbildung können diese Aufgaben gemeistert werden. Was für die Ge­samtwirtschaft gilt, gilt auch für jeden einzelnen. Höhere Leistungen und stärkerer Einsatz werden von jedem von uns erwartet. Wer über das arößte Svarkapital verfügt, wird auch die Entwicklungs­möglichkeiten haben. Große Sparleistunaen sichern Deutschlands Zukunft und die Zukunft iebes einzelnen seiner Volksgenossen. Der Deutsche Spar­tag ist der gegebene Anlaß, sich darüber von neuem klar zu werden.

«lbckuien war vor der italienischen Besetzung nicht nur das rückständigste Land Europas, sondern es war auch, nach den Worten des albanischen Mini- - sterpräsidenten," das unglücklichste Land dieses Erd- teils. Arm, uneinig, ein Spielball in der Hand i weniger profitgieriger Ausbeuter, stellte dieses Land, obwohl inmitten Europas gelegen, ein Stück Mittel- aller. Orient und Wildwest dar. Wer Romantik, Abenteuer oder oorsintflutische Verhältnisse anzu- treffen wünschte, brauchte nur das Land der Ski- petaren aufzusuchen. Albanien laß zwar in Europa, aber es hatte außer einigen tüncheartigen Neue­rungen, nichts Modernes. Zivilisiertes, Europäisches an sich, was in feiner Weise die Schuld des alba- Nischen Volkes war, sondern einzig und allein die feiner Anführer und gewisser Mächte der Unorb- nung.

Der letzte Herrscher Albaniens, der unrühmlich bekannte Achmed Zogu, setzte dieser systematischen Ausbeutungspolitik die Krone auf Arm war dieses Land, unvorstellbar arm, keine einzige Eisenbahn verband feine Städte miteinander, schlecht war sein Straßennetz, versandet seine Häfen, oerfumpft seine Felder, malariaverseucht ganze Landstriche, vernach­lässigt sein Schulwesen, unausflebeutet seine Boden- schätze, und schlimm stand es mit der Gesundheit Des prächtigen Stammes berAdlersöhne"

Aus diesem verschlampten Gebilde einen moder­nen Staat zu machen, ist für die Italiener sicherlich eine ungeheuer große, schöne und interessante Auf- gäbe, aber ihre Schwierigkeit liegt so hoch, daß es noch Jahrzehnte dauern wird, bis die einzelnen Ar­beiten, die schon im ersten Jahr nach der Besetzung In Angriff genommen wurden, abgeschlossen sein wer- den. Schon ein kurzer Besuch dieses Landes über­zeugt jeden von der Tatkraft und von dem riesigen Schwünge, mit denen die Italiener ans Werk ge­gangen sind. Ueberall in ganz Albanien rührt sich neues Leben, das Volk sieht zufrieden in die Zu­kunft, allerorts stoßt man auf die Spuren ber ziel­klaren Aufbauarbeit.

Tirana von morgen.

Am meisten bemerkt man von der großen Ver­änderung in der Hauptstadt Albaniens, in T i - r a n a, selbst. Abgesehen von den neuen Kasernen, von dem modernen Flugfeld, wachsen hier buchstäb­lich Bauten aus dem Boden, die den Charakter dieser reizend gelegenen Stadt zu ihrem Vorteil vollkommen verändern werden Neben schlanken Minaretten und behäbig in die Landschaft gebauten Türkenhäusern schießen prächtige Zeugen moderner römischer Architektur empor. Die befreiende Ver­einigung der Heimat Ständer Begs mit dem faschi­stischen Italien drückt sich auch architektonisch aus. Nicht nur die ..shquiptars, dieAdlersöhne haben zu ihrem weißen Fes das Schwarzhemd angelegt, auch im Landfchastsbild zeigt sich die neue Marsch-

Deutsch-italienische Fiiegerkamerabschasl im besetzten Gebiet.

Wie der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht am Freitag mitteilte, waren im Rahmen der von der deutschen Luftwaffe durchgeführten Kampfhandlungen gegen England zum erstenmal italienische Kamvfverbände von ihrer Abflugbasis im besetzten Gebiet aus nach England gestartet wo sie im Often ber 3nfel große «Erfolge flegen ßafenaniagen^räieUen^Unfer

Offiziere begonnen. Im Norden Griechenlands wur- den Defestigungswerke, die sogenannte Metaras- linie, nach dem Muster der Maginollinie errichtet. Diese Verteidigungslinie ist in erster Linie gegen Bulgarien gewandt, mit dem Griechenland 450 Kilometer Grenze teilt. 250 Kilometer Grenze reichen nach Albanien herüber. Die politischen Schwierig­keiten Griechenlands beruhten vor allem in dem Weiterbestehen ber englischen Garantie, welche die Achener Regierung nicht, wie inzwischen Rumänien, abgelehnt hatte. Am nachteiligsten für bas politische Verhältnis Griechenlands zu seinen Nachbarn mürbe aber bie Neubelebung ber albanischen Spannung ähnlich wie 1934 wegen ber beiderseitigen Minderheiten, wobei Grie- chenlanb zu berücksichtigen vergaß, baß es damit bas italienische Imperium herausforberte. Mehr be- lastend als förderlich für die griechische Neutralitäts- Politik war ferner ein im Jahre 1939 mit der Tür­kei abgeschlossener militäris^biplomatischer Vertrag.

Die wirtschaftspolitische Situation Griechenlands ist ziemlich ungünstig, da das Land eine wesentlich größere Einfuhr als Ausfuhr besitzt. Allerdings sind Schritte unternommen worden, um eine ge­wisse Unabhängigkeit zu erreichen. In den vergan­genen zwöli Jahren hat Griechenland seine Ge- ireideproduktion ungefähr verdreifachen können. Auch die Industrie befand sich in langsamem Auf­stieg. Allerdings ist es Griechenland in seinen Be­mühungen um das wirtschaftliche Gleichgewicht bis jetzt nicht gelungen, die Einfuhr durch die Aus­fuhr zu überflügeln. Griechenland besitzt reiche Schätze an Erzen und Mineralien. Auch seine Pro­duktion an Tabak, Oelfrüchten und Baumwolle ist bedeutend. Dagegen besteht empfindlicher Mangel an Steinkohlen, Wasserkräften und Holz, wie man ihn bei den meisten Balkanstaaten vorfindet. Am griechischen Außenhandel war Deutschland mit 45 v. H. der Ausfuhr und 35 v. H. der Einfuhr betei­ligt. Neben dem Tabak, der übrigens die Hälfte der griechischen Ausfuhr überhaupt ausmacht, lie­ferte Griechenland Südfrüchte, Felle und dergleichen

chen Analphabeten verschwinden zu lassen. Die alba­nische Lehrerschaft steht fest in der faschistischen Organisation Albaniens und trägt mit Stolz bas Schwarzhemd. Ihr Abzeichen ist das aller faschi' stischen Albaner, die Krone Skanderbegs mit dem Liktorenbündel

Ehrliche Freunde Roms.

Albaner austuchten, wenn die Eltern sie gerade bei ber Felbarbeit nicht brauchten. Heute gibt es schon eine ganze Anzahl von mobernen Schulen, die da­zu beitragen werden, die immer noch sehr zahlrei- feinen Grenznachbarn stehen wird.

im Werte von rund 70 Mill. RM. Aus Deutsch­land führte Griechenland im wesentlichen Maschinen. Eisenwaren. Textisien und andere industrielle Er­zeugnisse im Werte von fast 100 Millionen RM. ein. Bemerkenswert ist der starke Anteil Griechen­lands an der Welthandelsflotte. Seine Handels­flotte. die allerdings größtenteils aus alten Schiffen besteht, zähtt 2 Millionen BRT. Die Haupthandels. Plätze sind ber Pyräus unb Saloniki.

Griechenlanb ist wie alle Balkanstaaten in erster Linie ein Beftanbteil bes Sübostraums unb bamit an die Wirtschaftsmacht ber deutsch»italienischen Achse in ganz natürlicher Form angeschlossen. Die. ser Tatsache nicht genügend Rechnung getragen, son­dern sich dem englischen Einfluß allzu sehr unter- warten zu haben, war die verhängnisvolle Sch'lld der Regierung. Sie versäumte es, sich in ihrer ge­samten Politik rechtzeitig Italien als der beherr­schenden Mittelmeermacht anzuschließen. Ev.

JlalieniWr Mehrmachlbericht.

Rom, 28. Oft (DRV.) Der ltalienische wehr- machtberlchl vom Montag hat folgenden Wortlaut:

während einer bewaffneten Aufklärung über Matta haben neun italienische Jagdflugzeuge neun englische Jäger zu einem heftigen Kampf gestellt. Zwei feindliche Flugzeuge sind abge- schof fen und ein weiteres wahrscheinlich abge- fchosfen worden.

Ja Horba f rif a Hal unsere Luftwaffe militä­rische Ziele zwischen Lantara und Jsmailia (südlich von Port Said) bombardiert. Feindliche Flugzeuge haben einen Einslug auf Venghasi und in der Zone von El Abiar (östlich von Venghasi) durchgeführt, der fünf Tote und einige Verwundete zur Folge hatte. Feindliche Flugzeuge haben wahllos Bomben auf die Ortschaft Malte,zana (Stampatla) abne- roorfen, aber weder Schaden noch Opfer verursacht. Lines dieser Flugzeuge, das sicher getroffen wor­den ist, muhte sich seiner Bomben durch Abwurf ins Meer entledigen und hat sich unter ständigem Verlust au höhe entfernt.

In Ostafrika haben unsere Cuffformaflonen feindliche Lager und Truppen in der Zone von Gatissa und Lodwa (Kenia) bombardiert. Lines un­terer Flugzeuge ist nicht zurückaekehrl. Die feind­liche Luftwaffe hat Bomben auf El Aak. Mcga und Magi abgeworfen und dabei insgesamt zwei Tote und einen Verletzten sowie leichte Materialschäden verursacht.

touDnchrtneiter Di .Xnern* tBtibeim tfan-ie L'eüveNieie» rei pauDtidir'neitert ifrnfi IBIiim'Aeht. iKriontroortH* ür -Fontf, uno Zu.ver I.V (?rnN Vlum.cheln tüi öse Äf*u'.ieum:tr. froneTfmrlot? üi «-eben Prvvm-, tMrtirtion u (Sport: (trau tHmuiithe n

Trud unc «Keriaa törühhthf Uni-er-tiotrOriidere' « Vana? « ^erianelei-er Dr. Inp 4r<<b fromonn $(n,et(i?nip ter frone Weif. 9<*r innvryH-* fn nim tnhnl' n*r Wn <**o<*n Thentirr (trimm* ')>* 6.

Wenn man durch bie albanischen Lanbstriche fahrt fallen einem unwillkürlich bie vielen Baustellen auf, auf denen weißbefeste Arbeiter Steine zerkleinern, asphaltieren ober Kies streuen. Man finbet kaum längere Straßenstrecken, ohne auf solche Spuren faschistischer Autbautätigkeit zu stoßen, die dringend nötig war Denn diejenigen Verkehrswege welche noch in dem Zustande verblieben sind, in dem sie Nch vor 1939 befunden haben, gleichen hügligen Schotterhaufen und eignen sich für den modernen Verkehr überhaupt nicht, lieber 800 Millionen Lire hat Italien bisher für das albanische Straßenweien ausgegeben, eine Ausgabe, bie sich in jeder Be­ziehung segensreich auswirken wird.

Die neue ausgezeichnete 40!<mlanqeStrahe vonTirana nachDurazzo wurde vor kurzer Seit dem Verkehr übergeben. S,e mundet ganz tn btt Nähe des ersten albanischen Eisenbahnbaues, der Durazzo mit Elbasan verbinden wird Diese Bahn ist vorerst nur in einer ßänae oon 81 km geplant unb soll zu einem späteren Zeitpunkte ver­längert unb verästelt werden Sie dient außer dem normen Personen- unb Güterverkehr vor allem ber Beförberung her Bodenschätze der Gegend um den Ochriha-See. Daburch wirb nach Fertigstellung der Bahnstrecke ber setzt schon bebeutenbe Hofen tDura.vo nod> größeren Mer» erlangen Durazo de. reitet sich auf feine große Zukunft bereit, vor und schafft setzt schon bie Voraussetzung für bie Ver schisfung ber Erze.

250 000 Heklar werben enlsuwpst.

Ueberhaupt ist bie Gegend um den größten alba­nischen Hafen ein Zentrum italienischer und sklpe- tarifcher Aktivität, denn um Durazzo herum dehnen ^n,Tu Äm.prt. ' üm i »r» einesKonzerts, bas sie gemeinsam in Brü

Arbeitsfreude! yA,