Ausgabe 
29.10.1940
 
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General-Anzeiger für Oberhessen

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und als Garantie der Sicherheit Italiens die mächtigung zu verlangen.

Griechenland wie ruhige Warnung hat nicht die Ad-

R o m, 28. Ott. (DNB.)Das Maß ist voll! , unter dieser Überschrift schreibt der- Direktor des halbamtlichen ,G i o r n a l e d'Italia . daß hte neuen Intrigen, die die griechische Regierung gegen die albanische Bevölkerung versucht habe, ferner die an den Grenzen provozierten Konflikte und Grie­chenlands nunmehr offene Mittäterschaft mit Eng­land eine Reaktion erforderten. Alles beweise, daß Italien ganz mit Recht jener angeblich einseitigen Garantie Großbritanniens mißtraut habe, die Eng­land Griechenland 1939 aufzwang Diese Garantie, die noch klarer die heimliche, aber stets vorhandene politische und militärische Zusammenarbeit zwischen England und Griechenland zutage treten ließ, sei einTeil des Systems derEinkreisung, das London nach dem Abschluß des teutfrfvHahem. sch^n Bündnisses zu verwirklichen versucht babe Sv- ivrt nach Italien« Krieaeeintritt fei das Wefen des stillschweigenden politischen und militärischen Bund-

Die Bevölkerung von Florenz bereitete dem Füh­rer bei seiner Ankunft um 11 Uhr und auf seiner Fahrt mit dem Duce durch die im Schmucke der deutschen und italienischen Fahnen pranaende Stadt unbeschreibliche Kundgebungen der Begeisterung und der Freude über diesen Besuch der Führer der beiden verbündeten Mächte in Florenz. Auf dem Bahnsteig hatten sich zum Empfang des Führers versammelt: der deutsche Botschafter in Rom, von Mackensen, der Präfekt, der Gauleiter, der Bürger, meister und der Korpskommandeur von Florenz. Der Führer und der Duce schritten auf dem Bahn­steig die Front der Ehrenkompanie ab Begleitet von dem Jubel der Bevölkerung fuhren der Führer und der Duce sodann im Kraftwagen durch die Straßen der Stadt zum Palazzo Vecchio, wo in Anwesenheit der beiden Außenminister von Ribben- trov und Graf Ciano die Besprechung begann.

Gegen 13.45 Uhr begaben sich der Führer und der Duce mit den Herren ihrer Begleitung in den Palazzo Riccardi-Medici zu einem Imbiß, an dem außer den beiden Außenministern auch der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generalfeld­marschall Keitel, teilnahm.

Gegen 15 Uhr fuhren der Führer und der Duce mit ihrer Begleitung in den Palazzo Bitti, das Florentiner Konigsfchloß, in dem der Führer bereits während feines Besuches im Mai 1938 ge­weilt hatte In einem der Säle des wundervollen Schlosses, ein Juwel der italienischen Hochrenais­sance, fand vor dem Führer und dem Duce sowie einem kleinen Kreis ein Konzert erlesener italieni­scher und deutscher Kammermusik statt, bei dem außer den bereits genannten deutschen und itaheni» scheu Persönlichkeiten auch der italienische Minister für Volksbildung Pavolini, zugegen war

Rach der Rückkehr in den Palazzo Riccardi-M^ dici verbrachten der Führer und der Duce noch einige Zeit in den herrlichen Raumen dieses ge-

katarische Aktion erinnern, die sie gegenüber der albanischen Ration durch terroristische Politik gegen die Bevölkerung Samuriens und die andauernden Versuche, jenseits ihrer Grenzen Unruhe zu stiften, anwandte. Auch in bezug auf diese Ereignisse war die italienische Regierung, wenn auch vergebens, ge­zwungen, die griechische Regierung auf die unaus­bleiblichen Folgen aufmerksam zu machen, die eine solche Politik gegenüber Italien haben wurde.

Dies alles kann nicht länger van Italien ge­duldet werden. Die Zentralität Grie­chenlands ist immer mehr zn einem rei­nen Schein geworden. Die Verantwortung für diese Lage fällt vor allem auf Großbritan­nien zurück und ans seinen Vorsah. immer mehr Völker in den Krieg hineinzuziehen. Es ist vvn- mehr offenkundig, daß die Politik der griechi­schen Regierung darauf gerichtet war und ist, das griechische Gebiet in eine Baffe für kriege­rische Aktionen gegen Italien umzuwandeln ober zumindestens seine Umwandlung zu ge- statten.

Dies könnte nur zu einem bewaffneten Konflikt Zwischen Italien und Griechenland führen, einem Konflikt, den die italienische Regierung durchaus zu vermeiden beabsichtigt.

Die italienische Regierung tft deshalb zu dem Entschluß gekommen, von der griech'schen Regie- runq als Garantie der Neutralität Griechenlands

nisies der griechischen Regierung Erscheinung getreten.

Am 10. Juni habe der Duce allen anderen Nachbarstaaten die erteilt mit den Worten:Italien

Inseln sowie griechische Schiffe und Agenten zur Verfügung gestellt und damit das Vorhandensein vorher getroffener Abkommen bewiesen. Im Glau­ben, durch die britische Macht im Rücken gestützt zu sein, habe Griechenland seine Unterdrückungs­aktionen gegen die unter seiner Herrschaft verblie­bene albanische Bevölkerung verschärft unb_ seine Intrigen gegen das unabhängige Albanien, für das Italien der Welt gegenüber die Verantwortung trage, erweitert. Die von Athen veranlaßten Er­mordungen des albanischen Patrioten Daud Hoaaia und weiterer albanischer Persönlichkeiten bewiesen den offensiven Plan der griechischen Regierung oegen die innerhalb und außerhalb der albanischen Grenzen lebende Bevölkerung. Besonders schwer­wiegend sei ober die Mithilfe der griechischen Re­gierung am Kriege Großbritanniens.

Es steht fest, daß sich nicht weniger als 30 englische Militärgruppen mit verschie- denen Missionen, und gewiß nicht als harmlose Touristen, an verschiedenen Stellen des griechischen Gebietes und der griechischen Inseln befinden. Es ist erwiesen, daß zahlreiche griechische Stützpunkte im Inneren und an der Küste, sowie insbesondere auf den Inseln Cherigo und Kreta den eng­lischen Flotten- und ßuftftreitträften dauernd zutk Verfügung stehen, die sich ihrer bei ihren Angriffs- versuchen auf Italien und auf die italienische« Schiffahrtslinien bedienen. Es ist erwiesen, daß einem jüngst getroffenen Abkommen zufolge dis Zahl dieser England abgetretenen Stütz­punkte sich auf 30 erhöhte. Es ist erwiesen, daß Griechenland dem gleichen Abkommen zufolge die Insel Kreta für eine vollkommene Besetzung att England abgetreten hat, daß bereits in Aegyp- ten ein vollkommen ausgestattetes Landungskorps bereitgestellt tft Es ist schließlich erwiesen, daß Griechenland den be­kannten Intrigen und Ablenkungsplänen Englands entsprechend sich auf im Sektor von Koritza begin­nende Offensivaktionen gegen das albanische Ge­biet vorbereitet hat. Zu diesem Zweck hatte Grie­chenland seine Truppenansammlunge« in voller Kriegsausrüstung an der albanischen West­grenze verstärkt und erst in den letzten Tagen guch die 3. Division aus Patras und die 4. Division aus Nauplia herangezogen."

Bei diesen Tatsachen so betont Giornale d'Ita. lia handele es sich nicht um improvisierte Ge­rüchte der letzten Stunde, sondern um Tat« fachen, die im Verlaufe der letzten vier Kriegs­monate festgestellt wurden. Der Artikel derTi- m e s", die vor einigen Tagen ihrer Regierung die Besetzung der Luft- und Flottenstützpunkte Grie­chenlands im Aegaischen Meer anriet, brachte nur einen zum großen Teil schon verwirklichten Wunsch zum Ausdruck und hatte den Zweck, ein Alibi füfl die Priorität gewisser Aktionen zu schaffen.

vrnck und Verlag: vrüblsche Untnerfltätsb ruderet H. Lange

Florenz, 28.Oft (BRB.) Der Führer und der Duce haben am Montag wie wir im größ­ten Teil unserer Montag-Ausgabe bereits berichteten D Schnftltg. eine mehrstündige Unter­redung über die gegenwärtig aktuellen Fragen gehabt, die im Geiste des Bündnisses zwischen den beiden Ländern wie immer in herzlichster Form ver­lies und eine völlige Uebereinstimmung der Auffassungen ergab. An der Besprechung nahmen der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop und der königlich Italienische Außenminister Gras Ciano teil.

mit der eigenen Wehrmacht für die Dauer des derzeitigen Konflikts mit Großbritannien einige strategische Punkte auf griechischem Gebiet zu besehen.

Die italienische Regierung fordert die griechische Re­gierung auf, sich einer solchen Besetzung nicht zu widersetzen und den freien Durchmarsch der für die Besetzung bestimmten Truppen nicht zu behindern. Diese Truppen kommen nicht als Feinde des griechischen Volkes, und die italienische Regierung hat in keiner Weise die Absicht, durch die zeitweise Besetzung einiger strategischer Punkte, die aus der Notwendigkeit der Lage hervorgeht und rein defensiven Charakter trägt, die Souveränität und UnabhängigkeitGriechenl.ands zu beeinträchtigen.

Die italienische Regierung richtet an die grte- chische Regierung das Bedangen, daß sie sofort den militärischen Stellen die notwendigen Be­fehle erteilt, damit diese Besetzung in fried­licher Weife erfolgen kann.

Im Falle die italienischen Truppen auf Wider- stand stoßen feilten, wird dieser Widerstand mit Waffengewalt gebrochen werden, und die griechische Regierung würde damit die Ver­antwortung für die daraus folgenden Konsequenzen tragen müßen.

Annahme von Ametaew für die Mittagsnummer bis U'/, Uhr desVormittag»

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Men gegen die Verletzung der Neutralität Griechenlands

England im Hintergrund der unaufrichtigen griechischen Haltung.

Besprechungen des Führers mit dem Duce

Völlige Liebereinsiimmung im Geiste des Bündnisses.

lassen. Der Duce geleitete im Kraftwagen den Füh- rer, unter dem Beifall von Zehntausenden, die längs der Straßen Spalier standen, vom Palazzo Vecchio zum Florentiner Hauptbahnhof. Vor dem Bahnhof kam es nochmals zu einer überwältigenden 21b* schiedskundgebung. Vor der Abfahrt des Zuges un­terhielten sich der Duce und der FÜh r e r noch­mals einige Minuten in freundschaftlichstem Ge­spräch und verabschiedeten sich dann aufs herzlichste. Auch der Abschied der beiden Außenminister gestal­tete sich nicht weniger herzlich und freundschaftlich. Unter den Klängen der deutschen Nationalhymnen setzte sich der Zug in Bewegung, während ter Füh­rer dem Duce von seinem Wagen aus den letzten Abschiedsgruß zuwinkte.

Jom Brenner nach Florenz.

Am 18. Jahrestag des Marsches der faschistischen Legionen nach Rom, der eine italienische Welten­wende einleitete, ist der Führer mit dem Duce in Florenz zusammengetrosfen. Nach der Begeg­nung der beiden Männer auf dem Brenner, am 4. Oktober 1940, sind so viele epochemachende Eo- eignisse herangereift, daß diese Begegnung in der Stadt am Arno von größter Bedeutung sein wird. Die Geschichte schreitet jetzt in Stürmen vorwärts, und ihren Lauf bestimmen der Führer und der Duce.

Nach dem Zusammentreffen am Brenner spek­takelte der Unverstand in der angelsächsischen Hetz- und Iudenpresse, Deutschland sei festgefahren, Ita­lien wolle sein Schicksal nicht mehr an das Adolf Hitlers hinten, und was der törichten Angftphant^ fien mehr waren. Irrsinnsworte, die sich auch nach der Reise des Führers im Westen wiederholten^ Mit kindischer Eintönigkeit lallt die englische Agi­tation dieses abgeschmackte Zeug. Sie weiß keine neue Wendung, nicht einmal eine leichte Abände­rung auf ihre Walze zu bringen. In Wirklichkeit hat die Brenner-Begegnung die Flut der Ereig­nisse hervorgerufen, in denen das plutokratische England versinkt und eine neue und bessere euro­päische Welt aufsteigt. Der Brenner kündigte Eng­lands Götzendämmerung an, Florenz wird sie de* siegeln.

Denn in den vergangene drei Wochen haben bis Baumeister eines neuen Europa kräftig und ein­mütig an dessen Formgebung gearbeitet. Der Ber­liner Dreierpakt vom 27. September hatte bereits die Grundlagen des europäischen und asiatischen sowie des afrikanischen Ausbaues zwischen Deutsch­land, Italien und Japan festgelegt. Die Monroe­doktrin für die gesamte östliche ,Hemispäre", für ein Gebiet, das die vielbeschriebene westliche Hemi­sphäre an Menschen, Gebietsgröße, alter und neuer Kultur turmhoch übertrifft, war ausgesprochen wor­den. Wer sich dagegen vergeht und sich in den Kampf zwischen den Vertretern dieser europäisch­asiatischen Monroedoktrin und dem zerfallenden Eng­land einmischt, wird genau so wie England von allen Partnern des Vertrages behandelt. Dieser Pakt war die Fortsetzung der deutsch-sowjetrussi­schen llebereinfommen vom August und September 1939, die zum Verdruß der damals noch unge­schwächten angelsächsischen Welt die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau wieder auf die Grund­lage der Realpolitik zurückbrachten. Die Befriedung Europas und Asiens muß durch einen Bund ter mächtigsten Nationen erreicht werden und alle dem entgeaenstehenten Elemente müssen, wie das pluto­kratische England, als Vertreter eines schlechten und überwundenen Systems ausgeschaltet werden. Das war der Gedankenaang, der wohl zur Brenner- Beoeanung Veranlassung gab.

Wieder einmal höhnte das sich in Bomben- främnfen windende England, nun sei es za Ende 1 mit Deutschland. Als der Führer zunächst den Vize­präsidenten des französischen Ministerrates Laval, dann den Caudillo des erneuerten Svanien und schließlich den Marschall Beta i n traf, ging die übliche Rätlelraterei und Berunntimpfung aufs neue los. Je mehr die neue Linie sich auf dem Festland

schichllichen Bauwerkes aus ter großen Vergangen­heit der Stadt Florenz. Unterdessen Halle sich auch in der Piazza della Signoria die Bevölkerung von Florenz oerfammeU, die stürmisch nach dem Füh­rer und dem Duce verlangte, um ihnen begeisterte Huldigungen darzubringen. Als bann der Führer und der Duce, von Fanfaren der Herolde angekün­digt, auf dem Balkon erschienen, brauste ihnen eine Welle ter Begeisterung und des unerschütterlichen Glaubens an den gemeinsamen Sieg entgegen. Die Heilrufe auf den Führer und den Duce, die sicht­lich bewegt der Menge für die überwältigenden Freudenkundgebungen dankten, wollten kein Ende nehmen.

Der Führer hat um 18 Uhr Florenz wieder ver­

ficht, andere Völker in ten Konflikt hineinzuziehen. Die Schweiz, Jugoslawien, Griechenland. Die Tür­kei und Aegypten mögen von diesen meinen Wor­ten Kenntnis nehmen. Es hängt von ihnen, nur von ihnen ab, ob sie strikt befolgt werten ober nicht." Die ariechssche Regierung habe von ben Worten Mussolinis feine Kenntnis genommen und fei feit dem ersten Tag ter ita­lienischen Kriegsführung weit von einer loyalen und vollkommenen Einhaltung ter Neutralität ent­fernt gewesen. Griechenland habe sofort ter bri­tischen Marine und Luftwaffe für deren Kriegsope- rntionen Zufuhren. Eiapven, Dorbereitunaen und Spionage, das griechische Gebiet und die griechischen

Rom, 28. Oft (DNB.) Der .italienische Gesandte in Athen, Grazzr, hat am Mon­tag, Z Uhr vormittags, folgende Note der grie­chischen Regierung überreicht:

Die italienische Regierung hat wiederholt Jefe stellen müssen, wie die griechische Re g i e - rung im derzeitigen Konflikt eine Altung ange­nommen und beibehalten 1)at, die nicht nur b friedlichen und freundnachbarlichen ^Ziehungen zwischen zwei Nationen w l de rs p r ich t, sondern auch den präzisen Pflichten, die der griechischen Re-

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Erscheint räflltd), aufcet Sonntags und fteiertaaS Beilagen: Die Illustrierte (Siebener ftamihenblätteT Hemmt nnBild DieSckwlle Monats-Bezuasvreis: Mit 4 Beilagen NM. 1.95 Ohne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr. -.25 auch bei 'Jiichterfrhetnen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt FernivrechanfMiub 2251 Drahtanschrift:Anzelger" Postscheck 11 6«ßSVranff. M

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die griechische Regierung duldete. Ml W« Xet- rilorialgeroäfier. ihre fiüflen und hre Säfen non der englischen Alatte /erlaufe ihrer Sriegsoperationen benutzt werden, .ferner Nachschub der britischen Lustslreitkralebegün. ktiate und die Organisation eines mililarifdien Mormätiou^ien^ im griechischen Archipel zum Schoden Italiens geslatlele.

Die griechische RegierungI tftb^U^me^« ®" vollkommen auf dem Laujcno . -i

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kiens waren. bie b'%nV'e*VhTer ßa®tung bätte be- bch doch der ernten F°Z"Zner Maßnahme zum wußte sein sollen JLrtntät sondern vielmehr » pA.

chischen R e g i <l r u n g ^jErlschen. marine,

durch U e b e r e i n k o w aereaelt worden war

und lusitechEen Charakters grg baM nid)t

Die italienische ^eru g " bie Srierfjenlanb nur aus die br.t'sche GaranNe °<e gerid).

als Teil eines gegen die Ocherbet bie a u 9 . teten Programmes annahm land^r t y n .

drü-klichenund p ras He na f c r u gen. die d'e gsSategis-he P°- ein gegangeni n, um / barunter Luft- sitwnen auf unb Mazedonien, die für

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Ein Teil der englischen Einkreisungspolilik."

Wie Griechenland seine Neutralität preisgab.

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Eichener Anzeiger

Sn der vergangenen Woche hatte der Führer den franzossschen tvtaatscyes uno ^rap^men uev französischen Ministerrates, Marschall P e t a i n, in Frankreich empfangen. Hier begrüßt der Führer den ^franfesischen Marschall. Ganz rechts der Reichsminister des Auswärtigen vonRibbentrop.