Von den harten Kämpfen an der Maas
ochsende Beklemmung in Paris und London
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er
gleichen Blattes berichtet, die bclai streckung habe in allen Kreisen, befono* Volke, tiefste Entmutigun
tärker als
er
Aus den Straßen der französischen Aiederlage
erklärt, haß Die e keine Erhöhung
Hur 34 KilometertrennenEngland § DW
n Manne» bl» In die letzten Daten monl trilleren
Straßen entlang gerast, er ist mit Motor und Panzer, mit Geschütz und Maschinengewehr die großen Verbindungslinien aus Asphalt und Beton entlanggerast. So wie ein Waldbrand non Baum zu Baum springt, so wie seine Flamme zu- erst gierig züngelt und dann au lodern ansangt und den brennenden Turm hinaufsteigt, so hat der deut- sche Vormarsch die großen strategischen Straßen Nordfrankreichs bis zum Kanal erobert. (Er hat zer- Ichmettert, was ihm im Wege stand. Er hat zer- treten, was sein Tempo hemmen wollte. Er hat zermürbt und entnervt, was Ihm an Männern der feindlichen Armeen gegenüberstand. Dafür find die Straßen Nordfrankrcichs der Beweis.
So sehen diese Straßen aus: Lange, schnurgerade verlautende Verkehrswege, in Richtung Norden, durchschneiden ein Land, da» sich zum Meer herabsenkt, dessen Hügel In Wellenform an Höhe verlieren, dessen Ebenen dem Stürmer keinen Schutz bieten. In Straßengräben und Querwegen, in Dorfeingängen, hinter Mauervorsprüngen, auf seit- lich herausgeschabenen Fortwerken liegt dit A e r. lchlagene 9. Armee Frankreichs. Dort stehen Hundert« von ausgebrannten Panzerwagen aller Kaliber. Ihr Stahl ist rauchgeschwärzt, ihr Panzer von deutschen Granaten durch- brachen. Dort stehen die Skelette der motorisierten Streitkräfte des Feindes, Raupenschlepper und Ge- ländewagen, Truppentransporter und Trainsahr-! Aeuge Wie totgetretenes Gewürm hat sie unser Bormarsch beiseite geschoben. Unsere Panzerkorp» haben sie bei ihrer Flucht eingeholt. Wa. liegen blieb an Männern und Maschinen, war verloren. Und im Straßenrand vom südlichsten Maasllbergang ms zur Kanalküste bei Abbeville liegen wie von der Wucht eines Wirbelsturmes in alle Winde zerstreut Ausrü st ungen und Habseligketteneiner ganzen Armee, Munitionsstavel, MG.-Gurten zu hohen Hausen ausgetürmt, Feldtornister und Offizierskisten und Feldpostbriefe au» Lyon und Le Havre. In verlassenen Feldküchen steht da» Essen angerichtet, in gestürmten Dörfern liegen auf eiligst zusommengerllckten Tischen die Karten eine» sranzäsischen Stabes. Im Staub der Vormarsch- straße wirbeln durcheinander Soldbücher und Bataillonslisten, Rückzugsbefehle und verloren« Photos aus der Briestajche eines Partfer Kaufmanns,
Befehl nötlu, hier gibt e» kein Warten. Da» Mate, riiil Ist gut. Die Motoren sind schwer genug, um ihre Last zu ziehen. Die Manner am Lenk,ad dl» Infanteristen im Straßengraben, die Kradmelder, die Panzer säg« rkolonwm, die zmücksiut enden Mu- nitiouvstalseln sind alle au» einem Guß, sie siud geübt und trainiert, sie sind kriegoersahieu, haben siarke Muskeln und starke Nerven, sie haben Den Drang nach vorwärts.
Es wäre nliht nötig, In Schwarz-Weiß zu malen, aber neben diesem Gemälde des unaufhaltsamen Vormarsch»« steht das ülendsbild der zu rück- ft r o in e n d e n FI ü d> H l n fl e au» allen 1 eilen be« sranzäsischen Norden». lelinahmslose Gesichter, humpelnde Füße, guletsiiiende Gesährte, abgeklap- perle Rosse, Frauen mit dem Zugstrlck UM den Bäuch, Kranke und Alte, aus Kinderwagen oder Milchkur »'n verladen. Mittler, die ihre Kleinsten um die Bru t gebunden haben, mwermlnstige Mün- ner, die in her Elle deo Ausbruche» noch die Habgier packte, oaeminnle bessere Damen, die aus dem Riege hl ole Flucht noch Ihren Silberfuchs retten wollten, die barsuß marschieren, die ihre ^täckiü- schuhe in her Hand tragen. Welch masslose.' Uleud, irlllH'll »1>| l<t>> ' '’h'i 1 <111e111eiti ivel- djer unbeschreiblicher Gegensatz zwischen diesen All. gen her grauen Not und her Divisionen unserer iegreich vormnifchlei enden Armee. E» hlelhl nur wenig Feit, dem Führer zu danken, daß er Deutschland den Krieg tm eigenen Lande zu führen erspart hat. Die törichten allen Männer der westlichen Demokratien, hie diesen Krieg aus dem Gewissen haben, sollten hier mitlauseu Stunde um Stund», geängstigt vom Schall her Stukadetonativnen In Der Ferne, verlassen, getrennt von Frau und Kind, arm, elend und krank! Aus den Straßen Nordsraiik. reich« osseubart sich die Schuld dieser Männer. Aus diesen Straßen naht aber auch her Vollstrecker de» strasenden Gericht», her deutsche Soldat, rrowehi.
PK. Der Morgen des 2(1. Mal dämmert matt Über unterem Fliegerhorst Im Weiten herauf. Das Feldtelephon läutet. Im Augenblick ist man hell wach. Endlich. „Angriff auf Truppenansainmlnngen und Flaksteltungen", lautet der Befehl. Im Raum von Flandern Ist durch die Einkesselung des Feindes nunmehr seine konzentrierte Feuerkraft besin- ander. Die letzten Feiudflüae haben ergeben, das, liier aus jedem Meter fast ein Geschütz liehen muß. Jedes einzelne von ihnen hält zahllose Geschosse zu unserem Abschuß bereit. Und sie schießen gut, die Belgier und Franzosen. Bel einer derartigen Massierung der Batterien kann e» gar nicht anders sein. Aber wir werden ihnen einen bitteren Sonntag bereiten! Die Maschinen sind bi, auf äußerst zulässigen Grenze mit Bomben aller Kaliber beladen. .. _ , , _ ,
Unter UN« rauchen die Schlote des westdeutschen Industriegebiete». Die Maas ist erreicht, der Albert- Kanal. Wären nicht die gesprengten Brücken, hier und da die Trümmer zerschoßener Gebäude, man wallte es nicht glauben, daß hier vor kurzem erst Innloe die Holländer für England geblutet haben. Allenthalben sind die Bauern aus den Feldern, die Menschen in den Städten gehen Im Schutze der deutschen Massen durch diesen Sonntagmorgen.
Dies« Interessante Aufnahme der Straße von Calais wurde mit einer Insrarotvlatte ausgenommen. Im Vordergnind sieht man die französische Kanalküste, jenseits des Wasser» die englische Insel. Der Aermelkanal ist an seiner schmälsten Stelle nur 84 Kilometer breit. (Scherl-Bilderdienst-M.)
können. „ ....
Recht» und llnf» her Straße haben sich Die Abteilungen In hie W ölber UND l n h I e Ho bl- rn e g e gefI ü ch t e I. Dort hat sie unse r e V u s t- mässe erreicht. Die Bombenspur läuft gerade weg» rechtwinklig vom 'Uormarschwea ab. Heber die Felder verstreut rauchsiHwarze Motorteile, verlai|ene Flakgeschütze mit schußbereitem Verschluß Dort Hegt mancher Stahlhelm aus eilig zusammenge- schartem Gralchügel. Eo gibt keine Feit, ein Kreuz au zimmern und «In Avschied»wort zu sprechen Der Feind war in» kaufen geraten
Uebei diese h aßen । ollen setzt hie h «Ulf >>> • " Divisionen, drei, vier Kolonnen nebenelnnnhei ! marschieren nach Norden. Jeder will nach vorn Kradmelder überholen Geländewagen hei Stäbe, rollen aus Den Wiesen seitlich her großen Straßen vorbei. Achim? fallen, zwei Leutnant« fchleppen schwer« Bohlen für den Wagen Ihre» General», hei nach vorn must. Keuchend spi-ingen |le von Wiesen- Viereck zu Wiesenviereck, überbrücken mit den Eichen- brettern die Abzugsgräben, gehen mit der, Drahtschere dem hemmenden Heckenzaun zu Leib«. Bor-^ «klärt», nach Norden!
Am Lenkrad her schweren Lastkolonnen sitzen Me Fahrer unh sehen nur da» Schlußlicht ihre« Vmder- I manne«. Eine Kette könnte nicht besser an da« Band Ihrer Kolonnen anühließen Wa» hier rollt, läßt sich nicht aushalten. Alle« geht im Staub und Benzingestank unter. Die Fahrzeuge sind nur um Zentimeter voneinander getrennt. Die Raupenschlepper der Langrohrbatterien geraten ostmal« so | nabe an hie In SchützenrelHe vorgebende Infanterie, haß man nach vorn rennen möchte, um den Lärm Iber Motoren mit einem warnenden Rui zu übertönen: Mehr recht», mehr link«! Aber hier ist kein
Unsere Lustaufmrhme zeigt die Geaend nördlich von ö a l e n c t e n n t «. jauf Der «anpuraB« erkennt man Kolonnen de > f l i e h e n d e n F e I n b« - .recht» einen Einschlag einer deutschen Bomb». — (PK.-Smolarczyt-Scherl'M^
.... 27. Mai. (P.K.) Wir sind seit dem 3. September durch viele Straßen gezogen. Wir sind marschiert von Bromberg bi» Breß-Litowfk, wir haben die Knüppeldämme Weißrußlands gesehen und die Schlaglöcher Kongreßpolen» verspürt. Wir int) nach Belgien hineingchogen über den gelb- glühenden Sandstaub der Elß-nborner Heide. Wir ino an Trichtern entlangzektettert, die die Detonationen der Stukabomben aus Asphalt und Beton herausrissen. Wir haben Tot« längs dieser Straßen gesehen, eilig aufgeschüttete Gräber krepiertes Vieh mit aufgedunsenen Bäuchen, erschossene Heckenschützen. Wir sahen Stätten, in denen die Ber- Wüstung zu Hause war und Straßen, die unseren Vormarsch hemmen sollten. Wir räumten Stein- sperren und Betonklötze, feder Kilometer Marsch brachte ein Stück Lebens- und Kriegserfahrung Aber was nun unsere Augen sehen auf Den alten Schlachtfeldern Nordfrankre cks, bei Givet, bei Cambral, bei Arras und Rethel, das hat in den Kriegen der letzten Jahrzehnte keinen Vergleich. Die Straßen Nordsrankreichs sind aber Beweis, daß dem französischen Heer von der deutschen Führung eine KrIegsart aufgezwungen wurde, In seinen Bewegungsfarmen Jo b 11 Ö • schnell und neuartig, daß man förmlich an jedem Kilometerstein zu spüren vermeint, wie hier eine neue Welt über die „Trümmer alter Vor- stellungen" zermalmend hinweggeaangen st.
Ich stand gestern mit einem Unteroffizier au» dem alten Kriege an einer Straßenkreuzung. Zwei Kolonnen mußten vor einer Brücke ihre Fahrt stoppen, und so blieb Zelt, einen Augenblick über den gemächlich fließenden Kanal zu flauen, an dessen Kais die schweren Lastkätzne zu Hunderten verankert liegen. Wir sprachen über diele: neue Art von Krieg, der in Frankreich "giert. „1918 sag e mein Nebenmann, „stand hier kein Haus, existierte kein Keller. 1918 gab es keine Straßen, es gab nur einen Weg, den Sprung von Tochter zu Trichter, und heute ..." das heute lag vor uns
Cambrat mit Schornsteinen und Kirchttlrmen, städtischen Bauten aus prächtigem grauwettzen Sandstein, rings um die Stadt Selber, auf denen das Korn heranreift, vieltürmige Schlösser, flehe Met in Rotbuchen unfc Kastanienlaub. Wo waren hier blt Zeichen des Krieges?. Der Krieg ist die
Backbord voraus kommt Löwen in Sicht. Deutlich zeichnen sich in dieser Stadt die Spuren de» Slurm|chritte» der deutschen Kolonnen. Wie miher» dagegen liegt B r Ü s s e l, die Hauvtstcidi der Belgier unter un», die sich sost kompslo» ergeben hat. Bel G e ii t - A ii d e n a r o e erreichen mir den Fluß L' Eocaut. Da sehen wir brennende Dörfer und Wälder.
E» riecht nach Pulver. Da, dl» «rite Bomb« geht mit den besten Wünschen von Itinf Fliegern begleitet nach unten. Wir fliegen direkt auf bla Flakßellimg zu, ble uns dauernd ihre Salven ent- dickt hum* — Mi nächst« Bomb« ' li |l|f genau Im Ziel. Hinter uns kommen neue Gruppen. Kouipsrnaschiue auf Kaini'lniaschlne jagt Über bla Stellungen de» Feinde». Alle lassen Bomben reg- neu. Wild lodern unter un» die Brände in den Frontstellungen des Feindes.
Truppenansammliiugen. Kolonnen von Lastautos. Deutlich sieht man, wie alle. In Deckung zu gelangen sucht. Wir stöbern sie alle auf. Wieder allen Bomben. Straßeneingänge tülden nach un- crem Uebersllegen einen einzigen Trümmerhaufen. C v u r a i-- B P e r n zeigt die weitere 'Flugstrecke. Hier muß Batterie nn Batterie stehen. In regellosen Stellungen müssen sie sich zusammengesunden
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rufen. Bor der belgischen Botschaft in London sei cs zu einem großen Men|cheuaiislauf gekommen. Die Tore der Botschaft seien jedoch verfchlossen gewesen und das Gebäude habe unter Polizeischutz gestanden. Am Dienstagmittag war das englische Kabinett in der Downingstreet Nr. 10 zu einer Sitzung zusammengetreten. Au der außerordentlichen Kabinettssitzung nahmen die Minister Attlee, Eden, Sinclair, Alexander, Anderson, Ealdercvts (ber ehemalige Sir Thomas Jskip) und Dust-Coo- per teil. Weiter waren Admiral Sir Dudle») Pound und der neuernannte Ches des Reichsgene- ralftabo, General Sir John Dill, anwesend Bor der Kabincttssitzuna sanden Besvrechungen zw schen Churchill und Außenminister Lord Halifax sowie dem ehemaligen Ministerpäsidenten Chamberlain statt. In der Downingstreet und im Regierungsviertel war eine vielhundertköpfige Menge erschienen, die der An- und Abfahrt der Minister mtt e i H fl c in Schweigen folgte.
Die italienischen Blätter neben eine Auslassung des Londoner „Daily Expreß" wieder, die e n be- zeichnendes Licht aus die Mentalität der Engländer wirft. Die Besetzung Belgiens durch die Deutfchen Treuppen, meint das englische Blatt, gebe den Westmächten e i n e n T r o st, nämltch den, daß d e r belgische Gold- und Devisenbestand in Höhe von 870 Millionen Pfund nach England gebracht worden sei. Außerdem könnten (id) die Westmächte der in Nordamerika angeleflten belgiichen Kapitalien im Betrage von 200 Millionen
Rom, 29. Mai. (Europapreß.) Di« Londoner und Pariser Berichterstatter der römischen Preße schildern die ntederschinetternde Wirkung, welche die Nachricht von der Kapitulation Belgiens in dortigen politischen und militärischen Kreisen sowie unter t>r“ englischen und srairmsischen Bevölkerung hervorge- rufen hat. In den Pariser Meldungen kat der Stift he« französifchen Zensors wahre Orgien geseiert. Immerhin heißt es in einem Bericht des Pariser Vertreters des „Giornale d'Italia", die Rundsunk- ansprache Reynauds habe in der Bevölkerung eine Stimmung der Angst und der B c st ü r - zung erzeugt. Der Londoner Korrespondent des ' ' * Blattes berichtet, die belgische Massen- ' ~ ' her» aber t m
Soeben wurde der Ueb.rgang erzwungen, und schon ficheri «In, Pokstellung am eroberten Ilf den Bormarsch; denn der Angriff auf den aefchlagenen Feind geht weiter.
(PK.-Kipper-Preffe-Bild-Zentrale-M.)
Mit deutschen Vombem über Nanderns Hölle
Pfund bemäckkiflen. Diese Summe (die einem nicht mit den Weltmächten verbündeten Lande Qybörb würde zur Verteidigung der „gemeinsamen Sache verwendet werden. Wie sehr man in London be- reit» über die Finanzierung her steigenden Kriegs- kosten nachdenken muß, geht que dem Plan hervor, einmal ein« n tue Kriegsanleihe auvAU- schreiben, über deren Höhe die wildesten Geriichte umgehen, unh zum anderen ein« Erhöhung der Leben «mittel preise vorzunehmen. Da» Schatzamt vertritt die Ansicht, daß die lausenden Steuereinnahmen und die bisherigen Anleihen nicht m e h r genügen, um den Krieg zu sliion- zieren und will sich daher der der Regierung zuge- villtgten diktatorifchen Vollmachten vedienen, um tiurd) die Ausschreibung der neuen Kriegsanleihe das private Eigentum bevauzuzie'hen. Schon jetzt wir
E ।Höhung dei Lebensmiitelprei. ..
der Löhne und Gehälter mit f ch bringen würde. Ofsensichiltch versucht man durch eine folrf)«* (Er- hähuna d i e Einfuhr der nach hem Fortfall he« hoiiänoFHm, bflgltoin unb dänischen WrtschastG* flebleteo Immer teurer werbenden Lebeiismlttel- ! ran Sporte zu drosseln, um auch dadurch Olelb zu sparen, bas in die Kriegführung gesteckt werden könnt«
Das Stockholmer „Dagens Ruheter schreibt am Dienstag, daß man in England wenig von dem Krieg In Frankreich wisse. Die Informationen, die In London auvgegeben würden, feien so diirstig, daß man keinen Einblick In die tatsächlichen Verhältnisse bekommen könnte. Es scheine saß so, al» ob der englischen Oessentlichkeit vor dem Kriege In §rankreich eine Elarhtiie vorgeschoben worden sei.
le militärischen Mitarbeiter der englischen Blätter, die bisher lange Betrachtungen veröffentlichten, dürften keine Kommentare mehr oerfasfen. England sei näher nn die Kriegszone gerückt worden unb der psychologische Esfekt auf die Bevölkerung bleibe nicht aus. Borsicl)tsmaßnahmen, die noch vor einem Monat als überflüsstg und läckerlid) bezeichnet worden wären, würden jetzt mit Befriedigung von der Bevölkerung ausgenommen und befolgt. Am bezeichnendsten hierfür fei die Tatsache, daß man endlich zu her Einsicht gelangt sei, es müsse alles jetzt in größter Schnelligkeit vor sich gehen.


