Ausgabe 
28.10.1940
 
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Deutsche Mrlschastsdelegation nach Moskau unterwegs.

(Letzte Meldung.)

Berlin. 28. Oft (DNB. Funkspruch.) Eine deutsche Delegation unter Führung des Gesandten Dr. Schnurre hat sich am Montag zu Wlrf- schaflsverHandlungen mit der Sowjet- regierung nach Moskau begeben. Gegenstand der Verhandlungen werden Fragen der Durchfüh­rung des deutsch-sowjetischen Wirt­schaftsabkommens vom 11. Februar 1940 fein sowie die Ueberleitung der handelspolitischen Beziehungen des Reiches zu den B a l t e n st a a - len auf den deutsch-sowjetischen Wirtschaftsverkehr.

ägyptischer Probleme: nur hat der Fellache davon nichts. Denn wem gehört der Boden?

Hierüber gibt die Statistik Auskunft. Da fällt zunächst auf, daß etwa Vi der landwirtschaftlichen Betriebe Zwergbetriebe sind mit etwa 1 ha Land. Ihnen steht der achte Teil des kultivierten Landes zur Verfügung. Aber 0,03 v. H. aller Be­triebe verfügen über mehr als 250 ha Land und auf diese Großplantagen fallen mehr als Vs des gesamten Bodens. Mit andern Worten: riesige Latifundien, die zudem noch über das quali­tativ beste, modern bewässerte Land verfügen, stehen der Masse kleiner und kleinster Bauern gegenüber und jene Großbetriebe sind in englischer Hand oder gehören ägyptischen Plutokraten oder Aktien­gesellschaften, die wiederum auf mannigfache Weise, vor allem handelspolitisch mit dem britischen Kapi­tal gekoppelt sind.

Die Baumwolle ist aber in Aegypten das Pro« dukt, welches Geld bringt. Kann der Fellache, gleichviel ob er nun zu den kleinen oder mittleren Pflanzern gehört, seine Baumwolle nicht absetzen, so hat er auch kein Geld. Und dieser Zustand ist nun infolge des Krieges eingetreten. Soweit ein Absatz von ägyptischer Baumwolle überhaupt noch möglich ist, liegt er bei den großen Händlern, die mit den Latifundienbesitzern Zusammenarbeiten. Der einheimische Bauer aber sitzt nun auf seiner Baum­wolle und kann sie nicht loswerden, denn die Han­delsschiffahrt im Mittelmeer und im Roten Meer ist gestoppt. Die wirtschaftlichen Folgen für die Masse der Fellachen sind katastrophal. Diese Tat­sachen sind zu einem großen Teil auch die Ursache, warum das ägyptische Volk heute so erbittert ist und nur durch die Gewalt der englischen Maschinen­gewehre noch niedergehalten werden kann. Es zahlt schon jetzt, obwohl Aegypten offiziell ein neutraler Staat ist, die Kosten des britischen Krieges am Nil. R. G. H.

Wo hält sich der Luftschutzwart aus?

Auf Anfrage wird in derSirene" klargestellt, daß der Aufenthalt des Luftschutzwarts während des Fliegeralarms nicht an einen bestimmten Platz gebunden sein kann, da er für alle Luftschutzmaß­nahmen in feinem Hause verantwortlich ist. In Angriffspausen und nach der Entwarnung seien alle Gebäudeteile zu überprüfen. Gehörten zur Luft­schutzgemeinschaft mehrere Häuser, so müsse er ge­gebenenfalls auch auf die Straße gehen, um die anderen Häuser beobachten zu können. Während dieser Zeit beauftrage er eine geeignete Selbstschutz­kraft im Luftschutzraum mit seiner Vertretung.

Abgabepflicht für Hasen und Fasanen in Hessen-Nassau.

Auf Grund der den Viehwirtschaftsverbänden er­teilten Ermächtigung hat der Diehwirtschaftsverband Hessen-Nassau eine am 15. Oktober 1940 in Kraft getretene Anordnung über die Abgabepflicht für inländische Hasen, Wildkaninchen und Fasanen er­lassen. Hiernach hat von dem Jahresabschuß der Jagdausübungsberechtigte an diesem Wild insgesamt 25 Stück frei verfügbar. Von dem darüber hmaus- aehenden Abschuß an Hasen, Wildkaninchen und Fasanen hat der Jagdausübungsberechtigte minde­stens 75 v. H. an den WiDhandel, also nicht an Ver­braucher und Großverbraucher, wie Gaststätten, Kantinen usw. abzugeben. Bis 15. Januar 1941 sind dem Kreisjägermeister zu melden, wieviel Stück die Jagdausübungsberechtigten innerhalb des Jagd­jahres erlegt und wieviel Stück sie an den Wild­band el abgegeben Haden. Dabei sind Name und An­schrift des Wildhändlers, Wildmenge und Abgabe­tag anzugeben. Die Wildhändler find verpflichtet, von den insgesamt an fie abgegebenen Hasen, Wildkaninchen und Fasanen 90 v. H. in Großstädte oder in vom Diehwirtschaftsverband ausdrücklich freigegebene Gemeinden zu liefern. Sie sind ferner zu bestimmten Meldungen an den zuständigen Diehwirtschaftsverband verpflichtet.

Oie Winterschlachtung.

In diesem Jahre heißt es für jede Landfrau, rechtzeitig zu überlegen, wie die Winterschlachtung durchzuführen ist. Die alten und bewährten Halt­barmachungsmethoden sind wieder anzuwenden, denn es wird nicht damit zu rechnen sein, daß Blech­dosen und vor allem die dazu notwendigen Deckel in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen wer­den. In der Hauptsache kommt in Frage das Ein­pökeln, das Räuchern und, um für kurze Zeit das Fleisch aufzubewahren, das Anbraten und mit Fett Uebergießen. Es ist in Aussicht gestellt, daß gal­vanisch verzinnte Blechdosen in den Handel kommen werden. Diese ähneln den Weißblechdosen; äußerlich sind sie erkennbar an der matten, etwas stumpfen

Blechoberfläche. Jeder Landfrau ist zu raten, die angeführten Ratschläge zu befolgen.

Hingerichtet.

LPD. Darmstadt, 26. Okt. Am 26. Oktober 1940 ist die am 18. April 1901 geborene Caro­line Blank hingerichtet worden, die das Sondergericht Darmstadt als Volksschädling zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt hat. Die in schlechtem Ruf stehende Verurteilte hat die Verdunklung fort­gesetzt zur Begehung von Diebstählen ausgenutzt und u. a. eine Rückwandererfamilie schwer bestohlen. Ihren eben aus der Fürsorgeerziehung gekommenen 19jährigen Sohn hat sie zur Teilnahme an den Diebereien veranlaßt.

Landkreis Gießen.

= Lollar, 25. Oft Die Bezirkssammelstelle Lollar der Reichsarbeitsgemeinschaft für Heilpflan­zenkunde und Heilpflanzenbefchaffung (RfH.), die vom Bezirkssammelstellenleiter Lehrer Philippi verwaltet wird, hat bis jetzt 158,950 kg an trockenen Heil- und Teekräutern an die Hauptsammelstelle des Gaues Hessen-Nassau in Frankfurt a. M.-Höchst zur Ablieferung gebracht. Das wertvolle Sammelgut setzt sich aus folgenden Drogen zusammen: Kamil­len 52; Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) 36,5; Him­beerblätter 30; Brennesselblätter 14,5; Brombeer­blätter 13,9; Johanniskraut 10,350; Holunderblüten 3,2; Gartenerdbeerblätter 3; Walderdbeerblätter 1,5; Huflattichblätter 2,850; Schafgarbe 1,150 kg. Die Gesamtmenge verteilt sich wie folgt auf die Sammeleinheiten: Schule Lollar 57,5; Jung- mädel Lollar 18; Schule Staufenberg 49,750; Schule Treis a. d. Ld a. 18,8; Schule Mainz- l a r 8,9; Schule Ruttersh aufen 4,5; Schule Daubringen 1,5 kg.

Büchertisch-

Hans Traub: Als man anfing z u filmen. Die Erfindung der Kinematographie und ihrer Vorläufer. 80 S. Ufa-Buchverlaa G. m. b. H., Berlin. Die als Band II der Schriften der Ufa- Lehrschau erschienene Broschüre verdient Beachtung in einer Zeit, in der viele Millionen ins Kino gehen und Filme sehen; verhältnismäßig sehr wenige unter diesen Millionen von Kinobesuchern und Film- freunden haben indessen eine Vorstellung von der Entwicklung, die im Laufe weniger Jahrzehnte zum heutigen imposanten Stande der Dinge geführt hat und zwar vor allem von der technischen Ent­wicklung; die kleine Schrift der Ufa gibt hierüber knapp und sachlich Aufschluß: StehbiD und Be­wegungsbild; Reihenbild; Lanfbild: damit sind die wichtigsten Stationen des Werdeganges bezeichnet; die Bedeutung der oft gehörten Namen Sklada- nowsky, fiumiere, Meßter und Edison wird im historischen Zusammenhänge gewürdigt. Zahlreiches

Bildmaterial, Sach- und Namenverzeichnis nebst Literaturhinweisen sind eine dankenswerte Bereiche« rung des Textes. Hans Thyriot.

Wilhelm Schä fer: Hundert Histör­chen. 153 Seiten. 3,20 RM. Albert Langen/Georg Müller, München, 1940. (194) Der Dichter nennt das Buch das Ergebnis einer Allerslaune; das kurze Vorwort, das er der amüsanten Samm­lung von Geschichten am Rande der Wellgeschichte vorausgeschickt hat, ist besonders bemerkenswert, weil hier ein Künstler, dessen Urteilsreife vielfältig schöpferisch beglaubigt ist, in knappen Sätzen auf die Wesensmerkmale und Unterschiede der Novelle und der Anekdote hindeutet, die, wie man sieht, noch immer grundsätzlicher Klärung zu bedürfen scheinen. Diewirklichen Anekdoten" dieses Ban­des, die Schäfer, well er den rechten Titel schon verbraucht habe, auf Münchhausens Vorschlag Hi­störchen nennt, werden von jedermann mit Genuß und Vergnügen gelesen werden, weil sie erheitern, weil sie zugleich nacksirenklich machen und belehrend sind. Dabei sind sehr viele von ihnen längst bekannt, aber Schäfer hat ihnen die gewissermaßen end- güllige künstlerische Prägung unb sprachliche Form gegeben. Der Prinz Eugen und der aroße Fried­rich, Goethe und Schopenhauer, Bismarck und Mollke, der alte Wranqel und der alte Haeseler sind die volktümlichsten Helden des kleinen Buches, das sich zum Vorlesen eignet wie wenige, das sich als Geschenk von dauerndem Wert empfiehll, und das auf dem Umschlag ein prachtvolles Porträt des Dichters von der Meisterhand Olaf Gulbranffons trägt. Hans Thyriot.

Erich Valentin: Ewig klingende Weife. Ein Lesebuch vom Wesen und Werden deut- scher Musik. 166 Seiten mit 37 Abbildungen und einem Titelbild. Gustav Bosse, Verlag, Regensburg. (188) Das Bändchen wendet sich nicht nur anbie vorn Bau", sondern will ein Lesebuch (kein Lehrbuch) fein für alle, die die Musik lieben. Eine deutsche Musikgeschichte in kürzester Form, die doch in klarer Gliederung einen Ueberblick über die wichtigsten Stationen einer langen Ent­wicklung von den ersten Anfängen bis zur Gegen­wart gibt; eine Musikgeschichte, die im wesentlichen eine Geschichte der schöpferischen Persönlichkelten, und zwar vom nationalsozialistischen Blickpunkt aus gesehen, darstellt. Für den Lesenden, der auch lernen möchte, sind zum Schluß ein Miniaturlexikon mll den vorzüglichsten Namen, eine Erklärung musikalischer Sachbegriffe und eine vergleichende Zeittafel bei­gefügt. Eine schätzenswerte Mitgift ist das reichhal­tige, sauber wiedergegebene Bildmaterial.

Hans Thyriot.

HaupttchrtMetter: Dr. Friedrich Wllbelm Lange. Stellvertreter de» Hcruptichririieiters- Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politii und Bilder- I. B.Ernst Blumschein: für das Feuilleton:Dr.HansThyriot; für Stadt Gießen, Provtn», Wirychait n. Sport: Ernst Biumschem.

Druck unv Verlag Brühliche UnivenitätSdruckerel R. Lange K.G- Verlagsleiier: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter' HanS Beck. Verantwortlich für den Inhalt derAn'eiaen: Theodor Kümmel Pl.Nr.e.

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Die Beerdigung findet Dienstag, den 29. Oktober, um 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Donnerstag, den 31. Oktober 1940, abends 7*/^ Uhr, Neue Aula der Universität

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Wilhelm Schweitzer

Inhaber des EK. II und des Kriegsehrenzeichens für Frontkämpfer sowie des Silbernen Treudienstehrenzeichens

Solistin: ILSE BERN ATZ (Frankfurt a. M.) CELLO Dirigent: Otto Söllner

Ausführende: Das Städtische Orchester, Gießen StrauB - Dohnänyl - Mozart

Karten zu 1.55, 2.05, 2.80, 3.55 RM. im Musikhaus Challier, Neuen weg 10, Fernsprecher 2671, in der Karten Verkaufsstelle der NSG. Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Fernsprecher 2141, und an der Abend­kasse des Stadttheaters.

Es beginnen folgende

Lehrgemeinschaften

Buchführung I (Anfang.) RM. 8.50 (Gewerbl. Berufsschule)

Buch führ. N (Fortgeschr.) RM. 10.50 (Haus der DAF.,Raum 15a)

Buchführung V (Bilanz) RM. 15.50 (Gewerbl. Berufsschule)

Einfache Buchführung RM. 10.50 für Kleinhandel und

Gewerbe

(Goethestr. 7,1. Stock)

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Berufserziehungewerk Uebunysstatte (Stehen.

Uhrmachermeister Seltersweg 47 <H*r> Ruf Nr. 3878

Zu sämtlichen Lehrgemeinschaften können noch Anmeldungen angenommenwerden.Anmeldung auf der Dienststelle der DAF., Gießen, Schanzenstr. 18, Zimmer 4, oder ausnahmsweise vor Begrnn des Unterrichts. DieTeilnehmergebühristmitzubringen.

___________________________________________________4849 D

evtl. angelernt. Schrift!. Angeb. unter 4822D an den Gieß. Anz.

KleineAnaeigeu tut Gießener Anzeiger werden von Tagenden tzeMet uvd grleten.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Kätchen Schweitzer, geb. Brötz

Gießen, den 28. Oktober 1940. Familie Karl Schweitzer (Kirchenplatz 3) FamlUe Wilhelm Weitzel

Heinz und Käthelene

Familie Heinrich Feußer

Familie Karl Feußer

MrnNeveWmW

Dienstag, den29.Okt.,14Uhr, ver­steigere ich im Versteigerungs­lokal, Neuenweg 28, gegen sofort. Barzahlung folg. Gegenstände: 2 Contax m. Objektiv, 3 Leica m. Objektiv, Lederlasche u. Tragr., je 1 Spezialobjektio f. Contax u. Leica. 5 Damenlederhandtaschen, 1 elektr. Waffeleisen, 1 elektr. Brotröster, 1 elektr. Föhn, 1 elektr. Kocher, 1 elektr. Kaffeemaschine (alle 125 V), 6 Radioröhren (Telefunken), eine Glimmröhre (Osram), 10 Wick- mann-Feinsicherungen. 4847d 10 Fl. Kölnischwasser 4711, 1 Fl. Tosca, 1 Fl. Maria Farina, 1 Fl. Alt. Rhein. Lavendel, 5 Fl. 4711 Juchten, 2 Fl. 4711 Rheingold, 1 Fl. Eau de Cologne Juchten, 23 Bleistifte, 1 Jagdstuhl. Ferner werden versteigert: 3 Anzugstoffe. Diese können ledoch nur an Händ­ler versteigert werden, vorausge­setzt, daß diese sich durch eine amt­liche Kennkarte über chre Händler- eigenschaft ausweisen und ihren Be­zugsberechtigungsschein mitbring.

Mehr Freude an der Nal«r durch Bermlhler-diclier!

BRUNO BREHM

liest aus eigenen Werken

Die Mitglieder des floethe-Bundea und der Kulturellen Vereint nag haben auf Mitgliedsausweis, Kontrollab­schnitt Nr. 2 bis zu 3 Plätzen freien Eintritt. Ebenso haben Mitglieder des Vortragsringes der KdF. gegen Vorlegen des Mitgliedsausweises freien Eintritt. Die Ml'glieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontrollabschnitt Nr. 2 Karten zum ermäßigten Preis von 50 Pf. Mitglieder der NS-Franen- schäft, des Landschaflsbundes Volkstum und Heimat er­halten Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 70 Pf. I Nichtmitglieder zu RM. 1,25 bei Challier, Neuen weg, Kartenverkaufsstelle der KdF., Seltersweg 60, und Abendkasse. Angehörige d.Veranstaltungsringes derflJ. erh. erm. Eintrittskarten zu 30 Pf., Studenten, Militär und die übrigen KJ.- und BDJI.-Angehörigen zu 40 Pf.

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Montag, den 4. November, 19.15 Uhr, im Stadttheater 3. Konzert (Gruppe A Nr. 2)

Orchester-Konzert

Die heutige Theater»Veranstaltung mit der Aufführung des Schauspiels von Kleist Das Kälbchen von Heilbronn

beginnt um 19 Uhr!

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Kreisdienststelle W? Wetterau

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