Oer Arzt im Kriege
Hände wird später einmal eine ganze Soldaten- generation, das wertvollste Gut des deutschen Vol- kes, gelegt Sie haben später die Aufgabe, die Soldaten ärztlich zu betreuen, die Truppe vor schweren Erkrankungen und Seuchen zu bewahren. Sie haben aber nicht nur über die Gesundheit der Truppe zu wachen, sondern auch die jungen Sol-
Unter dieser Aeberfchrift veröffentlich! Ge heimral Staatsrat Professor Dr. A. Sauerbruch. Berlin, Oberstarzt z-V. und Beratender Chirurg des Heeres-Sanitatsiuspek teurs, in der „Deutschen Allgemeinen Zei- tung“ Eindrücke einer Frontreife, denen wir die folgenden grundsätzlichen Ausführungen
son-Gesetzes und die Reform des Reutralitätsge- fetzes.
Vierzehn Wochen von Stockholm nach London.
Provinzkongresses. Pandit P a n t gemeldet. Auch Pandit Pant hatte sich der zivilen Ungehorsamkelts- kampagne Gorckhis angeschlossen. .
Lord Isothermere gestorben.
Der Heichsschahmeister.
Zum 65. Geburtstag deS LchöPferS der Parteiverwaltuni.
Oie Feierstunde im Gtaatsdom zu Braunschweig.
tätsoffizter in vorderster Front den unmittelbaren Gefahren des Kampfes begegnet, oder ob er in einem Seuchenlazarett sich tödlicher Infektionsgefahr aussetzt und so seine Pflicht tut. oder ob er an anderer Stelle in steter Bereitschaft Verwundeten und Kranken Hilfe bringt — das ist alles, wenn es recht geschieht, die gleiche Pflichterfüllung und darum
Japans neuer Botschafter in USA.
Tokio. 26. Rov. (Europapreß.) Die Ernennung
im Haufe des Nationalsozialistischen Rechtswahrer- bundes. Reichsminisier Generalgouverneur Dr. Frank und der Reichsgeschäftsführer des RSRB., Reichsamtsleiter Dr. H e u b e r. begrüßten Minister Grandi. Bei dieser Gelegenheit überreichte Dr. Frank dem italienischen Justizminister die Ehrennadel des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbun- des. Bor Vertretern der in- und ausländischen Presse sprachen am Dienstagabend der Reichs- Minister Generalgouverneur Dr. Frank und Ju- stizminister Dino Grandi über die Zusammenarbeit der deutschen und italienischen Juristen und die revolutionäre Neuformung der beiderseitigen Rcchtsgrundsätze. Der Leiter der Abteilung Ausland Iber Presseabteilung der Reichsregierung, Ministerialdirigent Prof. Dr. Böhmer, begrüßte die Minister.
tralitätsgesetz Roosevelts Ausfuhren von Kriegsmaterial ohne sofortige Bezahlung bei Auslieferung. Aus diesem Grunde erwarte man in London sehnlichft die Aufhebung des John-
tischen Unterdrücker vor Gericht gestellten indischen Politiker wurde in Trichmopoli der frühere Staatsminister in der Provinz Bombay. T. S. R a j a n, zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe von 75 Pfund Sterling verurteilt. Raian hatte sich an dem von Gandhi verkündeten zivilen Ungehorsam- keitsfeldzug beteiligt. Aus Lucknow wird die Verhaftung eines weiteren Wortführers des indischen
[ebem einzelnen Verwundeten und dient trotzdem gleichmäßiger Fürsorge von Tausenden.
Diese persönliche Aufgabe beginnt im Augenblick der Verwundung des Soldaten und endet erst mit
Wiler um—n - ,Ä
v-rmag-nsr-chtUch-n :en be (onJ>er9 fi$barer Form die,- ärztliche Pft'cht-rfül-
ernannt« In den darausiolqenden 3"l)ren | lung Ob eine lebensbedrohende Blutung gestillt, ein Schutzverband angelegt, ein schneller Transport aus kürzestem -Wege eingeleitet oder auch der letzte . Dienst dem Sterbenden mit einem guten Wort er-
„Tapferkeit". Der unbekannte Soldat und der unbekannte Arzt sind des gleichen Lorbeers würdig.
Solche Gedanken und lieberlegungen vermitteln uns erst das Verständnis für die Tätigkeit unserer Aerzte im Felde und in der Heimat. Man sieht im Frontgebiet und daheim die Jungen und die Alten. Man beobachtet mit Stolz und Freude ihre Bereit- chast. ihr Letztes herzugeben. Sie tun ihre Pflicht oft unter schweren uno schwersten Bedingungen. Eine Tätigkeit, in der man den Unterschied von Tag und Nacht nicht mehr kennt, wird von chnen ein- ach hingenommen Manche versehen in au freiben» >er Dopvelarbeit ihren Dienst für Lazarette und Zivilbevölkerung und vertreten gleichzeitig ihre ein- berufenen Kameraden. Diele sind es auch, die sich noch in fortgeschrittenem Alter freiwillig dem Sanitätsdienst zur Verfügung stellen unter Verzicht auf ihre gewohnte erfolgreiche Friedenstätigkeit. Die Selbstverständlichkeit, mit der das alles geschieht, ist gewiß ein eindrucksvolles Symbol ärztlicher Haltung im ganzen. Der jeweilige Einsatz des einzelnen ist das Ergebnis wohlüberlegter Notwendigkeiten und verdient an jedem Platz die gleiche sol-
Stockholm. 27. Nov. (Europapreß.) Der ehe, malige Besitzer der führenden Londoner Blätter „Daily Mail". „Evening News" und „Sunday Dispatch". Lord Rothermere. ist am Dienstag im Alter von 72 Jahren auf den Bermuda-In. sein g e st o r b e n. Er war der Bruder des durch seine Weltkriegspropaganda bekannt gewordene Lord N o r t h c l i s s e . der wenige Jahre nach Kriegsende in einer englischen Irrenanstalt ver- schisd. Lord Rothermere hatte sich im Mai diese» - t. i ' rin- ' . . - •<. . . ., Jahres „in besonderem Auftrage" in die Vereinig,
baten zu harten Mannern zu erziehen; dies setzt ten Staaten begeben, wo sich sein Gesundheitszu- voraus, daß Sie selbst hervorragende Offiziere find. ftanb fo verschlimmerte, daß er mehrere Wochen SSergeffen <5ie nie. daß Sie zum großen, gemein- (ang ln dnem Neuyorker Krankenhaus lag und von samen Offizierskorps der Wehrmacht gehören. unbkie”QU9 eine Erholungsreise nach den Bermudas das verpflichtet Sie, fest in dieses Offizierskorps ^treten mußte. Der Verstorbene war 1917/18 eng. hineinzuwachsen. Ich bin davon überzeugt, daß ick nfd)er Luftfahrtminister und galt zeitweise als der mich im Ernstfall genau so unerschütterlich auf kommende Premierminister Großbritanniens. Seine meine Sanitätsoffiziere verlassen kann wie auf Äeiiungsgruppe verkaufte er vor etwa zwei Jahren jeden anderen Offizier." einem jüdischen Konzern, dessen Vorsitzender der
Von dieser Einheit von Arzttum, Soldatentum. ßdter englischen Warenhausgruppe Lyons ist.
Fuhrertum. die hier beschworen wird, kann leder ö .
sich überzeugen, der die Aufgaben der Aerzte inl Dor dem prozeßbegmn m Jttom. Front und Heimat kennt und Haltung und Disziplin m ((C___
ür oermunbeten Soldaten täglich erlebt. « ich y , 27.No°(Eur°papr°bft In Rwm.1>ffl
” j Sitz des obersten f r a n z o s i s ch e n G e^x i ch t s-
—l"^— Hofes, werden die letzten technischen Dovberei- , .. s ... , . .... I tungen für die Eröffnung des großen politischen
kunst txr nordamerikan, ch-n wie der englftch-n aus d^„ES bi« Verantwortlichen an der ftan- Gold fußenden Wirtschaft berührt werde^ Der Not. Aschen Niederlage g-trossen. Der Prozeß gegen chre, de- englischen Bot chaft-rs Lord Lothian Mj^en Minister Daladier. Reynaud, Mandel schein- eine englische Äreditforderung an die 08^. General Gamelin soll oor der breiten MM Kauf von Kriegsmaterial einzulei- 0 e . f £ n t (। * (e j f, ftaitfinben. In unterrichteten en Allerdings verhindert das Johnson-S«. Kreisen rechne, man damit, daß der Prozeß späte- s-ß.soiange Kredite an Lander zu-eben, die, hrest.ng ltl brei Wochen, also Mitt- Dezember, Schulden aus dem Weltkrieg noch nicht bezahlt hätten. Außerdem verhindere das Neu- y -
geleistet hat.
Oie Nationalpolitischen Erziehungsanstalten im Kriege.
Berlin, 28 Woo (DNBft In der National- politischen Erziehungsanstalt N e u z e l l e bei Guben fand eine Arbeitstagung der Leiter aller Nabio- nalpolitischen Erziehungsanstalten des Großdeut- schen Reiches statt. Zu Beginn der Tagung gedachte Dizeinspekteur ^-Standartenführer C a 11 i e b e der im Kriege gefallenen und ausgezeichneten Anstaltsleiter, Erzieher und Altkameraden Der Inspekteur der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, ff- Obergruppenführer Heißmeyer wies darauf hin. daß Völker von geschichtlicher Gestaltungskraft von jeher zur Erziehung eines typenmäßig geformten Nachwuchses und zur Gründung von Gemeinschaftserziehungsstätten
NSK Im ganzen Großdeutschen Reich gilt Reichsleiter Schwarz, der Reichsschatzmeister der NSDAP., heute als der persönliche Garant für die Sauberkeit des Finanzgebarens der Bewegung und für die Geradlinigkeit der Parteiverwaltung. Er hat in zäher, unermüdlicher Arbeit eine völlig neuartige Verwaltung auigebaut. die das Fundament der politischen Arbeit der NSDAP darftellt. Sein 65. Geburtstag ist ein gegebener Anlaß, über das verantwortungsvolle Wirken dieses treuen Gefolgsmannes des Führers einmal ausführlicher zu i
da tische Wertung
Selbst Tapferkeit im Kamps, Mut und Einsatz steigern sich nur dann zum Heldentum, wenn sie durch letzte Pflichterfüllung geadelt sind. Achtüng vor dieser Gesinnung ist zugleich die Grundlage gerechter Beurteilung eines jeden, der im Lebens- fampf des Volkes mitroirtt Uebrigens gilt diese I ---
Auffassung durchaus beim Heere, das auch den Ein- Im Mittelpunkt der Kulturtagung d sah seiner Soldaten nach zwingenden sachlichen Ge. Deutschen Gemeindetages in Braun« sichtspunkten bestimmt und Tapferkeit und Leistung schweig ftanb eine kulturpolitische Feierstunde im an jebem Platz wertet. Darum erwartet das Sani- erneuerten Staatsdom mit der Ansprache de» tätskorps auch keine besondere Würdigung seiner Reichsleiters Ro s e n b e r g , der an der neugestalte« Tätigkeit. Aber es besteht auf dem Recht, unter den ten Gruft König Heinrichs und feiner Gemahlin für alle Soldaten geltenden Gesichtspunkten be- Mathilde einen Kranz niedergelegt hatte. — Unser urteilt zu werden. Sein Anspruch ergibt sich aus sßiib zeigt einen Blick in den auf Anordnung de» der Einheit von Arzttum und Soldatentum, auf Führers wiederhergestellten und zu einer Weihe- der die Stellung des Sanitätsoffiziers beruht, statte für Heinrich den Löwen gestalteten Dom zu Schließlich aber sind gerade die charakterlichen Dor- Braunschweig während der Ansprache Rosenbergs.— bebingungen erfolgreicher ärztlicher Arbeit, wie Be- (Scherl-Bilberdienst.)
obochtungsgabe. schnelle Entschlußkraft, Wagemut und Derantwortungsbewußtsein die besten soldatischen Tugenden. Dem Sanitätsoffizier fallen in sei- nem Wirkungskreis die gleichen Aufgaben der Füh- rung und Erziehung zu, wie sie zum Truppenoffizier gehören. Diese Pflicht stellte der Oberbe- fehlshaber des Heeres, Generalfeldmarschall von B r a u ch i t s ch , an die erste Stelle, als er vor wenigen Jahren in einer Ansprache an die Fah- nenjunfer und Fähnriche der Militärärztlichsn Aka- bemie ihre spätere Lebensaufgabe umriß: „3n Ihre
Die Hölle von Eoveniry.
Stockholm. 26. Nov. (Europapreß.) Unter den zahlreichen ausländischen Journalisten, die in der letzten Zeit Coventry aufgesucht haben, befand ib auch der Londoner Korrespondent einer schwel', lchen Zeitung In einem bemerkenswerten Bericht childert bieder schwedische Beobachter nun die Zu- tänbe in Coventry, er schreibt u. a : „Zehn Wocyen intensiver Bombenkrieg in London Hutten mich hart gemacht. Aber was ich in Coventry sah, übertrifft selbst das schIimmste, was ich in London gesehen habe Straßen und ganze Stadtteile sind zu riesigen Bergen zusammengeschlagener Ziegelsteine verwandelt worden. Niemals habe ich ein derart schreckliches Bild der Vernichtung gesehen. Die Menschen in Coventry wissen mehr von dem Inferno, als Dante fe davon geträumt hat. Drei Tagelang branntedie Stadt; denn einige der ersten Bomben trafen wichtige Wasserleitungen, weshalb sich das Feuer io furchtbar aus» dehnen konnte Während des Krieges wird die Stadt nicht wieder aufgebaut werden. Es hat keinen Sinn zu behaupten, daß alles wieder m Coventry seinen alten Gang nehme Die Stadt ist vom Tode gekennzeichnet. Nur der Friede kann in Zukunft wieder eine lebendige Stadt aus diesen Ruinen erwachsen lassen."
DerSchrei nach Schiffen und Geld
Madrid, 26 Nov (Europapreß.) Ein anschau- liches Bild von der Stimmung in England gibt der Londoner Berichterstatter der Zeituna .ABC" Die Engländer, so schreibt er, machten sich schwere Sorgen über die Zukunft des Krieges zur See. Wenn es England nickt gelinge. Not und Entbeh rung von der Insel fern^uhalten, so reiße damtt eine geschichtliche Ueberlieferung ab. Um der Not Herr zu werden, verlange man verzwei- seit nach Schissen. Der britische Botschafter in Washington. Lord Lothian, habe bereits an- gekündigt, daß die finanziellen Hilfsmit- t e l Englands ihrem Ende zugehen. In offiziösen Kreisen und in den Zeitunaen werde versucht, den Krieg Englands auch als den Krieg der USA. hinzustellen, von dessen Ausgang die Zu
geschritten seien Das deutsche Volk habe bisher kein I großes Ziel in der Gestattung der Welt gehabt. Daher hätten vielfach auch kleine Gesichtspunkte in Erziehung und Schule geherrscht Was der Soldat heute erfechte und was der Führer aufbaue, das müsse der Zukunft erhalten bleiben Die Anstalten hätten daher das Ziel, ein Korps von Männern zu erziehen, das in alle Berufe ein ströme und den {großen Aufgaben des werdenden Reiches gewachsen ei Obwohl leit Kriegsbeginn über die Hälfte aller Erzieher unter den Waffen ständen, sei der Dienst an den Nationalpolitttchen Erziehungsanstalten voll auftecht erhalten worden In den neu erworbenen Gebieten des Ostens des Reiches seien neue An- Italien gegründet worden Ueberdies feien lic Grundlagen geschaffen für einen großzügigen
Ausbau der Anstalten.
ZustizministerGrandisDrrliner Besuch
Berlin, 26 Nov (DNB) Der Reichsnnnister des Auswärtigen v Ribbentrop überreichte dem in Berlin weilenden italienischen Justizminister Graf Grandi im Auftrage des Führers das G r o ß k r e u z des Ordens vvm Deutschen Adler Dem Empfang wohnte der Präsident der Akademie für Deutsches Recht, Reichsminisier Generalgouverneur Dr. Frank, bei.
Reichsminisier Dr Goebbels empfing (Braif Grandi ,pi einer längeren herzlichen Unterredung. Ferner wurde Gras Grandi vom Reichsminisier der Justiz Dr G ü r t n e r empfangen Im Anschluß an den Empfang gab der Reichssustlzminister ein Frühstück, an dem außer Generalgouverneur Dr Frank und den Staatssekretären des Reichsjustiz- Ministeriums. Dr Schlegelberger und Dr F r e i ß l e r , sowie anderen Herren des Reichsjustizministeriums Staatssekretär Freiherr v Wetz- säcker vom Auswärtigen Amt, der Präsident des Volksgerichtshofes T h l e r a ck, Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof Lautz der stellvertretende Präsident der Akademie für deutsches Recht, Prof Dr. E m g e, sowie weitere Vertreter der Akademie für deutsches Recht, des Reichs.rechtsamtes der NSDAP, und des NS-Rechtswahrerbundes teil- nahmen. Am Dienstagnachmittag war Grandi Gast
schreiben, der Plan Englands, Indien zu einer un- erschöpfiicken Quelle industrieller Erzeugung und von Menschenmaterial für diesen Krieg zu machen, sei gescheitert. Seine Enttäufchung unb Wut lasse London die Mitglieder der Panindischen Parte, sehr hart spüren. Auch diese Säule, die ein Grundpfeiler des englischen Imperiums sei. habe zu zerbröckeln begonnen. Insgesamt seien bisher 6280 indische Nationalisten von den englischen Behörden Indiens in die Gefängnisse geworfen worden.
Als erster der-wegen ihrer england- und friegs- feindlichen Haltung verhafteten und durch die bri-
entnehmen:
Wesen und Bedeutung des ärztlichen Dienstes as» I beim Heere ergibt sich aus einer schicksalsmaßigen Zusammengehörigkeit von Verwundeten und feinem Helfer Sie vermittett uns einen tiefen und klaren achten. (finblid in menfchliches Denken unb Fühlen, Sor-
Reichsleiter Franz laoer Schwarz, wurde am unt) geid aber auch in Hoffnung und
27. November 1875 in Gunzbura a. D fleboren §jla'ubcn ergänzt das Bild des tapferen Kämp- Er diente aktiv beim Jnsanterie-Leib-Regiment in wirkungsvoll unb rundet es ab. Man erfahrt Müncken. im Jahre 1902 hat er beim 15. JBaperi _ graten Mutes und erlebt die Steigerung (ch-n Inlanl-rl-.R-gim-n, ,-ln- Landw-hrübung ab- Kräfte zu -nftch-idend-r Tat. Dann
«elelftet Wahrend des Krieges VMitä ftanö er I man , ejn [tllle6 tz^d-ntum. wenn zweimal an der Front und wurde L/uwant d- ! mit -ähem Willen und Selbstbeherr-
Landwehr entlaffen. Dereltsirn Jahre U22 trat -. p - unl) Achmerz überwindet. Dazu kommt er in die Nationalfozialisiische Deutsche ^r'I - starkes Vertrauen und feine tiefe Dankbarkeit, Partei ein. Als nach d-r Erhebung d°» 9 Naoern. -'N I“™ 2"«t »r. der in Fron, oder her 1923 die Partei verboten wurde, war er ah J ■ v roc. ärztliche Hilfswerk des Kne- führendes Mitglied in der „Großdeutfchen Volks- eingefchaltet^ift. steht im Banne feiner oerant- gemeinschaft tätig. wortungsvollen Ausgabe. Er wird immer wieder
Als der Führer am 26 ftebruar 1925 Lrüien/ob seine äußere und innere Bereitschaft zu flammenden Ausru, /"r Neugrundung der Partei ^^llung ausreichen. Man versiebt, daß die erließ, stellte er sich 'ufort wieder Adolf Hitler g Organisation des Sanitätswesens, die in
Verfügung. Er war so sehr von Anpassung an alle Krlegsmöglichkeiten unb an alle
Führers begeifert, daß er ftme ^'sienz l « Notwendigkeiten bie Grundlage unserer
grünblaue als Derwaliungsb^m r der diese erste und vornehmste Pflicht des
chen aufgab. um sich akttvev Ar^tt für d e I leicht überschatten kann. Sie aber wurzelt m Bewegung widmen zu können Am 18 Marz 192.5 ^nlich-kameradschaftlicher Verbundenheit nut 5b?lfh.em^elnen Verwundeten und dient ttotzdem der NSDAP. Seit diesem Zeitpunkt genießt er das restlose Vertrauen des Führers, das seinen Niederschlag in einer notariellen Vollmacht vom 16. September 1931 gefunden hat. in der der Führer den Reichsschatzmeister zum Generalbevollmächtigten in
allen i
Partei ernannte In den darauffolgenden des Kampfes um die Macht in Deutschland war es feiner Umsicht und Tatkraft -u verdanken, daß auck in diesen Zeiten der schwersten Wirtschaftsnot sich die Partei allen finanziellen Anforderungen geroad)-1 roiefe'n miti) immer handelt es sich um Bewäh- Ä r,. ....rung der gleichen soldatisch-ärztlichen Haltung
Die wahrend der.Kampf^it gesammelten E sh Tapfere Aerzte suchen Verwundete in vorderster rungen konnten nach der Machtübernahme tn w! Lime auf, um sie au versorgen und zurückzubringen testem Umfange verwertet »erben Die be s unb erfüllen im Feuer unter Einsatz der eigenen
stehende Parteiverwaitung wurde großen jh„ Pflicht. Die Zahlen der Verwundeten
Derwaltunasorganifation ausgebaut, deren ß i^ Getallenen des Sanitätskorps sprechen eine
nach dem Anschluß der Oftmarf und Sudeten Sprache von Mut und perfönlick"m Einsatz,
oebletes noch zunahm und sich gerade m der letzten ^uch den Aerzten im rückwärttgen Kampfgebiet 3eU "^er vergrößerte . , . : unb in der Heimat fehlt es keineswegs an Gelegen-
D-r Reichsschatzmeister verwaltet und betreu^j in , foIbati1d)er Bewahrung. Das ergibt sich Vermögensrecht ichen Dingen nicht nur dV’ schon aus dem Wesen des gegenwärtigen totalen
oenossenschaft. sondern besitzt auch die ?ma"zyoheit Dieser verlangt ebenso die Bereitschaft der
über d e Gliederungen der Partei. Darüber hinaus rdm^enbM1 Gruppe wie die Erhaltung der Schlagerstreckt sich die Finanzaufsicht desNeichsfchatzMei frQff ber flefümten Vermocht und des ganzen Dol- sters auf bie ber Pa^ei angeschlos enen Verbände^ gehört die Arbeit dieser Männer in be-
Dienstsitz de» R-.K-^tzmeist-r» ist das am Maße: die scharfe Trennung von vorde-
Königlichen Platz zu München neben dem Ru^er. unb rü(froärti Cinic bat ,ä^s? ih„n Sinn b°u °n „der Arrls^raß- -rnchl-l- neu V-rwal- ^der oollbringt leine Arbeit dort, wo
tung-g-baud- d-r NsDAP, Trotz der Srtzß- dieses if( un6 roo fe?ro Fähigkeit und Lefttung
Baues war es nicht möglich. n- Diechtstel n » Auswirkung kommt. Ob d-r Sani-
dort aufzunehmen, sie sind zur Zeit m noch weiteren l .. ... -2 . .
zwölf parteieigenen Gebäuden untergebracht
Gestützt auf das vom Führer wiederholt zum Ausdruck gebrachte Vertrauen hat der Reichsschatzmeister in stiller, ernster Arbeit den gesamten Aufbau ber Parteiverwaltung geschaffen bie der Führer selbst einmal in einem Handschreiben als einzigartig bezeichnete. An feinem 65 Geburtstag oanrt ihm bie Partei und bamit bas beutsche Volk ffir (eine geleistete Arbeit, mit ber er als alter Mitkämp- er bes Führers für ben Endsieg unseres Großdeut- chen Reiches einen nicht unwesentlichen Beitrag
I t s ch a n g ab, wo bie 30 chinesische Division un* ter General Cnpo geschlagen und zurückgettieben- wurde Andere japanische Einheiten drangen bei- Wangkiatsi. 35 Kilometer südwestlich oon. Jtschang vor Ferner stießen motorisierte Einheiten, nach heftigen Kämpfen mit Trupven des chinesischen. Generals Entai bis nach T e n cy i n i a o , 50 Äilo* Meter nordwestlich von Kingmoenn, vor und er* oberten die Stabt. _
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pauptiAditititeti- Ernst viumschrtn. Berantworiiick, :0t Politik Bildet Dr ^t. W. Lange für lal Fe,i«.ieton: Dr. Han« Dhnriot; ü> Stab' Sieben. Pronin», ILMriidian u. Sport: Ecn» Biumiche.n.
Druci uno Beriaa ItirühlKfif* Unlnenitatioruderet R. Lange ».< iBetuMfieiret Dr. - ®dd) Hamann Snzetgenle ter Ha« v«,
L uanmoMud itoben3uäfllib« Zeigen. Lbeobor AtteauU
des früheren Außenministers Admirals Nomura zum neuen Botschafter in Washington ist für die japanische Presse Anlaß, die japanisch« .amerikanischen Beziehungen zu kommentieren. No- Stockholm, 27. Nov. (Europapreß.) „Gote- mura war früher Marineattack^ in Washington borg» Posten" berichtet, daß in London ein Han- und kennt eine Reihe amerikanischer Politiker, dar- delsreisender eintraf, der für die Reise von Stock- unter auch den Präsidenten Roosevelt. Die Agentur Holm nach London 14 Wochen gebraucht hatte, wo-1 Domei nennt Nomura einen Mann „großen Kali- bei er die besten vorhandenen Verkehrsmittel be- bers". „Asahi" meint, Nomura sei am besten geeignet, nutzte. Er war im April in fünf Stunden hie Vereinigten Staaten mit den japanischen Absichten von London nach Stockholm geflogen, beim Aufbau der Ostasien-Zone vertraut zu machen, konnte aber wegen der Ereignisse in Dänemark und Das gleiche Blatt veröffentlicht einen Neuvorker Norwegen die direkte Rückreise nicht mehr antreten. Bericht, in dem es heißt, die Ernennung sei in Daher war der Reisende gezwungen, über Rußland, Washington freundlich aufgenommen wor- Sibirien, Japan, den Stillen Ozean, Kanada unb ben, vor allem im Hinblick auf seine persönlichen schließlich über ben Atlantik zu reisen, um nach Beziehungen. Man erwarte jeboch nicht ohne wei- Lonbon zu gelangen. teres eine sachliche Besserung ber japanisch-ameri-
-------- konischen Beziehungen von dem neuen Botschafter.
<r\t* AAO m „Miyoko" unterstreicht, daß auch in Japan nicht
4-Uyv lll ^jllvltll« [mit einem baldigen japanisch-amerikanischen Aus« Rom. 26. Nov. (Europapreß.) Aus der römi- gleich gerechnet werde. Der Höhepunkt der Krise schen Presse geht hervor, daß sich die Lage in In- werde erst im März oder April des nächsten bien immer e r n ft e r gestattet. Den von Gandhi Jahres erreicht, da bann die amerikanische angeordneten zivilen Ungehorsam der In« Pazifikflotte ihre volle Starke erreiche der versucht England durch brutalen Druck zu und die amerikanischen Dellieferungen an brechen Die Gefängnisse füllen s i ch mit Japan aus hör en.
Tausenden von (Befangenen, gegen die keine andere
Beschuldigung erhoben werden kann, als daß sie I JOpdtt fu)Cr A'Orttlälru)
gegen eine Beteiligung Indiens am in hct pFOtHtß Hupei.
Kriege Stellung genommen haben. Die Blätter
..... 1 Tokio, 26. Nov. (DNB.) Die Japaner eröffneten am Montaa in der mittelchinesischen Provinz Hupei an verschiedenen Punkten Angriffe gegen schätzungsweise 300 000 chinesische Truppen der Zem tratormee. Größere Kämpfe spielten sich bei
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