Ausgabe 
26.2.1940
 
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Mittelschule Höhere Schule.

Von dem Kreispressewalter des NS.-Lehrerbundes, Kreis Wetterau, Gießen, wird uns geschrieben:

Da im Kreise Gießen Mittelschulen entstehen sollen, anderseits aber auch eine ganze Reihe von höheren Schulen im gleichen Verwaltungsbezirk exi­stieren, werden manche Eltern sich in diesen Tagen die Frage oorlegen: Soll ich mein Kind, das die Grundschule 4 Jahre hindurch mit Erfolg durch­laufen hat, nun der I. Klasse einer Mittelschule oder einer höheren Schule zuführen?

Dazu muß aufklärend folgendes gesagt werden: Hat ein Vater die Absicht, sein Kind einem der Be­rufe zuzuführen, die in der Bekanntmachung des Kreisschulamts aufgeführt sind, so kann er den Weg über die Mittelschule wählen. Er muß sich aber dar­über im klaren sein, daß ein späterer Uebergang von der Mittelschule auf die höhere Schule im all­gemeinen nicht zulässig ist. Selbstverständlich stehen dem Schüler der höheren Schulen nach sechsjährigem Besuch ebenfalls die gleichen Berufe offen, er hat aber darüber hinaus die Möglichkeit, nach weiteren zwei Jahren in der höheren Schule die Reifeprüfung abzulegen, um dann eine wissenschaftliche oder die Offizierslaufbahn einzuschlagen.

Die Mittelschule hat den Vorzug des billigen Schulgeldes, jedoch darf nicht außer acht gelassen werden, daß auch in der höheren Schule ganze und Teilfreistellen gegeben werden und auch das Reich für Schüler aus kinderreichen Familien in groß­zügiger Weife Ausbildungsbeihilfen gewährt.

Jedenfalls muß festgestellt werden, daß die Ein­richtung von Mittelschulen keine Kampfansage gegen die höhere Schule bedeuten soll und darf, denn die höhere Schule muß ja den wissenschaftlichen Nach­wuchs liefern, der unter keinen Umständen eine Schmälerung erfahren darf. Beide Schularten müssen in enger Zusammenarbeit dafür Sorge tragen, daß kein begabtes Kind dem deutschen Volke verlorengeht.

Zahresschau

der Gießener Stenografen.

Der Ortsverein Gießen der Deutschen Stenogra- ferffchaft hielt am Samstagabend im Saale der Stadt Lich" seine diesjährige Hauptversammlung ab, die sehr gut besucht war.

Ortsoereinsführer W e r n e r begrüßte die Kurz­schriftler, insbesondere den Kreisoerbandsführer K. H. Kuhl und die Ehrenmitglieder der Gießener Stenografenschaft in herzlicher Weise. Dann gab er einen Rückblick über das abgelaufene Jahr. Der Bericht legte Zeugnis ab von einer regen unter­richtlichen Tätigkeit. Neben dem Unterricht in Kurz­schrift wurde auch der Unterricht im Maschinen­schreiben gepflegt und weiter ausgebaut. Der Un­terricht wurde geleitet von den Kurzschriftlehrern Graf, Momberger, Hanstein, Merle, Kirschbaum und Fräulein Panik. Insgesamt wurden 25 Lehr­

gänge mit zusammen 642 Teilnehmern durchge­führt. Bei dem am 7. Mai 1939 abgehaltenen Ortsoereins - Wettschreiben konnten von 45 Teil­nehmern 18 mit Ehrenpreisen bedacht werden. Die höchste Silbenzahl, die dabei geschrieben wurde, betrug 240 in der Minute. Auch bei dem am 10. und 11. Juni v. I. in Schotten durchgesührten Kreisleistungsschreiben konnten die Gießener Steno­grafen eine stattlich Zahl Ehrenpreise erringen; von den entsandten 51 Wettschreibern kehrten 26 mit Ehrenpreisen heim. Besondere Anerkennung fanden in diesem Zusammenhangs die kurzschrift­lichen Erfolge der Mitglieder Regierungsbau­rat i. R. von Lemmers, der bei seinem hohen Alter noch ein überaus eifriger Kurzschriftler ist, und Emmerich. Beide haben wiederholt an den von der Reichsführung der Deutschen Stenografen­schaft veranstalteten Uebertragungswettbewerben mit bestem Erfolg teilgenommen. Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten beide einen schönen Buchpreis.

Die Handslskammerprüsung konnten die Mit­glieder Emmerich und Fräulein Gümbel (Großen-Linden) in der Abteilung 150 Silben mit Erfolg ablegen. Die guten Erfolge der Mitglieder und vie große Zahl der von dem Ortsverein in Kurzschrift und Maschinenschreiben ausgebildeten Stenographen sind ein Beweis für die gute, auf- bauende Arbeit des Ortsvereins Gießen.

Aus dem Bericht des Ortsvereinsführers ging ferner hervor, daß auf Befchluß des Führerrats von Gießen und Großen-Linden die Ortsgruppe Großen- Linden am 1. April 1939 in die Ortsgruppe Gießen eingemeindet" wurde. Neben diesem Mitglieder­zuwachs hat sich die Mitgliederzahl des Ortsvereins Gießen noch beachtlich vermehrt. Rund 100 Mit­glieder erfüllen ihre Pflicht für Führer und Vater­land im Dienste der Wehrmacht.

Im Führerrat gab es nur eine Neubesetzung. An Stelle des nach Alzey versetzten Studienassessors K i r s ch b a u m wurde Mitglied Kling (Gießen- Wieseck) Obmann für den Kurzschriftunterricht.

Dem Kassenwart Heß, dessen Rechenschaftsbe­richt in Ordnung befunden worden war, erteilte der Kreisverbandsführer K. H. Kuhl Entlastung. Kreis­oerbandsführer K.H. Kuhl dankte in diesem Zu­sammenhang nochmals allen Mitarbeitern im Füh­rerrat und den Unterrichtsleitern für ihre selbstlose Arbeit im Dienste der stenografischen Sache.

Eine besondere Ehrung wurde hierbei den lang­jährigen und verdienten Mitgliedern Deibel (Gießen-Wiefeck) und A. Haas (Gießen) zuteil. Für ihre Verdienste um die Kurzschrift wurde ihnen vom Kreisverbandsführer im Auftrage der Reichs­führung die goldene Ehrennadel der Deutschen Ste­nografenschaft und eine kunstvoll ausgestattete Ehrenurkunde verliehen. Damit war der offizielle Teil des Abends erledigt.

Aus der engeren Heimat.

3n jeiner Mühle tööl-ch verunglückt.

* Annerod, 26. Febr. Der 64 Jahre alte hie­sige Mühlenbesitzer Karl Will begab sich in der Nacht zum Sonntag in seine Mühle, offenbar um nach dem ordnungsmäßigen Gang des "Ge- triebes zu sehen. Dabei geriet der alte Mann in die Welle der Transmission, von der er herumgeschleudert und dabei so schwer ver­letzt wurde, daß der Tod auf der Stelle ein­trat. Die Angehörigen des bedauernswerten Man­nes wurden durch das eigenartige Geräusch des Mühlenbetriebs aufmerksam. Als sie herbeieilten, um nach der Ursache zu sehen, war es für die Ret­tung des Derunglückten zu spät.

Landkreis Gießen.

3 Watzenborn-Steinberg, 26. Febr. Der hiesige Teich vermochte gestern die Wassermen­gen des Flachsbaches nicht aufzunehmen, sodaß das Wasser über die Ufer trat und sich seinen Weg durch den Hof zweier imPens" gelegenen H o f - reiten suchte. In kurzer Zeit hatte das Wasser eine Höhe von 1,20 m erreicht und drang bei der Familie Gg. Jung in die Küche und die son­stigen Wohnräume ein. Außer einigen Hüh­nern, die im Wasser umkamen, konnte das übrige Vieh in Sicherheit gebracht werden. Die Feuer­wehr leistete tatkräftige Hilfe. Inzwischen war die motorisierte Feuerwehrlöschgruppe von Lollar ein­getroffen, deren Einsatz aber nicht mehr erforder­lich war. Schließlich gelang es, dem Wasser einen genügenden Ablauf zu schaffen. Regierungsrat Dr. Fuhr als Kreisfeuerwehrdezernent und der stell­vertretende Kreisfeuerwehrführer Hauptbrandmei­ster Schelm (Lollar), sowie Gendarmerieleutnant Gunkelmann als Vertreter der Gendarmerie weilten an der Unfallstelle.

G. A.-Gport.

-1900Wetzlar 2:6.

Der Platz der Blau-Weißen erwies sich kurz vor Spielbeginn als nicht spielfähig. Das Spiel fand auf dem VfB.-R.-Platz statt. Der Verlauf brachte manche aufregende Situation. Besonders dann, wenn der Ball in Tornähe kam. Die hier vorhandenen Wasser­pfützen hemmten den Lauf des Balles jedoch derart, daß er aus nächster Nähe nicht ins Tor zu bringen war. Dies kostete die Blau-Weißen kurz nach Be­ginn zwei klare Chancen, während sie eine gewisse Feldüberlegenheit bewiesen. In der 18. Minute kam Wetzlar zur Führung. Ein Durchspiel des Jnnen- sturmes schloß der Rechtsaußen aus Abseitsstellung erfolgreich ab. Baumann erhöhte wenig später mit einem Schuß aus dem Hinterhalt auf 2:0. Durch einen Strafstoß verkürzte Hormel auf 2:1. Den Aus­

gleich verhinderte der Pfosten, wo der Schuß Hör« mels landete.

Fünf Minuten nach der Pause führte Wetzlar 3:1. Einen harten Schuß von Engelmann konnte Dinges wohl berühren, aber nicht abwehren. In der 60. Mi­nute hatten die Blau-Weißen durch einen Elfmeter die Möglichkeit zur Verbesserung des Resultats. Den weniger placiert geschossenen Ball lenkte der Tor­mann über die Latte. Durch einen erfolgreichen An­griff kam es dann aber doch zum 3:2. Die nun fol­gende Drangperiode der Blau-Weißen nutzten die Gäste mit verschiedenen Durchbrüchen geschickt aus und erhöhten ihren Vorsprung durch Engelmann und Zambedri auf 5:2. Beim sechsten Treffer war die Hand eines Verteidigers dazwischen. Der Schieds­richter entschied Elfmeter, der von Dinges glänzend gehalten wurde. Kurz vor Schluß kamen die Wetz­larer aber doch noch zum halben Dutzend und er­reichten damit seit Jahren wieder einmal einen Sieg in Gießen.

Bei Wetzlar war der Sturm, in dem Jstl vom Sp.-Verein Kassel als Gastspieler mitwirkte, der beste Mannschaftsteil, der durch seine Leistung die anderen Reihen mit anspornte. 1900 in der Auf­stellung Dinges, Schneider, Goß, Carstens, Jäger, Bötz, Günther, Kraft, Hormel- Balz, Heuser konnte im Feldspiel manche Ueberlegenheit beweisen, die jedoch im Strafraum völlig fehlte.

Watzenborn-Steinberg I gegen ÄfN.-N. Gießen I 4:5 (2:4).

Nach langer Pause traten am Sonntag die Teutonen auf eigenem Platz gegen die 1. Mann­schaft des VfB.-R. Gießen im Meisterschaftsspiel an. Unter den denkbar schlechtesten Bodenverhält­nissen wurden ungeheure Anforderungen an die Spieler gestellt. Die Platzmannschaft, durch weitere Spielerabgänge wesentlich geschwächt, ging zwar in der 4. Minute durch den Linksaußen in Füh­rung, konnte aber nicht verhindern, daß bald VfB.« Reichsbahn mit 3:1 -Soren in Führung lag. Schmidt schaffte die Einheimischen auf 3:2 heran, den sicheren Ausgleich vergab Fett durch Auslassen eines Elfmeter. Fast mit dem Haltbzeitpfiff erhöhte VfB.-R. auf 4:2.

Nach der Pause drängten die Einheimischen stark. Sogar die Verteidigung rückte zeitweise mit in den Sturm vor. Zweimal rettete Godglück, der Schluß­mann der Gießener, noch auf der Torlinie, konnte dann aber nicht verhindern, daß Watzenborn-Stein­berg zum Ausgleich kam. Ein Strafstoß aus gro­ßer Entfernung, der direkt unter der Latte ins Tor ging, brachte schließlich VfB.-R. Sieg und Punkte.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.

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filhflrmflntl Gerichtsvollzieher in "UjUlUlUllU Gießen, Wiesenstr. 2 Telefon 3108.

Heute entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit meine liebe Schwiegermutter und Großmutter

Frau Elisabeth Diehl, geb. Größer

im Alter von 91 Jahren.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Tobias Heck und Frau Maria Heck.

Gießen (Schützenstraße 62), Frankfurt am Main, den 24. Februar 1940.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. Februar, nach­mittags 3/2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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