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lende Marburger Angriff war nicht untätig und

sucher.

Gedenket der hungernden Vögel!

Kreis Alsfeld.

G. A.-Gpori

04320

59570

Altersvereinigung 1885/1935

gedenken.

Gießen (Am Riegelpfad 72), den 24. Dezember 1940.

Ihr Berater in allen Punktfragen

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Die Trauerfeier findet Freitag. 27. Dezember, vormittags

11 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt

ZE.Teutonia" Watzenborn-Steinberg wah-nborn-Sielnberg L VfL. Marburg L 8:1.

Voraussetzung für den Schulbesuch Ist: in den Abteilungen 1 und 2:

acht erfolgreiche Schuljahre und Aufnahmeprüfung; in der Abteilung 8: Reife für die 7. KL einer Höheren Schule oder Abschlußzeugnis der Mittelschule;

für die Abteilung 4: .Reife für die 6. Kl. einer Höheren Schule oder Abschlußzeugnis der Mittelschule.

Anmeldungen für Ostern 1941 werden jetzt schon erbeten. Das Sekretariat der Schule ist vormittags von 8 12 und nachmittags (außer Samstag) von 35 Uhr geöffnet. Ausführlicher Prospekt kostenlos. Fernruf 2480. Der Direktor,

Der Vorstand

______________6949 D

verflossenen Kriegsjahre hervor!, . . , -

wurden die Besucher mit zahlreichen unterhaltsamen

Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief plötzlich am Sonntag, dem 22. Dezember, abends gegen 8 Uhr, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater

Philipp Peter I ,Oberpostschaffner i.R.

im vollendeten 81. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Elisabete Peter I.. geb. Arnold nebst allen Angehörigen.

Reiskirchen. Offenbach, den 24. Dezember 1940.

Die Beerdigung findet am 2. Feiertag, dem 26. Dezember, nachmittags ¥9 Uhr, vom Trauerbaase aus statt- ®

Es ist bestimmt in Gottes Rat

dafe man vom Liebsten, was man hat mufi scheiden.

Nach Gottes unerf erschlich em Ratschluß entschlief sanft am Sonntag, dem 22. d. M, abends um 11 Uhr. nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe heizensgute Frau, unseie treusorgende nimmermüde Mutter, unsere liebe Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Luise Marie Fink, geb. Arnold

im Alter von 36 Jahren.

Kreis Wetzlar.

* Fellingshausen. 23. Dez. Am gestrigen Sonntagmittag kam ein aus Richtung Rodheim kom­mender Lastwagen mit Anhänger hinter der schar- fen Kurve in der Hauptstraße ins Rutschen, so daß der Wagen gegen die nahegelegenen Häuser stieß. Dabei wurden die Häuser an den Wänden erheblich beschädigt, zum Glück blieben aber Menschen unversehrt. Die Ermittlungen über die Schuldfrage sind noch im Gange.

^Krumbach, 23. Dez. Eine Frau von hier wollte gemeinsam mit ihrem Sohne am Samstag­nachmittag in einer hochgelegenen Scheune unseres Dorfes, in der die Famllie Viehiuttervorräte für den Winter eingelagert hat, einen Wagen voll Heu holen. Als hierbei der beladene Wagen auf der steilen Hofausfahrt ins Rollen kam, sprang hilfs­bereit eine Frau namens Groh hinzu, um den Wagen rasch zu bremsen. Dabei stürzte sie leider so unglücklich, daß sie mit erheblichen Verletzungen nach Gießen in die Klinik überführt werden mußte.

Ccme Warnuna für alle.

BD "veranstalteten' im 'vollbesetzten Saalbau ! den, baß d>e 'Folgen nicht Müller einen Voltige mein schasts ab end,, «urde, oeraiüabte sie den Angeste!

Wetzlar, den 23. Dezember 1940.

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Gestern vormittag verschied plötzlich durch einen Unglücksfall mein lieber Mann, unser treu sorgend er Vater. Schwiegervater, Großvater, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel

Peter Scharth

im Alter von 49 Jahren,

In tiefer Trauer: Katharine Scharth, geb. Buchner nebst allen Angehörigen,

Dfcr Tod entriß aus unserer Mitte unseren lieben Alterskameraden

Georg Wahl

Wir betrauern den Verlust eines unserer Besten und werden seiner immer ehrend

Nachruf!

Am 21. Dezember verschied nach kurzer, schwerer Krankheit das Gefolgschaftsmitglied unserer Hauptverwaltung

Herr Georg Wahl

aus Gießen.

Nahezu zwei Jahrzehnte hat der Verstorbene seine ganze Arbeitskraft mit vorbildlicher Pflichttreue unserem Unternehmen gewidmet.

Dem bewährten Mitarbeiter und Kameraden werden wir über das Grab hinaus ein ehrendes Gedenken bewahren.

Auf dem Platz an der Neumühle standen sich diese Mannschaften im fälligen Krieasmeisterschafts- spiel gegenüber. In der ersten Halbzeit gaben die Gäste aus Marburg einen durchaus gleichwertigen Gegner ab. Die Einheimischen drängten zwar in den ersten 10 Minuten stark, doch Marburg kam über diese Drangperiode ohne Verlusttresfer hin­weg. Rach 20 Minuten brach Harnisch den Bann. Durch eine feine Leistung erzielte er den 1. Treffer. Zwei Eckbälle folgten, die aber nichts einbrachten. Auf der Gegenseite kam Marburg ebenfalls zu einem Eckball. Der Ball kam gut vor das Tor, und dem Mittelstürmer blieb es vorbehalten, zum Aus­gleich einzuköpfen. Dieser Erfolg gab den Gästen Antrieb, doch weitere Treffer blieben versagt. Auf der Gegenseite spielte sich die Stürmerreihe reich­liche Torchancen heraus, doch der Innensturm schoß zu weich. Harnisch kam ebenfalls nicht mehr zum Zuge, da er stark abgedeckt wurde. Kurz vor Halb­zeit wurde Fischer an. der Strafraumgrenze gelegt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Fett unhalt­bar. Mit 2:1 wurden die Seiten gewechselt

Nach Seitenwechsel erschien der Sturm derTeu­tonen" vollkommen umgruppiert. Der Rechtsaußen svielende Brücke! übernahm die Sturmsührung, , Fischer ging auf Halblinks, Hell auf Halbrechts ' .v o ro..-~. SPnAidithort ^T}itn hntfp hip

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fährlicher Stürmer. Er vermochte jedoch nur noch zwei Ecken für feine Mannschaft zu erzwingen, die nichts einbrachten; auf der Gegenseite wurden deren neun erzielt, die ebenfalls zu keinem Erfolg führ­ten. In die weiterhin fallenden Treffer teilten sich Brücke!, Heil und Harnisch. An diesem überzeugen, den Sieg waren jedoch alle Spieler der Platzmann, schäft gleichmäßig beteiligt

Das Spiel wurde von Schin Gerhard (Anne, rodf zur 'beiderseitigen Zufriedenheit geleitet

To. Allendorf a.d.eda. 1. Jgd. Tv. Londorf 1. Igd. 0:5 (0:3).

-Am Sonntag trug die 1. Jugend von Londorf das fällige Verbandsspiel in Allendorf aus. Wiederum konnte die junge Mannschaft Londorfs durch hervor­ragendes Zusammenspiel als Sieger aus dem Spiel hervorgehen.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleituna)

TB. L. in V Die Veteranenbeihilfe erhalten nur Frontkämpfer des Weltkrieges, die 70 Jahre alt geworden sind, wenn sie mindestens an einer Schlacht oder einem Gefecht im Verbände einer fech° tenden Truppe teilgenommen haben. Für Ihren Wohnort ist der Antrag beim Dersorgungsamt in Gießen einzureichen Dem Antrag ist der Militär, paß des ehemaligen Frontkämpfers beizufügen, falls der Paß nicht mehr vorhanden ist, genügt auch das Besitzzeugnis über die Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer.____________________

ÄlilpHe

Bei Notechlachtun» Transportauto zur Verfügung

Roßschlächterei Schilling

Wegen Erschleichung eines Vezugscheines bestraft ---------- , -

Lpd Hanau, 21 Dez. Eine hiesige Ehefrau und O. Burger auf Rechtsaußen. Nun hatte die hatte, obwohl sie über genügend Schuhwerk ver- Gaftmann'chaft gegen einen durchschlagskraftigeren fügte, einen Antrag auf Ausstellung eines B e z u g-! Sturm und gegen den W^d^zu^spiLlen^Dem^sta^

raat nicht mehr als 7 bis 0° mutzten dieser -ruhen Kälte zum Opfer fallen.

Auch im Jahre 1887/88 hatten wir einen schweren Winter. Ich schrieb damals in Stumpertenrod drei- mal am Tag die Kältegrade auf. Die größte Kälte war 12K° R. In Gießen waren es 20° und mehr ge­wesen. In meinem Garten stand etn_ von meinem Vorgänger zurückgelassenes Rosenbäumchen. Ich deckte es nicht'ein, weil es wie ein unveredelter langer Trieb aussah. Dies.Bäumchen trug im kom­menden Sommer die schönsten dunkelroten Rosen.

Ein ähnlich unglücklicher Winter war 1916/17. Da hatten wir im Februar und März so warme Früh- lingstaae, daß der Saft in den Bäumen hochstieg. Mitte März brach große Kälte ein, wie sich die Feldzugsteilnehmer erinnern werden. Auch hier gab es durch das Auffrieren der im Saft stehenden Zellen ziemlich großen Schaden, wenn auch nicht so groß wie 1879/80.

Gegen solchen Schaden wird seit Jahren das Kalken der Obststämme empfohlen, weil die weiße Farbe die Sonnenstrahlen nicht in den Stamm rindringen läßt und also gegen Frostwirkung schützt.

F. Schick, Gießen.

Gießener Wochenmarktpreise.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A-Ware. Für 8-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

* Gießen, 24. Dez. Auf dem heutigen Wochen- markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, aus­ländische Eier 11 bis 12, Kartoffeln, % kg 4,1, 5 kg 41. Wirsing, % kg 7, Weißkraut 6, Rotkraut 7, gelbe Rüben 9, rote Rüben 7. Spinat 16 bis 17, Unterkohlrabi 5, Grünkohl 7, Rosenkohl 15 bis 32, Schwarzwurzeln 21, Aepfel 30 bis 35, Birnen 30, Nüsse 60, Lauch 18, Sellerie 15 bis 16, Blumenkohl, das Stuck 40 bis 60, Salat 18 bis 19, Endivien 10 bis 11, Oberkohlrabi 8 bis 10, Rettich 8 bis 12 Rpf.

Aus der engeren Heimat.

Canbfrei» Gießen

< Leihaestern, 23. Dez. Der älteste männ­liche Einwohner unserer Gemeinde, der Gruben- beamte i. R. Johannes Diehl dahier, Kirch- ftraße 10 wohnhaft, kann am 2. Weihnachtsfeiertag seinen 8 6. Geburtstag in guter Gesundheit begehen. Dem Jubilar unseren herzlichen Glück­wunsch. __________________

» Groß-Eichen, 23. Dez. Die Firma Fried>.

rich Faust, Inh. Gustav Faujt, Groß-Eichen, »CDCn- begeht in diesen Tagen ihr 5 0 j a h r i g e s G e - schäftsjubiläum. Das Unternehmen wurde im Jahre 1890 durch den vor drei Jahren verstorbenen Seniorchef Friedrich Faust gegründet, der es aus kleinen Anfängen zu einer beachtlichen Höhe ge- führt hat. Seit dem Jahre 1920 ist besten Sohn Gustav Faust Inhaber der Firma.

In tiefem Schmerz: Heinrich Fink und Kinder Familie Heinrich Fink Heinrich Arnold,

Rödgen, den 24. Dezember 1940.

Die Beerdigung findet am 1. Weihnachtsfeiertag, nachmittags um 2% Uhr statt

AMMWMt

Gießen, WernerwaU 11/15

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3. einjährige Höhere Handelsschule

4. zweijährige Höhere Handelsschule

der in allen Teilen einen schönen Verlauj nahm. auf .|en « n,n « frei äum Schuß, und

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S® bekundete U Zufriedenheit der T5 °^-^^hung bestrafe. ,

dem Wirtschaftsamt außerdem das Recht zusteht s ~ - die Namen der Betreffenden öffenllich bekanntzu- \------- . .

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