Müller Gelegenheit gibt, sich schlagfertig t* redegewandt von ihrer heitersten Seite zu zeige,, | Fr. W. Lange.
Bornofixen.
Tageskalender für ANllwoch (1. Delhnachlskag).
Stadttheater: 15.15 bis 17.30 Uhr „Dr. med.
Prätorius"; 19 bis 22 Uhr „Der Barbier von & Villa". — Gloria-Palaft, Scltersweg: „Unser Fru> i, lein Doktor". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße „Herzensfreud — Herzensleid".
Tcgestalender für Donnerstag (2. Deihnachtsta^ Stadttheater: 15.15 bis 17.30 Uhr „Rotkäppchen.-.
19 bis 22 Uhr „Der Vogelhändler". — Gloria-Palü. ' ; Seltersweg: „Unser Fräulein Doktor". — Lichtspj^ i Haus, Bahnhofstraße: herzensfreud — cherzeir» leid".
Stadttheater Gießen.
1. Feiertag: Nachmittags-Fremdenvorstellung „l>, nied. Hiob Prätorius, Facharzt für Chirurgie urj I Frauenleiden". Außer Miete zu kleinen Preisen. - Abends zum letztenmal: „Der Barbier von 6* villa", komische Oper von Rossinin. Außer Miete.
2. Feiertag: Nachmittags „Rotkäppchen", ML-. chensviel nach Gebrüder Grimm von Hermann StÄ ter. Außer Miete. — Abends: „Der Vogelhändler', Operette in 3 Akten von Karl Zeller. Neu inszenier und ausgestattet. Außer Miete!
Freitag, 27. Dezember: Nachmittags „Rotkopf 1 eben", Märchenspiel von Hermann Stelter. Außir j Miete? — Abends: „Der Tanz ins Glück", Operctt > In 3 Akten von Robert Stolz, bei kleinen Preis« wiederholt. Außer Miete.
Ortszeit für den 25. Dezember.
Sonnenaufgang 9.37 Uhr. Sonnenuntergang 171| Uhr. — Moridaukganq 5.12 Uhr, Monduntergan» 14.53 Uhr. Mond in Erdnähe.
Ortszeit für den 26. Dezember.
Sonnenaufgang 9.37 Uhr, Sonnenuntergang 17.11 Uhr. — Mondaufgang 6.27 Uhr, Monduntergani 15.44 Uhr.
Feiert Weihnachten und Neujahr in würdiger Weise!
LPD. Weihnachts- und Neufahrsfest stehen v« der Tür. Das deutsche Volk hat den schwerste, Kampf um Sein oder Nichtsein zu bestehen, 6« ihm von seinem Todfeind England ausgezwungei
Neue Filme zu
Iugo, eine energische kleine Person, die, zwischen
m^tbem^t l^en
den
ren aus der Prima mit Hans Richter an der
penmnt sie binnen kurzer .^"it m't den erfreu-
Spitze wirkten ganz natürlich. — (Märkische- Pano-
gefaßt hat, ein nicht gerade durch Energie und Mut faszinierender junger Mann. Nur locker verknüpft und schließlich sich ganz verlierend' ist eine zweite Liebesgeschichte, die Lucie Englisch und Walter
einem beklemmend törichten Lächeln, oberflächlich "" » und
Angst und Trotz schwankend, mit drolligem Temperament ihre r>on m^^^"ren €e'ten b-^rol'te Nositwn
ihre höchste und vornehmste Ausgabe an, dem deutschen Soldaten, der Schaden an seiner Gesundheit erlitten hat, alle nur mögliche Fürsorge und inbi- viduelle Betreuung angedeihen $u lassen. Der Idealismus der deutschen Frau ist tn dieser Beziehung unbegrenzt, und unsere Soldaten in den Lazaretten wissen es ihnen zu danken. Tag und Nacht sind neben den vielen Aerzten, Schwestern und Kranken- Wärtern die Frauen der NS -Frauenschast und des Roten Kreuzes, sowie die Sanitäter auf dem Posten, um jedem einzelnen die notwendige körperliche, gei- stige und seelische Hilfe zu bringen. Auch wenn die Soldaten längst entlassen sind, besteht die Verbindung Im Briefwechsel noch weiter. Wer einmal das Packen von vielen Tausend Päckchen, die vor Weihnachten und zum Weihnachtsfest für die Soldaten bestimmt waren, gesehen hat, nur der kann sich einen Begriff machen von dem Fleiß und der aufopfern» den Hingabe unserer Frauen in diesem Kriege. Daß die Soldaten das zu schätzen und anzuerkennen wissen, geht aus den täglich ankomm"nden vielen Brie- fen hervor, die sowohl auf der Kreisleitung selbst, als auch bei der NSV. und den vielen sonstigen Dienststellen der Partei täglich emtreffen. Es ist er- hebend, zu lesen, wie erfreut und gerührt Soldaten
war Mal ge- Szene gesetzt, wobei die Kontraste in Milieu und hwankes, hat i Temperament ihre Wirkung nicht verfehlen.
Im Beiprogramm läuft ein Kulturfilm mit schönen Landschafts- und Städtebildern aus Mainfran- ken. — Außerdem sieht man die neue Wochenschau; aus dem Inhalt: Besichtigung durch Generalfeldmarschall Drauchitfch; Soldatenlcben in Norwegen; Verwundete basteln Spielzeug; Kinder singen in Lazaretten; Hochbetrieb auf den U-Boots-Werften; die Rede des Führers vor den R'istungsarbei.ern.
Hans Thyriot
Lichtspielhaus: »Herzensfreud — Lerrenslei'd.*
bei der Empfangnahme von Päckchen gewesen sind, mit denen sie überhaupt nicht gerechnet haben.
Ich möchte daher am Schluß des Kriegsjahres 1940 allen Partei- und Dolksgenofsen(innen), sowie allen Frauen, Mädchen und Knaben, die sich in diesem Jahre für die Arbeit in der Partei, der Jugendorganisation und der übrigen Gliederungen ünb Organisationen eingesetzt haben, meinen herzlichsten Dank aussprechen Sie können stolz darauf fein, an den großen militärischen Erfolgen mitgeyol'en zu haben. Mein Dank gilt im übrigen allen schassenden Menschen in unserem Kreis, die unermüdlich dort angepackt haben, wo es notwendig war, und vor allen Dingen dort, wo für Eingezogene Ersatz ge- stellt werden mußte. Ganz besonders aber danken wir zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel asten unseren tapferen Soldaten, die zu Lande, auf dem Wasser oder auch in der Lust, in her Heimat, im besetzten Gebiet ober an anberer Stelle ihren oft sehr schweren Dienst im unerschütterlichen Vertrauen auf unser Volk unb unseren Führer verrichten, bis wir ben endgültigen Sieg errungen haben. Wir wissen, baß ein 90-Millionen-Dolk siegen muß und niemals untergeht, wenn es Jusammensteht und feine Pflicht bis zum lebten erfüllt
Backhaus, Kreisleiter.
eihnachten.
I e r spielt schlicht und versonnen ben jen fein Leben mit ber Natur zu einem Philosophen gemacht hat. Die Bremer kommen erheblich schlechter weg. Hans L e i b e l t ist mit Stiernacken unb zugeknöpft von oben bis unten ber
lichsten Mitteln. Beim „Lehrkörper" geht es nicht . ..
ganz fo mühelos, und besonders der Kolleae von. rarna-Schnelber-Sudost.) ber Mathematik bedarf erst einer gewaltigen Stand-1
TWnff- ffnferFräulein f*offor" I ?aufe' bis er sich bekehrt, aber dann geht er mit Eltern verfahren haben, bringen Güte unb Lebens- <>>iori<kp01071 .„unier«yrouiwn vuvx |fIiegenbcn ^ncn zerknirscht zu seiner Gegnerin klugheit einer älteren Generation roieber ins rechte Dieses Lustspiel — Ibee und Drehbuch von Fritz über, unb bas Ganze enbet so, wie Lustspiele sch-oa , Gleis. Dieses Geschichtlein einfacher Menschen ist Schwiefert, ber als Dramatiker bekannt würbe immer geenbet haben. Der Regisseur Erich Engel von Hubert Marischka ebenso unkompliziert in qibt sich an e uer inneren toemue; in Der kommt bei seiner Inszenierung ein vcm- m>nf «---- —fc-s k:- •-*--**- !-
Schule geht es ziemlich temperamentvoll und manch- jährlich in bie Nähe bes Situationsschi
Bremen unb Wien sind wie Feuer und Wasser, zwei Pole, zwischen denen dieser Adler-Film Hubert Marischkas die Funken knattern läßt, daß es nur jo eine Art hat. Ein reicher Bremer Junge hat sich in Wien eines Weinbauern reizendes Töchterlein zur Lebensgefährtin erkoren, aber er kennt bie kühle Atmosphäre seines Elternhauses unb wagt nicht, bort mit ber Tür ins Haus zu fallen, weil er weiß, baß feine ehrgeizigen Eltern ganz andere Pläne mit bem Sohn haben. Aber ber kleinen Wienerin in ihrer natürlichen Grobheit widerstrebt bas Verstecktspielen, unb als sie bann noch ihren Mann in einer zärtlichen Abschiebsszene mit einer Iu- genbfreundin sehen muß, kehrt sie bcch ungastlichen Bremen kurz entschlossen ben Rucken. Mann, Schwiegervater unb Großmutter eilen ebenso schnell hinterbrein, unb was aufbrausender Trotz der Jugend zusammen mit Dünkel unb Eigenwillen ber
mal ganz familiär und gelegentlich auch etwas lust- spielhaft-unmöglich zu, aber im allgemeinen herrsch da ein aesunber unb jugendlicher Geist. Den Be- suchern bereitet es merlliches Vergnügen, zuzuiehen, wie eine kleine Mathematiklehrerin, bie eines Tages
behaupten und durchzusetzen versteht in einem Zwei- Kollegen aus der Elite-Prima. Die kleinen Der- und zerfahren die Frau Mama. Die gütige frontenfneg sozusagen: gegen die kompakte männ- Liner Sedaner filmen mit stürmischer Begeisterung lebenskluge Großmutter, der Hedwig Bleibt reu k'che M^oritat sowohl ihrer Schüler, als auch sich selbst. Don den Großen seien Heinz ©offner ihre noble Sicherheit und ihren heiteren Charme
ihrer Kollegen Was die Schüler betrifft, so hat sie «ls Direktor, Hanz Schwarz als Turnlehrer unb . gibt, ist bas einzige Plus auf ber Bremer Seite,
das Herz ber Kleinen schon lange, unb bie Prima, das S^ulbienerehepaar von Iosefine Dora und denn auch der Sohn, um dessen Lebensglück sich
die sie zuerst mit schlaksiger Ablehnung empfing, Gustav Waldau genannt Auch die jungen Her- alles dreht, ist so, wie ihn Paul Klinger auf-
. . 1 r. « - , A > < L r VMM Kam ff) vt M4 A • l Cif*** fft l I A V f M h F f _ 1 _ 1 . ' . : Xi ____rc (TB«. I
vertretungsweise aus den Niederungen der Serta
in bie abgeklärten Regionen der Prima verschlagen. ------ _ • _ .......... - - 0-ö..................... ... —-
wird, ihre weibliche Würde wie auch ihr wissen-. behauptet. Albert Matter stock spielt „mit echt Herr Konsul, Erika von Thellmann spielt mit schaftlich-pädogogisches Ansehen zu wchren, sich zu männlicher Ueberteienheit" --------K
behaupten unb durchzusetzen versteht in einem Zwei- f**" **“ K'** ,C1:K* m‘
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as lust- aber gute Laune genug und ein paar hübsche, aus »Magda Schneider ist mit einer herzerfrischenden herrscht bem Alltag genommene Einfälle dazu, um sein Natürlichkeit das Weinbauerntöchterlein aus Wien, Schiffchen ins Trockene zu bringen. Inmitten des Paul Hörbig ' ’ "
heiteren Wirbels sicht unser Fräulein Doktor Jenny Weinbauern, oi
SwÄ W611IvI ■■ Hustenu.Heisertte*
Führendes Fachgeschäft in Giefeen
Verkaufsräume: Marktstra&e 29/20
Ausstellung: Bahnhofstrafee 2-4
5953A
Wir haben uns verlobt
Ilse Kunz
Fritz Axtmann
O»>erselbtve^el in einem Inf..Itegf.
Gießen z.Z. im Felde
Weihnachten 7940
0432'
Ihre Verlobung geben bekannt
Anny Schmidt
Franz Bette
Lahnhofstraße 10 Gießen Mäusburg 10
Weihnachten 1940
_ 5938D
Wir haben uns verlobt
Emmy Schmidt
Wal.er Maffengeil
Unteroffizier
Gießen Gießen
Gteinfiraße 40 Gonnenstraße 6
Weihnachten 1940
- - - - ----------------------Mt.
Ihre Verlobung geben bekannt
Ihre Verlobung geben bekannt
- • ..... - .....- "■ ..... ‘ "B " ’ ■
Elli Löffler Heinz Becker Gchr -Odr.-Sefr. bei einer Minensuchflott lle
Gießen, Weihnachien 1940 Iherlngstraße 7 z. Z Schulstrake 3
............ ....... ...........
Ihre Verlobung geben bekannt
Margot Kern Kurt Stumpf
Krofdor'er Straße 26 Weihnachten 1940 Ocher Straße 41
.................. , , ................qyr.,,
chise^otte Seybold
Iungführerin im R.A O.
Karl Dolz
w Leutnant in einem 3nf.-2RgL
Gießen sGroßer Gteinweg 23), Weihnachten 1940 ----------------- ---------------04302
Mariechen Eckhardt Fritz Schomber, Ingenieur Verlobte
Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen
Hedwig Krause Paul Hoffmann
Ihre Verlobung geben bekannt Gretl Volk
Otto Stumpf, Regierungs-Inspektor
Wetzlarer Weg 51 Frankfurt a. M.
Hindendurgsiraße
Weihnachten 1940
..... 04231
Gießen Sanau
Wrrnerrvall 33 Gustav-Abols-Straße 25
Weihnachten 1940
04319
Darmstadt Gießen
Landwehrstraße 43 sicher Straße 41
Weihnachten 1940
59360-
Ihre Verlobung geben bekauni
Gerda Kniettng.
Heinrich Wilhelm Fischer
Älelchflraße 22 Gießen Weserstraße s Weihnachien 1940
04308
Als Verl obie grüßen
Mariechen R'nler Karl Keller
Aßfnr, Ärbsengasse 2 Gießen, Äderstraße 7
g. 3- Mannhelm
Weihnachten 1940
0423k
Verlobte
kaufen ihre Betten, Matratzen, Federbetten Bettdecken, ho'tetn, Steppdecken. Teppiche, Bettvorlagen. Gard nen
Im führ enden Fachiteachltt
GEBR. SEELBACH
Gieben. Selteiswej 20
Eigene Werkst&tten In allen Abtelluntfefl
Annahme von Ehestandsdarlehen
5951 D


