Ausgabe 
24.9.1940
 
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Oberarzt, den Dr.med. Otto Cimbal, Dr.med. vet Adolf Ellenb erger, Dr. phil. Heinrich Götz, Dr. phil. Walter Greb, Dr. med. Wolrad Klapp, Dr. med. Walter Pförtner, Dr. med. vet Waldemar Runge, Dr. med. Rolf Walter Schäfer und Dr. med. Franz von Schor­le m e r durch Urkunde vorn 30. August 1940 zu wissenschaftlichen Assistenten ernannt.

Aus der engeren Heimat.

Schieß-Wettbewerb alter Soldaten.

Am Sonntagoonnittag traten die Kriegerkarne- raüschaften Daubringen, Lollar und Ruttershausen mtt ihren besten Schießgruppen auf dem Schieß­stand der Kriegerkameradschaft Daubringen an, um einen Wanderpreis herauszuschießen. Geschossen wurde mit Kleinkaliber, 10 Schuß liegend freihän­dig auf 50 Meter Entfernung. Sieger des Tages war die Kameradschaft Daubringen. Bester Schütze wurde ihr Mitglied und Schießleiter Heinrich Bierau. Das Ergebnis war folgendes:

k.k. Daubringen:

Heinrich Bierau 112 Ringe; Ludwig Mohr 105; Friedrich Bierau 100; Ludwig Reinhard 94; zusam­men 411 Ringe.

K.-K. Lollar:

Ludwig Klinkel 102 Ringe; Adolf Göttlich 95; Heinrich Biehl 93; Willi Barschel 92; zusammen 382 Ringe.

K.-K. Ruttershausen:

August Becker 102 Ringe; Karl Erdmann 94; August Schön 91; Heinrich Läufer 78; zusammen 370 Ringe.

Um dem Schießen weiteren Ansporn zu ver­leihen, wurden von 16 teilnehmenden Kameraden zwei Ehrenscheiben aus Sperrholz herausgeschossen. Geschossen wurden diese von Kamerad Heinrich Bierau, Daubringen, und Kamerad Martin Säubert, Lollar.

Die Kameradschaften haben für die nächsten Sonntage weiteres Vergleichschießen in Aussicht ge­nommen.

Bei der Arbeit tödlich verunglückt.

* Wetzlar, 23. Sept. Der Arbeiter Emil Blum aus Grävenwiesbach verunglückte auf dem Gelände der Röchling-Werke dadurch, daß er beim Rangie­ren von Güterwagen zwischen die Puffer zweier Wagen geriet. Der bedauernswerte Mann wurde dabei so schwer verletzt, daß der Tod allf der Stelle eintrat. Eine Frau und drei Kinder trauern um den Verlust ihres Ernährers.

Schweinemarkt in Dich.

* Lich, 23. Sept. Auf dem heutigen Schweine- markt waren 231 Ferkel aufgetrieben. Der Ge­schäftsgang war schleppend, es verblieb Ueberstand. Es kosteten sechs bis acht Wochen alte Ferkel 16 bis 20 RM., acht bis zehn Wochen alte Tiere 20 bis 25 RM. pro Stück.

Schweinemarkt in Butzbach.

* Butzbach, 24.Sept. Der heutige Schweine­rn arkt war mtt 347 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel,bis 14 RM., 6 bis 8 Wo­chen alte 14 bis 17 RM., 8 bis 10 Wochen alte 17 bis 22 RM. pro Stück, Das Geschäft verlief anfangs schleppend, wurde später aber lebhafter. Es verblieb Ueberstand.

Kreis Alsfeld.

(D Alsfeld, 20. Sept. Heute begleitete ein zahl­reiches Trauergefolge den am vergangenen Diens­tag an einem Herzschlag im Alter von 62 Jahren verstorbenen Oberreallehrer Karl Dotter zur letzten Ruhe. Seit dem Jahre 1906 hatte der Verstorbene an der Oberrealschule in Alsfeld als Lehrer gewirkt. Ein bleibendes Verdienst hat sich der Verstorbene neben den imGießener Anzeiger Nr. 223 vom 20. September bereits erwähnten, auch durch das von ihm verfaßte Festspiel anläßlich der 700-Jahrfeier der Stadt Alsfeld im Jahre 1922, das wiederholt aufgeführt wurde, erworben. Auch auf dem Gebiete des musikalischen Lebens hat sich Oberreallehrer Dotter in Alsfett» sehr verdient ge­macht durch die Gründung des Alsfelder Musik­vereins und des Alsfelder Jugendorchesters. Die ehrenden Nachrufe und Kranzniederlegungen der Vertreter der Oberschule für Jungen, der Stadtver­

waltung und des NS.-Lehrerbundes zeugten von der allgemeinen, großen Wertschätzung für den Ver­storbenen

Kreis Büdingen.

k Schotten, 23. Sept. Die Bewirtschaftung der Club Häuser des VHC. auf dem Hohe- r o d s k o p f ist ab 1. Oktober der Frau Metzger, seitherige Inhaberin der bekanntenGerbermühle"' bei Frankfurt, übertragen worden. Lange Jahre war der altbekannte Clubwirt Stein dort tätig, der in Breungeshain seine Wirtschaft noch betreibt. Elf Jahre lang hatte zuletzt Clubwirt Wilhelm Bender auf dem Hoherodskopf die Wirtschaft ge­führt. 1936 wurde das alte Clubhaus durch einen modernen Anbau erweitert, zuvor war es auch mit Zentralhettzung verschen worden. Der VHC. hat keine Kosten gescheut, um die Clubhäuser auf zeit­gemäßer Höhe zu halten.

tim die Gaumeisterschast der Schuhen.

Durch die ungünstigen Bahnverbindungen mußte das diesjährige Schießen um die Gaumeisterschaft des Gaues Hessen im Deutschen Schützenverband in drei Abteilungen herausgeschossen werden, und zwar gleichzeitig in Kassel, Gießen und Frankfurt.

Das Schießen auf die Gaumeisterschaft in Gie­ßen wurde auf den städtischen Schießständen abge­halten und stand unter Leitung des Kreisschützen- führers Eduard G o n d n e r (Gießen).

Trotz schlechter Sicht sind sehr schöne Resultate erzielt worden. Besonders ist hier die Leistung des Schützen Karl Heuser (Hermannstein) hervorzu­heben, der in gebrauchsmäßiger Pistole auf die lOringige Figurenscheibe auf 25 Meter Entfernung in den drei Uebungsarten mit 30 Schuß, bei 300 möglichen, 290 Ringe schoß.

Angetreten waren insgesamt: 9 Jungschützen- Mannschaften ä 4 Mann, 5 Jungschützen-Einzel­schützen, 17 Schützen-Mannschaften ä 4 Mann, 7 Schützen-Einzelschützen, 4 Altersschützen-Mannschaf­ten ä 4 Mann, 1 Schütze mit gebrauchsmäßiger Pistole und 6 Schützen in Scheibenpistole, zusam­men also 139 Schützen.

Das Resultat von Gießen:

Kleimkaliber, 50 Meter, militäri­scher Anschlag, 12er Ringscheibe: 3. Die Jungschützen vom Schützenverein Launsbach: Franz Mandler 141 R., Willi Bittendorf 98 R., Hch. Mül­ler 137 R., Hans Hartmann 132 R., zusammen 508 Ringe. 7. Die Jungschützen der Schützengefell- schast 1926 Gießen: Gerhard Luft 95 R., Heinz Rau 102 R., Kurt Petri 114 R, Günter Sundheim 114 R., zusammen 425 Ringe. 8. Die Jung­schützen v. KKSV. Blitzenrod: Aug. Döring 69 R., Ldg. Dietz 112 R., Rich. Fricke 97 R., Val. Klitzsch 96 Ringe, zusammen 374 Ringe. Als Einzel­schüßen schossen die Jungschützen: Wagner, Eisen­bach, 125 R., Schäfer, Postsport Gießen 123 R. Als einer der besten Jungschützen erhielt Franz Mandler, Launsbach, mit 141 Ringen als Anerken­nung für gute Schußleistung 100 Stück Kleinkaliber- Patronen.

Sch ützen mit Kleinkaliber, militäri­scher Anschlag. ^.-Klasse: 2. Schützenverein Gießen 566 Ringe, und zwar die Schützen Hch. Appel 155 R., Wlli Georg 135 R., Wich. Schwinn 130 R., Georg Schilling 146 R. L-Klasse: 2.

Sportgemeinde Steinbach bei Gießen 573 Ringe, und zwar die Schützen Karl Nicolaus I. 146 R., Hch. Klingelt;öfer 139 R., Ldg. Haas VI. 139 R., Hch. Ldg. Haas 149 R.; 3. die Schützengesellschaft 1926 Gießen 560 Ringe, und zwar die Schützen Karl Heitz 150 R., Hch. Baltzer 132 R., Willi Becker 134 R., Dr. Hans Wilhelmi 144 R. E-Klasse: 3. Schützenverein Blitzenrod 526 Ringe, und zwar die Schützen Friedr. Stock 153 R., Otto Grünewald 120 R., Konr. Faust 122 R., Hch. Homivius 141 R.; 4. Postsportgemeinde Gießen 521 Ringe, und zwar die Schützen Herrn. Paul 124 R., Willi Flach 141 R., Hch. Kern 124 R., Otto Scheller 132 R.; 5. KKSV. Düdelsheim 515 Ringe, und zwar die Schützen Hch. Peter Kraft 139 R., Karl Klipper 131 R., Ewald Preußer 113 R., Hugo Koch 132 R. Einzel­schützen: W. Fink, Lauterbach, 135 R., H. Hor- meister, Büdingen, 119 R.

Altersschützen: 2. KKSV. Herbstein mit 468 Ringen, und zwar die Schützen Lorenz Schaad 106 R., Engelbert Vötting er 112 R., David Leister 120 R., Hch. Dehn 130 R.; 3. Schützengesellschaft 1926 Gießen 420 Ringe, und zwar die Schützen Konrad Becker 96 R., Hch. Blum 97 R., Hans Götz 107 R., Ed. Gondner 120 R. Schütze Hch. Appel, Gießen, mit 155 Ringen erhielt für gute Schuß­leistung 100 Kleinkaliber-Patronen.

Kleinkaliber mit beliebigem A n- schlag, ^-Klasse: 2. Schützenverein Gießen 565 Ringe, und zwar die Schützen Hch. Appel 151 R., Willi Georg 132 R., Hch. Schwinn 130 R., Georg Schilling 152 Ringe.

Sch eib enpistole, 50 Meter, 30 Schuß, 2 0 e r Rin gs ch e i b e: 1. Georg Schilling, 455 R., 2. Hch. Appel 448 R., 3. Willi Georg 446 R., 4. Willi Kunert 394 R., sämtliche Schützenverein Gie­ßen, 5. Otto Scheller, Postsport Gießen, 319 R., 6. Herrn. Paul, Poftsport Gießen, 210 R.

Anschließend an das Schießen gab Kreisschützen­führer Ed. Gondner, Gießen, die Resultate be­kannt, dankte den Schützen, die von weicher nach Gießen geeilt waren, um ihre Schießkunst unter Be­weis zu stellen, für ihr Erscheinen, und wies darauf hin, daß die besten Schützen am 6. Oktober zu dem Schießen auf die Verbandsmeisterschaft nach Köln einberufen würden.

Sport in Watzenborn-Steinberg zugunsten des WHW.

Während der Straßensammlung am Sonntag- vormittag fand in Watzenborn-Steinberg ein Staf­fellauf zwischen einer Jugendmannschaft des Turn­vereins uni) einer Jugendmannschaft des FC.Teu­tonia" Watzenborn-Steinberg statt. Die Mannschaft des Turnvereins fetzte sich aus 16 Läufern zusam­men, während dieTeutonen" nur 11 Mann zur Stelle hatten. Erstere gewannen den Lauf mit 51 Sek. Vorsprung.

Nachmittags trat die Jugendmannschaft derTeu­tonen" der gleichen vom Sportverein Wißmar gegenüber. Die Gäste stellten eine überraschend gute, körperlich kräftige Mannschaft ins Feld, die das Spiel verdient mit 5:3 Toren (Halbzeit 5:1) für sich entschied.

Anschließend spielte die Jugendmannschaft des Turnvereins Watzenborn-Steinberg im Handball gegen die Jugend vom Turnverein Haufen. Die Gäste hatten nur 9 Mann zur Stelle, die fehlenden 2 Spieler konnten auch nicht durch Eifer ersetzt werden. Bis kurz nach Halbzeit hieß es noch 3:2. Dann aber war Watzenborn-Steinberg stets mehr im Angriff und stellte das Resultat bis zum Schluß­pfiff auf 6:2 Toren.

Alsdann betraten eine kombinierte Mannschaft von Garbenteich/Steinbach und die 1. Mannschaft der Watzenborn-SteinbergerTeutonen" mit Schiedsrichter Post, Wieseck, den Platz. Gleich von Anfang an zeigte sich die Platzmannschaft überlegen, und der erste Erfolg ließ nicht lange auf sich war­ten. Der Halblinke Häuser schoß eine Kombination mit dem 1. Treffer. Nach kurzer Zeit fiel durch Schmitt das 2. Tor, Häuser erhöhte dann auf 3:0. Ein Weitschuß von Schmitt brachte den 4. Erfolg, der gleiche Spieler stellte das Halbzeittesultat von 5:0 her. Nach Halbzeit, als die Kombinierten mit der Sonne im Rücken spielten, kamen sie hie und da einmal durch, doch Fett, der das Tor hütete, war allen Angriffen gewachsen. Der Linksaußen der Platzmannschaft erhöhte.auf 6:0, und der 7. Treffer durch den Halbrechten Heil ließ nicht lange auf sich warten. Häuser brachte den 8. Treffer an. Die Ile- berlegenheit der Platzmannschaft dauerte an. Die Läufer, insbesondere Mittelläufer Hedrich, tauchten manchmal vor des Gegners Tor auf, Mittelstürmer Schmitt erhöhte durch 4 weitere Tore auf 12:0, und nachdem Linksaußen den Ball durch wuchtigen Schuß zum 13. Male in die Maschen gesetzt hatte, beschloß Schmitt mit einem 14. Treffer den Tor- reigen, während den Kombinierten, bei denen der Torhüter Deuker sowie der Läufer Zinke die besten Leute waren, selbst das verdiente Ehrentor versagt blieb. Die Teutonen hatten folgende Mannschaft zur Stelle: Fett; K. Schmandt, Buß; Burger, Hedrich, Martini; Hirz, Heil, Schmitt, Häuser, Har­nisch.

Das Gesamtsammelergebnis in Watzenborn-Stein­berg am Sonntag kann als ausgezeichnet angespro­chen werden.

Kurze Gportnotizen.

Giesela Mauermayer war bei dem Tu­riner Frauensportfest zweimal erfolgreich. Sie ge­wann das Kugelstoßen mit 13,14 Meter und das Diskuswerfen mit 40,52 Meter.

*

Weltmeister Erich Metze gewann in Nürn­berg ein 60-Kilometer-Dauer-Radrennen vor Schön (Wiesbaden), Zims (Berlin) und Lehmann (Bochum).

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auf jeSen Zettel kommt es an!

Hilf vcr Deutschen Reichsbahn und Du hilfst Dir selbst!

Ditte ausschneiden, aufheben und immer wieder lesen!

3. pünktliche An- u. Abfuhr der Güter. Hlit der Be- und Entladung sogleich nach lvagenbecettstellung beginnen

3. Dagen rechtzeitig und nur für den tatsächlichen Bedarf bestellen Ange­botene Ecfatzwagen verwenden, selbst wenn kleine Unbequemlichkeiten damit verbunden stnd.

1 Güterwagen schnellstens be- und ent» laden Rückgabe der Dagen möglichst vor Ablauf der Ladefristen. Überschrei­tung der Ladefrist bat Ausfall wertvollen Laderaums zur Folge.

4« Für Güterwagen gibt es fetzt keine Sonntagsruhe. Daher Güter, wenn möglich, auch Sonntags verladen Für eingegangene Güter besteht die Pflicht zur Entladung an Sonntagen

S. Güterwagen beim Be- und Ent- laden nicht beschädigen Lademaste inne» halten Güter ordnungsmässig und be» triebssicher verladen

6. Durch zweckmästlge Ladegeräte und Hilfsmittel das Be- und Entladen er­leichtern

V. Auslastung der Dagen bis zum Ladegewicht und nach Möglichkeit jetzt im innerdeutschen Verkehr bis 1000 kg über die am Dagen angefchnebene Tragfähigkeit. Raumersparnis durch geschicktes Stapeln der Güter, ganz be» sonders durch sachgemässes und über­legtes verladen sperriger Güter.

8. Vicht mehr Gütet zu gleicher Zeit beziehen, als rechtzeitig entladen wer» den können.

9. Entladung sogleich beim Eingang der Versandanzeige des Absenders oder bei der Voravisierung durch die Güter» abfertigung oorbereiten. Fuhrwerke und Ladepersonal schon im voraus für die Zeit der bevorstehenden Entladung frei» halten

BO. Frachtbriefe und sonstige Begleit» papiere sorgfülttg ausfüllen zur vet» meidung von Verläufen.

Sdjon bet verspätete Eingang eines Briefes wegen ungenauer oder unleserlicher Anschrift kann die unliebsamsten 5olgen haben. Oer Dttlauf eines Güterwagens, der durch unachtsame Ausfüllung dec Frachtbriefe oder der anderen Begleitpapiere verursacht wird, kann Ohren ganzen Betrieb zum Stocken bringen. Vicht nur Sie selbst werden dann geschädigt, sondern mit Ohnen eine große Anzahl anderer am Güterverkehr Beteiligter; denn jede Stunde, die ein Güter- wagen auf falschem Dege rollt, geht dem Wagenumlauf und damit der Versorgung des ganzen Volkes verloren. Well hoch im Norden der Bestimmungsbahnhos im Zrachtbries nicht tarifmäßig richtig angegeben wurde, muß vielleicht ein Volksgenosse in der Ostmark auf lebenswichtige Güler unnötig warten. Sorgen Sie darum dafür, daß jeder einzelne Frachtbrief genad und vollständig nach der Anleitung des Vordrucks ausgefüllt wird, und daß dem Frachtbttef alle erforderlichen Begleitpapiere beigelegt werden. Wenn schon vom Absender im Frachtbrief die etwa gewünschte besondere Entladestelle angegeben wird, so erleichtert dies die Bereitstellung am Bestimmungsbahnhof. Der Deutschen Reichs­bahn werden zeittaubende Verschiebearbeiten und Jbnen werden Standgelder erspart. Achten Sie also auf peinlich genaue und vollständige Ausfertigung der Frachtbriefe und sonstigen Begleitpapiere und klären Sie Zweifelsftagen rechtzeitig vorher bei der Güterabsertigung, die bereitwilligst Auskunft erteilt Die Frachtbriefe müssen bei beendeter Beladung sogleich mit dem Wagen dem Ladeschaffner übergeben werden.

Beachten Sie diese 10 wichtigen Regeln für den Verfrachter k