Einzelbild herunterladen

Wie die Mginot-Linie durchbrochen wurde.

Zwischen Saaralben und St.-Avold. Auf den Spuren deutscher Siege.

Von unserem K. B.-Sonderberichterfkatter.

Holoingen, Juli 1940.

Die Schlacht ist vorübergebraust. Sonnentage wechselten schon mit Regennächten. Ungeheures ge­schah in dieser Zeit und das französische Volk, das die Waffen gegen das deutsche Volk erhoben hatte, wurde vernichtend geschlagen. Hier auf der Straße von Saaralben nach St. Avolü sieht alles so aus, als ob es gestern gewesen wäre, nur daß die Toten dieses Kampfes unter dem grünen Rasen ruhen. Auf ihren Soldatengräbern liegt der Stahlhelm und die Inschrift kündet schlicht, daß alle, die hier unten liegen, für Groß-Deutschland starben. Sonst aber sicht es so aus, als ob der Durchbruch durch die Maginot-Linie gestern erfolgt wäre. Da liegen die Ausrüstungsstücke französischer Soldaten, Sei­tengewehre, Gurte, Patronentaschen, Marschstiefel, Gummischuhe, zerrissene Wäschefetzen, angefangene und nicht vollendete Briese, Maupassants Novellen in billiger Ausgabe und dazu Munition in rauhen Mengen. Die Aufräumungsarbeiten in diesem Ge­biet werden noch wochenlang dauern.

Als wir auf der beherrschenden Höhe von Holvin- gen stehen, sind wir im Mittelpunkt der Kämpfe. Weithin geht derBlick über das sommerliche Land und man muß schon zugeben, daß die Befestigungs­anlagen der Franzosen ausgezeichnet und mit gro­ßem Geschick gewählt worden sind. Sowohl von die­ser Höhe aus als auch von Cappel und Marien­thal konnte der Gegner seine Feuergarben weit über das Land schicken und nach menschlichem Ermessen hätte jeder Angriff schon im Keim erstickt werden müssen. Um so größer ist das Erstaunen, daß hier am 14. und 15.Juni der Durchbruch durch die Maginot-Linie erzwungen wurde.

In der sommerlichen Luft fingt die Lerche ihr Lied. An jenen beiden Kampftagen in der Juni- mitte war freilich nicht viel von Lerchenliedern zu hören. Da tackten die Garben der leichten und schwe­ren Maschinengewehre. Da zerschlugen Flakgeschütze und Artillerie oft in direktem Schuß auch die stärk­sten Befestigungswerke der Gegner und der Donner starker Gewitter wurde nichtig im Vergleich mit dem Zerkrachen der Bomben schwersten Kalibers, die Sturzkampfflieger auf die großen Werke warfen. Diese Wirkung unserer Stukamänner sehen wir im­mer wieder und erstaunen jedesmal aufs neue. Wse müssen jene Männer erschüttert worden sein, vor deren Augen häusertiefe Löcher aus krachendem Feuer entstanden. Die französischen Soldaten, die oft im Kampf Mann gegen Mann ihre Tapferkeit be­wiesen haben, wurden moralisch wehrlos gemacht durch diese Wirkung, auch wenn sie ihr Maschinen­gewehr noch in der Hand hielten und wie durch ein Wunder der Vernichtung entrannen. Ganze Häuser sind wie weggeblasen. Man sieht nicht mehr wo sie geblieben sind und wo sie gestanden haben.

Warum erfolgte der Durchbruch gerade zwi­schen St. Avold und Saaralben? Um eine Begründung dafür zu geben, muß man auf die Kämpfe der vergangenen Monate eingehen, die sich

im Warndt, in dem Raum um Ford ach und bei Saarbrücken abgespielt haben. Die Stadt Saar­brücken wurde von den deutschen Bewohnern geräumt, weil sie im Feuerbereich der franzö­sischen Geschütze lag. Dieses Feuer hätten auch die Befestigungswerke des Westwalls nicht verhindern können und deshalb erschien eine Räumung zweck­mäßig und notwendig. Es folgte dann der fran­zösische Vorstoß in das Warndt-Ge­biet, der als riesiger Sseg in die Welt hinaus- pofaunt wurde. Der Jubel aber hielt nicht lange an, denn im Gegenstoß wurde der Gegner bald wieder herausgeworfen und deutsche Regimenter besetzten nunmehr stürmend die Spicherer Höhen, die bisher in französischer Hand waren. Das alte blut­getränkte Schlachtfeld von 1870 wurde nun ein Feld der Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Franzosen. Die Kämpfe im Raum um For° bad) hielten seitdem an, und zwar wurde hier auch schon vor Beginn der großen deutschen Offensive um jedes Dorf, um jedes Haus gekämpft. Es trat aber niemals eine Erstarrung ein und deshalb erschien gerade hier der Uebergang zum Bewegungskrieg als erfolgversprechend. Hier war noch nicht jenes festgefügte Grabensystem entstanden, wie wir es im Weltkrieg kennenge­lernt haben. Hier war ein Hin und Her, aus dem dann ein Vorwärtsstürmen der deutschen Truppen werden sollte.

Das Gebiet zwischen St. Avold und Saaralben ist von Natur aus so geschaffen, daß es für die Franzosen ein natürliches Hindernis bil­den konnte. Deshalb glaubte man auch, auf die Be­festigungsanlagen größten Ausmaßes verzichten zu können. Nördlich und südlich dieses Gebietes sind diese allerdings wieder anzutreffen. Hier aber hatte man eine Saartalsperre, eine Seen-Enge, die nach der Meinung der Franzosen nicht zu durch­stoßen war. Dazu war man im Begriff, ganze Wäl­der umzuschlagen, um besseres Schußfeld zu.ethal- ten. In diesem Vernichtungswerk, das die Fran­zosen verübten, sind sie allerdings durch den deut­schen Angriff gestört worden. Es gelang ihnen auch nicht mehr, die Bunker, Artillerie- und Maschinen­gewehrstellungen bis zum letzten auszubauen, und das kann als ein Zeichen dafür genommen wer­den, wie planlos und unsystematisch sie überhaupt gebaut haben. Die Maginot-Linie ist zweifellos ein ganz großartiges Werk französischer Festungsbau­kunst gewesen, aber sie wurde entwertet nicht nur durch die Tatsache, daß die Franzosen schließlich mit verkehrter Front kämpfen mußten, sondern dadurch, daß letzte und entscheidende Dinge einfach nicht getan wurden. Wir haben an. vielen Stellen Feldbahnen und Baugerät in großen Mengen her- umliegen sehen und Stellungen, die kurz vor der Vollendung standen, die aber bei dem deutschen Durchbruch noch nicht benutzt werden konnten. Un­geheure Mengen von Stacheldraht sind durch die Felder gezogen. Diese Stacheldrahtzäune stehen

heute noch so, wie sie angelegt wurden. Wenn die Franzosen geglaubt haben, daß das für deutsche Soldaten ein Hindernis gewesen wäre, so haben sie sich sehr geirrt.

Wenige Tage vor der Junimitte sind die deutschen Angriffstruppen in die Wälder südlich von Saar­brücken in Bereitstellung gegangen. Das Wetter war damals keineswegs erfreulich. Es regnete was vom Himmel herunter wollte, aber die Führung der Kampftruppen wußte, um was es ging. Nach der Schlacht in Flandern und nach der Schlacht in Frankreich mußte auch in diesem Gebiet der An­griff vorgetragen werden, um die Vernichtung zu vollenden. Die Aufgabe der Angreifer war alles an­dere als leicht. Eine 8V2 Kilometer tief gestaffelte Feldbefestigung mußte genommen werden und wenn das gelungen war, kam es darauf an, den Durch­bruchserfolg zu erweitern und zu vertiefen. So stan­den die Truppen am Morgen des Angriffstages bereit Das Wetter war diesig, aber trocken. Auf einen kurzen aber äußerst heftigen Feuerstoß der deutschen Artillerie kam der Befehl zum Sturm, und nun zeigte sich, von welchem Geist der deutsche Soldat beseelt war und was er gelernt hatte. Die Stukas warteten über Saarbrücken. Aber sie konnten angesichts der Wetterlage vorerst noch nicht eingrei­fen und erst, als es sich im weiteren Verlauf des Tages klärte, konnten sie ihre Bomben auf die Bunker loslassen. Als dann auch die deutschen Ge­schütze ihre Treffer auf die Schießscharten setzten, war es an zahlreichen Stellen schon mit der fran­zösischen Kampfkraft zu Ende. An anderen Orten freilich, so z. B. auf der Straße zwischen Cappel und Marienthal wurde heftigster Widerstand gelei­stet und der Befehl, der von einem Frontalangriff sprach, mußte insofern geändert werden, als die vor­gehenden Truppen flankierend die französische Stel­lung in Besitz nahmen.

Was in diesem Raum zwischen St. Avold uni) Saaralben geleistet wurde, wird für immer zu den Großtaten deutscher Soldaten gehören. Im Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht ist ja jene Werksgruppe von .Sa ar alb en besonders genannt worden, die in deutschen Besitz kam. Jeder, der an diesem Durchbruch durch die Maginot-Linie teil­genommen hat, berichtet, daß das keineswegs ein Spaziergang gewesen ist, sondern daß der letzte Ein­satz notwendig wurde, um das gestellte Ziel zu er­reichen. Man hat gerade in jenen Tagen von der Schlacht in Frankreich, von dem Einmarsch in Po­ris und von Compiegne gesprochen. Unvergeßlich für alle Zeiten wird auch dieser Waffenruhm blei­ben, den sich diejenigen deutschen Truppen erran­gen, die hier jene Befestigungslinie durchbrachen, die Frankreich für unzerbrechlich hielt. Deutsche Sol­daten haben das Unmöglichscheinende möglich ge­macht. Dieser Durchbruch vollendete dann in wirk­samster Weise mit die Einkreisung und Vernichtung der französischen Armeen.

Eine Oichiersahrt

in das Kampfgebiet des Westens.

Berlin, 23. Juli. (DNB.) Das Reichsministe­rium für Volksaufklärung und Propaganda und das Oberkommando der Wehrmacht führen eine Fahrt deutscher Dichter in die Kampfgebiete des Westens durch, um diesen Gelegenheit zu geben,

das Kampfgebiet der Maginotlinie, die Schlacht­felder bei Verdun, an der Seine und Somme, im Artois und Flandern kennen zu lernen. Im Ge­spräch mit der Truppe werden sie die Möglichkeit haben, von diesen Kämpfen zu erfahren. An der Fahrt nehmen teil: Hans Friedrich Dlunck, Bruno Brehm, Karl Dröger, Burte, Hermann Eris Busse, Friedrich Griese, Fritz Helke, Hanns Johst, Kurt Kluge, Kolbenheyer, Wilhelm Pleyer, Friedrich Schnack, Hans Watzlrk und Erwin Wittftock. Sie werden im Auftrag des Reichspropagandaministe­riums von Regierllngsrat Dr. Erckmann und des Oberkommandos der Wehrmacht von Leutnant Siegmund Graff begleitet.

Lockerung des Tanzverbotes

Beklin, 23.Juli. (DNB.) Auf Anordnung des Führers find Mittwochs und Samstags öffentliche Tanzlustbarkeiten nach 19 Uhr zuge­lassen.

Die Llnisiedlung der Volksdeutschen aus Bessarabien und der Nordbukowina.

Moskau, 23. Juli. (DNB.) In Moskau traf eine deutsche Kommission ein zu Verhand­lungen über die Umsiedlung der Volksdeutschen aus Bessarabien und der Nordbukowina nach dem Deutschen Reich. Die Delegation wird von General­konsul N ö l d e k e geleitet. Obergruppenführer L 0 - r e n z wird an den ersten Verhandlungen teilneh­men. Die Kommission wurde von Botschafter Graf von der Schulenburg begrüßt. Von sowjet­russischer Seite hatten sich der stellvertretende Leiter der Rechtsabteilung des Außenkommissariats, Ar-- k a d j e w, und der stellvertretende Generalsekretär des Außenkommissariats, W a s u k 0 w , zum Emp­fang im Flughafen eingefunden.

Kleine politische Nachrichten.

In Berlin fand in Anwesenheit führender deut­scher und italienischer Journalisten die erste Ber­liner Veranstaltung desD e u t s ch - I t a l i e n i- schenPresseverbandes" statt, der unter dem gemeinsamen Präsidium des italienischen Volkskul­turministers Pavolini und des Reichspressechefs Dr. Dietrich steht.

Zwischen Deutschland und den Niederlanden ist in beiden Richtungen der Postanweisungs- und Post- überweisungsverkehr wieder ausgenommen worden.

Den bevorstehenden Besuch des französischen Po­litikers Camille Chautemps in Südamerika kündigte der französische Botschafter in Rio de Ja­neiro dem brasilianischen Außenminister an. Er er­klärte, daß Chautemps von Marschall Petain be­auftragt worden sei, die in Südamerika akkreditier­ten französischen Diplomaten über die letzten Ereig­nisse und die gegenwärtige Lage Frankreichs zu unterrichten.

Haupttchrtflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptfchrtftleiters! Heinrich Ludwig Neuner. Verantworllich fürPolttU, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Smye: für Stadt Gießen. Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. L.: Heinrich Ludwig Neuner; für Sport: Heürrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsbruckerei R. Lange K. G. Verlagsletter: Dr.-Ing. Erich Hamann,' Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich fürdenJnhaltderAmeigern TheodorKümmel PI.Nr.S.

Unser lieber, kleiner

sucht

Werner

02512

mit zwei Scbauf enstern

Sicherer Mietzahler.

Gießen, den 23. Juli 1940.

1 Hage

| Mietgesuche

3352 D

2 leere Zimmer

02510

CAFEW1IEN

Heute Mittwoch, ab 20 Uhr

*TA\NZ

Marktstraße 28

Telefon 3795

-S4

6>

>B>

>6»

>6>

6> e>

Angebote erbeten unt. 3342V an den Gießener Anzeiger.

<S>

<8<

Verlobungs-Anzeigen bei Brühl. Schulstr.7

ist nach drei Tagen wieder von uns gegangen.

>&>

In tiefem Schmerz:

Else und Walter Leib

Warzen- u. Haarentfernung, Gesichts- u. Teil­massagen, Packungen, Höhensonne, Maniküre erstklassige Hautpflegeartikel

ärztlich geprüfte Diplom-Kosmetikerin Sprechstunde: 91 und 26 Uhr. Gießen, Bismarckstraße 44 II. Stock

Die Tanzdiele ist geöffnet!

3346A

erhalten Sie bei

Gertrud Jöckel

für sofort imOst- viertelod.Stadt- mittfr gesucht.

Umgehende An­gebote unt.02516 a. d. Gieß. Anz.

Bahnhof-Gaststätten Gießen

3345 D

Zuverlässiges Mädchen für ganze oder halbeTagefür sofort od.spät. gesucht. 3349D Schanzen­straße 22 I.

Ab heute

Bodenseeblaufelchen

Flußhecht

Keine Ursprungs­zeugnisse,

»andern nur Zeugnis­abschriften dem 8^ werbungsichre tben bei­legen I Lichtbilder undBewerbungsunte» lagen müssen zur Ver­meidung von Verlusten aus der Rückseite Na- men und Anschrift des Bewerbers tragen I

Nur erhältlich:

Parfümerie Doll

<8^

<Ä<

<8<

<8<

<d<

<&

«s

Mettlu

Und 3343D

Hausmädchei stellt ein Botel Prinz Carl Gießen»

Sauberes Lebensmittelgeschäft sucht in bester Lage v. Gießen £aden

»SW für Küche und Hausarbeit ge-

Das große Spezialhaus

KÖHLER

tageiio zum möglichst baldigen Eintritt für kleinen Haus­halt gesucht. 334bD

Frau L. Jensen W etzlar, Friedenstratze 14

Bahnhofstr. 15.

riMlhell oder jüngere Frau

(evtl. Witwe mit Kind)z.Führung d. Haushalt, von alleinsteh. Mann auf dem Lande (keine Landwirt­schaft) sofort ges. Schr. Ang. unt. 02511 a. d.G.A.

[Stellengesuche]

Suche z. l.Aug. Stellung nl5f)mi5Döiferln i. Landhaushalt. Absolut selbstän­diges Arbeiten. Schr. Ang. unt. 02509 a. d. G. A.

Verkäufe "|

Komplette Lanz- Dresdu garnitur mitElektromotor 14 PS, 220/380, Lanz-Trefchwg., sow.Diesel-Zug- maschine, zum Antrieb geeignet, in betriebsfähig. Zustand, wegen Verkleinerung d. Geschäftes billig zu verkaufen. Zu erfragen in der Geschäftsst. des Gteß. Anz.

Bohnerpaste

Dolia

fetthaltig glänzend gleithindernd geruchlos

bestes Konservierungsmittel für Parkett, Linoleum, gestrich. u. Kunstfubböden lose per Kilo RM« 1.10

(Großabnehmer erhalten Rabatt)

3261A

ist nicht nur Ihr Berater in allen Kleider-u.Punktfragen. KÜHLER sorgtauchfürdie laufende Pflege Ihrer Zivil- und Uniform-Beklei­dungsstücke; Aendern, Flicken, Modernisieren. Nur das Bringen und Abholen müssen Sie in der Kriegszeit selbst besorgen.

Eigene Maßschneiderei für Anzüge und Uniformen in höchster Vollendung 3175A

)Neue

e n

erhält die Gurken knacktest* nd frisch bis über den Winter hinaus^ Rezept» euch für Tometeoraerk bei Ihre» Hindieft

Kassierer für Krankenversicherung

gesucht

der auch in der Lage ist, den vorhandenen bedeutenden Bestand auszubauen. Schriftliche Angebote unter 3351D an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers erbeten.

Rückwanderer verkauft fastneue

Küche

Krofdorfer Sir. Nr. 32 tot» 02506

VMMvkll

Die Lebensgemein­schaft des deutschen Waldes in Bildern

150 Naturaufnahmen aus dem Tier« und Pslanzenleben des hei- mailichen Waldes auf 128 Kupfertiefdruck, tafeln, mit lebendigem und aufschlußreichem Einführungstext von K.Gerhard u.G.Wolft Preis RM. 4,80.

Gut erhaltener schwarzer

Anzug

zu verkauf en 02507

Am Steg 15 H.

Kaufgesuche

Wir laufen gebrauchte möfiLneuwertiße Hwap zum Taxwert und erbitten Ihr Angebot DuMleßen Nur 2847/48.

Empfehlungen

Kleine Anxeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den BleßenerAnxeiger

Klaviere

werden 660d fachgemäß

gestimmt und repariert G. Ebert

Klaviermacher Bleichstraße 17 Fernruf 2403

(Es lebt und webt in dem Buche, und wer es versteht, mit emp- sanglichen Sinnen die bildgeword. Natur­schönheiten in sich auf­zunehmen, dem singen u. klingen die Tafeln tausend (Erinnerungen wach an einstmals leibhaft Erschautes."

Reclams Universum

Verlangen Sie kostenlos unsere bebilderten

Werbeblätter

Zu beziehen durch jede Buchhandlung!

Hugo Bermühler Verlag

Berlin.Lichterfelde

| Verschiedenes [

Einige Herren u. Damen finden noch guten bür­gerlichen Mittagsflsdi.

Wo? sagt dieGe- schäftsst. d.G.A.

Wegen

Beuriaaöung meines Per­sonals bleibt mein Betrieb vom 25. Juli bis einschl.

5. August geschlossen!

Hermann Gebauer Wein- und Branntwein-

Großhandlung

Rückladung mittelst Automöbelwagen von Pirmasens-Kaiserslautern nach Gießen per sofort von Grünberg i. H. nach Gießen per 30. Juli

von Bad-Nauheim nach Gießen per 1. August

von Büdingen-Nidda nach Gießen 02517 per 2. August bietet an Stückrath & Bender

Möbeltransport Spedition Fernruf 3519, Walltorstraße 53.

kaufen Sie bei

Beachten Sie auch immer-?

Drogen - Chemikalien Parfümerien Hygienische Artikel

Photo - Photoarbeiten Projektion Schmalfilm-Kino

Kreuzplatz 9 und 10

Sammelruf 3153 504a

Junghennen!

Ich liefere noch la Junghennen 11-16 Wochen alt. Weiß-Leghorn, rebhuhnfarbige Italiener u. Kreu­zungen. Preis 4.405.50. l3254V

W. Hoffsteter, Wetzlar

Formerstraße 10 Telefon 2649.

°es oesch-

M Garantiert reines, diäte- M tisches Münchner Malz- Präparat.

M Ein natürliches Kräfti- M gungsgetränk für Kran- M ke, Schwache, Rekonva- M leszenten, stillende Müt- M ter und heranwachsende Jugend.

Zu haben; In Apotheken, Droge- rlen usw. Wo nicht erhältlich, Versand von Kurpackungen mit 10 Flaschen zu RM.6.70 in kl. Ver- Packung, portofrei, durch

M AHeinhersteHer

M Hackerbräu München

ööq

BÜAO-EINRJCHTUNGEN

Gießen, Bahnhofstraße. 767d

Freibankverkauf

am Donnerstag, 25. Juli 1940

von 9-10 Uhr Nr. 421520 von 10-11 Uhr Nr. 521620 gedämpftes Schweinefleisch markenfrei. 3347a

am Freitag, 26. Juli 1940

von 8- 9 Uhr Nr. 621720

von 9-10 Uhr Nr. 721820

von 10-11 Uhr Nr. 821895

von 11-12 Uhr Str. 896970

am Samstag, 27. Jnli 1940

von 8- 9 Uhr Nr. 971-1070 von 9-10 Ubr Nr. 1071-1170 öonlO-11 Uhr Nr. 1171-1270

Stßdt. Schlachthof, Gießen.

Nachlässe von 3 bis 20 v. H. en. halten Sie bei wiederholten Ver­öffentlichungen einer Anzeige I

Ältere Leute

klagen häufig über Hinfälligkeit und Müdigkeit. Efne Kur mit Lebens-ElixlrDr, Schleifer mehrt alt Und jung die Kräfte, macht Appetit, stärkt die Nerven und bildet neues Blut Man fühlt slchjrischer und leistungsfähiger. Lecithin und Eisen machen's. Gr.Wasche-2.75 Kurflasche 4.90

Univ. - Apotheke zu in go-ld. Engel, A. Habrich, Marktplatz.