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nämlich die wertvolle

Panzerschlacht bei Cambrai

ert zu werden.

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Ein stänker deutscher Panzerverband unter einem

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kühnen Kommandeur stieß überraschend vor, mit- gegen die Bunker nicht scheute und vor allem denk- ten zwischen fahrende und parkende bar unerschrocken die feindlichen Panzer angrtff, Kolonnen, kämpfte aus nächster Entfernung mit, sondern es trat em starkes und selbständiges solda- den sich dagegen wendenden feindlichen Kampf- tisches Denken und Handeln bei allen Gelegenheiten mnrtPn. fämnfh» sie nieder und warf sie unerhört I in die Erscheinung.

zerstören. Au dieser Schandtat hät- den sich dagegen wendenden feindlichen Kamps- tijches Renten uno iber die deutschen Truppen glücklicher- wagen, kämpfte sie nieder und warf sie unerhört l m ote Erscheinung.

(Klavier)

(Cello)

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im Kollegiengebäude.

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Christian Volkmann.

Heuchelheim, den 23. Mai 1940.

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Berliner

«n 25. Mai 1940:

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Luftschutz-Spritzen und-Gerätekasten

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Die Beerdigung findet Freitag, den 24. Mai. um 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Allen, die unserer Entschlafenen die letzte Ehre erwiesen, sowie Herrn Pfarrer Weigel für die Grabrede sagen wir unseren besten Dank.

Es gibt so vielerlei kleine Dinge, mit denen Sie einer Braut eine Freude machen können. Die hübschen Salat­bestecke aus Plexiglas, feuerfeste Ge­schirre, Jenaer Glas und anderes. Wenn Sie also ein Aussteuergeschenk suchen, dann kommen Sie zu

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Ein junger Panzerleutnant fährt in der frühen Morgenstunde mit seinem Wagen in die Kaserne von Landerecies. Er findet hier zwei im Antreten begriffene Kompanien. Kurzerhand geht er auf einen Offizier zu und befiehlt, daß sämtliche Offi­ziere sich sofort bei ihm zu melden haben, was auch geschieht. Befehl: Die beiden französischen Kom­panien haben anzutreten, um die Waffen nieder­zulegen. Auch dies wird ausgeführt. In einem anderen Fall trifft in einem Kübelwagen ein Unter­offizier auf einen Trupp französischer Infanteristen. Herausspringen und ihnen zurufen, daß sie gefangen seien, war eins. Die Panzerdivision, die am 9. Tage der großen Operationen den Kampf bei Le Cateau führte, bracht fast 4000 Gefangene ein.

Französische Befestigungskunst bot'unseren Pan­zern besondere Hindernisse, die aber sämtlich von ihnen überwunden worden sind.___________

von 8-9 Uhr Nr. 1071-1125 von 9-10 Uhr Nr. 1126-1180 von 10-11 Uhr Nr. 1181-1240

Stiidt. Schlachthof, Gießen.

Brüssel kehrt zum normalen Leben zurück. Stockholm, 22. Mai. (Europapreß.)Svenska

t h e k von Löwen in. zerstören. Der Bericht schließt mit den Worten: So Hausen die Engländer im Gebiet der Freunde."

Alliierte Zerstörungswut in Belgien.

Berlin, 23. Mai. (DNB.) Alliierte Truppen, in erster Linie Engländer, zerstören in den Ge­bieten, die sie zur Zeit fluchtartig verlassen, L e - bensmittelvorräte sowie industrielle

Gießen (Lieber Straße 113), Darmstadt, Wetzlar, Sprendlingen (Rheinb.), Steinberg, Nieder-Welsel, den 23. Mai 1940.

1911 Ions- )Ulh

Sii lunj irun. ich eher ifien- ireibi rin« mtiii

Gestern entschlief sanft unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Schwägerin, Tante, Patin und Kusine

Frau Susanne Röhmig

geb. Zimmer

im Alter von 85 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

August Röhmig.

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darum handle vorsorglich! Deutsche Mittelstandskran­kenkasse Volkswohl, V.a.G. Sitz Dortmund

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36 roitne hiermit jeder­mann, meiner FranKaFolineKeil

geb. Schön, Haufen, Gießener Str.17 etwas zu leihen od.zu borgen, da ichfürnichtshafte.

Otto Keil Gießen, An der Hardt 8.

Oo^blad-et", das einen Korrespondenten nach Bel- jjj.i entsandt hat, stellt fest, daß das historische Dtat= jaus und die Kathedrale von Brüssel unbeschädigt ießn, nur einige Bombentreffer in den Vorstädten Srissels zeigten überhaupt, daß ein Kampf stattge- ju den habe. Das Leben in Brüssel beginne wieder jeben normalen Verlauf zu nehmen. Die Straßen- bHnen seien wieder im Verkehr. Nur Taxis und vatautos könne man noch nicht sehen. Auf der

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schnell und wuchtig. Während ich diese Zeilen schreibe, rollt die Schlacht weiter. Ein anderer Aus­druck kann dafür nicht gewählt werden. Die mo­derne Panzerschlacht bietet ein Kampfbild, wie es bisher nicht bestanden hat. Hunderte von Panzer­fahrzeugen rollen in einer Geschwindigkeit von 30 bis 40, ja 50 Kilometer querfeldein vorwärts, nach­dem Aufklärungsabteilungen oder Flieger die not­wendigen Unterlagen für das Eingreifen gebracht haben. An der Spitze oder in der vorderen Gruppe dieser modernen Kavallerie befindet sich der Divi- sionsgeneral. Wie er, so sind seine Regiments- und Abteilungskommandeure am Kampf persönlich be­teiligt.

Anlagen, Bergwerke Kohlengruben usw. Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk sind für ihre Bedürfnisse durch die Produktion der eigenen Wirtschaft gedeckt. Was in diesen Gebieten zerstört wird, fällt ausschließlich auf Ko st en der Bewohner aus. Das deutsche Volk be­nötigt keine Kohlen, sie werden aber den franzö­sischen und belgischen Familien fehlen. Hoffentlich finden im kommenden Winter dann nicht nachträg­lich Klagen statt über die Folgen eines verbreche­rischen Wahnsinns, für den Deutschland nicht ver­antwortlich ist.

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1 o m, 22. Mai. (Europapreß.) Wie die Engländer in Löwen gehaust-haben, berichtet ein im belgischen Siegs gebiet den Spuren der vordringenden deut­sch n Heere folgender italienischer Berichterstatter. D> Verteidigung von Löwen sei den Engländern or getragen gewesen. In welcher Weise die eng« li^en Truppen dieser Aufgabe gerecht worden sei n, verdiene der Nachwelt überliefert zu werden, lie englischen Truppen begannen", so heißt es in dem Berichtvor allem, die Privatkeller und (Y'jchäftsläden auszuräumen, in denen sich alko­holische Getränke befanden. Nach gewifsen- hrier Besorgung der vollkommenen Trockenlegung tu- Stadt und Sprengung der Brücken und Dia- di'te überließen die tapferen Engländer einigen bi gischen Truppenabteilungen und einer ganz ge-

' [en eigenen Mannschaft hie Deckung ihres ...ortigen Rückzuges." In schändlicher H.-ise, so hebt der Berichterstatter hervor, hätten si es aber nicht unterlassen, in der Stadt Löwen Wbst heimtückische Minen zu legen. Offenbar !) ten die Engländer beabsichtigt, nicht nur den l^trf Löwen kampflos zu räumen, sondern die

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Seit dem polnischen Feldzug wissen wir, daß dieser Krieg in stärkster Weife von der Panzer­waffe bestimmt und entschieden wird. Was die Panzerwaffe bei Le Cateau zeigte, ist die klare Ueberlegenheit der deutschen Pan­zerwaffe gegen die französische. Das gilt sowohl für die Truppe und ihre Führung, wie für das Mate­rial. Man konnte noch bis vor kurzem bisweilen hören, daß die französischen Panzer stärker seien und schwerere Geschütze hätten, und das sie deshalb den deutschen überlegen fein müßten. Dies ist nicht der Fall. Zu Dutzenden habe ich schwerste fran­zösische Panzer zerschossen, ausgebrannt und verletzt auf dem Schlachtfeld gefunden, von den leichteren Panzern gar nicht zu reden, die vielfach den Kampf gar nicht aufnahmen. Die deutschen Verluste sind demgegenüber sehr gering, was ja überhaupt erfreulicherweise für die ganzen gegenwärtigen Operationen festgestellt werden kann. Es ist aber auch der Geist der jungen Panzertruppe, der einen überwältigenden Erfolg errungen hat. Hier sind Beweise eines Mannes- und Heldentums ge­geben worden, auf die unsere Jugend immer mit Stolz blicken wird. Nicht nur, daß die Panzer- waffe jedes Hindernis überrannte, auch den Kampf

Tüchtiger | Verschiedenes | ft

weise keine Zeit gelassen. Nun würden diese Minen von deutschen Spezialisten unschädlich gemacht. Eine Schandtat sei indessen den Engländern doch geglückt, ~ große städtische Biblio- Brand zu stecken und zu

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(e»Don der deutschen Grenze bis nach Brüssel türne man allerdings die schrecklichsten Beweise

sehm, daß hier Krieg geführt worden ist. lieber» rafhend sei die Feststellung, daß viele Landwege uiü Brücken unbeschädigt gewesen seien, was sich braus erkläre, daß der deutsche Vormarsch m i t einer ungeheuren Schnelligkeit vor sich gecangen sei, so daß den Gegnern nicht mehr die Zet blieb, sie zu sprengen. Strecken, die man in gewöhnlichen Kraftwagen in anderthalb Stunden zumcklege, konnten von den deutschen Panzertrup- im, obwohl sie in hartem Kampf standen, in etwa üi j Stunden zurückgelegt werden. Charakteristisch ir den modernen Blitzkrieg sei es, daß der Sturm an manchen Orten vorbeiziehe, ohne ihnen über­haupt einen Schaden zuzufügen und daß an anderer Sülle ganze Ortschaften durch die Tätigkeit der Sirrzkampfbomber dem Erdboden gleichgemacht wirden.

Wie die Briten in Löwen hausten.

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Der bekannte Militärschriftsteller Oberst­leutnant Dr. Hesse veröffentlicht imV. B." einen interessanten Bericht über die P a n z e r- fchlacht bei Cambrai am zehnten Tag der großen Operationen auf dem Weltkriegs- Schlachtfeld von Cambrai. Wir entnehmen ihm folgendes:

Gestern nachmittag find wir Zeuge einer Kampf­handlung gewesen, wie sie in dieser Form die Ge­schickte bisher nicht gekannt hat. Es spielte sich auf dem historischen Schlachtfeld der Tankfchlachtvon Cambrai aus dem Jahre 1917 ab bzw. da, wo bei Le Cateau im ersten Kriegs­monat des Weltkrieges die Engländer den deutschen Soldaten kennen lernten. Auch diesmal standen Panzer im Vordergrund, aber der Angreifer war nicht der Engländer, sondern waren d i e D e u t - sch en, und die Schlacht endete nicht mit einem be­grenzten Erfolg, sondern hatte, wie der OKW.- Bericht meldete: die Zerschlagung von drei Divisionen zur Folge.

In welcher Weise wurde dieser Gegner vernich­tend getroffen? Es ist schwer, das Bild der Zer­trümmerung wiederzugeben, wie es im Kampf und wahrscheinlich auch noch zukünftig'erhalten bleiben wird: man stelle sich vor, daß auf einer Strecke von etwa 20 Kilometer alle 10 oder 20 Meter ein Per­sonenkraftwagen, ein Lastwagen, ein Omnibus oder ein anderes Kraftfahrzeug in den Straßengraben gefahren, entweder umgestürzt ober ausgebrannt ist, daß in vielen Fällen diese Fahrzeuge Schüsse aufweisen, und daß daneben auch immer wieder Tote liegen. Es sind sicher mehr als 10 0 0 Fahrzeuge, die, von ihren Besatzungen ver­lassen, das Chaos bezeugen, das sich am 9. Tage, der großen Operationen auf der Straße von Aves- nes über Le Cateau in Richtung auf Cambrai ent­wickelte.

Fälschungen im Kriege."

Aus einem Wust von Greuelmeldungen englischer und französischer Herkunft haben wir hier kürzlich eine Anzahl Proben vorgeführt. In diesem Zusam­menhänge erinnern wir daran, daß kein Geringe­rer als der bekannte englische Hnterhausabgeordnete Ponsonby die feindliche Greuelpropaganda als guter Kenner selbst entlarvt hat. Er schrieb nach dem Weltkrieg ein Buch, das im Jahre 1928 erschien und den TitelFälschungen im Kriege" hatte. Er erwähnt darin zahlreiche Bei. spiele. So berichtet er, wie etwa die Londoner Zei­tungDaily Mail" sofort bei Ausbruch des Welt. Krieges von ihrem Brüsseler Korrespondenten Cap. tain Wilson G r e u e l g e s ch i ch t e n umgehend anforderte. Bei einemsehr guten Essen" in der Nähe von Brüssel erfand dieser daraufhin u. a. eine herzzerreißende Geschichte über das Baby von Courbeck Loo, das vor denHunden" aus dem brennenden Eltemhause gerettet worden sein sollte. Diefes Kind existierte.nicht.

Oder Ponsonby verzeichnet ein halbes Dutzend Variationen des Greuelmärchens, daß von den Deutschen bald ein Mädchen, bald einen Amerika­ner, auf jeden Fall aber zahlreiche Kanadier m i t Bajonetten gekreuzigt worden seien. Als daraufhin im Unterhaus dringende Anfragen vom Regierungstisch verneint werden mußten, weil alle diese niederträchtigen Lügen nichts als Erfin- düng waren, zeigten sich die ehrenwerten Unter. Hausmitglieder höchst besorgt und entrüstet. Oder Ponsonby erläuterte die bekannte Geschichte, wie in der englisch-französischen Greuelpresse aus dem Läuten der Kirchenglocken in Deutschland beim Fall Antwerpens schließlich auf dem Umweg über ein halbes Dutzend Verfälschungen die Meldung des Matin" wurde, belgische Priester seien als lebende Klöppel in den Glocken aufgehängt worden. Wenn ein so guter Kenner der Greuel» presse wie Ponsonby schon vor zwölf Jahren un- widersprochen diese Fälschungen nachwies, dann sollte die Welt auch die heutige Greuelhetze ent­sprechend einzuschätzen wissen.

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