Ausgabe 
23.4.1940
 
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einsatzbereiten und alten Kämpfer des Führers zu besitzen. Für ihn als Rektor sei es eine ganz be­sondere Freude, daß der erste Ehrensenator, der unter seinem Rektorat ernannt werde, Träger des goldenen Ehrenzeichens der Partei sei.

Hierauf überreichte der Rektor Oberbürgermeister Ritter die Urkunde und das Abzeichen der Würde der Ehrensenatoren unserer Universität.

das habe sie in den verflossenen Monaten bereits bewiesen, in denen es gut vorwärtsgegangen fei und die Gewißheit geben, daß es auch weiterhin mit der UniDcrfität aufwärtsgehen werde.

Die Stadt Gießen werde weiterhin tatkräftig Helsen und an ihrem Teil alles tun, um unsere Universität weiter auszubauen, damit sie allezeit ein Markstein in der Geschichte unserer Stadt bleibe. Er (der Oberbürgermeister) werde immer bereit sein, der Universität nach besten Kräften zu helfen und Mittel und Wege zur Ueberwindung von Schwierigkeiten zu suchen. Er werde gerne dazu beitragen, daß die Universität Gießen einer neuen Blüte entgegengehe, zum Wohle unserer Heimat, der Stadt Gießen und der Universität selbst.

Anschließend wurden Oberbürgermeister Ritter die herzlichen Glückwünsche aller Feierteilnehmer dargebracht.

Der Wortlaut der Urkunde.

Der Rektor der Ludwigs-Universität ernennt hierdurch den Oberbürgermeister der Stadt Gießen pg. Heinrich Ritter

auf Grund seiner hervorragenden Verdienste um die Ludwigs-Universität zum

Ehrensenator.

Zum Zeugnis dessen ist diese Urkunde ausgestellt worden.

Gießen, den 22. April 1940.

Der Rektor: Dr. Kranz.

Dornotizen.

Tageskalender für Dienstag.

Stadttheater: 20 bis 22.30 UhrDie Prirnanerin". Gloria-Palast, Seltersweg:Frau nach Maß". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Wir alle gehn zum Polterabend". Obcrhessischer Kunstverein: Aus­stellung Walter Kröll 17 bis 18 Uhr im Turmhaus am Brand.

DDM.-Untergau 116 Gießen.

vetr.: Sanitätskurs.

Am Dienstag, 30. April, beginnt im Moeserheim um 20 Uhr ein neuer Sanitätskurs für das BDM.- Leistungsabzeichen.

Lattenverfchläge und Lustschuh.

$ii der Frage, ob auf Grund des Aufrufes des Luftschutzes die Lattenverfchläge auf den Böden all­gemein zu entfernen find, teilt dieSirene" mit, daß im Sinne der Entrümpelungsverordnung Latten- verschlüge nicht entfernt zu werden brauchen, wenn die dadurch abgeteilten Räume bei Brandgefahr leicht zugänglich sind. Zur völligen Räumung der Dach­böden, die unter Umständen die Entfernung der Lattenverfchläge mit sich bringt, bedarf es einer aus­drücklichen Anordnung des örtlichen Luftschutzleiters. Eine solche Anordnung wird aber nur für ganz be­sonders gefährdete Stadtteile gegeben.

Oberhessischer Gebirgsverein, Zweigverein Gießen.

Man berichtet uns: Bei herrlichstem Frühlings­wetter konnte die Aprilwanderung am letzten Sonn­tag durchgeführt werden. Don Rodheim aus führte der Weg durch Feld und Wald, an den Mühlen vorbei zum Dünsbachtal. Rach kurzer Raft wander» ten wir das frischgrüne Wiesental, das sich eben mit den ersten Schlüsselblumen schmückt, aufwärts. Zwi­schen Dünsberg und dem Jsselscheib, am Waldbach

entlang und dann auf Feldwegen erreichten wir zur Mittagsraft Krumbach. Rach Mittag überquerten wir den Höhenzug zum Fohnbachtal und wander­ten dieses abwärts zur Schlußrast nach Krofdorf. Ueber Gleiberg und Hardt ging die letzte Wegstrecke heimwärts. Sonne und Frühlingsluft, das scheue Reh auf grüner Waldwiese und Mümmelmann allerwärts auf den Feldern haben unser Wander» hcrz erfreut.

** Ernennung. Der beim Landratsamt Gießen tätige Regierungsassessor Dr. Penzel aus Asch (Gau Sudetenland) wurde vom Führer mit Wirkung vorn 20. April 1940 zum Regierungsrat beim Land- ratsamt in Gießen ernannt.

** Silberne Hochzeit. Am morgigen Mitt­woch, 24. April, begehen der Straßenbahn-Hilfs­kontrolleur Karl L e f ch und Frau, geb. Weitzel, Licher Straße 101 wohnhaft, das Fest der silbernen Hochzeit. Der Jubilar steht feit 1911 im Dienste der Gießener Straßenbahn. Wegen feiner vorbildlichen Pflichterfüllung und feinem verbindlichen und hilfs­bereiten Wesen erfreut er sich bei feinen Vorgesetzten, Berufskameraden und darüber hinaus in weiten Be; völkerungskreisen großer Wertschätzung. Dem Jubel­paar gelten auch unsere herzlichen Glückwünsche zur silbernen Hochzeit.

** Zwei Achtzigjährige. Am heutigen Dienstag, 23. April, kann Frau Anna Bieden­kopf, Witwe, Tannenweg 3, in geistiger und kör­perlicher Frische ihren 80. Geburtstag feiern. Das gleiche Jubiläum kann am morgigen Mittwoch Frau Marie Keller, Rvdheimer Straße 49, be­gehen. Wir beglückwünschen beide Jubilarinnen herzlich.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* Lollar, 22. April. Am Sonntag wurde der Bauunternehmer Jost Lemmer in seiner Heimat- gemeinde Bellnhausen unter sehr großer Beteili- Sber Einwohnerschaft Aur letzten Ruhe getragen.

ner, der sein Baugeschäft erst nach Rückkehr aus dem Weltkrieg in kleinem Umfang gegründet hatte, war es möglich geworden, sein Unternehmen zu einer bedeutenden Höhe zu entwickeln. Die Ge­folgschaft der Firma sowie seine Berufskameraden,

die Bauunternehmer, widmeten dem Verstorbenen warme Worte des Nachrufes. Die Kriegerkamerad- fchaft Lollar, deren treues Mitglied Lemmer feit langen Jahren war, gab ihrem verstorbenen Kame­raden unter sehr großer Beteiligung das letzte Ge­leit. Der Kameradschaftführer legte bei gesenkter Fahne und einem Abschiedsgruß ebenfalls einen Kranz nieder.

+ Grünberg, 22.April. Der Gesangver­ein n gerkranz" hielt im Gasthaus Rappen" feine Hauptversammlung ab. Nach dem ChorSonnenaufgana" von Cornelius erstattete der Dereinsführer Friedel Schröder einen kurzen Tätigkeitsbericht über das abgelaufene 29. Vereins­jahr. Dabei wurde u. a. erwähnt: die Mitwirkung des Vereins bei verschiedenen öffentlichen Veranstal­tungen, wie WHW.»Konzert, Tag des deutschen Lie­des, der Besuch des Wertungssingens in Weiters- hain. Seit Kriegsausbruch ruhte die Sangestätigkeit, nur für besondere Veranstaltungen wurden verein­zelt noch Singstunden abgehalten. Der Verein zählt 51 ordentliche Mitglieder. Die Rechnungsablage er­gab einen kleinen Kasse Vorrat. Im Berichtsjahr wurden 42 Singstunden abgehalten. Den meisten Singstundenbesuch hatten folgende Sangesbrüder aufzuweisen: Karl Frank 42; Ludwig Räder 41; Karl Ried und Peter Rock 40; Fritz Kauß 39; Karl Buß jun., Willi Heußner und Heinrich Weber 38; Karl Appel, Heinrich Gehringer V. und Friedel Schröder 36. Von jetzt ab sollen die regelmäßigen Singstunden wieder abgehalten werden. Hingewiesen wurde auf den am 28. April hier stattsindenden Kreissängertag. Ortsgruppenleiter Schütz dankte dem Verein für seine Metallspende, die aus Fah- nenplaketten und mehreren wertvollen Pokalen von Gesangswettstreiten bestand. Der Dereinsführer schloß dann die Versammlung mit dem Gruß an den Führer.Jm weiteren Verlaufe des Abends wur­den noch einige Chöre gesungen.

Schweinemarkt in Vuhbach.

* Butzbach, 23. April. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 381 Ferkel und Springer zum Verkauf. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel bis 32 RM., 6 bis 8 Wochen alte 32 bis 35 RM., 8 bis 10 Wochen alte 35 bis 40 RM. und Springer 45 RM. pro Stück. Das Geschäft war rege, es wurde ausverkauft.

öJ.Jporl

Mitgliederversammlung im Turnverein Gießen-Klein-Linden.

Der Turnverein Klein-Linden 1889 hielt in der Wirtschaft Weller eine Mitgliederversammlung ab. Der frühere langjährige Vereinsführer Karl Weiß leitete die Versammlung. Er gedachte nach der Be­grüßung zunächst eines im letzten Jahre verstor­benen Gründers und gab sodann den Jahresbericht, aus dem zu ersehen war, daß der Verein im ver­flossenen Jahr sein 50jähriges Stiftungsfest hätte feiern können. Zwei der noch lebenden Gründer, nämlich das Mitglied des Aelteftenrats Wilhelm Weigel und der Ehrenvorsitzende Albert Bran­denburger, hatten sich besondere Verdienste um den Verein erworben. Ihnen widmete der Ver­sammlungsleiter herzliche Dankesworte und ließ ihnen eine besondere Auszeichnung zuteil werden. In den letzten Wochen wurde der Turnbetrieb dank des Eifers einiger junger Turnkameraden wieder eröffnet. Das Fußballspiel wurde ebenfalls wieder aufgenommen.

Den Rechnungsbericht erstattete der Kassenwart Wilhelm Ufer. Die Rechnung zeigte einen kleinen Ueberschuß. Im Haushaltsplan für 1940 sind Fer- tigftellungs- und Reparaturarbeiten an der Geräte­halle im Turngarten geplant.

Den in der Versammlung vorgelesenen Einheits­satzungen des NSRL. wurde zugestimmt. Auf Vor­

schlag des Vorstandes und auf Wunsch der jungen Vereinskameraden erklärte sich der frühere Vereins­führer Karl Weih bereit, wegen der Einziehung des stellvertretenden Vereinsführers den Vereinsführer mit Rat und Tat zu unterstützen. Die Uebungs- stunden für die kommenden Sommermonate wurden für Turner und Handballer neu festgesetzt, die Fuß- ballabteilung übt ebenfalls.

Handball der Lezirksmeister.

Tv. Anspach Tv. Hochelheim 6:4 (2:4).

Das Hauptereignis des Tages, die Begegnung der beiden Bezirkssieger in Anspach nahm nicht den er­warteten Ausgang. Diesmal hatte Hochelheim das Nachsehen, nachdem Anspach im Vorspiel den kürze­ren zog. Dadurch aber ist, weil es ja im Handball keinen Entscheid nach dem Torergebnis gibt, ein Entscheidungsspiel notwendig geworden, das am kommenden Sonntag in Butzbach ausaetragen wird.

Die Hochelheimer hatten einen schlechten Tag. Mit Ausnahme der Hintermannschaft, die diesmal auf Scheibe war, wollte es nicht klappen. Abgesehen von der ersten Halbzeit, die einigermaßen gefallen konnte, war während des ganzen Spieles nichts von dem überragenden Können zu sehen, das beide Gegner beispielsweise am letzten Sonntag zeigten.

Kämpfe um den Lahnpokal.

Die Spiele um den Lahnpokal konnten alle aus- getragen werden. Ein schönes Zeichen dafür, wie

ernst unsere Mannschaften die ihnen gestellte gäbe auffassen. Die Ergebnisse:

Tv. Lützellinden Spvgg. 1900 Gießen 19:8

Tv. (Brimingen Tv. Dornholhausen 8:11 (3:ft Tv. Garbenheim Tv. Münchholzhausen 6:11 (Z»j Katzenfurt W.-Niedergirmes 15:2 (8:Z Sp.-G. Gr.-Buseck To. Launsbach 7:3 (5:j Tv. Heuchelheim Mtv. Gießen 12:5 (6:2) Lützellinden hat sich endlich wieder einmal A einer Leistung aufgerafft, die erkennen läßt, daß bt Mannschaft nicht ohne Aussichten in die kommend«, Bannspiele geht. Grüningen hatte gegen Dorn­holzhausen keine Chance. Immerhin Überrascht bcs knappe Ergebnis. Die Garbenheimer waren ihre« Gegner körperlich weit unterlegen und konnten unter diesen Umständen nie richtig aufkommen. Katzen- furt konnte wieder einmal seine derzeitige Stärk unter Beweis stellen.

Fußball um die Kriegsmeisterschast

Raunheim I. Wahenborn-Sleinberg I. 6:4 (3:3),

Bereits im Vorspiel in Watzenborn-Steinberg erwiesen sich die Naunheimer als recht spielstark und überdies auch als einheitlichere Mannschssj, Dazu kam noch, daß dieTeutonen" infolge Kran!- heit auf drei ihrer bisherigen Spieler verzichte mußten. Die erste Hälfte des Spieles verlief sch spannend. Die 1:0-Führung der Platzmannschait glich Maid aus, doch stand das Resultat bald 31 für Naunheim. Schaumburg hatte während bie|cr Zeit viel Pech, da seine Schüsse stets knapp über die Torlatte strichen. Durch Fett, der eineif (Ul­meter sicher verwandelte, hieß es 3:2 und kurz vor Halbzeit erzielte Schaumburg den Ausgleich.

Nach Halbzeit beherrschten die Naunheimer da, Spielgeschehen. Durch den Halblinken ging Naun­heim erneut in Führung und baute diese buch zwei Tore von Wagner sogar auf 6:3 aus. Redlus mühte sich der Sturm der Watzenborn-Steinberger ab, dem Spiel noch eine Wendung zu geben, boif mußte zuviel in der Abwehr geholfen werden uit) so war jeder der einzelnen Stürmer mehr ober weniger auf Einzelaktionen angewiesen. Ein solcher Durchbruch des Gästesturmes führte durch Schaum, bürg zum vierten und letzten Treffer. Naunheim gewann dieses Spiel verdient.

Klein-Linden I. VfB. Gießen II 4:3 (1:3).

Nach langer Pause trat Klein-Linden wieder mit einem Spiel an die Oeffentlichkeit. Die neu ausgestellte Mannschaft machte einen guten Ein­druck, wenn sie auch in der ersten Halbzeit sich noch nicht so recht finden konnte. Die Gäste nutzten die Gelegenheit aus und konnten in der ersten Halh zeit drei Tore für sich buchen, dem Klein-Linden nur ein Tor entgegensetzen konnte. In der zweiten Halbzeit fielen die Gäste stark ab. Die Gastgeber konnten gut aufholen. Ein Eckball, von links ge­treten, ging direkt ins Gäftetor und führte der Ausgleich herbei. Kurz vor Schluß konnte noch der Halbrechte von Kl.-Linden den Siegestreffer schießeir. Anpabdeln des Wiesecker Kanu-Clubs.

Wie alljährlich so fand am letzten Sonntag an den Badenburg das Anpadbeln des Wiesecker Kanu- Klubs statt. Trotzdem eine Anzahl Kameraden zum Wehrdienst eingezogen ist, sanden sich doch 20 Padd­ler ein, so daß ein schönes Anpaddeln zustande kam. Nach der Flaggenhissung verlas der Gemeinschaftr­ührer Hugo K r e i I i n g einige Briefe von Kame­raden an der Front. Nachdem die Boote klar ge- macyt waren, unternahmen die 15 Boote eine @e-; meinschaftsfahrt lahnaufwärts bis Lollar. Unter*! roegs wurden einige photographische Aufnahme« gemacht, die den Kameraden an der Front über- andt werden. Auf der Rückfahrt wurde mit dem Hebungen für den demnächst in Marburg stattfin­denden Kajak-Slalom begonnen und hierbei schoin erfreuliche Leistungen gezeigt. Auch das an her Badenburg sich befindende Wehr wurde von ver» d)iebenen Paddlern befahren. Das sportliche Schau- piel .zog eine große Menge Zuschauer an, so bafc die Wiesecker Gemeinschaft neue Freunde und Mit­glieder gewinnen konnte.

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Die Presse schreibt: Mit Begeisterung lauschte man der blühenden Pracht dieser Stimmen, drei glanzvolle Vertreter des italienischen Gesanges waren zu Gast und gaben ein Bild von dem hohen Stand ihrer Kunst. - Der Zusammenklang der Stimmen in Duetten u.Terzetten war vollendeterGenuß... Selten hat unser Kursaal (Bad Kreuznach) solche Begeisterung gesehen

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