Ausgabe 
23.4.1940
 
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serstraßennetz ist die Donau völlig getrennt. Augenblicklich stehen die beiden Durchbrüche vom Main und von der Oder zur Donau im Vor­dergrund des Interesses. Der Rhein-Main-Dvnau- Kanal soll bis 1945 vollendet werden. In der Ost­richtung nach Rußland kommen zwei Linien in Be­tracht: einmal die Verlängerung des Adolf- Hitler-Kanals um den Weg zur Weichsel, zum San und weiter zum Dnjestr. Dieser Kanal würde das Schwarze Meer auch von seiner Nord­seite an das deutsche Wasserstraßennetz heran-

Jn derZeitschrift der Heeresverwaltung" schil­dert Oberfeldzahlmeister D e i ck e r t die Wehrmacht­verpflegung. Sie ist nach Portionssätzen gerechnet, die den Besonderheiten des militärischen Dienstes entsprechen und für das Heimatheer und das Feld­heer verschieden hoch sind. Dem Feldheer wird die Verpflegung im Nachschubwege aus Magazi­nen zugeführt. Ersatztruppenteile behielten bisher nach einer Mobilmachung die im Frieden übliche Selbstbewirtschaftung der Verpflegung, bei der je Kopf und Taa ein bestimmter Geldbetrag zusteht. Wegen der öffentlichen Bewirtschaftung der Lebensmittel ist jedoch mit Beginn dieses Krieges

bringen. Es handelt sich weiter um die Verbin­dung des Bromberger Kanals über die Weichsel nach Warschau und von dort über den Bug zum russischen Dnjepr-Bug-Kanal nach Pinsk. Schließlich wird auch an eine Verbindung der Moldau mit der Donau und der Elbe mit dem neuen Oder-Donau-Kanal auf Protektoratsgebiet gedacht. Daneben bedürfen Weichsel, Oder, Elbe und Weser weiteren Ausbau, um den 1000-Tonnen- Schiffen überall Fahrtmöglichkeit zu geben.

die Verpflegungsselbstwirtschaft der Truppen in der Heimat aufgehoben worden. Auch sie haben Ma­gazinverpflegung. Die Heeresverpflegungs- dienftftellen stellen im Einvernehmen mit der Truppe und den Ernährungsämtern für je 10 Tage im voraus einen Speisezettel auf. Im Speise­zettel steht nichts, was für den Nachschub an das Feldheer geeignet ist, z. B. Konserven und Dauer­waren. Aus eigenen Beständen geben die Heeres- verpflegungsdienststellen für das Heimatkriegsgebiet nur den geringeren Bedarf her Die meisten Ver­pflegungsgegenstände müssen angekauft werden. Die Preise sind im Einvernehmen mit dem Reichskom­

missar für die Preisbildung vorgeschrieben. Auf den Bezugscheinen und Bezugsanweisungen, die die Ernährungsämter den Heeresverpflegungsdienststel- len zur Weitergabe an die Einheiten übergeben, sind die Mengen unter Zugrundelegung der Höchst­sätze berechnet. Um aber durch sparsamen Verbrauch der Gesamternährungslage des Volkes Rechnung zu tragen, holen die Einheiten von den Lieferfir­men nur soviel Lebensmittel ab, wie sie wirklich brauchen. Den Wert der Minderempfänge an bezugscheinpflichtigen Waren können sie sich in Geld gutschreiben, um hierfür bezugscheinfreie Sachen, Obst, Frischgemüse, entrahmte Frisch­milch, Fische usw. hinzuzukaufen. Die Reserve- l a z a r e t t e erhalten für jeden Verwundeten und Kranken täglich einen Barzuschuß. Hierfür können sie Zusatzverpflegung und Schonkost beschaffen. Für Dienst- und Urlaubsreisen bekommen die Soldaten Reisemarken und Verpflegung in Natur. Brot wird aus Heeresbäckereien geliefert. Verkauf und Tausch von Soldatenbrot an die Zivilbevölkerung ist ver­boten. Nur ein gut ernährter Soldat kann im Dienst Gutes leisten, für unsere Soldaten ist also das bestzubereitete Essen gerade gut genug. Die Verpflegung ist auch ausreichend, so daß Lebens­mittelpakete für den Soldaten dkaußen und beim Ersatzheer nicht erforderlich sind.

Grundsätze der Wehrmachtverpflegung.

Liters Vereini§un§ 1885 1935

Wir betrauern das Ableben unseres lieben Alterskameraden

Heinrich Nagel

Sein Andenken wollen wir in Ehren halten. Beerdigung: Mittwoch, den 24. April, nach­mittags 2 Uhr, Neuer Friedhof. - Um zahl­reiche Beteiligung bittet der Vorstand. ____________________________________________2049 D

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Dorlar, den 23. April 1940.

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Die trauernden Hinterbliebenen.

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Leihgestern, 23. April 1940.

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Die Beerdigung findet Mittwoch, den 24. April, nach­mittags 3 Uhr, vom Trauerhaus, Bachstr. 16, aus statt*

Für die uns erwiesene Anteilnahme bei dem Heim­gänge unseres lieben Entschlafenen, sowie für die zahl­reichen Kranz- und Blumenspenden sagen wir hiermit herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Heid er für die trostreichen Wonte am Grabe.

Montag abpnd 11% Uhr verschied nach kurzer Krank­heit unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die Beisetzung findet am Mittwoch, dem 24. April, nach­mittags 2 Uhr, vom Trauerhause aus statt

In tiefer Trauer: Bettchen Pfaff Lina Pfaff.

Heuchelheim, Klein-Linden, Großen-Linden, den 22. April 1940.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 24. April, um 15.30 Uhr, vom Trauerhause aus statt.

Ludwig Menges XI,

im Alter von 76 JahreiL

Unsere liebe, unvergeßliche Mutter

Frau Elisabethe Pfaff

geb. Steinmüller

ist heute in der Frühe in die ewige Heimat eingegangen.

Am 22. April 1940 entschlief nach kurzer Krankheit meine liebe Frau, unsere gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Enkelin

Frau Paula Schwedhelm

geb. Schäfer

im 24. Lebensjahre.

In tiefer Trauer, im Namen aller Hinterbliebenen:

Obergefreiter Joseph Schwedhelm, z. Z. Prag Familie Heinrich Schäfer.

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Am 21. April 1940 entschlief plötzlich und unerwartet unser lieber Sohn, gruder, Enkel und Neffe

Karl Hirz

im 26. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Otto Maid I.

Balthaser Hirz Wwe.

Watzenborn-Steinberg, den 23. April 1940.

Die Beerdigung findet Mittwoch, 24. April, 14% Uhr statt.

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Für die vielen wohltuenden Beweise herz­licher Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter sagt innigen Dank

im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Lina Ruth, geb. Hofmann.

Gießen (Bruchstraße 14), den 22. April 1940.

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3m Geiste Gutenbergs

, Die beiden ältesten auf uns überkommenen deutschen Zeitungsstücke stammen aus dem Jahre 1609. Sie wurden also erst etwa 170 Jahre nach Johann Gutenbergs weltbewegender Erfindung gedruckt. In der Hauptsache beschränkten sie sich

Hauptschriftletter: Dr. Friedttch Wilhelm Lange. Stellvertteter beff Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politü, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz, und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Spott: Heinttch Ludwig Neuner.«

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantw ottlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.5.

auf die Wiedergabe von Nachrichten, die ihnen von den damaligen Zentralplätzen des Weltgeschehens aus den Kanzleien der Diplo­maten, Feldherren und großen Handelsherren zugingen. Nur war der Nachrichtenweg damals noch sehr beschwerlich und zeitraubend. So er­schien in derStraßburger Relation" von 1609 eine Wallenstein-Nachricht 75 Tage später, als sie in Wien ausgegeben worden war. Das ist zu verstehen, wenn man bedenkt, daß unsere neuzeitlichen Verkehrs- und Nachrichtenmittel' Eisenbahn und Post, Fernsprecher und Fern­schreiber, Flugpost und Rundfunk erst Kinder des 19. oder 20. Jahrhunderts sind, und ebenso Setzmaschine und Rotationspresse in der Hand der Jünger Gutenbergs. Alle modernen Er­rungenschaften der Technik werden in den Dienst eines denkbar schnellen Nachrichtenwegs unb' Zeitungsdrucks gestellt.

Schon oftmals wird der Leser in seinem Gießener Anzeiger Meldungen gelesen haben, die erst wenige Stunden früher am Ort des Geschehens aufgegeben worden waren. Der Gießener Anzeiger wird keine Mühen und Kosten scheuen, um gerade in unserer großen Zeit, in der an jedem Tag Weltgeschichte ge­schrieben wird, mit seiner Berichterstattung Vor­bildliches zu leisten. Dazu wird er durch eine lange und ehrenvolle Tradition verpflichtet. Im Jubeljahr der Buchdruckerkunst darf wohl daran erinnert werden, daß der Gießener Anzeiger zu den wenigen deutschen Zeitungen gehört, deren Gründungsjahr schon ins 18. Jahrhundert (1750) fällt. Auf der Ehrentafel der ältesten deutschen Zeitungen nimmt er nunmehr d i e 15. S t e l l e ein!

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Oer Straßenbau im Osten.

Da einwandfreie Verkehrswege die Voraus­setzung für den Aufbau in den neuen Ostgebieten sind, wurden Instandsetzung und Ausbau der Stra­ßen unmittelbar nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in das ehemalige Polen begonnen, lieber den Umfang der Leistungen in den ersten sechs Monaten berichtet dieStraße", daß aus deutschen Steinbrüchen allen 216 000 Tonnen Steine und Schotter herangeschafft wurden. Darüber hinaus wurden in den besetzten Gebieten selbst beträcht­liche Steinmengen gewonnen. Rund 10 0 0 Kilo­meter Straße wurden instandgesetzt. Weiterhin wurden etwa 900 Kilometer Straße überholt und wieder in fahrbaren Zustand gebracht. Teer und Bitumen erlauben es, die Straßen so­fort staubfrei und für den motorisierten Verkehr fahrtüchtig zu machen.

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Täglich 4, 6, 8.30, Sonntag 3, 5.30, 8.30 Uhr

Der letzte La-Jana-Film 2051 A

STIERN VON RIO

mußte auf Montag, 29,4., verlegt werden

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