Ausgabe 
22.8.1940
 
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Aus dem Reich

Der«

n

GIESSEN AM 0SM05EA-WM2M46

Gießen (Steinstraße 17), z. Z. im Felde, den 21. August 1940.

Dirigent: Boris Ledkovsky.

02800

Jeder von ihnen ist ein Solist, was

Presse:

Stellenangebote

ein ungeheurer Erfolg!

8746D

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

Auf jede gezogen« Nummer find drei gleich hohe Sewiaue gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, II und III

von 10-11 Ul

Gießen (Schlffenberger Weg 11), den 21. August 1940.

20. August 1940

10. Ziehungstag

02807

In der Nachmittagsziehung wurden gezogen

Gloria-Palast

141896 142022 142268

21. August 1940

11. Zlehungstag

In der Vormittagsziehung wurden gezogen

Lollar, den 21. August 1940,

Lichtspielhaus

3747 D

56758 58738

188955 190357 192082 202320

des des der

314429

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182900 183011 199398 201883

235301 235648 242602 250084

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292191

374872

174901 184027 199198

250623 254105 259642

303905 311934 339172

209903

284901

350558

132804

222388

295718

376080

288298 308927 226242

31873 244543

Keine Ursprünge- Zeugnisse, sondern nur Zeugnis­abschriften dem Be> werbungchchreiben bei­legen I Lichtbilder undBewerbungsunter. lagen müssen zur Ver> meidung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift des Bewerbers tragen!

Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 24. August, um 11 Uhr vormittags, in der Kapelle des Alten Friedhofes statt

Werbe-Drucksachen bei Brühl. Schulstr. 7

ist heute vormittag nach schwerem Leiden für immer von uns gegangen.

In tiefer Trauer: Wilhelm Bonarius Henriette Bonarius.

Für die Hinterbliebenen:

Johanna Sehrt

Mr Srenöe an Oer Untat MMriMler-Mer!

wiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiw

1122 4723 7760 35218 54491 148079 151943 153778 159885 217237 220590 223158 226812 287468 329877 330507 346378

mit vor

Großmutters

Küchen-Jlussteuer

sah natürlich anders aus als die einesjungenHaushaltes von heute, viele Geräte helfen jetzt öerHaus- stau, die man damals nicht kannte. Auch in Lieferzeit will allen Haus­frauen in allen Dingen des Haus­haltes ein guter Berater lein ...

Jahre festgelegt.

Einige ungarische Offiziere unter Führung Generals Vitsz Magyarosy weilen als Gaste Oberbefehlshabers des Heeres zu einem Besuch Schlachtfelder in Frankreich.

für 3 Personen, Neuer Friedhof, wegzugshalber abzugeben.Schr. Angeb. u. 02804 an o. Gieß. Anz.

man auf die beglückendste Art zu hören bekommt. ___ein wahrer Kontrabaß in Menschengestalt... urgewaltige Stimmen, abgründig tiefe Bässe und fast unglaublich hohe Falsettöne ... die Ledkovsky als Dirigent mit geradezu instrumentaler Präzision und Wucht herangeschult hat . . . Ihr erstes Berliner Konzert war ausverkauft . . .

In der Lormittagsziehung wurden gezogen

3 Gewinne zu 10000 NM. 131089

6 Gewinne zu 5000 NM. 49022 314400

6 Gewinne zu 4000 NM. 123050 239181

21 Gewinne zu 3000 RM. 15978 38464 274055 309117 350146 370580 397456

24 Gewinne zu 2000 RM. 6763 39160 87176 109076 147693 175091 199411 395395

123 Gewinne zu 1000 RM. 1176 1306 2006 9974 23329 40394 45369 56573 60965 98742 99705 103826 120069 121801 125868

für immer von uns gegangen.

Die trauernden Hinterbliebenen;

Anna Kern, geb. Pfeffer

Heinrich Kern, Postinspektor

Heinrich Kern, Reg.-Inspektor, und Frau Otto Kern, Unteroffizier

Martin Eschtruth, Hauptwachtmeister und Frau Dora, geb. Kern.

Karten von RM. 0.60 bis 3.10 ab Samstag, dem 24. August, an der Theaterkasse und Im Schokoladenhaus Huntemann, Seltersweg

von 9-10 Uhr Nr. 1101-1160 lbr Nr 1151-1200

der Bäume. Entscheids ist nicht die Wertgruppe, in die eine Sorte innerhalb der Marktregullerungs. Vorschriften eingereiht ist, sondern der sichere Er­trag, den sie unter den gegebenen Standortverhalt- nisse'n zu erbringen vermag. Die Landesbauernschaf- ten werden in Kürze Gebietssortimente erarbeiten, eren Benutzung allen Anbauern, die Pflanzbeihilfen erwarten, zur Pflicht gemacht wird. Die Reichsbei- hilfen für Neupflanzungen werden dabei bevor­zugt für Gemeinschaftspflanzungen ausgeaeben wer­den. Auch die Baumwartfrage soll gelost werden. Der Reichsnährstand hat die Vorarbeiten abgeschlossen, um über einen geordneten Ausbil- dunaslehrgang einen Baumwartftanü zu schaffen, dessen wirtschaftliche Basis gesichert ist. Es werden weiter Handhaben erstrebt, um schon m der Baum­schule pflanzunwürdige Bäume auszuschalten. Nur Markenbäume sollen gepflanzt werden, auch wenn man ein Jahr mit der Neupflanzung warten muß.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Vaters und Großvaters sagen wir unsren innigsten Dank.

3 Gewinne zu 30000 RM.

6 Gewinne zu 5000 RM.

9 Gewinne zu 4000 RM.

12 Gewinne zu 3000 RM.

48 Gewinne zu 2000 RM.

135155 154446 187537 193664

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FungesEbefiaar (Offz.) sucht 2%-3=3immer= Wohnung Schrift!. Ang. u. 02801 a.d.G.A.

Gewlanauszug

5. Klasse 3. Deutsche RelchSlotterle

PROGRAMM:

Bortnjansky, Tschesnokoff u. a., Wolgalied, Ein­tönig klingt das Glöckchen, 12 Räuber, Kosaken- und Militärlieder u. a. m.

Die Pariser Oper wird am Samstag Faust" von Berlioz eröffnet werden. Wie dem Kriege werden wöchentlich drei Vorstellungen gegeben werden. Von den hundert Orchester-Mit- gliedern sind schon 75' in*Pavis eingetroffen.

Freibankverkauf

am Freitag, 23. August 1940 8748A von 8- 9 Uhr Nr. 1051-1100

Achtung!

Ab heute Änderung der Anfangs Spielzeiten

3 Gewinne zu 100000 NM. 267004

6 Gewinne zu 5000 NM. 717 259257

3 Gewinne zu 4000 NM. 66346

21 Gewinne zu 3000 NM. 54493 66598 276909 302921 327412

341085 345232 ,

36 Gewinne zu 200U NM. 79076 100555 105903 137506 171903 195306 206122 256335 284730 321844 355529 386779

126 Gewinne zu 1000 NM. 23292 29925 32317 33149 44871 57334 60324 81789 96110 128756 136584 ----- ---

Für Gießen suchen wir einige zuverlässige und ehrliche

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Unser herzensguter, unvergeßlicher Bruder, unser lieber Neffe, Vetter und Pate

Karl Bonarius

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Bahnhofstrahe8.

Am 21. August ist nach kurzer Krankheit meine liebe Schwester, Schwägerin, unsere liebe Tante

Fräulein Marie Pfeffer

Die Beisetzung findet am Freitag, dem 23. August, um 15% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt Beileidsbesuche dankend verbeten.

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Hitlerjungen als Bergführer.

Dor einigen Monaten wurden zwischen der Reichsjugendführung und dem Deut­schen Alpenoerein Vereinbarungen getroffen, nach denen der Hitler-Jugend unter besonderer Auf­sicht eine Ausbildung im Berg st eigen mit allen dazugehörigen theoretischen Unterweisungen zuteil werden soll. Auf dem Marienberahaus in den Mieminger Alpen geht der erste Lehrgang dieser Art vonstatten, für den als Ausbilder auch fünf Wehrmachtsangehörige der Heeres-Hochgebirgs- schule Fulpmes zur Verfügung stehen. Die 30 ein= berufenen Hitlerjungen haben schon eine Reihe schwieriger Touren hinter sich und zeigten dabei neben Mut und Kaltblütigkeit viel Talent zur Be­herrschung der Felstechnik und des Gebrauchs des Seiles. Daneben haben sie schon viele Lehrstunden mit den Themen Orientierung, Biwak, Gefahren im Hochgebirge sowie Hilfs- und Rettungsdienst erhal­ten, so daß sie nach ihrer Prüfung als Bergfahrten­führer des Deutschen Alpenvereins eingesetzt werden können. Gleichzeitig ist ihnen damit auch eine wert­volle vormilitärische Ausbildung zuteil geworden, die wieder der Nachwuchsförderung für die Gebirgs­truppen zugute kommt.

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Hauptjchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de« Hauvtfchriflleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für PolitE, Feuilleton und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt (gießen, Provinz, Wtrtjchaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche UniversitLtsdruckerei R. Lange K. G. BerlagSIeiter: Dr.-Hng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Rr.S.

büßt.

Fürsorge des Handwerks für Wehrdienstbeschädigte.

Die Fürsorgemaßnahmen des Handwerks haben zunächst das Ziel, den wchrdienstbeschädigten Hand­werker unter Anpassung an seine Leistungsfähigkeit möglichst wieder seinem alten Betrieb zuzuführen. Wchrdienstbeschädigte Handwerker, deren Einsatz im alten handwerklichen Beruf nicht mehr möglich ist, sind einem neuen Handwerksberuf zuzuführen. Solche Kriegsbeschädigte, die bisher ein Handwerk nicht ausübten, aber für einen handwerklichen Be­ruf geeignet sind, werden auf einen solchen umzu­schulen sein. Allerdings muß sich die Umschulung auf der Grundlage der Einzelausbildung vollziehen. Sobald der Wehrdienstbeschädigte sein Ausbildungs­ziel erreicht hat, kann er die Gesellenprüfung ab­legen. Von der Innehaltung der sonst üblichen Lehr­zeit von drei bis dreieinhalb Jahren wird abge­sehen. Neben der praktischen und wirtschaftlichen Ausbildung im Betriebe des Handwerksmeisters be­darf der Wehrdienstbeschädigte einer ergänzenden theoretischen Ausbildung auf dem Gebiete des Fach­rechnens, der Werkstoffkunde, der Geschäftskunde, der Buchführung und evtl, des Fachzeichnens. In fast jeder größeren Gemeinde find Berufsschulen, an denen die Wehrdienstbeschädigten zu Sonderlehr­gängen dieser Art zusammengezogen werden können.

Neuaufbau des Obstbaues.

Der harte Winter hat dem Obstbau schwere Schä­den gebracht. Um einen Neuaufbau in einwand­freier Form zu sichern, hat der Reichsnährstand eine Reihe von Maßnahmen vorbereitet. Es sollen die Grundfehler vermieden werden, unter denen bisher der wirtschaftliche Erfolg des Obstbaues nicht mit den auf gewendeten Mitteln im Einklang stand. Der Erfolg des deutschen Obstbaues ergibt sich nicht aus der Zahl der Obstbäume schlechthin, sondern hängt ab von dem richtigen Einsatz und von der Pflege

Kleine politische Nachrichten.

Am Dienstag sollen die Staatswerft von Gi­braltar und die um den Hafen ankernden briti­schen Kriegsschiffe einem neuen, von einer Anzahl Bombern unvekannter Nationalität durchgeführten Angriff ausgesetzt gewesen sein. Es sei beobachtet worden, daß zahlreiche Bomben in der Nähe des SchlachtschiffesResolution" niedergingen.

*

Der Generaldirektor der Schisfbauaesellschaft Odero-Lerni-Orlando, der die großen Schiffswerften in Livorno, Spezia und Genua gehören, Ingenieur Lougi Orlando, ist in San Romangna gestorben.

*

Der spanische Staatsanzeiaer veröffentlicht ein Gesetz über militärische Dienstpflicht, die auf zwei Jahre festgesetzt wird. Zur Zeit der Republik be­trug die Dienstpflicht nur ein Jahr. Die Wehrpflicht der Spanier wird von der Musterung ab auf 24

Trotz des Krieges kräftigere Schulanfänger.

Um festzustellen, ob die rationierte Kriegs­ernährung einen Einfluß auf den Körperzustand unserer Jugend ausübt, wurde in Berlin eine Un­tersuchung an Schulanfängern durchgeführt. Sie er­folgte im östlichen Verwaltungsbezirk Köpenick und erfaßte alle Schulanfänger von Ostern, 1940 ein­schließlich der als schulunreif bezeichneten Schwäch­linge. Die Ergebnisse wurden mit denen der Lern- anfanger des Jahres 1939 verglichen. Zunächst wurde erneut bestätigt, daß unsere heufige Jugend größer ist als die gleichaltrige Jugend vor einer Reihe von Jahren. Das Mehr gegenüber den ftüher ermittelten Durchschnittslängen beträgt bei den be­handelten Altersklassen etwa 5 Zentimeter. Weiter ergibt sich, daß die schulfähigen Fünfjährigen verhältnismäßig kräftiger im Durchschnitt sind als die Sechsjährigen. Die Lernanfänger des Kriegs­jahrganges haben durchschnittlich einen etwas bes­seren All gemein zustand und sind etwas besser proportioniert als die Lernanfänger des Friedensjahrganges. Der zuständige Amtsarzt führt dies auf die gesündere Kinderernäh­rung im Kriege zurück. Er weist daraus hin, daß die Rationierung in einer vorsorglichen Zurück­haltung bei der Zuteilung, besonders der Fette, besteht. Die zugeteilten Fettmengen seien zwar ausreichend, um den Körperbetrieb auftecht zu erhalten, beson­ders auch beim Kleinkind, gleichwohl habe aber die Etternschast unter der psychischen Wirkung des Wor­tes Rattonierung das begreifliche Bestreben, den Kindern einen Ausgleich für die rationierte Fleisch­und Fettmenge zu verschaffen. Die dem Kleinkind reichlicher zur Verfügung stehenden Lebensrnittel, vor allem Teigwaren und Nährmittel, hätten einen breiteren Raum als früher in der Kost bekommen. Da es sich dabei um an kohlehydraten- und kalorienreiche Nahrungsmittel handele, werde den Kindern vielfach eine kalorienreichere Nahrung gereicht als im Frieden. Die Folge sei ein leichtes Ansteigen der Durchschnittsgewichte der Kinder.

Haststrafe über das Wochenende.

Der Reichsjustizminister hat verfügt, daß die Voll­streckungsbehörde eine Haft st rase von nicht mehr als zwei Wochen in der Weise voll-

Jn San Sebastian verlautet, der Emigrant Wal­ther Hafenclever, ein Schriftsteller der Sy­stemzeit, habe sich in dem spanischen Städtchen Port Bou erhängt.

Der Präsident des Allindischen Kongresses gab bekannt, er habe nach einer Beratung mit dem Vollzugsausschuß dekn Dizekönig zum Ausdruck ge­bracht, daß die Erklärung des Vizekönigs vom 8.August keinerlei Diskussionsgrund­lage biete.

Bei dem Bombenangriff 77japanischer Flugzeuge auf die Hauptstadt der Regierung Tschiangkaischeks, Tschungking, find fünfzehn Häuserblocks in Brand gesetzt worden, in denen sich Banken, Ge­schäftshäuser, Gastwirtschaften und Theater befan­den. Obgleich sich ein großes Milttäraufgebot an der Bekämpfung des Riefenbrandes beteiligt hat, soll das Feuer noch wüten.___

Nachmittags: Hauptfilm .... 3.30 Uhr

Wochenschau . . 5.15 Uhr

/ Hauptfilm .... 5.45 Uhr

Beginn der Abendvorstellung 7.45 Uhr

I strecken kann, daß der Verurteilte jeweils mir die Zeit von Samstag nachmittag bis Montag morgen im Strafvollzug zubringt, und zwar so, daß er am Montag seine Arbeitsstätte von feiner Woh­nung aus rechtzeitig erreichen kann. Bei dieser Strafvollstreckung von Samstag nachmittag bis Montag morgen gelten jeweils zwei Tage als

= Nachmittags:.... 3.30 und 5.80 Uhr =

= Abends:...............7.45 Uhr s

|_________________________________________3748 A J

BJIIIIIIIIIIIIIIlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllimilllllllllHlllllll«

Aber den zu häufigen oder zu dünnen Stuhl können Sie fe'chß vermeiden. Geben Sie Gemüse mitt\ufehe" Kufeke hält die Verdauung in Ordnung und fördert durch seinen Nährwert das Gedeihen der Kinder. Sie werden Ihre Freude hoben

von 11-12 Uhr Nr. 1201-1250

am Samstag. 24. August 1940

von 8- 9 Uhr Nr. 1251-1280 und Nr. 1- 30

von 0-10 Uhr Wr. 31- 90 von10-11 Uhr Nr. 91- 150

Städt. Schlachthof, Gießen,

Mädchen I Mi<l

Erbbegräbnis

Stadttheater

Mittwoch, 28. August, 20 Uhr

Einmaliges Gastspiel

des weltberühmten

Schwarzmeer- Kosakenchor