Samstag. 22. /Sonntag, 25. Zuni 1940
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Sonnenwende — Zeitenwende
Oie geschichtliche Stunde im Wald von Compiegne.
Don Kriegsberichter Heinz Henckel.
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Im Vertrauen auf die vom amerikanischen Prä- identen Wilson dem Deutschen Reiche gegebenen lnd von den alliierten . ijten bestätigten Zu- icherungen hat die deutsche Wehrmacht im Rovem- er 1918 d i e Waffen niedergelegt. Damit and ein Krieg den Abschluß, den das deutsche Volk lind seine Regierung nicht gewollt hatten und in dem es, trotz ungeheurer Uebermacht, den Gegnern nicht gelungen war, das deutsche Heer, Iie Kriegsmarine oder die deutsche Luftwaffe irgend-
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rechens. Am 11. November 1918 fing damit li diesem Zuge die Leidenszeit des deutschen Volkes an. Was an Entehrung und Erniedrigung, was an menschlichem und materiellem Leid einem Volke zugefügt werden konnte, nahm ton hier seinen Ausgang.
Wortbruch und Meineid hatten sich gegen ein Volk verschworen, das nach einem über vierjährigen heldenhaften Widerstand nur der einzigen Schwäche verfallen war, den Versprechungen demokratischer Staatsmänner Glauben zu schenken.
Am 3. September 1939 — 25 Jahre nach dem Ausbruch des Weltkrieges — haben England und Frankreich wieder ohne jeden Grund an Deutschland den Krieg erklärt. Run ist die Entscheidung der Waffen gefallen. Frankreich ist besiegt. Die französische Regierung hat die I Reichsregierung gebeten, ihr die deutschen B e d i n - xungen für einen Waffen st ill st and bekanntzugeben.
Denn zur Entgegennahme dieser Bedingungen der historische Wald von Compiegne leslimml wurde, dann geschah es, um durch diesen Akt einer wiedergutmachenden Gerechtigkeit — einmal für immer — eine Erinnerung z u löschen, die für Frankreich kein Ruhmesblatt seiner beschichte war, im deutschen Volk aber als tiefste Schande aller Zeiten empfunden wurde.
Frankreich ist nach einem heroischen Widerstand in einer einzigen Folge blutiger Schlachten besiegt worden und zusammengebrochen. Deutschland beabsichtigt daher nicht, den Waffenstill- sandsbedingungen oder den Waffenstillstandsver- iondlungen die Lharakterzüge von Schmähungen gegenüber einem so tapferen Gegner zu geben.
Der Zweck der deutschen Forderungen ist es:
1. Eine Wiederaufnahme des Kampfes zu verhindern;
2. Deutschland alle Sicherheiten zu bieten für die ihm aufgezwungene weiterfuh- rung des Krieges gegen England, sowie
3. die Voraussetzungen zu schaffen für die Gelt a H u n g eines neuen Friedens, dessen wesentlichster Inhalt die Wiedergutmachung des dem Deutschen Reich selbst mit Gewalt angetanen Unrechts sein wird.
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Getilgte Schande.
3tn Auftrage des Führers verlas der Lhef des )berkommandos der Wehrmacht, Generaloberst i e i t e l, die nachstehende Präambel zu den Vaffenstillstandsbedingungen:
3m Auftrage des Führers und Obersten Befehts- abers der deutschen Wehrmacht habe ich 3hnen olgende
Oie Sühne.
Was gestern in einer für alle Zeiten denkwürdigen Handlung im Walde von Compiegne geschah, löscht die Schmach aus, die einst an gleicher Stelle dem deutschen Volke und der deutschen Wehrmacht in vermessener Überheblichkeit und blindem Haß angetan wurde. Wie damals der Inhalt der hier vom Generalissimus der Alliierten, Marschall F o ch, den deutschen Unterhändlern übergebenen Waffen- stillstarrdsbedingungen ein Dokument brutaler Unterwerfung unter den Siegeswillen haßerfüllter Generale war, so war auch die für die Uebergabe gewählte Form die denkbar erniedrigendste. Die empörenden Szenen, die sich vor fünfundzwanzig Jahren hier im Wagen des Generalissimus abgespielt haben, haben der Nation, die in ihrer ruhmsüchtigen Geschichtsschreibung die Ritterlichkeit in Erbpacht genommen zu haben schien, keine Ehre gemacht. Sie haben sich in der Erinnerung des deutschen Volkes tief eingegraben. Sein Ehrgefühl sträubte sich bis zum äußersten gegen diesen schmählichen Versuch der Entehrung eines Heeres, das nach viereinhalbjährigem Kampfe gegen die ganze Welt unbesiegt auf den Schlachtfeldern Nordfrankreichs tapfer und pflichtgetreu bis zur letzten Stunde des blutigen Ringens dem Ansturm einer gewaltigen Uebermacht standgehalten hatte und die Grenzen des Reiches schützte. Das deutsche Volk weiß dem Führer daher auch aus tiefstem Herzen Dank, daß er diesen Schandfleck auf dem Ehrenkleid des deutschen Soldaten getilgt hat. Daß dies nicht in einer Form geschah, die verletzende Demütigung in kleinlichem Rachegefühl — so verständlich und berechtigt es gewesen wäre — mit ähnlich schmähenden Erniedrigungen beantwortete, dafür war das vornehme soldatische Empfinden des Führers der beste Bürge. Ritterlich, wie der deutsche Soldat gekämpft, ritterlich, wie er überall auf den Schlachtfeldern sowohl wie unter dem Triumphbogen in Paris die Ehrenmäler gegrüßt hat, die die französische Nation ihren gefallenen Helden geweiht hat, so tritt nun auch der Oberste Befehlshaber der deutschen Wehrmacht, Adolf Hitler, an der gleichen Stätte, die einst haßerfüllte Niedertracht zur dauernden Erinnerung deutscher Schmach bestimmt hatte, dem geschlagenen Feinde gegenüber. Die deutsche Wehrmacht und ihr Oberster Befehlshaber sind weit entfernt davon, sich selbst zu erniedrigen, indem sie einen Gegner erniedrigen, der zwar besiegt und zusammengebrochen am Boden liegt, aber sich in den schweren Schlachten der letzten Wochen, seiner großen militärischen Tradition getreu, tapfer geschlagen hat und sich noch heute in letztem Ringen mit zähem Mut zur Wehr setzt. So sind Waffen-, stillstandsbedingungen und Waffenstillstandsoerhandlungen, wie bereits der Akt im Walde von Compiegne am Tage der Sonnenwende 1940 gezeigt hat, getragen von der Achtung für den unterlegenen Feind, der in blutigem Kampf auf den Schlachtfeldern seiner Heimat seine Waffenehre behaupten konnte.
Am 3. September 1939 hat Frankreich dem deutschen Volke den Krieg erklärt. Es hatte keinen anderen Grund, als den, den Machtanspruch von Versailles auch in einer in seinen Grundlagen veränderten Welt in sturer Ueberheblichkeit, in blinder Vermessenheit und törichter Selbstüberschätzung aufrechtzuerhalten. Das nationalsozialistische Deutschland hatte ihm wie seinem britischen Verbündeten wieder und wieder die Hand zu friedlichem Nebeneinanderleben und Zusammenarbeiten an den großen, den europäischen Nationen gemeinsam gestellten Aufgaben hingestreckt. Manchmal hatte es auch so ausgesehen, als ob Vernunft und Einsicht in Paris ans Licht kommen sollten. Konnte es auch für eine in ihren territorialen Machtansprüchen saturierte, ja weit über ihre eigene Volkskraft hinaus befriedigte Nation, die zudem feit Jahren von beachtenswerten sozialen Krisen erschüttert, ohne Bevölkerungszuwachs uni) in weiten Provinzen von Fremden unterwandert mit inneren Problemen kaum fertig wurde, konnte es für eine solche Nation etwas Verlockenderes geben, als die Versicherung des deutschen Nachbarn trotz des Raubzuges von Versailles keine territorialen Ansprüche im Westen zu haben, um hier einen ewigen Frieden zu stabilisieren, den in den letzten JahrhuiÄerten Frankreich immer wieder schamlos gebrochen hatte, um deut-
Ltebergabe -er deutschen Waffenstillstan-sbe-ingungen an die französischen Unterhändler im Walde von Compiegne in Anwesenheit des Führers.
Lm Wald von Compiegne, 21.3uni. (OAB. Funkspruch.) Am 21. Juni 1940, 15.30 Llhr, empfing -er Führer und Oberste Befehlshaber im Beisein der Oberbefehlshaber der Wehrmachtsteile, des Chefs des Oberkommandos -er Wehrmacht, -es Neichsaußen- ministers un- -es Stellvertreters -es Führers -ie französische Abor-nung zur Entgegennahme -er Waffenstillstan-sbe-ingungen.
. Die französische Ahor-nung bestan- aus: General Huntziger, Mitglie- -es französischen Obersten Kriegsrats, General -er Lustwaffe B e rg er e t, Vizea-miral L e L u c, Botschafter Noel.
Den Akt -er Ltebergabe -er Be-ingungen nahm -er Führer im Wal- von Compiegne in -em gleichen Sitzungswagen vor, in -em Marschall Foch am 11.11.1918 unter entehren-en Llmstän-en -en -eutschen Llnterhän-lern -en Waffenstillstan- -iktierte.
Die heutige Han-lung im Wal- von Compiegne hat hegangenes Unrecht gegen -ie -eutsche Waffenehre ausgelöscht. Die Wür-e -er Han-lung gegenüber -em in Ehren geschlagenen Gegner stan- im Gegensatz zu -en ewigen Haß säen-en Bau-enkmälern -ieser Stätte, an -er gallische Nie-ertracht -as unbesiegte -eutsche Heer schmähte.
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(PK.) ...., 22. Juni. Durch die Bäume des Waldes von Compiegne fchimmert das leuchtende Rot und Weiß der Reichskriegsflagge. Sie bedeckt das schändliche Wahrzeichen, das die Franzosen nach dem Weltkriege gesetzt haben, jenes Denkmal, das in höhnischer Realistik den getöteten deutschen Adler unter einem vergoldeten Schwert darstellt. Das ist die Stelle, an der die französische Waffenstillstandsdelegation bei ihrer Anfahrt die Wagen Erlassen muß, um zu Fuß zu dem Eisenbahnwaggon zu chreiten, in dem einst die deutsche Schmach besiegelt wurde. Er ist aus dem Museum, in das man ihn zum ewigen Andenken eingemauert hatte, wieder herausgeholt und genau an dieselbe Stelle gebracht worden, wo er damals stand, als Fach und Erzberger, der erbarmungslose Sieger und der Repräsentant einer unwürdigen Unterwerfung, einander gegenübersaßen. Aus' unmittelbarer Nähe sieht die teinerne Figur des französischen Marschalls auf ras umstürzende Ereignis dieses Tages herab, der o grundverschieden ist vom 11. November 1918, dem Datum seines rachsüchtig ausgekosteten Triumphes.
Bei strahlender Mittagssonne versammelten sich, um den Führer zu erwarten, seine ruhmreichen Heerführer. Als einer der ersten trifft Generalfeldmar- chall Göring ein und begrüßt die Generale seines Stabes mit dem Marschallstab. Dann fahren nacheinander Generaloberst Keitel, Generaloberst von Brauchitsch, Reichsaußenminister von Ribbentrop, der Stellvertreter des Führers Rudolf Heß und Großadmiral R a e d e r vor. Jeder von ihnen betrachtet nachdenklich das Denkmal des Hohnes auf die deutsche Soldatenehre, das nun von der großen Reichskriegsflagge ganz verhüllt wird. Es ist heute der 21. Juni. Sonnenwende — Zeitenwende.
Genau um 15.15 Uhr rast der Meldefahrer heran: „Der Führer kommt!" Und schon steht der Feldherr des Sieges, Adolf Hitler, auf dem geschichtlichen Boden von Compieane. In seiner Begleitung sieht man Reichsführer ff Himmler, Reichsminister Dr. Lammers, Reichspresse- chef Dr. Dietrich, Reichsleiter Bormann, den Chef des Wehrmachtsführungsamtes Generalmajor Jo dl, General der Flieger Ud et, Generalleutnant Bodenschatz, die Staatssekretäre Körner und Bohle, die Adjutanten des Führers, Obergruppenführer Brückner, Gruppenführer Schaub und Gruppenführer Bormann sowie Oberst d. G. S ch m u n d t, Fregattenkapitän von Puttkammer, Hauptmann von Below und Hauptmann Engel, ferner u. a. General Glaise-Horstenau, ^-Gruppenführer Wolff Unterstaatssekretär Dauß und Professor Hoffmann.
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Handlungsdelegation ausgestattet ist. Es ist ein normaler Speisewagen der Internationalen Schlafwagengesellschaft, der völlig schmucklos geblieben ist. Die Stühle sind mit schwarzem Leder bezogen. In der Mitte steht ein großer rechteckiger Tisch, auf ihm sind weiße Platzkarten mit dem goldenen Hoheitszeichen aufgestellt.
Wenig später, um 15.30 Uhr, erscheint d i e französische Abordnung, die am Donnerstag die vorderste deutsche Linie bei Tours Überschritt und von dem Oberquartiermeister des Heeres, Generalleutnant von Tippelskirch, nach Compiegne geleitet wurde. Die Bevollmächtigten Frankreichs übernachteten in einem Pariser Hotel und am Morgen des 21. Juni wurden sie nach Compiegne geführt. Hier wurden sie von Oberstleutnant Thomas, dem Kommandanten des Führerhauptquartiers, zum Runden Platz geleitet. Die Ehrenkompagnie steht ohne Spiel Gewehr bei Fuß stillgestanden. Als die Delegation die Standarte passiert, legen die französischen Offiziere grüßend die Hand an die Mütze. Auf dem Runden Platz angekommen, werden sie an den Wagen geleitet. Generalleutnant von Tippelskirch meldet dem Führer die französische Delegation, die darauf den Wagen betritt. Im Wagen haben sich der Führer und seine Begleitung zur Begrüßung kurz erhoben. Die französischen Bevollmächtigten grüßen den Führer und nehmen dann ebenfalls ihre Plätze ein. Unsichtbar, wenn auch nicht tatsächlich anwesend, sitzt neben ihnen der General Weygand, der Generalissimus der geschlagenen französischen Armee, der am 11. November 1918 auf dem Platz zur Rechten des Marschall Foch der härteste und unerbittlichste Berater war und vor der Geschichte die Hauptschuld trägt an dem Verbrechen des Waffenstillstandes von Compiegne und aller Folgen, die für Europa daraus entstanden.
In einer kurzen Erklärung, die Generaloberst Keitel als Einleitung der Waffenstillstandsbedingungen verliest, wird in kurzen Sätzen das ausgesprochen, was ein großmütigerer Sieger als es nie Franzosen waren dem geschlagenen Feind zu sagen hat. Der Führer tilgt damit für immer die Schande von 1918 und ehrt die Tapferkeit der französischen Armee, der er keinerlei Schmähungen zufügt.
Was nun mit den Franzosen besprochen werden muß, überläßt der Führer Generaloberst Keitel. Dieser verliest die Waffenstillstandsbedingungen in deutscher Sprache, der Gesandte Schmidt übersetzt sie, während der Führer nach dem Verlassen des denkwürdigen Eisenbahnwagens'von Compiegne mit seiner Umgebung denselben Weg zurücknimmt, den er kam. Der Führer der Ehrenkompanie meldet in dieser großen Stunde als Sprecher aller deutschen Soldaten: „Mein Führer! Die deutsche Wehrmacht grüßt ihren Obersten Befehlshaber!" Die Klänge des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes bringen noch durch die Fenster des Wagens, in dem die französische Delegation zurückgeblieben ist. Aus allen Richtungen eilen nun die Soldaten der Absperrmannschaften und Begleit- kommandos jubelnd auf den Führer zu. Ehe er ab= fährt, bringt Generalfeldmarschall Göring ein dreifaches Sieg-Heil auf ihn aus, und ergriffen, wie wohl nie zuvor, stimmen alle, die den weltgeschichtlichen 21. Juni 1940 miterleben durften, ein.
Nun jagen die Berichte über das große Ereignis auf den Leitungen, die die Nachrichtentruppe in tagelanger Vorbereitung gelegt hat, in alle Teile der Welt. Die Rundfunkreportagen gehen durch den Aether, und Flugzeuge tragen Film- und Bild aufnahmen nach Berlin. Die französische Delegatton hat sich inzwischen in das bereitgestellte Zelt zu Beratungen zurückgezogen. Es hat direkte Telephonoerbindung mit der französischen Regierung in Bordeaux. Ausgestattet ist es mit bequemen Holzsesseln und einem großen Tisch, auf dem eine Schreibmappe liegt. Ein Standkalender zeigt das geschichlliche Datum des 21. Juni 1940.
Sechs Männern drückt der Führer in diesem Augenblick fest und herzlich die Hand, zuerst Göring, dem er einige Worte des stolzen Dankes sagt, dann Raeder, Brauchitsch, Keitel, Ribbentrop und Heß, seinen ersten Helfern in dem großen Schicksalskampf. Mit ihnen schreitet er die Front der Ehrenkompanie ab. Es sind ausgesuchte Frontsoldaten, die in den Monaten härtesten Einsatzes ihren eisernen Präsentiergriff nicht verlernt haben. Im selben Augenblick geht in der Mitte des Runden Platzes, auf dem der Waggon von 1918 steht, hie Führerstandarte hoch, genau über der mächtigen Steinplatte, die in großen ehernen Lettern die verlogene und haßerfüllte Inschrift trägt: „Hier unterlag am 11. November 1918 der verbrecherische Hochmut des Deutschen Reiches, besiegt von den freien Völkern, die es versklaven wollte." Der Führer wirft einen langen Blick auf dieses Monument der französischen Schamlosigkeit und betrachtet dann unweit davon eine andere Steinplatte, die den Ort bezeichnet, wo vor 22 Jahren der Wagen der deutschen Bevollmächtigten stand. „Les ptenipoten- tiaires Allemands“ ist darauf zu lesen. Nach einigen Nach Verlesung der Präambel verlieh der Führer Minuten ernsten Gesprächs betritt dann der Füh- - - rer öen braunen Eisenbahnwaggon, der genau wie
damals mit kleinen, schmalen Tischen für die Ver-


