Batterie geht in Feuerstellung
Ml Panzerspähtrupps zwischen Aisne und Oise
Deutsche Kampsflieger greisen englischen Geleitzug an
Auf einem Feld in Belgien geht hier Artillerie in Stellung, um feindliche Widerstandsnester unter wirksames Feuer zu nehmen. Während die Geschütze bereitgemacht werden, ist ein Kanonier dabei, Deckungsgräben gegen feindliche Feuerüberfälle anzulegen. — (PK.-Ulrich-Scherl-M.)
Wenige Augenblicke später ist die Staffel wieder in den Wolken verschwunden. Die Flak, die beim Angriff wie wild schoß, kann ihr nichts mehr an- haben. Bis über die Wolken stoßen die deutschen Flugzeuge vor, und oben kann der Staffelkapitän zuz seiner großen Freude feststellen, daß der Angriff auf den Geleitzug von seiner Staffel, ohne eigene Verluste durchgeführt worden ist. Durch F. T. erhält er dann Meldung, daß eine andere Besatzung seiner Staffel noch einen Kreuzer ebenfalls durch einen Bombentreffer schwer beschädigt hat. Also noch einen weiteren Erfolg. Die Staffel schließt sich wieder zusammen und geht auf Heimatkurs.
Eine Stunde später steht der Staffelkapitän vor seinem Kommandeur: „Melde gehorsamst: Auftrag durchgeführt, ein Transportschiff durch Bombentreffer versenkt, ein Kreuzer durch Volltreffer schwer beschädigt, keine eigenen Verluste."
Heinz Mänz.
über den weiteren Verlauf der SLurmphase folgendes: „Wir lagen in unseren Stellungen, als plötzlich auf der Straße und zu beiden Seiten d t e Panzer auftauchten. Ehe wir recht zur Be- innung kamen, erhielten wir Feuer. Unsere Panzerabwehr muh gleich so schwer beschossen worden sein, daß sie überhaupt nicht mehr zur Wirkung kam. Wir schossen mit Maschinengewehren, aber die Garben prallten — es war förmlich zu sehen — wirkungslos an den Panzern ab. Dagegen blitzte und krachte es um uns her in die Brüstung, in die Faschinen, in die Sandsäcke unseres Grabens. Mit einer unheimlichen Geschwindigkeit näherten sich die eisernen Ungeheuer. Unsere Gräben sollten Panzerdeckungsgräben sein. Kein Mensch aber traute den kümmerlichen Stützen angesichts der Kolosse vor uns, die immer nähe» und näher rückten, immer größer und größer vor unseren Augen wurden.
Plötzlich ruft einer mit schriller Stimme: „Wir sind verloren!" Das gab den anderen den Rest. Eine Panik brach aus. Niemand dachte mehr an Abwehr. Das war alles so schön eingeübt, mit geballten Ladungen und Handgranaten vorzugehen, aber das ist eben alles besser und leichter gesagt als getan. Während sich die ersten zur Flucht wandten, standen die Panzer auch schon groß und drohend vor uns. Es war, als fühle man einen heißen Atem von ihnen ausgehen. Völlig gelähmt hoben wir die Hände.
Ein oder zwei Panzer umfaßten die Stellung, dann öffneten sich die Turmluken. Der Schütze erschien. Es war wie eine Erlösung, einen Menschen über diesem erbarmungslosen Stahlkoloß zu sehen, einen Menschen, der dem zermalmenden Schritt des Panzers Einhalt gebot. Völlig niedergeschlagen und
In ihre Gespräche, die sich um den Wagen, um den Poilu, um das Gelände drehen, dringt plötzlich ein Komando: „F e r t i g m a ch e n !" Raschelnd fällt hier und da noch ein Tarnzweig zur Seite. Grau und erdbraun in ihrem lehmbespritzten Stahlmantel stehen die Panzer sprungbereit an ihrem Platz. Im Quartier der Kampfwagen ordnen sich Mensch und Material zum Einsatz. Die Fahrer sind schon im Innern verschwunden, kauern — die Hand an Hebel und Steuerrad — auf ihren Sitzen. Durch das Glas des Sehschlitzes spannen zwei glänzende, kampffrohe Augen nach draußen. Ein Zeichen von vorn. Nun klettern auch die Schützen in den eisernen Leib hinein. Im offenen Turm des Kampfwagens steht der Kommandant. Der erste Panzer rollt an. Der Führerwagen. Marschziel und Kampfauftrag sind festgelegt. Jeder kennt seine Aufgabe.
Die Panzer haben den schützenden Ort verlassen, rasselnd und dröhnend ziehen sie jetzt auf Spur die schütternde Straße entlang. Lauf und Rohr richten sich drohend seindwärts. Noch stehen die Männer im offenen Turm. Jetzt tritt beim ersten Wagen die schwarze silhouettenhafte Gestalt vom Hintergrund des blauen Himmels zurück, versinkt lautlos. Von der schwarzen Kappe leuchtet noch einmal der silberne Totenkopf schimmernd auf. Dann schließt sich die Luke. Mit seinem härtesten Schritt tritt der Krieg in dieser Stunde auf den Boden Frankreichs. Seinen Weg lenken aber im Innern der Panzer opferfreudige und einsatzbereite Männer, die um ihr Vaterland und ihre Freiheit kämpfenden deutschen Soldaten.
Aus dem stählernen Zug weicht plötzlich einer der Wagen rechts ab, klettert von der Straße über einen Graben hinab, legt den Zaun einer Koppel um und rollt auf der rechten Flanke über eme Wiese. Helle Spuren drücken die Raupenbänder in das dunkle Gras. Ein anderer Panzer schiebt sich auf dem linken Flügel vor. Er knickt auf seinem Marsch über eine Böschung Bäume wie Strohhalme und mahlt im Wege liegende Steine zu Splittern. , r
Gefangene Franzosen, denen diese Panzer im Angriff begegnet waren, erzählen später
Abschnitt hinter Sedan, einen Weg, den die deutsche Luftwaffe schon vorher sichtbar markiert hatte.
In V. stehen, gut mit Laubwerk getarnt, zwischen Gärten und am Waldrand deutsche Panzerkamp f w a g e n. Es ist noch früh am Morgen, doch die Sonne brennt bereits um diese Stunde so warm, daß es wieder ein heißer Tag zu werden verspricht. Fahrer und Panzerschützen sind schon an ihren Fahrzeugen. Motor, Räder, Raupenketten und vor allem die Waffen werden mit fach- und fachkundigem Blick geprüft. Ein Hammerschlag hier, ein Schraubenzug dort rücken kleine Unebenheiten zurecht. Der Fahrer läßt seinen Motor einmal aufbrummen, schaltet vor und zurück. In Ordnung! Der Tank ist voll Betriebsstoff. Fahrtechnisch kann es also losgehen. Der Schütze hat indessen die Waffen nachgesehen. Munitionsvorrat ist vorhanden. Auch in dieser Richtung ist alles klar. „Hein, ich glaube, es wird wieder einen warmen Regen geben!" — „Laß man, Fritz, unsere Kiste macht's!" Es sind verwegene Burschen, die beiden Panzermänner. Verwegen wie ihr schwarzes Tuch.
lanbe des Departements Aisne.
Aisne — ein berühmter Name! Millionen deut- Icher Krieger kennen den kleinen Fluß aus dem Großen Krieg. Und nicht weniger seinen Zwillings- bruber, d i e Oise. Zwischen Aisne und Oise hat sich in diesen Maitagen 1940 eines der entscheidendsten Ereignisse im bisherigen Verlauf des gegenwärtigen Krieges abgespielt. Bei Sedan durchbrach das deutsche Heer den Wall des Widerstandes der Franzosen. DeutschePanzerverbände, und in ihrem Rahmen motorisierte Truppenteile, Pionier- und Nachrichtenabteilungen bestimmten den weiteren Weg des Feldzuges in diesem
widerstandslos ließen wir uns dann gefangenneh- men."
Aus den von den Kampfwagen überholten oder tn der Verfolgung zusammengeschossenen Feindkolonnen fiel eine ungeheure Beute an Ausrüstung und Waffen, an Munition und Gerät in deutsche Hand, darunter unter anderem zehn bis zwölf Geschütze schwerster französischer Mörser allein auf einer kurzen Wegstrecke von höchstens zwei Kilometer.
An der Oise errichteten die deutschen Truppen mehrere Brückenköpfe, und am Abend des gleichen Tages zogen Panzerspähwagen schon über sie hinaus und streiften bereits an der Somme vor den ersten Häusern von St. Quentin umher. Ebenso ging der Weg der kämpfenden Verfolgung nach Süden und Südwesten. Als die Oise, überschritten und von einzelnen Spähtrupps die Somme erreicht war, hatten andere Aufklärungspanzer sich in der Gegend von Rethel bereits bis zur Aisne herangepirscht und standen damit vor dem Nord- cingang zur Champagne, kaum mehr als vierzig Kilometer von Reims entfernt.
Weit über 10 000 G e f a n ge n e wurden in diesem Raum zwischen Oise und Aisne in weniger als drei Tagen eingebracht. Endlose Züge, pilgern sie ostwärts, Soldaten Frankreichs aller Schattierungen: Pariser Regimenter und solche aus den Departements der atlantischen Küste, dann viele Kolonialtruppen: Zuaven, Algerier, Anamiten, Neger — ein buntes Gemisch. Und wieder in den Reihen der französischen Armee Menschen deutscher Zunge, Elsässer, die mit west- und südfranzösischen Regimentern an diese Front geworfen wurden. In einem unverfälschten badisch-alemannischen Dialekt sprechen sie die Feldgrauen an, froh darüber, daß sich ihr Schicksal so gewendet hat.
■ Kiekheben-Schmidt.
Vitaminreiche Ernährung auch im Bewegungskrieg.
Die Erfahrungen der letzten Kriege haben gezeigt, daß die ausreichende Ditaminversorgung der kämpfenden Truppe einen entscheidenden Faktor in der Kriegführung bedeutet. Seit Jahren hat das Heeresverwaltungsamt im Oberkommando des Heeres Wert darauf gelegt, auf dieser neuen Grundlage die gesamte Soldatenernährung abzuwandeln. Die hervorragenden Marsch- und Kampsleistungen der deutschen Wehrmacht in den letzten Tagen haben den neuerlichen Beweis erbracht, daß man mit der Verabreichung von Vitamin-Konzentrat en neben der abwechslungsreichen täglichen Soldatenkost den richtigen Erfolg erzielt hat und damit nicht unwesentlich zu den Erfolgen durch Erhaltung der Kampfkraft der Truppen beigetragen hat. In diesen Tagen hat übrigens ein namhafter ausländischer Universitätsprofessor und bedeutender Ditaminforscher aus seinen Erfahrungen bestätigen können, daß die deutsche Soldatenernährung gegenüber allen anderen Armeen am vorteilhaftesten ist.
Erweiterung der Arbeiten des Genfer Voten Kreuzes.
Genf, 21. Mai. (Europapreß.) Der Ausschuß des Internationalen Roten Kreuzes in Genf nimmt eine Erweiterung seiner Arbeiten vor. Das Büro für den Austausch von Gefangenen und von Internierten hat nun auch eine holländische, belgische und luxemburgische Abteilung eingerichtet. Wie der Ausschuß mitteilt, sind von Berlin telegraphisch die ersten Nachrichten über belgische und holländische Gefangene eingetrofsen. Zwei Delegierte des Internationalen Roten Kreuzes befinden sich augenblicklich in Deutschland, wo sie Fühlung mit den offiziellen Stellen ausgenommen haben und Gefangenen- und Jnterniertenlager besuchen. Von Deutschland aus werden sie sich nach Polen und in das besetzte Norwegen begeben. Zur gleichen Zeit find Vertreter des Roten Kreuzes zum selben Zweck nach Frankreich abgereist.
liges Ärmeegebiet. Bei Rozoy etwa haben die deutschen Truppen die Grenze zweier französischer Departements überschritten, sie verließen den Bezirk b-er Ardennen und traten ein in das flachere Ge-
Eine deutsche Kampfstaffel ist unterwegs über der Nordsee. Sie hat Befehl, englische Transport- chiffe, die aus Holland zurückfahren, anzugreifen. Eng aufgeschlossen fliegt die Staffel ihren Kurs, voran die Maschine des Staffelkapitäns. Sorgfältig wird die mittlere Nordsee abgekämmt. Nichts entdeckt das scharfe Auge der Besatzungen. Fast eineinhalb Stunden schon dauert der Anflug, nichts ist auf der weiten See zu entdecken. Die Nordsee ist leer. Die Bewölkung nimmt immer mehr zu, nur hin und wieder läßt eine kleine Wolkenlücke den spähenden Blick nach unten frei. Die Staffel ist bereits bis auf 80 Kilometer an die englische Küste herangekommen. Da ruft plötzlich der Heckschütze der Führermaschine: „Unter uns ein Schiss! Schon hat der Staffelkapitän durch das berühmte „Wolkenloch vom Dienst" das von seinem Heckschützen gesichtete Schiff auch entdeckt. Aber nicht nur ein Schiff, sondern er zählt gleich dre,, vier, Herrgott, acht große Transporter, die von zwei Kreuzern und mehreren Zerstörern begleitet werden. Da haben wir ja die türmenden Engländer erwischt, denkt er und gibt seiner Staffel das Angriffszeichen. , v. •
Schnell überprüft er noch einmal die Situation und entscheidet sich, mit dem Angriff noch etwa zehn Minuten zu warten. Er hofft, nach dieser Zeit eine bessere Angriffsposition zu bekommen. Die dort unten haben die deutschen Kampffliegerstassel noch nicht bemerkt, die oberhalb der Wolken ge- pannt auf den Angriff der Führermaschine wartet, immer noch hält der Stasfelkapitän die Position nicht für günstig genug, um einen erfolgreichen Angriff anzusetzen. Unten auf See laufen die Zerstörer hohe Fahrt. Lange weiße Schaumstreifen lassen sie hinter sich. Auf dem Decks der großen Transportschiffe stehen die Engländer Mann neben Mann. Ob keiner von ihnen ahnt, daß in der nächsten Minute die Hölle sich auftun wird, daß hoch über ihnen, durch die Wolken verdeckt, deutsche Kampfflieger auf den Angriff ihres Staffelkapitäns warten?
Jetzt wird es soweit sein, denken die Besatzungen in den Flugzeugen. Vor ihnen haben sich die Wolken aufgetan und geben genügend Sicht nach unten frei. Das ist der Augenblick, auf den der Staffelkapitän gewartet hat. Er drückt sein Flugzeug nach unten und setzt zum Angriff auf den ersten Transporter an, die anderen Flugzeuge seiner Staffel folgen. Sekunden später sausen die schweren Bomben in die Tiefe. Haargenau hat der Staffelkapitän seinen Transporter ins Ziel genommen, und haargenau treffen feine Bomben: ein Volltreffer mit» schiffs, die zweite Bombe trifft hinten das Deck.
Don der ungeheuren Wucht der Explosion scheint : sich das große Transportschiff zu ducken. Eine Se- ; künde später hebt sich das Heck nach Steuerbord, । und gleich darauf sackt es nach Backbord ab. Der Kahn wäre gewesen mit samt seinen tausend eng- : lischen Soldaten, denkt der Staffelkapitän und sieht t noch in seiner Maschine, wie mitschiffs 20 Meter hohe Stichflammen hochschießen und dann Sekun- 1 den später schwere dicke Rauchwolken überall her- ■ vorbrechen, die das ganze Schiff einhüllen.
......,20. Mai. (PK.) In Rozoy-Sur-Serre ährt vor einem Hause, das offensichtlich sein Ziel [t, ein Kradmelder vor. Er stellt sein Krad ab und oill eiligst durch die Haustür eintreten, als er — ie Klinke noch in der Hand — plötzlich stutzt. Der Slick des Soldaten haftet verwundert auf einem Schild an der Tür: e I b g e n b a r m e r i e". Hat r sich in ber Tür geirrt? Er tritt einen Schritt zu- uck und mustert die Hausfront. Nein, es muß timmen. In diesem Hause lag boch noch gestern nachmittag bie Befehlsstelle seiner Kompanie, dieses haus verließ er um 15 Uhr mit feinem Auftrag, kin Feldgendarm, der hinzutritt, klärt den Fall: Jaa, mein Lieber, Ihre Kompanie ist schon w i e- i e r weiter und nach B. verlegt!" Der Melder rkundigt sich noch kurz nach dem Weg, bankt und traust in Richtung B. ab.
Flink unb gewandt schlängelt sich der Kradfahrer urch zwei auf gleicher Straße ziehende Kolonnen chwerer LKW. durch, überholt die brummenden Kolosse und ist bereits in einer halben Stunde in 3., einem kleinen Ort, in dem man sich nicht ver- rren kann. Der Melder hat bie einzige Straße innen kurzem Haus für Haus abgesucht. Aber !sine Kompanie hat er nicht gefunben. Ein Unter- iffizier einer anderen Einheit kann ihm jedoch Aus- lunft geben. Die Kompanie hat hier nur eine I u r 3 e Gastrolle von wenigen Stunden gegeben und soll sich jetzt in R. befinden.
Der Melder wischt sich erst mal mit dem Hand- :ücken den Staub und Schweiß von der Stirn, setzt iid) feine Schutzbrille wieder vor die von Wind, Hitze und wenig Schlaf geröteten Augen und jagt | einer Kompanie nach R. nach. Hier hat er sie bann eingeholt. Es war genau 15 Uhr, als er dntraf, also vierunbzwanzig Stunben später, nachdem er sie verlassen hatte.
Diese Begebenheit an der Westfront, die nicht das mnzige Beispiel ihrer Art ist, ist fast sinnbildlich 1 ü r das Temvo , das dort im Vormarsch ange- Ichlagen wird. In vierundzwanzig Stunden ist iweimal ber Sitz bes Befehlsstandes gewechselt üorben. Zwischen Rozoy unb R. liegen annähernb «iinfzig Kilometer. Das heißt also, daß im Verlaufe eines einzigen Tages — einschließlich einer Nacht — die deutsche Front um fünfzig Kilometer v orverlegt worden ist. Seoan, Charleville und rnbere Orte — vom südlichen Belgien ganz zu chweigen — sind heute schon sozusagen rückwär-
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Panzerspähwagen beim neuen Einsatz.
Ein Bild aus dem Kampfgebiet in Belgien. Der mit.nfc $an3erfpäl)n>agen ist zum neuen Einsatz bereit — (PK.-Hmz-SHerl-M.)
Französischer Raupenschlepper ging in die Falle.
Ein französischer Raupenschlepper stürzte in eine von den Holländern als Sperre errichtete Straßenfalle und wird nun von unseren Soldaten untersucht. — (PK.-Schrnidt-Scherl-M.)


