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SJixfpoit

Rundfunkprogramm

richten.

Dienstag, 23. Januar.

schaftsspttle aller Klassen im Fußball und Hand­ball abgesagt. In Hessen herrscht also am Sonntag vollständige Spielruhe.

Arbeitstagungen zur Zörderung der Leibesübungen in den Schulen.

Verwahrung.

Der Angeklagte war anfangs November v. I. aus einem Zuchthaus im Rheinland entwichen. Nachdem er sich durch einen Einbruch Zivilkleider verschafft hatte, wanderte er nach Düsseldorf. Unter­wegs war er nachts in ein Pfarrhaus in Gerres­heim eingedrungen, wobei ihm seine Geschicklichkeit als Fassadenkletterer zugute kam. Ohne von den fünf Bewohnern des Hauses bemerkt zu werden, entwendete er Kleidungsstücke, Nahrungsmittel und

In der letzten Woche führte der stellvertretende Kreissportlehrer in fünf Bezirken des Kreises, und

Entdeckungsreisen im Winter. Hörszenen. 10: Frohe Weisen. 10.45: Sportberichte. 11: Unterhaltungs­konzert. Es spielt das kleine Orchester des Reichs- feniders Frankfurt. 11.50: Mikrophon unterwegs. 12: Schloßkonzert Hannover. Es spielt das Nieder­sachsen-Orchester. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Der fröhliche Lautsprecher. 16: Nachmittagskonzert. Das große Unterhattungs- orchester des Reichsfenders Wien. 17: Nachrichten. 17.10: Musikalische Kurzweil. 17.45: Klingende Lie­besgaben des Reichssenders Frankfurt. Eine fröh­liche Stunde bei und für unsere Kameraden am Westwall. In Verbindung mit der NS.-Gemein- schaftKraft durch Freude". 19.10: Nach des Tages Arbeit. Dazwischen: 19.10: Berichte. 20: Nachrichten. 20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. Dazwi­schen: 22 bis 22.15: Nachrichten. 24 bis 0.15: Nach-

Gpielruhe in Hessen.

Die NSRL.-Gauführung Hessen hat alle für kom-

stes gerade dort am nachteiligsten wirksam. Die Hauseigentümer werden deshalb gebeten, vor allen Dingen auch in ihrem eigenen Interesse für Unter­bringung der EHW.-Eimer in frostfreien Räumlich­keiten zu sorgen. Hierdurch wird einerseits keine Hausfrau gezwungen, sich zur Ablieferung der Kü­chenabfälle bei dem strengen Frost hinauszubegeben, anderseits werden die Eimer vor nachteiligen Be­schädigungen bewahrt.

Wir wollen bei dieser Gelegenheit noch ausdrück­lich darauf Hinweisen, daß es keinesfalls verantwort­bar ist, wenn heute Küchenabfälle aus Bequemlich­keit noch verbrannt werden. Jede Hausfrau denke daran, daß sie durch ihre Sorgsamkeit mithilft, die Fett- und Fleischversorgung Deutschlands sicher­zustellen.

Giehener Dochenmarktprelfe.

Gießen , 20. Jan. Auf dem heutigen Wochen» markt kosteten: Markenbutter, Vi kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, das Stück 5 bis 10, aus­ländische Eier 12^, Wirsing, % kg 13, Weiß­kraut 8, Rotkraut 11, gelbe Rüben 10, rote Rüben 10, Zwiebeln 10, Meerrettich 60, Aepfel 20 bis 25, Nüsse 50 Rpf.

* Bezirks geschäfts st eile Gieß en - Nord im Liebigbau. Die Bezirksgeschästs- stelle Gießen-Nord des Ernährungs- und Wirt­schaftsamtes (seither in der Schillerschule) befindet sich ab Dienstag, 23. Januar, im Liebigbau, Liebig- straße 16.

* Konzert des Gesangvereins Hei­terkeit" verschoben. Das Konzert, das der GesangvereinHeiterkeit" am morgigen Sonntag veranstalten wollte, wurde auf unbestimmten Zeit­punkt verschoben.

* Fundgegenstände der Straßen­bahn. Im Laufe des Jahres 1939 sind in der Straßenbahn zahlreiche Gegenstände gefunden wor­den. Die Gegenstände sind von den Eigentümern bis spätestens 1. Februar im Verwaltungsgebäude, Hammstraße 35, abzuholen. Nichtabgeholte Funde werden an die minderbemittelte Bevölkerung ver­teilt.

* * Schulschluß in Gießen. Die Gießener Schulen bleiben noch eine weitere Woche, und zwar vom 22. bis 27. Januar, geschlossen.

* * Die D A F.- U e b u n g s st ä t t e teilt mit, daß sämtliche Uebungskurse bis auf weiteres ausfallen müssen.

auf 99,70 (99,65) an.

Auch im Verlaufe erhielt sich eine freundliche Tendenz, das Geschäft zeigte aber keine Ausdeh­nung. Teilweise ergaben sich noch kleine Erhöhun­gen, u. a. bei Licht und Kraft auf 145,75 nach 145,50 (144,50), Gesfürel 145 nach 144,50, Demag 147,65 nach 147,50. IG. Falben schwankten zwischen 169,50 bis 170. Sehr fest erneut Salzdetfurth mit 190 bis 191 (187), ferner Siemens mit 216 (214), im übri­gen lagen die später festgestellten Kurse durchschnitt­lich 1 v. H. über gestern.

Im Freiverkehr sttegen Bürbach Kali auf 100 bis 103 (99), Rastatter Waggon auf 45 Geld (44,50). Tagesgeld unverändert 1,75 v. H.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 19. Jan. Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 43,50 bis 46,50 (gegen 43,50 bis 46,50 am 12. Jan.), b) 40 bis 42,50 (39,50 bis 42,50), c) 30 bis 37,50 (33 bis 37,50). Bullen a) 41,50 bis 44,50 (43 bis 44,50), b) 39,50 bis 40,50 (39 bis 40,50), c) 35 (34 bis 35,50), d) 27 (27). Kühe a) 41,50 bis 44,50 (41,50 bis 44,50), b) 38 bis 40,50 (38 bis 40,50), c) 30 bis 34,50 (26 bis 34,50), d) 15 bis 25 (17 bis 25). Färsen a) 43,50 bis 45,50 (42,50 bis 45,50), b) 39,50 bis 41,50 (39 bis 41,50), c) 30 bis 36,50 (33 bis 36,50), d) 25 (27). Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 44

bis 50 (45 bis 50), d) 30 bis 40 (26 bis 40). Ham­

mel a2) 50 bis 51 (50 bis 51), b2) 48 bis 49 (48 bis 49), c) 40 bis 44 (36 bis 44). Schafe a) 42 bis

44 (42 bis 44), b) 35 bis 40 (35 bis 40), c) 22 bis

32 (28 bis 32). Schweine a) 55,50 (55,50), bl) 55,50 (55,50), b2) 55,50 (55,50), c) 54,50 (54,50), d) 51,50 (51,50), e) 49,50 (49,50), Sauen gl) 55,50 (55,50). Marktverkauf: Großvieh, Kälber, Schafe und Schweine zugeteilt.

Aus der engeren Heimat.

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Lett.: Vormilitärische Erziehung.

Am Dienstag, 23. Januar, tritt die Schar I in tadelloser Uniform um 8.15 Uhr am HJ.-Heim an. 11. v. D. Hauptscharf. Gontrum.

Schwerer Unfall beim Nadeln.

* Großen-Linden, 19. Jan. In unserem Orte ereignete sich heute nachmittag ein Unglücks­fall, dem leicht oas Uben zweier Kinder zum Opfer fallen konnte. Die beiden Söhne Willy und Kurt des Arbeiters Karl Röhn (Frankfurter Straße 94) vergnügten sich mit dem Rodelschlitten, be­nützten aber dabei einen Pfad, der von der Seite her auf die verkehrsreiche Frankfurter Straße hin- abführte. Die beiden Jungen gerieten gegen einen herankommenden Personenkraftwagen und erlitten beim Zusammenstoß mit dem Fahrzeug er­hebliche Verletzungen. Der 7jähriae zog sich einen Unter- und einen Oberschenkelbruch zu, während der 14jährige einen Oberschenkel­bruch erlitt. Die Bereitschaft Gießen des Deutschen Roten Kreuzes brachte beide Verunglückte in die Ehirurgische Klinik nach Gießen.

Der Vorfall beweist erneut, daß es dringend not­wendig ist, die Kinder nachdrücklich von solchen Rodelgeleaenheiten fernzuhalten, mit denen unmit­telbare Derkehrsgefahren verbunden sind. Das schwere Unglück in Wetzlar, wie nun auch der Un­fall in Großen-Linden, sollten allen Eltern eine Mahnung sein, chre Kinder nicht an solchen gefähr­lichen Plätzen rodeln zu lassen.

Zum Tode verurte'lt.

Lpd. Frankfurt a. M., 19. Januar. Das Son- dergericht in Frankfurt a. M. verurteilte den 29jäh- rigen, aus Remscheid gebürtigen, mit Zuchthaus vorbestraften Fassadenkletterer Helmut Wag­ner wegen zweier schwerer Rückfalldiebstähle und eines räuberischen Einbruchsdiebstahls als gefähr­lichen Gewohnheitsverbrec^r und Dolksfchadling, der die zur Abwehr von Miegergefahr getroffenen Maßnahmen ausnutzte, in einem Fall auch als Ge­waltsverbrecher im Sinne des § 1 der Verordnung vom 5. Dezember 1939 zum Tode, 15 Jahren Zuchthaus, dauerndem Ehrverlust und Sicherungs-

Wirtschaft.

Hhein-Mainische Lörse.

Still, aber freundlich.

Frankfurt a. M., 19. Jan. Die Geschäftstätig­keit blieb auch heute in sehr engen Grenzen, da im Augenblick keine besondere Unternehmungslust besteht und sich die Aufträge der Kundschaft in den meisten Fällen aus nur sehr geringen Beträgen zu­sammensetzen. Die Großanleger halten sich offen­bar weiter zurück.

Am Aktienmarkt verblieb eine feste Grund­tendenz, und die zunächst nur spärlichen Erstnotte- rungen wiesen überwiegend leichte Steigerungen auf. Es eröffneten u. a.: IG. Farben 169,50 (168,50), Gesfürel 144,50 (144,25), Daimler 124,50 (124), Eßlinger Maschinen 115 (114,50), Rheinmetall 126,40 (126,25), Mannesmann 114,50 (114), Ilse Genuß 160 (158,50), andererseits Scheideanstalt 231 (232) und Lechwerke Augsburg 113,65 (114). Un­verändert lagen Heidelberger Zement mit 152r Adlerwerke Kleyer mit 100,50 und Deutsche Erdöl mit 145.

Am Rentenmarkt hielt die lebhaftere Kauf- tätigfeit an. Bevorzugt blieben Pfandbriefe, Reichs­schatzanweisungen und Industrie-Anleihen. Wetter fest waren Reichsaltbesitz mit 141 (140,80), während Reichsbahn-Vorzugsaktten 0,13 v. H. abbröckelten auf 125,90, später auf 126,13 befestigt waren, öproz. Industrie-Anleihen gaben vielfach 0,25 o. H. nach, aber 6 v. H. IG. Farben 132,40 (131,50). Liqui-Pfandbriefe schwankten bis 0,25 v. H. Stadt» anleihen blieben bei stillem Geschäft unverändert. Im Freiverkehr zogen Kommunal-Umschuldung auf 95,40 (95,25), Steuergutscheine I per April-Mai

zwar' in Großen-Buseck, Allendorf (Lumda), Hun- vergleiche in Form von Wettspielen da stattfinden, gen, Grünberg und Watzenborn-Steinberg Arbetts» , wo Gerätewettkämpfe nicht durchgeführt werden gemeinschaften für Lehrkräfte durch, die Schulturn-! können. Als Wettspiel wurde Völkerball besttmntt unterricht erteilen. Einberufungen von Lehrkräften,; und in den Regeln genau festgelegt. Dieses Spiel Dereitstellen von Räumen machten Umstellungen wird gern gespielt, ist wertvoll und beschäftigt alle notwendig. Da aber der Unterricht in den Leibes-! Kinder. In den nächsten Wochen sollen Tagungen Übungen soweit wie möglich durchgeführt werden! mit praktischen Vorführungen folgen.

wandten eines Wirtes in Nied kennen, der ihn dort nächtigen ließ. Dann logierte sich der Verbrecher unter falschem Namen in Frankfurt ein und begab sich, als seine Mittel zur Neige gegangen waren, in der Nacht zum 28., November nach Nied, wo er in dem Gasthof, in dem er schon genächtigt hatte und dessen Besitzer mit seinen Leuten an diesem Abend abwesend war, einbrach. In der Küche und dem angrenzenden Wirtschaftsraum entwendete er Lebensmittel, Zigaretten und einen kleinen Geldbe­trag. Als der Wirt und seine Angehörigen gegen 3 Uhr nachts nach Hause kamen, bemerkten sie Licht in der Küche. Das Haus wurde umstellt. Der Verbrecher wollte daraufhin durch ein Fenster flüch­ten und rief, obwohl er keine Schußwaffe besaß, ,^Hände hoch oder ich schieße!" Er schleuderte mit einem Stuhl und Flaschen nach den Außenstehen­den und sprang schließlich aus dem Fenster. Es gelang aber dem Wirt, den Verbrecher zu über« wältigen und der Polizei zu übergeben.

Wegen dieser in Nied begangenen Tat erkannte das Gericht auf die Todesstrafe gemäß § 1 der im Dezember erlassenen Verordnung gegen Gewaltver- brecher, wonach Todesstrafe den Verbrecher trifft, 1 der Verfolger mit Waffengewalt an greift oder ab« t; eine Verordnung, die auch für Straftaten

das kleine Unterhaltungsorchester des Reichssenders Wien. 14: Nachrichten. 14.15: Der fröhliche Laut- sprechet:. 15.45: Neues für den Bücherfreund. 16: Nachmittagskonzert. Ausführung: das große Or­chester des Reichssenders Frankfurt. 17: Nachrich­ten. 17.10: Beethovens Fahrt ins Frankenland (1791). Hörfolge von Luise G. Bachmann. 18: Ruf ins Land: Berichte des Landesernährungsamtes. 18.25: Nach des Tages Arbeit. Dazwischen: 18.30: Aus dem Zeitgeschehen. 19.10: Berichte. 19.45: Poli­tische Zeitungsschau. 20: Nachrichten. 20.15: Ueber­tragung vom Deutschlandsender. Dazwischen: 22 bis 22.15: Nachrichten. 24 bis 0.15: Nachrichten.

Sonntag, 21. Januar.

6 Uhr: Hafenkonzert. Auf dem DampferUbena" der Deutschen Afrika-Linien. 7 bis 7.15: Nachrich­ten. 8: Wir fingen den Sonntag ein! Ausführung: der Chor des Reichssenders Frankfurt. 8.40: Dichter unserer Zeit: ,Las Pferd des Kriegsfreiwilligen L. I.". Eine Kurzerzählung aus dem Weltkrieg. 9: Wie schön ist so ein Feiertag! 10.15: Gläubiges deut­sches Herz. Eine Stunde der Besinnung am Feier­tag. 11: Balladen und Romanzen (II). Loewe und Pluddemann. 11.35: Franz Schuberts Klaviersona­ten (II). Sonate C-dur. 12: Mittagskonzert. 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 14: Nachrichten. 14.15: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 14.45: Für unsere Kinder:Hans und seine Wunderfiedel". Ein Funkmärchen. 15.25: Volkstum und Heimat:Der Jänner hat viel Mützen auf seinem Kopfe sitzen". 16: Großes Wunschkonzert für die Wehrmacht. Dazwischen: 17 bis 17.10: Nach­richten. 19.30: Berichte. 20: Nachrichten. 20.15: Uebertragung vom Deutschlandsender. Dazwischen 22 bis 22.15: Nachrichten. 24 bis 0.15: Nachrichten.

Montag. 22. Januar.

6 Uhr: Morgengruß. 6.10: Weckruf der Arbeit Morgengymnastik. 6.30: Frühkonzert. Es spielt das große Orchester des Reichssenders Köln. 7 bis 7.15: Nachrichten. 8: Landvolk, merk' auf! 8.10: Gym­nastik. 9.15: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 9.30: Schulfunk (Grundstufe).Spuren im Schnee".

6 Uhr: Morgengruß. 6.10: Morgengymnastik. 6.30: Frühkonzert. Es spielt die Tanzkapelle des Reichssenders München. 7 bis 7.15: Nachrichten. 8: Landvolk, merk' auf! 8.10: Gymnastik. 9.15: Kleine Ratschläge für den Garten. 9.30: Schulfunk (Ober­stufe). Aufbau im Osten (3).3m deutschen Gnesen". 10: Frohe Weisen. 10.50: Konzert. 11.50: Stadt und Land Hand in Hand. 12: Aus einem Rüstungs- betrieb: Werkskonzert in Verbindung mit der NS.- Gerneinschaft ,Kraft durch Freude". 12.30 bis 12.40: Nachrichten. 13: Musik am Mittag. Es spielt

600 RM. Bargeld. Nachdem er sich eine zeitlang I der V

in leichtferttger Gesellschaft in Düsseldorf herum- wehrt» cm«vcivi.vnuny, Vl<.

getrieben hatte, kam er mit einem Fernlastzug nach gilt, die vor ihrem Jnkrafttteten begangen wurden.

Frankfurt am Main. Hier lernte er den Der-1 --------

I soll, wurden in diesen Besprechungen Weg und Ziel Der Winterarbeit gezeigt.

In seiner Einführung wies der stellvertretende ! Kreissportlehrer darauf hin, welche Förderung im menden Sonntag, 21. Januar, angesetzten Meister.-; Dritten Reich auf dem Gebiet der Leibesübungen ' allgemein einsetzte, und wie auch das Schutturnen besonders durch die Einführung der Wettkämpfe und Leistungsvergleiche einen großen Aufschwung genommen hat. Diesen Leistungsstand gilt es unter allen Umständen zu halten, und es muß alle Lehr- fräfte mit Stolz erfüllen und zu vollem Einsatz bereit finden, daß sie an der körperlichen -"Ertüchti­gung unseres Volkes mitarbeiten können.

Um auch jetzt wieder der Arbeit ein bestimmtes Ziel zu geben, sollen in diesem Winter Leistungs-

192A

und Bober Blutdruck mit Herzunruhe, Schwindelgefühl, Nervosität, Ohr«-

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